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Auf dem Felde der Ehre, Papa ..."

Ich hoffe, daß ich mit Ehren meiie Pflicht erfüllt habe. Weiter gehts aber nicht und ich ziehe mir den Civilrock an das Schicksal aller alten Krieger."

Majestät hat sich öfter nach Deinem Be­finden erkundigen laffen. Er wünscht, daß Du im Dienst bleiben könntest."

Die alten gebrochenen Knochen wollen nicht mehr. Meine Stunde hat geschlagen. Meinen Dege« lege ich in die Hände meines König- zurück."

Eine Pause trat ein. Ernsten Auges blickte der Oberst in das Gewirr der Blätter, die sich bereits gelb und rot färbten, dann seufzte er leise auf und ergriff wieder die Hand des Sohne«.

Henning, mein Junge," sprach er weich und ernst,ich weiß, daß ich Dir vertrauen darf! Du bist ein tapferer braver Mensch nein, unterbrich mich nicht Dir darf ich es sagen, daß ich mit Sorge in die Zukunft sehe und daß auf Deine Schaltern manche Last ge­laden werden wird. Du weißt, Henning, daß wir kein Vermögen besitzen! Eure Erziehung, die Aussteuer Erna's bei ihrer Verheiratung mit Hauptmann von Schenk, das Studium Deines Bruders Erich das alles hat viel gekostet und unser kleines Kapital aufgebraucht."

Sorge Dich deshalb nicht, Papa. Du weißt, daß ich keine großen Ansprüche mache, ich helfe mir schon durch. Und für Euch ist ja gesorgt durch Deine Pension."

»Ja so lange ich lebe!"

Du bist noch nicht alt, Papa."

> Ha öesahr . An jten kaufe it Pa habe, n.

«le-teitLtzilicher Bezugspreis, btt btr Expedition 2 Mk., W allen Pvst-mt-ru S.SS Btt. (e$cL Bestellgeld).

3*t»rti»otg*6fibr: d-e »eipalieue Zeile »der bero tftexe 10 Pfg, ÄtdesMü: bit Zeil« 26 8fg.

Marburg

Dienstag, 12 Februar 1901.

Umschau.

Der 80. Geburtstag des Prinz-Regente« Luitpold wird in Bayern durch ungewöhnlich zahlreiche wohlthätige Stiftungen gefeiert werden, die an diesem Tage inS Leben treten. Alle Städte des Königreiche«, selbst kleinere Ortschaften, wett­eifern darin, ihrer Verehrung einen bleibenden Ausdruck in gedachter Weise zu geben. Das wohlwollende Wesen des Prinz-Regenten, seine altbaherische Kraft und Frische wirken auf die Bayern direkt anfeuernd. Eine ganz besondere Art der Ehrung wird auch die HuldigungSpost- karte bilden. Der Prinz-Regent hat nämlich genehmigt, daß jeder Bayer ihn persönlich durch Postkarte beglückwünschen darf, wenn der Text vorgedruckt, ist, so daß nur der Name des Gratulanten hinzugefügt zu werden braucht. Ebenso soll die Adreffe vorgedruckt sein. Archiv­rath v. Destouches hat einen poetischen Glück­wunsch zu diesem Zweck verfaßt und Millionen solcher Karten werden vorbereitet. Die Karte ist, wenn innerhalb Bayerns aufgegeben, portofrei. Die Gemüthlichkeit der Postkarten­gratulation hat sicher etwas anheimelndes.

Aber ich habe einen Knacks weggekriegt k Es kann bald mit mir zu Ende gehen! Und wa» soll dann auS Deiner Mutter und Deinen Schwestern werden, die an ein sorgenloses Lebe« gewöhnt sind? Erich braucht auch noch mehrere Jahre Zuschuß, er ist jetzt Referendar, er möchte bei der Regierung eintreten ehe er ein aus­kömmliches Gehalt bezieht, könne« noch Jahre vergehen."

Papa, weshalb diese schwarzen Gedanken? Es wird sich schon alles machen."

