nüchternen Verlauf und war in wenigen Stunden beendet.
Zum Titel „Gehalt des Staatssekretärs", 50 000 Mk., brachte der Abg. t>; Kardorff (Rp.) die Pest in Kapstadt zur Sprache und fragte den anwesenden Staatssekretär des Auswärtigen, Frhrn. v. Richthofen, über den Stand der Dinge. Der letztere gab die Erklärung ab, daß fortlaufend die amtlichen Berichte veröffentlicht seien, daß in den letzten Tagen aber die Pest so furchtbar dort aufgetreten sei, daß der Reichskanzler dem Kaiser den Erlaß eine? Einfuhrverbots für Provenienzen auS Kapstadt vorgeschlagen habe. Die Publikation dieses Erlasses sei heute oder morgen zu erwarten.
Don mehreren Mitgliedern der Budgetkom- misfion wurden sodann die Ausweisungen deutscher Reichsangehöriger aus Transvaal, sowie die Entschädigungen deutscher Reichsangehöriger zur Sprache gebracht Frhr. v Richthofen erwiderte darauf, daß von der deutschen Regierung Alles geschehen sei, um eine Schadloshaltung der deutschen Reichsangehörigen zu erzielen. In nächster Zeit wird in London eine Entschädigungskommisston zusammentreten, der auch ein Delegierter Deutschlands zur Vertretung der deutschen Ansprüche beiwohnen wird.
Die übrigen Etatstitel des Auswärtigen Amts wurden ohne wesentliche Debatte angenommen, und gegen 1 Uhr bereits war der erwartete „große Tag" beendigt. Ob man im deutschen Volke mit dieser überaus bescheidenen Haltung seiner Vertreter in der Kommissiou zufrieden »sein wird, ist allerdings eine andere Frage. -a-
Umschau
Deutschland und Rußland.
Während gestern die „Birshew. Wied" mit dem Zollkrieg drohte, wenn eS nicht 'nach Herrn Wittes Willen geht, versucht eS heute die „Nowosti" mit einer wohlwollenden Mahnung und warnt eindringlich vor einem deutsch- russischen Zollkriege. Rußland, führt daS Blatt aus, habe sich von den chinesischen Wirren noch nicht erholt, die ihm so große Kosten verursacht hätten, und müffe sich schon auf einen schweren Zollkrieg gefaßt machen. Der jetzige Handelsvertrag sei allerdings für Deutschland Vortheilhafter g'ewesen als für Rußland (!!) er habe aber Rußland doch wenigstens vor Willkür und unaufhörlichen theuren Experimenten auf dem Gebiete der Zollpolitik geschützt, wie sie vor dem Zollkriege stattfandsn; ein solcher würde wieder viele
Sie reichten sich die Hände und blickten sich ernst in die Augen.
„Du kennst den Krieg nicht aus eigener Anschauung," sagte der Oberst fast feierlich, „ich habe in zwei blutigen Kriegen mitgekämpft. Es ist etwas Großes und Schönes, im Kampf für Fürst und Vaterland zu stehen — aber denke eS Dir nicht leicht, durch Blut und Wunden und Tod zu schreiten. Rur ein feste» treues Herz vermag die Schrecken des Krieges zu überwinden — nur wenn man den Krieg nicht um seiner selbst willen führt, sondern ihn als ein von Gott gewolltes Mittel zur Erreichung eines heiligen Zweckes anfieht, wird man ein wahrer Soldat seines Königs, seines Baterlandes sein — und nun zieh hinaus, mein Sohn, und thue Deine Pflicht. —"
Henning beugte sich im Kuß über die leicht bebenden Hände des alten Soldaten. Dieser legte stumm, wie segnend, seine Rechte auf des Sohne? Haupt, dann entfernte er sich.---
Als der Oberst auf den Korridor trat, stand Wilhelm, der Bursche Hennings, neben der Thür. Mit einem raschen Ruck stellte sich der Bursche in militärische Positur.
