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Zweites Blatt

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Fremde Truppen in China.

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^ung ist bequem und solid ; für die plumpen alten würden sich stramm sitzende Uniform-

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r, ßJ men oder zur Parade ausrücken, glänzen Ikers R, fest vor Reinlichkeit. DaS Älannschasts-

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die Straße für die

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rch'stm 6in ander Mal hatte im freien Felde ein

wüanger und starker Chinese auf eine

Kouille geschosfen. Die russischen Infanteristen edalipi ahknallen können, aber sie wollten

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spricht wenig und Die Osftzrere ver-

töeben Wort.

suchen; diese gingen e vorgeschickt, und pe war gefunden.

Der russische Soldat

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Berit.

Rebenri J-

Er singt:

Ich forme ewiger Melodien voll. Alles fluchet rings Am Werl, am Werk!

Die Schulverwaltung habe die uothwendigen Schuleinrichtungen deßhalb so zu liefern, daß für die Benutzer keine Nachtheile daraus her­vorgingen. Zu diesen Einrichtungen gehöre aber auch ein vor Diebstahlsgefahr gesicherter Platz zum Aufhängen der von den Schülern mitgebrachten Bekleidungsstücke. Wenn nicht konkurrierendes Verschulden des Bestohlenen nachzuweisen sei, müsse die Schulverwaltung für den gestohlenen Gegenstand haften. Der Klägerin wurden daher 70 Mk. Schadenersatz zugesprochen.

sind stille, sehr ernste Leute, bescheiden in ihren Ansprüchen, ermangeln stark der gesellschaftlichen Formen, sind aber als Unterführer vielleicht den gebildeteren Offizieren überlegen. Diese sind wieder von ausgezeichneten Umgangsformen, sprechen fast ausnahmslos deutsch, französisch oder beide Sprachen zugleich und wie alle Slaven mit vollkommen entsprechendem Accent. Sie verkehren vorzugsweise mit deutschen Offi­zieren und feierten anfangs in Tientsin täglich herzliche Verbrüderungen. Sie gehen leicht aus sich heraus, werden rasch intim, aber in ange­nehmerer Art, als dieses von Seite der Romanen der Fall ist, die nach einigen Gläsern ihr Herz in ost verletzender Art auszudrücken beginnen.

Ihre Gaslsreundschaft ist grenzenlos, und man kann stets daraus rechnen, daß der russische Offizier mit einem fremden Kameraden fein letztes Brot theilen uns, was noch heroischer klingt, seine letzte Flasche trinken wird.

Zn ihren Kasinos treiben sie, was Küche betrifft, keinerlei Aufwand; Fleischbrühe, in der daS Siedfleisch und Kartoffeln mit Kohl ver­mengt liegen, ist das Hauptgericht und fallweise giebt es Hühner oder eine Mehlspeise.

Nur das ewige Umarmen und Abküffen würde ich ihnen gern erlassen . . .

pvefie rennen:

In meine Bäume fährt der Sturm!

Ich otur ibaroe schlage die Harfe, jauchzend rote ein junger König!

Hier ist auch diese Dichtung beretks zu Hude. Es wirb Leute geoen, Oie erwartet haben, nun finge Oie Sache erst an. Diese Leute irren sich. Georg Treppltn verschwendet seine Worte nicht; er singt merst sehr kurz. Selbst wenn er Gelegenheit nimmt, uns im hochiten poetischen Schwung seine Welt­anschauung zu erläutern:

. In mir ist Alles!

Welche Welt!

Die mich aus dumpfen Lüften so selig suhlen laßt: Ich, ich bin Alles!

Mit dieser stolzen Erliarung endigt auch diese Dichtung . . . Alan darf begierig sein aus das nächste Buch, das dem armen Richarb Dehmel gewidmet wirb.

® Retl lebendig haben und erwischten ihn H halbstündiger Hetzjagd. Nun überwältigten ''ihn mit Brachialgewalt und warfen ihn in Sen Brunnen, in dem bereits eine halbver- Leiche schwamm. Aber kaum waren sie ogen, als der Riese aus dem Brunnen diustletterte und abermals flüchtete. Die

Neber dieses interessante Thema plaudert ßpezialkorrespondent derKreuzztg.":

6ine tadellose Truppe find die Russen. Ihre

Wlpenjcyast, Kunst und teben.

