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E dem Kreisvlatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhai«.

, England von 1897 und 1901.

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empor, in denen daS Geld des Herrn Fritz Gehrmann keine unbedeutende Rolle spielte.

So kam » daß beide Familien in einen freundschaftlichen Verkehr traten, bei dem man sich freilich gegenseitig keinerlei gesellschaftliche Verpflichtungen auferlegte.

Frau Helene Gehrmann wußte in taktvoller Bescheidenheit ihre Stellung Frau von Bartfeld gegenüber zu wahren; so hielt sie den Gatten zurück, der gleich am nächsten Sonntag den Oberst und seine Familie zu einem großartigen Diner bitten wollte und ermahnte auch ihre Tochter, den stürmischen Freundschaftswerbungen Fritzis von Bartfeld nicht zu sehr nachzugeben. Dennoch schlossen die beiden Mädchen rasch enge Freundschaft. Fritzi .schwärmte" für Musik und bewunderte die Kunst Käthe», in der sie selbst e- niemals weit gebracht hatte; und Käthe fand großen Gefallen an dem frischen munteren, erbaulichen Wesen Fritzis, die mit ihren großen braunen Kinderaugen so scheu­verwundert in das ihr neue und fremdartige Leben und Treiben der Weltstadt Berlin schaute. Sie liebte eS, die Straßen der Reichshauptstadt zu durchstreifen und war sehr erfreut, an Käthe eine erfahrene und ruhige Begleiterin zu finden, zumal Emmi, die jüngere Schwester Fritzi», sie nicht begleiten konnte, da sie noch eine Pension besuchte. Außerdem musizierten die beiden jungen Mädchen oft zusammen, wobei Käthe die Lehrerin Fritzis abgab.

Würde es Ihnen Vergnügen machen, Fräulein Fritzi," fragte Käthe eine» Tages, Einmal da§ Atelier meine» Bruders zu besuchen ? Er hat gerade ein neue» Werk vollendet, daS er zur nächsten Kunstausstellung schicken will."

Sympathieen und Antipathieen der ganzen t überlegen herabsehen zu können.

en Städten, kurz auS allen Theilen der Indier, Australier, Kapländer, und

Der Mittelpunkt der Festwoche im Juni 1897 her der Zug der Königin nach der St. Paul»- ßsthedrale. Von unparteiischen Seiten wurde

der Welt beweisen, daß sie ebenso nachdrücklich zu handeln, wie zu reden verständen, und wenige Monate nach dem diplomatischen Siege von Maskat begann der südafrikanische Krieg, der in London nach berühmten Mustern als militärischer Spaziergang aufgefaßt wurde.

Wir können an dieser Stelle davon absehen, das Mißgeschick der Engländer in dem Trans­vaalkriege zu schildern und darzulegen, wie es dadurch seine militärische Schwäche vor aller Welt aufgedeckt hat. Die Franzosen werden sich gewiß schon oft genug gefreut haben, daß sie dieRevanche für Faschoda" den Buren überlassen konnten; denn daß diese Demüthigung einen tiefel Stachel in ihrer Brust zurückgelassen hat, ist bei einem so ehrgeizigen Volke doppelt verständlich. Alle Eroberungen des britischen Weltreiches in den zwei letzten Jahrzehnten sie umfassen den kolossalen Flächenraum von 4s/t Millionen Quadratmeilen machen die Einbüße an Macht und Prestige nicht wett, die England durch den Transvaalkrieg erlitten hat.

DaS ist aber noch nicht alles. Auch wirth- schaftlich sieht sich England den schwersten Gefahren ausgesetzt. Nachdem es seine Land- wirthschaft hat zu Grunde gehen lassen, ist eS ein reiner Industriestaat geworden und damit beruht seinSein und Nicht­sein" auf de« Blühen dieses ErwerbSzweigeS. Damit geht es aber auch abwärts. Bisher war England die Weltfabrik, besonders in Eisen- und Textilwaaren, jetzt bangt eS mehr und mehr vor demmade in Germany und der fast überlegenen Konkurrenz des amerikanischen Stahl- und Kohlenmarktes. England war der Weltbankier und sieht sich auch hierin bedroht, in erster Linie wieder durch Amerika. Der Engländer war der Weltkaufmann, auch in dieser Beziehung sucht Uncle Sam ihn zu schlagen, und der deutsche Kalifmann, macht ihm gefähr­liche Konkurrenz in Kleinasien und China. Der Engländer war der Weltrheder, jetzt nehmen ihm vornehmlich die beiden großen deutschen Schifffahrtsgesellschaften immer mehr weg.

