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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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ssoch vor Ende November traf die be- lubigte Abschrift von Lublinow'S Aussage ein. Die Vermuthung des JustizratheS Böttcher

Umschau.

Zur Kohlenfrage.

c Die bekannte Monopolinhaberin, Firma Caesar Wollheim, hat der preußischen Berg­werksverwaltung die Verträge gekündigt, weil

Nächste Sitzung Donnerstag 1 Uhr. Fortsetzung Etatsberatung.

sie sich durch den Ausspruch des Handelsministers, der Handel sei auf dem Gebiete des Kohlen­verschleißes für die Verwaltung ein noth- wendiges Uebel, verletzt gefühlt hat. Sollte diese Empfindsamkeit nicht mit der Absicht, der Regierung durch Lösung des Vertragsverhält- niffes zuvorzukommen, zusammenhängend Wir wenigstens hatten fest darauf gerechnet, daß ein solcher Schritt der Behörde die unumgängliche Folge der Berathungen der Kohlenkommission sein werde.

Marburg

Freitag, 1. Februar 1901.

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lieber den Zustand der englischen Armee schreibt die sehr verbreitete radikale Londoner ZeitungReynolds Newspaper": Niemals war die Liste der erkrankten Soldaten so groß als jetzt. Der Typhus, dem man den Namen Darmkatarrh giebt, rafft jede Woche 600 bis 800 Opfer hinweg. Die Zahl der in Krankenhäusern oder sonst in Behandlung stehenden Soldaten beträgt mehr als 20 000. Der Rest der Armee ist in Lumpen; die Sol­daten find halbverhungert, sie erhalten nicht einmal ihre Löhnung regelmäßig ausgezahlt; sie befinden sich in einem Zustande thatsächlicher oder nur unterdrückter Meuterei."

Daß bei solcher Sachlage die angeblichen Stimmen sich mehren, die den Krieg ver- urtheilen ist kein Wunder. Woran es liegt, daß diese Stimmen wirkungslos bleiben, lehrt eine interessante Zuschrift des bekannten Temperenzler-Führers Sir Wilfrid Lawson an dieWestminster Gazette". Es heißt darin:

Es find nahezu fünf Jahre, daß uns Mr. Chamberlain im Unterhause erzählte, ein Krieg in Südafrika würde einer der ernsthaftesten Kriege sein, die nur überhaupt möglich wären, und ein langwieriger, bitterer und kostspieliger Krieg. In diesem Kriege stehen wir nun seit fünfzehn Monaten. Ob die Buren bald oder später unterdrückt sein werden, kann Niemand mit Zuversicht Voraussagen; wohl aber könnte man sagen, daß nach ihrer Unterwerfung die Plackerei erst recht beginnen wird. Chamberlain hatte wohl in seiner Rede Recht, wenn er sagt, daß ein Krieg in Süd-Afrikadie glühenden Funken eines Haffes hinter sich lassen würde, die kaum Gene­rationen würden auslöschen können". ES ist wahrhaftig keine Uebertreibung, dies eine fürchter­liche Aussicht zu nennen. In einem Artikel sagten Sie gestern:Es ist ein Uebel, immer weiter Mittel für die Lasten eines solchen Krieges bewilligen zu müssen. Es wäre ein größeres Uebel, uns als erfolglos bekennen zu müssen." Hier liegt die ganze Schwierigkeit. Ich glaube, es giebt Tausende, ja Zehntausende, die in ihrem Herzen ebenso sehr als ich diesen Krieg verabscheuen, der geführt wird, um die Unabhängigkeit einer Nation zu vernichten, die darauf ebensoviel Anspruch hat, wie wir auf unsere eigene Unabhängigkeit. Aber sie bringen es nicht über sich, einzugestehen, daß sie erfolglos ge­wesen sein sollen. Gebt den Buren Unab­hängigkeit worunter ich Selbstregierung ver­stehe.

EnglischeBuren-Zeitung".

