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(18: 1 1901 Frau.

Deutschlands Chinapolitik.

In einer recht inhaltreichen Rede, die wir

werden ebenso wenig wie die anderen Mächte unsere Truppen zurückziehen, ehe uns Garantien für die Innehaltung der Friedensbedingungen geboten sind. Die Frage, wann dieser Zeit­punkt voraussichtlich gekommen sein wird, gehört leider auch zu denen, auf die man heute noch keine Antwort erwarten darf.

einmal von maßgebender Stelle aus die wichtigsten Punkte beleuchtet und damit die Erörterungen in der Presse des In- und Auslandes von den

»eiben durfte.

Den Hauptton legte Graf Bülow auf die Angelegenheit, die momentan unter den ost-

änden auch nicht so hell beleuchten konnte. Vir haben ein Interesse daran, daß China

SomrtagSbeilage: Illustriere» SouutagSblatl.

Druck <nb Verla-: Joh. Lug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckerei

JÄerbnro Markt 91. Telephon 55

Marburg

Sonntag 17 März 1901.

Abwegen zurückgebracht wurden, auf die sie jutn Theil gerathen waren. Daß die Aus-

Vortheile zu gewähren, und offenbar ist diese freundliche Mahnung durch die russisch-chinesischen Transaktionen betreffs der mandschurischen Provinz veranlaßt worden. Wie nun, wenn der gemeinsame Schritt der Mächte nichts ge­fruchtet hat und das Reich des Zaren sich vor der Beendigung der Friedensverhandlungen einen territorialen Besitz sichert und mit ihm Einkünfte, auf die die übrigen Jntereffenten einen be­rechtigten Anspruch haben? Der Kanzler hat es sorsältig vermieden, diese Frage im Reichstage zu erörtern oder auch nur aufzustellen. Nur insofern hat er die mit ihr im Zusammenhang stehenden Schwierigkeiten gestreift, als er die Nothwendigkeit betonte, die FriedenSverhanlungen nach Möglichkeit zu beschleunigen, damit nicht China am Ende infolge der Sonderkonzesfionen einer auSgequetfchten Citrone gleiche. Aber an anderer Stelle hat der Redner den schleppenden Gang der Verhandlung und das Bestehen von Meinungsverschiedenheiten selbst zugegeben; die Gefahr ist also nicht Wegzuleugnen, daß Rußland bei dem Rennen den ersten Platz belegt und durch die entgiltige Rati- fizirung des Abkommens die Mandschurei und ihre Ressourcen von dem chinesischen Nationalvermögen, auS dem die Ansprüche der Mächte gedeckt werden sollen, trennt. Wir ver­folgen in China rein kulturelle Juteressen, die sich mit den politischen des russischen Reiches nicht kreuzen, es ist für uns zunächst gleich- giltig, ob Rußland im Norden Chinas festen Fuß faßt, und wir würden höchstwahrscheinlich mit verschränkten Armen zusehen, wenn Japan sich durch das russische Vordringen veranlaßt sehen sollte, die Waffen anzurufen, aber es kann uns nicht gleichgiltig sein, wenn China, bevor es seine allgemeine Rechnung regelt, die mandschurischen Revenuen und mit ihnen auch einen Theil der Einnahmen aus den Seezöllen, an denen sich die Mächte in »erster Linie schadlos halten wollen, dem Zarenreich über­liefert, und insofern sind wir genöthigt, unS dem Protest der übrigen anzuschließen. Was Deutschland zu thun gedenkt, wenn der Schritt erfolglos bleibt, darüber klärt die Rede, wie gesagt, nicht direct auf, aber ihr ganzer Tenor macht eS zur Gewißheit, daß wir den Weg friedlicher Verständigung nicht verlaffen werden.

Gegenüber der diplomatischen Lage im fernen Osten kommen die militärischen Fragen gegen­wärtig nur in zweiter Linie in Betracht. Deutschland hält an dem Programm fest, daS durch daS Rundschreiben deS Grafen Bülow vom Juli 1900 aufgestellt worden ist. Wir

nancieller Lage befand.

Im Cafe deS AuSstellungSparkeS traf er n«e Eltern und seine beiden Schwestern. Der ckte Oberst war recht stumpf geworden, aber »oller Stolz sah er auf seinen .Jungen", der ach fast dreijähriger Abwesenheit mit Ruhm «d Ehre bedeckt heimgekehrt war. Auch Frau M Bartfeld hatte sich mit der kriegerischen ''tigkeit ihre» Sohnes ausgesöhnt. Emmi der Pension entwachsen und ein muntere» ehnjähriges Ding geworden, nur Fritzi wie sie jetzt genannt wurde: Elfriede hatte

Umschau.

