Einzelbild herunterladen
 

rk

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.

8i»rteljährltch«r Bezugspreis: bei der EiEioa 2 ML, bd allen Postämtern 2,26 ML (excl. Bestellgelds

3iftrtienle«bfi6r: He gespaltene Zeile »der deren Stets 10 Pte Äedetaeu: di, Bette 25 Pfg.

Marburg

Sonnabend, 9. Februar 1901.

flmdfetm laguq äuget ou U<...Ujjta r.ud/ e-visn- u<u> Atirv.ajut Souutagödeilagr: Jllnftrirtes Soautagsd!»tt.

Druck and Verlag: Joh. Ang. Koch, Univerfitäts-Buchdruckeret Marbura TOorft 21. Telephon nF.

36 Jahrg.

5

in russisch-amerikanisches Getteide- Syndikat.

Lr, Die Erklärung des Grafen Bülow im

auf en 32

erkaufen.

>L

>' EßliW

(Nachdruck verboten!

mste sten, rhen der

«B- i er- eken eral- agen

läute bi 36 Ml.

en Schi

ier

)nc

Febru« r, nmlu

lemij //

y

heuck:

^eordnetenhause, daß die Regierung entschlossen 'für die landwirthschaftlichen Produkte bei

dahin. Selbst diefreie und unbefangene imrne der Wissenschaft" ist wirkungslos allt.

Verzweifelnd sehen sie sich deshalb nach zu- Lsfiger Hilfe um, und rufen ein schönes gniß ihrer staatserhaltenden und nationalen nung die Sozialdemokratie und das land als Bundesgenossen herbei Auf Ruß- und Amerika setzen sie ihre Hoffnung, dort aus soll der deutsche Reichskanzler Zollkriegsdrohungen mürbe gemacht werden, ssen die Antwort, welche ihnen soeben aus nd geworden ist, dürfte ihnen wenig Be- igung gewähre».

Lekanntlich hat die russische Regierung am November 1896 der amerikanischen den Vor- g zu einer Vereinigung gemacht zu dem e, den für den heimischen Konsum ihrer er nicht benöthigten Weizen vom Markte zuhalten und dadurch den Preis desselben einen Normalsatz von 1 Dollar pro Bushel igern und dauernd auf dieser Höhe zu n.

ieser russische Vorschlag fand damals bei gierung der Vereinigten Staaten kein . Aber die russischen Staatsmänner sind ftnt, ihre Pläne von langer Hand vorzu- en und mit außerordentlicher Zähigkeit trotz anfänglicher Mißerfolge im Auge zu en. Die Ansicht, daß Rußland nur eine euere Zeit abwarten werde, um wieder mit ichen Vorschlägen hervorzutreten, sprach lb auch I. D. Whelpleh, der Verfasser Aufsatzes in derFortnightlh Review", in im vorigen Sommer jener frühere russische 'chlag zuerst der Oeffentlichkeit übergeben e, offen auS. DaS war um so bemerkens-

tnb, mäa Run hat in diesen Tagen dieNowoje ija* in einem Artikel über die oben er-

\ bevorstehenden Handelsvertrags - Verhand- a 7a W tgen einen erhöhten Zollschutz durchzusetzen, MM ? die Ver reter des offenen und verschämten : ^Handels völlig außer Rand und Band ge- vkfklWht. Alle die schönen Hoffnungen, die man denliberalen Reichskanzler" gesetzt hatte,

, ~ Her, als ihm daS bisher geheim gehaltene

M» Mwmat rial nicht von amerikanischer, sonder» feu. Ab;« 1 russischer Seite zugänglich gemacht wanaller tben war.

> chemi fstratz»: tont cäzis. vor«

Per

Schwester Katharina.

arbmr

Roman von O. 6 tster

Gartsetznng.)

88'

&

97

87

im Dienst zurück. Vermögen be-

tb

40.

98«/.

