Einzelbild herunterladen
 

Mchfttz Ntung

«u dem Meisblatt fSr die Meise Marburg und Kirchhai«.

Jta 87

viirttljihrlichsr Sezxgrprei»: bei der Expedition S ML, bei «Ihn Postämtern SLS Rk. (exel. «etzellzeld).

3e*ftii«eeeiH6r: die fefo«ü«t Zeile »der ko« 8tex* 10 Pf«, Äechnwn: die Zeil« 86 Wt.

Marburg

Mittwoch, 20 MSrz 1901.

Erjcheim Ägltch aue« an Werktag«,» aach «vann- an) Serena,,.. Souatagsdeiragr: Jllustrirtrd Souxtagsbiatt.

Drnck und Verlag: Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdrucker-: jJlerbnta Markt 91. Televbon 55

36. Jahrg.

kann Deutschland seinen Bedarf an Brotftüchten selbst erzeugen?

Das ist offenbar neben der Frage von der leberwälzung der Zölle die wichtigste in dem ntbrannten Kampfe für und gegen die Getreide­völle. Dr. v. Siemens und die verbündeten kommerzienräthe verneinen sie bekanntlich mit «rselben souveränen Nichtachtung der unum- tößlichen Thatsachen, mit der sie dieein- stmmige Wissenschaft" für sich reklamieren und iie Behauptung aufstellen, daß die Landwirthe ich mit ihren Bestrebungen zur Erlangung ines wirksameren Schutzes für ihre Erzeugnisse nunlösbaren Widerspruch mit allen übrigen Firwerbszweigen" setzen. Es ist deshalb ein icht hoch genug anzuschlagendes Verdienst, oelches sich Professor Dr. Maerker in Halle rworben hat, indem er in seiner neuesten lrbeit an der Hand eingehendster wiffenschaft- lch-technischer Untersuchungen den Nachweis ührt, daß Deutschland sowohl an Roggen wie in Weizen ohne ernste Schwierigkeiten den igenen Bedarf decken könnte, sobald die Land- strthe für das erzeugte Getreide nur einen ohnenden Preis erhielten, der ihnen das auf- Mandte Kapital, die Arbeit und ihre eigene Mitwirkung in entsprechender Weise bezahlte.

Es werden im Deutschen Reich mit Roggen »gebaut ungefähr 6000000 Hektar. Die toggeneinfuhr betrug in den letzten Jahren, bzüglich der Ausfuhr, etwa 700 000 Tonnen. Benn der Ertrag auf den Hektar durch den lnbau der paffenden Sorten nur um 1 Doppel- entner gesteigert wird, so bringt dies 600000 Können ober, um 700 000 Tonnen mehr zu er­lügen, bedürfte es einer Ertragssteigerung von licht ganz 1,2 Doppelcentn er auf den Hektar nit Roggen bebauter Fläche, d. h. einer Er- ragssteigerung von 6/io Etr. auf den Morgen, tun haben uns aber Herr von Lochow-Petkus ür leichteren und mittleren Boden, Herr Heine- Hadmersleben für mittleren und befferen Boden mrch Züchtung geeigneter Roggensorten bereits >en Beweis geliefert, daß durch Anbau derselben bie Erträge ohne Schwierigkeit weit über die­jenigen des gewöhnlichen Landroggens gesteigert Derben können. Dr. Maerker kommt baher zu >em Schluß, baß die Frage der eigenen Erzeugung ron genügenden Roggenmengen für die deutsche Vevölkerung damit ohne Weiteres gelöst wäre. Man könnte sogar sagen," so schließt er diesen Theil seiner Erörterung,daß wenn der Saat­guts-Auswahl und Düngung beim Roggen bie richtige Aufmerksamkeit gewidmet wird, Deutsch-

and nicht nur aus der Reihe der einführenden Länder aus-, sondern in die Reihe der aus- ührenden eintreten könnte."

