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„Dieses Lied war eigentlich schuld," nahm Fürst Santoff die Unterhaltung wieder auf, „daß wir Fräulein Alice Bernhardi, von der wir vorhin sprachen, näher kennen lernten. Wir waren zu einer kleinen Soiree geladen, wo die Dame ebenfalls anwesend war. Man bestürmte Siegfried mit Bitten um einen feiner meisterhaften Dorträge, und zuletzt gab er, als der Beifall kein Ende nehmen wollte, das Lied zum Besten. Alles war entzückt, Fräulein Bernhardi ebenfalls, und sie ließ mit Bitten nicht nach, bis ihr daS Manuskript ausgehändigt wurde, Sie sang es seitdem einige Male im Concert- saal, und erntete immer rauschenden Beifall.
Der Graf athmete sichtlich erleichtert auf.
llnd — dar ist — Alles?" fragte er, indetz die Präsidentin, die aufmerksam zugehört hatte, wieder in ihren leicht spöttischen Ton verfiel: „Also deshalb wurden Sie so bevorzugt. Die Dame hat wohl einen tiefen Eindruck auf Sie gemacht?"
„Auf mich? O gnädige Frau, wenn Sie wüßten, wir tief das Bild meiner geliebten, leider mir so früh entriffenen Gattin in meinem Herzen wohnt, Sie würden nicht so fragen, entgegnete der Fürst traurig mit einem tiefen Seufzer.
„Ah, entschuldigen Sie, ich habe da unvorsichtiger Weise eine noch unvernarbte Wunde berührt —"
„Die wahrscheinlich nie vernarben wird," ergänzte Santoff wehmüthig, als sie innehielt.
„So müffen Sie nicht sprechen, Sie find noch jung, das Leben liegt noch vor Ihnen," fiel Graf Düren ernst ein. „Siegfried erwähnte in seinen Briefen oftmals, daß Sie sich so sehr
hin.
hat mir sehr gefallen, — sehr," sagte einmal.
Ihrem Schmerze hingeben. Sie sollten doch auch an ihren Sohn denken, dem Sie sich zu erhalten trachte»: müffen. Wie alt ist denn der Kleine jetzt?"
„Ein halbes Jahr etwa," antwortete Santoff gepreßt.
„Und so lange haben Sie ihn nicht mehr gesehen?"
„Nein! Ich floh sofort nach dem Tode meiner Gattin die Stätte meine» verlorenen Glücke», und werde vorläufig auch nicht dahin zurückkehren. Ich laffe mir täglich über da» Befinden des Kinder Bericht erstatten, die Nachrichten lauten sehr günstig, ich kann vollständig beruhigt sein."
„Aber ein kleines Kind verlangt sorgfältige Pflege," mischte die Präsidentin sich wieder ein „die Dienstboten sind völlig unzuverlässig. Cie lönnen doch ihren Sohn nicht so einsam aufwachse» lasten, und werden schon um de? Kindeswillen daran denken müffen, sich wieder zu vermählen, damit ihm die zarte Sorgfalt zu theil wird, die er zu seinem Gedeihen nicht entbehren kann."
„Und Sie glauben, daß eine Stiefmutter dem Kinde diese „zarte Sorgfalt" angedeihen Iaffen wird?"
„O ganz gewiß," erwiderte die Präsideutin eifrig, „wenn Sie eine Gattin finden, die Sie liebt, so wird diese Liebe auch auf das Kind übertragen.'
Der Fürst konnte ein leise» Lächeln nicht unterdrücken, al» er sah, wie die Wangen der Sprecherin sich höher färbten.
(Fortsetzung folgt.)
Mission paffirt und wird demnächst im Plenum zur zweiten Berathung gelangen. Tie Regierung hat sich von der Besprechung dieses Entwurfs fern gehalten, sodaß man deren Haltung nicht kennen zu lernen Gelegenheit gehabt hat; wie verlautet, setzt sie diesem Verlangen aber ein non possumus entgegen.