88 s 976 88»;.

96-6 98* 99-6 94'6 97*6 90 «6 36 «6 87'6 896 93'6 97'6 30'6 99*6 92 97*6 90'. 97'.

89* 99'6 98-6

Ier > das kleine Kapital, welches seine ihm zugebracht, war längst aufgebraucht f*8) «nS zwei Söhne und drei Töchter kosten viel man standesgemäß leben muß. Und dann Ehrgeiz seiner Frau, die gar zu gern

,.M Oberst von Bartfeld ritt unmittelbar vor $ > Fahnen seine? Regiments, hundert Schritt - : ihm marschierte das Mufikkorps, das in der H k des Kaisers angekommen links abzu- " towle» und sich ihm gegenüber aufzustellen j fe. Der Oberst mußte dann salutiren und K; ruhigem Rechtsgalopp um den Herrscher O ^«reiten, an dessen linker Seite haltend, bis Es Regiment vorüber war.

A Des Obersten linke Hand, die den Züge zitterte leicht. Von diesem Manöver und Parade hing seine militärische Zukunft ab. - tvar kein junger Mann mehr in Anbetracht £ rr Charge, und Majestät liebten möglichst und kräftige Männer auch in den höheren 1M »vaandostellen. Die Verjüngung der Armee - das Schreckwort für alle alternden Offiziere. 8 half eine lange, ehrenvolle Dienstzeit, 901 h der Krieger sich als den Strapazen des Dienstes nicht mehr gewachsen erwies? Und 8$Cberft war nicht der allerkräftigste mehr gfi fühlte er selbst. Er hätte sich wohl gern ^uhe hingegeben der Ehrgeiz quälte ihn sung- 56 Mehr, aber die Rücksicht auf seine Familie

wähnte Erklärung des Grafen Bülow sich etwa so geäußert:Angesichts der immer mehr her­vortretenden Bereitwilligkeit der preußischen Regierung, für die Erhöhung der Getreidezölle einzutreten, sollten Rußland und die Vereinigten Staaten, statt einander Konkurrenz zu machen, sich über die Versorgung der europäischen Märkte mit Getreide verständigen."

Whelplehs Voraussage hat sich also allem Anschein nach überraschend schnell bewahrheitet. Denn worin anders könnte jene von der Nowoje Wremja" angeregte Verständigung zwischen den beiden größten Getreide-Export­staaten bestehen, als darin, daß sie sich ver­pflichten, ihr Getreide vom Markt zurückzuhalten, um dadurch die Einfuhrstaaten zu zwingen, ihnen höhere Preise dafür zu zahlen.

Whelpleh befürchtete in seinem erwähnten Aussatze von einer solchen Vereinbarung zwischen Rußland und Nordamerika die bedenklichsten politischen Verwickelungen. Die Importländer, insbesondere Frankreich, England und Deutsch­land, so meinte er, würden sich zu einem Bunde gegen den Weizenring der Exportländer ver­binden und gegen denselben den heftigsten Protest erheben. Uns will es scheinen, daß er mit dieser Voraussage in einem schweren Jrr- thume befangen ist.

Sollten Rußland und die Vereinigten Staaten wirklich zu einer Vereinbarung in der geschilderten Richtung gelangen und bereit sein, ihrerseits das damit unzweifelhaft verbundene große finanzielle Risiko zu tragen, so würden es Frankreich und Deutschland mit aller Ent­schiedenheit ablehnen, für England die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Sie würden sich vielmehr herzlich darüber freuen, daß ihre eigene landwirthschaftliche Produktion durch die besseren Preise sich bis zur völligen Unab­hängigkeit vom Auslande heben und die Kauf­kraft der landwirthschaftlichen Bevölkerung sich in einem Maße steigern würde, daß auch die heimische Industrie mehr und mehr auf die Jagd nach neuen auswärtigen Absatzgebieten verzichten könnte. Unseren Freihändlern da­gegen dürfte die Antwort derNowoje Wremja" vielleicht noch weniger behagen als die Er­klärung des Grafen Bülow selbst. Liegt doch in dem russischem Vorschläge die unverhüllte Anerkennung der Tatsache, daß die deutschen Getreidezölle in der Hauptsache von den Export­ländern getragen werden.

