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«U tze» Kreisvlatt für die Kreise Marburg a»d Kirchhain.
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Dienstag, 30. April 1901.
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36. Jahrg
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für die Monate Mai und Juni auf die „vberhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition * (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Post- anstalten und Landbriefträgern entgegen; genommen.
Die Wirren in China.
Meldungen des Grafen Waldersee.
Graf Waldersee meldet ans Peking vom heutigen Tage:
Aus die Meldung, daß das Räuberunwesen in der Gegend von Hosiwu und Mathou wieder angenommen, und ein Angriff auf einen Dschunken transport zwischen beiden Orten stattgefunden habe, ist Oberst, teutnant Arnstadt von Tientsin mit einer kleinen gemischten Kolonne dorthin entsendet. — In Hvuotschou, westlich Pningschan erplodirte bei der Kolonne Kettler durch die Unvorsichtigkeit eines Mannes eine mit Pulver gefüllte Kiste, wobei vom 3. Regiment ein Musketier getöbtet und drei weitere Mann dicht verwundet wurden.
Ferner meldet Graf Waldersee:
Bei der großen Mauer, 10 Kilometer südlich von Haischankuan, ist es am 23. April zu einem Gefecht gekommen, wobei die Kolonne Hoffmeister lKomman- keur des 4. Infanterie - Regiments) mit zwei Korn- fcagnien Gebirgsartillerie den Feind angriffen und »hn mit großen Verlusten nöthigten, nach Schansi »urückzugehen. Diesseits sind vier Verwundete zu verzeichnen. Vier Fahnen und vier Geschütze älteren Modells wurden erbeutet. — General Voyrou hat tmitgetbeilt: Ich werde die Gegend von Schanting räumen und dann auf Paotingfu zurückgehen: mein äußerster Posten wird Sinke bleiben. Ich behalte den Mntsulingpaß besetzt.
Neue Unruhen.
Eine Boxerbande, welche etwa 1000 Mann zählt, hält sich, wie Reuters Bureau meldet, etwa 20 Meilen südlich von Paotingfu auf. Die Boxer plünderten in letzter Woche drei Dörfer und drohten die Christen niederzu- iteheln, viele flohen nach Paotingfu. Im Distrikte Mantscheng, nordwestlich von Paotingfu begehen Woxerbanden Ausschreitungen. Der An- Lhrer derselben sprach die Absicht aus, die Stadt Mantscheng selbst anzugreifen, wo ein Posten Ison 20 Deutschen steht. In Pavtingsu fehlt es ßjetzt, wo die Stadt von Truppen entblößt ist, | nicht an Anzeichen dafür, daß unter den zweifel- , hasten Elementen und unter der Bevölkerung nicht zu unterschätzende Erregung
^Nachdruck verboten.)
Das Heimathlied.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth. Gortsetzuna.)
„Dein Sigi wird zurückkehren/ behauptete et stets, „denke doch, er ist nicht vielmehr als ein Bettler, wenn ich meine Hand von ihm ab- E1 ehe: er kann doch nicht im Ernst daran mken, einen eigenen Hausstand zu gründen, rs kostet Geld, und er besitzt ja nichts, aßerdem würde ihm seine Auserkorene wahr- heinlich ins Gesicht lachen, wenn er, von allen eldmitteln entblößt, vor sie hiutreten wollte und ihr nichts bieten könnte als sein bißchen Liebe. Sie wird auf den Grasentitel spekulirt haben und auf das Vermögen, von dem Siegsried ihr sicher erzählt hat. Der Junge war ja nicht zahm zu kriegen; nun wird er einsehen, daß es sich ohne Geld schlecht leben läßt. Gieb nut acht, er kehrt reumüthig zu uns zurück, kenn seine Schöne ihn abfahren läßt, und alles wird wieder gut werden. Diese Damen Wnd nicht so dumm, einen Bettler zu heirathen, We kennen den Spruch wohl: „Wer bei Tisch pur Liebe findet, wird nach Tische hungrig fein." | Er sagte das Alles nur, um die Leidende u beruhigen, denn seine Stimme in seinem nnetn flüsterte ihm zu, daß sein Sohn, wie r selbst, ein gutes Stück von dem stolzen Kefen des Düer'schen Geschlechts an sich habe, mb daß er niemals freiwillig zurückkehren 'ürde, nachdem der Vater ihm so hart die hür gewiesen.
»Aber," meinte die Gräfin dann stets, „jene >■ jene Dame verdient ja selbst bedeutende
herrscht. Nach kompetenten Beobachtungen haben die Chinesen nur den Abzug der fremden Truppen abgetoartet, um daun die Vertreibung und Ermordung der Ausländer fortzusetzen. Die Boxerbauden setzen sich aus der Hefe der Bevölkerung zusammen, die lieber plündern als ehrlich arbeiten wollen. Dazu kommen noch Leute, welche durch den Verlust ihrer Häuser, Pferde und Vieh in einen Zustand der Verzweiflung gerathen find.
