NNk
Die Rede des Reichskanzlers.
♦
sprach.'
tiditt
i
barg!
(Foxtsetznn, felgt.)
W gewittert! Jetzt giltr, Herr Leutnant!'
ckes- inter
angeblich an der Wange leicht getroffen sein soll. Der Kaiser setzte die Fahrt ohne Unter-
ihm lag und wie ruhig sein Herz bei diesen Erinnerungen geworden war! Nur wenn daS dunkle scheue Kinderauge Kittys, ihr liebliches, schelmisches Gesichtchen vor seinem träumenden
und dem und
JOF.
aen et=
sehe« t fldt i5U
BE
’ 10.
jtte xtf eilt
der ir
breitet haben:
®erlitt, 7. März. Ein Extrablatt Bremen meldet: Während der Fahrt von Rathskeller nach dem Bahnhos wurde nach kaiserlichen Wagen von einem sofort
dem dem ver-
Der südafrikanische Krieg. Dom Kriegsschauplatz. Lord Kitchener war in Bloemfontein
98»/. 99*|» 96* SS* 32*
89 91
96* 130* 98* 91* 97* SO* 90* SS* 99-/.
98* Tctite, 8n- den
isM
id
Braunen die Sporen gebend. .Das Liest hat das Thier mit Zweigen bedecken." Der brave Wilhelm machte zuerst ermge
«Rg gewittert! Jetzt gilts, Herr Leutnant!" .Das soll wohl sei«, Herr Leutnant! Aber Einwendungen, aber Henning bestand aus seine»
Und nun folgte eine tolle, aufregende Jagd! | sehen Sie sich mal unsere Pserde an — wir | Borsatz und so mußte sich Wilhelm fugen.
unsere Zollpolitik mobil zu machen sucht, die Wirkung nicht verfehlen. Mit Recht bemerkte Herr Graf von Klinckowstroem jedenfalls im Sinne aller konservativen Landwirthe: „Nach den heutigen Erklärungen des Herrn Reichskanzlers haben wir das felsenfeste Vertrauen .und auch die Zuversicht, daß die verbündeten Regierungen sich weder durch eventuelle Drohungen des Auslandes noch durch ein gewisses Geschrei im Jnlande auch nur ein Stück dieser Rüstung werden fortnehmen laffen!"
Die Berliner Morgenblätter stimmen darin überein, daß Graf Bülow thatsächlich nichts Neues über die auswärtige Lage oder über die Wirthschaftspolitik gesagt habe, zumal er über China, wo gegenwärtig der Angelpunkt der auswärtigen Politik liegt, ganz geschwiegen habe, Die Blätter nehmen an, daß Graf Bülow für diese Zurückhaltung Gründe habe, die in der diplomatischen und politischen Situation liegen.
Plaudern — und er erstaunte über sich selbst, wie weit, wie unendlich weit daS Alles hinter
Auge austauchte: dann pochte sein Herz lebhafter, dann empfand er eine tiefe Sehnsucht nach der Heimath, die doch seines Lebens Glück
§ Es war von Herrn Eugen Richter sehr liebenswürdig, daß er am Dienstag in seiner als I Kritik der kanzlerischen Ausführungen den alten
Marbnrg
Freitag. 8. Mürz 1901.
gefahren.
Dewet ist angeblich wieder einmal umzingelt. Dem „Daily Telegraph" wird aus de Aar telegraphirt: „Die Furt bei Lillifontein, über welche Dewet und Steijn gingen, war unbekannt. Die britischen Truppen halten Philippolis und umringen Dewet, welcher wieder, wie üblich, seine Leute in kleine Ab- theilungen vertheilt und sie zerstreut. Die Engländer verfolgen auch Kritzinger, welcher Parston in der Kapkolonie besetzte, aber nicht dort blieb." — ES wird diesmal bei dem „Verfolgen" und „Umzingeln" ausgehen, wie
Englische Berichterstattung.
An der Hand von Kapstädter Korrespondenten ist es intereffant, wieder einmal fest-
Berlitt, 7. März. Der Kaiser, welcher auf dem Bahnhof von der Kaiserin und dem Reichskanzler empfangen wurde, empfing im Schloß Professor Dr. Bergmann. Der Kaiser gab die Theilnahme an der heutigen Besichtigung des Ossiziers - Reitunterrichts der Potsdamer Cavallerie-Regimenter auf.
c* E i; Km
s = 21
(Nachdruck verboten.)
Schwester Katharina.
siir nd. Mr 66. rci eit. nn.
hat dort eine Begegnung mit Milner, Gouverneur der annektirten Republiken der Kap-Kolonie, gehabt. Beide sind — Wohl nachdem die Versuche gescheitert sind, Botha zu einem Frieden zu bewegen — nach Norden
88*
97*
88*
93*
Umschau.