„Na, Wilhelm," sagte der Oberst freundlich, „jetzt geht es bald zum Regiment zurück. Sie würden auch wohl lieber tu Berlin bleiben?"
„Kann ich gerade nicht behaupten, Herr Oberst!" entgegnete Wilhelm, während eS in seinem ehrlichen Gesicht seltsam zuckte und arbeitete.
„Sie möchten doch lieber bei dem Regiment sein?"
hundert Millionen kosten. Im Jntereffe beider Rachbarreiche und ihrer Bevölkerung insbesondere im Jntereffe der Konsumenten, die neun Zehntel der ganzen Bevölkerung bilden, müsse man, schreibt das Blatt, nicht nur wünschen, sondern auf jede Weise dahin wirken, daß der deutsch-russische Handelsvertrag erneuert werde und daß Heide Reiche nicht in die bedauerliche Lage gerathen, in der sie sich in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts befanden.
Das könnte freilich Rußland paffen, wenn wir den bestehenden Handelsvertrag verlängern würden. Auf den Leim werden wir aber diesmal nicht kriechen.
Deutsches Reich
»erlitt, 4. März.
— Der tapfere Führer des „„Iltis" bei der Beschießung der Taku-Forts, Kapitän Lans, ist soweit wieder hergestellt, daß er am 1. April seinen Dienst im Admiralstab der Marine antreten wird.
— Einige Berliner Blätter melden die grundsätzliche Entscheidung der Frage, ob Fabrikanten, eines neutralen Staates einem kriegführenden Staate Kriegmaterial oder Ausrüstungsgegenstände liefern dürfen, ist der „Börsenztg." zufolge zu Gunsten der Lieserungsberechtigung ausgefallen. Erwähnt sei dabei, daß die seinerzeit namhaft gemachte Berliner Firma, die kürzlich eine Bestellung von 3500 Sätteln für England erhielt, soeben wieder eine weitere Bestellung von 50000 Sätteln für die englische Kavallerie empfing. — Darf man vielleicht fragen, wer diese Entschetdung gefällt hat?
Parlamentarisches.
ASgeordne1e«tza«s.
a. Berlin, 2. März.
Die zweite Lesung des KultusetatS wird beim Titel Ministergehalt sortgesetzt. Die Erörterung über die höheren Schulen und die Medizinalresorm wird aus der Generaldebatte ausgeschieden.
Abg. Dauzenberg (Str.) begrüßt die allseitige Anerkennung der Krankenpflege-Orden und bringt dann die Beschwerden und Wünsche der Katholiken vor. Bisher sei die Thätigkeit des neuen Kultusministers wenig erfreulich gewesen. Es mache den Eindruck, als ob die Regierung noch immer von Mißtrauen gegen die katholische Kirche erfüllt sei. Die geistliche Schulaufsicht müsse erweitert werden.
Minister Studt weist die allgemein gehaltenen Vorwürfe des Vorredners zurück. Er prüfe die au ihn herantretenden Fragen und entscheide streng nach Recht und Gesetz. Er bitte aber zu bedenken, daß er bei seinen Entschließungen vielfach an die Zustimmung einzelner Ressortminister gebunden sei. Das gelte z. B. auch von der Frage der Schulaufsicht. Den Orden suche er das größte Entgegenkommen zu be- weisen. Im letzten Jahre seien 89 neue Nieder- lassungen genehmigt. WM »
Abg. Stychel <Pole) beschwert sich über dir angebliche Unterdrückung der polnischen Sprache nament-
lich in der Volksschule. Der Kulturkampf sei zwa formell beendet, unter seinen Nachwehen hätten aber die Polen noch schwer zu leiden. Der Religionsunterricht splle in der deutschen Sprache ertheilt werden: da könne vielfach an ein ersprießliches Unterrichten gar nicht gedacht werden. Die Klagen der Deutschen berücksichtige man immer, den Beschwerden der Polen aber verschließe man das Ohr.
