mit LeN KreisAatt für die Kreise Msrbsrg ««d Kirchhain.
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Der Kampf um die Getreidezölle.
§ Wer heute den Streit für und gegen den
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Milliarde Mark, und während zu Beginn des Zeitraums noch nicht jeder zwanzigste Einwohner Besitzer eines Sparkassenbuches war, ist es jetzt, wie bemerkt, mindestens jeder zweite. Dabei zeigt der durchschnittlich auf jedes Buch entfallende Betrag, daß die Besitzer, wie es bei einer so weiten Verbreitung selbstverständlich ist, in den breitesten Schichten zu suchen sind, daß aber doch auch von Jahr zu Jahr die durchschnittlichen Guthaben gestiegen find von rund 140 auf beinahe 400 Mk. Die Einlegerguthaben übersteigen die sächsische Staatsschuld um hundert Millionen.
lättl^vberhessifche Zeitung" nebst ihren Anlagen werden von unserer Expedition Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch-
>andc(M«in und Neustadt, sowie von allen Post- ffltc'ta; »astalten und iandbriefträgern entgegen-
, Weil nur em solcher Ritt Vergnügen Gattin. Der strenge Zug in seinem Gesicht macht!" gab Lothar kurz zurück. hatte sich noch verschärft, die Hellen Augen
„Na, diesmal scheinst Du aber nicht auf hefteten sich durchbohrend auf das Antlitz des Deine Rechnung gekommen zu sein," lachte Graf j Sohnes, der tief erblaßt war. Er schob auf-
en Durchschnitt der letzten 30 bis 40 Jahre ntsprechen. Das heißt einen Preis von etwa
»unsympathischen Formen geführte Streit dreht. Die deutschen Landwirthe hatten in den
Der Kamps um diese Zollerhöhung bietet im folgendes Bild: Die Landwirthe verlangen
Die Wirren in China.
Der Brand in Peking.
Gleichlautend besagen die letzten Nachrichten, daß diesmal der Verdacht chinesischer Brandstiftung unbegründet war. Mit den Nachrichten aus andern Quellen ungefähr übereinstimmend meldet der Berichterstatter der „Köln. Ztg." :
„Die Ursache des großen Feuers im Winterpalast, dem General v. Schwarzhoff zum Opfer gefallen ist, wird nicht in chinesischer Brandstiftung, sondern in einer Nachlässigkeit in der Küche gesehen. Aus den brennenden Gebäuden war nichts zu bergen; auch Graf Waldersee rettete nur das nackte Leben. Die Leiche v. Schwarzhoffs wurde diesen Morgen gefunden; der General war in das Haus zurückgekehrt, um Documente zu retten, er wurde von der Hitze und dem Rauche überwältigt. Die Leiche wurde vollkommen ver-
Umfchau.
Neue Steuerpläne in Sicht?
Der Abgeordnete Müller (Fulda) vom Centrum, der mitunter wohlunterrichtet ist, har in der heutigen Sitzung der Budgetkommisfion den Ausspruch gethan, der Staatssekretär des Reichsschatzamts v. Thielmann plane für die nächste Session die Einbringung einer Biersteuer. Da Seitens der Regierung kein Widerspruch erfolgte, wird man annehmen können, daß etwas Wahres an diesen Steuerplänen ist. Neu ist der Gedanke einer Erhöhung der Biersteuer nicht. Vor zehn Jahren hat dem Reichstag bereits ein solcher Entwurf vorgelegen, wurde aber damals abgelehnt. Auch diesmal dürfte eine solche Vorlage lebhaftem Widerstand innerhalb und außerhalb 'des Reichstags begegnen. Am wirksamsten dürfte sich jedoch die Opposition süddeutscher Bundesstaaten erweisen, die bekanntlich aus der Besteuerung des Bieres ihre wesentlichen Ausgaben bestreiten. Eine Annahme der Biersteuer dürfte also jedenfalls noch sehr unsicher sein.
kohlt, mit dem Gesichte nach unten liegend, nahe dem Ausgang, gefunden. Das Feuer verbreitete sich mit unglaublicher Schnelligkeit, niemandem sind Vorwürfe zu machen, die Baustoffe der Häuser find Ho lz und Papier."
Im Ausland begegnet man anläßlich des Unglücks aufrichtiger Theilnahme. So schreibt die „Times": Durch den Tod des Generals
Man merkte es dem Grafen an, er duldete keinerlei Widerspruch, auch nidit von seiner
Eine diese von den Landwirthen geforderten tätlichen Maßnahmen ist eine entsprechende chöhung der Zölle.
