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(Fortsetzung folgt.)
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36 Jahrg.
ZoUfrage gestreift, die Bevorzugung ausländischer Produkte durch unsere Tarife gemißbilligt und bie_ Schaffung großer staatlicher Hilfskassen zur Beschaffung von Kapital um die jetzt kündbaren Hypotheken in unkündbare, amortisirbare umzuwandeln, angeregt, schloß er seinen gedankenreichen, in jeder Hinsicht beachtenswerthen Vortrag mit den Worten: Das Volk, welches begreift, daß die Erhaltung der wirthschaftlichen Selbstständigkeit eine eminent wichtige nationale Aufgabe ist und diese in seinen gesetzgeberischen Maßnahmen durchführt, hat Anspruch auf die Zukunft. Das Volk, welches für seinen Unterhalt nicht unabhängig ist, muß früher oder später seine ganze Unabhängigkeit verlieren. Erst selbstständig — dann reich!
Eisenmarkte am meisten beigetragen. Von der Entwicklung des Eisenmarktes hängt nach dem Urtheil der genannten Zeitschrift die weitere Gestaltung der Krisis auf dem Arbeitsmarkte im wesentlichen ab.
Noch gelten aber, wie bekannt, die „segensreichen" Handelsverträge, die doch auch jetzt wieder als Allheilmittel gegen Arbeitslosigkeit gepriesen werden. Die Phrase: „wir müssen entweder Maaren exportiren oder Arbeiter" wird nun in ihrer ganzen Hohlheit offenbar. Gerade die Handelsverträge haben bewirkt, daß Amerika auf dem Eisenmarkte so enorme Fortschritte machen konnte und gerade vom neuen Zolltarif ist zu erwarten, daß er uns endlich Waffen in die Hand giebt, um der nordamerikanischen Union wirthschaftlich gleichgerüstet entgegentreten zu können. c.
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geimanus Mim. Weshalb? Weil uns die rthschaftliche Selbständigkeit fehlt, weil große starke Deutschland wirthschaftlich vom slande abhängig ist. Selbständig, wirthschaft- selbständig aber ist eine Nation nur dann vollem Maße, wenn sie ihre Bedürfnisse zu produzieren im Stande ist. Wenn im Allgemeinen unzweifelhaft richtig ist, ilt es ganz besonders für da? Deutsche
Dies liegt im Centrum von Europa, umgeben von — sagen wir — nicht sehr ollenden Nachbarn, wird also im kritischen ment stets auf seine eigene Kraft angewiesen Und ein etwaiger Freund, der jenseits Kanals lebt, wird schwerlich in der Lage die wirthschaftliche Unselbständigkeit Deutschauszugleichen durch Nahrungsmittel, die eutschland liefert. Da» wird sich nicht eiten lasten.
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an seiner Seite dahin schritt. Er bewunderte ihre reine Schönheit; er mußte gestehen, daß er selten ein so schönes Mädchen gesehen, und trotzdem konnte sich sein Herz bei ihrem Anblick nicht erwärmen, der mädchenhafte kindliche Hauch fehlte ihrer hohen Erscheinung, von der ein erkältender Strom auszugehen schien. x
Und doch — wenn sie die mit langen dunklen Wimpern beschatteten Augen aufschlug und ihn ruhig lächelnd anblickte, dann fühlte er eine seltsame Sympathie mit dem schönen Mädchen, besten Wesen er nicht zu enträthseln vermochte.
Nach Beendigung des Tanzes führte er Käthe auf ihren Platz. Unschlüssig blieb er neben ihr tehen.
„Sie fühlen sich unbehaglich in unserer Ge- ellschaft, Herr von Bartfeld", begann Käthe ilötzlich, während ein leichtes spöttisches Lächeln über ihre Züge huschte.
„Aber ich bitte Sie, mein Fräulein ..."
„Ich kann mir Ihre Empfindungen wohl denken, Herr Leutnant", fuhr sie unbekümmert um seinen Einwurf fort. „Ich finde sie auch ganz gerechtfertigt — ich bin durchaus nicht eitel."
„Verzeihen Sie mir, wenn meine Schweig- ämkeit Ihnen Grund gegeben hat, mir zu zürnen", sagte Henning jetzt eifrig. „Es mag eltsam klingen in dem Munde eines Leutnants — aber mich überkommt oft in glänzender Ge- ellschaft das Gefühl der Vereinsamung — und dann werde ich stets schweigsam. Verzeihen Sie mir . . ."