Abg. Sieg lnl.) bemerkt gegenüber den Klagen des Abg. Danzenberg, daß es den Kreisschulinspektoren an gutem Willen, beiden Konfessionen gerecht zu werden, niemals gefehlt hat. Die Polen thäten so, als ob sie bei uns auf eine niedere Stufe der Kultur herabgedrückt würden. Sehen Sie hin nach Rußland, nach Galizien, wo die Polen sich auch ihrer Sprache überall bedienen können. Stehen diese Polen aus einer höheren Stufe der Kultur als die unserigen? Unsere Polen haben allen Anlaß, sich der Zugehörigkeit zu unserem Staate zu freuen.
Abg. Graf Limburg-Stirum (£.): Meine Freunde werden den berechtigten Beschwerden der Katholiken stets wohlwollend gegenübertreten. Anders stehen wir den Polen gegenüber. Die Herren identifizieren zu Unrecht beständig katholische Kirche und polnische Rationalität. Im Interesse der polnischen Kinder liegt es, daß fie frühzeitig bei jeder Gelegenheit deutsch sprechen. Wer deutsch kann, kommt durch ganz Deutschland, «icht aber auch der polnisch Sprechende. (Leb- hafter Beifall).
Abg. Kreitling lfrs. Vp.) bringt Beschwerden aus dem Berliner Schulleben vor.
Ein Regierungskommissar weist die Klagen zurück.
Abg. Dr. Barth (frs. Vgg.) beschwert sich über das Vorgehen des Pastors Krösel-Kloxin, der nach seiner Ansicht den Vorurtheilen gegen die Juden durch Vorträge absichtlich Vorschub geleistet habe. Das Konsistorium habe zwar entschieden, daß in diesen Reden etwas Aufreizendes nicht enthalten sei, ein solches Vorgehen sei gleichwohl bei einem christlichen Geistlichen zu verurtheilen.
Kultusminister Studt erwidert, daß dieser Fall nicht in sein Ressort, sondern in das des Konsistoriums und dann des evangelischen Oberkirchenraths gehöre. Sobald der Regierungspräsident die Abhaltung dieser Borträge in Schulräumen erfuhr, ist durch Vermittelung des Landraths die weitere Benutzung der Schulräume untersagt worden.
Abg. B u m i l l e r (Str.) bringt einen Fall vor, wo zwei barmherzige Schwestern, die Fabrikarbeiter mit warmen Speisen versorgen wollten, die Erlaubniß zur Niederlassung versagt blieb.
Der Minister bemerkt, daß in diesem Falle die Niederlassung für einen Orden nachgesucht wurde.
Darauf wird die Weiterberathung vertagt auf Montag 11 Uhr.
Ausland
Niederlande. In Dlissingen wurde König Eduard von England auf der Rückreise von Cronberg nach London Zeuge einer burenfreundlichen Demonstration. Als König Eduard in Vlissingen landete, stand eine große Menschenmenge in der Umgebung dek durch die Polizei abgesperrten Bahnhofs. Kaum wurde der König in Gesellschaft des Oberceremonienmeisters I. M. der Königin, Baron Sirtema von GravestinS
„Kann ich auch gerade nicht behaupten Herr Oberst!"
„Ja," meinte der Oberst verwundert, „wo möchten Sie denn sein? Bei Muttern in Ihrem ostpreußischen Heimatdorf? Wa»?"
,.Nein, Herr Oberst —"
,,2a, aber nun sagen Eie mir einmal, Sie wunderlicher Gesell, wa» das alles eigentlich zu bedeuten hat? Und jetzt sehe ich auch — Ihnen stehen ja die Thränen in den Augen?"
„HerrOberst" —schluckte der brave Wilhelm,- „ich — ich möchte mit'n Herrn Leutnant nach Afrika!"