*Buren-Zeitung" heißt, so schreibt der MünchenerAllgemeinen Zeitung" einer ihrer Abonnenten, eine neue Zeitung, die nun alle Donnerstag erscheinen soll und von der bereits ein Exemplar vorliegt. Das Blatt geht unent­geltlich den Zeitungsverkäufern zu, welche das Stück für 5 Pf. verkaufen ktznnen. Solche so­genannte Buren-Zeitungen sollen nun, wie uns versichert wird, in allen größeren Städten Deutschlands erscheinen, um natürlich die üble Lage der Engländer und ihre Mißerfolge in Südafrika zu beschönigen, und um die Sympathien für die Buren abzu­schwächen." Es sei hiermit vor diesem englischen Unternehmen ausdrücklich gewarnt; die Deutschen, die sich als Handlanger zur Verbreitung solcher Tendenzblätter hergeben, spielen keine beneidenswerthe Rolle.

gesprungen. Dabei habe er wohl den Hilferuf gehört, sei aber nicht umgekehrt, sondern blind­lings weiter gerannt. So sei er auf einen falschen Weg gerathen, und froh gewesen, von einer jungen Dame zurecht gewiesen zu werden. Er bedaure unendlich den traurigen Ausgang und bäte um eine gelinde Strafe.

X.

Wenn auch das Landgericht in M. unter diesen Umständen von der Auslieferung Lub- linowS Abstand nahm und deffen Bestrafung dem österreichischen Gericht überließ, welches denselben, wie hier gleich eingefügt sei, zu 9 Monaten schweren Kerkers verurtheilte, so war es doch nicht säumig, die verlorene Ehre Hans Werners wiederherzustellen. In einer besonderen Sitzung, wurde das eingeleitete Strafverfahren aufgehoben, und besonders betont, daß durch das entschlossene und thatkräftige Vorgehen des Justizraths Böttcher ein bedauerlicher Jrr- thum verhütet und wieder gut gemacht wurde.

Der Verfügung hatte der Präsident de? damaligen Schwurgerichts ein in sehr verbind­licher Form abgefaßtes Schreiben beigelegt, worin er die Glückwünsche für seine Person wiederholte und die Hoffnung aussprach, bald das Vergnügen haben zu können, den Herrn Assessor in seinem Hause begrüßen zu dürfen.

Hans reiste einige Tage später nach M., um bei Justizrath Böttcher seine Rechnung zu begleichen, und seinen früheren Gefangenen-

»l.rteljihrlich.r B«,ugSpr«t,: bei bet Sgxbttien 2 ML, bei atten Postämtern SL» ML (ejd. Bestellgeld).

3«ferti»n«eebfi6r: die gespaltene Zelle »der beten Kam 10 gf«, Äettanen: bi« Beile 36 Pfg.

(Nachdruck verboten.)

For-Haus Eulenruf.

deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.

(Fortsetzung.)

Wärter, der ihm manche Erleichterung verschafft hatte, aufzusuchen.

Der Justizrath empfing seinen früheren Klienten mit Heller Freude und versprach scherzend, bei der Hochzeit, die wie er hoffte, bald stattfinden werde, mit einer schönen Gabe zu erscheinen.

Aber HanS schüttelte zu den Anspielungen der wohlmeinenden Mannes nur traurig den Kopf.

Soweit fiud wir noch lange nicht, Herr Justizrath," sagte er nieder geschlagen.

Na, na," machte dieser, mit dem Finger drohend,Sie brauchen doch vor mir nicht zu leugnen!"

DaS thue ich auch nicht, aber" ein schwerer Seufzer entrang sich der Brust des jungen Mannes,wenn mich das Mädel doch nicht will."

Oho, junger Freund, mir können Sie damit nicht kommen. Wer, wie ich, gesehen hat, mit welch' rührendem Eifer die junge Dame für Sie eintrat, als es zum Treffen kam, der weiß auch, waS die Glocke geschlagen hat. Nur Muth, Herr Assessor, alles wird gut werden!-"

Ern ungläubiges Lächeln spielte um die Lippen des Angeredeten.

Als Hans in Galauniform dem Gerichts­präsidenten einen Besuch machte, stellte ihm dieser seine Gattin und Kinder vor, und lud ihn in liebenswürdiger Weise zum Souper ein. Hans machte verschiedene Einwendungen, allein

Der südafrikanische Krieg.

