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Wie seltsam tief ihn diese Nachricht berührte!
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Bebel hätte wahrlich keinen Grund gehabt, mit soviel Eifer die Wahrheitsliebe Herrn Stöckers
weniger gelang es ihnen, über die Fadenscheinigkeit dieses Ehrenkleides hinwegzutäuschen. Herr
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Geschütz geantwortet werden konnte.
Wenn sich dann die Herren Ledebour, Singer, Stadthagen, Bebel und hinterher die gesammte
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Herrn Bebels Wahrheitsliebe.
* Das letzte Rededuell zwischen Herrn Stöcker «nb der Sozialdemokratie im Reichstage hat —
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I .Ich bin davon überzeugt!"
Die Worte klangen bestimmt, aber in den dugen der Baronin lohte eine unsichere Flamme W, die Henning argwöhnisch machte.
sozialdemokratische Preffe in geschlossener Phalanx mit einer wahren Fluth von Schimpfreden auf
ihm in die Welt gesetzten .Enthüllungen" beschaffen ist und was dergleichen in Zukunft bedeutet.
schäften mit sich geführt, wie sie im deutschen Reichstage bisher nicht erhört gewesen sind und hoffentlich auch nicht zu einer von dem sonst so überängstlich auf Wahrung des guten Tones bedachten Präsidium zugelaffenen Gepflogenheit werden. Wir wollen Herrn Stöcker nicht frei-
würdelosen Gebrauches von der verleumderischen Fälschung des bekannten Tuckerbriefes hatte bekennen müffen, daß er damit „hereingefallen" ei, wie er es gemüthlich nannte.
Wer aber eben zu der bitteren Erkenntniß «drängt worden ist, daß er so „hereingefallen" , wie Herr Bebel, der sollte doch, meinen ir, wenn er wieder auf „Briefe" schwerbe- rftende Angriffe stützt, seine Quellen zuvor ner etwas genaueren Prüfung unterziehen, onst wird er es niemand verübeln können, wenn m der Vorwurf gemacht wird, daß er es an der- migen Gewiffenhaftigkeit fehlen läßt, die man von 'nem anständigen Manne und deutschen ReichS-
Und besorgt um das Wohl seiner Nächsten, wie Herr Bebel nun einmal ist, knüpfte er an diese „Th atsachen" sogleich die dringende Warnung für die deutschen Frauen und Mädchen nach Südwestafrika zu gehen.
Die ganze Geschichte ist reiner Schwindel. Wie wir auf sofort eingezogene Erkundigung über diese allem bisher bekannt Gewordener stracks zuwiderlaufenden Geschichten an— authentischer Stelle nämlich an derjenigen, welche die höchst dankenswerthe und aus rein patriotischen Beweggründen eingeleitete Ueber- fiedelung der Frauen und Mädchen unternommen hat, — erfahren haben, find von den 68 nach Südwestafrika gegangenen Frauen und Mädchen im Ganzen wohlgezählte 2 nach Deutschland zurückgekehrt : eine auf Wunsch ihres im Schutzgebiete z. Z. noch weilenden Bräutigams, die andere aus unbekannten Gründen. Ueberhaupt waren die meisten der in Frage kommenden weiblichen Personen vor ihrer Ueberfahrt bereits mit Angehörigen der Schutztruppe oder Ansiedlern ver- heirathet oder verlobt und die deutsche Kolonialgesellschaft hat sich mithin durch Uebernahme der Reisekosten und weiteren Fürsorge auch vom rein menschlichen Standpunkte aus betrachtet, ein großes Verdienst um diese Frauen erworben, das anzuerkeunen auch Herr Bebel und der verbissenste Sozialdemokrat sich nicht zu schämen brauchten. Die Uebrigen haben sich fast ohne Ausnahme bald nach ihrer Ankunft verheirathet und es ist, soweit Nachrichten über ihr Ergehen vorliegen, nur günstiges darüber bekannt. Wenn wirklich die eine oder andere in dem Manne ihrer Wahl nicht ganz das Richtige getroffen, so kommt so etwas zuweilen ja auch hier vor und ist gewiß kein Grund gerade Südwestafrika dafür verantwortlich zu machen. Und wenn ferner auch die eine oder andere sich die dortigen Lebens- verhältniffe zu Hause schöner und glänzender ausgemalt und daher anfangs vielleicht einige Enttäuschung erfahren haben mag, so ist doch keine hier vor ihrer Abreise im Zweifel gelaffen worden, daß eS im Schutzgebiete vielen Fleißes und harter Arbeit bedarf, um vorwärts zu kommen. Diese aber machen sich dort auch reichlich bezahlt. Jedenfalls trifft die Kolonial- Gesellschast nicht die geringste Schuld an solchen überall in der Welt vorkommenden Enttäuschungen, wohl aber Herrn Bebel für die Verbreitung seiner Tatarennachrichten, über die er sich leicht hätte bessere Auskunft schaffen können, wie ei seine Pflicht war, wenn er nur gewollt hätte.
