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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhain.

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einen

Al« seinerzeit Amerika dieselbe

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ginbar, er schließe einen Vertragtbruch in

Narburg.

i jetzigen Reichsschatzsekretär, Protest gegen

h1Prf vertragswidrige Maßregel erheben. Weiter tUvll ig die deutsche Regierung aber nicht, eS er-

nügte sich mit dem Protest und ließ e« ge-

Be.

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»issermaßen sanktionirt. Offiziös wurde dieses

Zur Zollpolitik.

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t.Hier, Mama?" .Ja — ich möchte chiebe».*

die Angelegenheit nicht

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Dann athmete sie tief

offen zu Dir sprechen, Vertrauen zu Dir und nicht mißverstehen wirst.

vollfette . Grütze. ! fo 1g.

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erika besaßen und daß eS unthunlich sei, in er solchen Frage es zu einem Zollkriege imen zu laffen.

Die russische Regierung, die ihrerseits wohl

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tierischen Blätter die Angelegenheit behandeln, itji von ßland hat von Amerika vor einigen Wochen zu den selbe unfreundliche Behandlung erfahren wie

Schluffe nur gegen jede Erhöhung deSGeneral- t a r i f S für Getreide. Der Generaltarif beträgt aber für Brotgetreide bekanntlich fünf Mark. Die vertragsmäßige Festlegung feiner Zollsätze würde daher für Roggen und Weizen eine Er­höhung des Zolles um 112 Mk. bedeuten, und es ist somit klar, daß der HandelSvertragS- verein gegen eine solche Erhöhung der Eetreide- zölle nichts einzuwenden haben würde. Was das gegenüber der Verhetzung der Sozialdemo­kraten und ihrer Verbündeten gegen jede Er­höhung der Getreidezölle bedeutet, wird aus der Thatsache klar, daß selbst die entschieden schutzzöllnerischeMehrheit des Abgeordnetenhauses keine sehr wesentliche Erhöhung der Getreide- zölle über die Sätze des Generaltarifs hinaus verlangt.

besser zu verstehen, die eigenen Interessen hrzunehmen. Kaum hat Amerika seine An- digung betr. die Erhöhung des Zolls auf ischen Zucker wahr gemacht, indem am 30. mar im Hafen von Philadelphia eine Ladung ssischen Rübenzuckers angehalten wurde, so i die russische Regierung sofort mit Represfiv- ßregeln geantwortet.

Der russische Finanzminister hat eine Ver­jüng erlassen wegen Anwendung eines er-

„Mama — aus welchem Grunde?" fragte der junge Officier beklommen.

.Au» welchem Grunde soll wohl ein junger Mann ein junges Mädchen näher kennen lernen* sagte Fra« vo« Bartfeld, den Sohn forschend anblickend.

.Mama — Du denkst doch nicht etwa an eine Verbindung zwischen uns?

.Und wenn ich es dennoch thäte? Bitte laß mich auSreden, Henning. Ich weiß, daß ich als adelSstolz gelte — und wahrlich ich bin stolz auf den Namen, den ich als Mädchen trug, und ebenso stolz auf meinen jetzigen Namen. Mit Recht, Henning, denn die Träger beider Namen haben sich um König und Vaterland hochver­dient gemacht — seit Jahrhunderte». Aber gerade weil ich stolz auf unsere Familie bin, wünsche ich ihr neuen Glanz und festen Grund zu geben. In unserer heutigen Zeit ist daS aber nur möglich, wenn sich mit dem persön­lichen Verdienst ein genügende» Vermögen ver­bindet, um allen Wechselfällen de» Lebens gegen­über gewappnet zn sein. Das persönliche Verdienst wirst Du Dir erwerben, das Verwögen kannst Du Dir erheirathen! Nicht aus niedriger Spekulation, Henning! Wenn Du daS Mädchen nicht liebst — dann werde ich Dir nie zu einer Heirath zureden. Aber sage mir, wie gefällt Dir Fräulein Käthe?*

„Sie ist eine sehr schöne und sehr gebildete junge Dame ..."

