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weiter ging die wilde Jagd, den immer deut­licher auftauchenden Bergen entgegen.

Mit wildem Geheul folgten die Hottentotten und Bastards. Sie theilten sich, um den beiden Reitern den Weg abzuschneiden aber die Pferde der Deutschen find den kleinen struppigen Gäulen an Schnelligkeit weit überlegen nach und nach vergrößert sich die Entfernung zwischen den beiden Verfolgten und ihren Verfolgern, fie {innen ihre braven Tiere etwas verschnaufen dann geht es in langem Jagdgalopp weiter und nach zweistündigem scharfem Ritt halten

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Der Anfall auf unfern Kaiser.

Der Anschlag eines Geistesgestörten, dem unser Kaiser am Mittwoch Abend bei der Fahrt vorn Bremer Rathskeller nach dem Bahnhof

und in diesem Zustand, von seiner Gemahlin begleitet, im Königlichen Schlosse angelangt sei, steigerte sich diese Erregung und machte sich in Verwünschungen gegen den Attentäter Luft, ob­gleich man Einzelheiten über die Persönlichkeit nicht wußte und obgleich nach Lage der Sache anzunehmen war, daß man es mit einem Geisteskranken zu thun habe, der fich seiner That nicht bewußt sei und für diese nicht ver­antwortlich gemacht werden könnte.

Auch die Parlamente, der Reichstag und das Abgeordnetenhaus standen unter dem Ein­druck der Thatsache, daß Gottes Hand Schwerere? verhütet hat. Im Reichstage gab der Präsident Graf Ballestrem sogleich beim Beginn der Sitzung seiner Empfindung über den Vorfall Ausdruck. Leider waren die Abgeordneten nur

in geringer Zahl erschienen, was einigermaßen verwundern muß, wenn man erwägt, daß die Abgeordneten hätten wisien können, was im Reichstage bei Beginn der Sitzung vorgehen werde. Die Sozialdemokraten haben das an­scheinend sehr Wohl gewußt. Es erschien nur der Abg. Bebel vor Beginn der Sitzung im Saale, um ihn wieder zu verlassen, als Präsident Graf Ballestrem seine Ansprache be­gann, und betrat mit seinen Genossen den Saal wieder, nachdem die Ansprache geschlossen war. Diejenigen, die immer wieder in Ver­kennung der Verhältnisse von einer zur sozialen Reformpartei gemauserten Sozialdemokratie sprechen, werden eines Besseren belehrt sein, wenn sie jetzt erfahren, daß die Sozialdemo­kraten sich sogar einem Akte rein menschlicher Kundgebung für unseren Kaiser entziehen.

Im Abgeordnetenhause verlief dieser Akt der Kundgebung harmonischer. Wir haben gestern bereits über ihn berichtet.

Profesior v. Bergmann, legt dar Hauptge­wicht der Behandlung darauf, ein Wundfieber

Hyäne, welche den Schakalen die gute Beute streitig machen wollte.

Run knurrten und bellten die Schakale noch wütender, aber die Hyäne vertrieb sie, welche fich jetzt allein an das leckere Mahl machen wollte, während die Schakale sie gierig umkreisten.

Der Mond war aufgegangen und beleuchtete

Person genügend aufgefallen wäre und wenn man sie auch ohne Hilst des Publikums pn- chädlich gemacht hätte. Es muß naturgemäß die kaiserliche Familie im hohen Grade ver- timmen, daß es so leicht ist, ihrem Haupte ein Leid zuzufügen. Ein Schutz von Seiten der nächsten Umgebung des Kaisers ist fast immer ausgeschlossen, da der überlegt handelnde Thäter tets von der Seite des Wagens seinen Angriff lichten wird, auf der er den Kaiser bestimmt itzen weiß. Der Vorfall hat, wenn er auch nur die That eines Geisteskranken ist, wieder gezeigt, daß der Schutz der Person des Monarchen ast illusorisch ist. Um ihn aber herbeizuführen, Ünnte die Beobachtung von Seiten der Polizei, nicht die Absperrung und die Mitarbeit des Publikums allein, fördernd wirken.

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hell das eigenartige Schauspiel. Die Hyäne riß und zerrte an der toten Giraffe da er­hob Henning seine Büchse der Schuß krachte ein lautes Geheul ein hoher Luftsprung und verendend brach das wilde Tier zusammen während die erschreckten Schakale daS Weite suchten.

Der Schuß schien für die Nacht alles weitere ®etier verscheucht zu haben. Die Nacht verlie itt Grabesstille, kein Ton war zu hören, kein

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ertigung, bändern.

Zur Lage.

