mit dem Kreisblatt
für die Kreise Marburg uud Kirchhain.
unten W aß u«sM oßmuttk iöfe
Uhr J (23*.
>ril 19(1 jenen: : .Frai >och, di, Ihr vo mffurte
'liebte rker
ined
w
zESEL iCHAF
0.85
RC b. H
1.— 1.15 1.30 1.40
,2.-| 2.-'
esoudci vieselb« irtifeni
ng
»rg a. 5
(21: josstr. 2 ustadt 1
terste, li vaaren, zerstr. 4 llung bi i«d en Ulan vcH
)ofett rhSItlich.
ie rfbd t:
md pork
jene
gen | tarrh, 1 osität. I en. 1 -eifrig
■U
y
le
Zlaschen ehlt bist lenstraßi ün 26,
Borsüi
(2
tu verkauf SohW Xf.
M 79
tziert«ljihrlich«r bet der «AXdittsn S RL.
bei «Ben Pestimt«« SL6 3R* (erd. »eMfd».
ZD^t,»,eb4tzr: di, ttfotibe* Zette efc* bet« Raat 1# Rfc
ÄedenntB: He Sette 9t Wz.
Marbnra
Mittwoch, 3. April 1901.
Erscheint täglich aus« en Lrerkmg«« üaa; ®ynn- uns yreiertegen. EouutagSbrilage: Jllaftrtrte» Sonntagsblatt.
Drack nub vnlag: Joh. Hug. Koch, UaiverfitätS-Buchdruckerei Marbura Markt 91. — Telephon 55
36. Jahrg.
„Das Milieu vou Mörchingen".
Ein älterer hoher Offizier, der „t>. 2Ö." zeichnet, sendet dem „Reichsboten" eine längere Zuschrift, der wir folgendes entnehmen:
Wen als Mitglied der gebildeten Gesellschaftsklassen ein widriges Geschick auf längere Zeit in die elenden, kleinen Garnisonen an unserer Westgrenze verschlägt, der geht unter allen Umständen dort allmählich des inneren Gleichsgewichts verlustig. Nnr wenige wissen, welche Opfer der königliche Dienst an Urtheil und Willenskraft in diesen trostlosen Garnisonen fordert, wie schnell sich dort der Offizier verbraucht. Und doch sind sie für denjenigen mit Händen zu greifen, der ihr Milieu auf sich selber hat wirken lassen müssen, wie es bei dem Verfasser der Fall gewesen ist. Es würde schwer sein, sich etwas Oederes vorzustellen, als die Existenz in den lothringischen Marktflecken an der Grenze. Dort heißt es nur entsagen, verzichten auf alles, was das Leben schmückt, ihm Reiz verleiht. Nirgends ist für denjenigen, der im alten Deutschland aufgewachsen ist, selbst die anspruchsloseste Verpflegung so schwierig wie dort. Keine Spur von Anregung auf wiffenschaftlichem oder künstlerischem Gebiete.
In der Geselligkeit hermetische Abschließung gegen alle nicht militärischen Kreise, indessen durchaus keine gewollte, sondern eine durch die Zurückhaltung der Einheimischen aufgezwungene, die auch heute noch es für unter ihrer Würde halten, mit deutschen Offizieren zu verkehren, und mag in den Zeitungen auch noch so viel von unseren moralischen Eroberungen in den Reichslanden zu lesen sein. Nur unter einem Gesichtspunkt, dem militärischen, spielt sich das ganze Dasein des Offiziers ab, nicht bloß das eigene, sondern auch das seiner Familie. Das Charakteristische des militärischen Berufs liegt aber in den Beziehungen zwischen den Untergebenen zu ihren Vorgesetzten und umgekehrt, die auf die Dauer beiden gleich unbequem werden muffen. Wohin der Vorgesetzte auch kommt, er bringt den Vorgesetzten mit; überall ist und bleibt der Untergebene Untergebener. Ueberall machen unwillkürlich trotz des aufrichtigsten Ankämpsens dagegen auch die Friktionen geltend, an denen der militärische Beruf besonders reich ist, weil in ihm die Person in allem den Ausschlag giebt. In einem solchen Milieu lebt jeder aus dem Qui vive; und wer es nicht mehr thut, wer sich mit ihm gewiffermaßen abgefunden hat, nun, der hat sich selber aufgegeben und erwartet nichts
45 (Nachdruck verboten.)
