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»ft lern KreisSlatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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d wenn ich dennoch . . .

rechen Sie nicht weiter! WaS damals ist vorbei ich aber danke Ihnen für ;ue Freundschaft, welche mir Ihre Worte ^wiesen haben bewahren Sie. mir sefühl mehr fordere ich nicht."

senkte das Haupt und vermochte nichts

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I andere Erhöhungen belegte und unserem Export | recht namhaften Schaden zusügte. Wir mußten dabei natürlich stillehalten.

I Es entspricht also weder der kaufmännischen I Klugheit noch der Rücksichtnahme auf nationale I Interessen, wenn freihändlerischerseits die Sache I immer so dargestellt wird, als sei fast aller Vortheil aus dem Handelsverträge auf die I Deutschen gefallen und als könnten wir nichts I besseres thun, als die Grundlage der bestehenden Verträge gelten, zu lasten. Daß die russische

I Regierung es vortrefflich versteht, ihre wirth- I schaftlichen Interessen zur Geltung zu bringen I und mit ihren Zugeständnisten möglichst zurück- I haltend zu sein, haben die Erfahrungen bei den letzten Handelsvertragsverhandlungen gelehrt. Der oben angegebene Unterschied in den beider­seitigen Konzessionen beweist das ganz schlagend.

Will man nun in der deutschen Presse den russischen Unterhändlern auch diesmal wieder zu Hilfe kommen, damit sie noch mehr Vor­theile nach Hause bringen? Wir meinen, es ser vielmehr die Aufgabe der deutschen Zeitungen, sich auf die Seite der deutschen Regierung zu stellen und deren Auftreten, das jedenfalls nicht so j schwächlich sein wird, wie in der Aera Caprivi, zu stützen. Die Rusten werden schon selbst sehen, wo sie bleiben, der deutschen Reichs­leitung aber wird man doch wohl nicht die Absicht, das nationale Gesammtintereste aufs Spiel setzen zu wollen, zuschreiben.

Durch russische Preßstimmen wird man sich bei uns keinesfalls verblüffen lassen. Wie man seinerzeit von Rußland aus mit Hilfe der freisinnig-sozialdemokratischen Preffe, die auch heute .freiwillig-russisch" auftritt gegen die Marinevermehrung vermittelst der Haager Friedenskonferenz und namentlich der dieselbe vorbereitenden Kundgebungen operierte, so sucht I man heute gegen unsere wirtschaftliche Rüstung, die uns ebensobitter notthut", wie die mari­time, zu intriguieren. Der Erfolg wird der gleiche sein; in der Verfolgung nationaler Auf- I gaben läßt sich Deutschland vom Auslande und seinen Anwälten keine Vorschriften machen.

Unsere Handelsbeziehungen zu Rußland.

§ Die Freihändler wissen nicht genug zu rühmen, wie stark sich seit dem Inkrafttreten des Handelsvertrages mit Rußland unsere Ein­fuhr dorthin vermehrt habe. So bringt die .Rationalzeitung" wieder die folgenden Aus­fuhrziffern zum Abdruck:

(Nachdruck verboten.)

Schwester Katharina.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung^

Loutrole, mg. Au» c. je d«r - «heck.

t> brtfes. * Mittee

I nicht Unterhandlungen Angeboten, sondern Unter" werfung gefordert. Das Gerücht, daß Botha sich am Montag ergeben habe, ist ebenso unwahr, wie seiner Zeit die Berichte großer englischer Blätter über die Ermordung der europäischen Gesandten in Peking, von welcher die .Times" mit allen Einzelheiten be- I ist in keinem Falle das, wozu ihn die

Engländer stempeln möchten, in h. ein Schurke, der sich unter Aufopferung von Steijn, De Wet und I Kapenaar übergeben würde.

VomKriegsschauplatz liegt natürlicher Weise jetzt nur wenig Nachricht I t>or. DieCentral News" berichten aus Pre­toria nachträglich über einen Angriff der Buren aus den Eisenbahnzug am Wilge-Fluß bei Bal­moral.Nachdem der Zug durch Explosion zum Stillstand gebracht war, bewegten sich 600 Buren, die mit einer Anzahl Wagen eine halbe I englische Meile entfernt gewartet hatten, auf die Eisenbahn zu. In einem 300 Meter ent- I strnten Blockhause, welches die Straße beherrscht, I waren 8 Engländer stationirt, welche die I Buren zwei Stunden lang fernhielten. Zu- I letzt erreichten aber die Buren den Zug und 40 Engländer mußten sich ergeben. Dieselben | siud nachher wieder entkommen. Der englische I Offizier, welcher den Zug befehligte, wurde ver­wundet und drei englische Soldaten wurden ge- tödtet. Die. Buren erschoffen auch acht Kaffern, welche mit dem Zuge gekommen waren. Bald I darauf erhielten die Engländer Verstärkung, die Buren wurden verfolgt, 15 Buren getödtet und viele verwundet Der Zweck der Buren war, einen Zug mit Geld zu nehmen, der dem Eüter- zuge folgte."