„Ich habe nichts zu verzeihen. Sie haben recht — das Gefühl der Vereinsamung ist nicht abhängig von einer glänzenden Gesellschaft —
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Das Deutsche Reich ist aber noch aus einem anderen Grunde verpflichtet, für seine wirthschaftliche Selbstständigkeit zu sorgen. Es ist, auch Rußland nicht ausgenommen, das einzige Reich, in welchem eine starke Monarchie Erhalter und Träger des Friedens ist. 2BiL es zur Erhaltung des Friedens gerüstet sein, so muß es im Nothfalle sich selbst erhalten können, sonst ist es wie eine ungenügend ver- proviantirte Festung, die der Feind ohne großen Belagerungspark leicht aushungern kann. Sonach ist der Bestand einer leistungsfähigen Landwirthschaft, die, sofern ihr nicht zuge- muthet wird, mit Verlust zu produciren, spielend den gesammten Getreidebedarf der deutschen Bevölkerung zu erzeugen vermag, eine nationale Nothwendigkeit für unser Reich.
Schon um deswillen muß ein Reich wie Deutschland eine starke Landwirthschaft haben, um sich gegen etwaige Angriffe der Feinde schützen zu können. Wo bekommt eS die besten Soldaten her? Unzweifelhaft vom Lande. Ein Land, besten ganze Bevölkerung ihr Leben in Kohlengruben und Fabriken verbringt, wird den besten Kern seiner Truppen einbüßen. Die Bauernjungen werden die besten Soldaten. Wohin es schließlich führt, wenn man die Landwirthschaft preisgiebt, zeigt England. Die englische Macht ist mit Aufbietung aller Kräfte nicht einmal im Stande, das heldenhafte kleine Volk der Buren niederzuzwingen. Wären diese Niederlagen denkbar, wenn eine starke landwirthschaftliche Bevölkerung in England vorhanden wäre? Die englische Armee in Südafrika ist der traurigste deutlichste Beweis, wie vernichtend für ein Land bie Vernachlässigung der Landwirthschaft wird. Auch in Rußland herrscht in gewißer Beziehung ein ähnlicher Zustand. Dort ist es die Vernachlässigung der Kommunikationswege, die in einzelnen Gegenden Hungersnoth ermöglicht, während in anderen Ueberfluß herrscht. — Dabei soll gar nicht verschwiegen werden, daß eine Blüthe der Landwirthschaft nicht denkbar ist, ohne die gleichzeitige Blüthe von Industrie und Handel. Es wäre kurzsichtig von der Landwirthschaft, wenn sie nicht bemüht sein wollte, in d^r Gesetzgebung und durch Genostenschaften dem Handel und der Industrie zu Hilfe zu kommen. Handel, Landwirthschaft und Industrie müsten Hand in Hand gehen. Alle müssen erhalten werden; aber die Erstarkung der Landwirthschaft muß das erste Leitmotiv eines weisen Staatslenkers sein.
Nachdem Herr Freiherr von Manteuffel noch die Mittel, durch welche der Landwirthschaft zu Hilfe zu kommen sei, namentlich also die
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Umschau.
Theorie und Praxis
— unter dieser Spitzmarke schreiben die „Derl. Neuesten Nachrichten" zutreffend: .1. Die Stadtverordneten-Versammlung in Breslau beschloß am 12. Februar, eine Petition gegen die Erhöhung der Getreidezölle an den Bundesrath und Reichstag zu richten. 2. Der Magistrat Don Breslau hat sich am 14. Februar einmüthig dahin schlüssig gemacht, der Stadtverordneten- Versammlung die Forterhebung der Schlachtsteuer als Gemeindesteuer auf fernere drei Jahre zu empfehlen." Wenn es in den Stadtsäckel geht, schaden Lebensmittelzölle nach der Auffassung des freisinnigen Breslauer Stadtregiments nicht. Aber wehe, wenn die Lebensmittelzölle nicht dem reichen Stadtsäckel, sondern der bedrängten Landwirthschaft zu Gute kommen sollen. Dann ändern sich die wirthschaftlichen Grundsätze mit einem Schlage!
Arbeitslosigkeit und Handels- Verträge.
Es wird berichtet, daß sich im Januar die Arbeitslosigkeit gesteigert habe. An den deutschen Arbeitsnachweisen, soweit sie an die Berichterstattung der von Dr. Jastrow herausgegebenen Halbmonatsschrift „Der Arbeitsmarkt" angeschlossen sind, bewarben sich um 100 offene Stellen durchschnittlich 165,8 Arbeitsuchende (gegen 126,2 im Januar vorigen Jahres); während im ersten Monat des Vorjahres die Zahl der Beschäftigten in den Krankenkassen noch um 2,7 Proz. zunahm, ist sie diesmal um 1,5 Proz. zu rü ckgegangen. Zu der Steigerung der Arbeitslosigkeit haben die außerordentliche Geschäftsstille und die Unsicherheit auf dem
(Nachdruck verboten.)