Lied löste einen dumpfen Druck, der mir vorher die Sinne gefangen hielt. — Es war mein Heimathlied, das ich im Traum singen hörte, so, und doch wieder ganz anders, viel sanfter noch, als ich er singen könnte. Die Melodie klang mir wie Engelsstimmen im Ohr, ich hörte sie noch, als ich längst schon wieder aufgewacht war, sie hatte so etwa? Tröstendes, Beruhigendes für mich. So deutlich vernahm ich die süße Stimme, daß ich noch jetzt darüber nachsinne, ob das Ganze wirklich ein Traum gewesen. Ma« sagt, was man die erste Nacht in der wiedergefundenen Heimath träumt, das wird wahr. Nun, wenn ich eine olche Stimme wie heute Nacht einmal vernehmen könnte, — aber so eine Stimme giebt eS gar nicht, unterbrach er sich selbst, — dennoch falte ich meinen Traum für eine gute Vorbedeutung, meinst Du nicht auch Alex?" wandte er sich an den Freund, der aufmerksam zuge- >Srt hatte, während die Gräfin lächelnd auf den Sohn blickte.
„Du bist immer ein Schwärmer gewesen, agte sie heiter, „doch nun weg mit den finsteren Falten auf Deiner Stirn. Wir können fie ;eute nicht brauchen; muß ich. Deine alte Mutter, Dich erst aufheitern? Gleich wird jetzt ein röhliches Gesicht gemacht, weißt Du denn schon, wen wir heute erwarten? Da paffen doch die Hüben Augen nicht? Und auch Sie, Fürst," wandte sie sich an Santoff, „wollen mir nicht gefallen! Vermiffen Sie hier irgend eine Bequemlichkeit, oder sonst etwas, — bitte, sagen Sie es ganz ungernrt. Ich will, daß meine Gäste sich in meinem Hause wohl fühlen! Ich glaube, ich darf es ohne Selbstüberhebung sagen,
Marvur«
Sonntag, 21. April 1901.
müßten. Trotzdem liegt er auf der politischen Bärenhaut und läßt den lieben Gott einen guten Mann fein'.
Eine vernichtendere Kritik der antiagrarischen Bewegung ist nicht wohl denkbar, als dieses offene Eingeständniß, daß es sich dabei um eine künstliche Mache handelt, die im deutschen Volke trotz aller aufgebotenen agitatorischen Künste keinen Boden findet. Man darf hoffen, daß auch die Regierung, auf deren Einschüchterung durch ein Aufgebot der Massen es doch in Wahrheit allein abgesehen war, nunmehr diesen EntrüstungSrummel richtig einschätzen wird.
einen Preis für ihre Produkte, der ihren Auslagen p!iw ortsüblichen Arbeitslohn gleichkommt, die freisinnig-sozialdemokratischen Bundesgenossen nennen das „unverschämten Brotwucher". Die Landwirthe beschränken ihre Forderungen für ihre Leistungen für das, was ihnen im Durchschnitt der letzten 30 bis 40 Jahre unbeanstandet dafür bezahlt wurde, die Gegner erklären das für einen „räuberifdien Anschlag auf die Taschen des werkthätigen Volkes". — Ein großer ökonomischer Gewerbestand, dessen Gesundheit nach den Lehren der Geschichte zu allen Zeiten und in allen Ländern allein den bauernbeb Bestaub ber Staaten zu verbürgen imstande gewesen ist, sieht seine wirthschaftliche Vernichtung kommen und wendet sich deshalb um Hilfe an den Staat, weil es um die Bekämpfung von Einwirkungen handelt denen gegenüber der Einzelne machtlos ist, die Gegner der Land- wirthschaft bezeichnen das als „eine maßlose Geltendmachung von Sonderinterinteressen."
Eine Verständigung zwischen den streitenden Parteien unter solchen Umständen ist ausgeschlossen. Nur die eine Hoffnung bleibt noch übrig, daß den einfachen klaren Thatsachen gegenüber olle Verhetzungsversuche der freisinnig- sozialdemokratischen Agitatoren sich auf die Dauer als machtlos erweisen werden. In ber That liegen dasür schon jetzt einige erfreuliche Anzeichen vor.