Ein Attentat auf den Kaiser.
Uen, kartiere rerk- $sen- ech- MtS- inm.
hen he 48. iftiT paltener io cm ater»» UN Ij.
*
*
ihnen für den Fall einer Getreidezollcrhöhung das Scheitern der Handelsverträge folgert, der darf nicht zu gleicher Zeit behaupten, daß die Zollerhöhung vom deutschen Jnlande getragen werde. Entweder ist man der Meinung, das Inland trage die Zollerhöhung: dann ist auf die ausländischen Drohungen betreffs der Handelsverträge nichts zu geben. Oder man ist der Meinung, das Ausland trage die Zollerhöhung: dann darf nicht ohne jede Einschränkung behauptet werden, daß der deutsche Consument ausschließlich die Getreidezollerhöhung zu bezahlen habe. Zu gleicher Zeit das Inland als den alleinigen Träger der ®e= treidczollerhöhung hinzustellen und das Scheitern der Handelsverträge anzukündigen — dieses agitatorische Vorgehen enthält in sich einen unvereinbaren Wider-
fisch
cgassr'
WechllW MMg
Mit -em Kreisvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Wie ein Pfeil schoß Henning auf seiner edlen sind Wohl zwanzig Kilometer von der Station Nach einem frugalen Abendessen, welches irischen Stute „Lady Anna" über das hohe Gras entfernt. Mein Brauner ist alle und Lady Wilhelm zubereitete, bestieg Henning seinen und die Dornenbüsche, daß Wilhelm auf seinem Anna gehts auch nicht viel bester!" luftigen Sitz, wahrend Wilhelm sich mit den
— - . ... , , schlechteren Pferde ihm kaum zu folgen der- Wirklich zeigten die Pferde Spuren großer I P^rden hinter das Mimosendickicht zuruckzog,
[Roman von O. Elster., mochte. Aber die Giraffe war schnellfüßiger Erschöpfung. Die wilde Jagd durch Dick und to0 er ein IIetne§ $euex unterhielt.
(Fortsetzung.) als Lady Anna und sauste mit vorgestrecktem Dünn in der glühenden Sonnenhitze hatte über Das Zwielicht deS Tages brach rasch herein,
s Wenn der Dienst Henning nicht in Anspruch Halse unaufhaltsam dahin, daß Henning schon I ejne Stunde gedauert. Henning mochte den ein lieblicher warmer Abend folgte. Wie ein nahm, gab er sich oft dem Vergnügen der Jagd I die Hoffnung aufgab, sie einzuholen. Plötzlich I ermüdeten Pferden den weiten Rückweg nicht I großes braunes Blatt flatterte w ^Fledermaus hin. Teils bot ihm diese Beschäftigung in der bemerkte er, daß da» Thier stutzte und sich zur mehr zumuthen. in der Dämmerung umher, in dem Grase zirpten
That eine anregende Abwechselung, teils sorgte Seite wandte. Wilhelm hatte ihr durch einen kamvieren wir hier draußen " ent- bie großen Heuschrecken, und Fliegen und Kaser
er durch seine Jagdbeute für die Küche feiner Bogen den Weg verlegt. Jetzt kam Henning d er Är Zufall hat uns aerade an eine «füllten die laue Luft nut ihrem Gesumme. Manschast, die sonst etwa» sehr einförmig ge- näher - da knallte schon der Schuß Wilhelms, gt"eCe geführt — dort ist ein kleiner Hennings Gedanken schweiften tosende von
wesen sein würde. I der vom Pferde gesprungen war — daS Thier 8 1. B . prächtige K'gung- Meilen fort — tn die Heimath. Er sah den
Wilhelm Dube war fein steter Begleiter machte eixen riesigen Satz, ging dann aber umstehen GraS für die Pferde ist auch alten Vater am Tisch fitzen und bei der Abend-
auf diesen Ausflügen, die immer zu Pserde flüchtig weiter. Henning sprang nun ebenfalls I ^banden — und da fällt mir ein, daß ich lampe die Zeitung durchsuchen, ob nicht eine unternommen wurden und oft weit in das flache auS dem Sattel — feine Büchse krachte — die . -x.- einer näckt- Kunde aus dem fernen Land dann stünde, too
Land hineinführten. Henning verband mit Giraffe blieb stehen, drehte sich um sich herum, ^^ne prächtige Gelegenheit zu einer nacyt ^ohn weilte - während die Mutter mit diesen Ausflügen gleichzeitig den Zweck, die I scharrte den Boden mit den Füßen, indem eg I ' o , . , I ausmerksamem Auge zu dem Lesenden hinüber-
Gegend zu durchsuchen, ob sich nicht etwa eine I den langen Hals hin und her bewegte — dann I „Wie meinen Herr Leutnant das k I blickte. Er hörte die kleine Schwester ein
räuberische Hottentottenhorde der Grenze näherte, stürzte eS dumpf nieder, daß der Boden er- „$u wirst mit den Pferden Dein Lager I träumerisches Lied am Klavier fingen — er sah Auch heute, an einem schwülen Sommertage, zitterte, und streckte sich krampfhaft zu voller dort hinter jener Mimofengruppe — sie ist das stolze, edle Antlitz Käthes, er sah die Ge-
war Henning mit Wilhelm in die Wüste ge- Länge aus — eS war tobt. wohl zweihundert Schritt von dem Waffer ent- | stalten der Kameraden, er hörte ihr Lachen uxb
ritten. Wilhelm Dube, der während seines Es war ein mächtiges Thier und maß von ftrnt — aufschlagen. Gegen Abend steige ich
Aufenthaltes in Afrika ein eifriger und tücht- I der Nasenspitze bis zum Ansatz des Schweifes I auf jenen Baum, deffen starke Zweige über daS
iger Jäger geworden, hatte die Fährte eines etwa fünf Meter. Waffer reichen — da werde ich einmal sehen,
alten Giraffenmännchens entdeckt und da es Wilhelm kraute sich hinter den Ohren. ob ich nicht einen Leoparden oder gar einen
schon lange Hennings Wunsch war, ein schönes „Das ist alles ganz schön, Herr Leutnannt", I Löwen schießen kann."