Allerneueste Lyrik. Im Verlage von August Schupp in München hat em neuer Dichter Georg Trepplin einen Band Lyrik erscheinen lassen. Heroen" nennt er ihn und widmet ihn Richard Dehmel. Es fist wahr, so schreibt diePost", Richard Dehmel hat sich fchon viel absonderliche Dichtungen widmen lassen müssen. Aber die neuesten Gedichte

ien und sparen mit Schimpfworten lieber Kosten des Kantschu. Die Leute haben Heidenrefpekt vor ihren Vorgesetzten und willig und für jede kleine Gunstbezeugung dankbar. Gegen die Chinesen sind sie roh brutal, aber auch nur dort, wo diese einen bärtigen Widerstand leisten, oder heim- vorgegangen wird.

Da kenne ich zwei typische Fälle.

In Tientsin wurde kurz nach der Erstürmung btr City eine Offizierspatrouille aus einem Ilse hervor angeschossen und der russische ^ier erschossen. Seine Kosaken warfen die hsen fort, drangen in das Haus em und äen den Mörder aus die Straße. Dort ichen sie ihm zuerst einzeln alle Knochen und fischten ihn bann ihatfächlich mit den

Marburg

Sonntag, 10 Februar 1901.

IurisNM Ecke.

Die Haftpflicht für das Eiger.thum der Schüler ist jüngst vom Oberlandesgericht in Hamburg in einer interessanten Entscheidung feftgestellt worden. Schon oft wurde gelegent­lich des Verschwindens von Sachen, die den Schülern gehörten, die Frage aufgeworfen, wer für das Eigenthum der Schüler haftbar sei. Man neigte dabei der Auffassung zu, daß die während der Unterrichtszeit .auf den Korridoren abgelegten Mäntel, Mützen:c. damit der Haft­pflicht der Schulbehörde übergeben worden sind. Diese Behörde habe durch sicheres Verschließen der Schulgebäude bezw. durch Beaufsichtigung für die Aufbewahrung des Schülereigenthums zu sorgen. Dagegen habe die Schulbehörde für die aus Bequemlichkeit in der Schule zurück­gelassenen Gegenstände, z. B. Bücher, Lineale, Turnschuhe oder vergessene Uhren nicht zu haften. Nun war in Hamburg einem Schüler öeS Gymnasiums vom Korridor ein Winter- überzieher nebst Tüchern und Handschuhen ge­stohlen worden. Die Mutter des Schülers wurde gegen die Schulverwaltung klagbar, und das Gericht entschied zu ihren Gunsten, indem es im Urtheil aussuhrte, daß die Eltern, die ihre Kinder in die Schule schicken, mit der Schul­verwaltung ein vertragsähnliches Verhältniß eingehen, indem die Gewährung des Unterrichts u. f. w. als Leistung und die Zahlung des Schulgelde« al» Gegenleistung zu betrachten sei.

Bom Büchermarkt.

Brautzeit", von welcher die jungen Mädchen schwärmen, an welche die Verheiratheten mit fertigem Entzücken zurückdenken, diese herrliche Zeit schiloert die yumoriflilch-fatirifcheBibliothekDieBerliner Range" in dem soeben erfchienenen ö. Band: Lotte Bach alS Braut von Ernst Georgy (Rich. Bong, Berlin, Preis 1 Mark).

Weiber und Kinder beide gleich unappetit­lich kein Wort des DorwurseS nachsagen. Da benahmen sie sich weitaus besser, als die Franzosen, und wo sie brutal und roh vor- gmgen, war dies nur gegen kräftige und be­waffnete Männer der Fall. Im Marschieren leisten sie Hervorragendes an Entfernungen und gutem Tempo, nur sind sie wasAufgefcyloffen- jein" und strammen Schritt betrifft, hinter dem deutschen Soldaten weit zurück. Sie bummeln mit oft großen Abständen, ohne Richtung in den Sektionen wenn diese überhaupt zu er­kennen sind, treten auch ohne Förmlichkeiten aus, alles Dinge, die uns nicht gefallen würden, derer aber der russische Soldat, um tüchtig zu sein, garnicht zu bedürfen scheint.