Nicht so leicht wie beim Roggen, aber nach Maerkers Untersuchung sehr wohl erreichbar, ist die Versorgung des deutschen Weizenbedarfs durch eigene Erzeugung. Daß bie beutschen Landwirthe selbst unter den ungünstigen Ver­hältnissen der letzten Jahre nicht die Hände in den Schoß gelegt haben, wie der Aufruf der verbündeten Kommerzienräthe zu behaupten sich nicht scheut, beweißt bie im Statistischen Jahr- mch für das Deutsche Reich konstatierte That- ache, daß der Durchschnittsertrag an Weizen in den Jahren 1893 bis 1899 von 16,7 D.-Etr. auf 19,1 D.-Etr. pro Hektar gestiegen ist. Aber auch dieser Ertrag kann noch keineswegs als ein hoher angesehen werden. Sehen wir doch aus der Statistik, daß in der Provinz Sachsen 23,6 in Schleswig-Holstein sogar 27,4, in Mecklenburg 22,1, in Braunschweig 22,3 D.-E. auf den Hektar geerntet werden. Dr. Maerker erklärt es deshalb für ganz zweifellos, daß wir schon jetzt weit höhere Weizenerträge erzielen würden, wenn der Preis ein entsprechender wäre.

Im Jahre 1899 wurden in Deutschland an Weizen (einschließlich Spelz) 4 350 542 To. er­zeugt. Daneben betrug die Nettoeinfuhr 1173449 Tonnen. Die mit Weizen bestellte Fläche im Deutschen Reich betrug 2 340 606 Hektar. Die Steigerung um 1 D.-E. pro Hektar würde 234 000 To. bringen. Somit würde im ganzen eine Steigerung der Erträge um 5 D.-E. auf den Hektar dazu gehören, um jene Einfuhr von 1,17 Millionen Tonnen überflüssig zu machen.

Dr. Maerker weist nun auch aufgrund zahl­reicher in Lauchstädt angestellter Versuche mit verschiedenen gut gezüchteten Weizensorten nach, daß sich die Erträge bei rationeller Düngung um 5,78 bis zu 8,06 D.-G über diejenigen steigern ließen, welche daselbst bisher !mit den in der breiten Landwirthschaft verwendeten, auch bei im übrigen rationellen Anbau haben erzielt werden können. Es steht ihm deshalb außer allem. Zweifel, daß, wenn jeder die richtige Sorte anbaute und richtig düngte, mit einem Schlage weit mehr Weizen, als wir ge­brauchen, erzeugt werden könnte.Man schaffe den Landwirthen auskömmliche Preise, bann werben wir es erleben, daß binnen kurzem weit mehr als der jetzige Fehlbetrag an,Weizen geerntet werben wirb."

Der Verfasser stützt biese seine Ueberzeugung nicht allein auf bie zwar an sich zweifellos vor- hanbene Möglichkeit, ohne Vergrößerung bet jetzigen Anbaufläche für Weizen den eigenen

13) (Nachdruck verboten.)

Schwester Katharina.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

14. Kapitel.

Käthe - liebe Käthe!"

Mit diesem Jubelruf stürzte Elfriede in die Arme Käthes, die mit ausgestreckten Armen in bet Thür stand.

Meine liebe kleine Fritzi"

Zärtlich preßte sie das blonde Haupt der Freundin an ihre Brust und Fritzi weinte und flachte und küßte die Heimgekehrte stürmisch.

O, wie lieb von Dir, daß Du zu mir kommst, trotzdem das Alles zwischen uns ge­treten ist! Wie lieb von Dir ..."

Ich hoffe, meine liebe Fritzi, daß das Unange­nehme, was uns einst trennte, vergeßen und versunken ist. Was ich dazu thun konnte, habe ich gethan! Und so komme ich auch jetzt zu Euch, um Deine Eltern um Verzeihung zu bitten, wenn ich ihnen Schmerz bereiten mußte." sPapa zürnt Dir gewiß nicht mehr. Er spricht sehr oft von Dir und ist Dir herzlich dankbar, daß Du Henning fo gut gepflegt hast."