„Sie find wohl nicht recht klug? WaS wollen Sie denn da? Ihr Vater kaun sie auf seinem Hof viel bester gebrauchen."
„Ach, Herr Oberst, ich hab' ja noch zwei Brüder und viel i» auf unsrrm Hofe auch nich zu holen. Und da dachte ich, der Herr Leutnant könnte mich wohl nach Afrika mitnehmen. So'n guten Burschen kriegt der Herr Leutnant unter den schwarzen Kerls doch nich!"
Der Oberst lachte. Dann reichte er Wilhelm gerührt die Hand.
„Wir wollen sehen, was fich machen läßt, Wilhelm. Sie sind ein braver Bursche und würden einen tüchtigen Reitersmann in Süd - West-Afrika abgeben. Ich werde mit meinem Sohne sprechen."
„Ach, wenn der Herr Oberst da» thun wollten!"
„Ja, ja, ich verspreche er Dir — aber Du mußt auch gut für meinen Sohn sorgen. D« weißt doch, daß in Afrika Krieg ist?"
„Gewiß, Herr Oberst. Gegen die schwarze» Hallunken! Aber aufpasten auf den Herrn Leutnant will ich schon, Herr Oberst. Mit den schwarzen Kerls wolle» wir schon fertig werden!"
Der Oberst nickte ihm freundlich zu und schritt dann nachdenklich gestimmt die Treppe hinunter, fich fest auf seinen Krückstock stützend. Der Gedanke, den treuen, braven Wilhelm Dube an der Seite seines Sohne» in dem fernen, wilden Lande zu wiffe», berührte ihn fehr sympathisch.
Er beschloß, bei dem Kriegsminister mit dem er befreundet war, ein gutes Wort für Wilhelm einzulegen und auch an den Regimentskommandeur feines Sohnes zn schreiben.
Er war ruhiger geworden; er hielt eS jetzt selbst für die beste Lösung diese» unerquicklichen Konfliktes, daß Henning eine Zeitlang in eine aufreibende, anstrengende Thätigkeit versetzt werde, damit er daS Gleichgewicht seiner Seele und die Ruhe seines Herzens wiederfinde, konnten den alten Soldaten nicht schrecken. Die Gattin der Obersten dagegen war allerdings in hohe« Grade überrascht und erschreckt, aber schließlich fand auch fie sich mit dem Gedanken ab und tröstete sich damit, daß diese Thätigkeit in der Kolonie der Laufbahn Hennings nur förderlich sein konnte.
Im übrigen wurde natürlich jeder Verkehr mit Gehrmanns abgebrochen. A» meisten litt unter diesem Zerwürfnis Fritzi, deren eben empor- geblühte HerzenSh vffnung jäh vernichtet wurde.
(Fortsetzung folgt.)
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Deinem Vaterlande da drüben gute Dienste Listen zu können!"
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Berathung zu lasten, fiel die Plenarsitzung am Ziem«heutigen Tage aus. In letzter Stunde scheint Bieber einmal ein Witterungswechsel erfolgt zu
in, die Regierung scheint sich mit den Ver- tern der großen Parteien dahin verständigt haben, alle Erörterungen über aktuelle Vor- inge, die eine gewisse Beunruhigung hervor- iefen, bei Seite zu lasten. Der Reichskanzler chien nicht zur Sitzung, die führenden Geister r Opposition blieben fern, und der Referent den Etat des Auswärtigen Amts, Abg. inz Arenberg, der als ehemaliger Legations- krekär die Dinge stets diplomatisch behandelt, klärte, daß er sich aller hochpolitischen Er- erungen enthalten wolle, weil die Dinge fich er im Plenum besprechen lasten. Dagegen ob niemand Widerspruch, obgleich dieser doch ihr nahe gelegen hätte, und damit war die batte über die weltbewegenden und dringenden agen abgesetzt. Die Berathung nahm einen
(Nachdruck verboten.)
