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(Fortsetzung.) III.

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jie Kanalvorlage im preußischen Landtag.

solchem Abend die dampfende Punsch- t EUsowenig, wie der herrlich duftende Tie beiden jüngeren Knaben des

vt.rt.ltLhrltcher B^ngsprei,- bei der SxpEm 8 ML, bei allen PostLnürrn 2,26 ML (erel Brkellaeld)

J«fer1i»»>g«bühr: btt gespaltene Zeile oder bereu flUx» M Ma, ________ Skttaam; bis Zeile 95 Pf^

schaftslosen und streng sachlichen Tonart. Er begnügte sich damit, die einzelnen Theile der Vorlage zu besprechen, die Bedenken im einzelnen darzulegen, und er behielt sich bei jedem ein­zelnen Punkte die Prüfung in der Kommission vor.

Herr v. Eynern, einer der leidenschaftlichsten Verfechter der früheren Vorlage, machte hier und da einen Ausflug ins Politische, so z. B als er sich auf das nicht beglaubigte Kaiserwort berief:Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser." Ganz besonders trug der Finanzminister Dr. v. Miquel durch seine Rede dazu bei, die Debatte in sachlichen Grenzen zu halten. Er bemühte sich, die finanziellen Bedenken zu wider­legen und mit einigen gut gelungenen Witzen die Waffen der Gegner stumpf zu machen. Ob es chm gelungen ist, muß im Augenblick zweifel­haft erscheinen, wie denn auch die ganze gestrige Verhandlung irgend eine Klärung nicht ge­bracht hat. ' _r.

Deutsches Reich

Berlin, 5. Februar.

. Prinz Heinrich von Preußen ist L la «tute der englischen Flotte gestellt worden.

k - Das Reichsgericht hat, laut Frkf. Ztg.", i« dem Beletdtgungsprozeß Molken-buhr dreien fretgesprvchen, da das Lübecker Streik­postenverbot ungiltig sei

I Schlittens hörbar wurde, eilten sie nach lebhafter I Knabenart dem Gefährt sofort entgegen.

Auch der Forstmeister und seine Frau -er- | schienen jetzt auf der großen, steinernen Treppe, dte in den von dret Seiten mit hohen Gebäuden eingefaßten Hof hinabführte. HanS schien un­angenehm überrascht, als er bemerkte, daß zwei Schlitten m den Hof fuhren, und halblaut murmelte er, zu Olga gewandt:Wer beehrt uns denn heute noch mit einem Besuch? Ich hoffte, wir würden diesen Abend ungestört bleiben." Olga znckte nur die Achseln. Sie spähte scharf nach dem bereits im Dunkel liegenden Hof hinab, denn ihr Mutterauge hatte sofort bemerkt, daß in dem ersten Schlitten die ! Peine Olga fehlte, und ängstlich rief sie deshalb ihrer ältesten Tochter zu:Um Gott, Mathilde, wo hast Du denn das Kind gelaffen, es ist doch nichts passirt?"

Während die Mutter eilig die Treppe hinab­stieg, ließ sich das feine Stimmchen Olgas ver­nehmen:Da bin ich, Mama, bei meiner lieben | Großmama!" I

Wenn sich auch alles in kürzester Zeit ab- I spielte, so war HanS doch ebenso erschrocken ge- I wesen, wie seine Frau, als er einen Moment I lang da» jüngste Kind nicht bei den Andern I gesehen hatte. Denn daran konnte natürlich I keines denken, daß der kleine Wildfang im zweiten Schlitten saß. I

Das Ehepaar konnte keine Erklärung I ftnden für die Worte des KindeS, es hatte auch Niemand Zeit, nachzudenken, denn der I Oberst, der rasch auS dem Schlitten ge­stiegen war, kam bereit» auf den etwa» ver-

Marvurg

Mittwoch, 6 Februar 1901.

Umschau.

Demokraten als Befürworter der Getreidezölle.

Ueber die Zolldebatten in der zweiten württembergischen Kammer, die mit Annahme I eines Antrages auf ausreichende Erhöhung der Getreideeinfuhrzölle ihren Abschluß fanden, liegen nunmehr ausführliche Berichte vor. Be­kanntlich haben für den Antrag auch sechs Mitglieder der Volkspartei gestimmt, die Abgg. Rath, Beurlen, Münzing, Hartranft, Schmid und Schock. Der Abg. Rath begründete seinen von der Mehrheit der Dolkspartei abweichenden I Standpunkt damit, daß seiner Ueberzeugung nach auch die kleinen Landwirthe einen Nutzen von höheren Getreidezöllen hatten; ja auf der Alp feien sogar die Hand­werker für die Erhöhung. Zu gewißen Con- cessionen war sogar der Führer der Volks- Partei, der Abg. Haußmann bereit; den Antrag aufausreichende Erhöhung" der Ge- tretdezölle glaubte er allerdings ablehnen zu I wüsten, dafür sprach er sich aber für das Princip des ausreichenden Zollschutzes aus, denn er sei der Meinung, nicht etwa, daß man den Zoll entbehren könne, aber er betrachte ihn als eine Uebergangsmaßregel für besondere Zeiten.