Fell dieses Tieres für seine Sammlung zu er- sagte er in seiner ehrlichen Weise, „aber wie Mebt e§ hier ja gar nicht, Herr Leutnant," werben, so war man der Fährte in leichtern sollen wir das Biest nach der Station kriegen? 1 Wilhelm
Trabe wohl über eine Stunde gefolgt. Wir sind fast zwei Stunden hinter ihm her- . baller herum find eine
erÄÄ 6i* in bem mein,. Ä ,w.r
„Galopp!" rief Wilhelm Dube, seinem reiten zurück und holen Hilfe,, während wir aufpaffen,^ was alles^ zum Waffer kommt.
Erscheint täglich außer au Werktag«» nacy fcunn» unO Feiertagen.
Soxntagsbeilage: JllnftrirteS Soxxtagsblxtt. Qß Drxck und Verlag: Joh. «xg. «och, UuiverfitätS-Buchdruckeret
Jlartara Mark! 21. — Telephon 65.
Schon wieder hat ein Mensch, der vermuth- : sich nicht seiner Sinne völlig mächtig ist, einen Attentatsversuch auf unseren Kaiser ausgeübt. Der Kaiser, der bekanntlich in Wilhelmshaven der Vereidigung der Marinerekruten beigewohnt und die Ablösungsmannschaften für Kiautschou | verabschiedet hatte, war von dort aus nach Helgoland gefahren. Auf der Rückreise von dort nach Berlin nahm er am Mittwoch kurzen Aufenthalt in Bremen. Dort warf nun, ul; , ------ -- .--•«■--... ,
der Kaiser zum Bahnhof fuhr, ein Arbeiter, ^elhondlerisch-sozialdemokratischen Vorwurf er- der aber die ehrenvolle Bezeichnung „Arbeiter" Hob, daß unsere Regierung die Sntereffen von wohl zu Unrecht führt, mit einem Eisenstück Industrie und Handel und die Sntereffen ber ■ nach bem Kaiser. Der Monarch würbe ver- Konsumenten nicht ^nugenb wahrnehme Dieser letzt, anscheinenb nicht ganz geringfügig, denn Vorstoß gab Herrn Reich kanzler die ft Geheimrath Profeffor Dr. Bergmann wurde I bar nicht unerwünschte Veranlassung z ins kaiserliche Schloß berufen und der Kaiser neuen Rede, tn der er sich hauptsachlich mrt „,lv ~.........
