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Dienstag 2 April 1901.

Erscheint täglich nutzer an SBertw.gen »ach form» uns Ketrrtazen. EouutasSSeila«,: Jlluftrirte» Souutagöblatt.

D«L «nb Btriag: Joh. Sag. Koch, UniversttätS-Buchbnl<k«rei Marbnro Mark! 91. — Televbon 55

36. Jahrg.

Krisengerüchte.

Als der Reichskanzler Graf v. Bülow im Oktober v. I. sein neues Amt antrat, that er einem gelegentlichen Besucher gegenüber die Aeußerung: „Nur keine inneren Krisen!" Man wird zugeben müssen, daß er seither bestrebt gewesen ist, nach diesem Grundsätze zu handeln. Mit einer Festigkeit, die wir an seinem Amts­vorgänger nicht gewöhnt waren, trat er den Posadowsky Hetzern im Reichstage entgegen und wies es weit von sich, sich zu politischen Jntri- guen gebrauchen zu lassen. Nichtsdestoweniger sind in den letzten Tagen Krisengerüchte aller Art aufgetaucht, und obwohl die offiziösen, so­wie die offiziös sein wollenden Preßorgane sich bemühten, diesen Gerüchten den Boden zu ent­ziehen, erhalten sie sich mit einer Hartnäckigkeit, an der der Politiker nicht vorbei kann. Man spricht davon, daß die Tage des Grafen Posa- dowsky, des Freiherrn v. Hammerstein und des Finanzministers Dr. v. Miquel gezählt seien. Die „Frankfurter Zeitung" theilte neulich mit, Herr von Miquel habe in Frankfurt am Main sich angekauft und ließ durchblicken, daß dieser Hausankauf erfolgt sei, damit der Minister nicht in Verlegenheit gerathe, wenn es über Nacht einmal die Amtswohnung im Kastanienwäldchen zu räumen habe. Die Mittheilung der „Franks. Zeitung" ist dementirt worden; cs sollen nur Verhandlungen geschwebt haben, die jedoch wieder abgchrochen seien. Im allgemeinen gehören die Gerüchte von einer Miquel-Krisis zur journalistischen Alltags- waare, sie sind derart verbraucht, daß sie zu gewöhnlichen Zeiten kaum noch Beunruhigung Hervorrufen. Wenn sie diesmal Beachtung finden, so ist das auf die allgemeine politische Lage zurückzuführen, die verworrener ist als je, und zwar hauptsächlich wegen der Unsicherheit des Schicksals des Zolltarifentwurfs und wegen feiner Verkoppelung mit der Kanalvorlage.

Der Reichskanzler Graf von Bülow hat bei Uebernahme seines Amtes in bestimmtester Weise erklärt, daß er bereit sei, auch in zoll­politischer Hinsicht die Erbschaft seines Vor­gängers anzutreten, und dafür zu sorgen, daß die laufenden Handelsverträge gekündigt werden und in die neu abzuschließenden Handelsverträge ein wesentlich höherer Schutzzoll für landwirth- schaftliche Produkte eingesetzt wird. Der Kanzler hat seine Erklärung sowohl im Reichstage, wie auch in seiner Eigenschaft als preußischer Minister­präsident im Abgeordnetenhause und vor wenigen Tagen erst noch im Herrenhause wiederholt. Wir zweifeln keinen Augenblick daran, daß der

44) (Nachdruck verboten.)

Schwe-er Katharina.

Roman von O- Elster.

(Fortsetzung.)

„Ich vergaß," sagte er achselzuckend, daß ich es mit zwei Abenteuerinnen zu thun hatte !"

„Hinaus — Elender!" rief Kitty und wies mit herrischer Bewegung auf die Thür.

„Beruhige Dich, Kitty," sagte die Baronin stolz und kalt. „Ein gewerbsmäßiger Spieler kann uns nicht beleidigen."