An dem Prinzregenten Luitpold find erfreulicherweise die gewiß nicht geringen Anstrengungen der großartigen Festlichkeiten während der letzten drei Tage anscheinend ganz spurlos vorübergegangen, denn gestern ließ er sich, schreibt dieAugsb. Abendztg.", Vortrag über die massenhaften Einläufe erstatten und machte auch wieder seine gewohnten Ausfahrten, bei denen das gute und frische Aussehen Sr. königl. Hoheit besonders auffiel. Unter den vielen und sinnigen Gaben, die während der Festtage für den Prinzregenten eintrafen, be­fand sich auch ein überaus prächtiger Blumen­korb von der Großherzogin von Baden, worüber der Prinzregent besonders erfreut war. Die Anzahl der in der Geheimkanzlei eingelaufenen Glückwunsch-Schreiben und Telegramme beträgt etwa 3000, die vielen Tausende von Postkarten nicht eingerechnet. ES giebt in ganz Bayern keinen größeren Ort, von dem nicht ein Huldigungszeichen eingelaufen wäre. Die von Fürstlichkeiten herstammenden Schreiben und Telegramme wurden bereits beantwortet. Auch »während der Festtage sind noch verschiedene Be­gnadigungen erfolgt.

Die bayerische Regierung und der Zolltarif.

Der .Hamb. Korr." hatte kürzlich eine Auslastung gebracht, wonach die bayerische Regierung mit dem im Reichsamte des Innern ausgearbeiteten Zolltarif durchaus nicht ein­verstanden sei und deshalb zu seiner Nach­prüfung recht viel Zeit brauchen sollte. Jetzt nimmt die Münchener .Allgemeine Zeitung" daS Wort und bezeichnet e6 als eine direkte Unwahrheit, wenn von dem Vorhandensein einer Animosität der bayerischen Regierung gegen die zolltarifarische Ausarbeitung des Reichsamts des Innern gesprochen werde; die bayerische Regierung habej sich vielmehr durch ihre berufenen Vertreter in unzweideutiger Weise zu der Auftastung bekannt, daß die LandwirtschafteineserhöhtenSchutzeS bedürfe.

.Ulrich Gehrmann soll ein berühmter Künstler geworden sein?"

»Ja man lieft viel von ihm."

Hast Du ihn einmal wiedergefehen?"

Elfriede erröthete. .Nein", entgegnete sie leise.Er lebte ja bisher in Rom ..."

Henning sah feine Schwester prüfend von der Seite an. Ein leiser Verdacht stieg in ihm auf. Während der Zeit, da er mit Käthe ver­lobt gewesen, hatten in Gesellschaft nur einer mit dem anderen geplaudert sollte eine tiefere Neigung die beiden verbunden haben und sollte das der Grund der leichten Melancholie Elfriedes sein?

Hast Du das Werk Ulrichs schon gesehen, Fritzi?"

Nein ich habe mir nur die Nummer gemerkt."

Jetzt standen sie vor der Statue, die au» schönstem kararischen Marmor ausgeführt war. Ein junges Mädchen in der leichten Kleidung einer Fischerin saß auf einem Felsen, zu besten Füßen die Wellen des Meeres brandeten. Ein halbfertiger Blumenkranz lag in seinem Schooße, darüber falteten sich die schlanken Hände wie zu einem innigen Gebet. Das große Auge war in die Ferne, auf das wogende Meer hinausgerichtet und auf dem lieblichen Antlitze ruhte ein Ausdruck tiefer Sehnsucht.

Sehnsucht" hatte der Künstler auch sein Meisterwerk genannt, das ihm die große Staatsmedaille eingebracht hatte. J

Eine weihevolle Stimmung ruhte" über der herrlichen Jungfrauen-Gestalt, die doch in jeder Bewegung den Ausdruck der liebenden Sehn­sucht zeigte.

Gatte,kaum ein halbes Dutzend Soldaten­bilder."

Henning lachte.Schätzest Du die .Kunst nach den Soldatenbildern, Papa?

So recht packen kann mich nur die schöne Darstellung einer Kampfscene einer heroischen That ober so etwas Landschaften und Genre­bilder, du lieber Himmel, die sieht man im Leben genug."

Papa ist aber nicht einmal im Skulpturen Saal gewesen ," warf Emmi vorwurfsvoll ein.

Diese nackten Götter und Göttinnnen find nicht nach meinem Geschmack brummte der Oberst.Aber wenn Ihr sie Euch ansehen wollt, ich habe nichts dagegen. Ich bleibe hier und erwarte Euch."

Frau von Bartfeld erklärte gleichfalls, bleiben zu wollen. Emmi brauche auch nicht mitzu- gehen, Henning und Elfriede möchten allein gehen.

Emmi schmollte zwar ein wenig, mußte sich aber dem mütterlichen Willen fügen, und so durchschritten Henning unb- Elfriede allein die große Halle, in denen die Bildhauerkunst ihre herrlichen Werke ausgestellt hatte.

