mit lern KreMlatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
Mark,
Und
Dem fröhlichen Leben und Weben in der
»Ja
das hab' ich gemerkt, Frau
ell»
Du weißt, Kitth, daß in
immt habe.
Mark, s 3 Mark'
dem
Wie des
„Ihr wolltet verständig sein — Euch Euren Gefühlen nicht hingeben — nicht eher das
Aber die Naturgesetze widersprechen Bericht der Apostel, wendet man ein.
Es war jedoch sehr zweifelhaft, ob Kitty e Worte der Mutter auch verstanden hatte.
sereu Verhältnissen nicht Alles so ist, wie sein sollte. Wir müssen zuerst Ordnung
affen. Hörst Du, mein Kind?"
,3a, Mama — ich höre —"
in: aner ichfi
(1498 h
»co-
ür Fu n.Zwe Invalid
sslaster deS HofeS hörte man Getrappel von ferdehufen.
i ** Die Osterglocken läuten, und das Geräusch TageS verstummt vor ihnen. Was wollen ,e uns künden?
«S I«
Bff,
Mark, 3 Mari
Mar'j 3 Ma ] ü Hms schrisi Porrc
gebildeten zu Hause, die sich gern das Mäntelchen einer falschen Gelehrsamkeit umhängen. Die echte Wissenschaft hat die Grenzen, die ihr gezogen sind, anerkannt und gesteht offen zu, daß das Wissen des Geistes außerhalb ihres Bereichs liegt. Das Wissen hat also mit dieser ganzen Frage nichts zu thun, hier tritt der Glaube in sein Recht.
Der Glaube aber, der köstliche Besitz für den Christen, das heißersehnte und doch vom Zweifel so oft angefochtene Ziel mancher armen suchenden Seele wird uns gar nicht mehr so schwer fallen, wenn wir nur erst über unsere eigene Schwachheit und über das Trügerische und Schwankende menschlichen Wissens und Könnens unS klar geworden sind. Wer noch auf seine Kraft pochen kann, der wird freilich nicht glauben können, aber auch eines Tages schmählich zu schänden werden. Wer sich aber zu der Erkenntniß durchgerungen hat, daß er, nur der eigenen Kraft vertrauend, einem trügerischen Irrlicht folgt, dem wird der Glaube allmählich zu der Stütze werden, die ihn in allen Lagen des Lebens aufrecht erhält. Für den bringen auch die Osterglocken beseligende Botschaft: Christus, der zu den Seinen gesagt hat: Ich lebe, und ihr sollt auch leben! O du herrliche Osterkunde! Was seid ihr, Tod und Grab, was ihr Schmerzen und Nöthe der gegenwärtigen Zeit? All unser jetziges Leben ist nur die Vorstufe zu einem höheren Leben, in dem wir mit ihm, dem Auferstandenen, vereint sein werden, der da gesagt hat: Wo ich bin, da sollen auch meine Diener sein.
Der größte unserer Dichter hat von diesem beseligenden Klang der Osterglocken und der erhebenden Wirkung der Osterbotschaft ein herrliches Bild gegeben ; nicht der Oster-Spaziergang giebt den verzweifelnden Faust dem Leben zurück, sondern der Klang der Osterglocken, die Osterkunde: Christ ist erstanden! und die Erinnerung an den Glauben der Kindheit. Wenn schon der bloßen Erinnerung an diesen Glauben
Baronin. Doch lassen Eie uns sofort zur Sache kommen."
„Darf ich Ihnen vorher nicht eine kleine Erfrischung anbieten?"
.Danke — nein. Ich meine, dazu ist später noch Zeit und Gelegenheit, wenn wir unser Geschäft erledigt haben. Ich wäre schon eher zu' Ihnen gekommen, gnädige Frau, wenn mich nicht mancherlei Dinge abgehalten hätten. Nun habe ich mir das Manöver angesehen und das hat mich in Ihre Nähe geführt. Ich entsann mich, daß ich Ihnen meinen Besuch versprochen hatte und — da bin ich!"
