Einzelbild herunterladen
 

Fruchtfolge zum Markt bringen müssen, dem­zufolge auch an den Getreidepreisen interessirt sind. Der Getreidebau ist heute noch ebenso gut wie vor hundert Jahren das Rückgrat der deutschen Landwirthschäft, in den sich alle übrigen Spezialkulturen, je nach Lage, Klima, Boden, Absatzverhältnisfen in hundert­fältiger Verschiedenheit organisch einzu­fügen haben. Der Getreidebau dominirt im Osten kaum mehr als im Westen, und es werden diejenigen Landwirthe nur ver­schwindende Ausnahmen sein, die von sich sagen können, daß der Sturz der Getreidepreise ihnen nicht schwere Wunden geschlagen hat. Zum Schluffe: Wir Landwirthe im Westen find vor­ab Gegner jeder excesfiven agrarischen Forder­ung, wünschen aber eine mäßige Erhöhung der Getreidezölle, die unseres Erachtens ab­solut erforderlich ist nicht nur, um die Landwirthschaft lebensfähig zu erhalten, sondern vor allem, um ihr die Möglichkeit weiteren Fortschreitens sicher zu stellen. Unsere landwirthschastliche Produktion ist bestimmt noch einer ungeheuren Steigerung fähig, die Grenze der Prodktionsfähigkeit unseres Bodens liegt gottlob noch in weiter Ferne. Erste Voraussetzung zu diesem Fortschreiten ist aber eine gewiße Rentabilität der landwirth- schaftlichen Arbeit, die heute wenn wir von vereinzelten, besonders günstig gelegenen Be­zirken absehen im großen und ganzen fehlt.

Umschau.

Zur Schutzzollpolitik.

np. Zu den am häufigsten angewendeten Kampf­mitteln gegen eine energische Schutzzollpolitik gehört die Behauptung, daß unter einer solchen die Ausfuhr leide und demzufolge auch die an der Ausfuhr betheiligten heimischen Erwerbs­zweige. Aber auch diese Behauptung wird, wie die meisten freihändlerischen Behauptungen, durch die Thatsachen auf das Bündigste widerlegt. Unbestreitbar verfolgen die Vereinigten Staaten von Nordamerika die planmäßigste und ener­gischste Schutzzollpolitik. ZuMich aber nimmt die Ausfuhr der Vereinigten Staaten in einem Maße zu, wie die keines anderen Kulturlandes. So ist nach den von dem Reichsamt des Innern herausgegebenen Nachrichten für Handel und Industrie die Ausfuhr der' Vereinigten Staaten von 1253 Millionen Dollars im Jahre 1899 auf 1478 Mill. Dollars im Jahre 1900, also in einem Jahre um nicht weniger als 18 pCt. gestiegen. In dem gleichen Zeiträume hat sich die Ausfuhr Deutschlands trotz seiner festen und

Ohrringe, die die Mutter einst .bei ihrer Auf­findung getragen hatte, und von der fürsorglichen Frau Mathilde in Verwahrung genommen wurden.

Der alte Herr machte seine Gattin auf die blitzenden Steine aufmerksam, seine Hände zitterten merklich, als er aus der Hand jder Gattin das Medaillon nehmend, das kleine ge­malte Bild aufmerksam mit dem Gesichte des Kindes vergeblich.

Wahrhaftig," äußerte er dann,solche Aehnlichkeit sah ich nie!"

Die junge Dame stand im Begriff, Olga, die sich noch immer neben dem Stuhle mit den Heften befand, zu sich zu nehmen, doch die Fremde legte die zitternde Hand auf des Kindes Lockenkopf und fragte:Du heißt Olga, liebes Kind? Ach bitte, gnädiges Fräulein, lassen Sie mir die Kleine doch noch einige Augenblicke, sie gefällt mir so sehr"

Während dessen hatte der alte Herr sich er­hoben, um sich und die Gattin mit den Worten vorzustellen: Oberst a. D. von KoszinSkh, meine Frau."