ES fiel Henning auf, daß Elfriede scheinbar wenig Interesse für die Marmor- und Bronze­werke zeigte. Ihr Auge schweifte immer wieder nach dem einen Winkel der SaaleS, in dem zwischen Blattpflanzen die Statue einer jungen Frau ausgestellt zu sein schien.

Herr Gehrmann sagte mir, daß auch ein Werk seines Sohnes hier ausgestellt sei."

Ja dort in der Ecke" sagte Elfriede auf die Frauenstatue deutend.

Ein Ausruf der Ueberraschung entfuhr den Lippen Hennings. Dann trat er näher heran und prüfte das Antlitz der Statue aufmerksam.

Langsam wanderte sein Blick zu Elfriede zurück, die bleichen Angesicht», mit gesenkten Augen dastand, keines Wortes mächtig.

Elfriede", sagte Henning leise,das ist Dein Gesicht das find Deine Züge! Elfriede diese Ähnlichkeit vermochte nur die Liebe zu schaffen ..."

Henning lieber Bruder ..." bat Elfriede mit zitternder Stimme.

Willst Du nicht offen zu mir sein, Fritzi?" Wa» soll ich Dir sagen?' flüsterte Elfriede. Er ist ja doch alle» aus"

Ein nachdenklicher Ausdruck breitete sich über Henning» Antlitz. Er wußte genug. Seine Hand zärtlich auf den Arm seiner Schwester legend, führte er sie fort, einen weniger be­suchten Nebensaal aufsuchend.

Also auch Ihr habt durch mich leiden müssen?" fragte er bewegt.

£) Henning eS ist ja nun vorüber. Ja wir liebten uns aber es konnte doch nichts daraus werden! So nahmen wir Ab­schied von einander über zwei Jahre find'- her und seitdem habe ich nur durch die Zeitungen von ihm gehört. Aber gefreut habe ich mich jedesmal, wenn ich seinen Namen las," setzte sie mit aufleuchtenden Augen hinzu,denn er hat gehalten, was er in der Abschiedsstunde versprochen er ist ein ganzer Mann und ein berühmter Künstler geworden!"

Du liebst ihn noch immer, Elfriede?"

Sie senkte heiß erröthend be$ Haupt.

. * afi erstört, daß das deutsch - englische Abkommen rautaus tom vergangenen Oktober keine geheimen Klaus ein Finnen nthält, die sich gegen die russische Politik im Kkuchts Korden deS chinesischen Reiches richten könnten, 1 I .2 mb daß ferner bie bekannten Paragraphen der itilSfiln Konvention keinerlei Anwendung auf die Man-

gn anderer Stelle im Auszug wiedergeben, hat sich der deutsche Reichskanzler im Reichstag über bie chinesische Frage oder besser gesagt über das

wändert, sie war ein ernstes Mädchen, ja, ng bäuchte eS, als sei sie für ihre zwanzig viel zu ernst. Ein geheimer Kummer sehr an ihrem Herzen zu nagen und züchtete auch wieder ein heimliches Glück jren tiefblauen Augen.

'an hatte sich die Bilder bereits angesehen, fberst war müde geworden und Frau von rld behauptete ebenfalls, Kopfschmerzen von Angestrengten Sehen bekommen zu haben, ist auch nicht viel los," meinte ihr

egenwärtig fein Staatsvermögen nicht ver- nSert- und können nicht ruhig mit ansehen,

andere Mächte den Chinesen allerhand itten uni konzessionenabzwacken". Aus diesem Grunde J« at Deutschland im Verein mit der Mehr- ioben n der übrigen Staaten die chinesfische Re- 1 Mav ierung davor gewarnt, vor der allgemeinen Heike ü 'brechnung Einzelnen unter der Hand besondere ai» be -----......

H Konglomerat von Fragen, die der ferne Osten QCyfCn den europä chen Mächten zu lösen aufgiebt, ib Dame verbreitet. Es that auch noth, daß endlich noch

r Huste asiatischen Problemen an erster Stelle steht, mb bie für bie Gesammtentwicklung der chine-

(Nachbruck verboten.)

Schwester Katharina.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

Nachdenklich gestimmt begab sich Henning

R den AuSstellungSpark. Der Gedanke darüber, wS Gehrmaun ihm über die Barvnin wohl >*** »itjutljeilen hatte, verstimmte ihn. Etwa» bvl v »genehmes konnte e» kaum sein Herr Gehr-

rj( Allerdings die mandschurische Angelegenheit "(381; «t auch noch eine andere Seite, die der Kanzler icht so hell beleuchtet hat und nach den Um-

Reichstag.

a. Berlin, 15. März.

Die Tribünen find einschließlich der Hofloge stark besetzt.