DerGouverneur" Sir Milner ist bekannt- ich dieser Tage in Bloemfontein mit Lord Kitchener zusammengetroffen und von dortaus weiter nach Norden, nach Pretoria, abgereist. Es kann sich schwerlich darum handeln, daß Milner bereits dieVerwaltung der beiden neuen Kron - Kolonien" förmlich übernimmt, aber er dürfte jedenfalls, wie aus zuverlässiger Quelle gemeldet wird der Träger gewisser Botschaften sein, welche dem weiteren Verlaufe des Krieges voraussichtlich ein gänzlich ver­ändertes Gepräge geben dürften, und zwar hauptsächlich deßhalb, weil zum erstenmale in den 18 langen Kriegsmonaten das englische Prinzip von der bedingslosen Uebergabe der Buren erschüttert zu sein scheint. Im englischen Parlament wurde der Kriegsminister aufs neue befragt, ob er irgend welche Nach­richten über die Absichten des Generals Botha, fich zu ergeben, erhalten habe, und ob in solchem Falle irgend welche Aussicht auf ein günstiges Ergebniß dieser Verhandlungen vor­handen sei. Mr. Brodrick, der Verweser des Kriegsamtes, gab auf diese Anfrage die aus­weichende Antwort, daß ermit Bezug auf den erwähnten Gegenstand keine Erklärung ab­zugeben habe".

Jrn Uebrigen ist die Lage auf dem Kriegsschauplatz auch waS die übrigen Bureneorps in der Kapkolonie und im Trans­vaal anbelangt, unverändert und nach wie vor für die Engländer recht wenig erfreulich. General Delarey hält in unverminderter Stärke die Magaliesberge im Westen von Pretoria besetzt und hat seine äußersten Vorposten kaum zwei Stunden von der Stadt

hatte, trat ihnen erstaunt entgegen.

Aber der Rufdie Hottentotten greifen an! Zu den Waffen!" brachte sofort die ganze kleine Besatzung in Bewegung, jeder griff nach dem Repetierkarabiner, Revolver und Säbel und binnen einigen Minuten stand die kleine Schar kampfbereit aus dem engen Hofe der Station.

Es waren prächtige, fehnige Gestalten, die in ihren hellbraunen Röcken, hohen Stiefeln und dem breiten Filzhut auf der gebräunten Stirn, den Karabiner in den vervigen Fäusten und den breiten Reitersäbel am Koppel, einen echt kriegerischen Eindruck machten.

(Fortsetzung folgt.)

fie auf ihren dampfenden, athemlosen vor dem Thore von Rietfontän.

- 11. Kapitel.

Der Sergeant, welcher während Wesenheit Hennings das Kommando

Deutsches Reich

Bertt«, 8. März.

Der deutsche Botschafter in Paris Fürst Radolin, welcher anläßlich seines Amtsantrittes die üblichen Diolomatenbesuche machte, gab seine Karte auch für den Transvaalgesandten Dr. L e y d s im Hotel Scribe ab. Es ist also noch nicht amtlich anerkannt, daß England von den Buren­staaten Besitz ergriffen hat.

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s Parte» ui,trübe.

Aufmerksam sah er durch seinen Krimstecher jetzt erhob sich eine menschliche Gestalt aus dem Grase und lugte vorsichtig nach Wilhelm» Lagerfeuer hinüber da noch eine und dort und dort wahrhaftig, es waren die räuberischen KhauaS welche einen Ueb erfüll planten.

Mit Blitzesschnelle glitt Henning vom Baume die Khauas hatten ihn jedoch bemerkt und erhoben ein wildes Geschrei ein Schuß krachte und die Kugel schlug klatschend in dar Geäst deS Baumes.

Wilhelm war jetzt auch aufmerksam ge­worden. Er sprang zu den Pferden und im Nu waren fie gesattelt. Jetzt stürmten die Khauas unter wildem Geschrei herbei WilhemS und Hennings Büchsen krachten zwei der Angreifer warfen die Arme in die Luft und brachen zusammen. Die anderen dunklen Ge­stalten verschwanden im Grase. Aber in schuß- sicherer Entfernung tauchten andere Feinde auf; berittene Hottentotten und Bastards, die auf den kleinen sicheren Pferden rasch heranflogen.

In den Sattel!" rief Henning.Und schnell zur Station!"

Die Flinten der Bastards krachten, aber sie schaffen schlecht. Schon saßen Henning und Wilhelm im Sattel und die vollkommen aus­geruhten Pferde jagten davon. Hennings Stute trat mit dem Vorderhuf in das Loch eines Erd­ferkels und pfiügte den Sand mit den Nüstern auf aber fie rappelte fich tapfer wieder empor, ohne ihren Reiter abzusetzen und

'.'LI. Irrt!