Schwester Katharina.
Roman von O. Elster.
(Fortsetzung.)
„Nun," sagte sie so ruhig, wie ihr möglich war, „derartiges kommt doch öfter in einem großen Hotel vor. Deshalb braucht man doch nicht solch einen Aufstand zu machen."
„Freilich nicht — und der Herr Wirth hätte gewiß auch fein stillgefchwiegen, wenn nicht die Polizei gekommen wäre!"
„Die Polizei?"
„Jawohl, gnädige Frau. Sie hat den Marchese gesucht. Er soll den Herrn von Bartfeld gestern Abend gestochen haben —“
„Um Gotteswillen —"
„Der arme Herr von Bartfeld — nicht wahr? So ein lieber, netter Herr! Gestern Abend — es war schon spät — ist er heimgekommen — und auf der dunklen Straße ist er angefallen worden — er hat einen Stich in die Brust bekommen — jetzt liegt er schwer krank darnieder — der arme Herr von Bartfeld —"
In jähem Schrecken kämpfte sich daS Herz der Baronin zusammen. Ihr Antlitz bedeckte tiefe Bläste, sie mußte sich auf die Lehne eines Sestels stützen, um nicht umzufinken.
Das Zimmermädchen sprang schnell herbei, um ihr zu helfen.
Doch gewaltsam faßte sich die Baronin.
„Ich danke Ihnen — der Schreck hat mich überwältigt ..."
„Ein GlaS Master, gnädige Frau?"
„Ja, geben Sie her."
mehr von der Zukunft. Der unglückselige Offizier (d. i. Oberleutnant Rüger. D. Red.) war aber noch nicht überwunden. Seine Nerven befanden sich daher noch in schärfster Spannung.
Behaupten wir zu viel, wenn wir sagen, daß die elende Garnison ihn für die entsetzliche That reif gemat hat? Die reine Wahrheit bekamen die Richter zu hören, als der Angeklagte be- theuerte, er Wiste selber nicht, wie er zu ihr gekommen sei. Hatte sich nicht alles vereinigt, um ihm den leßten Rest ruhiger Ueberlegung zu rauben, ihn unbewußt zu der Waffe greifen zu lassen, welche den Bruder retten sollte? Rur ein Akt der Verzweiflung ist die Schreckensthat von Mörchingen gewesen. Auch er muß durch eine schwere Strafe gebüßt werden. Wie soll sich anders die bürgerliche Gesellschaft gegen eine Wiederholung schützen? So verständlich auch die Handlungsweise des jungen unglücklichen Offiziers ist, es wäre durchaus verfehlt, wenn dem Wunsche nach seiner Begnadigung in absehbarer Zeit entsprochen würde. Aber um keinen Preis kann die That eines Verzweifelten für eine Schmach gelten, am allerwenigsten bei so edlen Beweggründen wie sie dem jungen Offizier zuerkannt werden muffen. Wohl giebt der Mörchinger Fall den triftigsten Anlaß zu dem strengsten Tadel. Aber nicht den zu Zuchthaus verurtheilten jungen Offizier darf er treffen. Im hohen Grade schuldig hatte sich der erschossene Hauptmann gemacht. De mortuis nil nis bene. Aber wer anders als er hatte das furchtbare Drama heraufbeschworen? Daß er unter starker Einwirkung geistiger Getränke gestanden hat, dies vermag feine Haltung nicht einmal zu erklären, noch weniger zu entschuldigen. Auch in der Betrunkenheit darf ein Mitglied der gebildeten Stände nicht freundliche Dienste der Kameradschaft mit Schlägen beantworten. Ein Tadel kann sich nur gegen den Erschossenen richten. Er allein hat zu seinem eigenen vorzeitigen Tod den unmittelbaren Anstoß gegeben. Aber so berechtigt auch das Mitleid sein mag, so sicher der unglückliche Offizier auch darauf rechnen kann, daß jeder unbefangene Ehrenmann dem Mörder wider Willen auch nach der zweiten Verurtheilung feine Theil- nahme nicht entziehen wird, so vermag dies alles ihm doch nicht den inneren Frieden zurückzugeben. Auch wenn er wieder in die Freiheit hinausgetreten fein wird, wird er ein Schiffbrüchiger fein. Unsagbares Leid wird er mit sich Herumtragen, bis des Allmächtigen Wille feinem Wandel hier auf Erden ein Ziel fetzt.