Ich will er hoffen. Nur um Eines bitte ich Dich, Henning! Wache über Deine Mutter und Deine Geschwister. Ich weiß, daß Du hierher kommst, nicht nur um Deinen alten Vater."

Aber, Papa ..."

Meine Augen find noch gut, mein Junge", fuhr der Oberst lächelnd fort,und Kitty von Weferling ist ein reizendes Mädchen.....

siehst Du, jetzt wirst Du roth! Na, ich würde gern meinen Segen zu einer solchen Verbindung geben aber Henning. Du mußt stets be­denken, daß Du nichts besitzest als Deine Stellung! Des Landraths Verhältnisse find nicht die glänzendsten; wenn er auch große Einnahmen hat, so ist er doch kaum im Stande, fernen Töchtern Vermögen mitzugeben. Er lebt sehr flott, ist ein reizender, liebenswürdiger Mensch aber, mein Junge, sei vorsichtig es ist nicht alles Gold, was glänzt! Denke tiox allem an Deine Karriere, denke an Deine Ge­schwister, die nach meinem Tode aus Dich an­gewiesen find." (Fortsetzung folgt.)

cdern, tr« her er* und 3ret'ux ; 0,80; arme« »weißr; »se- u. 6; des- >. sa-t .50; S. ieb l>e- yochn.I of.ru!

mtt dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

drei A te man Apotti Wo ni usendn

Verstimmungen

** Die Verleihung des hohen Ordens vom arzen Adler an den Oberbefehlshaber des lischen Heeres, Lord Roberts, erregt all­halben in Deutschland gewaltiges und zumeist orerzliches Aufsehen. Zwar liegt eine offizielle stätigung dieser Verleihung immer noch nicht und waS darüber berichtet wird, stammt s englischer Quelle; man wird aber wohl an- men muffen, daß längst ein Dementi er- t wäre, wenn jene englische Meldungen nicht Thatsachen entsprächen. So muß man, nn auch mit Widerstreben, den bisherigen eifel fallen laffen. Das, was man fo Un­glauben wollte, hat fich thatsächlich er- net und man wird sich mit dieser Thatsache ufinden haben.

Zunächst wird man fich freilich vor Augen e« müssen, daß die Verleihung in höfischem emoniell ihren Ursprung hat. Der Kaiser zum Generalfeldmarschall der englischen cmee ernannt worden und hat diese Ehrung Ech Ordensverleihungen beantwortet. Daß er ei den Oberbefehlshaber der englischen Armee t übergehen konnte, ist natürlich und da

Nachdruck verboten.)

Schwester Katharina.

Roman von O. Elster.

«Fortsetzung.)

Auf dem Antlitz des alten Herrn lag ein freundlicher und doch ernstes Lächel«. Er hielt die Rechte seines Sohne» in seinen Händen und blickte voll väterliche« Stolzes auf die kräftig- schlanke Gestalt Hennings.

Ich danke Dir, mein Junge," sagte er be­wegt,daß Du zu meiner Rückreise gekommen bist. Er freut mich immer, wenn ich Dich sehe, aber noch mehr freut mich die Nachricht, welche Du mir gebracht hast Dein Kommando zur Kriegsakademie nach Berlin . . . dann werden wir uns sehr bald Wiedersehen und für lange Zeit zusammenbleiben können.

Zusammenbleiben, Papa? Dein Regiment liegt doch weit entfernt von Berlin?"

Ach, mein lieber Junge, mit dem Regiment ist eS vorbei! Ich werde nicht wieder in den Sattel steigen sondern Majestät um meinen Abschied bitten."

Aber der Arzt meinte doch ..."

Ja, der Arzt um Mama zu beruhigen! Mir persönlich hat er jedoch die Wahrheit nicht verhehlt und ich selbst fühle es auch, daß ich Krüppel bleiben werde"

Papa!"

