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für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

mit dem Kreisblatt

Erstes Blatt

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r, daß die sozialreformerische Initiative bei denn doch nicht zu verachten ist, daß

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i ihre Hauptaufgabe in dem Bestreben nägten, der Arbeiterschaft die bedeutenden Kungen in der Fürsorge für ihre spezielle lsahrt vor Augen zu führen und der, stetes jßtrauen und unablässige Unzufriedenheit ver­wenden sozialdemokratischen Agitation ent-

lebhaft geröthetes Gesichtchen ganz dunkle tschwarze Locken umgaben. Die ebenfalls Warzen Augen blickten keck in die Welt. Ein weißem Pelz besetztes Barett stand der einen allerliebst. Die junge Dame führte das !ind fürsorglich an der Hand, und betrat mit em das Geschäftslokal.

-Aber nicht wahr Thilde, wir trinken doch -kolade und essen Kuchen?" fragte die Kleine, en Augen begehrlich nach den verschiedenen

)eit darauf hinzuweisen, daßselbst" die bürger- ichen Sozialpolitiker zugebenmuffen", daß viel zu wenig für die Arbeiter geschehe und daß das Tempo in der Sozialreform viel zu angsain sei. Wir sollten nun aber doch meinen, daß ein Rückblick auf die mehr als zwei Jahr­zehnte deutscher Sozialreform beweise, wie rasch md kräftig wir vorgegangen sind und wie ange Zeit hindurch die Ärbeitergesetzgebung bei uns in erster Linie gestanden hat.

Auf die Dauer aber kann eine einzelne Be­völkerungsschicht wirklich nicht verlangen, daß ne Gesammtheit vor ihren Interessen die Interessen aller übrigen Bevölkerungsklaffen zurückstellen soll. Achtet die Sozialdemokratie die Opfer, welche namentlich die Produktivstände ur unsere Sozialreform zu bringen haben, wirklichfür nichts", so sollte doch endlich den Arbeitern klar gemacht werden, welche Lasten der übrigen Bevölkerung auferlegt sind, um ihr Loos zu verbessern und ihre Existenz in schwie­rigen Lebenslagey zu sichern. Mit Recht ist schon verschiedentlich hervorgehoben worden, daß mancher Handwerker, mancher Kleingewerbe­treibende, mancher Bauer und ländlicher Klein­besitzer nicht so gut versorgt ist, wie heutzutage durch unsere sozialpolitische Gesetzgebung der Arbeiter. Diesen Erwerbsgruppen neue schwere Lasten aufzuerlegen, ohne zuvor ihre Lage verbessert zu haben, geht nicht an; das stete Vorbringen neuer arbeiterfreundlicher Pläne und das unablässige Drängen nach rascherem Tempo in der Sozialreform ist nur geeignet, in weiten Kreisen Beunruhigung und Abneigung vor sozialpolitischer Thätigkeit überhaupt her­vorzurufen.

Wir betrachten demgemäß die kürzlich er­folgte Gründung einer deutschenGefell- schaft für soziale Reform" als einen bedauerlichen Mißgriff. Einer besonderen Or­ganisation, um in Deutschland auf einen maß­vollen sozialpolitischen Fortschritt hinzuwirken, bedarf es nicht. Alle politischen Parteien, alle Stände sind darin einig,' daß auf dem be­schrittenen Wege, der uns mit unserer Sozial­reform an die Spitze der Nationen geführt hat, weitergegangen werden müsse. Alle Welt ist aber auch darüber klar, daß die sozialrefor­merische Thätigkeit keine einseitige fein dürfe, wofern wir nicht die Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmärkte einbüßen und den wirthschaftlich schwachen Elementen in unserem Erwerbsleben unerträgliche Opfer auferlegen wollen. Hätte die neue Gesellschaft sich die Aufgabe gestellt, im Gegensätze zur Sozialdemokratie eine Stütze für den maßvollen und planmäßigen Ausbau der Sozialreform abzugeben und die Arbeiter­schaft von ihren utopischen Ideen zu befreien, fo würden wir ihre Gründung mit Freuden

drei Personen Platz; die Anwesenden musterten die eben Eingetretenen vom Kopf bis zum Fuß. Der jungen Dame mochte das unangenehm sein, sie suchte sich dieser Musterung eiligst zu ent­ziehen, und rief das Kind nach dem hintersten Tischchen, von wo aus sie verstohlene Blicke auf das Ehepaar warf.

Der Herr mochte etwa 70 Jahre zählen, denn das Haupthaar, sowie der martialische Schnurrbart waren schneeweiß, während die noch stramme Haltung den ehemaligen Offizier auf den ersten Blick erkennen ließ, auch deuteten die an dem eleganten Gehrock befestigten Orden auf einen solchen Stand hin.