Hingegen ist ihre ExerziersdiSziplin der deutschen vollkommen gleichwerthig.

Die Kosaken machen auf den ersten Blick einen undefinirbaren Eindruck. Man weiß nicht recht, sollen sie Reiter vorstellen, oder einfach eine berittene Infanterie. Ihre Pferde sind durchwegs klein, klapperdürr, langhaarig und haben furchtbar profane üJläuler, laufen aber wie der Wind in langem Trabe, galoppiren mäßig schön, aber weite Strecken und sind von spartanischer Genügsamkeit und neben den Mongolenpferden dte einzigen, welche die Strapazen des Winters gut überstehen werden.

Die Beschirrung ist durchweg elend, daS Sattelzeug alt und brüchig, die Bügelriemen zu kurz, so trabt eine Sotkine heran, ein Bild des Jammers.

Aber die Kosaken sind Meister in ber Be­herrschung des Pferdes, und wenn auch ihre Reitausbildung von der unserigen himmelweit verschieden ist, so sah ich doch bei Paraden und auf dem Uebungsplatze Doppelschwenkungen im Trabe und andeie schwierige Manöver, so tadel­los durchgefuhrt, daß eben jeder Tadel daran ausgeschlossen war. Dabei ist der Kosak ein ebenso guter Schütze als Reiter und ein uner­reichter Aufklärer. Erhalt eine Patrouille Feuer, so ist hundert gegen eins zu wetten, daß Oie Kosaken abfitzen, zuruckschietzen und wenn die Changen nur annähernd gleiche sind, mit Urrah" drauf loS gehen. Ist der Gegner weit überlegen, fo werden stets zwei ober brei Reiter zurückbleiben, um weiter zu beobachten und nicht die ganze Patrouille zurückgehen, um die Meldung abzustatten.

Als Piomere und überhaupt zu»üllen Erd- und ähnlichen Arbeiten sind sie vorzüglich zu gebrauchen und von nie ermüdender Willigkeit und Ausdauer.

Man verkennt den russischen Soldaten, wenn man ihn stumpfsinnig und gleichgültig nennt. Es liegt dieser Auffassung wohl größtentheils daS weniger intelligente Aussehen der Leute zu Grunde. In Wahrheit ist der russifche Soldat von hohem soldatischen Selbstbewutztfein, ver­achtet daS Zivile weit mehr als andere Nationen und ist ein recht launiger Bursche.

Wenn ich die russischen Posten nach dem Wege fragte, sahen sie mich erst beinahe vor­wurfsvoll an, daß ich e5 überhaupt wage, sie anzusprechen, dann gaben sie nachlässig eine Weisung und wenn ich dann um sie zu prüfen falsch ging, tiefen sie ihrdwi" und kamen langsam heran, meinen vermeintlichen Jrrthum in herablassender und halb bemit­leidender Art richtigstellend, als wollten sie fugen:Nun ja, wenn unser einer fo nem Zivilisten nicht hilft, wer könnte e5 denn fönst ..."

Heber die engherzigen Begriffe von Mein und Dein hat sich hier im allgemeinen und bei den Russen insbesondere eine recht frivole Auf­fassung und von Seite der Führung eine sehr milde Beurtheilung geltend gemacht. Die Russen genießen hier als Schatzsucher einenhohen" Ruf, und, wie man mir von mehreren Seiten erzählte, treiben sie, um das vergrabene oder vermauerte Silber ausfindig zu machen, allerlei Mummenschanz. Sie legen daS Ohr an den Boden, läuten mit Glocken in den Häusern umher und sind in kürzester Zeit erfolgreich.

Trinken thun sie gerne und viel. Darüber kursirt das bon mui:Der Russe ißt nicht wenig, aber trinken thut er viel."