„Aha," lachte der Marchese höhnisch auf, „jetzt weiß ich doch wenigstens, wer mich ver­leumdet hat. Nun gut, — ich ziehe mich zurück, aber Sie und — jener, der mich verleumdete, Sie werden eS büßen!"

Die Baronin wandte sich ab. Ihre Hand drückte auf die elektrische Klingel. Mit auf­fallender Schnelligkeit, die darauf schließen ließ, daß er in der Nähe der Thür geweilt, trat der Kellner ein.

„Gnädige Frau befehlen?"

„Befreien Sie uns von der Gegenwart jenes Menschen —" sagte die Baronin mit eisiger Kälte.

Der Kellner sah mit breitem, höhnische» Lächeln auf den Marchese. Dieser schäumte vor Wuth, einen Moment schien es, als wenn er sich auf die Baronin stürze» wollte, doch dann raffte er sich empor und einen wilden italienischen Fluch ausstoßend, eilte er davon.

„Haben gnädige Frau noch Befehle?" fragte der Kellner lächelnd.

„Nein, ich danke."

Reichskanzlers ernstlich gewillt ist, sein Ver­sprechen einzulösen, und wir glauben auch an­nehmen zu dürfen, daß er niemals seine Hand zu einem antiagrarischen Regierungsprogramm bieten wird. Sonach könnte man bei der bevor­stehenden Entscheidung im Staatsministerium über die Höhe der landwirthschaftlichen Zölle und über die Form des zukünftigen Tarifs beruhigt sein, wenn nicht manche Er­eignisse- aus letzter Zeit zu verzeichnen wären, die vielleicht Befürchtung Hervorrufen kann, ob der Reichskanzler sein Programm wird durch­setzen können. So schreibt der „Hamb. Corresp.", in Bestätigung jener Gerüchte am 23. März: „Die Konservativen wollen sich noch immer nicht an den Gedanken gewöhnen, daß sie in Preußen erst die Kanalvorlage herunterzuschlucken haben, bevor ihnen im Reiche der Zolltarif nach ihren Wünschen serviert wird."

Nun find aber die Aussichten des letzteren zurzeit die denkbar ungünstigsten, vor allem gilt eine Entscheidung der Kanalvorlage in der laufenden Session als ausgeschlossen. Man muß sonach damit rechnen, daß eines Tages den Wünschen der Bremer und Hamburger entsprechend eine Vertagung der Zolltariffrage angeordnet wird. Welche Folgen das haben müßte, läßt sich zurzeit nicht absehen. Der Reichstag ist in seiner großen Mehrheit für einen höheren Schutzzoll und für den Doppel­tarif, und er wird von der Regierung die Ein­lösung ihres diesbezüglichen Versprechens fordern.

Auch das preußische Staatsministerium hat sich dafür derart feftgelegt.daß ein Frontwechsel, wie er jetzt befürchtet wird, die am Zolltarif betheiligten Minister nöthigen müßte, ihre Ent- laffung zu nehmen.

So stehen wir in der That vor der Mög­lichkeit einer inneren Krisis, deren Tragweite sich nicht absehen läßt. -r-

Umschau.

Die Annahme der FeldmarschallS- Würde durch den Kaiser.

Wie jetzt aus Anlaß des Jubiläums der „Maikäfer" mitgetheilt wird, hielt der Kaiser am 2 9. Mai 1900 nach dem alljährlichen Neben der „Kaiser-Brigade" bei der Mittags­tafel eine Rede, deren Schluß folgendermaßen lautete:

„Der Feldmarschall Prinz Albrecht von Preußen, der Feldmarschall Graf Blumenthal und der Feld­marschall Graf Waldersee haben mich in den ersten Tagen des Monats gebeten, die Abzeichen deS Feld- marschalls anzulcgen. Ich habe dem entsprochen und trage sie he»te zum ersten Male vor der Front. Ich

Blitzschnell verschwand der Kellner, hatte er doch seinen Kollegen eine pikante Neuigkeit zu erzählen.