Deutsche Soldatengräber in China.
lieber die Bestattung der Opfer der ersten Gefechte des chinesischen Feldzugs schreibt der Berichterstatter eines Berliner Blattes ans Peking noch folgendes: „Während der blutigen Kämpfe um Tientsin im Sommer v. I. mußten naturgemäß die vor dem Feinde Gefallenen sofort in dem jedesmaligen Gefechtsgelände beerdigt werden. So auch die des deutschen Detachements, welches sich bekanntlich bei jenen Kämpfen unverwelklichen Lorbeer errungen, aber auch einen Gesammtverlnst von 2 Osfieieren und 21 Mann zu beklagen hatte Der Umstand nun, daß die einzelnen Gefechtsfelder (am Ost- arsenal, Hsikn - Fort, Taka - Thor n. s. w.) — und somit auch die Gruppen der Gräber ziemlich weit auseinanderlagcn, beeinträchtigte bisher sehr stark die nöthige Beaufsichtigung und Pflege dieser Grabstätten. Dem mußte abgeholfen werden, und jüngst ist das nun auch geschehen! Arn 14. März wurden die sterblichen Ueberrefte unserer Gefallenen von ihren weit draußen gelegenen Begräbnißplätzen mit militärischen Ehren auf den großen Friedhof nach Tientsin übergeführt und dort feierlichst zur ewigen Ruhe bestattet.
Umschau.
Ein Trinkspruch des Kaisers.
Unser Kaiser weilt gegenwärtig in Eisenach. Am Sonnabend fand dort im Residenzschlosse ein Festmahl statt, bei dem der Großherzog einen Trinkspruch auf den Kaiser ausbrachte. Der Kaiser antwortete:
Ich freue Mich, Meinen herzlichen Dank dafür auszusprechen, daß Ich die alten Beziehungen fortfetzen kann, die unsere Häuser verbinden. Es ist Mir immer eine Freude, auf dem geheiligten Boden der Wartburg einige Tage in dem schönen Hügelland zubringen zu können. Es ist dies Mir stets eine angenehme Aussicht, wenn der Frühling heranrückt. Die Beziehungen zwischen Meinem Hause und dem weimarischen sind viele, und so vielfache, so innige und tiefe, daß sie der Erwähnung kaum bedürfen. Die beiden Häuser sind mit einander unauflöslich verbunden. Weimar
Summen, wie, wenn sie daraufhin ihren Hausstand gründeten?"
„Nein, nein Luise, das wird Siegfried niemals thnn. Um sich von seiner Frau ernähren zu lassen, dazu ist er zu stolz. Wenn er sich wirklich so tief erniedrigte, dann — —"
Er vollendete nicht, ein Blick auf da? bleiche Gesicht der Kranken ließ ihn verstummen.
Die Gräfin war nur halb überzeugt.
„Siegfried wird sich aber einen eigenen Erwerb suchen," sagte sie seufzend.
„Ach was, das wird ihm nicht gelingen."
Solche und ähnliche Gespräche wurden häufig zwischen den Ehegatten geführt, keines mochte es dem Anderen eingestehen, wie die Hoffnung, Siegfried werde wiederkommen, mehr und mehr dahin schwand. Als es der Gräfin besser ging und Beatrice daran dachte, zu ihren Angehörigen zurückzukehren, da zeigte es sich, daß dies vorläufig nicht anging. Die Kranke regte der bloße Gedanke , Beatrice nicht mehr um sich haben zu können, derart auf, daß die junge Dame, um die Gräfin zu beruhigen, erklärte, das Schloß nicht eher verlassen zu wollen, bis die Tante sie sortschicken würde. So blieb die Comteffe, und bemühte sich, die finsteren Schatten zu bannen, die in allen Winkeln des großen Hauses zu lauern schienen.
Als die Gräfin das Bett wieder verlaffen durfte, fiel draußen schon der erste Schnee, aber nicht die leiseste Nachricht war bis jetzt von Siegfried eingetroffen. Man hatte sich in stillschweigendem liebereinkommen daran gewöhnt, den Namen des Verschollenen nicht mehr zu nennen.