In dem Kreise der Vorlagen, die von offi- ciöier Seite als der Erledigung dringend bedürftig aufgereiht werden, vermißen wir zwei Entwürfe, die von außerordentlicher Wichtigkeit sind: Der neue Zolltarif und eine Vorlage, betr. die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und dem britischen Reiche. Was den neuen Zolltarif betrifft, so hat man an maßgebender Stelle diesen bereits für die nächste Session zurückgestellt; alle Nachrichten, die ab und zu über das Stadium der Dorberathungen in der Preffe auftauchen, entbehren jedes praktischen Werths und verfolgen nur den Zweck, da§ Publikum an die dilatorische Behandlung dieser Frage zu gewöhnen. Mit der Zurückstellung der Vorlage bis zum Herbst ist die Opposition gegen die Zollerhöhung erheblich gestärkt und das Gelingen jenes großen handelspolitischen Werks, daS den höheren Zoll auf landwirthschaftliche Produkte bringen soll, in Frage gestellt. Es dürfte über diesen Punkt in dem bevorstehenden Arbeitsabschnitt zu heftigen Debatten kommen.
Was unsere Handelsbeziehungen zum britischen Reich betrifft, so haben diese gegenwärtig nur einen provisorischen Charakter. England hat vor drei Jahren den Handelsvertrag mit Deutschland gekündigt, um, wie es hieß, einen neuen Handelsvertrag, der sich den veränderte»: Zeit- und ProduktionSverhältnistei: anschließt, zu vereinbaren. Um kein Vakuum eintreten zu lasten, hat die Regierung mit Zustimmung des Reichstags von Jahr zu Jahr ein Provisorium abgeschloffen, nach welchem dem britischen Reich und deffen Kolonieen, soweit sie uns nicht differenzieren, das Recht der Meistbegünstigung gewährt wird. Vor einem Jahre verlangte die Regierung vom Reichstag die Ermächtigung, „bis auf weiteres" dem britischen Reiche das Meistbegünstigungsrecht zu gewähren. Auf Antrag des Abg. Dr. Rösicke Kaiserslautern vom Bunde der Landwirthe wurde die Genehmigung jedoch nur auf eh: Jahr ertheilt, um beide Staaten zu einer Beschleunigung der Vertrags- Verhandlungen zu nöthigen und so den Abschluß eines Definitivums zu sördern. Das Provisorium läuft mit Ende Juli ab. Dem Reichstage wird eine neue Vorlage zu unterbreiten sein, und es wäre zu wünsche»:, daß die Regierung diese
Deutsches Reich
Berit«, 17. April.
— Der Kaiser wird auf seiner Reise nach Bonn dem König Albert von Sachsen in dessen Sommerresidenz in Strehlen einen Besuch abstatten, um dem greisen König, welcher am 23 d. Mts. sein 73. Lebensjahr vollendet, persönlich seine Glückwünsche zu überbringen. Der Kaiser wird am 23. Mittag? in Dresden bezw. Strehlen eintreffen und Abends die Weiterreise nach Bonn antreten.
Die Wiederaufnahme der Reichs- Arbeiten.