Und wie sieht eS mit der politischen Sicherheit des englischen Weltreiches aus? Die Kr.-Ztg." beurtheilt sie folgendermaßen: Dor einem europäischen Angriff auf die Kreidefelsen von England fürchtet man sich nicht mehr; Merciers Landungsprojekt wird schwerlich einem Engländer die Nachtruhe rauben. Da­gegen sieht England seine Weltstellung in Mittel- und Ostafien in gefährlichster Weise von Rußland bedroht; wie eS in Südafrika noch werden mag, ist ganz ungewiß, und ob­gleich es Ehamberlain gelungen ist, die Kolonieen

Marburg

Sonntag. 17 Februar 1901.

zum Zusammenschluß mit dem Mutterlande zu bewegen, weiß auch niemand, wie lange daS dauern mag. Schon regen sich in Montrea die Kanadier, um die Selbstständigkeit der Dominion herbeizuführen, während zugleich die Iankees mit gierigen Blicken über die Grenze lugen. Käme es da zu einem Zusammenstoß, so wäre eS die erste That der .befreundeten" Union, auch England gegenüber die Monroe- Doktrin zu proklamiren. In dem Alaskastreit besitzt man schon einen Hebel um gegebenenfalls entsprechend antreten zu können.

Kurz und gut: wohin man auch sehen mag, überall erblickt man Gefahren, an alle« Punkten zeigt das Gemälde tiefe Schatten. E» ist wahrlich ein anderes Bild, das sich dem Be­schauer bietet, als der imponirende Eindru^ britischer Macht bei dem sechzigjährigen Re- gierungSjubiläum der jetzt in die Erde gesenkten Königin.

Umschau.

Die Getreidezollfrage in den Land­tagen.

Auf die Interpellation der sozialdemokratischen Abgeordneten über die Stellung der meiningischen Regierung zur Erhöhung der Getreidezölle ant­wortete der Staatsminister Hehn im Landtage des Herzogtums, daß er offiziell von einer solchen Absicht nichts wisse. Von verschiedenen Seiten wurde im Gegensatz zu den Interpellanten die Erhöhung der Getreidezölle für nothwendig erklärt. Der hessische Landtagsabgeordnete Köhler (Langsdorf), der zugleich dem Reichs­tage angehört, hat in der Zweiten Hessischen Kammer beantragt, die Großherzogliche Re­gierung zu ersuchen, ihre Vertreter im Bundes- rathe dahin zu instruieren, daß sie bei den Handelsvertrags - Verhandlungen nur einem Mindestzoll von 7 Mk. für die vier Eetreide- arten zustimmen.

ständig idteten

(Nachdruck verboten.)

Schwester Katharina.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

t Fritzi hatte insgehein mit der um drei Jahre en Käthe Gehrmann bereits innige Freund- sst geschlossen.

Run," meinte der Oberst lächelnd, .nach Wl, war ich von der Familie Gehrmann weiß, hoch achtbar. Der Vater ist allerdings [ Selfmademan«, aber durchaus ehrenhaft, Frau Gehrmann ist eine sehr gebildete te, die Tochter eines Offiziers, Fräulein chnnann eine Künstlerin ich denke, wir rtjen nächsten Sonntag einen Besuch.

Aber, Erich * rief Frau v. Bartfeld empört, nke doch, Herr Gehrmann ist der Sohn Rixdorser Webers!"