Excellenz" werden wollte und ein glänzendes Leben liebte die Zukunft seiner Töchter und Söhne er mußte gut abschneiden in diesem Manöver, sonst konnte er nur die Hoffnung auf die GeneralSepauletten und den Excellenztitel begraben!

Bislang war ja auch alles vortrefflich ge­gangen. Sein Regiment war zum Ehrendienst bei Majestät befohlen er, der Oberst, würde selbst auf dem Bahnhof anwesend sein, Majestät würde ihm die Hand reichen und freundliche Worte an ihn richten nur noch diese Parade dann war alles gut.

Oberst von Bartfeld richtete sich stolzer im Sattel auf, um seiner Gestalt eine jugendlichere, kräftigere Erscheinung zu geben. Die linke Hand faßte die Zügel fester, das Pferd ward unruhig. Der Oberst bedauerte, zu der Parade nicht fein altes .Schlachtroß' genommen zu haben; das war an all den kriegerischen Lärm schon seit zehn Jahren gewöhnt, es ging ruhig seinen Schritt dahin und setzte fast von selbst, auf dem richtigen Punkt angekommen, zum ruhigen Rechtsgalopp an. Aber die alte treueLiefe" sah doch gar zu ruhmäßig aus, der junge Fuchs den der Oberst feit vorigem Jahre ritt, war dagegen ein prächtiges Paradepferd, desftn Haar in der Sonne wie flüssiges Gold erglänzte und dessen kleine, zierliche Huf leicht über' den kurzen Rasen des Paradefeldes dahintänzelten.

Jetzt schwenkte die Musik links ab der Augenblick war gekommen, wo der Oberst sich an die Seite des Monarchen stellen mußte. Noch einmal wandte er sich seinem Regimente zu, ihm ein leisesAchtung!" zurufend dann richtete er sich empor, zog die Zügel fest an und

Umschau.

Bebel und die Landwirthschaft.

* Gegen die Sozialdemokraten wird in der Agitation um die Erhöhung der Getreidezölle eine Aeußerung Bebels aus der Kommission für den Antrag Kanitz ausgespielt:Wenn Sie mir sagen, in zwei Jahren werde die ganze Landwirthschaft kaput fein, so würde das für mich die erfreulichste Aussicht fein." Bebel sah sich vor einigen Tagen zu einer Er­klärung veranlaßt, daß er eine solch unglaub­liche Aeußerung nicht gethan haben könne und entschieden zurückweise. Hiergegen berief sich bei der Getreidezolldebatte der württembergischen Kammer ein Centrumsabgeordneter auf eine Zuschrift des Abg. Dr. Pichler, der als Mit­glied der Kommission für den Antrag Kanitz die Worte Bebels sofort niedergeschrieben haben wollte. Wie derVorwärts" nunmehr mittheilt, hat Bebel den Dr. Pichler zur Rede gestellt, dieser blieb allen Einwendungen Bebels zum Trotz bei seiner Angabe stehen. Bebel halte seinerseits seine Erklärung entschieden aufrecht, es handle sich um einen frechen Schwindel.

Bebel sollte doch mit seinem Urtheile etwas vorsichtiger sein. Seine mannigfachenEnt­gleisungen" müßten ihm doch auch bekannt fein; zum mindesten müßte ihm noch die Affäre mit dem Tuckerbrief in frischer Erinnerung fein. Und ist die angebliche Aeußerung über die Landwirthschaft wirklich so unglaublich? Wir möchten hier nur einige Citate anführen:

Vorwärts" vorn 6. Dezember 1891:

»Uns kann es nicht in den Sinn kommen, den Privateigenthums-Bestrebungen der Bauern auf Grund und Boden irgendwie förderlich zu sein. Die Ernte gehört nicht den Bauern, sondern allen Menschen; privates Eigenthum von Grund und Boden ist Niemand zuzubilligen."