Das Mädchen machte eine artige Verbeugung und sagte:Mathilde Werner, meine jüngste Schwester Olga!"

Nachdem damit den gesellschaftlichen Pflichten genügt war, fuhr der alte Herr fort:Ver­zeihen Sie mein Fräulein, wenn ich Sie mit einer Bitte belästige: Ueberzeugen Sie sich doch ein­mal selbst, ob Ihr Schwesterchen diesem Bilde hier nicht sehr ähnlich sieht?"

In der That", stammelte das Mädchen, zum verwechseln ähnlich!"

Und noch ein Umstand setzt uns in Erregung",

langfristigen Handelsverträge nur von 4368 Millionen Mk. auf 4555 Millionen Mk., also noch nicht einmal um voll 4 pCt. gehoben. Man sieht also, daß die strengere Schutzzoll­politik der Vereinigten Staaten der Ausfuhr jenes Landes und den betheiligten Erwerbs­zweigen nicht nur nicht geschadet, sondern er­heblich mehr genutzt hat, als selbst unsere Politik langfristiger Handelsverträge unserer Ausfuhr, und man ist daher zu dem Schluffe berechtigt, daß, wenn demnächst auch bei uns wichtigen Zweigen des Erwerbslebens ein wirksamerer Zollschutz gewährt werden soll, dadurch unsere Ausfuhr nicht ge­schädigt wird.

Rußland und der Zolltarif.

Mit aller Gewalt will dasBerl. Tagebl." feine Leser glauben machen, daß die Verwirk­lichung der bekannten Erklärung des Reichs­kanzlers im Landtage den Zollkrieg mit Ruß­land bedeute. Zu diesem Behufe läßt es sich, wie wir derT. R." entnehmen, sogar aus Petersburg telegraphiren, die Erklärung des Grafen Bülow hätte das russische Finanz­ministerium veranlaßt, seine volle Aufmerk­samkeit den beginnenden Zollverhandlungen zu­zuwenden. Schauderbar, höchst schauderbar! Noch merkwürdiger ist die weitere Meldung dieses Korrespondenten: Rußlands Industrie sei derartig gestärkt und entwickelt, daß Rußland einem Zollkrieg verhältnißmäßig gleich- m üth i g entgegensieht.Jedenfalls wird Ruß­land nie seine Jntereffen schädigende Kon­zessionen den deutschen Agrariern zu Liebe machen." Da haben wirs also! Die bösen Agrarier sind an allem schuld, und weil Ruß- laud angeblich ihnen keineseine Jntereffen schädigende Zugeständniffe" gewähren will, sollen eben die deutschen Landwirthe Riemen aus ihrer Haut schneiden lasten. Das wäre wohl so nach dem Sinne desBerl. Tagebl."! Daß ein Aus­gleich möglich ist, der, ohne die russischen Inter­essen zu schädigen, die Lebensbedingungen der deutschen Landwirthschaft berücksichtigt, scheint dasB. T." in seiner Verrandtheit gar nicht zu ahnen.

Deutsches Reich

Berlin, 4. Februar.

Entgegen früheren Nachrichten wird Kaiser Wilhelm die mt derFrankfurt" aus Ostafien zurückkehrenden und inWilhelmshaven landendenMann- schaften nicht besichtigen. Damit ist auch das Gerücht, der Kaller werde von England über Wil-

mischte sich die alte Dame ein,nämlich Ihre Ohrringe. Es besteht kein Zweifel, es sind dieselben, die einst unsere Olga trug, als sie auf unerklärliche Weise verschwunden war. ES muß hier irgend ein Zusammenhang bestehen."

Mathilde kannte die Geschichte ihrer Mutter genau, sie hatte ost genug davon erzählen hören, ebenso wie von dem Umstand, daß die kleine Olga jetzt genau so aussehe, wie ihre Mutter, als man sie damals weinend im Walde fand.

In Mathildens Kopf wirbelte es.

Wie, wenn sie hier die rechtmäßigen Groß­eltern vor sich hätte?