„Und besitzt einen hoch ehrenwerthen Charakter, wie ich durch Beobachtung erkannt habe," fiel Frau von Bartfeld ein, als ihr

politischen Richtungen mehr und mehr al» deren Gefolgschaft erscheinen, bricht sich in anderen Kreisen, welche enscheidendes Gewicht auf die Fortsetzung der bisherigen Handelsvertrags­politik legen, immer mehr die Auffassung Bahn, daß eine mäßige Erhöhung der Getreidezölle mit dieser Politik wohl vereinbart und im Uebrigen den Interessen de» heimischen Erwerbslebens ent­sprechend sein wird. So erklärt sich sogar derDerein für Handelsverträge in einer Flugschrift am

e sich niederschaute. I und begann:

.Ich will ganz

sming. Ich habe daß Du mich

lich. Ich will Dich gewiß nicht überreden, eine Verbindung einzugehen, wenn Dein Herz nicht mitspricht! Aber ich glaube, daß Käthe mit ihren vorzüglichen Eigenschaften de» Herzens uud de» Charakter» eine vortreffliche Lebensge­fährtin für Dich sein würde. Ihr Charakter ist eben so ernst ungelegt, wie der Deine. Prüfe Dein Herz, mein lieber Junge . . .

Sie war auf ihn zugetreten nud hatte die Hand zärtlich auf seine Schulter gelegt.

Mit ernstem Ausdruck starrte er schweigend vor sich hin. Wa» ihm seine Mutter sagte, da» hatte er sich selbst schon oft gesagt — er hatte auch schon die beengenden Fesseln gefühlt, die fein Leben umspannten und die ihm zuweilen unerträglich dünkten. Nur seine Pflichttreue, die Liebe zu seinem Berufe, die hohe Auffassung, welche er von feinen Pflichten besaß, hatten ihn stets wieder die Schwierigkeiten über­winden lassen, die sich ihm oft entgegenthürmten.

Und dennoch — eine solche Heirath aus Grund materieller Erwägungen war ihm im höchsten Grade zuwider. Er war eine viel zu ideal veranlagte Natur, als daß er sich mit einem solchen Gedanken befreunden konnte, den er bisher stets schroff von der Hand ge­wiesen hatte.

Und dann — neben dem ruhigen, kühle« Antlitz Käthes tauchte immer wieder ein dunkle» Lockenköpfchen auf; zwei tiefblaue Augen strahlten ihm so glückverheißend entgegen und ein rothe» Mündchen lächelte ihn so schelmisch an.

Aber hatte ihn nicht schon fein edler, stolzer Vater auf seinem Schmerzenslager damals i«

Der südafrikanische Krieg.

Die Jagd hinter Dewet.

Die Jagd hinter Dewet nimmt ihren Fort­gang, nachdem er mit über 2000 Mann zum unsäglichen Verdruß des britischen Haupt­quartiers und speziell de» britischen Oberbefehls­habers Lord Kitchener dem letzteren persönlich wieder ein Schnippchen geschlagen hat und un­aufhaltsam in die Kapkolonie vordringt. Wie heute gemeldet wird, hat er nicht nur 2 bis 3 Pferde für jeden Mann seines Corps, sowie trotz der verlorenen 20 Transportwagen noch über 200 andere Fahrzeuge mit Munition und sonstigen Vorräthen mit sich, sondern verfügt auch noch über sechs Feldgeschütze und eine ganze Anzahl kleiner Schnellfeuer-Kanonen, fo daß er also in jeder Hinsicht eine große Gefahr für die englische Kolonie bedeutet.

Der alte Freund Dewet», General Knox, hat übrigens ebenfalls den Orangeriver in süd­licher Richtung überschritten und versucht, in Eilmärschen die Route der Burengeneral» z« schneiden und den Vormarsch desselben zum Stillstand zu bringen. General Bruce-Hamilton und Oberst White sind mit ihren Brigaden gleichfalls auf der Fährte, und so sind wieder einmal ein halbes Dutzend englischer Heerführer hinter Dewet her.