Die Baronin athmete auf. „Den Herrn wären für alle Zeit los . . ."

„Mama — o, wie glücklich bin ich!" jubelte Kitty auf und umschlang und küßte die Mutter mit stürmischer Zärtlichkeit.

18. Kapitel.

Am andern Morgen in aller Frühe machte sich in dem Hotel ein reges Leben bemerkbar. Thüren wurden aufgeriffen und hastig wieder zugeschlagen, auf den Corridoren eilte man hin und her und auf den Treppen und den Terraffen bildeten sich Gruppen, welche eifrig unter­einander sprachen.

Auch Frau von Weferling war durch daS unbestimmte Geräusch bereits sehr früh aufge­weckt worden. Viel geschlafen hatte sie in der letzten Nacht überhaupt nicht; ihre Hoffnung, am Abend vorher Henning von Bartfeld noch einmal zu sprechen, war nicht in Erfüllung ge­gangen; auch den Oberst Muralto oder Herrn von Schmersau hatte sie nicht gesehen und so war sie denn in banger Ungewißheit über daS nächste Geschick Hennings zur Ruhe gegangen. Daß ein Duell zwischen ihm und dem Marchese stattfinden sollte, hatte Henning selbst indirect zugestanden. Sie hätte dieses Duell gern ver­hindert, aber fie fand kein Mittel, so lange sie auch darüber nachsann. Auch ihre eigene Zukunft hatte ihre ruhelose Seele beschäftigt. Erst gegen Morgen war sie in einen leichten Schlummer gesunken, auS dem fie durch dar hastige Hin- -und Hereile» auf den Treppen und Corridoren geweckt wurde.

habe es mir lange überlegt: nach alter preußischer Üeberlieferung soll Feldmarschall nur der sein, der eine Schlacht gewonnen oder eine Festung ersten Ranges eingenommen hat. Tas ist mir nicht vergönnt gewesen, aber ich kann für mich vindicieren, daß ich in den 12 Jahren nach besten Kräften an der Armee gearbeitet habe, und ich denke, daß es mir gelungen ist, sie auf der Höhe ihrer Ausgabe zu erhalten. In wenigen Jahren hoffe ich auch zur See stark genug zu fern, um dem deutschen Namen überall in der Welt Achtung zu erringen. Diese neue Offensiv- Flanke, die ich durch eine mächtige Flotte an die Armee anbaue, wird uns in die Lage setzen, jeder Gefahr zu trotzen, welche Kombination sich auch bilde."

Der nationale Kurs.

Graf Bülow scheint sich jetzt überzeugt zu habe», daß die Polenfrage in der Art, wie sie bisher behandelt worden ist, sich zu einem immer schmerzlicheren Pfahl im deutschen Fleische entwickelt, und er ist nun entschlossen, ernstlich ein energischeres Verfahren einzuschlagen. So verstehen wir die jüngste Auslassung der „Nordd. Allg. Ztg.", in der es heißt:

Der bedenkliche Rückgang des deutschen Volks- thums in den Ostmarken bildet fortgesetzt den Gegen­stand ernstester Sorge der leitenden Kreise des preußischen Staates. Der Ministerpräsident Graf v. Bülow ist entschlossen, nach eingehender Prüfung aller praktischen Vorschläge ein möglichst einheitliches Vorgehen aller betheiligten Dienststellen zur Abwehr der Gefahr einer fortschreitenden Polonisierung deutscher Stadt- und Landgebiete sicherzustellen. Neben anderen bereits in der Ausführung begriffenen Maß- nahmen vorwiegend wirthschaftlicher Art wie auch eine Reihe von Punkten erneut zur Erörterung gestellt werden, die für die Kräftigung des Zusammenhaltens unter den Deutschen in der Stadt undin der Provinz Posen von Erheblichkeit sind. Es sei hier namentlich aus die Begründung deutscher Vereinshäufer in der Haupt­stadt, aber auch in anderen größeren Städten der Provinz hingewiesen, wobei erforderlichen Falles mit staatlichen Beihilfen nicht zu kargen sein wird. Auch die Wiederbelegung einer Anzahl geeigneter Ort­schaften mit Garnisonen, wird für die Zukunft als geeignetes Mittel gegen die mehrfach erst nach Abzug des Militärs eingetretene Polonisierung in Betracht kommen.

