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Sie blickte ihn voll und offen an.
.Ja —" antwortete sie dann und eS klang
** feierlich durch den stillen Raum.
ist um so bemerkenswerther und wirksamer, als man in Bulgarien und im makedonischen Komitee bisher in Rußland einen guten Rückhalt sah und Wohl auch fand. Doch der Zar braucht jetzt in Asien freie Hand und will sich durch Balkan-Wirren nicht engagieren laffen. Nach allgemeiner Annahme ist das makedonische Komitee im stillen vom Fürsten Ferdinand ermuthigt worden, der mit Hilfe jener Propaganda eine Vergrößerung seines Fürstenthums durch Lostrennung Makedoniens von der Türkei und durch dessen Vereinigung mit Bulgarien erhoffte. Jetzt ist ihm dieser Wunsch verboten, denn man ist in Bulgarien gewohnt, auf jedes Wort, das in Petersburg fällt, zu hören. Wenn auch die bulgarischen Schützenvereine, denen man das Führen von Waffen verboten hat, in lauten Protesten ihrem Aerger Luft machen, so werden sie und ihre Hintermänner in einzelnen Kabinetten sich schließlich dem energischen Machtwort der beiden Großmächte, wenn auch mit in der Tasche geballter Faust, fügen müssen.
In Spanien ist wieder Ruhe eingetreten. Bei dem heißblütigen Volke lodert ein politisches Feuer schnell auf, es fällt aber ein Strohfeuer ebenso schnell wieder zusammen. Die beiden Anlässe der letzten Sturmscenen, die Hochzeit der Prinzessin von Asturien mit dem als reaktionär und klerikal geltenden Prinzen von Bourbon und ein jesuitischer Uebergriff in die Familienrechte einer jungen vermögenden Dame haben ihre Erledigung und Lösung gefunden. Der Stein des Anstoßes in Spanien ist vor der Hand fortgeräumt worden. Die Ruhe ist wiedeihergestellt, die Krise vertagt — bis ein neuer Zündstoff die unter der Asche fortglimmende Gluth wieder entfacht; denn die Unzufriedenheit in allen Schichten deS Volkes mit der wirth- schaftlichen und politischen Decadence des Landes bietet nur zu leicht den Grund für Krisen und Krawalle. -r-
Loch in den Grundsatz des Centralparlaments, ix dem allein die deutsche Sprache herrschen kann, gerissen. Mit einem für den Präsidenten unverständlichen Worte gelobt der nichtdeutsche
„So glauben Sie mir, daß ich Sie liebe?" „Ich glaube, daß Sie eS selbst glauben!" „Ah, welche Beschränkung! Nein, Käthe, ich liebe Sie ausrichtig und ehrlich — wahr und innig! Käthe, glaube es mir..."
„Ich will es glauben," flüsterte sie und gab dem sanften Druck seines Armes nach, der sie umschlang, indem sie das Haupt an seine Schulter lehnte.
„Und Du selbst — hast Du mich lieb?"
„Schon längst ..." flüsterte sie und ein mädchenhaftes Erglühen verklärte ihre Züge.
„Käthe, meine liebe, liebe Käthe!"
Er hob ihr Haupt empor und küßte ihre Zippen, die sich nicht mehr gegen die Lieb- vsung sträubten; dann barg sie ihr Antlitz an einem Herzen und schmiegte sich fest, fest in eine Arme.