hat einen großen Antheil an der Entwickelung des Reiches und an seiner jetzigen Gestaltung, denn in der furchtbaren Periode, als unser Vaterland darniederlag, haben die Geistesgrößen, die von Weimar ausgingen, uns gerettet: indem sie den Geist in unser Volk hineintrugen, der das neue Vaterland vorbereitete. Ew. königliche Hoheit sind Verwalter eines hohen, großen und bedeutenden Milladiums geworden, des Palladiums der Wisfeu- Ichaft, des Palladiums der Ideale, an denen unser deutsches Vaterland, die deutsche Dichtkunst und die deutsche Kunst so reich sind. Hierher blicken infolge dessen von allen Gauen Deutschlands die Gelehrten und diejenigen, die sich noch ein jugendfrohes Herz bewahrt hgben und alle, welche noch an Ideale glauben. Und deshalb, wenn Ich jetzt Mein Glas erhebe, trinke Ich nicht nur auf den Bund es - fürsten, sondern auch auf den Bewahrer der Traditionen, denen wir unsere geistigen Güter verdanken. Seine königliche Hoheit der Großherzog Hurrah) Hurrah! Hurrah!
Sozialdemokratische Arbeitgeber.
' Die Leipziger Sozialdemokraten scheinen durchaus den Beweis erbringen zu wollen, daß die von sozialdemokratischen Arbeitgebern be- schästigten Arbeiter zum mindesten um fein Haar besser fahren als diejenigen, die unter dem kapitalistischen Joche seufzen. Nach der Maßregelung der Drucker durch die sozialdemokratische Volkszeitung und nach dem jetzt beigelegten Streik der Leipziger Casfenärzte kommt schon wieder aus Leipzig neues Aerzerniß. Dort bestehen nämlich sozialdemokratische Con- sumvereine, deren Leiter mit ihren Angestellten Lohnstreitigkeiten haben, die jetzt anscheinend auch zu einem Streik führen werden. Verhandlungen haben zu keinem Ergebniß geführt, und die Angestellten veröffentlichen nun nach er- Mgter Berathung folgende Erklärung:
Die Versammelten erklären sich mit der Haltung der Commission der Consumvereins-Angestellten bei den Verhandlungen mit den Vertretern der Consum- vereine einverstanden. Sie bedauern lebhaft das ablehnende Verhalten einzelner Consumvereins«Verwaltungen, die ihre Stellungnahme grade wie das bürgerliche Unternehmerthum mit den fadenscheinigsten Gründen zu rechtfertigen suchen. Die Versammelten beschließen, nachdem die Angestellten vergeblich bemüht waren, in mehreren Verhandlungen eine friedliche Regelung ihrer Forderunyen herbeizuführen, was an dem ungerechtfertigten Widerstand der Verwaltungen fcheiterte, nunmehr mit denselben Mitteln gegen diese vorzugehen, mit denen die übrige organifirte Arbeiterschaft, zu denen sich in der Mehrzahl auch die betreffenden Verwaltungsmitglieder zählen, gegen das Pri vatunternehmerthum kämpft.
Wir wagen nicht zu hoffen, daß diese Vorgänge im eigenen Lager die sozialdemokratische Parteileitung milder stimmen werde bei der Beurtheilung von bürgerlichen Arbeitgebern, deren Arbeiter in den Ausstand treten.
In den Abendstunden versammelte sich gewöhnlich die ganze Familie, zir der auch Lothar und seine Mutter gehörte, im Salon der Gräfin. Es war ein gemüthlich, stilvoll eingerichtetes Gemach; man saß, von allen möglichen Dingen plaudernd, am flackernden Kaminfeuer, und schien ganz zufrieden zu sein. Und doch beschäftigte jeden Einzelnen im Stillen die Frage, wo Siegfried weilen mochte.
Am meisten beunruhigte Lothar die Ungewißheit über Siegfrieds Schicksal, er hätte gar zu gern erfahren, wohin der verstoßene Sohn sich gewandt, und ob er wirklich das Mädchen geheirathet habe, um dessen willen er Familie, Heimath und Alles, was damit zusammenhing, im Stiche gelassen.
Wenn das zutraf, so eröffnete sich für Lothar eine ungeheueren vortheilhafte Aussicht. Er durfte nicht nur hoffen, Beatrice mit der Zeit für sich zu gewinnen, sondern, wenn Siegfried verschollen blieb, oder seinem Vater zum Trotz die Sängerin geheirathet hatte, so durfte sich Lothar sogar als den Erben der ungeheuren Reich- thümer betrachten, da nähere Verwandte nicht existirten.
„Man muß es nur richtig anzupacken verstehen."^ sagte die Frau Präsidentin stets zu ihrem wohn. „Es wäre doch ein unerhörter Glücksfall, wenn Dir das ganze, reiche Erbe so unvermuthet in den Schooß fiele. Du mußt Dich dem Grafen unentbehrlich zu machen suchen. Vorläufig solltest Du doch einmal so ganz im Geheimen Erkundigungen einziehen, was eigentlich aus dem verlorenen Sohn geworden ist."