Schwester Katharina.
Roman von O. Elster.
(Fortsetzung.)
.Frau Oberst" bildete denn auch den Mittel- kt der zahlreichen Gesellschaft; sie durfte l mit den Ehren, die man ihr erzeigte, ’ den sein und nahm auch die Huldigungen t der Miene einer Fürstin entgegen.
Im übrigen amüsirte man sich herrlich. Der nst brachte bei Tische einen Toast auf das
nur wenn diese Gesellschaft voll und ganz zu uns paßt, empfinden wir jenes Gefühl nicht."
„Sie geben mir da eine bittere Lehre, mein Fräulein, aber Sie thun mir unrecht. Jenes Gefühl überkommt mich auch in der Gesellschaft meines Standes — ich weiß nicht, woher dieses Gefühl des Unbefriedigtseins kommt."
„.Fühlen Sie sich nicht zufrieden in Ihrem Beruf?"
„O gewiß — ich bin mit Leib und Seele Soldat — ich möchte nichts Anderes sein. Mein Vater, meine Vorfahren — soweit unsere Familiengeschichte reicht — haben dem Könige .treu gedient, mehrere von ihnen sind auf >em Felde der Ehre geblieben, wie sollte ich nicht mit Leib und Seele Soldat sein, nicht mit Leib und Seele meinem Könige dienen? Aber ich möchte hinaus — ich möchte Thaten ^ehen selbst den Säbel ziehen dürfen im Kampf für Fürst und Vaterland — ja, hinaus in einen neuen frischen fröhlichen Krieg!"
„Der frische fröhliche Krieg hat aber auch viel Elend im Gefolge."
„Gewiß — aber große Ziele find nun einmal nicht ohne Kampf zu erreichen! Der Kampf >er Krieg ist ein Naturgesetz — freilich oft ein ehr grausames."
»Mein Großvater mütterlicherseits starb auch auf dem Schlachtfelde, mein Vater wurde vor Paris schwer verwundet ..."
„So firib Sie auch ein Solbatenkinb, Fräu- ein Käthe! rief er. „Dann müssen Sie mich auch verstehen!"
„Ich verstehe Sie wohl unb dennoch schrecke ich vor dem Gedanken zurück, daß der Krieg unser friedliches Land durchtoben könnte."
irressen" verfolge; wir können ihnen nur sthen, sich einmal den Vortrag des konser- ten lülch stiven Führers vorzunehmen und sich davon überzeugen, daß auch heute noch die konser- jve Partei auf ideale Ziele gerichtet ist.
tit 24 wviuz Brandenburg einen bedeutsamen Dor-
_ _ ej über die Frage: „Wie steht es um unsere
ruttife Rthschaftliche Selbständigkeit ?" Unsere Gegner der et,, eben es, der konservativen Partei nachzusagen, ersichtlich $ diese nur ihre materiellen Interessen im r«ng im ige habe und namentlich „agrarische Sonder- oersprich- " - - - - -
jehngfa.
fieftunh« Wir sind auf unsere politische Selbständig- w it, die wir unserer starken Rüstung zu Wasser ib zu Lande verdanken, mit Recht stolz; allein Veit sind wir noch nicht, daß der Deutsche Auslande mit der gleichen Genugthuung, der Angehörige mancher anderen, militärisch Ücher gerüsteten Nationen, sagen könnte:
selbständig — dann reich!
Mit diesen Worten schloß Herr Freiherr ^Manteuffel-Crossen unter stürmischem Beifall gr dem Parteitage der Konservativen in der
Deutsches Reich
»erlitt, 19. Februar.
— Anknüpfeud an die amtliche Erklärung, daß die Erzählung der „Deutschen Wochenzeitung in den Niederlanden' über den angeblichen Konflikt Lindequist-Milner.völlig erfunden sei, warnt die ,N. A. Z." vor kritikloser Weiterverbreitung der Tendenzlügen über deutsch-englische Zwischenfälle. Daß die deutsche Regierung ihrer Pflicht gerecht werde, wenn wirklich ein englischer Eingriff in deutsche Rechte sestzustellen sei, habe ihr Verhalten bei der Beschlagnahme deutscher Schiffe durch britische Seebehörden gezeigt, seit der befriedigenden Regelung dieses Streitpunktes kam es in amtlichen Beziehungen des Reiches zu England zu keinerlei Störung. Wahrheitswidrige Treibereien, die das friedliche Einvernehmen zweier großen Kulturvölker untergraben wollen, seien nichtswürdig, gleichviel von wo sie ausgehen. Jeden- salls müßten nähere Aufklärungen abgewartet werden, bevor man gegen die amtlichen Organe des Reiches Partei nimmt und ihre amtliche Thätigkeit in der öffentlichen Achtung herabsetzt. Der Artikel konstatirt, daß die deutschen Konsularvertreter in Südafrika unter schwierigen Verhältnissen in vollem Umfange ihre Pflicht thun, und zitirt die nachträgliche Ehrenerklärung, welche die alldeutsche Ortsgruppe Johannesburg in den .Alldeutschen Blättern' für den deutschen Konsul Nels in Johannesburg abgegeben hat. — Das offiziöse Blatt kämpft in diesim Falle gegen Windmühlen. Soweit wir es überblicken können, hat im vorliegenden Fall die Presse nur den Thatbestand des angeblichen Konflikts Lindeguist - Milner wiedergegeben, ohne damit eine Kritik amtlicher Organe zu verknüpfen. Vielmehr ist darauf hingewiesen worden, daß man amtliche Auf- uärungen vor der Stellungnahme abwarten muß.