Die alte Dame hatte daS sich gar nicht sträubende Kind auf den Schooß genommen, während der Oberst begann:Ehe ich mir erlaube, mein Fräulein, Ihnen weitere Fragen vorzulegen, lasten Sie mich erzählen, daß vor mehr als 30 Jahren unser ältestes Kind, ein Mädchen von 4 Jahren auf bisher unaufge­klärte Weise verschwand, während meine Frau und ich besonderer Verhältnisse halber nicht anwesend sein konnten. Und die Ohrringe, die Sie tragen, trug einst unser Kind. Ihr Schwesterchen hat, wie Sie selbst zugestehen eine frappante Aehnlichkeit mit dem Bilde hier, das unsere Olga darstellt, daß so kühn der Gedanke erscheinen mag, ich fast annehme, es ist unserer Olga verwandt! Misten Sie' vielleicht nähere Angaben zu machen, Fräulein Werner?"

Nun erzählte Mathilde dem erstaunt aus­horchenden, aber immer erregter werdenden alten Ehepaare alles, was sie wußte, tpie ihr Mutter im Walde gefunden und an jenem Weihnachts- Abend in das Forsthaus ausgenommen worden war.

helmshaven nach Berlin zurückreisen, hinfällig ge­worden.

Ein Birminghamer Blatt, dem Beziehungen zu Chamberlain nachgesaak werden, will wissen, daß unser Kronprinz auf Wunsch des Kaisers im Lause dieses Jahres einige Zeit in England ver­bringen soll, um die politischen, kommerziellen und sozialen Verhältnisse Englands zu studieren. Wir möchten vorläufig diese Meldung sehr stark bezweifeln, denn abgesehen davon, daß der Kronprinz zunächst noch einige Zeit aktiv zu dienen hat, was für den künftigen obersten Kriegsherrn doch richtiger ist als die Kenntniß der englischen Einrichtungen, so harrt seiner noch die Bonner Universität und die Einführung in die Staats- und Verwaltungsgeschäfte. Erst wenn der Thronerbe diese Lehrzeit hinter sich hat, dürfte er die Muße für englische Studien erübrigen.

Das Schicksal der Kanalvorlage, die am heutigen Montag im Abgeordnetenhause zur ersten Lesung gelangt, ist heute noch zweifelhaft. Die grund­sätzlichen und wirthschaftlichen Bedenken gegen die Vorlage, insbesondere den Atittellandkanal, find an­scheinend noch nicht beseitigt. DieDeutsche Tages­zeitung" schreibt:Wir glauben, uns nicht zu täuschen, wenn wir der Meinung Ausdruck geben, daß die Aussichten für die Vorlage augenblicklich nicht günstiger, ja vielleicht ungünstiger find, als sie im vergangenen Jahre waren." DieKreuzztg." spricht sich neuerdings wieder gegen den Kanal aus. Die Mehrheit des Preußischen Landtags sei dagegen bereit, eine Summe von zunächst 200 Millionen und mehr für Güter­bahnen und große Wagen auch auf einen Initiativantrag hm zu bewilligen.

Der früher kanalfeindliche Oberschlesische Berg- und Hüttenmännische Verein in Kattowitz hat seine Anschauungen über den Nutzen des Mittellandkanals geändert und in seiner gestrigen Ausschußsitzung eine Resolution für den Kanal angenommen. Eine weitere Resolution fordert die oberschlesischen Abgeordneten auf, für die Vorlage zu stimmen. Es ist kaum zu zweifeln, daß em großer Theil der schlesischen Abgeordneten dieser Weisung auch Folge leisten wird.