Ein interessanter Brief.

Der interessante Bries eines Officiers wird imDailh Chronicle" veröffentlicht, in dem folgende Einzelheiten über die Vereitelung de« Planes der Buren, Lord Kitchener bei Bahnhof Pau gefangen zu nehmen, mitge- theilt werden: ,7Die Stelle war von den Buren zum Abfangen von Zügen bevorzugt. Lord Kitchener fuhr nach Middelburg, um mit'General Smith - Dorrien wegen der Operationen im Distrikt Carania zu sprechen. Als Kitchener an der verdächtigen Stelle ankam, sandte er eine Lokomotive vor, um die Bahnstrecke zu untersuchen. Die Lokomotive kehrte zurück und es wurde Alles in Ordnung gemeldet. Jeder gewöhnliche Mann würde sich dabei begnügt haben, Lord Kitchener aber läßt sich so leicht nicht fangen. Er ließ zwei schwer beladene Güterwaggons an die Maschine anhängen und vor seinem Zuge herfahren, mit dem Ergebniß, daß beide in Stücke zersprengt wurden. Gleich- zeitrg machten etwa 100 Buren, die das Resultat

I Abend Brandfort pasfirt. lieber den Inhalt der Friedensbedingungen wird aus London ge­meldet :

...Di- englischen Vorschläge, welche den Frieden endlA herbetfuhren sollen, werden nichts mehr mit der Politik derbedingungslosen Uebergabe" zu thun Ilaben, sondern das unter den vorliegenden I r P.fiV'den denkbar größte Entgegenkommen der I bruischen Regierung darstellen. Unter keinen Um­randen werden irgend welche Führer der Buren, so-

ße nicht etwa nach dem förmlichen Friedens- I Flusse den Krieg noch auf eigene Faust sortführen, rtiD" der .Amnestie ausgeschlossen sein, wie dies früher seitens der Engländer gewünscht war, und ebenso I den Kaprebellen eine bedeutend mildere Be- I banblung Zu theil werden, als sich nach den bisherigen englischen Planen erwarten ließ. Ein weiteres Ent­gegenkommen von englischer Seite soll den Buren in-- I -ft öezeigt werden, als die Regierung ihnen die I nothigen Gelder zum Wiederaufbau der zerstörten und niedergebrannten Farmen vorschießen und in ge­wissen fallen sogar als eine Art von Entschädigung rus- I zahlen wird. Damit würde allerdings ein ebenso I großer als wichtiger Schritt in der Politik der Ver- sohnung, soweit die Buren eine solche anzuerkennen überhaupt geneigt sind, vorwärts gethan werden D°r letzte und wichtigste Punkt in der Reihe der Friedensbedingungen, zu denen die englische Regierung

I M ,un.° nach bequemen mußte, wird wahrschein- lich gleichzeitig die Grundlage bilden, auf welcher das friedliche Einvernehmen zwischen Buren und Briten sich ausbauen dürfte. England wird das Angebot gemacht haben, eine gewisse Art von Civil- ^eglerung in den Burenstaaten einzurichten, sobald die völlige Einstellung der Feindseligkeiten die Ab- Aaßung der militärischen Herrschaft ermöglicht. Diese Eivil-Verwaltung würde allerdings wohl die einer Kronkolome mit Sir Alfred Milner an der Spitze sem, wobei jedoch als wichtigstes Zugeständniß in m käme, daß der Gouverneur von einer Art Volksrat unterstützt würde, dem eine Anzahl leitender Buren, tote z. B. Botha, Lukas Meyer, Schalk Burger u. a. m. angehören fällten. I

Diese englischen Friedensbedingungen sind I jedenfalls insofern sehr interessant, als sie zeigen, wie weit die englische Regierung auf ihrem Rückzug schon gekommen ist. Ob die Be­dingungen jemals praktische Bedeutung erhalten, scheint recht zweifelhaft. Die den Buren ge­machten Zugeständnisse sind gegenüber den An­forderungen KrügerS noch immer so minder- I werthig, daß ein Friedensschluß auf dieser Grund- I läge kaum zu erwarten ist.