Er wird aber darin wohl bleiben, wie es war. Wir aber wissen, wie es um die von
Marburg
Dienstag, 26. März 1901.
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„Und wer ist ihr Verlobter, wenn ich fragen darf?"
„Ich möchte den Namen noch nicht nennen — noch ist es Geheimnis ..."
„Verzeihen Sie!"
In diesem Augenblick trat der Marchese in daS Zimmer.
„Ah, Verzeihung, toewn ich störe, teuerste Baronin," rief er. „Ich wollte mich nur nach dem Befinden Fräulein KitthS erkundigen."
„Ich danke — es geht ihr gut."
„So habe ich das Vergnügen, sie beim Diner begrüßen zu dürfen?"
„Gewiß . . ."
„Wollen Sie Fräulein Kitty diese Blumen bringen ..."
„Die herrlichen Rosen! Kitty wird sich sehr freuen. Gestatten Sie, Herr von Bartfeld, daß ich Sie mit dem Herrn Marchese Righetti bekannt mache."
Henning verbeugte sich höflich, aber kühl. DaS also war der Erwählte! Ein unangenehmes, erkältendes Gefühl durchströmte sein Herz. Wenn Kitty diesen Menschen liebte — dann brauchte er wirklich nicht um sie zu trauern.
Der Marchese schüttelte ihm die Hand.
„Sie bleiben einige Zeit hier, mein Herr?" „Ich denke, mich einige Wochen in Locarno aufzuhalten," entgegnete er mit kühler Höflichkeit.
Die Baronin blickte unangenehm überrascht auf.
„Ich glaubte, Sie wollten heute schon Weiterreisen, Herr von Bartfeld?"
„Ich muß erst noch einige Briefe aus der Heimat hier abwarten. Vielleicht habe ich die
zuckte sein Herz, wenn er den ihm schräg gegenüber fitzenden Marchese ansah, der mit zwei schon bejahrten, unverheirateten Engländerinnen kokettierte.
Und diesen Mann sollte Kitty lieben? Diesem Mann wollte die Baronin die Zukunft ihres Kindes anvertrauen?
Henning sah, wie die Herren, welche die Pension mitbewohnten, den Marchese mit eisiger Kälte behandelten; ja, eS dünkte ihn, als ob sie ihn absichtlich ignorierten; außerdem bemerkte er, wie ein alter italienischer Kolonel den Marchese mit einem verächtlichen Blick von oben bi» unten streifte und nicht einmal antwortete, als dieser gelegentlich daS Wort an ihn richtete.
Irgend etwas mußte mit dem Herrn Marchese nicht in Ordnung sein. In den italienischen Kurorten hielten sich so manche zweifelhafte Existenzen auf, sollte der Marchese vielleicht auch zu diesen gehören?
Doch was ging» ihn an ? Wenn die Baronin in ihr Verderben rennen wollte — war er dazu da, sie zurückzuhalten? Er beschloß am nächsten Morgen in aller Frühe abzureisen, ohne noch einen weiteren Versuch gemacht zu haben, die beiden Damen wiederzusehen.
Und Kitty? — Der Gedanke an sie und ihre Zukunft an der Seite jenes Mannes schmerzte ihn — doch er konnte sich in seiner Ansicht ja auch irren. Wenn sie nun wirklich diesen schönen Italiener liebte.
(Fortsetzung folgt.)
(Nachdruck verboten.)
Schwester Katharina.
Storno» von O. Elster.
(Fortsetzung.)
Ehre, die Herrschaften beim Diner noch einmal begrüßen zu dürfen."
Er verbeugte sich förmlich und entfernte sich.
„Wer ist das?" flüsterte der Marchese der Baronin zu.
Sie legte den Finger auf die Lippen.
„Seien Sie vorsichtig," entgegnete sie leise. „Ich werde dafür sorgen, daß Kitty heute ihr Zimmer nicht verläßt —"
„Ah — ich verstehe —"
Ein häßliche« Lächeln zuckte um seine Lippe» und in seinen schwarzen Augen blitzte eS drohend auf.
16. Kapitel.
Vergeblich sah sich Henning während deS Diners nach Frau v. Weserling und Kitty um. Er erkundigte sich beim Oberkellner nach den Damen; dieser erwiderte ihm, daß die Damen auf ihrem Zimmer speisten, da sich das gnädige Fräulein nicht wohl befände.