Die fast ebenso alt erscheinende Dame trug einen kostbaren Pelz, und war trotz der hohen Jahre noch von sehr distinguirten Aeußeren, wenn auch das unter der Pelzkapotte hervor­quellende Haupthaar wie das des Herrn ganz weiß erschien und um Augen, Mund und Kinn jene Falten zu bemerken waren, die schwere Kümmernisse einzugraben pflegen. Die Beiden hatten sich wieder ihrer Lektüre zugewandt, während die kleine Olga ungeduldig nach ihrer Chokolade verlangte.--

Wie die Leser vielleicht schon errathen haben werden, sind die drei, am Anfang dieses Kapitels genannten Personen die Kinder des uns bekannten Ehepaares Hans und Olga Werner in Wernshagen. Dem jungen, glück­lichen Ehepaar wurde im April 1869 ein Töchterchen geboren, das nach der Pflegemutter Mathilde genannt wurde. Da? ist die nun

( bürgerlichen Parteien und Sozialreformer . umsomehr, als die letzteren neuerdings zu-

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yenzuwirken

Gerade die bedeutsamen und in allen civili- Ländern anerkannten gesetzgeberischen ate ans dem Gebiete der Arbeiterfürsorge

.Bitte, gnädiges Fräulein," war die in respektvollem Tone gegebene Antwort, .ich werde gleich nachfragen, gedulden Sie sich einen Augenblick."

Zwei Minuten später kam die Verkäuferin zurück und meldete: .Die Torten sind fertig, aber mit dem Baumkuchen dauert es Wohl noch ein Stündchen."

.Nun dann wäre es daS Beste, wir schickten Johann einstweilen fort, Du bleibst mit Olga hier und ich gehe inzwischen einmal in die Eule," äußerte der Gymnasiast, und die, von der Kleinen mit Thilde angeredete junge Dame stimmte der Ansicht des Bruders zu, sie sah nach der Uhr und meinte dann:Du haft recht, Fritz, solange dürfen die Pferde nicht stehen. Bestelle den Kutscher, daß er spätestens um halb 4 Uhr wieder hier ist, ich bleibe mit Olga einstweilen da!"

Und wir trinken Chocolade und essen Kuchen", unterbrach die Kleine die Rede der Schwester, und hüpfte nach dem ihr augen­scheinlich schon bekannten Zimmer voran, während der Gymnasiast dem wartenden Kutscher die Weisung gab, und sich entfernte.

In dem sogenannten Damenzimmer der vie besuchten Conditorei fanden die Eintretenden nur zwei Personen, anscheinend ein älteres Ehepaar. Sie saßen an dem der Eingangsthür gegenüber liegenden Fenster und blätterten eifrig die neuesten Journale durch. Die kleinen, mit Marmorplatten belegten Tischchen, die um­herstanden, boten nur für zwei oder höchstens

begrüßen. Sie hat sich aber im Gcgentheil das Ziel gesteckt, mit den soeialdemokratischen Organisationen gemeinsam vorzugehen; denn ein Hauptpunkt ihres Programms lautet: Unterstützung der Bestrebungen der Arbeiter, in Berufsvereinen und Genossenschaften ihre Lage zu verbessern". Ferner ist in der Gründ­ungsversammlung vom Hauptredner, dem päterhin zum Vorsitzenden derGesellschaft" gewählten Staatsminister Frhr. v. Berlepsch, betont worden, daß die neue Vereinigungdem Arbeiter einen Platz an der Sonne erobern und sichern" und auf die Unternehmer dahin wirken wolle,um sie aus der Kampfstellung in eine Friedensstellung zu bringen". Wir be­gegnen also hier denselben Gesichtspunkten, die >ie Socialdemokratie ihrer Agitation zu Grunde egt und wonach die Unternehmerschaft von vornherein ins Unrecht versetzt, die Arbeiter- chaft aber als die grundsätzlichunterdrückte" Klasse hingestellt wird.

17jährige, junge Dame. Im Juni 1870 folgte ein Knabe, nach dem Großvater Fritz genannt. Bis dahin war der Lebenslauf dieser glücklichen Menschen im alltäglichen Geleise ohne besondere Störung geblieben. Nun kam der Vorgang ix EmS, der Krieg mit Frankreich, der in so viele tausende deutscher Familien störend eingriff und in seinem Verlaufe ungemein viele Opfer forderte und fo mancher Mutter den Sohn, mancher Frau den Gatten raubte.