Aber Lothar konnte sich nicht entschließen, das Schloß zu verlassen, so lange Beatrice hier
Ein Burentreck nach Deutsch- Südwestafrika
aus Transvaal soll in kleinem Maßstabe in Vorbereitung fein. Wie englische Blätter melden - und an amtlicher Stelle in Berlin wird die Nachricht für zutreffend angesehen — hat sich eine kleine Anzahl von Burenfamilien an den deutschen Konsul in Pretoria gewendet, damit er sich bei den Engländern dafür verwende, daß sie durch das britische Betschuna- land nach Deutsch-Südafrika ziehen dürften. Diese Buren sind dieselben Bedingungen für ihre Ansiedelung in dem deutschen Schutzgebiet gestellt worden, unter denen sich schon die Gruppe der Buren, die aus Holland dahin etn- gewandert ist, zur Ansiedelung entschloß. Auch hier haben sich die Buren ohne Einwendung bereit erklärt, alle Verpflichtungen der Ansiedler, darunter auch den Militär- und Kriegsdienst, zu übernehmen.
Deutsches Reich
»erlitt, 29. April
. 7 2-er Kronprinz ist der erste stadiosas jtiris. der seine Vorbildung nach dem Lehrplan eines Realgymnasiums empfangen hat und in das Album der juristischen Fakultät eingeschrieben worden ist. Bekanntlich stimmt der Lehrplan unserer preußischen Cadettenanstalten mit dem Lehrplan der Realgymnasien überein, und daß der Kronprinz privaten Unterricht im Griechischen genossen und eine Nachprüfung abge- legt hätte, ist nicht bekannt geworden. Sein Vater und Großvater waren auf dem humanischenGymnasium vorgebildet worden.
7~ Das Staats Ministerium trat unter dem Vorsitz des Präsidenten Grafen Bülow Sonnabend Nachmittag 3y- Uhr zu einer Sitzung zusammen. Es liegt die Vermulhung nahe, daß über den unleugbar kritisch gewordenen Stand der Kanal- frage verhandelt worden ist. Einige Abendblätter ziehen die verschiedentlich aufgetanchten Gerüchte über Mmisterkrisen in den Bereich ihrer Erörterungen. So sicher es ist, daß eine Ablehnung der Kanalvorlage bezw. des Mittellandkanals die Abschiedsgesuche mehrerer Minister zur Folge haben dürfte, so wenig braucht man sich vorzeitig über die muthmaßliche Gestaltung der Dinge den Kopf zu zerbrechen.
— Der ehemalige Minister v. Pfretzschner in München ist im Alter von 81 Jahren am Zungenkrebs gestorben.
— Die Reichstagskornmifsion für die Vorberathnng des Centrumsantrages über Einführung von Anwesenbeitsgeldern tritt am nächsten Dienstag wieder zusammen. Man ist entschlossen, die Angelegenheit zn fordern, daß das Plenum des Reichstags nochmals damit befaßt wird und der Antrag zur Annahme gelangt.
Ausland
Spattiett. Pfarrer Fliedner, der Prediger der deutschen Gesandtschaft in Madrid, der Ge
weilte ; später wollte er selbst nach der Residenz reifen, um Näheres zu erfahren. Lothar war in der letzten Zeit viel heiterer gelvorden, und diese Heiterkeit stand ihm gut. Beatrice wich ihm nicht mehr scheu au8 wie früher, sie hatte sich nach und nach an die Unterhaltung mit ihm gewöhnt, und Gräfin Luise sah es nicht ungern, daß die Beiden ungezwungener als sonst mit einander verkehrten. Hoffte sie doch im Geheimen , Beatrice werde endlich einwilligen, Lothar die Hand zu reichen. Dadurch würde sie für immer an das Schloß gefesselt werden. Das junge Mädchen war der einzige Lichtblick in ihrem oben, einsamen Leben, das ihr keine Freude mehr bot, feit Siegfried fort war. Die Gräfin mochte mcht daran denken, auch Beatrice noch entbehren zu müssen.
VI.
In einem kleinen, nicht besonders elegant eingerichteten Zimmer saß Siegfried, den Kops in die Hand gestützt. Ein etwas nachlässig gekleidetes Dienstmädchen war damit beschäftigt, den Tisch zu decken, der junge Mann schaute ihr mit trüben Blicken zu. Er hatte sich sehr verändert, seine Augen lagen tief in den Höhlen, die ganze Erscheinung hatte etwas Gedrücktes, Schwermüthiges, das Gesicht war sehr bleich und mager, fast gelb.
„Haben Sie alles genau nach meinen Angaben besorgt, Marie?" fragte er in etwas schleppendem Ton.
„Gewiß, alles, wie Sie wünschten, Herr. DaS Menu, die Blumen, Konfekt und Wein."
(Fortsetzung folgt.)