Ja, mein Sohn, man darf fich keinen falschen Hoffnungen hingeben. Am allerwenigsten wir Soldaten! Ich habe meine Pflicht dem Könige und dem Daterlande gegenüber erfüllt, so lange es ging ich hätte auch gern noch meine alten Knochen weiter in des Königs Dienst gestellt aber jetzt bin ich zusammen­gebrochen wenigstens jedoch in den Sielen, wie ein edles Pferd!"

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Een« verheilte zwar, aber in den Sattel de der Oberst nie mehr steigen können, zum en mußte er die Hilfe eines derben kricken- tigen Stockes in Anspruch nehmen.

Heute, an dem schönen, warmen Oktobertage der Patient in Decken eingehüllt auf einer iselongue, welche man auf die Veranda ge­ben hatte. Henning saß bei ihm, während s die jungen Damen im Garten mit Tennis- elen vergnügten, dem der Landrat und die eren Damen zusahen.

Der junge Dragonerofficier war erst am rgen des heutigen Tages eingetroffen, um en Vater bei der auf morgen festgefetzten tf reife in seine eigene Wohnung zu unter-

n.

Der südafrikanische Krieg.

Vom Kriegsschauplatz.

Die Buren griffen am 6. Februar den Postzu g zwischen Grehlingstad und Mahfontein an. Die Eisenbahnlinie war unterminirt und und durch Explosion einer Mine wurde die Lokomotive des ZugeS theilweise zerstört. In kurzer Entfernung vom Zuge befanden fich 400 Buren. Die Eskorte des Zuges eröffnete sofort das Feuer, welches vom Feinde kräftig erwidert wurde. Fast alle Reisenden find ver­wundet, neun derselben schwer. Als Verstärkung von Grehlingstad heranrückte, zogen fich die Buren zurück.

Modderfontein inderHand derBuren.

Das Reuter'sche Bureau meldet aus Krügers­dorp vom 1. Febr.:Etwa 1500 Buren machte« am 31. Januar einen energischen Angriff auf de« Außenposten bei Modderfontein, 20 Meilen südlich von Krügersdorp. Der Posten bestand hauptsächlich auS Mannschaften auS Neu-Südwales. Die Buren wurden wiederholt zurückgetrieben. Die kleine britische Truppe, der die Buren das Wasser abgeschnitten hatte, focht wacker bis zum 31. Januar Abends, wo sie der feindlichen Uebermacht sich ergeben mußte. Der britische Verlust beträgt: 9 Officiere unt? Mannschaften tobt, 17 verwundet. (Und wie viel Gefangene? D. Red). Die Verluste der Buren find nach allen Meldungen beträchtlich. Die Briten hatten vor der Kapitulation ihr Maximgeschütz unbrauchbar gemacht".

Tie Nachricht von einem allgemeinen Einfall der Buren in portugiesisches Gebiet

bestätigt fich, tote diePost" berichtet, nicht. Richtig sei nur, daß kleine Burenabtheilungen durch Swasiland nach der Küste vorzudringe» suchen, jedoch weniger in Verfolgung kriegerischer Absichten, als vielmehr, um etwaiger Waffen­sendungen an der Küste in Empfang zu nehmen. Ein Bries Botha'S an Lord Roberts.

DieDeutsche Wochenzeitung in den Nieder­landen" veröffentlicht einen schon vor längerer

^.^^ewundungen deS Obersten stellten fich zwar t i sehr schwer, aber nicht als lebensgefährlich st 2, Ij ra«5; seine kräftige Natur überwand bald das

Zur Zollpolitik.