Jene süddeutschen Volksparteiler werden in den Diskussionen über die Getreidezollfrage sicherlich noch eine große Rolle spielen. Wir möchten so bemerkt dazu dieKreuzztg * nachdem wir dies in Schwaben erlebt haben, noch nicht alle Hoffnung aufgeben, daß ihr Beispiel doch vielleicht hie und da auch bei den

(Nachdruck verboten.)

Forsthaus Eulenruf.

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Parlamentarisches.

Reichstag.

a- Berlin, 4. Februar.

, Da der Schwerpunkt der Parlamentarischen Ar- I beiten zur Zeit un Landtage liegt, wo heute die Kämpfe Kanal begonnen haben, war der Reichstag nur sthr schwach besetzt. Bei Anwesenheit von 15 Abge- Haus die zweite Lesung de» I des RerchsjustrzamtZ, bte einen schleppenden Ver- I laus nahm.

mJ9" Wassermann (nl.) besprach die Ver­schleppung der Prozesse tn der bayerischen Pfalz, forderte kaufmännische Schiedsgerichte und Schutz der hpr ieb erding erwiderte bezüglich

der behaupteten Verschleppung der Prozesse in der bayerischen Pfalz, daß diese Angelegenheit vor den bayerischen Landtag gehöre. Bezüglich der kauf- manniichcn Schiedsgerichte und des'Bauhandwerker, schutzes stellte er weitere Erhebungen in Aussicht.

e d I) = ßofcurg (fr. Vp.) bestritt die Prozeß- Verschleppungen in der bayerischen Pfalz und be­sprach die neue Eerichtsvollzieherordnung, die nach geschaffen^ hab" 9 putzen unerträgliche Zustände . 3hm erwiderte Staatssekretär N i e b e r d i n g daß das Gerlchtsvollzieherwesen den Einzelstaate»' unterstellt sei. Abg. Stadthagen (Soz.) forderte ein einheitliches Reichsarbeitsrecht, kritisirte die aeaen- wartige Strafvollstreckung, das Änklagemonopol °d-r Staatsanwaltschaft und forderte an der Hand der Sternberg-Prozesses eine Revision der Strafprozeß- ordnung an Haupt und Gliedern PfprnhtprQntme£ret'r Nieberding erwiderte, daß der Sternberg-Prozeß noch nicht zum Abschluß gelangt feUILb sich in schwebende

Prozeße mcht mischen könne.

, , Aufeine Beschwerde des Abg. Czarli ns ki (Pole) Führung des Personenstandes erwiderte Staats- un1b e m1 fr 9 ba^ uuch dem bestehende« und bewahrten Bestimmungen verfahre» worden sei.

denBrüllern" nur die Sozialdemokratie- die verständigen Elemente von Handel und Industrie brüllen nicht mit. Wenn es aber darauf an­kommt, wird dieFrankfurter Zeitung" zu ihrem Schaden wahrnehmen müssen, daß die Sozialdemokratie immer noch die lauteste Stimme hat. Wir können dem angekündigten Gebrüll mit großer Gelassenheit entgegensetzen- denn dadurch wird man der Bevölkerung nur klarmachen, daß die Freihändler nichts mehr zu sagen wissen und auf denRadau" ange­wiesen sind.

l der Forstmeisterei Tiefenbrunn hatte die ?uche Hausfrau alle Hände voll zu thun mit Hilfe ihrer noch immer rüstigen __Mathilde und der Unterstützung der evSli^n Dienerschaft die Vorbereitungen zu -- «er zu treffen, durch welches das forst- iche Ehepaar an jedem Neujahrstage gesellschaftlichen Verpflichtungen sich zu 'en pflegte. Auch morgen sollte sich das ^>len, und Frau Olga erwartete dazu Personen, darunter verschiedene jüngere

Ne Kollegen ihres Gatten, und manche ft aus der nahen Stadt. Zu derartigen wen bot die geräumige Wohnung mit 'n Speisefaale hinlänglich Platz. Olga m Stolz darein, es den Gästen so recht .und gemüthlich zu machen, und sie i>aS nach Ansicht aller, die jemals einer j

tApctij ^Pten zu ihrem großen Verdruß an ble Stadt nicht theilnehmen dürfen. ' eOen Geläute des sich nähernden

wundert dreinschauenden Hans zu:Sie sind I Herr Forstmeister Werner?"