„Es ist sehr liebenswürdig von Ihnen..
„Ich entsann mich auch, Frau Baronin, daß Ihr seliger Gatte, der Herr Landrath, mir einmal einen großen Dienst erwiesen hat. Ohne ihn wäre ich wohl nie Königlicher KommiffionS- rath und Ritter des Kronenordens geworden ..."
„Mein Gatte wußte Ihre Verdienste zu würdigen, Herr Gehrmann."
„Deshalb ist sein Verdienst um mich nicht geringer! Kurz und gut, Frau Baronin, die Zeiten ändern sich! Ihr Gatte ist tot — leider — aber ich bin ihm dankbar und will ihm seinen Dienst, wenn ich's noch vermag, an seinen Kindern vergelten. Sie brauchen eine Hypothek — ich will Ihnen das Geld geben."
„Herr Gehrmann! Wie soll ich Ihnen danken!" „Schon gut, Frau Baronin, ich stelle dabei aber eine Bedingung —"
„Ich bewillige Alles —'
„Halt — nur nichts versprechen, ehe man die Bedingungen kennt. Wenn ich Ihnen dar Geld leihen soll, dann dürfen Sie nicht mehr
• Wk.5.
I • 3.
•kranke.
In diesem Augenblick trat ein Diener ein und überreichte der Baronin eine Visitenkarte.
„Der Herr läßt fragen, ab gnädige Frau ihn empfangen könnten."
.Fritz Gehrmann, Königlicher Kommisfions- rath!" — laS die Baronin und plötzlich zuckte ein Hoffnungsstrahl in ihrem Herzen auf.
„Führen Sie den Herrn sofort herein", befahl sie dem Diener.
„Verlaß mich jetzt, mein Kind", wandte sie sich dann an Kitty. „Ich habe mit dem Herrn Geschäfte zu erledigen".,
„Aber die Einquartierung, Mama?"
„Empfange Du einstweilen die Herren", erwiderte diese, lächelnd die heißen Wangen Kitty'S streichelnd. .Ich glaube, der Herr Rittmeister wird nicht unzufrieden darüber sein!"
Kitth küßte die Mutter stürmisch und eilte dann davon.
Im Vorzimmer begegnete sie Herrn Gehrmann und grüßte ihn flüchtig, ohne ihn wieder zu erkennen.
Herr Gehrmann sah ihr mit behaglichem Schmunzeln nach.
„Ein reizender kleiner Käfer", murmelte er. „Aber an meine Katharina reicht sie doch noch nicht heran! Na, die Zeiten ändern sich und der Geschmack ist verschieden — Gott sei Dank!"
Mit diesem philosophischen Gedanken beschäftigt trat er in das Zimmer der Baronin, die ihn mit zuvorkommender Liebenswürdigkeit empfing.
„Gnädige Frau entsinnen sich meiner noch?
„Wie sollte ich nicht, Herr KommisfionS- rath? Die alten Freunde meine» Manne» vergesse ich nicht."
Gejcheillt täglich außer an Werktagen nach toona» and Feiertagen. Souutagöbritage: JLntzrtrte» SouutagSblatt.
Drink asb «erlag: Joh. Lug. »ach, UniversttätS-Bnchdrnckeret
Marbura Markt 81. — Telephon 55
Blumen gaukeln, aber die wir im vergangenen Jahr erblickt, find schon längst der Vernichtung anheim gefallen. Und wir Menschen — wie stehen wir in dieser Welt der Vergangenheit? Der Frühling mag uns zurufen: die Lebenskraft vergeht nimmermehr; wo ein müder Kämpfer gefallen, da entsteht ein neuer, jugendfrischer dafür, Geschlechter kommen und gehen, aber immer aufs neue sproßt und grünt, wie aller in der Natur, so auch die Menschheit. Aber vermag das Fortleben der Gattung den einzelnen zu trösten über seine eigene Vernichtung? Das wäre eine seltsame Verirrung. Nein, das Einzelwesen will als solches, nicht nur in der Gattung, fortleben, es sträubt sich gegen den Untergang in das All, und je kräftiger sein Leben pulsiert, um so energischer ist sein Widerstand gegen den Gedanken der Vernichtung, um so lebhafter sein Wunsch fortzudauern.
