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Wir sehen natürlich davon ab, auf die ver-
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Löwen vor dem mächtigen Portal schauten so grimmig drein, al? wollten sie jedem Fremden den Eingang wehren.
« gewinnt, wie ich Dich lieb gewonnen habe im ersten Sehen. Weißt Du es noch?"
„O ja", rief Fürst Santoff, „damals im isenbahncoupt, ich fühle eS noch, wie wohl es einem blutenden Herzen that, mich endlich (-sprechen zu dürfen. Jemanden zu haben, tem ich meinen ganzen Jammer offenbaren Mrfte, denn daheim, — da verstand mich keine». Me begriffen es nicht, daß mit dem theueren Lesen, das mich jäh verlassen, daß mit meiner siebten Gattin auch meine Lebensfreude be- Paben worden war. Wie sollten sie mich auch »erstehen, wußten sie doch nicht, waS ich mit St verlor, es waren ja lauter fremde Menschen, rzahlte Dienstboten, die ich um mich hatte, treues Herz, an dem ich meinen Kummer vsweinen konnte. Die dummen Menschen, sie «tobten, das Kind, das hilflose, wimmernde, ^ine Wesen, das mir von all dem Glück geneben war, könnte mir die Theure, Heiß ksiebte ersetzen. Wie sehr täuschten sie sich «r! Ich haßte da? Kind beinahe, hatte doch
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3neter teil.
„Gerade so, wie ich es vor einem Jahre verließ," flüsterte der junge Graf. „Nichts — gar nichts hat sich hier verändert, und ich," er seufzte leise, — „ich selbst bin ein Anderer geworden! Wie weinte meine Mutter damals, als ich von hier fort ging! Man hätte meinen können, es gelte eine Trennung fürs Leben, während der Vater behauptete, der „Träumer" müsse hinaus in die Welt, um Länder und Menschen kennen zu lernen. Was liegt doch alles zwischen dem Damals und Heute! Der „Träumer" träumt zwar noch immer — aber anders, ganz anders!"
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mit ihrem Sohn Lothar. Mein Vater hielt es für seine Pflicht, die Präsidentin zu unterstützen, als sich nach dem Tode ihres Gatten heraus- stellte, daß ihr von dem großen Vermögen, dar sie in die Ehe gebracht hatte, fast nichts mehr- übrig blieb. Der Herr Oberlandesgerichts- Präsident," — Siegfried legte einen spöttischen Nachdruck auf den Titel, — „hatte ein gar flottes Leben geführt, und seine Gattin hat ihn daber nach besten Kräften unterstützt. Eie rechneten eben damals schon stark auf die reichen Verwandten, und Lothar, ihr Sohn, kann e§ _ I heute noch nicht verwinden, daß er der ärmeren Siegfried verfolgte aufmerk,am einen Schatten I Seitenlinie unseres Geschlechts angehört, und
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Umschau.
Deutsche Truppen als „Hunnen".
Ferienklatsch.
c. In der Zeit, da die Parlamentsarbeiten ruhen, pflegt der Zeitungsklatsch am üppigsten zu gedeihen. Das ist auch ganz erklärlich. Man kann in solchen Zeiten schon manches thörichte Gerücht in Umlauf bringen und manche kühne Behauptung riskieren, ohne sich einem sofortigen Dementi von der Parlamentstribüne aus oder durch fraktionelle Erklärungen auSzusetzen. Man hat einen guten Vorsprung in der Verbreitung sensationeller Erfindungen, verschafft dadurch seinem Blatte „Beachtung" und hat wohl auch Aussicht, daß von dem später als unrichtig Erklärten immerhin etwas hängen bleibt.
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<25^ schiedenen Mittheilungen angeblicher Kaiser- ... ...... w
je 45. i Worte einzugehen; wir pflegen unS in dieser I Opposition" biV'Segel^schwelln ...........
------■ Beziehung an verbürgte Nachrichten zu halten. I Meinung wie ein Naturereignis, das man bewill-
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»tt dem Krersölatt für die Kreise Msrömg uud Kirchhain.