Der Reichstag hat am Dienstag den dritten Urbeitsabfchnitt der laufenden Session begonnen. Galt die erste Arbeitsperiode vor dem Weihnachtsfest einer Erörterung der allgemeinen Politik, so war der zweite Abschnitt, der hi die Zeit von Neujahr bis Ostern fiel, mehr der ßpezialberathung des Etats, die in der Annahme desselben ihren Abschluß fand, gewidmet. In der am Dienstag begonnenen Arbeitsperiode wird es sich darum handeln, diejenige»: besonderen Entwürfe zur Besprechung und, wenn es geht, zur Verabschiedung zu bringen, die der laufenden Session Vorbehalten bleiben. Mit der Vorlage, betreffend die bessere Versorgung der Kriegsinvalidei: und Kriegshinterbliebenen, die als erster Gegenstand zur Berathung stand, kommt die Regierung einem seit Jahre»: geltend gemachten Wunsche entgegen. Bisher war die Regierung dafür nicht zu haben, und die erste Vorlage in dieser Richtung, die beim Beginn der Session eingebracht wurde, hatte lediglich eine verbefferte Jnvalidenversorgung für die Theilnehmer der ostasiatischen Expedition im Auge. Der Reichstag faßte die Gelegenheit bei Schcpf und erklärte, daß er fehr gern den Chinakämpfern das, tvas ihnen zugedacht sei, gewähren wolle, aber nur unter der Voraussetzung, daß auch die Theilnehmer und deren Hinterbliebene aus den früheren Kriegen dieselben erhöhten Bezüge erhalten. So ist durch eine glückliche Ausnutzung der Verhältnisse endlich das in Fluß gebracht, was der Reichstag stets als eine Ehrenpflicht den Kriegsteilnehmern gegenüber bezeichnet hat.
Unter den größeren Vorlagen, die der Reichstag im begonnenen Arbeitsabschnitt zu erledigen haben wird, werden erwähnt: das neue Urheber- und Verlagsrecht, der Gesetzentwurf betr. das Privatverficherungswesen, die Sicherstellung des Baues der ostafrikanischen Centralbahn, die nothwendig ist zur endlichen wirthschaftlichen Erschließung unserer ostafrikanischen Kolonie, die Novelle zum Weingesetz, das Branntweinsteuergesktz, das Saccharingesetz und die neue Seemannsordnung. Hierzu kommt der aus der Mitte des Reichstags hervorgegangene Entwurf betr. die Gewährung von Anwesenheitsgeldern an die Abgeordneten und die Ausdehnung der Freifahrt karten innerhalb des gesammten deutschen Eisenbahnnetze». Der letzte Entwurf ist aus der 3nitiatioe des Reichstags hervorgegangen, er hat die Kom-
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Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung^
„Freilich, Du hast für Jeden stets eine Entschuldigung," entgegnete Siegfried. Dann nahm et am Flügel Platz und begann zu präludiren, erst leise, dann ging es allmählich in eine wilde Melodie über, so merkwürdig, wie wenn sturmgepeitschte Wogen an das Ufer schlagen und das Meer in seinen Tiefen aufwühlen. Siegfried zeigte sich als ein Meister im Spiel, das quoll so reich unter den schlanken Fingern hervor, die Töne überstürzten sich bald, dann wieder klangen sie sehnsuchtsvoll und schmerzend. Von den Zuhörern ahnte nur einer, was in der Seele des Spielers vorgi»g: Der Fürst. Er hielt förmlich den Athem an, um besser hören zu können.
Seit Santoff die Schwelle dieses Hauses überschritten hatte, fühlte et auch, daß das, waS ihn um Siegfrieds Willen hierhergeführt, einen schweren Kampf bedeutete, sowohl für den Freund, als auch für deffen Eltern.
Das Spiel deS jungen Grafen wurde immer sanfter, und ging endlich in eine schwermüthige, reizende Melodie über, durch die es wie verhaltene Thränen klang.
„Ah. — das Heimathlied," murmelte Santoff, erleichtert aufathmend. Dies wilde Spiel hatte ihm fast bange gemacht, es hatte ihm wie ein böser Traum die Sinne beschwert, wie etwas, das man gern von sich abschütteln möchte. Nach einem kurzen Vorspiel begann Siegfried
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(Nachdruck verboten.)
Das Heimathlied.
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„Hier ist eS, erwiderte Siegfried und entnahm seiner Brieftasche einen zusammengefalteten Die Gräfin strich wie liebkosend
die Herzen der Zuhörer schmeichelte: „©in süßer Laut umschmeichelt meine Sinne Gleich einer Mutter Kosewort.