Auf der Tagesordnung steht der Ergänzungs­etat pro 1901, der für dir China-Expedition 123 Millionen fordert und außerdem noch einige kleinere Positionen enthält (für das Dienstgebäude des Reichskanzlers, das Kommandanturgebäude in Altona «.)

Unmittelbar nach Eröffnung der Sitzung nimmt zur Darlegung der deutschen Chinapolitik das Wort:

Reichskanzler Graf Bülow: Wir find der Regelung der Verhältniffe in China ein gut Stück näher gekommen. Wir haben die Hoffnung, daß die Solidarität aller Kulturvölker bie Meinungsver- schiebenheiten, die sich inzwischen herausgestellt haben, überwinden werden. Der Kanzler resümiert sodann den Gang der Verhandlungen und namentlich weist er die absolute Nothwendigkeit der strengsten Be­strafung der Hauptübelthäter nach, wenn cs auch Mandarine mit so und so viel Knöpfen seien (Heiterkeit). Man müsse den Gebräuchen des jeweiligen Landes Rechnung tragen. Deßhalb habe auch die Errichtung eines Sühnedenkmals an der Stätte der Ermordung des deutschen Gesandten verlangt werden müssen. Die Vorbereitungen zu dem Denkmal seien auch bereits im Gange. Jnbezug aus die Sühne-Kommission mit dem Prinzen Tsching an der Spitze habe der Kaiser ganz neuerdings nach China ein Telegramm gerichtet. Der Kaiser ist danach bereit, die Sühne-Mission zu empfangen, aber nicht ohne, daß China sich zuvor den Kollektivforderungen der Mächte gefügt beziehungsweise der Erfüllung sichergestellt habe. Ihre erste Aufmerksamkeit widmen die Regierungen der Entschädigungsfrage, die ja aller­dings große Schwierigkeiten bietet. Die Verpflichtung, Entschädigung zu leisten, habe China allerdings bedingungslos anerkannt. Gutachten von berufenen Kennern der Verhältniffe seien eingeholt worden. Das Ergebniß derselben sei, daß ein Eingreisen der Mächte m die innere Organisation Chinas möglichst zu vermeiden sei. Auch ein Heranziehen der inneren Steuern zur Sicherung der Entschädigung sei mißlich, ebenso ein Heranziehen der inneren Zöllen, der sog. Liken. Anders steht es mit den Seezöllen. Selbst eine beträchtliche Erhöhung derselben würde bewirkt werden können ohne eine ernstliche und dauernde Schädigung des Handelsverkehrs des Auslandes mit China. Jedenfalls sei aber bis heute über die Sicher­stellung der Entschädigungen ein völlig befriedigendes Arrangement noch nicht erzielt. Sache der chinesischen Regierung werde es demnächst sein, Vorschläge zu machen, wie sie die von den Mächten festzustellenden Entschädigungssummen aufbringen will. Man hat nun die Frage aufgeworfen, wie lange unsere Truppen noch in China bleiben werden. Das wird aber allein abhängen von der Weiterentwickelung der Dinge in China, von dem militärischen und politischen Ver­halten Chinas, von seiner Loyalität. Mit bloßen Versprechungen ist es nicht gethan. Auch nicht mit den schönsten Noten LihuugtschangS. (Heiterkeit). So­bald wir ernste Garantieen erhalten, ziehen wir das Gros unserer Truppen aus Petschili zurück. Dort zu bleiben in Petschili ist für uns kein Vergnügen. (Heiterkeit). Liegen uns ge- nugende Bürgschaften vor, so verlaffen wir

ine einseitige deutsche Auffassung, sondern es ind sich beide Theile bei den Verhandlungen, tt1PTK?e öv der Abmachung führten, über diesen W'**Nßuntt einig geworden.

>ps,

Nr. 25.

Dberrea!

} h finandersetzungen des Grafen Bülow alle Be- 9 (625 »enken und Zweifel zerstreuen und auf alle fragen eine bündige Antwort ertheilen, soll ,amit natürlich nicht gesagt sein, aber im gegen­wärtigen Zeitpunkt, wo die Verhandlungen noch esuchen schieben, konnten nicht mehr Aufklärungen Leaufsist erwartet und gegeben werden, und man muß rrch eint jedenfalls anerkennen, daß in der Rede alles (ISA enthalten ist, was unter Beobachtung der diplo- malischen Rücksichten der Oeffentlichkeit überliefert

Gierteljährlicher v,,u,«pr.i«: bei bet ErpMttm, 9 ML.

Ho bei el«n Postämtern 9L5 ML (erd. «efhflgtlM.

e/,Ä VU 3*4ii(l«a«|tbfl6r: bh gespaltene Zeit, ober hm 8Uxe 10 Bfa.

Lkctimm M« 8db W We.

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