mußte die geplante Fahrt nach Potsdam aus- dem künftigen Zolltarif beschäftigte. Es wird Die „Dossische Zeitung" meint: „Wann die Zelt aebert * zwar an der weiteren Verwendung sreihand- I Offenherzigkeit gekommen ist, darüber kann
Mi'i ß=rf*iiHonitin hitrh man überall I irisch ' sozialdemokratischer Schlagworte Nichts ^er leitende Staatsmann allein nach seiner . ■ erneuten Yeföhrbuna änbern, daß Herr Gras Bülow noch einmal er- Kenntniß der Staatssachen entscheiden." Von
I theueren feerrfS öev klärte, in dem Zolltarif würden die Jntereffen b handelspolitischen Ausführungen des Reichs-
I R« Produktivstände, würden die gesammten kanzlers sind die konservativen und agrarischen
«rr 8 9l s^. ;Dc° SirmV Aber wirtschaftlichen Interessen des Landes IN Betracht Blätter befriedigt. Die „Kreuzzeitung" spricht Allmächtigen, der ihn gnädig beschirmte. Aber ^geu; allein im Volke wird man doch wohl nun ~ „ einer Klärung der Lage" und sagt: „Daß
mrünhTbnuATtoieber b?e^For?eruna ergeben endlich und allgemein einsehen, Wasesmitden mit diesem warmherzigen bestimmten Eintreten
zündet, auch toteber ^erung e^eben Agitationen des Getreidezollgegners auf sich hat. fü das Gedeihen der heimischen Landwirthschaft
daß doch mehr für dm Sicherung der Straßen dichter geglaubt hat, die Droh- ^r Reichskanzler sich in gewiffen Kreisen nicht
Emen iotoohl^toie17n Mau muß dieselbe Noten des russischen Finanzministers Witte würden de belieb? macht, war zu erwarten." ■ Bremen sowohl rote tn BreSlau mutz btefeive bgn Reichskanzler veranlaffen, in weniger be- B __
sehr mangelhaft gewesen sein, sonst wurden tn ter ^orm als seinerzeit im Abgeordneten-
1 b»sem Fall ein Mann, in jenen etne ^rau, ^inen gesteigerten Zollschutz auf Zur Zollpolitik.
hahrPn’TufhS nickt baS aeknat fei^ dem lanbwirthschastliche Produkte einzutreten so sah Die Münchener „Allgemeine Zeitung" macht I bisher. ÄolferIid),ettI^ttaen berart nabe au fommen baft I er nur äu getäufd^t. Seftiinmter I uf einen ^tsamen Wiberspruch aufmerksam, '
^Keaenstätt^^aeaen beiw^ m denfelben werfen aI§ ie «klärte Graf v. Bülow sein zollpolitisches ber bei ber Agitation ber Freisinnigen unb bet & " 8 T Programm dahin, daß die Handelsverträge nach Sozialdemokraten gegen die Erhöhung der Gekonnten. I ihrem Ablauf in wesentlich veränderter Form treiderölle au Tage tritt: I ■ „ „ . ■■ „ . m
Bis jetzt sind bei uns folgende Telegramme erneuert werden müßten und daß dabei un- Bekanntlich wird von jenen Gegnern der Zoll- Hellen, in welch ausgiebiger Weife die Eng- eingetroffen, die wir sofort durch Extrablatt ver- bedingt ein höherer Schutzzoll auf landwirth- I erhöhung ohne jede Einschränkung die Ansicht ver-> lander für die Verpflegung und Ausrüstung - • - ' schaftliche Produkte, insbesondere aus Roggen treten, daß das Inland, der deutsche Konsument, der Buren sorgen Als De Met vor etwa vier
auS und Weiien einlustellen sei den erhöhten Zoll zu tragen hat. ^Gleichzeitig aber Wochen nach Kltcheners Angabe die Eisenbahn
1 Di- programmatische Rede des Reichskanzlers wrrd^von d.-nselben Gegnern^der Z°llerhohung ^de südlich von Jägersfontein-Road „kreuzte" nahm wird zweiflellos in allen Eri^erbsständen des xrhöhunglich richtet,begierig aufgegriffen und zu der er die Gelegenheit wahr, einen englischen ^ans- Landes ein lebhaftes Echo finden, und sie wird I Behauptet verwerthet: das Ausland werde wegen I Portzug von mcht weniger als 46 schweren nnAfcnltinetn Einfluß auf die weitere Ent- der erhöhten deutschen Getreidezölle keinen Handels- beladenen Waggons aufzuhalten und von ber Nafiei-n ««.blich.» Storita Di.irich »-il°°d, I »MM«»? u„f.«r i»n«k°Nti,ch.n 7
.i„ -i,.nst«- -°w°r,°-, w°°°° d-- Kaiser | SS& feÄ« 3 ÄVÄÄ5
Wirthschaftspolitik von jeher vertreten haben, das Interesse des deutschen Konsumenten hervorae- griffen- Brigade White bestimmt) so viel fort- __ , Die entschiedenen Worte werden auf unsere ^u^n em k daß zuschaffen, als er und ferne Leute brauchten
brechung fort. Weiland ist Epileptiker und Bevölkerung wie auch auf das Ausland, das I bCn® & mKn Wer also die ans- Was ^.zuruckgelaffen werden mußte wurde
giebt verworrene Antworten. die freihändlerisch-sozialdemokratische Preffe gegen ländischen Drohungen für berechtigt erklärt und aus natürlich einschließlich der Wagen verbrannt
vierteljährlicher Bezugspreiä: bet der'Erpedttiou 2 ML, MA bei allen Postämtern 2LS ML («td. Bestellgeld).
•>"2. 04 3e4«til»al|«bi6i: bi« gespaltau Zeile ,d« km ttax* 10 $f|,
ÄecUero: W» Zeil« 96 Pfg.