Schwester Katharina.
Roman von O. Elster.
(Fortsetzung.)
„Du magst recht haben, Vater' — aber ich n nicht ander»! Und bann — diene ich | draußen nicht auch meinem Vaterlande, inen Fürsten, meinem Volke?"
Ja Henning — aber nur, wenn Du mit
«rBudgetkommission am Sonnabend mit einiger hannung entgegengesehen. Zur Berathung Mnd der Etat des Auswärtigen Amts, und
edjnitf stingen, weil die Berathungen dort nicht öffent- *1 $ sind und der Leiter der deutschen Politik dort weniger Reserve aufzuerlegen braucht.
Mchßsch Leitung
mit dem Kreisblatt für Sie Kreise Marburg unb Kirchhain.
M vertheidigen — ich unterdrückte diesen Wunfch Rücksicht auf Euch, mit Rücksicht auf die 11| 1 Msbwaltenden Verhältnisse. Jetzt können diese mich nicht mehr maßgebend sein! Und so Me ich Dich, gieb mir die Erlaubniß, mich Expedition anzuschließen."
Weile blickte der Oberst sinnend zu “oben. Dann sagte er aufatmend:
„Ich kann Dich nicht zurückhalten. Du ,ßt selbst wissen, was Dir dienlich ist. Hier --die dort kannst Du Deine Soldatenpflicht er- ty Een — so zieh denn hinau», mein Junge, Gott mag Dich beschützen!"
„Ich danke Dir, Vater —"
ÜnßA ficht bloß als eine Aushülfe betrachtest, wenn irt berg’* tu wirklich überzeugt bist, Deinem Fürsten und ls neu • — ..... - • -
seitdem hat sich manches auf der Bühne der Politik ereignet, was den Vertretern des deutschen Volkes hätte Anlaß zu ausführlicheren esprechungen geben sollen. Wir erinnern an Ke Dinge in Südafrika, an Begleiterscheinungen M letzten Englandfahrt und vor allem auch an Wie ebenso unbegründeten, wie für Deutschland Leleidigenden Artikel des russischen Finanz- MnisterS Witte. Im Reichstage und auch in Megierungskreisen scheint man bis zum letzte» Augenblick sich auf derartige Erörterungen Vorbereitet zu haben. Schon vor einigen Tagen Mwde angekündigt, daß am Sonnabend der retat deS Auswärtigen Amts in der Budget- (int !'Emission zur Verhandlung kommen solle, und / M der Kommission Zeit zu einer ausführlichen
Erjcheiot täglich außer au Wettmgeu auch Lonn- «ar Feiertagen.
SosatagSbetlaai: JllustrirteS Souutagsblatt. Qß
Dnrf «ob Verlag: Joh. Aug. Loch, UnivrrsttätS-Buchdnickerei Marburg Mark 21. — Telephon 55.
beginnt, »n erwartete, daß bei dieser Gelegenheit eine ""bensch, [[[ärung des Reichskanzlers und eine sich daran Hefte«. Haßende allgemeine Erörterung über unsere --_ „rwartigen Beziehungen erfolgen werde. Diese stoartung mußte um so gerechtfertigter er» VHf hemen, als bereits bei der ersten Lesung deS bauen öl verschiedene Redner von einer Erörterung 1 ® er allgemeinen politischen Lage Abstand ge-
(14 mimen und sich Vorbehalten hatten, gewiße p», singe in der Budgetkommission zur Sprache zu
'Id. ({
Die auswärtige Politik in der w»y\ | Budgetkommission.
(13 V In politischen Kreisen wurde der Sitzung
Sierteljährlicher B»,»gSpr«i»: bei bei 2 ML. —--
bei allen Postämtern LL8 M. (qel. «estellgttd). flPlll* VH*||
Dienstag, 5. März 1901.