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madier staunten in gleicher Weise den Au»- rdlun«, 1111 ber schier unüberwindlichen Macht deS rerbeherrschenden Albion an, und die Welt

ssion noch nicht verfinnbildlicht worden. Da Igten die greisen Monarchen die Schützen aus ' käsüdwaleS, die Reiter aus Kanada, die Fuß- s 1 Uppen aus Jamaika, Trinidad, Sierra Leone,

Das folgende Jahr verstärkte diesen Eindruck nd. Am Ende desselben entstand c Konflikt mit Frankreich wegen Faschodas ib die vormalsgroße" Nation mußte demüthig i die Kniee sinken und sich alle Insolenzen amberlainS ohne Gegenschlag gefallen lassen, i Herr Delcassä seinen Rückzug vollendet tte und die Franzosen erleichtert aufathmeten,

|tr Stil vitzte England den Maskat-Zwischenfall zu Bt K- Zeiten Demüthigung und nach kurzem J; itöuben pafsirte Frankreich wiederum daS ausecod odinische Joch. Damals stand England auf 1 c Höhe feines Prestiges. Die ganze Welt b Ha« «hte ihre Reverenzen vor einem Staate, dessen °ßes Stirnrunzeln genügte, Großmächte in hten Q 1 Flucht zu schlagen. Abdr Hochmuth kommt a kaufti 1 dem Falle und der Krug geht so lange zu tu Pa<b cher, bis er bricht. Die Engländer wollten

r.^ch« 15 ®e^on Hongkong, auS Cypern und von ~~ - $ Goldküste, die Deputationen aus de« au-

Die Trauerfestlichkeiten von Windsor Castle ^sprachen, auch abgesehen von de« äußeren fnlafc, ebenso sehr der Stimmung des englischen jelfeS wie 1897 die Nationalfeier gelegentlich Nachs.^NeS Regierungsjubiläums der verblichenen- ij£gin. Damals herrschte eben eine Triumph- TT^mmung in Großbritannien und Irland, jMktz während man jetzt in Sorgen lebt und der *«7!simismuS überhand greift. Es verlohnt sich ,hl, in einigen Worten darauf hinzuweifen, lcher Umschlag in wenigen Jahren ent­luden ist.