In denPreußischen Jahrbüchern" wird unser handelspolitisches Verhältniß zu den Ver­einigten Staaten von Amerika erörtert. Hjalmar Schacht schreibt dort in seinem Artikel über Grundsätze deutscher Handelspolitik" u. A. folgendes:

Ein friedlicher Handelszustand mit den Ber­einigten Staaten ist aufs äußerste Wünschenswerth. Aber die Zollbehandlung, welche die Bereinigten Staaten ihren Lieferanten angedeihen lasten, ist eine geradezu brutale. Die Zollerhöhungen haben fich ge­sagt und die Werthbestimmung der ausländischen Maaren läßt an Einseitigkeit nichts zu wünschen übrig. . . . Wir aber haben Amerika durch all die Jahre unsere stetigen Tarife gewährt, und so habe» die Amerikaner uns außer ihren Rohstoffen auch ihre industriellen Artikel, die wir auf dem deutschen Markte zum größten Theile ebenso gut fertigen können, in einer Menge herübergeschickt, daß die amerikanische Einfuhr zu uns bereits mehr al« das Doppelte unserer Ausfuhr nach den Vereinigten Staaten beträgt. Ein derartig schmachvoller Zustand muß aufhören. Wir wüsten Amerika unbedingt zum Abschlüsse eines Handelsvertrages zu bringen verstehe». Daß das ohne Zollkrieg möglich sein wird, möchte ich vorerst

etgilM Auf diesen verschlungenen Pfaden höfischer Lale ewöhnheit und höfischen Ceremoniells zu m^n'. ist freilich nicht jedermanns Sache, ieder i an wird im Volke wenig geneigt sein, die , weit iSzeichnung des englischen Oberbefehlshaber ;licheri Hs und rein verstandesgemäß vom ceremonielle« -. 16 andpunkt aus zu beurtheilen, das Gefühl l-HlSfl rd sich vielmehr hervordrängen; das Herz m /w djt der Verstand wird bei der Beurtheilung 1 r Sache sprechen. Der lange gehegte Groll lebertu ®en bie. englische Nation, die in brutaler aUe i rrgewaltigung dem Burenvölkchen die nationale sren Mi elbstständigkeit rauben will, wird zu Hellen mummen entfacht und aus diesem Groll heraus

wasch 'bber, und e» bedurfte nur einiger Wochen °ker Ruhe und sorgsamer Pflege, um ihn so- j eit herzustellen, daß er nach seiner Wohnung :aße Ij MSportiert werden konnte. Freilich mit dem eiterbienen war e« nichts; ber Bruch be»

ute tjtl. gab es denn jeben Tag eine große 16 Mk. Mittagstafel unb Abenbs größere Gesellschaften, » Schi i denen auch die Besitzer der umliegende« > ittergüter und die Offiziere der nächsten " - trnifon dann und wann theilnahmen. Die

noch glauben, wenn wir nur zeigen, daß wir euch zu einem eventuellen Zollkriege entschlösse« find. . . . Wenn wir hierzu, b. h. also zu einem Zoll­kriege mit Amerika nicht mehr im Stande sein sollten, so würde das für u«S den wirthschastlichen Bankerott bedeuten.

Die Amerikaner toiffen ganz genau, daß ein Zollkrieg für sie schwerer zu ertragen ist als für uns, und sagen zu Ausführungen, wie den mitgetheilten in aller Seelenruhe:Endlich fangen die dummen Deutschen an, fich auf ihren Bortheil zu besinnen."

kse Ernennung mehr eine Ehrung der eng = tioKfei schen Armee als eine solche unseres Kaisers («beutet.

vertrafe!^ man *n weiten und wahrlich königs- JOOFiai !uen Kreisen unseres Vaterlandes diese AuS- u. Bei« ichnung nicht.

Wir zählen zwar nicht zu denen, die in rein diletantenmäßiger Auffassung der Politik in ber Verleihung des höchsten preußischen Ordens an Lord Roberts ein Abweichen von ber Neutralität be§ beutschen Reiches ober ein Verlassen ber bewährten Bahne« unserer auswärtigen Politik erblicken. Unb wenn wir auch ben Erwägungen praktischer Natur maßgebenben Einfluß auf bie Gestaltung unserer Politik einräumen, so meinen wir doch, baß man nicht ohne Noth an ben auS bem Herzen beS Volkes fommenben Gefühlen vorüber­gehen darf. Diese Auszeichnung aber steht im strikten Gegensatz zu dem Gefühl des deutschen Volkes, zumal noch in frischer Erinnerung ist, daß Präsident Krüger, realpolitischen Gründen weichend, unserem Kaiser nicht Auge in Auge gegenüberstehen konnte. Aus diesen Erwägungen herwis bedauern wir eS sehr, daß man nicht Mittel unb Wege gefunben hat, um bie Auszeichnung beS englischen Heerführers zu vermeiben. Die Verletzung seiner Gefühle wirb da« beutsche Volk sehr schmerzhaft empfinden, und gar zu leicht bleiben Verstimmungen bei denen zurück, die auf das Lebhafteste wünschen, daß der Kaiser auch ber Dolmetsch jener Ge­fühle seine« Volkes sein möge, bie über die kalte StaatSraisyn hinausgeheu.