Im verflossenen Jahre hat die Gesellschaft für Volksbildung im ganzen Reiche 644 Bibliotheken mit 31440 Bänden begründet und unterstützt. Aus Hessen-Nassau entfallen davon 25 Bibliotheken mit 1476 Bänden. Im Jahre 1899 wurden in Hessen-Nassau 16 Bibliotheken mit 717 Bänden, 1898 5 Bibliotheken mit 220 Bänden von der Gesellschaft begründet. Die Bibliotheken erfreuen sich größtentheils nicht nur einer lebhaften Benutzung, sondern werden auch von den betreffenden Vereinen, Gemeinden und sonstigen Körperschaften aus eigenen Mitteln und durch Schenkungen von bildungssreundlichen Personen fortlaufend vergrößert. Die Gesellschaft für Volks- bildung wird im neuen Jahre ihre Arbeit in by bis­herigen Weise fortsetzen. Sie gewährt für jede neu­zubegründende Bibliothek 50 (auf dem Lande) bezw. 100 Bände (in der Stadt), wenn die von ihr gestellten Bedingungen erfüllt werden. Gesuche um Bücher­zuwendungen sind zu richten an bie Kanzlei bet Ge­sellschaft für Volksbildung, Berlin NW., Lübeckerstr. 6.

Parlamentarisches.

Als Vorstand der konservativen F r a k t i o n des Abgeordnetenhauses wurden gewählt: Graf Limburg-Stirum zum Vorsitzenden, Frhr.

Mancher Ausruf der Ueberraschung unter­brach die Erzählung deS Mädchens, in den Augen der alten Dame schimmerten Thränen, als Matthilde schwieg.

Das ist alles für uns von so ungeheurer Wichtigkeit," begann der Oberst wieder, daß ich Sie bitte: Nehmen Sie uns mit zu Ihren Eltern, ich muß Gewißheit haben, Ihre Mutter sehen und sprechen, ein Gefühl eine Ahnung sagt mir, sie ist meine verlorene, beweinte Tochter, meine Olga! Wenige Schritte von hier befindet sich das Haus meines Sohnes, dort steht ein Schlitten für uns bereit, ich eile, denselben zu holen, in zehn Minuten bin ich zurück. Ihre Eltern werden diesen Ueberfall entschuldigen mein Fräulein!"

Der Oberst schien wie verjüngt. Mit jugend­licher Behendigkeit eilte er davon und kehrte in kürzester Frist mit de» Schlitten zurück. Da inzwischen Mathildens Bruder ebenfalls einge­troffen und das Gebäck fertig war, konnte die Abfahrt unverzüglich erfolgen.

Die Frau Oberst, welche Olga nicht von ihrem Schooße ließ, wurde von der rasch zu­traulich gewordenen Kleinengute Großmama" genannt. Unaufhörlich wiederholte die flehte Plaudertasche das Wort und die alte Dame schien nicht müde zu werden, ihr zuzuhören. Olga wollte durchaus im Schlitten derGroß­mama" fahren und so that man dem verzogenen Nesthäkchen den Willen. Es saß so warm zwischen dem alten Ehepaare, von denen Jede» ein Händchen des Kindes gefaßt hatte. Entzückt lauschten sie dem munteren Geplauder des rothen Mündchens, das nie still stehen konnte.

(Fortsetzung folgt.)

) MeWsch Zeilmg

er _____mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhain.

de M 30

«ierteljährlichrr BezugtzpriiS: bei der ErpMtioa S Mk., bei allen Postämtern 3,36 Mk. (qd. Bestellgeld).

3»s,rtt,u«,,bühr: die -rspaltme Zeile oder deren Stan* 10 Pfz Reclamm: di« Zeil« 35 Pf,.

Marburg

Dienstag. 5. Februar 1901.

Erichetm lagUev nutzer an Werkr-igrn nach tounn» und Feiertagen. Sonntagsbeilage: JünftrtrteS Sountagsblatt.

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universttäts-Buchdruckerei Marbura Markt 21. Telephon 55

36 Jahrg.

Landwirthschaft und Handels- ' vertrüge.