Der Letztere scheint bei Request eine Ver­einigung mit den Kommando« Brand und PretormS, die im Süden bei Paardekoek zu­sammengetroffen sind und nordwärts marschiren, zu beabsichtigen, während Kommandant Hertzog mit seinem Korps ebenfalls von Danwhks Viel nach Norden vorrückt. Auf englischer Seite wird natürlich Aller versucht werden, um diese Vereinigung zu verhindern.

Die Nachricht, daß Dewet umzingelt sei, stellt sich jetzt als unwahr heraus. Der Wunsch

jte alsdann vielmehr die Ordre de baailie: ckwärts, rückwärts, Don Rodrigo! Man

itbti! tolle dfctr- rite! Jo für [onb. Bc#t

Jfftti ereil« nom.

Umschau.

Sind die kleine» Landwirthe an der Getreidezoll-Erhöhung interessirt?

Nachdem 6 demokratische Mitglieder der 2. württembergischen Kammer für eine Erhöhung der Getreidezölle gestimmt haben, bemüht sich die .Frankfurter Ztg." mit verdoppeltem Eifer um den Nachweis, daß die württembergische Landwirthschaft an einer Zollerhöhung garnicht

höhten Tarifs für einige Maaren aus den Ver­einigten Staaten, die er auf Grundlage des ersten Zusatzes zum Artikel 628 des Zollstatuts und Kraft des ihm zustehenden Rechts im Ein­vernehmen mit dem Minister des Aeußeren er- laflen hat. Alle diese Maßregeln haben 14 Tage nach der Verkündigung derselben in Kraft zu treten. Hauptsächlich werden die Zölle für amerikanische Maschinen und Produkte aus Metall um 50 Procent erhöht. Man hat in Washington doch einen gelinden Schreck be­kommen. Die amerikanischen Metall-Industriellen fürchten, daß eine solche Erhöhung die Ausfuhr ihrer Produkte nach Rußland verhindern werden, eine große Ausfuhr, die sich im Jahre 1900 auf 30 Millionen Dollars belaufen hat.

Darüber erhebt sich jetzt in der amerikani­schen Presse ein großes Wehklagen. Man jammert, daß Amerika durch diesen Zollkrieg schwer geschädigt werde, weil seine Einfuhr nach Rußland die Einfuhr russischen Zuckers bei Weitem übersteigt, und man bestürmt die Herren in Washington, die Maßregel zurückzu­nehmen. Dieser Vorgang ist für uns außer­ordentlich lehrreich. Er beweist, daß in zoll- politischen Fragen dasjenige Land am besten fährt und am besten feine guten Beziehungen zum Auslande sich erhält, daS in jeder Be­ziehung mit der größten Energie feine eigenen Interessen wahrt.

E» ist fojufagen die Kehrseite der Welt­politik, wenn man gute Beziehungen zum AuS- lande pflegen und fordern zu können glaubt durch ständige Zurückdrängung der eigenen Interessen. Die Weltpolitik kennt keine platonische Liebe, sie beruht auf dem Grundsätze des EgoiSmuS. Dieser Egoismus darf auch nicht vor einem sogenannten Zollkriege zurück­schrecken. Man führt einen Zollkrieg nicht des Krieges, sondern des Friedens wegen. Wenn Deutschland 1896 97 die amerikanischen vertrags­widrigen Maßnahme» sofort mit Gegenmaß­regeln bennttooitet hätte, so würde ein Aus­gleich sehr schnell herbeigeführt worden sein und der deutsche Zucker würde nicht heute noch unter der differentiellen Behandlung von Amerika zu leiden haben. -r.

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np. Während die Sozialdemokraten lärmenden Demonstrationen die Spitze der Be­wegung gegen eine Verstärkung deS Zollschutzes für die heimische Landwirthschaft zu nehmen trachten, so daß die übrigen gegen eine Erhöhung der landwirthschastlichen Zölle eintretenden

«Sn einem entfernteren Nebenraum, in den t»ärm des Feste» nur gedämpft hineindrang, fc sich Frau von Bartseid auf einen Sessel bet und lud ihren Sohn ein, sich neben sie setzen.