Die russischen Offiziere sind je nach ihrer Earriere, ob aus der Truppe oder der Junker­schule hervorgegangen, grundverschieden. Erstere

Verantwortlich für die Redaktion: Han» Hupfer m Marburg.

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des Herrn Lrepplin, der einige besonders kurze Reihen Profa untereinander schreivt und dadurch sofort Gedichte" erzielt, gehören zum aller Absonderlichsten, wir in drei Proben dem Poeten selbst das

Hier ist die Lichtung bereits zu Ende.

wissen nun, daß der Pvek, ewiger Melodien voll, am Werl ist und lernen danlvar Die folgende Stimmung»-

cht vor allem- Ruhe.

>eu, wo e» nur möglich ist, aufgeregtes

Versicherungswesen.

Die Feuerversicherungsbank für Deutschland zu Gotha, welche im Jahre 1821 auf Gegenseitigkeit erreichtet ist, hat mit Dem Jahre 1900 Achtzig Jahre ihrer gemeinnützigen Thätigkeit vollendet.

Im Jahre 1900 waren für 5580072900 DU. (gegen 1899 mehr 144346300 Mk.) Versicherungen in Kraft.

Die Prämieneinnahme dieser Anstalt betrug im Jahre 1900: 17706t>51 Mk. 50 Psg. (gegen 1899 mehr 439 391 Ml. 90 Psg).

Von der Prämleneinnahme wird in jedem Jahre derjenige Betrag, welcher nicht zur Bezahlung der Schäden und Verwaltungslosten, sowie für die Prämienreserve erforderlich ist, den Versicherten zu- rückgewährt.

Rach dem jetzt veröffentlichten Rechnungsabschlüsse für das Jahr 1900 betrug dieser den Versicherten wieder zufließenve Ueberschuß 12799323 Mk., gleich 72der eingezahlten Prämie.

Im Durchschnitt der dreißig Jahre von 1871 bis 1900 sind jährlich 84,»»»/. der eingezahlten Prämien an Ueberschuß den Versicherten zurückerstattet.

Hetze begann von neuem. Wieder wurde tt Chinese eingebracht und nun gefesselt in Tinei ° .Brunnen zurückgeworfen, wo er bis zum b't nn verpesteten Wasser stak. Dann be- ° ,jJWen fich die Soldaten, mit kleinen Steinen .andwij t feinen Kopf zu werfen, aber nur mit kleinen ® kinen, um ihm ja nicht zu rafch den Garaus

- i i Aachen.

18. * Derlei klingt scheußlich. Nicht so? Aber eibea-J it wird eS den Russen verdenken, nachdem "^ben Peiho voll von verstümmelten Leichen Kameraden gesehen hatten, nachdem sie ätzten hatten, daß die Chinesen die verscharrten ^baver wieder ausgruben und zerstückelten, bauch sie dann ihrer Erbitterung in dieser fy'e Luft machten. Dafür darf man aber * Ruffex betreff- ihres Verhaltens gegen

NfeM. st nicht gut machen. Ueber ihre Reinlichkeit erschwer zu bestimmen, ob es mehr schmutzige r propere Soldaten unter ihnen giebt. Da ^hnricta sehr viel Arbeitsdienst machen, fo können sie Bo i t immer faubere Monturen haben. Auch wv«l«. dem Marsche sehen sie schmutzig und ver- nn teetloft aus. Aber sobald sie ins Quartier

Erscheint täglich außer an Werklagen nach eonn« und Feiertagen.

Sonntagsbeilage: Jllustrirte» Sonntagsblatt.