Das besondere Jntereffe, das der Minister­präsident den schwierigen Verhältnissen der Landestheile mit polnischer Bevölkerung zu­wendet, wird 'hoffentlich dazu beitragen, daß diese und andere Fragen bald in deutsch-natio­nalem Sinne gelöst werden.

Zur Hypothekenbank-Affaire.

In den Kreisen der Obligationäre der preußischen Hypotheken-Aktienbank herrscht hier und da erneute Beunruhigung. Sie knüpft sich an Bemerkungen, die auf der letzten außer­ordentlichen Generalversammlung gefallen sind, wonach die Lage der Bank ungünstiger sein soll, weil die Derwaltungskosten in Höhe von 500000

Rasch erhob sie sich und lauschte auf die ver­schiedenen Geräusche im Hause. Ihr Herz klopfte heftig. Sollte ein Unglück geschehen sein? Sollte das Duell schon stattgefunden haben und einer der Duellanten schwer verwundet oder gar ge- tödtet sein?

Sie warf eilig ein Morgenkleid über. Ein Blick nach dem Lager Kittys belehrte sie, daß diese noch in süßem Schlummer ruhte. Zum ersten Mal seit Wochen! Sonst war Kitty schon immer sehr früh wach gewesen und hatte über Schlaflosigkeit geklagt.

Das arme Kind! Die Furcht vor dem Marchese hatte es nicht schlafen laffen. Jetzt lag Kitty im ruhigen, festen Schlummer der Jugend. Ein glückliches Lächeln umspielte ihre halbgeöffneten Lippen; ihre Wangen waren leise geröthet und ihre Brust hob sich in ruhigen, tiefen Athemzügen. Ein süßes, rührendes Bild der Unschuld und Jugend — und sie, die Mutter, hatte dieses liebliche, unschuldige Kind einem Manne, wie dem Marchese, ausliefern wollen?

In heißer Scham und Reue wallte ihr das Blut zum Herzen. In diesem Augenblicke ge­lobte sie sich fest und feierlich, ihr Leben fortan nur dem wahren Glück ihres Kindes zu weihen. Vielleicht war es noch nicht zu spät!

Sie trat in das Wohnzimmer, leise die Thür zu dem Schlafgemach schließend. Dann klingelte sie dem Zimmermädchen.

Aber erst nach wiederholtem Läuten erschien dieses, mit allen Zeichen der Erregung aus dem Gesicht.

„Gnädige Frau befehlen?" fragte das Mädchen, eine frische Dirne aus den Schweizer Bergen.

Mark nicht in Anrechnung gebracht worden eien. Zur Beruhigung sei darauf hiugewiesen, >aß die Verwaltungskosten, selbst wenn sie die angegebene Höhe erreichen sollten, bei der Höhe >es vorhandenen Kapitals einen namhaften Cursrückgang nicht rechtfertigen könnten, und daß wenige Tage vor der Generalversammlung, am 21. März, der Minister von Hammer­stein im Abgeordnetenhaus erklärte: „Tas rechtzeitige Eingreisen der Staatsaufsicht habe die Folge, daß die Pfandbriefgläubiger der Preußischen Hypothekenbank nicht nur keinen Kapitalverlust, sondern auch keinen Zinsverlust erleiden werden."

Es läßt sich Wohl annehmen, daß der Minister genaue Informationen eingezogen hat, ehe er eine solche bestimmte Erklärung abgab. Zu einer Beunruhigung dürfte demnach kein Grund vorliegen.

Deutsches Reich

Bern«, i. April.