Das war nur meine Pflicht, Fritzi. Aber Deine Mama ist wohl noch recht böse?"

Ach, Mama ist seelensgut nur ein wenig stolz, weißt Du, Käthe, und nicht so nachgiebig wie der gute Papa. Aber böse ist sie Dir nicht. Wer könnte Dir auch böse fein, Du Gute, Du Siebe!"

Und wieder folgte eine stürmische Umarmung.

Aber nin setze Dich und laß »ns pla«dern

und erzähle mir, wie eS Dir ergangen ist. Du bist doch außerordentlich beherzt, Käthe! Ich wäre vor Angst gestorben in dem wilden Lande zwischen all den schwarzen, braunen und gelben Menschen."

Es waren auch weiße Menschen dort," warf Käthe lächelnd ein.

Und willst Du wirklich Diakonissin bleiben, Käthe?" fragte Fritzi weiter, mit einem bedeut­samen Blick auf das graublaue Gewand Käthes.

Ja, Fritzi," versetzte diese ernst.Ich bleibe jetzt Schwester Katharina. Dieses ein­fache graue Gewand gefällt mir viel bester als all die seidenen Toiletten, welche jetzt verstaubt und verblaßt daheim in meinem Schrank hängen. Weißt Du, Fritzi, ich glaube, kein andere» Ge­wand paßt bester für mich."

O Du siehst auch in diesem Kleide schön au5! Nur so ernst . . ."

Das meinte ich nicht," sagte Käthe lächelnd. Ob schön oder nicht schön, es entspricht meiner Eigenart und ich denke, wir Menschen sind auf der Welt, um jeder fein eigenes Leben auSjuIeben. Und dann, Fritzi, ich bin stolz auf mein Kleid, wie der Soldat auf seines Königs Rock! Sieh einmal hier"

Seh' ich recht? Der Luisenorden?"

Ja, der Luisenorden, den mir unsere Kaiserin verliehen hat, als ich vor einigen Tagen Audienz bei der gütigen Fürstin hatte. Ich bin gewiß nicht stolz, Fritzi, aber diese Auszeichnung hat mich doch hoch erfreut, denn es ist ein Orden für treu erfüllte Frauenpflicht. Da sprechen die heutigen Frauen so viel von Rechten, die sie erkämpfen wollen von der Unterdrückung, die sie zu erleiden haben, und denken immer

Bedarf in Deutschland zu decken; er nimmt vielmehr zugleich eine Ausdehnung des Weizen­baues in Deutschland als ohne Schwierigkeit ausführbar in Aussicht, nachdem die Ergebnisse, welche Professor Albert auf feinem eigenen Gute Benndorf, dessen Boden ein immerhin eichter Sandboden ist, mit dem Weizenanbau gewonnen hat, den Nachweis in unanfechtbarer Weise geliefert haben, daß man bei passender Sortenauswahl uud entsprechender Düngung auch dem leichteren Boden Weizenerträge abge­winnen kann, welche bedeutend über diejenigen stnausgehen, die man an Roggen dort von der- elben Fläche gewinnt. Professor Albert steht übrigens mit seinen Erfahrungen nicht allein. Herr Vibrans-Ealvörde u. a. bauen auch schon eit längeren Jahren auf Bodenarten, die man rüher für vollkommen weizenunfähig hielt, mit gutem Erfolge Weizen.