Würde es aber nicht vielleicht einige Sonnenstrahlen auf seinen düsteren Lebenspfad werfen,
Sie trank. Dann richtete sie sich energisch empor.
„Ist Herr von Bartfeld noch im Hotel?" fragte sie.
„Ja! gnädige Frau. Der Herr Oberst Muralto und der Herr von Schmersau find bei ihm."
„Gehen Sie und fragen Sie an, ob Herr v. Bartfeld mich empfangen kann."
Gnädige Frau wollten —"
„Gehen Sie nur — der Herr ist ein Freund meiner Familie. Ich möchte ihn nicht so ohne Hilfe lasten ..."
„Ich geh schon, gnädige Frau —"
In fliegender Eile kleidete sich die Baronin vollständig an. Sollte sie Kitty wecken? Nein, Kitty erfuhr von dem Unglück noch früh genug Vorher wollte die Baronin volle Gewißheit haben.
Nach einiger Zeit erschien daS Mädchen wieder.
„Herr von Bartfeld lasten recht schön danken wenn Fran Baronin sich wirklich die Mühe geben wollten, so wär'» Herrn von Bartfeld sehr angenehm . . ,"
Führen Sie mich nach seinem Zimmer."
Nicht ohne Bangen trat sie in das Gemach Hennings, besten Thür ihr der Kellner öffnete. Aber wie erstaunte sie, als sie den Kolonel Muralto und Herrn v. Schmersau gemüthlich bei einem solennen Frühstück erblickte, während Henning in einem bequemen Schaukelstuhl saß und eine Zigarette rauchte.
Die drei Herren erhoben sich rasch bei ihrem Eintritt und Henning trat mit verbindlichem Gruße auf sie zu.
wenn er wahrnehmen sollte, daß er nicht um- onst gelitten, wenn auf Grund der Mörchinger Schreckensthat sich die entscheidenden Stellen endlich entschließen könnten, dem gar zu schnellen Verbrauch der deutschen Offiziere in den kläg- ichen Grenzgarnisonen unseres Westens einen Riegel vorzuschieben? Schon viel zu lange jaden sie hiermit gezögert. Schon viel hoffnungsvolles Leben ist in der dumpfen Luft von Mörchingen, Bitsch, Pfalzburg, Weißenburg und wie diese trostlosen Nester alle heißen, untergegangen. Nur häufiger Wechsel der Truppentheile kann hier weiteren Gefahren Vorbeugen. Nicht länger als höchstens drei Jahre darf die Leidenszeit eines Regimentes dauern. Der Kostenpunkt ist hier ohne jeden Belang. Wer führt die Kriege, wer gewinnt )ie Schlachten, wer hat für die Niederlagen mit seiner Ehre aufzukommen? Kein anderer als der Offizier. Um ihn für die Stunden, wo für das Vaterland die Würfel fallen, thatkräftig zu erhalten, ist keine Summe, und mag sie auch an Millionen heranreichen, zu hoch. Würde sich nicht der an dem Daterlande geradezu versündigen, der hier sparen und knausern wollte?