Der Mittelstand in Handel und Gewerbe fängt mehr und mehr an, seine Interessengemeinschaft mit den Landwirthen zu erkennen. Der Versuch der Gegner, die Bauern und Kleinbesitzer von den Großgrundbesitzern zu trennen, ist völlig mißglückt; täglich mehren sich die Stimmen aus bäuerlichen Kreisen, welche ihr lebhaftes Interesse an der Erhöhung der Getreidezölle bekunden. Nur die sozialdemokratischen Lohnarbeiter lassen sich, in blinder Verkennung ihrer wahren Interessen, von gewerbsmäßigen Agitatoren noch zu dem eintönigen Ruf: „Fort mit den Getreidezöllen" begeistern. Ader die bisher lautesten Rufer im Streit glauben nicht mehr an die Kraft dieser Begeisterung. Dafür ist die jüngste bewegliche Klage des „Berl. Tgl." ein untrüglicher Beweis: „Der deutsche Michel", so jammert dieses Organ des Freisinns, „ist ein gerade bei seinen wichtigsten Angelegenheiten gern recht bequemer Herr. Das zeigt u. A. auch die Lauheit, die er gegenüber gewissen agrarischen Treibereien an den Tag legt. Michel weiß, daß die Agrarier gemeingefährlichen Unfug treiben und Dinge im Schilde führen, die, kämen sie zur Ausführung, ihn schwer treffen
ch dabei ausgezeichnet. Inzwischen sind die Zeizenpreise und dementspechend die übrigen ktreidepreise, trotz des Schutzzolles von 35 Mk. er Tonne, auf 150 bis 160 Mk, also auf ahezu die Hälfte herabgesunken, so daß die eutschen Landwirthe zumeist ihre Auslagen icht mehr zurückerstattet erhalten und auf die )auer zu Grunde gehen müssen. Deshalb ver-
(Nachdrnck verboten.)
Das Heimathlied.
Original-Roman von Irene d. Hellmuth.
(Fortletzun«.)
Bestellungen
für die Monate Mai und Juni auf die
Dem Ideal, daß jeder Staatsbürger sein Sparkassenbuch im Schranke haben müsse, ist in den Jahren des wirthschaftlichen Aufschwunges I Schwarzhoff traf ein schwerer Schlag die deutsche das Königreich Sachsen nahe gerückt. Während Armee und den obersten Kriegsherrn Sein m Preutzen auf jeden vierten Einwohner ein Herrscher und seine Kameraden haben den Sparkassenbuch entfällt, kommt in Sachsen jetzt tragischen Tod eines tapferen Soldaten zu be- eln solches schon auf weniger als zwei Ein- trauern, dessen Thaten und Ruhm als sichere wohner. Die Zahl der Sparkassen ist allein I Grundlage für eine ausgezeichnete Laufbahn in der Zeit von 1890 von 220 auf 280 ge- I angesehen Werden mußten. Er starb den Tod stiegen. Besonders feit 1896 konnten sehr eines preußischen Offiziers in seiner Pflicht- viele Kassen gegründet werden. Während der erfüllung. Er kehrte in das Gebäude zurück, zweiten Halste des abgelaufenen Jahrhunderts um Schriftstücke zu retten. Der Muth der stieg die Zahl der Sparkassenbücher von 80000 den General leitete, eine solche That mit wahr- anf weit über 2 Millionen, der Betrag der hast kaltem Blute zu vollführen, ist ein seltener Guthaben von 12 Millionen auf bald eine und von schönerer Art als der, der ihn antreibt
Santoff starrte trübe vor fich hin, er sprach in Wort. Seine Augen suchten mit weh- Wgem Ausdruck den Freund, der, den Kopf die Hand gestützt, in Gedanken versunken am Aster saß. Er schien kaum zu hören, was da l) sprachen wurde, wenigstens rührte er sich nicht.
l diesem Augenblick trat die Präsidentin, räsin Luise am Arme führend, in das Gemach, legfried stand auf und eilte feiner Mutter
daß Alle, die auf Schloß Düren geweilt, immer Düren, „Dein Gesicht sieht durchaus nicht ver- wieder gern dahin zurückgekehrt sind, wenigstens gnügt ans. Hast Dich heute umsonst strapazirt «" wurde mir das allgemein versichert. Und so „Armer Junge," meinte die Präsidentin leise wird es hoffentlich auch bei Ihnen sein!" wie mit sich selbst sprechend, „nun hat er auch
„Es muß ja Jedem hier gefallen, gnädigste noch den Spott dazu."
Gräfin," sagte Santoff warm, und führte ihre Sie seufzte schwer,
Hand ehrfurchtsvoll an seine Lippen. „Ich I „Mein Gott —, mein Gott —, ich sehe kenne Sie erst seit gestern, aber ich empfinde keinen Ausweg, meinen Sohn von seiner nn- eS doch als eine besondere Gunst des Schicksals, I stetigen Leidenschaft zu heilen!"
laß es mich zu Ihnen führte, und ich meine, I Trösten Sie sich, Leonore," lächelte der Graf o müßte Jeder fühlen, der in Ihrer Nähe I ironisch, „wir werden das schon besorgen, und weilen durfte!" zwar gründlich und bald. Ich hoffe, Lothar
„Ach Sie sind ein Schmeichler," schmollte kuriren zu können. Wenn Sie auch nie davon sie Gräfin. I sprachen, so errathe ich doch, was Ihnen Sorge
„Das Schmeicheln ist gar nicht meine Sache, wacht; die Neigung Ihres Sohnes zu Beatrice, ich verstehe mich schlecht darauf," befeuerte Nim, Siegfried wird demnächst um die Comtefst der Fürst ernsthaft. I Rhonsdorff werben, und das hoffe ich, wird
In anscheinend heiterer Unterhaltung floffen i^ilen. .
