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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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gönnen: das große Anatomiegebäude an der Rosenstraße, der Erweiterungsbau der Augen- Binit, das Bibliotheksgebäude und die Wasch­anstalt für die Universitätskliniken und Ent­bindungsanstalt. Ueber den Besuch der S ch u l e n giebt der Bericht folgende Auskunft:

König!. Gymnasium Oberrealschule

Höh. Mädchenschule Städtische Vorschule Evangel. Volksschule, Knaben-, Mädchen- und Ketzerbachschnle Kathol. Volksschule

(1498 th

Die Spareinlagen hatten am 31. Dezbr. 1899 die Summe von 6236 711 Mk. erreicht. Reu angelegt wurden im Laufe des Jahres 1390 742 Mk. Am Schluß des Jahres waren vorhanden 6 605 082 Mk., dazu der Reservefond von 408 000 Mk. An Sparkassenbüchern wurden 1289 ausgegeben, zurückgezogen 196 Stück.

Ueber die Lehranstalten erwähnt der DerwaltungSbericht zunächst, daß der Lehrkörper

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steigerte Zinsfuß bei aufgenommenen Kapitalien eine Mehrausgabe von 2193,01 Mk., für die Oberrealschule, für Feuerwehr - Requisiten, für die Vorschule entstanden etwa 8000 Mk. Mehr­kosten, sodaß schließlich der Einnahme von 646 650,67 Mk. eine Ausgabe von 654925,33 Mk. gegenübersteht.

Das Extraordinarium aber gestaltete sich wesentlich günstiger. Aus den Einnahmen ist zu erwähnen, daß statt der vorgesehenen Anleihe von 228 965 Mk. nur 191000 Mk. ausgenommen wurden. An Kanalbeiträgen gingen statt 1500 Mk. gegen 12 596,05 Mark ein. Aus den Ausgaben ist zu erwähnen, daß zum Ankauf von Grundeigenthum 41131,52 Mark (im Voranschlag 1560 Mk.) darunter für die Biegenstraße 31811,52 Mk. bestimmt wurden. Für Neubauten wurden 284 062,43 Mark statt der vorgesehenen 348155 Mk. aus­gegeben , darunter für die Oberrealschule 151 467,46 Mk., für die Kanalisation und Klär­anlage 30 946,58 Mk., für das Wasserwerk (Turbine) 19 662,48 Mk. Zur Schulden­tilgung wurden 50 000 verwendet. Das Extraordinarium schließt in der Einnahme mit 577 017,29 Mk, in Ausgabe mit 521687,55 Mark. Unter Berücksichtigung der Mehrausgaben aus dem Ordinarium blieben somit 47 055,08 Mark. Nach Abzug einer Differenz aus Rest- Einnahmen und Ausgaben beläuft sich der Be­stand auf 44450,73 Mk.

Das Bild, das uns dieser Verwaltungs­bericht über die Entwickelung unserer Stadt giebt, ist recht erfreulich. Möge auch das neue Jahr unsere Stadt in den gleichen Bahnen ruhiger, stetiger und gesunder Fortentwicklung stets sehen.

seit Oktober 1900 25 Schüler. Die Landwirth- schaftliche Winterschule wurde von 35 Schülern besucht, die städtische Fachschule durchschnittlich von 75 Schülerinnen besucht. Der Handwerker­fortbildungsschule gehören im Sommer durch­schnittlich 245, im Winter 220 Lehr­lingen an, der kaufmännischen Fortbildungs­schule durchschnittlich 45 Lehrlinge.

Ueber die Polizeiverwaltung ist zu erwähnen, daß 1106 Strafmandate erlassen worden sind; nur in 12 Fällen wurde gericht­liche Entscheidung beantragt. 51 Betriebs­unfälle wurden gemeldet, darunter 4 schwere. Für die Alters- und Jnvaliditätsversicherung wurden 3385 Quittungskarten ausgestellt; an Renten wurden zusammen jährlich 1492,80 Mk. bewilligt.

Das Vermögen der Stadt beläuft sich auf 4 350 000 Mk. Es setzt sich zusammen auS Gebäuden, Aecker, Wald rc. im Werthe von 1740 000 Mk., der Gasanstalt im Werthe von 540 000, dem Wasserwerk im Werth von 416000 Mk. und Kapitalvermögen von 647000 Mk. Die Darlehensschulden betragen 3428385,15 Mk. Die Tilgung der Schulden erfolgt planmäßig.