Es wäre zum Verzweifeln, wenn wir nur das Naturgefühl hätten. Aber die Osterglocken bringen uns tröstlichere Kunde. Sie rufen unS zu : Christ ist erstanden! Wohl uns, wenn wir mit dem alten Gruß antworten können: Er ist wahrhaftig auferstanden.
Die Auferstehung Christi ist derjenige Punkt der christlichen Lehre, den die Aufklärung unserer Tage am entschiedensten leugnet oder um den sie sich doch verlegen herumdrückt, Und doch ist er der Angelpunkt des ganzen Christentums: ist Christus nicht auferstanden, dann ist er nicht der siegreiche lleberwinder von Tod und Grab, nicht der aus Gott geborene und zu Gott zurückgekehrte Erlöser der Menschheit von der Macht der Sünde und Verkündiger der Gotteskindschaft für die Menschen, sondern ein Mensch wie wir, am Kreuze bestraft für den Traum, die Menschen glücklich machen zu können. Dann kann sich diesem Christus auch jeder andere Mensch getrost zur Seite setzen und sich eine eigene Religion und eine eigene Moral für seinen Privatgebrauch zurecht machen und daS einzige Band für das gesellschaftliche Zusammenleben mag die Furcht vor dem Strafgesetzbuch werden.
Aber Christus ist erstanden, das bezeugen immer wieder aufs neue die Apostel, und keiner der Männer, die noch eben Christus hatten kreuzigen lassen und die recht wohl die Macht hatten, die Wahrheit festzustellen, und die Verherrlichung des Gekreuzigten zu verhindern, hat das zu leugnen gewagt. Nicht ein Wahngebilde wars. Solche Wahngebilde mögen gelegentlich in siegestrunkenen, fanatisierten Köpfen entstehen; sie bei den verschüchterten, vom Tode Christi völlig gebrochenen Jüngern vorauszusetzen, die sich aus Furcht vor den Juden
bei Her :, Unti
solche Kraft innewohnt, wie muß da der Glaube selbst erst hinausheben über allen Druck und allen Kummer. O möchte an allen Gräbern, an denen entschlafener Lieben wie an denen von liebgewordenen Hoffnungen und Entwürfen, der Trost erblühen: Alles, waS uns hier umfängt, ist nur die Vorhalle zu einem höheren Sein. Christus lebt und mit ihm sollen alle leben, die ihn suchen mit gläubigem Sinn.
Lange hab ich mich gesträubt, Endlich gab ich nach, Wenn der alte Mensch zerstäubt, Wird der neue wach.
Und so lang Du das nicht hast Dieses: Stirb und werde! Bist Du nur ein fremder Gast Auf der dunkeln Erde.
in der Welt Herumirrlichtern! Sie müssen sich auch für Ihre Tochter einen verständigen Mann suchen, der hier aus Schloß Weferlingen auch mal nach dem Rechten sehen kann!"
Die Baronin errötete. Die ungenirte Art des Königlichen KommisfionSrath verletzte ihre» Stolz aus das empfindlichste. Zu andern Zeiten hätte fie Herrn Gehrmann wahrscheinlich die Thür gewisse», aber die Philosophie des tüchtigen Geschäftsmannes bestätigte sich auch dieses Mal wieder: die Zeiten ändern sich und die Baronin von Weferling sagte ziemlich kleinlaut: „Ihr Wunsch kommt meinen Wünschen entgegen, Herr Gehrmann."
„Dann ist's ja gut, Frau Baronin — und »un lassen Sie unS das Geschäftliche erledigen. Ich höre die Dragoner einrücken — und ich lade mich zu dem Frühstück ein, das Sie dm Herren Offizieren doch gewiß geben werden."