faßt selbstverständlich eine geharnischte Resolution gegen den Brotwucher', und die gesammte woblge- stnnte Presse ist pflichtschuldigst am Werk, alle diese Resolutionen hübsch abzudrucken. Das beweist zu­nächst, daß die Kasse des Handelsvertragsvereins gut gefüllt fein muß, wie es bekanntlich auch die deS Cobdenklubs stets war, und daß man sich alle Mühe giebt, wenigstens den Schein einer .Bewegung" hervor­zuzaubern. Und das soll noch so garnichts sein? Was gedach te man denn sonst noch inS Werk zu setzen, vielleicht ein kleines Revolutiönchen ? Vorläufig pflegt man sich bei °en Versammlungen des Handelsvertragsvereins regelmäßig mit der Sozialdemokratie zu verbrüdern. So geschah es in Frankfurt a. M. dieser Tage, und so geschieht es sonst. Die sozialdemokratischen Wort- [ etm ren swts, mit den von Herrn Siemens bestellten Referenten voll und ganz einverstanden zu sein und mit dem freisinnigen Bürgerthum Schulter an Schulter kämpfen und fallen zu wollen, fügen wir hinzu, denn fallen werden sie beide. Wenn in der württembergifchen zweiten Kammer etwa ein Viertel der Volkspartei für die Erhöhung der Ge- treldezölle stimmte, wenn das amgrünen" Baum der PaherMayerHausmann'schen Demokratie ge­schieht, nun, dann kann man daraus einen Schluß darauf ziehen, wie sich der innere Werth der Reso- luttonen stellt, mit denen die Abgesandten der Berliner Agltativnsmache ihre Kosten decken. Trotz der ge­dachtenVerbrüderung" scheint auch Herr Singer lenen inneren Resolutionswerth richtig zu taxiren. Deshalb kündigt die sozialdemokratische Reichstagsfraktion in einem .an das werk- thätige Volk" gerichteten Aufrufe an, später sollten Protestpetitionen an den Reichstag ausgegeben werden, dieMillionen von Unterschriften erhalten müssen, insbesondere auch die der Frauen als Ver­walterinnen des Hauswesens." Hoffentlich wird Herr Singer sich jede Unterschrift notariill beglaubigen lassen, auch dafür sorgen, daß die Leute wirklich wissen, was sie unterschreiben, und von wem sie zu­künftig gutgelohnte Arbeit und billiges Brot erhalten werden, wenn die deutsche Industrie und die deutsche Landwirthschaft nach Siemens und Singer'schen Re­zepten auf den grünen Zweig gebracht, d. h. ruinirt sein werden. So lange Herr Singer den Leuten nicht auch diese Kehrseite der Medaille zeigt und die Unterschriften geheim und ohne sanften Druck sammeln laßt, wird man auch den inneren Werth seiner Massen- petitionen sehr gering anschlagen. Hat er doch, indem er sich an die Frauen wandte, deren Gesichtskreis durch das Vertheuerungsmoment natürlich noch mehr beengt wird als der der Männer, bekundet, wie er selbst bezweifelt, von letzteren allein eine respektable Zahl von Unterschriften zusammenbringen zu können. Aber glauben denn die Herren Siemens u. Singer wirklich, daß alle derartigen äußerlichen Agitations­mittel auf die Entschließungen der Regierung und de» Reichstags Einfluß üben können? Man hat bei den Reichstagswavlen von 1898 von freisinniger und sozialdemokratischer Seite doch alles gethan, um die Kornzollfrage zum Mittelpunkt der Wahlentscheiduna zu machen. Der gegenwärtige Reichstag ist also aus die Erhöhung der Eetreidezölle und die Er­setzung der Eaprivischen Handelsverträge durch bessere so recht eigentlich gewählt. Wo bleibt der Re- spekt vor dem allgemein gleichen, geheimen und direkten Wahlrecht, wenn man jetzt die Frauen gegen den so gewählten Reichstag mobil machen will? Oder glaubt man vielleicht, durch eine Neuwahl des Reichs­tags eine handelspolitisch andere Konstellation Herbei-

Erscheinung, nicht» als die hohe, kräftige Ge­stalt erinnerte an Herrn Fritz Gehrmann, den Vater, dem er auch im Charakter fo unähnlich wie möglich war.

Sie verzeihen, gnädiges Fräulein," sprach er mit leicht verschleierter Stimme,wenn ich daS Atelier nicht aufräumen konnte. Meine Schwester kündigte mir aber Ihren Besuch erst heute früh an."

Aber daS macht doch nichts, Ulli," ent­gegnete Käthe lächelnd.Wir wollen ja Dein Werk bewundern, nicht Deine schönen Möbel, Teppiche und so weiter."

«Meine Gruppe ist noch nicht ganz fertig .." DaS sagt er stet», Fräulein Fritzi," rief Käthe heiter.Er wird niemals fertig, und wenn alle Welt sein Werk vollendet findet, hat er immer noch etwa» daran auSzusetzen."

Man kann niemals genug an einem solchen Werke arbeiten. Doch wenn Sie mit dem, was ich Ihnen zeigen kann, zufrieden sein wollen, so mag die Hülle fallen."

Er kletterte eine Stufenleiter empor, welche neben dem gtaueu Ungethüm stand, und ent- ernte vorsichtig die feuchte Leinwand.

Ein Ausruf des Erstaunens entschlüpfte Fritzis Lippen. DaS hätte sie nicht für möglich gehalten, daß man auS gewöhnlichem Thon ei« olches Werk schaffen könnte.

Ein junges Weib in leichter luftiger Kleidung, die den zarten Körper nur halb verhüllte, faß auf einem Felsstück und schaute -stilllächelnd aus ein Knäblein, welches zu ihren Füßen mit Blumen spielte. Der Schoß deS jungen Weibe» sswr mit Aehren und Blumen gefüllt, die an ihrer Seite nieberiefelten. Ein Hauch von

Zur Zollpolitik.