26) (Nachdruck verboten.)

Schwester Katharina.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

Die Nacht sank bald herab. Die Schakale begannen zu bellen und umkreisten in weiten Bogen die tote Giraffe. Als eS ganz dunkel geworden war, wagten fie sich näher an da» Tier heran und begonnen daran zu zerren und zu reißen, sich unter einander zankend. Schon wollte Henning zwischen den Haufen der Streitenden feuern, um sie zu verscheuchen, als ein langgezogenes Geheul durch die Nacht drang. Wie oft hatte er diesen unheimlichen Ton schon gehöt! Es war der Ruf der großgefleckten

entfernt ausgestellt. Das britische Hauptquartier cheint es enbgiltig auf gegeben zu haben, diesen mbequemen Gegner überhaupt noch zu berück- ichtigen, so lange er nicht seine Gegenwart allzusehr fühlbar macht. Delarey bleibt auf diese Weise eine dauernde Gefahr für die eng- ischen Truppen im Bezirke von Pretoria und Johannesburg, während de, wohlhabende Rusten- burg-Distrikt ihm anscheinend beinahe gefahrlos als bequemer Rückhalt für die Ernährung feiner Mannschaften und seiner Pferde dient.

Neue Maßnahmen Kitcheners. Neue Mißerfolge Englands.

Nach Angaben derDaily Mail" organifirt eine neue Konzentration zu Springfontein, um den Oranje - Freistaat von Süden und Norden reinzufegen. Hierzu gehört Oberst Plumers . Kolonne, ferner werde Oberst Jeffries von Cra- dock und Oberst White und andere Kolonnen von Aliwal North nach Norden gehen. Mit dieserReinsegung" wird eS wohl nicht anders gehen" als in der Kapkolonie. In derrein­gefegten" Kapkolonie besetzten die Buren Pearston, sie zählten etwa 700 Mann. Dieselben hatten zwei Kanonen.Die britische Garnison, die aus ungefähr 75 Mann bestand, vertheidigte ich tapfer, allein der Feind war in der Uebermacht." Die Fassung deS Schlußsatzes deutet daraus hin, daß die Besatzung gefangen genommen worden ist. Aehnlich wird es Wohl der Be­satzung von Lichtenburg gegangen sein, lieber sie berichtet Kitchener:Lichtenburg wurde von den Streitkräften des Generals Delarey ange­griffen. Das Gefecht dauerte den ganzen Tag. Zwei englische Offiziere wurden getödtet. Die Garnison Lichtenburgs besteht aus 500 Mann und 2 Kanonen. Kitchener sandte Verstärk­ungen ab.'

Die Pest.

In Kapstadt wurden fünf neue Fälle von Pesterkrankungen, zwei Fälle von pestverdächtigen Erkrankungen und acht Fälle von Berührung mit Pestkranken zur Anzeige gebracht. Ein pestverdächtiger Fall wird au5 Stellenbosch gemeldet. Der betreffende Patient ist ein Weißer.

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i(u verhüten, und hofft, wenn ihm dies gelingt, ben Kaiser wieder in acht Tagen herzustellen.

Ueber das Attentat wird aus Bremen olgende zusammenhängende Schilderung ver­breitet :

Dietrich Weiland hatte an der Stelle, wo bei der Einmündung der Buchtstraße in den Domshof eine starke Einschnürung der Fahrstraße seinem Be­ginnen günstig war, Ausstellung genommen. Als der Wagen des Kaisers, an besten Seite Bürgermeister Dr. Schulz saß, den Domshof vom Rathskeller her herauf kam, machte Weiland nicht etwa, wie gestern Abend hier vielfach erzählt wurde, den Versuch, auf das Trittbrett zu springen und mit dem scharfkantigen und schweren Eisen nach dem Kaiser zu schlagen, er chleuderte es vielmehr mit starkem Schwünge sofort auf den Monarchen ab. Der Kaiser wandte sich in demselben Moment grüßend zur Seite, das Eisen kreiste seine rechte Wange und flog dann, ohne daß der Kaiser oder Dr. Schulz es wahrgenommen hatten, Über den Wagen hinweg und auf besten linker ent­gegengesetzter Seite zu Boden. In demselben Augen­blick wurde Weiland überritten und dann verhaftet und zur Polizeidirektion gebracht. Der Kaiser faßte, als das Eisen ihn traf, instinktiv mit der Hand nach der verletzten Stelle, hatte jedoch zunächst, ebensowenig wie sein Begleiter, eine Ahnung davon, daß etwas Ungewöhnliches geschehen sei. Als er einige Sekunden päter das Blut merkte, meinte er: Gewiß habe wieder Jemand mit einem Bouquet geworfen dessen Draht ihn verletzt habe. Erst bei seiner Abfahrt erfuhr der Monarch, woher in Wirklichkeit die Wunde lammte.