„Wir speisen um 3 Uhr. Sie find mir von Herzen willkommen, Her Gehrmann.
„Glaub' ich schon, Frau Baronin — die Zeiten haben sich eben geändert —
„Papa Gehrmann — Sie hier?"
In maßlosem Erstaunen streckte Henning von Barfeld dem Königlichen Kommiffionsrath die Hände entgegen, als er pünktlich um drei Uhr in den Speiscsaal trat, wo bereits die Offiziere von Hennings Schwadron und die Damen des Hauses versammelt waren.
„Jawohl, mein verehrter Herr Rittmeister," entgegnete Herr Gehrmann vergnügt lächelnd. Die Zeiten ändern fich und weshalb soll ich nicht einmal bei der Gemahlin meines verstorbenen alten Freundes, deS Herrn Landraths zu Mittag speisen?"
ncherr Mark, 3 Mark iräu I Mark,» 3 Mar» ibrä'4 Mark,» 3 Mar» tien I
irm
erthes ;
(17
(Nachdruck verboten.)
Schwester Katharina.
Roman von O. Elster.
(Fortfetzung.)
^('hf latur, das sich überall geltend macht, auch rstrore Denn der April noch mit Frostschauern und (72^elegentlichen Schneeflocken, mit Sturm und
Tausend gen ® ng. l24(
aber sollen Naturgesetze für das Leben Geistes maßgebend sein? Der Materialismus, der den Geist nicht gelten lassen wollte und nur Kraft und Stoff kannte, ist wissenschaftlich längst überwunden und nur noch bei den Halb-
Ittiiti ---------------------------------
igenbillMnn von draußen drangen schmetternde
S«r»a»Lrompeten in das stille Zimmer und auf dem
Umschau.
Zum Unfall des Flaggschiff» „Kaiser Friedrich 111.
erfährt die „Kiel. Ztg.", daß das Schiff in einer ernsten Situation gewesen ist. Der Grundstoß erfolgte bei Adlergrund Nachts halb 2 Uhr bei forcirter Fahrt. „Kaiser Friedrich HL setzte über das Hemmniß sofort hinweg, jedoch drang in vier Abtheilungen Wasser ein. Sofort erging Befehl, die Schotten zu schließen. Da wurde vom Heizraum gemeldet, in de« Bunkern sei Feuer ausgebrochen. In Folge dessen wurden auf „Kaiser Friedrich III." und dem in derPähe weilenden „Kaiser Wilhelm II,' sämmtliche Boote klargemacht. Nach mehrstündiger angestrengter Arbeit war jede Gefahr beseitigt. Da die Maschinen des Flaggschiffs in Folge des Grundstoßes nicht funktionirten, nahm Linienschiff „Kaiser Wilhelm II." das Schiff im Schlepp. Bald brach aber die Stahltrosse. Inzwischen war es gelungen, die Maschinen wieder in Stand zu setzen, und so wurde von weiteren Schleppdiensten Abstand genommen. Prinz Heinrich wich die ganze Zeit hindurch nicht von der Seite der Mannschaft und sprach dieser für ihre aufopfernde Thätigkeit nach dem Eintreffen in Kiel seine Anerkennung au».
Die Munitionsräume wurden unter Master gefetzt, als das Feuer in bedrohlicher Weise um sich griff. Der Ausbruch des Feuers war eine Folge des Grundstoßes. Das Masut-Lager —Masut ist ein zur Kessel- Teuerung verwendeter werthvoller Rückstand bei der Destillation des Rohpetroleums — liegt im Doppelboden des Schiffes. Durch den Erundstoß war nun daS Deck des Doppelbodens geplatzt; die Vorräthe stossen in die Heizräume und bildeten dort schnell ein wogendes Feuermeer. Das Personal der Heizräume
einschloffen, verräth völlige Unkenntniß seelischer Vorgänge. So nüchtern standen die Jünger der Erscheinung gegenüber, daß einer von ihnen die Erzählung der Genossen bezweifelte und nur dem eigenen Augenschein trauen wollte, auch dieser Zweifelnde wurde überzeugt.
r, Zmn ü,Eise >wie ge -fel. ger.