Besonders find es Kaiserworte, die diesem, dem politischen Geschäfte dienenden Sensationsklatsch zum Opfer fallen. Es ist erstaunlich, mit welcher Sicherheit Aeußerungen unseres kaiserlichen Herrn zitiert werden, die offenbar erfunden sind; noch erstaunlicher aber ist es, MU daß gerade die demokratischen Zeitungen mit ' solchen angeblichen Kaiserworten „krebsen" Mehen, während sie doch verbürgte Kundgebungen ,§Nes Monarchen meist in ihrer Tragweite und ' -Wirkung abzuschwächen versuchen und die Sache . so darstellen, als stehe das Wort des Ministers über dem des Kaisers.
(1. Pr.- ue und hrmals (2523
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. I höherer Preise nöthigt, als die momentan bei : freiem internationalen Güteraustausch erreich- 1 baren, einen Segen für die nationale Gesammt- I heit. Wir halten dafür, daß eine solche Ge- : staltung eine gesichertere Dauer habe, und die r I Weiterentwicklung eines gesunderen Wirthschafts- ; ^bens, eine dem wirthschaftlichen, sozialen, I ethischen, kulturellen, politischen wahren Ge- sammtinteresse mehr entsprechende Daseins- und Gedeihensform der Nation als Ganzen ermög- I liche und verbürge, als in dem fieberhaften I Getriebe des Industriestaats, der einen immer größeren Theil seines Nahrungsmittel- und Rohstoffbedarfs aus dem Auslande bezieht —
I so lange es geht — und einen immer mehr I gesteigerten Export von heimischen Fabrikaten I im AuSlande absetzt — wiederum: so lange es geht und hinlänglich lohnend bleibt.
I Von diesem Standpunkte aus vertreten wir I „agrarische" Forderungen, nicht dem „Brot- I Wucher" dienend, nicht einmal der ländlichen Besitzer und Landwirthe, seien es Klein-, Mitteloder Großbauern und „Junker" und Rittergutsbesitzer in erster Linie wegen, sondern weil wir in der Erhaltung einer absolut und relativ bedeutenden heimischen ländlichen grundbesitzenden und Landwirthschaft treibenden Bevölkerung, in einer wirthschaftlich leistungsfähig «bleibenden solchen Bevölkerung eine unbedingte Voraussetzung des Wohles und der dauernden wirthschaftlichen und sozialen,
I ethischen, kulturellen und politischen Sicherung der ganzen Nation sehen.
I Wir verhehlen dabei uns und anderen nicht, I baß, wie alles Große, das eine Nation braucht, Wehrkraft, innere Verwaltung, Unterrichtswesen, Justiz, Volkswirthschaftspflege usw., so auch diese „Erhaltung der dauernden Wirtschaft-- und Bevölkerungskraft der Nation" in einer genügenden Quote tüchtiger ländlicher Bevölkerung —
I Opfer kostet. Aber wir glauben, diese sind hier I wie in den anderen genannten Fällen notwendig zu bringen, um des höheren Zweckes willen. Werden dadurch die Konsumenten, die „Arbeiter",
I *n etwas höheren Preisen der Nahrungsmittel, selbst des Brotes — ob und wie weit ist dabei immer noch eine offene Frage, die mit den üblichen statistischen Beweisführungen über Differenz deS Preises des Getreides unverzollt und verzollt durchaus noch nicht entschieden wird — getroffen, so ist daS eine in einer Hinsicht unerwünschte, aber unvermeidliche Folge. Diese kann man aber nicht nur durch andere Mittel j bekämpfen, jedenfalls theilweise kompenfiren, sondern, soweit sie so nicht ausgeglichen wird, muß man sie als etwas hinnehmen, darf sie der sich deutlich auf dem herabgelaffenen Vorhang abzeichnete.