Ein berauschendes Glücksgefühl durchströmte ihr Herz. Ihre kühle, keusche Natur ward von der Empfindung der innigen Liebe überwunden und die Leidenschaft des Herzens brach fich Bahn Sie hatte fich einer solchen tiefen Leidenschaft, einer solchen Gewalt ihrer Liebe nicht für fähig gehalten; fie hatte ja stets an fich gearbeitet und erzogen, daß die Leidenschaft keine Macht über ihr Empfinden erhalten sollte, fie hatte sich elbst zu der kühlen, keuschen Natur, zu dem verstandesmäßigen Denken herangebildet, wie ie der Welt erschien, und sie hatte selbst schließ- ich geglaubt, daß fie nicht fähig sei, mit echt weiblichem, hingebendem, willenlosem Herzen zu ieben.
leitender Stelle; aber man wagt es nicht, den entscheidenden Schritt zu«thun und aus dem Parlament alles wieder hinauszufegen, was die Czechen sich erschlichen und angemaßt haben und was dem Hause wie ein Bleigewicht anhängt. Das Centralparlament kann und bar: nur eine Sprache, die deutsche, haben — da darf es kein Zugeständniß geben.
DaS neue Ministerium in Italien kennzeichnet fich vorweg als Verlegenheitsministerium. Auf „konstitutioneller und parlamentarischer Bafis" soll das Kabinett Zanar- delli zustande gekommen sein. Das ist irrig; denn die Krisis ist weder konstitutionell, nodi parlamentarisch gelöst worden. Ein konstitutioneller Monarch läßt sich nicht seine Minister durch die Abgeordneten einfach wegjagen, zumal der Fall des Ministeriums Saracco nicht die Folge eines parlamentarischen Votums, sondern einer parlamentarischen Jntrigue war. Der junge König ist bei der Erneuerung des neuen Kabinett! übel berathen oder in Hilflosigkeit gelassen worden. Er hätte die Demission SaraccoS wohl annehmen, aber auch sofort Saracco mit der Neubildung eines Kabinetts beauftragen sollen; am allerwenigsten aber Zanardelli, der zu den eingefleischten parlamentarischen Oligarchisten und Schnapphähnen gehört, die den Parteifitz allein zu privater und parteilicher Machtbereicherung ausnutzen. In diesen Abgeordneten — fie bilden die erdrückende und bei aller Befehdung eng zusammengekitteil! Mehrheit im Monte Citorio — ist daS monarchische Gefühl längst zurückgedrängt von dem Egoismus der Berufsparlamentarier. Die Kammer ist in der Achtung des Volkes so heruntergekommen, daß ein starkes Königthum dem gelammten Volke, natürlich mit Ausnahme der 500 Abgeordneten, wie eine Erlösung kommen würde. Wenn aber die Monarchie bei sich selbst versagt, wie soll das Volk auf fie rechnen? DaS Kabinett Zanardelli hat nur etwa ein Fünftel des Parlaments hinter sich. Sowohl die Gruppe Rudini, als auch die Radikalen, die eine Herabminderung der Militärlasten fordern, haben ihre Mitwirkung versagt. Somit steht das neue Ministerium auf äußerst schwachen Füßen, und es ist nicht unwahrscheinlich, daß es gleich beim ersten Debüt zu Boden fällt.
Dem alten Revolutionsherd des makedonischen Komitees wollen endlich die Großmächte, vor allem die beiden Geranten des Friedens auf dem Balkan, Rußland und Oesterreich, energisch zu Leibe gehen. Vor allem hat die russische Regierung unzweideutig in Konstantinopel und in Sofia die Eindämmung der bulgarisch-makedonischen Propaganda gefordert. Diese offene Absage und Drohung Rußlands
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Und jetzt brach es hervor wie ein lang zurück gehaltener, von Gewiterregen angeschwollener Strom und überfluthete all ihr Denken und all ihr Fühlen, daß nur der einzige Gedanke ihrer Liebe ihre Seele ihr Herz beherrschte.
Sie schmiegte fich an ihn und umschlang seinen Nacken mit den Armen, daß er fast erschrak vor der Gewalt ihrer Liebe. Und plötzlich durchzuckte ihn der Gedanke: „Bist Du dieser Liebe auch Werth? Liebst Du dieses seltene Mädchen mit derselben tiefen Liebe, wie es Dich liebt?"