In einer in Berlin abgehaltenen Bureü- versammlung verlas Kommandant De Wek I Tolgenbe Depesche des Burenkommandanten I Reinhardt: I

. Bothas Unterhandlungen find kein Beweis dafür, I

Botha irgendwie zu diesen Verhandlungen V Ä9en-r^ar' Afrikander-Sache steht gut. DeWet ist frei Delarehs Stellung im Westen Trans-

ftart. scheint, daß die Unterhand- I hingen Oon Lord Kitchener begonnen find, der die I

Bothas nach ihrem Manne ausgesandt hat. Das ist kein Beweis von Kraft. Wenn Bothas I Stellung unhaltbar gewesen wäre, hätte Kitchener ihm I

Das nationalliberale Organ meint, diese Thatsachen" seien geeignet, eine zuverlässige Auskunft über unsere Handelsbeziehungen zu Rußland zu geben und die Behauptung zu ent­kräften, daß es Rußland und nicht Deutschland gewesen sei, das den größeren Vortheil von dem Handelsverträge gehabt habe. Die obigen Ziffern sind aber einseitig. Ein richtiges Bild erhält man erst, wenn man den deutschen Aus-

. otJ fuhrziffern die russischen Ausfuhrziffern an die ©eite stellt. Dann aber erfährt man, daß sich der russische Import bei uns mit den Jahren fast auf das Doppelte der Summe unseres Imports in Rußland erhöht hat.

Am 5. März d. I. hat Herr Graf v. Kanitz lim Reichstage das Ergebniß seiner sorgfältigen VDurcharbeitung der russischen Handelsstatistik porgetragen und hervorgehoben, daß in den Zechs Jahren vor dem Abschlüsse deS deutsch- Wussischen Handelsvertrages Deutschland gegen­über Rußland mit einer jährlichen Unterbilanz wn durchschnittlich 302 Millionen arbeitete, «ß diese Unterbilanz aber zu Ungunsten . Deutschlands in den sechs Jahren nach Abschluß ' >es Handelsvertrages von 1894 bis 1899 ge­legen ist um 362 Millionen Mark, also um »urchschnittlich 60 Millionen Mark jährlich.

Diese wirthschaftliche Entwickelung ist aber . uch leicht erklärlich, wenn man die Bedingungen n Betracht zieht, unter denen unser Vertrags- lbschluß mit Rußland stattgefunden hat. Der rlange d eutsche Zolltarif ist damals in 232 von 381 lofitionen ganz oder theilweise gebunden Oberreo lorden, während von dem russischen Tarif mit BeauM iinen 584 n.ur 150 Positionen festgelegt find, urch eine Deutschland ist also mit über 60 Prozent seiner

werden Sie auch ein Werk Ulrichs auf der I Ausstellung finden. Werden sich wundern, wie sich der Junge in Rom herausgemacht hat."

Ich las seinen Namen schon oft in den I Blättern."

»Ja, er ist ein berühmter Mann geworden! I Große Medaille Staatsprei« und was weiß ich. Na, die Freude meiner Frau können Sie sich denken!"

»Ich gratuliere von Herzen, Herr Gehrmann."

Danke danke! Aber nun will ich Sie nicht länger aufhalten. Können wir denn nicht wieder zusammenkommen? Du lieber | Gott, die dumme Geschichte mit der Verlobung ift doch vergessen - die Zeiten ändern sich, aber alte Freunde sollen zusammen halte«. Grüßen Sie Ihren Papa und er soll seinen alten Spielkameraden Fritz Gehrmann aus Rixdorf nicht ganz vergessen."

Noch gestern haben wir von Ihnen ge­sprochen." 8

freut mich - freut mich in der That! Also kommen Sie mal zu mir habe auch Wichtiges mit Ihnen zu besprechen - interesfirt 6« Lfw'ß - betrifft di. arme Fr.u von Weferling..."

Wie? Die Baronin Weferling?"

"Ja, die Mutter von Fräulein Kitty «a, hier ist keine Zeit und kein Ort. Besuche« Sie mich mal auf Wiedersehen, Herr Ritt­meister "

,®r schüttelte Henning kräftig die Hand und schritt eilig die Friedrichstraße hinunter.

(Fortsetzung felgt.)

de8 Hc Gela« Heilung angehör

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Schäfer,

I »Uni) haben den roten Adlerorden mit Schwertern! Alle Wetter, Herr von Bartfeld, die Ehren häufen sich ja nur so auf Ihr

I Haupt! Nun bleiben Sie doch wohl für I immer hier?"

Vorläufig nur acht biAchierzehn Tage, dann gehe ich auf einige Wochen Mch Oberitalien, um meine Wunde ordentlich auszuheilen."

Na, na, Sie sehen gar nicht krank aus."

Aber die Lunge bedarf noch der Schonung.

Wenn ich nur überhaupt wieder dienstfähig werde! ' ' b

Nur immer Kopf hoch, Herr Rittmeister!