(7445

seiet

st

cankfftr.

tr. 23,

eam ick.

auf meinem Gute lebenden Taglöhner- ien, daß Betriebe von einem Hektar schon ide zum Markt bringen und aus land- thschaftlich technischen Gründen der

Zn dem großen Streit, der über dieses noch entbrennen wird, ist vielleicht ein intereffant, den ein hervorragender Mischer Landwirth derKölnischen Zeitung" gesandt hat. Der Einsender bezieht sich auf n Artikel des Kölner Blattes, in welchem ' eine Behandlung der Zollfrage auf einer

larterit

*ei F

ölde. dagegen und erbiete Beweis aus den ^-^-Wdgets der kleinsten aller Betriebe

e# und Wehe unserer gewaltigen vater- Mchen Produktion leicht hinweggehen.

Sine heute fast täglich wiederkehrende Be- istung ist die, daß am Getreideverkauf nur i größeren Grundbesitzer interessirt seien. Bei inbung des Handelsvertragsvereins in Berlin | Dr. v. Siemens sogar so weit zu be­sten, daß von den Betrieben zwischen 80 l 400 Morgen höchstens noch die Hälste für ireideverkauf in betracht käme. Ich be-

Üeren Linie eingetreten wird. In der Zu- wng heißt es:

.Beim Abschluß der kommenden Handels- träge wird man nur dann etwas Ersprieß- zustande bringen können, wenn man jene tlere Linie sucht, die unter Zurückweisung i ausschweifenden Forderung denjenigen 'frerei utz unserer nationalen Produktion ficher- t, der erforderlich ist, um den wirthschaft- £. M Organismus unseres Dolkskörpers gesund (7445 erhalten. Es mag sein, daß man auf den mm gwlnern der einheimischen Landwirthschaft

eilig eine blühende Ausfuhrinduftrie auf­kann. Ob diese aber unserm Erwerbs- die nöthige Stetigkeit zu geben vermag, ine solche Gestaltung in politischer Be- g die heute noch glückliche soziale Glie- g unseres Dolkskörpers mcht verhängnis- ^alteriren würde, das laste ich dahingestellt Im übrigen sind wir Landwirthe keines- Feinde einer Ausfuhrindustrie an und für ^vielmehr wünschen wir derselben schon in iem eigenen Interesse eine stetig fort- feenbe Entwickelung. Was wir jedoch tztzu mit Entrüstung zurückweisen müssen, Md die Forderungen einzelner an der mg und Einfuhr fremden Getreides ter Handelskammern, die in krastester r-7*ttetung ihrer Händlerinteressen über das

ttlk Nachher hielt aber das lebhafte Kind '--< dem ihm von der Schwester angewiesenen

nst-ze nicht aus, sondern bewegte sich plaudernd rtunfl8c£3immet umher, und war eben im Begriff, dem neben dem Platze der alten Dame

(Nachdruck verboten.)

Forfthaus Eulenruf.

e deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.

(Fortsetzung.)

II.

Solange die kleine Olga mit Genuß von ®Iabe und Kuchen beschäftigt war, hatte eigen int Damenzimmer der Conditorei

en Stichle einige Hefte mit Bildern an ankft!^ zu nehmen, als die Schwester mahnend -"l Sto ' -^ga, komm sofort hierher!" Dadurch ^rksam geworden, blickte die alte Dame :aunLÄ *0 auf das Kind, nahm ein Medaillon, das - einem goldenen Kettchen am Halse trug artend ^Ie Hand, öffnete es, und blickte von diesem arfftr. i ket auf das Kind, als wollte sie irgend

.. M vergleichen.

är.KliMIn der That befand sich in dem Medaillon

' M- A ul vc|unu |iuf ui utui jjicuuiuun

j Gemalte Miniaturbildchen eines Kinder- nbetüj-S Wens, das sie jetzt dem Gatten entgegenhielt den erregten Worten:Feodor, sieh >®ur diese täuschende Aehnlichkeit!" >pane Sie tiefstehende Wintersonne durchfluthete °!esem Augenblick das Zimmer, einzelne --"" Wen brachen sich in den Steinen der antiken Pehäuge, deren Geschichte die junge, eben- erregt gewordene Dame von ihrer Mutter jN*1 - Knute, und die diese ihr auf ihre dringenden r en hin geschenkt hatte. ES waren dieselben