Den Oberförster Hans Werner hatte man allerdings in Folge der 1866 erhaltenen, schweren Verwundung unter die Halbinvaliden, in da» 2. Aufgebot eingereicht, aber er hätte eS für eine Schmach gehalten, wenn er Angesichts jener gewaltigen Zeit seine längst wieder erlangte rüstige Manneskraft verleugnen und sich nicht zum aktiven Dienst hätte melden sollen. Und so zog Hans als Premierleutnant und Kompagnie­führer, zu welchem er sofort ernannt wurde, mit hinaus in den Krieg, die geliebte Gattin mit den beiden Kindern, sowie die Eltern einsam zurücklaffend. Auch ihnen blieb die viele Monate lange, quälende Sorge um den Gatten und Sohn nicht erspart, sie nahmen mit Herzklopfen die Zeitungen, die Verlustlisten in die Hand und lebten in der steten Furcht, den Narnex des fern von ihnen in Feindesland Weilenden unter den Gefallenen zu finden.

Frau Mathilde blieb auf Bitten des Sohne» und mit Bewilligung des Gatten zur Pflege und Stütze Olgas, die sich damals recht ange­griffen fühlte, in Wernshagen. Der Förster

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Marburg

Sonntag, 3 Februar 1901.

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n. fltäfy^eteien blickten, die hier so appetitlich aus-

Umschau.

Den Dank des Kaisers veröffentlicht derReichs-Anzeiger" an der Spitze seiner heutigen Ausgabe durch nachfolgenden Kaiserlichen Erlaß:

Nach der herzerhebenden. Mich hochbeglück- enden Festesfreude, mit welcher der so bedeut­same 200jährige Gedenktag der Erhebung Preußens zum Königreiche im ganzen Lande ge­feiert werden konnte, ist durch den Heimgang weiland Ihrer Majestät der Königin von Groß­britannien und Irland, Meiner vielgeliebten und hochverehrten Großmutter, tiefe Trauer über Mich und Mein Haus gekommen. Unser dem frischen Eindruck dieser Heimsuchung habe Ich Meinen.diesjährigen Geburtstag an der Bahre der edlen Fürstin in stiller Einkehr be­gangen. Um so wärmer und lauter sind aber au Mein landesväterliches Herz die zahlreichen Kuudgebungen aus der Heimat gedrungen, welche Mir die innige Theilnahme Meines Volkes an Meinem Schmerze sowie seine treue Fürbite für Mein ferneres Wohler­gehen zum Ausdruck gebracht haben. Es hat Mir wohlgethan, erneut zu erfahren, in welch freundlicher Weise Meiner an Meinem Geburts­tage in den deutschen Landen und seitens der im Auslande weilenden Deutschen gedacht wird, und drängt es Mich, allen Betheiligten Meinen wärmsten Dank zu erkennen zu geben. Gott der Herr aber wolle das deutsche Volk in allen seinen Schichten und Gliedern auch ferner in seinen gnädigen Schutz nehmen und deutsche Treue, deutschen Fleiß und deutsche Arbeit alle­zeit mit Segen krönen! Ich ersuche Sie, diesen

(Nachdruck verboten.)

Forphaits Eulcnrus.

deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.

(Fortsetzung.)

IL Theil.

Einem mit zwei flotten Pferden bespannten anten Schlitten, der am 31. Dezember 1886 der angesehensten vornehmsten Konditorei Kreisstadt gegen 2 Uhr Nachmittags vorge- lien war, enstiegen 3 Personen. Eine etwa jährige, blondhaarige, junge Dame, ein lang- geschossener Knabe, der eine bunte Schüler- e trug, und ein kleines, etwa 4jährige», Mendes Kind, dessen durch die scharfe Winter-

Erlaß alsbald zur öffentlichen Kenntniß zu bringen.

Osborne, den 30. Januar 1901.

Wilhelm, I. R.

An den Reichskanzler.

Arbeiter und Getreidezölle.