Umschau.
Das Herrenhauspräsidium beim Kaiser.
Am Sonntag wurde das Präsidium des Herrenhauses, bestehend aus den beiden Vizepräsidenten, Landesdirektor Freiherrn von Manteuffel und Oberbürgermeister Becker - Köln, von dem Kaiser im Schlöffe empfangen. Nachdem Frhr. von Manteuffel eine kurze Ansprache an S. M. gerichtet, in der er der Freude Ausdruck verlieh, daß Gottes Hand sichtbar über dem Kaiser gewaltet, und seiner Genugthuung Ausdruck gegeben hatte, den Kaiser so frisch und wohl zu sehen, erwiderte Der Kaiser, daß er sich durch Vorkommnisse, wie das in Bremen, in keiner Weise beirren laste, auf seinem Wege fortzufahren, den zu beschreiten er als seine Pflicht erkannt habe und daß er wiste, daß er in Gottes Schutz stehe. Wer geglaubt habe, daß er durch den Bremer Vorfall zur Melancholie gestimmt worden sei, irre sich. Das sei grundfalsch. Es bleibe alles beimalten. Irgend welche andere politische Aeußerung that S. M. nicht, setzte aber die private Unterhaltung mit den beiden Herren noch längere Zeit in herzlichster und humorvollster Weise fort. Zu Oberbürgermeister Becker sagte er, daß S. kgl. Hoheit der Kronprinz demnächst die Universität Bonn be=
„Ich bin Ihnen sehr dankbar, gnädige Frau, für Ihre Liebenswürdigkeit ..."
„Herr von Bartfeld — ich glaubte — Sie find also nicht verwundet?"
„Nur eine Kleinigkeit, Baronin," entgegnete Henning, lächelnd auf seinen linken Arm weisend, der bandagirt in einer schwarzen Binde ruhte. „ Einige Tage der Ruhe und es ist alles wieder gut!"
„Aber man sagte mir doch —"
„Ja, man hat au6 der Mücke einen Elefanten gemacht, gnädige Frau," sagte Herr v. Schmersau lachend, „'s ist ja so interestant, durch einen Dolchstich verwundet zu werden — 'ne schneidige Verwundung, Frau Baronin!"
„Sie haben sich mit dem Marchese geschlagen?"
„Nein, Frau Baronin," entgegnete Henning. „Sie können sich beruhigen — der Herr hat es vorgezogen, sich aus Banditenart an mir zu rächen. Er lauerte mir gestern Abend auf, als ich von meinem Ausflug zurückkehrte! Der Stoß war entschieden gut gemeint und sollte wohl kaum meinen Arm treffen. Aber wenn man sich zwei Jahre mit Hereros, Hottentotten und anderem wilden Volke herumgeschlagen hat," setzte er lachend hinzu, „dann ist man auf solche hinterlistigen Angriffe gefaßt. Ich parirte den Stoß mit dem Arme und — schlug den Herrn Marchese mit meinem Bergstock nieder. DaS ist alles, Frau Baronin — aber ich sehe, ich habe Ihnen noch nicht einmal einen Stuhl angeboten. Ich bitte, gnädige Frau ..."
Der Kolonel rollte einen Seffel herbei und die Baronin ließ sich erschöpft nieder.
„Ich habe es unserem jungen Freunde gleich gesagt, daß sich der saubere Herr Marchese auf
ziehen werde und daß er hoffe, daß sein Soh mit Köln gute Nachbarschaft halten werde. Nach einer etwa halbstündigen Audienz wurden die Herren huldvollst entlassen.
Der südafrikanische Krieg.
Die Beulenpest im englischen Heere.