Auf die Klage derFrankfurter Zeitung" und sonstigergefinnungstüchtiger" Blätter, es geschehe so gut wie gar nichts, um dasVolk" gegen die Erhöhung der Getreidezölle aus die Beine zu bringen, erwidert dieDt s che. volkswirthschastl. Korrespondenz":

.Der SiemenS'sche Handelsvertragsverein läßt es wahrlich nicht an sich fehlen. Reisen doch für seine Rechnung so etwa dreißig Wanderredner gar fleißig im Lande umher und halten Vorträge, 50 Mk. für bas Stück, nebst 25 Mk. Diäten, auch an Tagen, an welchen nicht geredet wird. Jede solche Versammlung

Gewiß ich habe noch niemals das Atelier eines Künstlers gesehen, * entgegnete Fritzi eifrig. »Ich denke eS mir sehr romantisch."

Käthe lächelte.Gar so romantische Vor­stellungen dürfen Sie sich von der Werkstatt eine» Künstler» nicht machen; namentlich bei einem Bildhauer sieht etz oft recht unordent­lich auS."

Am Morgen des nächsten Tage» begaben sich die beiden Mädchen nach dem Atelier Ulrich». ES lag in dem Hintergebäude, frei nach der Lichtseite, und war durch die Freigebigkeit des alten Herrn Gehrmann auf da» Vortrefflichste auSgeftattet.

Erstaunt blickte sich Fritzi in dem hohen, weiten Raum um, der fast einer großen Halle stich. Unbehindert fluthete da» Helle Tageslicht mrch die großen Glasfenster herein. An den Wänden hingen künstlerisch drapierte Teppechi, alte Waffen und Dekorationen; verstaubte GipS- msten, Bronzestatuen, Thonskizzen und Medaillons landen und lagen überall umher und in der 2Ritte des Raume» erhob sich eine von grauer, instrer Leinwand umhüllte Masse, in der Fritzi nie und nimmer des jungen Künstlers Werk vermuthet hätte.

Dieser trat den jungen Damen mit halb­verlegenem Lächeln entgegen. Er glich noch mehr als Käthe seiner Mutter. Eine hohe, chlanke, aristokratische Gestalt, ein blasses durch­geistigtes Gesicht, von dunklem leichtgewellten Haar umgeben, dunkle Augen, die etwas schwer- müthig blickten und ein träumerisches Lächeln um den Mund, dessen Oberlippe durch einen leinen dunklen Schnurrbart beschattet wurde. Der junge Künstler war eine wahrhaft ideale

r.Unb mein alter Spielkamerad aus meiner ichen Jugend, fuhr der Oberstlächelndfort.

dem ein braver Mann, alter Kriegsveteran 1870, mit dem eisernen Kreuz geehrt ® ein Mann der über Millionen verfügt.

ich auch den Wert des Geldes in ethischer Atzung nicht hoch anschlage, so muß ich doch Arbeit und den Fleiß anerkennen, die er die Anhäufung eine» solchen Besitzes ver- et hat."

^age lieber die schlaue Spekulation! Doch l will Dir den Gefallen thun und mir die Deine» alten Jugendgespielen anschauen $rau .t,on Martfeld mit leichter Ironie In ihrer S^ele keimten jedoch halb un- e Pläne und Hoffnungen für die Zukunft

Sim, igte kaum zu widersprechen, als Herr Cham- dain kurz nachher von einerpleudid isohüno* g*T|t »ch. Die starke Vermehrung feiner Flotte " ien England in die Lage zu bringen, auf k Sympathie

»i,rteljShkltch«r »tiageprei»; der ver Expedition 8 ML. Jli 41 ... bei all« Poftämtrni LL» ML (qtf. StMgdb).

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end Verlag: Joh. 8hg. Koch, llniverfitätS-Buchdrnckerei OO ^zUljtss.

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es $e eise sei die ungeheure Macht des englischen ihren Ostreiches und seine hervorragende Kultur- ämiirt!