np. Die freihändlerischen Reden in den par­amentarischen Versammlungen und die frei­ländlerischen Blätter wetteifern in Klagen darüber, daß die Arbeiter nicht gegen die Erhöhung der landwirthschaftlichen Zölle in der von ihnen gewünschten Weise anstürmen. An agitatorischen Versuchen, einen solchen Sturm zu entfesseln und an dem nöthigen Gelde, diesen Agitationen Nachdruck zu verleihen, hat es nicht gefehlt. Wenn daher der Erfolg von den Ur- lebern selbst als kläglich bezeichnet wird, so erscheint der Schluß gerechtfertigt, daß die Arbeiter selbst einer geringen Erhöhung der Preise ihrer Lebensbedürfnisse keinen allzu großen Werth beimesseu, vielmehr ungleich größeres Gewicht auf gesicherte Arbeitsgelegenheit und ausreichenden Arbeitslohn legen. Sie bekunden eine solche Auffassung in der Thal auch durch ihr Verhalten; denn sie ziehen mit Vorliebe aus den Gegenden niedriger Lebensmittelpreise, insbesondere niedriger Brotpreise, in die theureren Großstädte und industriellen Centre». Dies geschieht doch in der Hauptsache deshalb, weil sie in jenen Orten und Landstriche» sichere Arbeitsgelegenheit und reichlichen Arbeits­verdienst zu finden hoffen und weil in ihren Augen dem gegenüber die höheren Posten der Lebenshaltung nicht ins Gewicht fallen. So .erklärt sich denn auch, wie, abgesehen von den eingeschworenen Anhängern der Sozialdemokratie, die Verhetzungen gegen einen wirksameren Schutz der Landwirthschaft bei der arbeitenden Bevölkerung so wenig Boden findet. Daß aber reichliche Arbeitsgelegenheit und ausreichende Arbeitslöhne in erster Linie von der Aufnahme­fähigkeit des Inlandes abhängen, zeigt recht deutlich die wirthschaftliche Bewegung deS Jahres 1900., In diesem Jahre ist die auf- fteigenbe Bewegung in der deutschen Industrie nicht nur zum Stehen gelangt, fondern es hat sich auch in manchen Zweigen derselben eine rückläufige Bewegung eingestellt, während gleichzeitig die deutsche Handelsbilanz sich wesentlich verbessert hat, indem die Ausfuhr nicht nur absolut, sondern auch im Vergleiche zu der Einfuhr, beträchtlich gestiegen ist. Trotz Vermehrung des Absatzes im Auslande hat sich daher der Rückschlag in der Lage der deutschen Industrie vollzogen, und zwar also lediglich deshalb, weil der Jnlandsverbrauch von der bisherigen Höhe zurückgegangen ist. So liefert die jüngste Vergangenheit einen neuen schlagen-

Ülgen k cben Ltz aittag ; )nd)cn.

Lt«rtel><thr!ich«r B«zugSpr«iit: bei der Expedttioll 2 2Rt, «)ü t>d allen Postämtern 2.25 M. (tjd. Bestellgeld).

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Stdomtn Me Zeil« 95 $fg.

gezeigt, daß durch ungestümes Drängen, eit durch Erhebung übertriebener Forder- die positive Reformthätigkeit keinen weitergebracht, fondern weit eher ver- gsamt wird. Es ist eine unrichtige Ansicht, hie und da gesagt wird, es sei noth- ig, in der Sozialreform ohne Unterlaß an- md zu wirken, weil sonst der sozial- itische Eifer erlahmen könnte und die ^Gierigkeiten neuer Reformen sich vermehren nkeirden. Nichts hat unserem Reformwerke so lidie Schwierigkeiten bereitet wie der vom v ^»aatssekretär Grafen v. Posadowsky einmal KöD|i sehr drastischer Weise beleuchtetesozial-

....

bitten

apelt waren.

Die junge Dame gab keine Antwort. Sie "ftabte sich eben an eine der Verkäuferinnen der Frage:Wie steht es denn mit dem ?Ebäck, das Mama gestern bestellte? Ist es fertig, daß ich es mitnehmen kann?"

Lrichetm täglich autzer an Werktagen nach Sonn- und fftiertagen.

SvxutagSbeilage: JUxftrirteS Soxnlagsbiatt.

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdrnckerei v '

Dlarbura Markt 21. Telephon 55

litische Dilettantismus".

ES ist gar keine Frage, daß die an sich M Zweifel von Wohlwollen getragene Thätig- , »t jener bürgerlichen Sozialpolitiker am meisten oae MM b tträgt, die sozialdemokratische Agitation Bter den Arbeitern zu fördern. Behauptet die w «zialdemokratie, in der heutigen Gesellschaft ischxhx |D gUt wie nichts für die Arbeiterschaft, * i fehle der gute Wille etwas rechtes zu thun; > verabsäumt sie nicht, bei passender Gelegen- ida

Sozialpolitischer Uebereifer.

f Jede Reichstags - Session liefert immer lUIIIILhtt einen neuen Beweis dafür, wie wenig nd unserefortgeschrittenen" Sozialpolitiker ihre Behauptung haben, es sei ein Still- b oder gar ein Zurückdämmen unserer ialresorm zu befürchten. Es ist seit Jahren n keine Reichstagstagung vorübergegangen, bei nicht der Ausbau unser sozialpolitischen ^setzgebung wesentlich gefördert worden wäre, d auch in der laufenden Session zeugen die, . - j Seeschifferei betreffenden Gesetzentwürfe von * B ^ten Willen der Regierung wie der Reichs- Mehrheit, in planmäßiger, stetiger Weise r 1 (H sozialpolitischem Gebiete fortzuschreiten. » I wäre also unseres Erachtens jetzt Zeit für

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