„DaS ist der Vater," wandte er sich dann an seinen Freund, „er wandert seiner Gewohnheit gemäß auf und ab, die Hände auf dem Rücken gekreuzt. Hier zur Linken befindet sich da« Speisezimmer, es ist am hellsten beleuchtet, die Eltern halten sich den ganzen Abend dort auf, wenn nicht auf der Terrasse gespeist wird; WaS aber nur an besonder- warmen Abenden geschieht. Die Zimmer meiner Mutter liegen Nach der Südseite, sie liebt das Sonnige, Helle, die Fenster gehen nach dem Park hinaus. Daran schließt sich die werthvolle Bibliothek und daS Mufikzimmer, sowie einige größere Säle für besondere Festlichkeiten. Dort, die dunklen Fenster, daS ist unsere Bildergallerie; ich sage Dir, manches kostbare Stück befindet fich dabei. Dann, den rechten Flügel deS Schlosses bewohnt eine Verwandte 'unserer Familie, von der ich Dir ebenfalls schon berichtete, die Präfidentin Leonore von Düren
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Nachdruck verboten.) feine Geburt der Mutter das Leben gekostet. „Und es soll Dich nicht geraten, Alexander Das Heimatblied » E den ersehnten Erben meines gewiß nicht! Du bleibst hoffentlich recht lange
Namen-, den Stammhalter geschenkt, aber, o als Gast in unseren Mauern und vergißt, was Original-Roman von Irene d. Hellmuth. Gott, — tote theuer mußte sie das bezahlen! I Trübes hinter Dir liegt.
(Fottfetzmra.) 24 hielt eS nicht mehr aus in den verödeten „.. K , *
x . Räumen, in dem großen, weiten Schlosse, über- ~ .antwortete nicht, em leiser
„Schmeichler Du, lächelte Santoff und gab den Knaben seinen zuverlässigenWärter- S^fzer entfloh seinen Lippen. Auch Siegfried ™ -a r • kr “fr s. innen und floh, — weit, - immer weiter, um wanderte wieder schweigend neben dem Freunde
„Ohne Schmeichelei, Alex, betheuerte der | vergessen! So sand ich Dich, und - das war I ®.le Riegen jetzt rüstig bergan, jeder
nL' Verbreitung und Verarbeitung des Ferien- Agrar st aat und Industriestaat.
wet-machen und nehmen klatsches in den Zeitungen stattfindet. Daß die Profeffor Dr. Adolf Waa ner ergreift in
? Merkt man^d nu noch mcht daß dw ^^n die nationale Aufgabe der ^Täglichen Rundschau" von neuem das
Demokratie die Autorität^der Krone an der ^beu unbegrundete Beuuruhtgungen un Volke Wort, um sich über das obige Thema mit >u rütteln sie nicht müde wird nin^ ausbeutet ! Zerstreuen und unter Umstanden auch einmal ! seinem gegnerischen Kollegen Brentano aus- m ihre Aaüat onen gegen die autontoüben ^wimmen, davon will der einanderzusetzen. Er tritt dabei für eine Wirth-
25 fiegierungsg^ewalt"end"zu^bele^eii^ °UtOntütlben ltzisinn und wollen namentlich seine „Besten" schafts-, Agrar- und auswärtige Politik ein,
4 Nichts wiffen. Diese Art von Agitatoren schürt die zwar nicht den unentbehrlichen auswärtigen
rtin piL*? b“T^.3eitun9§flötl4 allein ver- und schürt — als Vorfrucht der Soeialdemokratie. Handelsverkehr, den Bezug fremder und den
1 Demokratie Bemiruhigung in der Bedauerlicherweise betheiligt sich auch ein Absatz heimischer Produkte unmöglich macht
Mwlkerung.zu betbt”ten- Die parlamentarische Theil der Nationalliberalen an der Verarbeitung aber ihn wieder mehr auf seine alten natur- W8..KW r besonders dazu benutzt, von Ferienklatsch. So schreibt die „National- gemäßen Grundlagen zurückzuführen sucht Der