Drnck und Verlag: Joh. Keg. Koch, UniberfitätS-vuchdruckerei uu

Marbura Markt 21. Telephon 55

Die Königskinder", 12 Künstlerkarten in hochfeiner Ausführung. Rach Original-Aufnahmen aus der Oper von (S. Humperdinck. Unter diesem Titel giebt die rührige Verlagshandlung von (Sari Seyb in Boppard a. Ry. eine neue Reihe von Post- tarten heraus, welche sich würdig an die früher er- IchienenenHänsel und Gretel "-Karten nach den Original-Aufnahmen der Kinder des Komponiften an= schließen In zwei Ausgaben, die eine in Erayondruck, die andere aus Kunstdrucklarton, fein Handcolorit, werden uns die wichtigsten ©eenen der Oper Borge- fuhrt; eine kurzgehaltene Erzählung nach dem Rosmer'schen Operntext ist jeder Serie beigefügt. Für Ansichtspostkarten-Sammler und -Sammlerinnen wird die Serie eine werrhvolle Bereicherung ihres AlbumS, für jeden Theaterbesucher, welcher die Oper zu hören Gelegenheit halte, wird sie eine hübsche Erinnerung bilden, auch jeden Richtkenner der Oper werden die Bilder, in Vereinigung mit dem Texte, befriedigen. Bei ihr wird unseres Erachtens dasselbe kommen, wie bei den obengenanntenHänsel und Gretel"-Karten. Diese find jetzt in über einer halben Million Exemplaren tm In- und AuKlande verbreitet, auf zwei Ausstellungen, zu Ostende und Nürnberg, wurden sie mit höchsten Preisen ausgezeichnet. Auch das hübsche Bilderbuch, unter dem TitelHänsel und Gretel"-Bilderbuch, mit denselben Bildern nach Original-Ausnahmen der Kinder des Komponisten hat schon einen großen Erfolg auf- zuweisen. War es doch Adelheid Wette, die Schwester oeS Komponisten, welche dazu den wirklich passenden Text schrieb. Alle Serien, sowie das Bilderbuch sind m jeder befferen Buch-, Papier- und Schreidwaren- Handlung, sowie auch vom Verleger direkt zu beziehen.

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Vergnügungs-Anzeiger Repertoir-Entwurf der Frankfurter Stadttheater.

Opernhaus.

Montag, 11. Febr.:Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg".

Dienstag, 12. Febr.:Rigoletto".

Schauspielhaus.

Sonntag, 10. Febr., 3'/, Uhr:Rosenmontag". 7 Uhr: Flachsmann als Erzieher".

Montag, 11. Febr.:Lysander'S Mädchen". Hierauf: Cyprienne".

Königliches Theater zu Cassel.

Sonntag, 10. Febr.:Lohengrin".

Montag, 11. Febr.:Donna Diana". Dienstag, 12. Febr.:Der Obersteiger". Mittwoch, 13. Febr.:Flachsmann als Erzieher". Donnerstag, 14. Febr.:Die Tochter des EraSmus". Freüag, 15. Febr.: 5. Abonnemenls-Concert. Sonnabend, 16. Febr.:Das Mädchenherz". Sonntag, 17. Febr.:Wilhelm Tell".

itnal ist eine durchgehend homogene Masse Weyiu ! Mufchlks, wie man sie dtsziplmirter und -in Seh Wchsloser nicht denken kann. Ich habe den hlingBs. il übertrieben ausfehenden Fall aber selbst enect angesehen, wie ein russischer Posten das d howasser, ein gelbes, dickschlammigeS Zeug, seinen Kessel schöpfte, eins chinesische Kerze . . Rmdssett und einige Rübenblätter hineiu- J -f, und alS das ganze Zeug etwas gebrodelt

e, diesen Mischmasch mit einer Miene mi­lchen Behagens verzehrte.

aS klingt stark übertrieben, ist aber noch daS Nonplusultra an Anspruchslosig» was ich hier mit angesehen habe.

Vo irgend eine gefahrvolle Aufgabe durch­irr ist, geht nicht der Offizier, sondern, jeder Beziehung richtiger ist, der Mann . Als die Truppen an die Peitaug-Forts lmarschirten, gingen die Wege über Minen, russischen Offiziere kommandirten einen zwei Mann nach vorne, um die Straßen hoch; dann wurden

MchsW MW mit dem KreisSlatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain.

vierteljährlicher Bez-igeprriS: bei der Expedition 2 Mk., -m OK bet allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

J12. OU JnfetttvoSgebühr: die gehaltene Zeile «der deren Rsrnv 10 Reclamen; dl, Zelle SS Psg.

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