Es steht nun fest, daß die Beulenpest im englischen Heere ausgebrochen ist. Die Thatsache wurde lange Zeit mit Geschick verheimlicht, bis schließlich die Zahl der Pestkranken so groß wurde, daß die Militärbehörden eigene Pestlazarethe errichten mußten und damit das sorgfältig gehütete Geheimniß der Oeffent- lichkeit Preis gaben. Aber ein Sturm der Entrüstung durchbrauste Kapstadt, als man erfuhr, daß diese Pestlazarethe in unmittelbarster Nähe der Stadt selbst, ja eigentlich noch innerhalb ihrer Vorstädte gebaut werden sollten; und dieser Entrüstungssturm wuchs bei Bekanntwerden der unsinnigen Maßnahmen, wodurch die Militärbehörden der weiteren Verbreitung der Seuche geradezu systematisch Vorschub leisteten, indem sie die au? Furcht vor Quarantäne-Maßregeln ihren Arbeitgebern davongelaufenen Kaffern, welche sich ziel- und arbeitslos in den Straßen der Stadt umhertrieben und als in hohem Grade pestverdächtig galten, durch Verlockungen anwarben und nicht etwa den zu- stehenden städtischen Behörden zur Ueberwachung auslieferten, sondern in Militärzügen ins Innere des Landes sendeten, um sie an den verschiedensten Punkten desselben im Heere und beim Bahnbau zu verwenden! Nicht weniger als 800 solcher pestverdächtiger Kaffem treiben sich jetzt im englischen Heere und in den einzelnen Ortschaften des Binnenlandes, wo englische Garnisonen liegen, umher. Uebrigens ist die Pest nicht der einzige unheimliche East im englischen Heere; als Verbündeter derselben hat sich der Typhus hinzu- gesellt und dieser scheint noch zahlreichere Opfer zu fordern; besonders stark heimgesucht sind Bloemfontein und Kimberley.
Christian De Wet
setzte nach den letzten Nachrichten seinen Vormarsch in Transvaal nach dem Norden fort, und die Bitterkeit mit welcher man in England die Thatsache betrachtet, daß dieser kühne General seinen neuen Schachzug gänzlich unbehindert ausführen konnte, ist am besten aus einem Leitartikel zu ersehen, welchen der „Morning Leader" dem „ein für allemale kalt gestellten
einen ehrlichen Zweikampf nicht einlaffen würde", sagte der alte Soldat in gebrochenem Deutsch. „Beschämt bin ich nur, daß dieser Halunke ein Landsmann von mir ist! Aber Signore, ich glaube, es giebt überall in der Welt Schurken."
Frau von Weferling reichte dem alten Herrn die Hand, welche dieser galant an die Lippen führte.
„DaS Aufsehen, welche» dieser unbedeutende Vorfall gemacht hat, ist mir sehr unangenehm", nahm Henning von neuem daS Wort. „Aber Oberst Muralto wollte ja durchaus die Polizei benachrichtigen."
„Solche Burschen muß man unschädlich machen", knurrte der Kolonel.
„Einstweilen ist uns der saubere MuSjö aber über die Schweizer Grenze entwischt", fiel Herr von Schmersau ein.
„Er entgeht seinem Schicksal gewiß nicht. Dafür werde ich schon sorgen", versicherte der alte Soldat.
Die Baronin erhob sich.
„Ich danke dem Himmel, daß Alle» so abgelaufen ist, Herr von Bartfeld. Jetzt dürfen Sie mir aber auch eine Bitte nicht abschlagen. Ich hatte mir vorgenommen, heute oder morgen abzureifen — doch unter diesen Umständen bleibe ich noch, bis Sie wieder hergestellt sind. Und nun meine Bitte: gestatten Sie un», daß wir Sie pflegen, bis Sie wieder gesund find —"
Das Blut stieg Henning in die Wangen.
„Aber, gnädige Frau — ich habe ja eine Pflege gar nicht nöthig — die kleine Wunde ist kaum der Rede Werth — und doch Ihr Anerbieten ist so verlockend", setzte er mit schelmischem Lächeln hinzu. (Footsetzung folgt.)