Bürgermeister Schulz traf Donnerstag Nach­mittag in Berlin ein und wurde alsbald vom Reichskanzler empfangen, um über die Vor­gänge bei der Abfahrt des Kaisers aus Bremen zu berichten. Im allerhöchsten Auftrage theilte der Reichskanzler dem Bürgermeister mit, daß )er Kaiser die freundlichste Gesinnung ür Bremen und dessen Bürgerschaft bewahre und ich hierin durch die Unthat eines Einzelnen in einer Weise beirren lasse.

In der Umgebung des Kaisers und auch bei dem Monarchen selbst ist durch dieses Dor- kommniß naturgemäß wieder die Frage angeregt, wie wohl derartigen Geschehnissen vorzubeugen sei, umsomehr, als es ja leider nicht das erste Mal ist, daß der Kaiser in eine derartige Situation gekommen ist. Es wird hier als die einzige Möglichkeit, ähnliche Anschläge zu verhindern, die Mitwirkung des Publikum» an­gesehen. Gerade in diesem Falle hätte der Wurf verhindert werden können, da das um­stehende Publikum, lange bevor der kaiserliche Wagen in Sicht war, Unruhe und Nervosität beidem Thäter bemerkt hatte. Es wäre doch recht einfach gewesen, einen Polizisten auf das Gebühren dieses Menschen ausmerksam zu machen, der ihn dann sicherlich hinter die Front der Zuschauer gebracht hätte. ES wäre ein gutes Zeichen für die beobachtende Thätigkeit der Polizei gewesen, wenn dieser selbst die

Blatt regte sich, die ganze Natur war in tiefen Schlaf versunken.

Wachend saß Henning da und blickte zum Monde hinauf, wie er feinen Silberbogen auf dem schwarzen Himmelsgewölbe beschrieb; in majestätischer Prozession zogen die funkelnden Sterne vorüber, daS Kreuz des Süden» stand schimmernd am Himmel; die Einförmigkeit des feierlichen Schweigens wirkte endlich auf die Sinne Hennings so, daß er einschlummerte.

Heimatliche Träume durchzogen seine Seele er erwachte erst, als der Morgen dämmerte.

Ein rother Streifen am östlichen Horizont kündete den nahen Anbruch de» TageS an. Der Morgenvogel" flog herum, nach Würmern ausschauend. Mit scharfem Gekreisch stürzte sich derKamelvogel" kopfüber in daS Geäst eine» K'gung-Baumes, während eine Schar Enten fich schnatternd aus dem Schilf erhob, um nach kurzer Kit auf die Wasserfläche niederzufallen.

Henning reckte sich und wollte vom Baume herabsteigen, um zu dem warmen Feuer zu eilen, das Wilhelm wieder entfacht hatte. Noch einen Blick warf er über die wellenförmige Ebene, über die jetzt die Sonne ihre blitzenden Fluthen ergoß.

Da sah er einige hundert Schritt entfernt das hohe Gras fich bewegen, als schleiche ein großes Tier vorsichtig hindurch. Er griff nach der Büchse, in der Meinung, daß ein Leopard sich heranschleichen wolle.

Doch plötzlich war es ihm, als blitze die Sonpe auf Stahl und Waffen!

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ausgesetzt gewesen ist, hat in allen Theilen der Bevölkerung große Erregung _ hervorgerufen, mt, hh In Berlin wurde der Vorfall erst in den frühen (IM Morgenstunden durch die Morgenzeitungen be- ,un fannt. Auf allen größeren Plätzen, am Pots- [CH Ql bamer Bahnhof, Unter den 'Liden, am Anhalter hnh Bahnhof u. s. w. bildeten sich sehr bald Menschen- y«vk^ hausen, die lebhaft das Vorgegangene besprachen. H«c1kd Kor dem Königlichen Schlöffe sammelten sich auch sehr bald Menschen an, um Einzelheiten über den Vorfall zu vernehmen. Als bann von Augenzeugen bekannt wurde, daß der Kaiser mit verbundenem Gesichte die Fahrt von Berlin

Erscheint täglich außer an Werktagen nach toxuin» und Rtutugc...

Souutagsbeilage: JlluftrtrteS Souutagsblatt. ^nfirn

Druck und »erlag: Joh. «ug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckeret uu -O

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w? S-miabmd, 9. März 1901.