— Prinz Adalbert, Leutnant zur See, wird sich, begleitet vom Kapitänleutnant v. Ammon, Ende März an Bord der „Charlotte' einschiffen. Der Kaiser hat bestimmt, daß der Prinz während feiner Ausbildung an Bord des Seekadetten - Schulschiffes die Uniform der Seekadetten mit folgenden Abweichungen
»Sie selbst würben kaum etwas vom Kriege merken ..."
„In ihren Augen blitzte es auf. „Glauben Sie," entgegnete sie tiefathmend, daß ich baheim bleiben würbe?"
„Ich verstehe nicht ganz..."
„Auch wir Frauen haben Pflichten, wenn bie Männer in den Krieg ziehen! Mich würbe nichts zurückhalten, meiner Pflicht — der Pflege ber Verwundeten und Kranken — gerecht zu werden!"
„Ah — Sie würden ..."
„Als Krankenpflegerin dem Vaterlande dienen!"
Ihre Augen ruhten ineinander, als wolle jedes in des anderen Seele lesen. Dann flog ein leichtes Erröthen über Käthes Wangen und sie senkte die Augen.
„Ein seltsames Ballgespräch", sagte sie lächelnd.
Er wollte etwas erwiedern, doch in diesem Augenblicke trat ein Herr an Käthe heran und orderte sie zum Tanze auf.
Sie neigte im leichten Abschiebsgruß gegen Henning das Haupt und schritt dann am Arme beS Herrn davon.
Unwillkürlich folgten ihr die Blicke des jungen Offiziers, bis sie in den Reihen der Tanzenden untertauchte.
Er träumte vor sich hin, da berühte ein eichter Schlag seinen Arm. Seine Mutter tand neben ihm, sie hatte ihn mit ihrem Fächer berührt.
Herr Freiherr v. Manteuffel wies zutreffend . Hrauf hin, daß sich durch unsere Zeit die Sucht die W * Einzelnen, schnell recht reich zu werden, zuführ» besonders bemerkbar mache. — Den -teile dDevers dieses „Strebens" haben wir ja in ver- jicbenen der jüngsten Strafprozesse gesehen; (lül chin der Einzelne bei dieser Sucht kommen . 2. M- ist also in jenen Verhandlungen klarge- -- gt. Allein für die Gesammtheit, für die inze nationale Wohlfahrt kann es nur zum — °rjL,-y-i, wenn, die Bereicherungssucht ________.. Bestrebungen verdrängt. Erst entliehe« Abständig — dann reich!
8 partes genossen yaire, wenn sie mtt seiner arft^* Hefter muficirte.
»n frM* Er war etwas befangen. Die Gesellschaft ganz anders, als diejenige, in der er $ zu verkehren pflegte. Er wußte nicht recht, * er mit Käthe sprechen sollte, die stumm
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iw^M. Mittwoch 20 Februar 1901. -
»rrpaar aus, woraus Herr Fritz Eehrmann ikte und als treuer Berliner Bürger Seine siestät den König hoch leben ließ, der die fobe gehabt habe, so huldvoll seiner zu ge- Em. Unzählige Toaste folgten noch, sodaß ijungen Welt die Zeit bis zum Beginn des *zes fast zu lang wurde.
Endlich ward die Tafel aufgehoben und die tte ordneten sich zur Polonaise, bie der Herr Rft mit Frau Helene eröffnete, währenb ber et HaH k Commissionsrath bie Frau Oberst führte. 8 i- Ulrich tanzte mit Fritzi unb Henning hatte MuaW. Gkhrniann ben Arm geboten.
trÄ1 Paar reihte sich an Paar unb lachende »arten«’! ^>e erfüllte bie festlich geschmückten Räume.
-Enning befand sich zum ersten Mal in ber letbaMt hrrnannschen Familie, obgleich er Käthe schon