Engels im Mai 1890:

Wenn aber das Kapital die kleinen Hand­werker und Kaufleute vernichtet, so thut es ein gutes Werk."

Singer im Reichstage 1893:

Wir könnten ja die Erhaltung der Börse wünschen, ebenso wie Marx als Schutzzöllner für den Freihandel eintrat, um den Wagen noch rascher denAbhang herunter ziehen zu lassen."

Vorwärts" im Jahre 1893 (Nr. 166):

Es ist uns nicht eingefallen, die fortschreitende Entwickelung des Großbetriebes, auch im Warenver­kehr, und die allmähliche Vernichtung des Kleinbetriebes durch den Großbetrieb als be- kämpfenswerth hinzustellen. Es ist wünschens­wert h, daß dieser Entwickelungsprozeß sich mög­lichst rasch vollende."

legte den linken Schenkel hinter den Sattelgurt. Der Fuchs stieg leicht in die Höhe, die Hand des Obersten zwang ihn wieder in ruhigen Schritt jetzt dröhnte die Pauke unmittelbar an seiner Seite, des Obersten Degen senkte sich salutirend, der Kaiser erhob grüßend die Hand d» scheute der Fuchs der Oberst setzte ihm den linken Sporen in die Seite, riß ihn zurück, wie er's gewohnt war bei der altenLiese" aber der Fuchs stieg kerzengerade in die Luft, schlug mit den Dorderhufen und stürzte rück­lings nieder, seinen Reiter unter sich begrabend.

Gin Schreckensschrei durchzitterte die Luft die beiden Officiere, welche neben den Regi­ment Sfahnen marschierten, sprangen hinzu der Fuchs sprang auf und jagte in wildem Lauf davon regungslos lag der Oberst am Boden.

Das Regiment stockte in seinem Marsch. Auf den Wink des Monarchen trugen zwei Unterofficiere den Gestürzten zur Seite hinter die Musik der Oberstleutnant setzte sich an die Spitze des Regiments die Musik in- tonirte wieder den Parademarsch die Trommeln raffelten die Fahnen wehten und festen, dröhnenden Schrittes marschierte daS Regiment über den Platz des Unglücks an dem aller­höchsten Kriegsherrn vorüber, der regungslos auf seinem Pferde faß und die vorüberziehenden Fahnen durch Erheben der Hand salutirte.

Hinter der Front de» Musikkorps ruhte Oberst von Bartfeld auf dem grünen Rasen, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben. Mehrere Militärärzte waren um ihn beschäftigt, Henning kniete neben ihm und hielt das Haupt der Vater» in den Armen.

Bei einer Erörterung über das sozialdemo- kratischeAgrarprogramm", das bekanntlich nicht zu stände gekommen ist, äußerte in Köln Ende August 1895 einhervorragender" Genosse:

Von dem Augenblicke an, wo wir dem Bauer helfen, wird er regierungsfreundlich, reaktionär werden ..... Wie industrielle Arbeiter, die durch einen Glücksumstand zu irgend einem Besitze gelangt sind, sich von uns abwenden, wie viel mehr noch der Bauer, der ein richtiger Eigenthumsteufel ist, wenn wir ihn iu seinem Besitze befestigten."