Gespannt blickte Henning auf feine Mutter, lch- mit ihrem Facher spielend eine Weile hdenklich und mit ernstem GefichtSausdrucke

Sohn schwieg. .Ich würde sonst die enge Freundschaft mit Fritzi nicht erlaubt haben. Aber wie steht e» mit Deinem Herzen?*

»Ich muß gestehen, Mama, daß ich über eine solche Möglichkeit, welche Du andeutest noch nicht nachgedacht habe."

Er hatte sich erhoben und ging erregt im Zimmer auf und ab.

„Sieh, mein Sohn,* fuhr feine Mutter in weichem Tone fort, .wie lange wird e» dauer» und Du wirst unsere einzige Stütze sein. Dein Vater kränkelt — jede» Tag kann er abbe­rufen werden — er hat sich feit dem bösen Sturze im letzte» Herbste nicht wieder erholt. Deine Schwester» sind noch sehr jung — Dein Bruder — Gott fei e« geklagt — besitzt leider nicht Deinen ernsten Charakter! Vor einigen Tagen erst mußte» wir eine größere Schuld für ihn bezahlen, sonst wäre seine Laufbahn ruiniert gewesen. Wen» Dein Vater, wa» Gott verhüten möge, binnen kurzem von uns genommen würde — dann weiß ich nicht, was au» uns Allen werden soll. Auch Deine Zukunft steht auf dem Spiele ..."

„Gewiß nicht, Mama — ich weiß mich einzurichten.*

„Und führst ein trauriges Leben . . .'

„Ich habe meinen Dienst — meine Pflicht.* „Willst Du»etwas Höhere» erreichen, mußt Du festen Boden unter Dir fühlen und darfst nicht stets an den Kleinigkeiten des Lebens haften ! Ach, Du kennst daS Leben noch nicht so, wie ich eS kennen gelernt habe! Henning, mein lieber Sohn, ich sähe Dich so gern glück-

.... -In ertönte erklärte der Staatssekretär des toärtigen Frhr. v. Marschall, dieser Zu- agSzoll sei mit den geltenden Verträgen un-

interessirt sei: nur 5 Prozent der württem­bergischen Landwirthe sollen von den Getreide­zöllen Nutzen haben. Bewiesen wird diese Be­hauptung von dem Hauptorgan der süddeutschen Demokratie durch folgende Statistik:

Von den württembergischen Landwitthen haben 99722 1—5 ha im Besitz; diese Kleinbauern — um die Besitzer noch kleinerer Parzellen zu übergehen — bildeten die Hauptmasse der bäuerlichen Bevölkerung und bei ihnen könne von Getreideverkaus nicht die Rede sein, die meisten müßten noch Getreide hinzu­kaufen; 5—J0 ha besitzen 36111 Landwirthe, 10—20 ha 17546; auch diese Mittelbauern hätten nur zum Hein ft en Theile Getreide zum Verkauf; Großbauern mit 20—50 ha gebe es nur 7010, Besitzer von 50 bis 100 ha nur 417.

Auf Grund dieser Statistik ist die „Franks. Ztg.* zu ihrer Behauptung gelangt. Wie wenig letztere aber mit den Thatsachen übereinstimmt, geht au» den nachstehenden Angabe» des „Schwäbischen Merkur" hervor:

russisch-amerikanischer Zollkrieg.

Zwischen den Der inigten Staaten von Nord- jtrifa und Rußland ist ein kleiner Zollkrieg )[nffnu gebrochen, der für Deutschland außerordentlich ■ ‘ creich sein sollte. Die daran» zu ziehenden

"hüs ^en find jedoch dem Freihändletthum äußerst - »quem, und hieraus erklärt fich wohl auch V» [ merkliche Zurückhaltung, mit der die srei-

bat Dich nicht ohne tiefere Absicht, an fern Feste theilzunehmen, sondern ich wünschte, b Du Fräulein Käthe Gehrmann näher kennen Ken solltest..."