Das Ordinarium der Stadthauptkasse weist eine Mehrausgabe von 827 466 Mk. über die Einnahmen nach. Die Einnahmen haben sich im Wesentlichen in den vorjährigen Grenzen gehalten. Zu erwähnen ist nur, daß haupt­sächlich infolge der höheren Holzpreise das Grund- und Kapitalvermögen eine Mehreinnahme von 1657,40 Mk. gebracht hat. An Schulgeld war gegen den Voranschlag eine Mehreinnahme von 2382,50, an Canalanschlußkosten eiue solche von 5111,23, an Canalgebühren von 1624,95 Mk. zu verzeichnen. Die indirecten Steuern brachten einen Mehrbetrag von 464 Mk., die directen Steuern einen solchen von 8825,51 Mk. Da­gegen fielen die Einnahmen aus der Müll­abfuhr, die mit 16 000 veranschlagt waren, auS und in den Volksschulen war infolge der Auf­hebung des Schulgeldes eine Mindereinnahme von 3544 Mk. Demgegenüber standen mehr­fache Mehrausgaben. So erforderte der ge-

LDer Verwaltungsbericht der Stadt | Marburg.

| * In der gestrigen Stadtverordnetensitzung

«erstattete der Herr Oberbürgermeister Schüler Eben Verwaltungsbericht unserer Stadt über das »verflossene Jahr. Zweifellos ist solch ein zu- ksammenfaffender Bericht nach mancher Richtung xhin von besonderem Jntereffe und so sei an Mieser Stelle aus den amtlichen Mittheilungen Mas Bemerkenswertheste wiedergegeben.

1 Die Einwohnerzahl unserer Stadt stieg Mm verfloffenen Jahr von 17085 auf 17 537. MZum Vergleich sei angeführt, daß diese Zahl im ^ahr 1885 12668, 1890 14520, 1895 16037 4 betrug. Es ist also im Wesentliche ein sich | völlig gleichbleibende Entwicklung der Stadt zu kkonstatieren. Gleich Schritt hielt naturgemäß gbie Zunahme der Wohnhäuser. Die Zahl »derselben betrug 1885: 1066, 1900: 1170, [1895: 1355, 1900: 1456. Die Zahl der Ge- Bburte«'betrug 635 (davon350Ortsangehörige) liegen 636 im Jahre 1899, die Zahl der Sterbe- Mälle 342 (darunter 221 Ortsangehörige). Unter Iben Verstorbenen befanden sich 6 durch Unfall, |3 durch Selbstmord, 1 durch Totschlag üms RLeben Gekommener.

I Die Zahl der Steuerzahler ist von3000 Kim Jahre 1895 auf 4000 im Vorjahre gestiegen. kGaskons umenten hat sich fast verdreifacht. »Die Produktion von Gas stieg im letzten Jahr kvon 816453 cbm auf 943 700 cbm, Kohlen Wurden vergast 3 260495 kg (gegen 2 879300 kg im Jahre vorher); an Coacs wurden 2119 320 kg (1871545 kg) erzeugt.

Marburg

Mittwoch, 6 März 1901.

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Deutsches Reich

Berlin, 5. März.

Unser Kaiser begab sich am Montag zur Rekruten-Bereidigung nach Wilhelmshaven. Der Kaiser wird wahrscheinlich am Dienstag oder Mittwoch von Wilhelmshaven über Bremerhaven nach Berlin zurückkehren.

J (docenten besteht. Im Jahre 1900 find an Neubauten staatseitig fertiggestellt bezw. be-

Umschau.

Freihändlerische Aspirationen.

ImBerliner Börsen-Courier" ist zu lesen: Mindestens bleibt, wenn nicht mit der Wahr­scheinlichkeit, so doch mit der Möglichkeit zu rechnen, daß der Zolltarif, mag er nun noch vor Pfingsten oder erst im Herbst vorgelegt werden, nicht zeitig genug zur Erledigung gelangt und deshalb die be­stehenden Verträge provisorisch um ein Jahr verlängert werden müffe«. Welche parlamen­tarischen Zwischenfälle sich ereignen können, ist zu ahnen, wenn man sich die herrschende Präsenz ver­gegenwärtigt."

In diesen Zeilen ist ein ganzes Programm enthalten. Verschiedene Freihandelsblätter u. a. die in diefer Frage führendeNation" haben bereits Obstruktion angekündigt. Damit hofft man aber, wie obige Bemerkungen er-

Parlamentarlsches.

Reichstag.

a. Berlin, 4. März.

Der Reichstag trat bei bester besuchtem Hause zu- nächst in die erste Lesung der Novelle zum Posttax­wesen ein. Es handelt sich um die Einführung von Postfächern, fogermnnten Lettres Boxes. Zur Entlastung der Schalter sollen in bestimmten Räumen des Post- gebändes verschließbare Abholungsfächer,Abholer" genannt, eingeführt werden, aus denen die Inhaber die einen besonderen Schlüssel erhalten, gegen eiue Jahresgebühr von 15 bis 18 Mk. ihre Postsachen direkt abholen lassen dürfen. Sämtliche Redner äußerten sich im wesentlichen zustimmend, woraus die Vorlage in erster und zweiter Lesung fast einstimmig angenommen wurde.