Es kann also gar nicht geleugnet werden, daß die Sozialdemokratie namentlich auf den Ruin der landwirthschaftlichen Kleinbetriebe hinarbeitet und nur aus diesem Grunde gegen die Getreidezölle tobt. Warum erklärt denn auch derVorwärts" nicht einmal unzweideutig, daß die Sozialdemokratie die Erhaltung des Bauernstandes wünscht, warum lehnt sie bei­spielsweise auch die Erhöhung der G ersten - und Hafersteuer, durch die doch keinBrot­wucher" getrieben wird, ebenfalls ab? Herr Singer hat es gefügt: Der Wagen soll rascher zum Abhang hinunter getrieben werden.

Deutsches Reich

Berlin, 8. Februar.

Der Deutsche Landwirthschaftsrath nahm einstimmig einen von Kanitz und Erffa einge­brachten Antrag an, worin es heißt, die Landwirth­schaft könne einen wesentlich verstärkten Zollschutz für sämmtliche Zweige ihrer Produktion nicht entbehren, insbesondere müsse ein erhöhterGetreidezoll auch für die kleinen Landwirthe als geboten erachtet werden. Die Annahme des Systems des Doppeltarifs werde sicher erwartet.

Das Centrum, so verlautet nach dem Hann. Cour." zuverläsfiig, wird geschlossen für die ganze Kanalvorlage zu haben sein, wenn die Regierung sich mit dem Centrum über die Lippe­frage verständigt. Schon Dienstag hat zwischen dem Finanzminister v. Miquel und einem der hervor­ragendsten Mitglieder der Centrumssraktiou des Ab- Seordnetenhanses eine Besprechung in dieser Angelegen- eit stattgefunden. Das Centrum verlangt, daß in der Kanalvorlage nicht, wie die Regierung vorge­schlagen hat, die Emscherthallinie, sondern die Lippe­linie als Dortmund-Rheinkanal gewählt werde.

Parlamentarisches.

Reichstag.

np. Berlin, 7. Februar.

Im Reichstage wurde heute weiter über de» Etat für das Reichsjustizamt debattirt, und die Sozialdemokraten setzten die Kritik einzelner Ee- richtsurtheile fort. Unter Anderem wurde vom Abg. Heine der Berliner Strafkammer, vor der der Majestätsbeleidigungsprozeß gegen den Herausgeber der Zukunft" verhandelt worden ist, der direkte Vorwurf gemacht, ihr Urtheil unter amtlichen Druck gesprochen

Jetzt trat der Generalarzt des Kaisers heran.

Majestät schickt mich wie geht's dem Gestürzten?"

Ein sehr bedenklicher Fall, Excellenz," ent­gegnete ein Stabsarzt.Der Sattelknopf hat ihm den Unterleib gequetscht dazu Bruch des Beckens."

Hm eine sehr schwere Verletzung. Majestät stellt seinen Wagen zur Dersügung"

Der Verletzte wird kaum auf längere Dauer zu transpvriiren sein, Excellenz. Wenn wir ihn nur lebend bis zur Stadt schaffen können"

Das Beste wäre," nahm der andere Arzt das Wort,wenn hier in der Nähe eine Unter­kunft zu finden wäre."

Verzeihen die Herren," ließ sich da plötzlich eine andere Stimme vernehmen,ich stelle mein Haus gern zur Verfügung, mein Gut liegt kaum eine Viertelstunde entfernt . . . mein Name ist Landrath von Weferling auf Wefer­lingen ..."

Herr Landrath Sie wollten" mehr vermochte Henning von Bartfeld nicht zu sprechen. Mit Thränen im Auge reichte er Herrn von Weferling die Hand.

Muth, mein junger Freund," entgegnete ber Landrath.Mein Wagen steht zu Ihren Diensten, meine Herren," wandte er sich wieder an die Aerzte.

»Es ist bereits ein Adjutant fort, um eine» Krankenwagen zu holen", sagte der General­arzt.Aber Ihr Wagen, Herr Landrath, ist ja auch sehr geräumig es wird das beste sein, wir nehmen Ihr Anerbieten an, damit der Verletzte sobald wie möglich zur Ruhe kommt".

(Gartsetzung folgt.)