„Es ist ganz falsch, zu sagen, daß erst die Be­sitzer von 20 ha an Getreide verkaufen. Selbst ein Nationalökonom wie Professor Conrad, der bekanntlich keineswegs ein Agrarür und kein Freund einer Zoll­erhöhung über die jetzigen Sähe hinaus ist, hat über den fragt. Punkt wörtlich geschrieben: .Einen Vortheil von dem Zoll hat . . . nur derjenige Landwirth, der mehr producirt, als er gebraucht, und das ist erst bei einem Umfange der Ackerfläche von mindestens 2 ha an der Fall. Dazu kommen noch einige ländliche Tagelöhner, die an Naturallicferunaen mehr erhalten als sie ge­brauchen. Demnach find schon unter den 99722 württembergischen Kleinbauern, die einen Besitz von 1—5 ha haben, Zehntausende, die Getreide verkaufen können. Nach der Berufs- und Gewerbezählung vom Jahre 1895 gab es in Württemberg 797575 land- wirthschaftliche Kleinbetriebe von 2—20 ha, 231245 bäuerliche B. triebe von 20 bis 100 ha, 25012 Groß­betriebe von 100 und mehr ha. Von der gesammten landwirthschastlichen Fläche kamen 68,4 pCt. auf die Betriebe von 2—20 ha, 19,8 PCt. aus die Betriebe von 20—100 ha uud nur 2,1 PCt, aus die Großbetriebe von 100 und mehr ha. Angesichts dieser amtlichen Zahlen und der obigen Darlegung Conrads wirkt die hauptung der .Franks. Ztg.* geradezu komisch.

httrtf hen, daß die amerikanische Regierung de» .. » , trag einfach ad acta legte. Ja, durch ein für jede ereinkommen im vorigen Jahre wurde sogar J e differentielle Behandlung deutschen Zucker»

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vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 8 RL, flto« Erichruu täglich aager er. uu* um» Feiertagen.

_ bet «-«Postämtern SIS Mk. (exck. Bestellgeld). WUlVUtfl SonntagSbetlnge: Jlluftrirte» Ssmntagöbl-tt. oz?

Insertion»,»bühr: di» g-iveltem Zeile,«»« der«,Stan» 10 Wfg, 91 ctphrimr 1QA1 Drnck nnd «erlag: J-h. «lug. «och, UntverfitätS-Buchdruckerei xZllylg.

Necla»«: di» Zeil» 85 Pfg. ^stlllirlflllfl 41 yCurUuT IHvl. Marbnrs Markt 21. — Televbon 55

Degener,

<808- ih feine Neigung zu Zollkriegen besitzt, scheint

Leow • Die deutsche Regierung ging sogar einen Iplar. i^tt weiter und ließ durch ihren GeschästS- (1158 8er in Washington Frhrn. v. Thielmann,

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(7891 Berlin. «csuch >ze Thü- rn über c,junger, von an­ker von intschaft Wittwe späterer

strengste gesichert Angabe ung der rtben an

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(Nachdruck verboten.)

Schwester Katharina.

Nomau Wen O. Elster.

(Fortsetzung.)

j.Nu» — wie amüsierst Du Dich?" fragte freundlich. „Bist Du mir immer noch böse, ; ich Dich überredete, mit zu kommen?* »Ich war überhaupt nicht böse, Mama.* .Gieb mir Deine» Arm und laß un» in ein benjimmer treten. Ich habe mit Dir zu ieche».*

mnerung.

l»6Ie und dadurch die Ausfuhr seine» ZuckerS vafaik» । den Vereinigten Staaten von Nordamerika vuskl, 6nftige.

obe io lßregel gegen Deutschland unternahm und in ' • gtschland deshalb der Rus nach Abwehr-Maß-

-Dresden, rückweichen Deutschland» vor Amerika damit .Sr°9' gründet, daß wir keine Kampfmittel gegen

en- «tschland im Winter 1896/97. Die ameri- Regierung hat ganz ebenso wie sie eS nrzeit Deutschland gegenüber that, lvl**Stf)lagäoH auf russischen Zucker eingeführt mit Begründung, daß Rußland Exportprämien