Wie Worte tiefer, süßer heil'ger Minne Tönis mir im Herzen immerfort: „Traute Heimath, sei gegrüßt.
Gesellschaft begab sich wieder zurück in das vorige Zimmer, wo inzwischen einige kalte Platten servirt worden ivaren.
Man gruppirte sich um die Tafel.
Ein heiß Gefühl den Busen mir durchglühet Mein Wesen wunderbar erfüllt.
Zu dir, wo reiches Glück mir still erblühet
Zieht mich die Sehnsucht ungestillt!
Traute Heimath, sei gegrüßt!"
Wie ein Hauch war der letzte Ton ver- fiungen. Gräfin Luise hatte Thränen in de»: Augen, als das Lied zu Ende war und der Sohn auf sie zutrat.
.Da» war schön, — sehr schön," sagte sie einfach, ihm die Hand druckend, auch Graf Düren stimmte bei: „recht wirkungsvoll, in der That, so hast Du selten gespielt."
„Gieb mir, bitte, das Manuskript, wenn Du es bei Dir hast," begann die Gräfin wieder.
„Wozu, Mutter?"
„Ich möchte eS mir zum Andenken an den heutigen Abend aufbewahren, außerdem will ich es nochmals durchlesen."
Umschau.
Nochmals das Hunnenbild des „Vorwärts".
Kapitänleutnant a. D. Kretzschmar macht folgende Angaben über den eigentlichen Ursprung de» vom „Vorwärts" veröffentlichten Hunnenbildes:
Im Jahre 1891 gerieth ein englisches Schiff, „Namo", unweit Hongkong in die Gewalt von Piraten, die irrthümlicherwcise eine große Geldsendung an Bord wähnten und sich einzuschmuggeln gewußt hatten. Sie besetzten Plötzlich Kommandobrücke, Maschinen- und Meßraum und machten sich so zu Herren des Schiffes. Die Passagiere wurden aus- geplündcrt, dabei der Eteuerme»ster Petersen, ein Deutscher, über Bord geworfen, der Kapitän, Pokock, getötet und u. a. der erste Offizier angeschossen. Durch Entfernung einiger Maschinentheile machten die Räuber dann das Schiff bewegungsunfähig und verließen es auf Dschunken. Es waren jedoch Ersatz- theile °da, die man einsetzte, so daß der Dampfer dennoch Hongkong erreichte, von wo die Verfolgung der Räuber betrieben wurde. Diese fielen den chinesischen Behörden denn auch in die Hände und 11 von ihnen wurden zum Tode verurtheilt. Auf Wunsch des Vizekönigs wohnten der Hinrichtung arn 11. Mai 1891 Vertreter verschiedener Behörden bei, — unser Gewährsmann hat uns auf seinem Exemplar des Bildes diese einzelnen Vertreter sogar bezeichnet, — auch wurde auf Befehl des Vizekönigs die Aufnahme gemacht, die nach Herrn Kretzschmar durch den betreffenden englischen Photographen nachher unbefugterweise in den Handel gebracht wurde. So kam auch Herr Eugen Wolf, wie er selbst erzählt, später in den Besitz des Bildes.
Augenscheinlich beabsichtigte der chinesische Vicekönig durch die Photographie eine Art Beglaubigung zu schaffen, daß die Sache nach den Wünschen der Europäer erledigt sei. Der „Vorwärts" ist also wieder einmal gründlich hereingefallen.