Das Haus ging über zur Fortsetzung der zweiten Lesung des Militäretats.

Im Gegensatz zu den Vorschlägen der Kommission die die Streichung des Postens fordert wurden auf Antrag Dr. Oertel-Sachsen (k.) 25000 Mk. als erste Rate zur Beschaffung eines Militärbegräbnisplatzes für Dresden bewilligt, ebenso auf Antrag Paasche (nl.) 40 000 Mk. als letzte Rate für einen Exerzierplatz in Tübingen.

Zum Etat des Reichsmilitärgerichts beantragt und befürwortete Abg. Gröber (Cent.) eine Resolution, be­treffend,Veröffentlichung einer Statistik über die Militärstrafsachen, insbesondere eine Statistik über die bedingten und unbedingten Begnadigungen in Militär- strassachen."

General Viebahn erwiderte, er habe bereits in der Kommission widerspruchslos bargelegt, daß die Angelegenheit Sache der Allerhöchsten Kontingent- Herren sei.

Gegen die Stimmen der Rechten wurde die Resolution angenommen. Damit ist der Militäretat erledigt.

Das Haus ging über zum Etat der Zölle und Verbrauchssteuern, wobei der Abg. Richter (frs. Vp.) die Aufmerksamkeit des Hauses auf die Preis- trei6ereien des Papier-Syndikats lenkte. Eine Antwort erfolgte vom Regierungstisch nicht.

Dagegen gab der Staatssekretär Freiherr v. Thiel mann auf die Anfrage des Abg. Grafen Stolberg über den Stand des versprochenen Saccharin-

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zu bet. bei Universität aus 47 ordentlichen, 17 Mensch« außerordentlichen Professoren und 28 Privat-

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Sonntagsbeilage: JllaftrirleS Sonntagsblatt. oe

Baut und Verlag: Joh. Ang. Koch, Univerfitäts-Bnchdruckerei

Marburg Markt 31. Telephon 55

geben, nicht etwa bloß das Zustandekommen des neuen Zolltarifs zu verhindern, sondern auch eine provisorische Verlängerung der laufenden Handelsverträge, wofern sie nicht von anderer Seite gekündigt werden, herbeizuführen. Es ist immer gut, vou diesen schönen Plänen recht­zeitig unterrichtet zu sein. c.

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23* (Nachdruck verboten.)

ta«e' Schwester Katharina.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

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Mehrere Tage ging Fritzi wie betäubt umher; sie vermochte sich in das Schreckliche gar nicht ju finden und weinte manche heimliche Thräne. Dazu kam, daß sie daS Geheimnis ihrer Liebe niemanden mittheilen durfte und daß ihr Stolz und ihr Pflichtgefühl sie abhielten, den Geliebten aufzusucheu, um an seinem Herzen Trost zu finden.

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Da erhielt Fritzi nach eiuigen Tagen einen Vries Käthe's, welche schrieb:

Meine liebe kleine Fritzi!

Gestatte mir, daß ich Dich zum letzten Mal mit dieser traulichen Bezeichnung an­rede. War auch zwischen un§ getreten ist glaube mir, daß ich nicht anders handeln durfte und daß ich für Dich sowie für Euch Alle noch immer die innigsten Freund­schaftsgefühle hege. Heute nahe ich Dir mit einer letzten Bitte mein Bruder hat mir Euer Geheimnis anvertraut. Er ist außer sich, der Aermste er faßte die un­überlegtesten Entschlüffe und nur mit Mühe habe ich ihn abgehalten, zu Deinen Eltern zu gehen. Ich habe ihn überredet, eine Reise nach Italien zu unternehmen, die ihm Papa schon seit längerer Zeit bewilligt hat. Ulli aber will nicht eher reisen, bevor er Dich nicht noch einmal gesehen und gesprochen hat. Vergebens suchte ich ihm diesen Entschluß auSzureden, er besteht fest darauf und

schließlich ist ja der Wunsch ein ganz natür­licher. Ich habe es übernommen, Dich, meine liebe Freundin, zu bitten, diesen Wunsch meines Bruders zu erfüllen, habe jedoch sdie Bedingung gestellt, daß ich bei Eurer Zu­sammenkunft zugegen bin. Ich glaube, Du wirst mir das danken, denn Ulli ist eine so . leidenschaftliche Natur und ich möchte Dir keinerlei Unannehmlichkeiten bereiten. So bitte ich Dich denn, heute gegen Abend in das Atelier meines Bruders zu kommen, ich werde Dich dort empfangen dann mögt Ihr Euch Lebewohl sagen hoffentlich nicht auf immer!