— In Berlin fand am Sonnabend in Anwesen­heit des Kaiserpaares die Enthüllung der D e n k m a l s» gruppen des Großen Kurfürsten des Königs FriedrichWilhel m SIII. und Kaiser Wilhelms d e s G r o ß e n in der Siegesallee statt.

— Zur Einweihung des neu erbauten Außen­hafens in Emden wird Mitte Juni d. I. der Kaiser mit einem Gefolge von etwa fünfzig Herren, darunter die Minister v. Thielen, v. Hammerstein und wahr­scheinlich auch v. Miquel, in Emden Eintreffen. Am Eröffnungstage des Hafens sollen einige der größten Ozeandampfer der Hamburg-Amerika-Linie im neuen Außenhafen ankern, und auf einem derselben wird für den Kaiser und die geladenen Gäste eine Prunk­tafel stattfinden.

— Nach dem in Stettin vollzogenen Stapellaus des Schnelldampfers .Kronprinz Wilhelm" wurde an den Kaiser ein Telegramm vom .Nord­deutschen Lloyd" und „Vulkan" abgesandt. Der Kaiser antwortete daraus wie folgt: „Für den wohlthueuden Ausdruck Ihrer treuen vaterländischen Gesinnung spreche ich Ihnen meinen kaiserlichen Dank aus und verbinde hiermit gern meine besten Glückwünsche zur glücklichen Vollendung des neuen Schnelldampfers. Möge das stolze Schiff, das auf seinen Fahrten den Namen meines geliebten Sohnes über die Meere tragen soll, allzeit der Welt verkünden, daß in den deutschen VolkThatkraftundUnternehmungs- lust nie erschlaffe», sondern von Geschlecht zu Geschlecht in immer h ö h e r e m Fluge forterben, dem Vaterlande zum Segen."

— Als der Großherzog von Oldenburg in Gesell­schaft der Herzogin Sophie Charlotte im Wintergarten des von ihm in Dresden bewohnten Gasthofes an der Tafel faß, löste sich plötzlich eine größere Schnee­last vom Dache ab, durchschlug das Glasdach des Wintergartens und stürzte mitten auf die Tafel. Der Großherzog sowohl, als auch die neben ihm sitzende Herzogin wurden hierbei durch Glassplitter im Gesicht und an den Händen getroffen, erlitten aber nur ganz unbedeutende Verletzungen.

„Was bedeutet der Lärm im Hause? Ich konnte nicht schlafen, so laut war es heute Morgen im Hotel."

„Ach, gnädige Frau müssen entschuldigen.

's ist ein großes Unglück geschehen."

Die Baronin erbleichte.

„Ein Unglück?"

„Ja — gnädige Frau kenne» ja auch den Herrn Marchese Righetti —"

„Allerdings. Wa» ist mit ihm? Ist er er­krankt?"

„Nein, gnädige Frau — fort ist er!"

„Fort? Wie soll ich daS verstehen?"

„Na, gnädige Frau — auSgerückt ohne zu bezahlen!"

„Unmöglich!"

„Ja, das hab'n wir auch alle gemeint! Und doch ist es so! Seit gestern nach dem Diner hat ihn Niemand mehr gesehen und mit ihm ist auch Madame de Beaufort verschwunden — gnädige Frau wissen doch, die Französin mit den auffallenden Toiletten und dem geschminkten Gesicht. Der Wirth wollte die Dame erst gar nicht aufnehmen, aber der Herr Marchese hat sich für sie verbürgt und da haben wir fie aus­genommen. Aber wir — die Zimmermädel» — wir haben schon längst gewußt, daß nicht viel an ihr war!"

Die Baronin athmete erleichtert auf. Welcher furchtbaren Gefahr waren fie und Kitty ent­ronnen ! Aber wenn der Marchese verschwunden war, dann hatte ja auch da» Duell nicht statt­gefunden !

(Fontfetzun, folgt.)