Diese Frage seine! Jnnnern peinigte ihn; sanft löste er ihre Arme von seinem Nacken.
„Meine Braut — meine liebe, süße Braut —" flüsterte er zärtlich und liebevoll.
Sre hielt seine Hände und sah ihm ernst in >ie Augen.
„Ich liebe Dich," sprach fie leise, mit bebender Stimme, „ich bin Dein für immer — hörst Du, Henning, für ewig und immer — oh, täusche mich nicht! Sage e! mir lieber jetzt wenn Du mich nicht so liebst, wie ich Dich iebe — ich will diese Stunde dann vergessen — nein, nicht vergessen, ich will mich ihrer bis zu meinem letzten Athernzuge erinnern als der glücklichsten Stunde meines Lebens ..."
„Du liebes, thörichteS Mädchen," sagte er tiefbewegt und zog fie wieder an sich.
„Ich halte Dich", flüsterte fie, „für jetzt und immer ..."
Eine Weile standen sie schweigend in inniger Umarmung da.
Da rief eine schwache Stimme aus dem Nebenzimmer Käthes Namen. Sie schrak auS Hennings Armen empor.
„Dein Vater ruft mich", flüsterte fie.
„So laß uns sogleich vor ihn hintreten", entgegnete er glücklich lächelnd. „Er hat Dich oft fein liebe» Töchterchen genannt — jetzt bist Du es in Wahrheit".
6t zog ihren Arm durch den seinigen und führte sie in da! Zimmer seine! Vaters, der in warme Decken gehüllt in dem bequemen Sessel ruhte. Als et da! Paar eintreten sah, richtete er sich halb empor.
„Henning — Du auch hier?"
„Ja, Papa — schon seit einer Stunde. Und ich bringe Dir eine frohe Nachricht — hier Käthe will Deine Tochter geben ..."
„Käthe — verstehe ich recht?" Ihr beide — Hand in Hand — ?"
„Käthe, mein liebes Töchterchen!"
Er streckte ihr seine abgemagerlen Hände entgegen, und Käthe eilte auf ihn zu, sank vor ihm nieder auf die Knie und küßte seine Hände )ie sich dann mit leisem Beben auf ihr blonde! Haupt legten.
„Wenn diese Echmerzensstunden, wo der Hauch des Todes mich umwehte, die Liebe in Euren Herzen geweckt hat," flüsterte der alte Oberft zärtlich, „ dann segne ich die Schmerzen dann segne ich die Hand des Todes, die die Saat meines Lebens in Eure Herzen streute, meine geliebten Kinder ..."
(Fortsetzung folgt.)
Marburg
Sonntag 24 Februar 1901.
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Abgeordnete die Beachtung der Gesetze; welch rin Widersinn! Dann ging es immer weiter auf dem Wege der Zugeständnisse in den Wirrwarr hinein. Man sprach czechisch, polnisch, kroatisch und wie sonst die lieblichen Idiome hüten. Man nahm das Anfangs als spaßige Momente auf, da diese nichtdeutschen Reden ton den Stenographen nicht protokolliert, vom
(Nachdruck verboten.)
Schwester Katharina
Roman von O. Elster.
(Fortsetzung.,
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eentenfeffel saßen, gesträubt hatten. Jetzt be- Darren die Czechen auf ihren Schein, den ihnen il Herr von Fuchs in der früheren Session aus- gestellt hat. Daß diese czechischen Aspirationen ■ über nicht geduldet werden können, soll nicht
leidenden Zustand seiner erlauchten Schwester, Ihrer Majestät der Kaiserin Friedrich, liegt, ist leider nur allzu gewiße Obgleich also der Besuch in Kronberg als Akt brüderlicher Pietät einen rein familiären Charakter trägt, haben doch einzelne deutsche Blätter daraus ein politisches Ereignis zu machen gesucht, um sich in giftigen Angriffen zu ergehen, welche auch Seine Maiestät den Kaiser und König auf das Tiefste verletzen müssen. Es wird damit ein Grad von Gesinnungsroheit verrathen, der die schärfste Zurückweisung verdient. — Wir wüßten nicht, datz jemals deutsche Blätter etwas gegen den Besuch des Königs Eduard bei seiner kranken Schwester, der Kaiserin Viktoria eingewendet hätten. Was man kritifirt hat, lag auf ganz anderem Gebiete und hat mit diesem Krankenbesuche nichts zu thun.