Lord Kitchener läßt auch wieder ynal etwas von sich hören. Er meldet: General Smith - Dorrien ist von Carolina rückgekehrt, nachdem er die Burentruppen ;IfpTengt hatte. Auf dem Rückwege tte er mehrere kleine Gefechte mit dem iinde zu bestehen. Außer den bereits ge- kldeten Verlusten wurden auf britischer Seite Mann getödtet, 1 Officier und 17 Mann ver­ödet. General Knox kam 40 Meilen nörd- von Thabanchu mit Dewet in ein Gefecht, vet beabsichtigt, nochmals einen Einfall in Kapkolonie zu versuchen. Bis jetzt find «re Einzelheiten über das Gefecht bekannt. Eine Burenabtheilung zog irgenS in Roysburg ein und richtete in den inen von Modderfontein und Vonrhyn einigen chaden an. Kommandant Marais und zwei nren wurden gefangen". Vorsichtiger konnte tchener diese Nachrichten gewiß nicht fassen, ch General Smith - Dorrien auf dem Rück- $$ von Burentruppen angegriffen wurde, eigt deutlich, was es mit der Zersprengung er Nurenkommandos auf sich hat, wahrschein- ich ist wohl der Rückmarsch nicht ganz frei- lÜig gewesen. Auch daß Kitchener über den usgang des Gefechts zwischen Knox und Dewet ichts zu melden weiß, ist höchst verdächtig.

Aus der Capkolonie wird gemeldet, daß tSuren Brandvleis besetzt haben. Das Haupt- jer der Buren befindet sich in Pontelbosch- ck-Farm, die als Kornkammer von Frasers- ng, Calvinia und Kenhardt betrachtet wird, ie Buren haben daselbst Dorrüthe in Ueber- und erhalten eine bedeutende Anzahl Re­mien aus den benachbarten Bezirken. Sie Im sich in Calvinia verschanzt haben. Die Mmaßregeln der Engländer wollen nicht ht voranschreiten. Ein Schreiben des Reuter- teau§ meldet, es werde befürchtet, daß die fgabe, die Buren aus der Kolonie zu ver- kiben, außerordentlich schwierig sei, da das siegende Gelände für militärische Operationen | ungünstig sei. Diese Meldung ist sehr fpchnend!

die Mehrheit besitzen, machen diese allenthalben gegen die Erhöhung der Getreidezölle mobil. Auch in Heidelberg haben sie das versucht. Der Stadtrath hat jedoch erklärt, dem Protest der Städte gegen die Getreidezollerhöhung nicht beizutreten, weil eine solche Stellungnahme außer halb seiner Kompetenz liege.

aDaraufhin habe Adelheid flehentlich gebeten, su unterlassen, ihr nicht das neue Brautglück

Parlamentarisches.

Reichst««.

# ». Berlin, 3V. Januar.

Der Reichstag hielt heute einen Schwerinstag ab. Auf der Tagesordnung des schwach besuchte» Hauses standen die Anträge bet Nationalliberale», der Sozialdemokraten und Freisinnigen, betreffend die Wohnungsfrage! Die Berathung der Anträge hat bereits, wie erinnerlich, an dem voraufgegangenen Schwerinstag stattgefunden. Es handelt sich heute nur noch um die Schlußworte des Antragstellers.

Abg. Möller (natlib.) trat sür eine dauernde Wohnungskommission ein nach Analogie des Kolonial­raths und der Reichskommission für Arbeiterstatistik, deren Aufgabe es sein solle, dem Reichsamt des Innern gewisse Direktiven zu geben.

Abg. Dreesbach (Soz., Vertreter für Mann­heim) schilderte in grellen Farben die Mißstände der Wohnungsverhältnisse in gewissen Jndustrieeentren und befürwortete den svzialdemokratischen Antrag, der ein Reichswohnungsgesetz fordert.

Abg. Eckardt (südd. Vp.) tritt als Mitunter­zeichner des Antrages Schrader im Schlußwort gleich- falls für eine Enquetekommission ein, die zunächst eine Prüfung der auf das Wohnungswesen bezüglichen gesetzlichen Bestimmungen und Verwaltungsein­richtungen vornehmen soll. Der Erklärung be$ Reichskanzlers, die Angelegenheit den Landesregierungen S überlassen, könne er nicht zustimmen. Damit ließt die Debatte, der nationalliberale Antrag ge­langt zur Annahme.

Das Haus ging sodann über zu dem Antrag Berg­mann (frs. Vp.) betr. Beseitigung der Theater- C e n s u r. Es soll künftig weder für die einzelne Theateraufführung, noch ftzr Singspiele, Schau­stellungen und dergleichen eine vorgängige Erlaubnis, wie sie § 33 a vorschreibt, erforderlich sein.