NU.,^ Versammlungen unmittelbar auf die De- liberale Korrespondenz", eS könne kein Zweifel Verfasser äußert sich dabei folgendermaßen:
Solkerung erregend^ einzuwirken. Der Freisinn I darüber obwalten, daß die Konservativen die „Wir sehen in einer solchen Gestaltung der .. M es^ich zu diesem Zwecke eine erstaunliche Absicht hätten, die Entscheidung über den Mittel- Dinge, auch wenn sie vorübergehend oder selbst
WlÜRenge Geld kosten, er hat drei seiner „Besten" | landkanal so lange hinauszuschieben, bis ein dauernd die „Konsume^
ins Land geschickt mit der Aufgabe, durch I ihren Wünschen befriedigender Zolltarif vorliege demagogische Kunststücke den prophezeihten Das nationalliberale Parteiorgan spricht hier ^Sturm zu entfesseln. Die Abgeordneten Dr. die Unwahrheit; diese Absicht besteht nicht und Muller-Sagan, Dr. Wiemer und Kopsch bereisen hat nie bestanden. Es ist aber bezeichnend daß die Städte und füllen mit ihren „Sieges- auch hier wieder die Verdächtigung prompt in berichten die Spalten der stoffarmen „Frei- der parlamentarischen Pause auftritt, und daß I Nnmngen Zeitung" und anderer freisinniger bei dieser Gelegenheit ein scharfer Vorstoß gegen 2n welcher Weise dabei auch der I den Reichskanzler unternommen wird. Cui bono.
Klatsch verarbeitet wird, ist aus folgendem ____======
Stimmungsbild aus der Feder des Dr. Müller- Sagan in der „Königsberger Hartungschen Zeitung" zu ersehen. Dort heißt es u. a.:
1 „Den Oppositionsparteien kommt aber nicht nur die Volkserregung zu statten, welche durch die Gefahr I Welche Mittel ein oetoiffer STbeir fllroffo einer Brobvertheuerung hervorgerufen worben ist, sie »ewiger Byeii ber plresie
werben geradezu vorwärts geschoben durch die Kund- anwenoet, um der Beruhigung der öffentlichen gedungen der letzten Wochen. Es genügt vollauf, mit Meinung entgegenzuarbeiten, die auf Grund einem ernsten Worte Thatsachen zu berühren, wie die der amtlichen Erklärungen über die behaupteten Verleihung des Schwarzen Adlerordens an General I Aussckireitunoen unserer ^runn-u in' Roberts, die Begrüßung des Kaisers durch Herrn von mA‘W^PPen in Ostasien
Kracher, die Einweihung der Alexanderkaserne usw I mngetreten ist, dafür sei auf ein charakteristisches um einen Sturm der Begeisterung zu entsesteln, der Beispiel hingewiesen. Zu dem ausgesprochenen rede gouveriiementale Aspiration „nationaler" Politiker Zwecke, durch angeblich einwandfreie Thatsachen
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des Deutschen Reiches doch alle kaiserlichen Regierungs- Hunnenbriese als Uebertreibungen und Unwahrhandlungen zu verantworten hat, mißt die Volks- Netten erklären, bringt ein sozialdemokratisches memung kaum noch das bescheidene Maß von Selbst- Blatt als Beilage eine die Leichname hinge- 6Ä&Ä KÄ’Ä «bi-dun- mit daran, daß es im Reiche auch ohne Kanzler gehe; I Ueberschrtft „Ehrtstliche Kultur in Ehtna . doch auälen sie bange Sorgen um das Wie! Je I Die unterhalb der Abbildung befindliche Er- ttefer das Vertrauen in die Autoritäten" sinkt, um läuterung ist in ihrem Wortlaute darauf be- US b,k6'2SS; ä LL'L«r
Depression in den höheren Regionen erzeugt eine Be- | sikstellte Ereigniß stehe mit der Thatigkeit itn- wegung in den tieferen Volksschichten, die der strer Truppen in China in Beziehung.