— Reisende, welche auf Zugkreuzungsstationen mit direkten Fahrtausweisen aus dem einen V-Zug in den nächsten anschließenden O-Zug umsteigen, erhalten von jetzt ab, wie die »Nordd. Allg. Ztg." feststellen kann, gegen Abgabe der bisherigen Platzkarte für ihre Weiterreise eine gebührend e Platzkarte. Nur auf den Stationen, wo die V-Züge fahrplanmäßig enden oder beginnen, wie Berlin, Hamburg oder Altona, find bei der Weiterfahrt neue, gebührenpflichtige Platzkarten zu lösen.
_ ,— Zur Förderung des elektrischen Schnellbetriebes auf den Eisenbahnen hat sich den Berl. Pol. Nachr. zufolge eine Studentengesellschaft gebildet, der der Minister der öffentlichen Arbeiten sowie der betheiligten technischen Räthe angehören. Sie wird auf der Militärbahn nach Zoffen Versuche anstellen. Es sei hier doch erinnert, daß der Minister der öffentlichen Arbeiten im Plenum des Abgeordnetenhauses erklärt hat, daß die bisher aßf der Wannseebahn vorgenommen Versuche mit der elektrischen Zugbeförderung nicht gerade bedeutende Vorzüge ergeben hätten.
„Wenden Sie fich nicht ob, Käthe — es benj toe vermessen von mir wollte ich mich Ihnen
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:r, kzechen, vor Gericht auf die Immunität ihrer Lada Parlamentsredner, und faktisch wurden die un- kontrollierten und unkontrollierbaren czechischen Reben al! immun erklärt, gerobe so wie die zinnHmsurierte deutsche Rebe. Den Rest gab ber fiseukpräsibent beS früheren Hauses, Herr von Fuchs, e ge-MlS er bie nichtbeutfchen Interpellationen zuließ smd einführte, gegen bie sich ein Smolka unb JI. Belbft ein Abrahamowicz, als fie auf bem Präfi-
Deutsches Reich
Berlin, 23. Februar.
— Die vorzeitige Rückkehr der Kaiserin von Homburg nach Berlin hängt, wie sich die „Köln. Ztg." aus Cronberg schreiben läßt, damit zusammen, daß die hier weilenden jüngsten Kinder des Kaiserpaares, die Prinzen Oskar und Joachim, sowie die Prinzessin Viktoria Luise am Stickhusten erkrankt sind, und daß die Kaiserin sich persönlich ihrer Pflege widmen will. Der Verlauf der Krankheit war bisher gutartig und giebt zu ernsten Besorgnissen keinen Anlaß.
— Zu dem B-such e des Königs Eduard schreibt die „N. A. Z.": Seine Majestät der König von England gedenkt in den nächsten Tagen nach Deutschland zu reisen. Daß die Veranlassung zu dieser Reise des britischen Herrschers in dem schwer
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Büaeli Aüfiditim nicht beachtet wurden. Bald be- "riefen sich nichtdeutsche Redner, besonders die
_ lenüber rühmen. Sie haben mich kennen ge= md fl J'tnt. Sie wissen, daß ich ein einfacher, ober 2 w £ $er Mann bin, daß ich nichts bin als (12* meines Königs, dem die Ehre, die
—-7 ^ährheit über Alles gilt — können Sie mir Hilf kitrauen?"
Parlamentarisches.
Abgeordnetenhaus.
*. Berlin, 22. Februar.