Auf die Frage, an Stelle welcher jetzt in Deutschland angebauten Frucht der auf leichtem Boden anzubauende Weizen zu treten haben würde, antwortet Dr. Maerker, daß hauptsäch- rch die Kartoffel dazu bestimmt fein würde, dem Weizen in dem benöthigten Umfange zu weichen. Daß Deutschland längst in der Lage ist, seinen Bedarf an Eßkartoffeln zu decken, wird wohl bei den großen Kartoffelmengen, welche von der Spiritus- und Stärke-Industrie ausgenommen sowie verfüttert werden, von keiner Seite bezweifelt werden. Nun zeigt aber die Statistik, daß in Deutschland im Jahre 1899 auf 3151463 Hektar Kartoffeln angebaut wurden mit einem Durchschnittsertrage von 122,9 Doppeletr. pro Hektar. Das ist un­zweifelhaft ein sehr niedriger, bei richtiger Auswahl ohne Schwierigkeit erheblich zu steigernder Durchschnittsertrag, wie die ver­dienstvollen Anbauversuche unter Leitung des Professors Dr. Eckenbrecher in allen Theilen Deutschlands unwiderleglich dargethan haben. Nehmen wir nun an, daß wir die Kartoffel­erträge vorläufig nur auf 150 Doppelcentner auf den Hektar (75 Eentner auf den Morgen) steigerten, fo würde man gegenüber der bisher ge­machten Ernte ein Drittel der Anbaufläche ersparen und unseren Kartoffelbedarf bereits auf 2Mill.Hekt. ernten können. Dadurch würde also eine Million Hektar für den Anbau anderer Feldfrüchte frei werden. Und wenn wir auch nur eine ge­ringere Steigerung der Kartoffelerträge von 25 Doppelcentnern auf den Hektar 12'/, Etr. auf den Morgen, in Aussicht nehmen, fo bleiben immer noch 500 000 Hektar für den Weizenbau verfügbar. Nach den oben gegebenen Ausführ­ungen kann es keinem Zweifel unterliegen, daß

weniger an die schönste Pflicht der Frau, dem Manne im Kampfe zur Seite zu stehen, feine Wunden zu pflegen, feine erlahmende Kraft zu stützen und Glück und Frieden um sich zu ver­breiten. Wenn wir diese Pflicht erfüllen, Fritzi, dann brauchen wir nicht über unterdrückte Rechte zu klagen dann wird die Männerwelt voll Dankbarkeit zu uns aufschauen und allen Ruhm und alle Ehren gern mit uns theilen. Und deshalb will ich bleiben, waS ich bin Schwester Katharina, die der Menschheit dienende Frau."

Brav gesprochen, meine liebe Käthe"

Eine ernste, tiefbewegte Männerstimme warf diese Worte ein. Der Oberst war unbemerkt eingetreten und hatte die Worte Käthes gehört. Jetzt sprang diese auf und eilte auf den alten Herrn zu, feine Hände ergreifend. Der Oberst aber zog sie an seine Brust und küßte sie tief­bewegt auf die Stirn.

Meine tapfere, muthige Tochter," flüsterte er gerührt.

Käthes Augen füllten sich mit Thränen.

Herr Oberst, nun ist alles gut da Sie mir Ihre Liebe bewahrt haben ..."

Konnten Sie daran zweifeln, Käthe? Ich habe Sie wohl verstanden und habe Ihnen Recht gegeben. Doch jetzt kommen Sie zu meiner Frau. Wir müssen sie versöhnen."

Frau von Bartfeld war sehr erstaunt, als Käthe am Arm ihres Gatten in ihr Zimmer trat; sie zeigte sich auch anfangs etwas ftei und zurückhaltend. Aber im Grunde ihre» Herzens hatte sie Käthe doch lieb behalten und Henning hatte fo viel Gutes von ihr erzählt, daß sie nicht ander» konnte, al» ihr von ganzem

es außerordentlich leicht fein würde, auf dieser Flache eine volle Million Tonnen Weizen und darüber zu ernten. Das wäre aber mehr al» finreichend, denn wir haben oben berechnet, daß wir ohne Schwierigkeit auf den jetzt schon mit Weizen bestellten Feldern 600000 Tonnen mehr ernten könnten. Etwa 1,2 Millionen Tonnen brauchen wir aber nur mehr als jetzt, o daß also unter den gedachten Verhältnissen unser Weizenbedarf mehr wie gedeckt märe. Hoffentlich nimmt diesen Thatsachen gegenüber Herr v. Siemens seine in derInternationalen Vereinigung für vergleichende Rechtswissenschaft und Volkswirthschastslehre" aufgestellte Be­hauptung, die deutsche Landwirthschaft könne weder jetzt noch künftighin den Bedarf Deutsch­lands an Brotstoffen beschaffen, zurück. -r.