Henning war ärgerlich auf sich selbst. Er hatte sehr wohl die unangenehme Ueberraschung bemerkt, welche seine Worte, daß er noch einige Tage in Locarno bleiben werde, bei der Baronin hervorgerufen hatten.
Wie kam er denn dazu — so fragte er sich jetzt — sich um die Verhältnisse der Baronin und ihrer Tochter zu bekümmern? Konnte es ihm nicht ganz gleichgültig fein, ob Kitty dem Marchese ober irgend einem anderen Mann die Hand reichte? Er durfte doch wahrlich keinen Anspruch darauf erheben, daß Kitty xm seinetwillen unvermählt blieb.
Oder liebte er Kitty noch immer? Er wollte lachen, aber ein wehes Gefühl durch-
tagsabgeordneten unbedingt fordern muß, oder daß er an einem solchen Mangel an Urtheil leidet, wie er mit dieser seiner Stellung schlechterdings nicht vereinbar ist. Ja, wenn sich Herr Bebel fort und fort dieser Taktik bedient, so wird man endlich gezwungen sein, an seinem ehrlichen Willen zur Wahrheit zu zweifeln und sein Treiben als ein gewohnheitsmäßig verleumderisches festzunageln.
Hat er doch wahrlich wenig Glück mit feinen Briefschreibern aus Uebersee! Die „Hunnenbriefe", welche er ganz naiv im Reichstage zum Besten gegeben und die der „Vorwärts" zu veröffentlichen fortfährt, sind in ihren grotesken Uebertreibimgen ja auch für ein einfältiges Ge- müth durchsichtig genug und wir zweifeln nicht, daß durch die bevorstehenden Gerichtsverhandlungen die Herrn Bebel und den anderen Harmlosen blühende Blamage eine vollständige fein wird. Wie vorauszusehen ist, werden sie sich dann freilich um so eifriger an die Ausnahmefälle von Ausschreitungen festklammern, die muthmaßlich dabei werden festgestellt werden können, weil solche eben überall und jeder Zeit Vorkommen und wahrhaftig nach den Vorgängen in China und angesichts der Scheußlichkeiten der Boxer auch einigermaßen begreiflich sind. So hat ja auch das Ergebniß des Disziplinarverfahrens gegen Dr. Peters zur Rechtfertigung des verleumderischen Gebührens mit dem Tuckerbriefe herhalten müssen!
Nun hat neuestens Herr Bebel bei der dritten Lesung des Kolonialetats über die Verhältnisse der nach Südwestafrika durch die deutsche Kolonialgesellschaft überführten Frauen und Mädchen wieder einmal Behauptungen vorgebracht und „auf Mittheilungen von Augenzeugen" gestützt, die jeder mit dem Sachverhalte einigermaßen Vertraute sofort als gröbliche Unwahrheiten erkeynen mußte. Schon im vorigen Jahre hat er die alberne Behauptung ausgestellt, daß die mit diesem Mädchen geschlossenen Verträge sie in eine vollkommene Sklavenlage brächten — diesmal wußte er zu erzählen, daß die Erfahrungen, welche diese Frauen und Mädchen drüben gemacht haben, überaus traurige gewesen sein. Die Mehrzahl fei zurückgekehrt, es feien im Ganzen vielleicht nur noch 25 von allen, die hingegangen, dort, einige hätten Selbstmord begangen. Der Mann, dem der erfolgreiche Prophet des großen Kladderadatsches diese Schauermären verdankt, fuhr, wie Herr Bebel berichtete, im November v. I. auf einem Schiffe auf dem Wieder 4 solcher Mädchen, die sich hatten verleiten lassen nach Südafrika zu gehen, enttäuscht nach Deutschland zurückkehrten.
) schmerzten. Und je mehr sie mit aufdringlicher egenübt Emphase die Falten ihrer fittenreinen Toga <173 würdevoll um sich zu drapieren suchten, um so
Umschau.
Englische Geschichtsauffassung.
Die englische Zeitung „The People" erklärt die Abneigung der Deutschen gegen England folgendermaßen:
Nun, wo Deutschland eine Großmacht, heute schon unser Nebenbuhler im Handel wie es nach wenige» Jahren auch unser Mitbewerber um die Seeherr, schast sein wird, können die Deutschen nicht vergessen, daß sie sich uns gegenüber in einer ewig dauernden Dankesschuld befinden dafür, daß wir sie gerettet haben, als der ganze Kontinent.zu NapeleonS Füßen lag. Die Last der Dankbarkeit ist schwer zn tragen u. s. w.