Hans bejahte etwas steif.

, Der Oberst fuhr fort:Verzeihen Sie, meine Herrschaften, diesen plötzlichen Ueberfall zu so unpassender Stunde. Doch vorerst gestatten Sie nur, daß ich mich vorstelle: Oberst a. D. bon Koszinskh, hier meine Fra«. Wir I n -st w der Eonditorei die Bekanntschaft

- » ?bben Kinder gemacht, und bitten Sie m Folge der Mittheilungen, die wir durch Fraulein Mathilde vernähme», uns eine Unter­redung in einer wichtigen, uns sehr am Herzen liegenden Sache gestatten zu wollen."

HanS verbeugte sich artig.

Litte, Herr Oberst, ich stehe selbstverständ- i I uch gern zu Diensten. Gestatten Sie, gnädige Frau? Mit diesen Worten reichte er der alten Dame den Arm, während Olga und der Oberst solgtm. Die Hausfrau war sehr froh darüber, daß das Gesellschaftszimmer bereits erleuchtet und gut^ durchwärmt war, so brauchten die fremden Gäste »icht im Familienzimmer Platz I ju nehmen, das zwar ebenso wie die andern I nut einer hübschen Einrichtung versehen war, I aber von den Kindern immer etwas in Unord- I nung gebracht wurde.

Die Hausfrau eilte mit einer kurzen Ent­schuldigung davon, um selbst für die Fremden, die von der Fahrt etwas durchfroren sein mochten, I einen heißen Trank zu bereiten. Während sie in ber blitzblanken Küche geschäftig das Nöthiqe zusammentrug, Teller und Gläser auf einem Tablet ordnete, erzählte die Tochter in fliegender |

Zitherlch dvas mehr Temperament brachte der " 22 Nmsabgeordnete Dr. am Zehnhoff in die ------ «ung. Er wies nach, daß die Vorlage andere die rheinische Landwirthschaft V, daß sie eine Verschlechterung der Dor- «f Jahre 1898 bedeute uud daß nach IV ^Meinung die Gegner der alten Vorlage ** Freunde der neuen fein können.

it großer Spannung sah das Haus sodann usführungen des nächsten Redners, des ' Limburg-Stirum, entgegen, weil das * nl der Vorlage ja wesentlich von der pfohlee. R9 der Konservativen abhängt. Graf Etikett«. ^9 befleiß gte sich gleichfalls einer eiden-

Hast der immer erregter werdenden Mutter, I was sie in der Konditorei erlebt hatte.

I . Inzwischen hatte Hans die alte Dame zu einem bequemen Lehnstuhl geführt, und nachdem er selbst, sowie Oberst Koszhnskh Platz ge­nommen, begann der alte Herr eifrig:Noch- e st"? Entschuldigung wegen unseres plötzlichen Eindringens in Ihr Haus. Aber

I wenn Sie die Gründe kennen werden, die un» dazu bewegen, dann werden Sie unsere Unge- duld begreiflich finden! Also vor Allem Herr Forstmeister, bestätigt fich das, was Ihr Fräulein Tochter uns erzählte, daß nämlich vor langen

I Jahren Ihre Frau Gemahlin von Ihrem Herrn Vater in der Nähe feiner damaligen Wohnung verirrt aufgefunden wurde?"

Gewiß, Herr Oberst," meinte Hans etwas verwundert,ich war selbst Zeuge."

Hat die Kleine damals die Ohrringe ge­tragen, welche Ihre Tochter in den Ohren hat?" fiel die alte Dame erregt ein.

Frau^ch ba§ Iann bestätigen, gnädige

Und die Kleider des Kindes, tote sahen die denn aus?"

^ane schien mehr und mehr zu begreifen, um toa» es sich handelte. Er ging aufgeregt ""Simmer hm und her, strich über feinen Bart unö schaute von einem zum Andern ehe er wieder begann:

,,®ie Kleider hat meine Mutter, wie ich weiß, sorgfältig aufgehoben, sie befinden sich in unserem Hause, ich werde Ihnen diese!den sofort beschaffen lassen!" .

HanS wollte davon eilen, doch die alte Dame

>hMJS Gesellschaft im Hause de» Forstmeisters ICOOFW Mwohut hatten, ganz vorzüglich.

3 u. Bel* r,6Slt>eftera6enb pflegte die Familie aber

: norddeutschen Kollegen verständnißvolle Nach- : ahmung finden möchte. An Herrn Rickert und Herrn Barth denken wir dabei natürlich nicht.