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(1634
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Vorlage recht bald an den Reichstag brächte, damit dieser in der Lage ist, die Vorlage gründlich zu prüfen und die Angelegenheit nicht übers Knie zu brechen braucht, wie dies leider im vorige»: Jahre wegen zu später Einbringung geschehen mußte. -a-
— Zum Befinden des Königs Otto von Bayern wird der „Germania" von gut unterrichteter Seite aus München geschrieben: „Es ist allgemein in den politischen Kreisen bekannt, daß seit dem Austreten des Nierenleidens bei dem Könige vor einem Jahre medizinische Sachverständige mit einer nur ganz kurzen Lebensdauer des König? Otto rechnen. Diese Spanne Zeit beträgt nicht einmal zwei Jahre. So lautet das Urtheil, vorausgesetzt, daß die Krankheit richtig diagnostizirt ist, worai: gar nicht zu zweifeln ist."
— Gegen Dr. Lütgcnau, den ehemaligen sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten sür Dortmund - Hörde, ist Anklage wegen Betruges erhoben und dem Schöffengerichte zur Aburtheilung überwiesen. Die gegen Dr. Lütgenau erhobene Anklage ist eine Folge einer Beleidigungsklage, die Dr. Lütgenau gegen den derzeitigen verantwortliche»: Redakteur der sozialdemokratischen Arbeiterzeitung, Anton Breden- beck, angestrengt hatte. I»» diesem Prozesse erhob der Privatbeklagte gegen Dr. Lütgenau eine Reihe von Anschuldigungen, wonach letzterer sich u. a. auch Agitationsgelder von einer sächsischen Tour doppelt habe auSzahlen lassen. In der Berufungsinstanz wurde das gegen Bredenbeck schwebende Beleidigungsverfahren vertagt, da auf Betreiben des sozialdemo- kratifchen Parteivorstandes in Berlin gegen Dr. Lütgenau Strafanzeige wegen Betruges eingereicht worden war. Der sozialdemokratische Parteivorstand scheint ein großes Interesse daran zu haben, Dr. Lütgenau zur Bestrafung zu bringen; denn es ist auffallend, daß er mehrere Jahre mit der Strafanzeige wartete, obschon ihm die angeblichen Unterschlagungen nicht unbekannt gewesen sein müffen.
— Ueber die Heranziehung zu den Kreisabgaben ist dem Abgeordnetenhaus ein Gesetzentwurf zugegangen. Darin werden die Verpflichtungen physischer Personen zur Beitragung von Kreisabgaben auch ausgedehnt auf die Gesellschaften mit beschränkter Haftung.
— Der freisinnige Vertreter von Lippe im Reichstage, Meier-Jobst, hat erklärt, daß er auf keinen Fall gegen die Zollerhöhung stimmen wird. Er will entlveder für die höheren Getreidezölle stimmen oder sich höchstens der Abstimmung fernhalten.
Parlamentarisches.
Reichst»».
a. Berlin, 16. Upiil.
Präsident Graf Bal lest rem: Bei der Wiederaufnahme unferer Arbeiten erlaube ich mir, dir Herren Kollegen herzlich zu begrüßen.
Auf der Tagesordnung steht zunächst die erste Lesung des Gesetze?, betr die Versorgung der Kriegsinvaliden und Kriegshinterbliebenen.
Abg. Graf Or»ola (nl.): Wir sind der Reichsregierung dankbar, daß sie das Versprechen des Reichskanzlers auf gleichmäßige Behandlung aller Invaliden so schnell eingelöst hat. Wir belrachteu den vorliegenden Entwurf als ersten Schritt zu einer all- Bemeinen einheitlichen Revision der einschlägigen Gesetzgebung, denn in der (heutigen Militärpcnsionir- ungsgesetzgebung findet sich bald Niemand mehr zurecht. Für die Subalternoffizicre wird die Kiiegs- zulage sicherlich noch erhöht werden müssen. In der Frage der Belastung der Militärpenfion xnb cdcnso in mannigfachen andere»» Fragen werden wir in der
^kichern» täglich austrr au StrtiüjtR nach «wnuv uns Feiertagen.
GsnntagsdeilRge: Illustriere» SountagSblatt. <>nt.rn
Donnerstag, 18 April 1901.
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