die Stunden dahin. Siegfried bemühte sich nach ? ^aS hat doch nicht solche grotze
Kräften, der trüben Stimmung Herr zu werden, ^le, stel die Gräfin em, und schaute erstaunt die ihn immer wieder beschleichen wollte. Die Jlf”? ®£tt5n , . . . T, „ Gesellschaft hatte auf der Terafle Blot, Luise, cs hat in der That Eile,"
genommen W versicherte dieser, jedes Wort scharf betonend.
u."_ r, .. ™... o , „Wenn nun Siegfried, wie es projektirt war.
ont^r kte Mittagszeit, als erft im September zurückgekchrt wäre, sv könnte
(SrbTnfcFinf *11 ^^^^decktem Pferde IN den I ja auch noch nicht die Rede von seiner Verlobung Mter?n 9Iu8hr^ Sem Geficht zeigte einen sein. Wir wollen ihn doch nidEjt krängen® ; gr"ßte nur fluchtig. Doch „Jetzt liegt die Sache anders. Ich will die Präsidentin nef ihm grollend zu: „Du „icht, daß Siegfried noch lange zögert und zwar mußt ja tote toll geritten sein; ich bitte Dich, aus guten Gründen." 8 3 8 ' 5
age nur, weshalb Du Deine Gesundheit so — nutzlos auf§ Spiel setzest?"
M' afoitl »tu ;,i e BuH ftattfr. | lücisf ihr. “ chn!
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hegen. Ungestüm preßte er feine Lippen auf » Hand. Etwas in dem Wesen des Sohnes chte ihr auffallen, sie trat unwillkürlich einen (ritt zurück und betrachtete ihn von oben bis ten, dann fuhr sie mit der weichen Hand über ne Stirn und sagte mit ihrer gewohnten, »ften Stimme, die ihn sofort zu beruhigen .Ist etwas vorgefallen, mein Junge?
1 bist so ernst und siehst blaß au8. Hast Du erste Nacht, die Du wieder im Elternhause erachtest, nicht gut geschlafen?"
»O doch, — doch, liebe Mama," versicherte tgfrieb. „Das leise Rauschen ber Bäume fflte mich wie sonst in Schlummer. Eine ^lang lag ich wach, ein wohliges Gefühl beuch mich, ich glaubte, noch einmal ein Kinb fein, mir wars, als säßest Du neben mir, \ erzähltest mir ein schönes Märchen, bis s bie Augen zufielen. Das Märchen be= ’tete mich auch in meine Träume, ich hörte, k Jemand ein süßes Lieb fang, unb diese?
ipftekn DO Mk. für die Tonne Weizen, also einen viel bch mngcren, als jenen ohne jede Beschwer von llß/v it Bevölkerung des Deutschen Reiches in den
täglich «lhtk an WrrttL^tk Il-Utz s^nn» beb Feiertag«!.
•ee«t«e#»eilegt: 3Uu6rirtel S»«»tK«ödlatt. q/>
Bai« «d »erlag: Ioh. «ng. »ach. Uoiversttät«-Buchdr»ckeret ou‘ "1)1 st.
Jkrtnra Markt 61. — Telephon 65
~ 7-Wetreideschutzzoll verfolgt, ber muß ben Ein- enck -Ws gewinnen, als ob die Sprache den Menschen »geben wäre, nicht um fich gegenseitig zu ver- tehen und zu verständigen, sondern um fich egenfeitig zu verhetzen unb zu verfeinben. Es >irb beshalb nützlich fein, ganz objektiv den Hatbestand festzustellen, um den sich dieser in
»ierteltthrltcher »»»ngkprei, bd de* EMchitt-y s HZ QQ M <*> WOsAtn 2.A M. (tjcl Mt&e»}.
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cf aut t -Pahren 1872 und 1873, also vor dem Schntz-
US »ll, bei Freihandel Weizenpreise bis zu 290 stark pro 100 Kilo und dementsprechende Preise ;------ir die übrigen von ihnen erzeugten Getreide-
<^iten. Niemand dachte damals daran, die Z\ mischen Bauern mit dem Worte „Brotwucherer" (1331 1 beschimpfen, Niemand beklagte fich über zu (eures Brot, Handel und Gewerbe befanden
ingen diese jetzt vom Staate die Durchführung mer Reihe von Maßnahmen, die in Verbindung ches zu üt ihrer eigenen Initiative und Thatkraft ge- (1739 ignet wären, Getreidepreise zu sichern, welche