k:* Das ist eine Er- In Wirklichkeit befindet sich dasselbe Bild
। DeÜsam ist es aber, "daß in der Bevölkerung I ober verabscheuen, aber nicht zurückweisen fische Zuschauett'^atis^^'125 ^Werkes cument, gegenüber dem Zeitungsklatsch noch immer nicht Aus dieser Darstellung ist das System, nach -'Meine Wanderungen, I. Im Innern Chinas", L au n» • • r i.” ^r^^^hrt ist. I welchem der Freisinn vorgeht, um das Der- I *n. welchem Eugen Wolf seine Tagebuch - Auf-
(2579 l^h^kinlassensichdie Leser allerhand (rauen in die Autoritäten zu erschüttern und zeichnungen auS den Jahren 1896 und
H77suchte vorer^hlen, die sich spater regelmäßig der Opposition die Segel zu schwellen, deutlich 1 897 veröffentlicht hat. be.
MH ^f ^n lassen sie sich das Bevor- erkennbar. Man sieht, zu welchem Zwecke die . ---—
8i«rteijährlich«r L«z»>rpr«ir: btt der S sw — ----
M aSat Ptstz-akru S,S5 KL («cL 8eM*a) «wra lsgüch «uß«r -a SS.ritagtB tu^ Lowr- uns dtuttageo.
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W«faaws: Mt Seth SS Ns. Frel^tlll, 12 Äpnl 1901 "d Joh. Hag. Loch, Uuiv«rfität»-Buchdr»<ker«i ov.
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5- ^und ernsthaft, „wenn Emer im Stande ist, ein Glück für mich. Du hörtest mich so geduldig £ins. ^ei"en Gedanken nach. Tief anfathmend be vo- S^e,n ®u e§! an, Deine Theilnahme that mir unendlich Wohl ^uden sie endlich vor dem Schlöffe. Breite
rädcht»^ $ • s l$fet •' Urkunden mit Deinem mein Schmerz milderte sich nach und nach" - Gramtstufen führten dort zur Terrasse empor,
Sanl'JjL wird ^m imponlren, und ich bin „Laß eS nun genug sein, Alex," unterbrach wo rn mächtigen Kübeln blühende Oleander -Etwa'^eugt, daß -r Dich m der ersten Stunde Siegfried die Rede des Freundes, offenbar be= und Lorbeerbäume standen, und einen prangenden, ' oehnn,lt V"* 1 müht, diesen auf andere Gedanken zu bringen f etnen bildeten. Dazwischen waren
er fuhr hastig fort: „Wir wollen noch einmal ft?ntc Gartenmöbel ausgestellt, bequeme Lehn- überlegen, tote toii eS am besten anfangen, üuhte aus Bambusgeflecht, mit reizenden, kleinen meinen Vater zu gewinnen. Denke nur ja Dslchchen davor, und auf dem Allen lag silberner nicht, daß daS leicht ist. Du mußt den stolzen Mondesglanz. ®ie_ zwei großen, steinernen Mann mit seinem Eisen köpf erst kennen lernen. """ i -
Jch bin mir darüber vollständig klar, daß es einen harten Kampf kosten wird; aber ich rechne auf den Einfluß meiner Mutter, und schließlich hat mein Vater seinen einzigen Sohn doch auch sehr lieb, und diese Siebe wird zuletzt schon den Sieg davon tragen. Und dann, — ich habe ja Dich, und Du wirst mir helfen, nicht wahr? Du wirst mein treuer Fürsprecher sein?"
Siegfried hatte bei den letzten Wqrten den Arm des Freundes so fest umklammert, daß es diesem fast ein Schmerzensgefühl erzeugte. „ Aber Siegfried, bedarf es denn noch dieser Fragen? Wäre ich denn sonst hier? Dir beizu- stehen, für Dich zu sprechen, war doch der Grund, der mich einzig bestimmte, Dich nach Deiner Heimat zu begleiten."