* * *

DieKreuzzeitung" bespricht mit Frei- rnuth die Ordensverleihung. Sie weist auf mehrere ihr zugegangene Zuschriften hi«, in der die Sorge über die Aufmerksamkeiten des Kaisers an England zum Ausdruck kommt. DaS Blatt sagt:

Wir sind der Meinung, daß derartige Aeußer- ungen volle Beachtung verdienen, zumal in ihnen, nach unserer Austastung, nicht eine oberflächliche, durch die Presse oder auf andere Weise beeinflußte Augen­blicksbewegung, sondern ein in die Tiefe reichendes Empfinden des Lölkes zum Ausdruck kommt......

Gerade wegen der gewaltigen Machtstellung, die der deutsche Kaiser und König von Preußen einnimmt, und wegen der Bedeutung, die alle seine Hand­lungen und Worte deshalb beanspruchen müssen, halten wir uns für verpflichtet zu reden, wenn zu befürchten ist, daß Monarch und Volk ein­ander nicht verstehen. Die Befürchtung, daß solches Mißverstehen fich einstellt, rückt leider in grrisbare Nähe, wenn ein tiefgehender Gegensatz zwischen den Empfindungen der Volksseele und den Handlungen deS Monarchen in die Erscheinung tritt. Wir sagen das mit allem Freimuthe, aber aus dem Gefühle heraus, daß es fich um die Erhaltung deS gegenseitigen Vertrauen» zwischen Fürst und Volk handelt, deS Bertrauens, daS allein die Bürgschaft für die dauernde Erhaltung der vollen Königlichen Gewalt in Preußen liefert."

Bei bec demokratischenFrankfurter Zeitung" zeigt sich, baß hinter ihrer plötzlich erwachten Liebe für bie Burenstämme eine er­hebliche Dosis anti - militaristischer unb anti-

monarchistischer Betrachtungsweise steckt. Sie weist auf bie obigen Ausführungen ber Kreuz­zeitung hin unb meint:

Man muß gestehen, daß die Junkerpartei auch in Kanal- und Agrarfragen an versteckten Drohungen kaum mehr geleistet hat, als in diesem Falle. Tas kreuzbrave Junkerherz ist wieder einmal gründlich ubergelaufen.

efer bereits ben höchsten englischen Orden, den Lcbu« »senbandorden, unb ben zweithöchsten preußischen sonder $en' &en Dothen Ablerorben 1. El. besitzt, konnte eb»-Fe! r ih" nach höfischem Gebrauch nur ber toijdjroarje Ablerorben in Betracht kommen. xhaUcBifot eine Ehrung ber Person noch ber Thaten irkä'cia S^ord Roberts liegt also vor, man wirb

0[t)( i el?hr in ber Verleihung nur ben Dank beS hen.° für die Ernennung zum Generalseld- ch^8l unanff der englischen Armee zu erblicken twwenn man auch ber Meinung ist, baß

Ertcheuu lagiich außer an jca na® e,jnn» uno Feiertagen.

®o»«tegSbeU«ge: JünstrirteS Lonntagsdlatt. an cy c Druck und Verlag: Joh. Ang. Koch, UntvnfitätS-Bnchdruckerei ou x)uyty.

Marbnr» Markt 91. Televbon 55