Die Lunge wird schon wieder werden."

Wollen es hoffen!"

Wissen Sie schon, daß Käthe in nächster Zeit zuruckkehrt?"

Käthe schrieb es mir."

»Ein wunderbares Mädchen nicht wahr?"

»Sie können stolz auf Ihre Tochter sein, Herr Gehrmann!"

Bin ich auch! Aber lieber wäre eS mir doch gewesen, wenn Sie, Herr von Bartfeld meine Käthe geheirathet hätten ..."

Herr Gehrmann"

Na ja die Zeiten ändern sich und es hat einmal nicht sein sollen. Aber wohin gehen Sie jetzt?"

Ich habe mich mit meiner Familie im Aus­stellungspark verabredet. Wir wollten uns ein­mal die Kunstausstellung ansehen."

Herr Gehrmann lachte vor sich hin.

ES find hübsche Sachen darin. Ich ver­stehe zwar nicht viel von Kunst, aber meine Frau 'st ganz weg - und Ulrich auch. Nebrige«,

flüsterte er aus gepreßtem Herzen giMm nicht Alles werden wie e« war?"

^*4*? athmete schwer auf.

V8 hat sich «ichts geändert, Henning," ' je sie.Sie sind noch frei Sie I noch glücklich werden aber nicht mit 981. V

Der südafrikanische Krieg.

I Die Friedensverhandlungen.

Das New-DorkerJournal" will auS Pre- I toria erfahren haben, es sei ein allgemeiner Waffenstillstand behufs Hinzuziehung De Wets zu einer Konferenz in Pretoria zwischen Botha, I Kitchener und Milner abgeschloffen worden. I De Wet eile aus Bothas Einladung durch den Oranje-Freistaat nach Pretoria und habe Montag

I zu erwidern. Dann ergriff er ihre Hand unv | preßte einen heißen Kuß darauf.

ILebe wohl, Käthe diese Stunde werde I ich niemals vergessen ..."

Er entfernte sich langsam. Hoch aufgerichtet I stand Käthe da und blickte ihm mit thränen- schweren Augen nach, bis er hinter dem Ge-

I büsch des Parkes verschwunden war.

Sie sahen sich nicht wieder. Nach wenige« Tagen stand Henning von Bartfeld an Bord de» Dampfers, der aus dem Hafen von Swa- copmund hinausdampfte in das blaue, wogende Weltmeer. In Duft und Nebel tauchten die fernen Berge von Windhoek unter vor ihm lag das unendliche, ewige Meer vor ihm lag das Leben die Welt die Heimath und doch hing sein Herz mit allen Fasern an I jenen fernen, kahlen Felsenbergen und es war ihm, als nähme er Abschied von dem Leben, I der Welt, der Heimat.

13. Kapitel. I

Hallo! Die Zeiten ändern sich! Trifft man Sie hier auf der FriedrichSstraße, dieser I Allerweltsgafse, während man Sie noch fern im I Süd im schönen Spanien vermuthet!"

Herr Fritz Gehrmann hielt Henning von Bartfeld lachend beide Hände entgegen, in die I dieser herzhaft einschlug.

Mein lieber Herr Gehrmann ja seit 8 Tagen sind wir wieder in daS alte Nest ein- I gezogen, entgegnete er.

»War auch die höchste Zeit! Na, und zum Rittmeister darf man auch gratuliren?" I

Komme eben vom Kriegsminister, bei dem I ich mich gemeldet habe. Außerdem bin ich in I baS Garde-Dragoner-Regiment versetzt ..." |

(18t Arifposition gebunden, Rußland aber nur mit _______und 25 Prozent. Darum konnte es auch ge- finden b hetzen, daß die russische Regierung die zahl- hilffftoK ücheu nicht festgelegten Positionen ihres Tarifs ^xp. (ist einem erheblichen Chinaaufschlage und

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8gck »Ich sagte Ihnen einst," fuhr Käthe träumend 97! w sinnend in die Ferne blickend, fort,daß esdie 88» chste Aufgabe der Frau sei, nicht glücklich zu 2Z ", sondern glücklich zu machen! Als Sie mir _ lwalS Ihr Herz und Ihre Hand anboten, da "übte ich Sie glücklich machen zu können - sah, daß ich mich getäuscht! Nicht ich ver-

*9 e», Sie glücklich zu machen, wie ich ge= turnt nu« denn, so sollen Sie glücklich rden ohne mich glücklich in der Liebe 05! ter Andern ich trete zurück ich will rem Glück nicht im Wege stehen, wenn ich _ ch selbst unglücklich werden sollte ..." 90< Wie ein Hauch klangen ihre letzten Worte d doch drangen sie schneidend in Hennings