(24 „. ■ - —, , „ , . , ,
-^bindende Wort sprechen, bis ich den Zeitpunkt
Abend dar Oster».
Festlich fromme Klänge gleite»
Durch die abendliche Flur — Weißt du auch, was sie bede»ten ?
Ostern feiert die Natur, tz
Veilchen strömen ihre Süfte,’«®*”” Wo den Forst durchwallt dein Fuß. Ostern! schon durchschallt die Lüste, Erster froher Lenzesgruß.
Frühlingshoffen ring» auf Erde», Frühlingshoffen in der Bimst. Herz, was mag dir Süßres werden, Als dies Ahnen tünft’ger Lust?
A. Nicolai.
Monne, die den Erdboden durchwärmt und die Triebe hervorlockt und den Saft in die Knospen der Bäume empvrtreibt, sie scheint auch in unsere Herzen und weckt Hoffnungen und nährt Keime, die vorher geschlummert. Das ist das beseligende Wehen des Frühlings, dem wir uns am frohen Osterfeste hingeben dürfen.
»tarteljährltcher »ez»,»preis: bei der »rpebiti-u 8 ML,
1J üü bei «8« P-sttrnbrrn SÄ ML (er-l. BefrCgtB).
n k-mwi. Sonntag, 7, April 1901.
nd Entstehen folgt unausbleiblich das Welken i ,d Vergehen. Wir mögen, den Augenblick L.thaltend, im Frühlingsjubel der Herbstklage •Urgessen — verstummen wird fie darum doch Nicht, wenn der Herbst gekommen. Und er i ommt, sicher, unausweichlich, kein Leichtsinn I nd keine Furcht scheucht ihn hinweg. Wollen I jir uns nicht selbst betrügen und gedankenlos »n den Tag hineinleben, so kommen wir an der [ Lahrheit nicht vorüber: alles natürliche Leben _ eist nur dem Tod entgegen, und in das Wiegen- igraf^t) klingen Töne hinein vom Grabgesang. _____ ohl rinnt der Born des Lebens unversiegbar ÄlllU^urch die Schöpfung, und neue» Leben keimt liden- uf, wo ausgereiftes erstorben ; aber daS Jndi- ti-Fab.-ikh>ibuum siecht unwiederbringlich dahin. Neue -Gohlitzglumen mag der Frühling bringen, aber die- 11,7 selben sind es nicht, die uns im Sommer er- eut; und neue Schmetterlinge werden um die
y Aber unsere Festfreude wäre doch recht arm, wenn sie über das Naturgefühl nicht hinaus käme. Denn allem Natürlichen ist der Stempel »Neu. fctgg Vergänglichen aufgedrückt, und dem Blühen (ketten. - - - - - •<> .«•< • . <m n ..
------ stegen dazwischen führt, gilt zunächst das Gedenken g|W| tet meisten, wenn das Osterfest naht. Es ist Ge 11 aitbt nur die Gewißheit, daß die Unbilden der «ruhen Jahreszeit nunmehr bald überwunden find, nicht nur die Aussicht auf baldige schöne, sonnige Tage, auf Blüthen und Gedeihen, das die Herzen schneller schlagen läßt beim Nahen L§ Festes; nein, das allenthalben neu erwachende Leben selbst strömt Kräfte aus, die sich auch pns mittheilen und das Herz froh zittern lassen jm Ahnung des frohen Geheimnisses der Echöpfungskraft, die das All durchfluthet. Wir stlhlen uns hineingezogen in den großen Kreis „ , teS Werdenden und neuen Muth und neue uU§, straft schöpfen wir unbewußt au» dem Lebens- 3. firom. der durch die Schöpfung rauscht. Die