Deine Käthe."

Fritzi schwankte, ob sie dieser Aufforderung Folge leisten sollte. Stolz und Liebe kämpften in ihrem Herzen miteinander, aber die Liebe trug den Sieg davon. Auch vermochte sie Käthe nicht zu zürnen, daß sie die Verlobung mit Henning aufgehoben, hatte Fritzi doch deut­lich erkannt, daß ihres Bruders Herz einem anderen Mädchen gehörte. Sie hätte in ähn­licher Lage ebenso gehandelt, gestand sie sich selbst ein, nachdem die erste Erregung über den Bruch verrauscht war. Freilich, sie hätte nur die Entrüstung des liebenden Mädchens über die Treulosigkeit des Geliebten fühlen können, die tieferen Empfindungen und Beweggründe Käthes lagen ihrem einfachen Sinne fern.

Fritzis Herz pochte doch stürmisch, als fie unter dem Vorwande eine Freundin besuchen zu wollen, die elterliche Wohnung in der Dämmerstunde verließ, um sich über den schon dunklen Hof in das Atelier Ulrichs zu begeben.

An der EingangSthür blieb fie stehen und preßte die Hand auf das wildklopfende Herz. Beinahe wäre sie wieder umgekehrt; ihr jung­fräulicher Stolz, ihre Erziehung, ihre An­schauung von guter Sitte und Anstand empörten sich gegen dieses heimliche Stelldichein und trotzdem legte sich ihre zitternde Hand auf den Griff der Klingel, die sofort einen leisen Klang ertönen ließ.

Nun war es zu spät die Thür öffnete sich Käthe stand vor ihr!

Also bist Du doch gekommen, meine liebe kleine Fritzi!"

O Käthe was wirst Du von mir denken?" Nur das Beste, meine liebe Fritzi!" Sie zog die Bebende in die Arme und schloß die Thür.

Fritzi verbarg das erglühende Gesicht an der Brust der Freundin.

Beruhige Dich, Fritzi ich bleibe ja bei Dir! Komm, hier ist Ulrich sieh ihn an er hat Dich so unendlich lieb nur noch einmal will er Dich sehen nur noch einmal Dir sagen, wie er Dich lieb behalten wird für alle Zeit"

Ulrich stand da und streckte ihr beide Hände entgegen. Sein Antlitz sah sehr bleich aus, in seinen dunklen Augen lohte ein leidenschaftliches Feuer.

Fritzi" flüsterte er mit bebender Stimme, die aus der tiefsten Tiefe des Herzens kam. Sage mir, daß Du mich lieb behalten willst dann will ich ruhig von hier scheiden dann will ich arbeiten und schaffen, um Dich mir zu erringen! Sprich z« mir, Elfriede laß mich nicht ohne Hoffnung auf unsere end­

liche Vereinigung von Dir gehen ich habe Dich ja so lieb so unendlich lieb"

Seine Stimme schien in tiefem Seelenschmerz zu brechen. Da hielt es Fritzi nicht länger, fie stürzte an seine Brust und schlang die Arme um seinen Nacken.

»Fritzi Du wirst mich lieb behalten?" Für immer und ewig, Ulli ..."

So komme mit mir, Elfriede werde mein Weib ..."

Sie erschauerte in seinen Armen eine gähnende, dunkle Kluft schien sich vor ihren Augen aufzuthun.

Da trat Käthe zwischen die Liebenden, nahm Fritzi aus den Armen Ulrichs und zog ihr Köpfchen an ihre Schultern.

Ulrich," sagte fie ernst,denke an Dein Versprechen. Du sollst nicht in dem Herzen dieses Kindes zwiespältige Empfindungen wecken Du sollst nicht die Reinheit ihres Denkens trüben! Wenn Ihr Euch wahr und aufrichtig liebt, dann werdet Ihr Euch wieder zusammen finden! Aber nicht so, Ulrich das ist Wahn­sinn, das ist keine wahre Seelenliebe!"

Ulrich beugte das Haupt. Elfriede schluchzte in den Armen der Freundin.

Und nun reicht Euch zum Abschied noch einmal die Hände," fuhr Käthe fort.Dann geht jedes seinen Weg in dem Bewußtsein tteuer gegenseitiger Liebe Du, Ulli, an die Arbeit an Dein Schaffen Du hast Großes zu voll­bringen, wenn Du Dein Ziel erringen willst. Nicht mit Klagen und Seufzen erreicht man das, sondern durch harte Arbeit, durch Kampf, durch edle Selbstzucht!

(FsRsetzunß feilt.)