Umschau.

Das landwirthschastliche Genossen­schaftswesen

schreitet mächtig fort. Es wurden allein im Januar dieses Jahres 205 landwirthschastliche Genossenschaften im Deutschen Reiche neu ge­gründet, und zwar; 97 Kredit-, 26 Einkaufs-, 62 Molkerei- und 20 sonstige Genossenschaften, Aufgelöst wurden im Januar im ganzen nur 17 landwirthschastliche Genossenschaften, sodaß ein reiner Zuwachs von 188 bestehen bleibt. Anfang Februar war somit der Bestand des landwirtschaftlichen Genoffenschaftswesens ins" gefammt auf 14 278 gewachsen, und zwar zer­fallen dieselben in 10121 Spar- und Darlehens­kaffen, 1202 eingetragene Bezugs- und Absatz- Genossenschaften, 2064 Molkerei-Genoffenschaften und 891 landwirthschastliche Genoffenfchaften verschiedener Art. Man sieht also, daß die Landwirthe es verstehen, Selbsthilfe zu üben und daß es eine tendenziöse Unwahrheit ist, wenn behauptet wird, die Landwirthe ließen die Dinge gehen, wie sie wollten und setzte» ihre Hoffnungen nur auf Staatshilfe. c.

Deutsches Reich

Bern«, 19. März.

DenBerl. Pol. NachrichMr" zufolge ist die Vorlegung eines Zolltarifentwurfs an den Bundesrath um Ostern herum in sichere Aus. sicht zu nehmen.

Ein bezeichnendes Licht auf die in der Eisen­industrie herrschenden Zustände wirft ein Anschlag, der an dem Röhrenwerk Raunheim angebracht ist und der folgendermaßen beginnt:

Mit Schluß dieses Monats legen wir den Be­trieb bis aus weiteres still und kündigen hiermit

Herzen danken. Als sie dann den Luisenorden auf der Brust Käthes bemerkte und diese von der Audienz bei der Kaiserin erzählte, da war sie vollständig versöhnt und nahm, wenn auch erst nach einigem Zögern, die Einladung Gehr­manns für nächsten Sonntag an.

Als die beiden Mädchen von einander Ab­schied nahmen, flüsterte Käthe Fritzi zu:

Du bist so ernst geworden, meine kleine Fritzi Deine Wangen find blaß sei guten Muthes, ich habe mit Ulrich gesprochen, er ist Dir treu geblieben und Du sollst doch noch glücklich werden."

Fritzi preßte ihr erglühendes Gesicht an Käthes Schulter. Sprechen konnte sie nicht, fie war jetzt schon glücklich in der Hoffnung, Ulrich wiederzusehen.

Herr Gehrmann hatte niemand weiter zu derFamilienfestlichkeit" wie er es nannte eingeladen.

Wir wollen ganz unter uns sein, Herr Oberst," flüstette er diesem mit pfiffigem Augen­blinzeln zu.Was brauchen die Leute sich über unsere Versöhnung aufzuhalten! Sie find ja doch blo» neidisch auf uns. DaS schadet auch nicht fie sollen blau vor Neid werden, so wahr ich Fritz Gehrmann heiße!"

Dabei rieb er sich die Hände und puffte dem Oberst vertraulich in die Seite.

Aber trotz der kleinen Gesellschaft hatte Herr Gehrmann ein Diner Herrichten lasten, al» wenn er einen Fürsten zu bewirthen hätte, Da§ war nun einmal feixe Schwäche.

(Fortsetzung folgt.)