* Der Reichstag

^ftt endlich das Ordinarium des Etats des Reichsamts des Innern erledigt. Nun ist der Vustrzetat und darauf der Etat des Reichsschatz­amtes an der Reihe. Wie die letzten Verhand- lungstage gezeigt haben, ist die Redelust, I namentlich auf der Linken, noch immer eine gewaltige. Die Mahnungen der Presse haben /c- «1 Habitue's der Rednertribüne keinerlei Einfluß ausgeübt und so wird man wohl auch aus noch weitere ausgedehnte Etatsunterhaltungen I T^nen ^?ben. Das kann unmöglich mit

^"wnftosigkeit Zusammenhängen; denn die I Etatsberathungen haben sich noch niemals so in die Länge gezogen wie diesmal oder will man die Vielrederei zu einer Kalamität aus- I bilden, um sich dadurch die bare Diätenzahlunq SU erzwingen? Auffallend ist es - wie die »leipziger Zeitung" schreibt jedenfalls, daß I gerade m diesen^ Jahre die Etatsberathung so außerordentlich langsam vorwärts schreitet. Im vorigen Jahre sind für die ganze zweite Budget- I derathung 25 Sitzungen, und diese nicht einmal I voll, verwandt worden; davon kamen auf die bis ;etzt durchberathenen Theile des Reichshaus- ha!t-->etats noch nicht volle fünf Sitzungstage. Wenn diesmal also die Debatte in gleichem I Umfange wie bisher weiter geführt werden Wftte, so würden für die zweite Lesung des Etats nicht weniger als sechzig Sitzungen, also deren noch 48 nothwendig werden, zumal noch I heltzumstnttene*' Spezialetats, wie der Militär- der Marine-, der Kolonial- und der Post-Etat zu erörtern find. Wie soll auf diese Weise der Etat noch vor dem 1. April erledigt werden?

Sie wollen brüllen, I

bie Demokraten. DieFrankfurter Zeitung" hat den Plan verrathen. Wenn aber die Sozial­demokratie nicht die Führung und Jszenirung übernimmt, so würde es bei demguten Willen" bleiben. Zunächst aber versucht das Frankfurter I demokratische Organ, das sonst verstanden hat in den Vorhöfen der Reichöämter recht zart zu lispeln, den Reichskanzler und die leitenden Kreise durch die Ankündigung des Gebrülls in Ungft und Schrecken zu versetzen. Ein Beweis, I tote ntebrig die Demokraten die Energie und I bie Autorität der Regierung einschätzen. I Es ist aber auch bekannt, baß die Demo- I traten am lautesten zubrüllen" pflegen, wenn Ne am fchtoächsten find. Diesmal steht hinter

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wan# «Üsche Familiengeschichte von L. M. Paul Naci

-Die erste Lesung der neuen Kanalvorlage, wie bekannt, dem Landtage kurz nach seinem smmentritt in der ersten Hälfte des Januar ing, hat Montag ihren Anfang genommen. 'Ktf h den Kanalkümpfen des Jahres 1898 und

; befann n Folgen, die die Ablehnung der - uligen Kanal-Dorlage hatte, war nur zu Wei«iflich, d ß dem gestrigen Tage mit großer m Innung entgegengesehen wurde. Haus und innen waren demzufolge stark besetzt, die mi. r.n._ ^-e najj i)em Neubau des

täglich außer an Wertragen nach Dona- und Feic.-.tagen

» .«»«»tagsbetlage: JlluftrirteS So««tagSb(att.

wtaa «ud Verlag: Joh. Aug. Koch, Univrrfitäts-Buchdruckerei 00

Marbura Markt 21. Telephon 55

, erheblich kleiner geworden ist, aus überfüllt. Trotzdem fehlte es an jener Msstimmung und an jener Nervosität, der das Abgeordnetenhaus zur Zeit der m Kanalvorlage vor zwei Jahren angefüllt

Kolvü felchrt durch die üblen Erfahrungen mit aäfi 1898 er Vorlage hat die Regierung diesmal ^kaktik eingefdilagen, die Vorlage von vorn­an jeder politischen Bedeutung zu entkleiden Bereis sie lediglich als das im Landtage einzu- oi, was sie ist, als eine rein wirthschaft- Aorlage. Diesem Umstande ist es wohl zuzuschreiben, daß der Ministerpräsident Bülow nicht im Abgeordnetenhause erschien, die Vertretung den Ressortsministern Riquel, von Thielen, Brefeld und Frhr. mmerstein überließ. Im Einklang mit . , , _t Taktik der Regierung war der Verlauf l ersten Berathungstages ruhig und

2____ . jede Leidenschaftlichkeit ausschließend.

« b. Thielen, der die Vorlage mit einer

[UtW ^n Rede einbrachte, enthielt sich jeder I

7. Anspielung. Er begnügte sich damit, Erläge als das nach seiner Meinung not- feige wasserwirthschastliche Programm der ßen 15 Jahre hinzustellen und ihre Annahme Hause dringend zu empfehlen.