Natürlich haben — so bemerken dazu die „Abd. Bl." mit Recht — die Engländer die Schlacht bei Leipzig geschlagen, Wellington hat bei Waterloo Blücher aus der Klemme gezogen u. s. w.; so beiläufig sieht die Geschichte, wie es scheint, mit englischen Augen gesehen aus.
lbstthz, t; letzt; fg.
moHin«
Jtofeei sprechen davon, diese unschönen Szenen durch —seine Kritik der Sozialdemokratie mit herbei- ibenge -geführt zu haben, aber es wird kaum zu bestreiten fein, daß auf die schändlichen und selbst für ein sozialdemokratisches Blatt ungewöhnlich gemeinen Dorwärtsartikel zum preußischen Krönungsjubiläum nicht anders als mit gröbstem
so schreibt man uns aus hiesigen Parteikreisen — hnhg einen solchen Grad von persönlicher Heftigkeit ^erlangt und fo maßlose Ausbrüche der Leiden-
Die Baronin legte sanft die Hand aus feixen Arm.
„Wenn ich Ihnen Schmerz bereitet habe, so vergeben Sie mir ..."
Henning erhob sich.
„Ich danke Ihnen, gnädige Frau, für diese Nittheilungen," sagte er hastig. „Eie haben kcht, eS wäre nutzlos — ja, eS wäre thöricht, denn ich Fräulein Kitty wieder entgegentreten, denn ich ihre Ruhe aufs Neue stören wollte. Ivch reife heute noch weiter . . ."
„Ah — ich danke Ihnen!"
„Aber das eine sagen Sie mir noch: liebt «tty den Mann, dem sie ihre Hand reichen
Deutsches Reich
Bern«, 25. März.
— Die Frage, ob der Kronprinz bereits zu Ostern oder erst im Herbste zum Besuche der Universität nach Bonn übersiedeln werde, kann die „Krzztg." mit Bestimmtheit dahin beantworten, daß Se. kaiserliche Hoheit bereits das Sommersemester in Bonn verleben und Ende April oder Anfang Mai dort eintreffen wird. Die „Köln. Ztg." ergänzt diese Mittheilung, wie uns ein Privattelegramm meldet, dahin, daß des Kronprinzen Hauptstudium die Jurisprudenz sein wird, doch soll er auch in alle anderen Gebiete der Wissenschaft Einblick gewinnen. In der Universität selbst wird er, wie jeder andere Student, private und öffentliche Vorlesungen besuchen.
— Der dritte Sohn des Kaisers, Prinz Adalbert wird am 19. April in Kiel an Bord be8 Segelschiffs „Charlotte" seine erste Seereise an treten nach russischen und schwedischen Häfen.
— Korvettenkapitän Laus, der am 1. April fein Kommando beim Reichsmarineamt antreten sollte, wird nach der „Krenzztg." wegen noch nicht ganz gefestigter Gesundheit noch einen Nachurlaub erbitten müffen.
— Im Abgeordnetenhause beantragten die Konservativen, Freikonservativen und der größte Theil des Eentrums einen Gesetzentwurf betreffend die Beförderung der innern Kolonisation. Danach sollen 12 Millionen zum Ankauf von Grundstücken und zur planmäßigen Errichtung mittlerer und kleinerer Stellen verwandt werden.
— Die von uns unter Vorbehalt wiedergegebene Nachricht, daß der württembergische Kriegsminister Frhr. Schott von Schottenstein sich erschossen habe, hat keine Bestätigung -erfahren. Die Falsch- Meldung ist vermuthlich auf Gerüchte zurückzuführen.
Singer, Herr Stadthagen ernteten wohlverdiente |*U Hiebe von dem freilich groben, doch auch er- Itt fteulich schlagfertigen Gegner. Aber auch Herr
.oft.« gerade zum Zielpunkte feiner Angriffe zu '^^""machen, nachdem er eben endlich nach 5 Jahren
stzimni, mb.
i« geworden. — Doch dann raffte er sich auf. ^amfto Rte thöricht war er doch! Hatte er auf diese whr fÄRachricht nicht gefaßt sein müffen? Welche An- Aussprüche besaß er auf die Treue Kittys? Hatte lufentf® selber nicht vor einigen Monaten um Käthe Packett^worben? Und wenn er Käthe jetzt als da» iaben «Reib eines anderen Mannes gefunden, hätte er Ich da beklagen dürfen?
Erfch«im täglich außer an Werktag«, nach Daun- uno Friert^,„
6«utteg&»eila»t: JLxftrtrte» So»»tagsdlatt. on
Dank xnb Lnlag: Joh. Sug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei "O ^zUljlst.
Marbura Markt 21. — Televbon 55
und Geschimpfe nur, wie sehr sie die eignen Cderl reichlich vorhandenen moralischen Hühneraugen unter den kräftigen Fußtritten des Gegners