Das Haus trat heute in die zweite Lesung des Bauetats ein und erörterte zunächst bei den Einnahmen die Zweckmäßigkeit der Verkehrsabgabcn auf den Wasserstraßen. Abg. Gothein ,srs. Vgg.) bedauerte, daß bte Verkehrsabgaben auf dem Spree- Oder-Kanal um 40 pCt. erhöht werden sollen. Ein Regierungskommissar giebt zu bedenken, daß dre höheren Abgaben nicht von der Schifffahrt, sondern von dem Frachtempfänger getragen werden. Abg. Frhr. v. Zedlitz ifrks.) billigte die Verkehrspolitik der Regierung und empfahl ihr, die volle Tarilhoheit «uf allen Wasserstraßen zu erstreben. Auf die Vorwürfe des Abg. Dr. Lotichius (nl.) rechtfertigte Abg. v. Pappenheim (ff.) das Bestreben, auch auf den natürlichen Wasserstraßen Abgaben zu erheben. Beim Ausgabe-Titel „Ministergehalt" befürworteten die Abgeordneten Dr. Beumer (nl.) und Freiherr v. Zedlitz (frk.) eine Befferstellung der Strombaudirektoren. Darauf lenkt Abg. Goldschmidt frs. Vp.) die Erörterung auf der Konzessionsverlängerung der Großen Berliner Straßenbahn und machte den Minister in Gemeinschaft mit feinem Fraktionsgenoffen Langerhans den Vorwurf, daß diese Konzessionsverlängerung über den Kopf der Stadtvertretung erfolgt lei. Der Minister v. Thielen und Abg. Frhr. v. Zedlitz wiesen diesen Vorwurf zurück. Darauf wurde dem Minister das Gehalt bewilligt.
Henning fuhr fort: bas wahre Glück kann boch ,f.i(j^r in Gegenseitigkeit beruhen, in bem ber eine •“„Veit onberen glücklich zu machen bemüht ist!
” jetzt ben Zündstoff geliefert. Mit bem scheinbar iM kleinlichen Zugestänbniß, baß jeber Abgeorbnete die „Angelobung" auf bie Verfassung in feiner
Ein Blick ins Ausland.
Die Arbeitsfähigkeit bes neugewählten öster- reichischen AbgeorbnetenhauseS erscheint immer zweifelhafter. Die letzten beiben stürmischen Hitzungen haben bie Hoffnung, baß bie parlamentarische Maschine wieder arbeiten würbe, euf! tiefste herabgebrückt. Die Czechen beharren auf ber Obstruktion unb finden hierin den besten Ansporn in der immer wieder zu tage tretenden Halbheit in den Maßnahmen der leitenden Kreise. Mit Zugeständnissen hat «an die Czechen durch lange Jahre zu beschäftigen und zu befriedigen gesucht, um sie zur Mitarbeit am Reichsrath zu bewegen. Jetz^ sind die Zugeständnisse an die Czechen soweit gediehen, daß fie einen der Pfeiler des österreichischen Staates, das Centralparlament, zu tzirengen drohen.
Die Sprachenfrage der Interpellationen hat
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jäte« . „Doch, Käthe — laffen Sie mich sprechen, »ie mir um! Herz ist. Die Stunde ist so still, >firbe 6 weihevoll, f0 feierlich, daß fie so recht ge- " Aasten erscheint zur Aussprache zweier Herzen.
d stüthe, ich habe Sie auf! höchste achten, auf» )en Innigste lieben gelernt — Käthe, offen und " '.Ech frage ich Sie, offen und ehrlich sollen mir antworten: können Sie mir vertrauen
Reschem! täglich außer en tofhcgta aaa, eimr.= uno Feiertagen.
SonntagSdetlage: Jllntzrirtes Sonntagsblatt. q<? cx-_e.rn ftrnd «Hb Verleg: Joh. Sag. koch, llalverfitätr-Buchdruckerel OO
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