Abg. Dr. Müller-Meiningen schildert im einzelnen die Thätigkeit der Theaterzensur in den einzelnen Bundesstaaten und sucht nachzuweisen, daß die Zustände unhaltbar seien. Zweifellos sei das Reich zum Erlaß eines solchen Gesetzes zuständig. Die Ur= theile des Oberverwaltungsgerichts beruhen auf einem Rattenkönig von Irrungen, sie seien mit den Reichs­rechten nicht in Einklang zu bringen. Mit den Worten: die ganze Richtung paßt mir nicht, habe ein Polizei­präsident die Censur benutzt, um diese Richtung z» unterdrücken. Ein in einen Kanal gefallener Landrath sei Censor geworden. Ob der die geeignete Persönlich­keit sei, müsse bezweifelt werden.

Abg. Stockmann (Rp.) trat dem Redner in allen Punkten entgegen, worauf die Weiterberathung vertagt wurde.

Abgeordnetenhaus.

a. Berlin, 30. Januar.

Die Beratung des laudwirthschastlichen Etats wird beim Kapitel .Generalkommissionen" fortgesetzt. Zu diesem Kapitel begründet Abg. Herold (Ctr.) einen Antrag, der eine Umgestaltung der Eeneralkommisfionen zum Ziel hat und namentlich bei Beschlußfassungen eine angemessene Mitwirkung von Laien verlangt;

eS half nichts, er mußte bleiben, und den Eltern fein Ausbleiben telegraphisch melden. Er wurde verschiedenen hohen Herrn vorgestellt, die ihn alle mit größter Aufmerksamkeit behandelte», so daß er sich von dem »Verlauf des Abends voll befriedigt fühlte.

Wieder zu Haufe angelangt, machte Hans bei dem Landes-Oberförster seine Meldung, und bat um deffen Vermittelung, daß ihm nach Ab­lauf des Urlaubes irgend eine Dienstleistu«g übertragen werde, da ihm längere Beschäftigungs- lofigkeit um so peinlicher fei, als er zum praktischen Dienst längst wieder tauge.

Das Verhältniß zwischen Hans und Olga blieb inzwischen dasselbe. Hans war jetzt viel­

fach abwesend, da von allen Seiten Einladungen zu den in den Wochen vor Weihnachten statt­findenden Treibjagden einliefen, die Hans um so lieber annahm, als er damit Zeit ausfüllen und feine trüben Gedanken verscheuchen konnte.

Je ablehnender Olga sich ihm gegenüber verhielt, desto stärker wurde das Verlangen, d«S Mädchen besitzen zu dürfen.

Während Hans einmal vom Daterhaufe abwesend war, lief eine Verfügung des Landes- oberforstmeisters ein. ' Der Förster öffnete das Schreiben vorsichtig und fand, daß seinem Sohne vom 2. Januar 1878 ab die OHersörsterei Wernshagen zur vorläufigen Verwaltung über­tragen sei. Der Alte nahm es in Verwahrung, um es demnächst seinem Hans unter den Weih­nachtsbaum zu legen. (Fortsetzung folgt.)

Deutsches Reich

Berlin, 31. Januar.

Der Kaiser wird die gerettete Mannschaft derGneisena u", jetzt an Bord desStein", auf der Rhede von Portsmouth gelegentlich der Flotten­schau besichtigen.

Auch der württembergische Ministerpräsident ist am Mittwoch in der württembergischen Abge­ordnetenkammer für eine Erhöhung der Ge­treidezölle eingetreten. Er erklärte auf eine Anfrage des Centrums, die württembergische Re­gierung halte eine namhafte Erhöhung der Getreide­zölle für gerechtfertigt und unvermeidlich; die Zölle dürften aber keine solche Höhe erreichen, daß der Abschluß neuer Handelsverträge unmöglich gemacht würde.

In B e r l i n ist augenblicklich der preußische Städtetag zusammengetreten. U. A. wurden bei den Verhandlungen Leitsätze angenommen, wonach 1. die Heranziehung der Frauen zur öffentliche» Armen- undWaisenPflege dringend wünschens- Werth ist; 2. das Ziel bestens dadurch erreicht wirb, daß die Gemeinden Frauen zu Armen- und Waisen­pflegerinnen wählen und direkt in die Organisation der Armen- und Waisenverwaltungen einordnen; 3. wo feste organische Verbindungen zwischen der Armen- und Waisenverwaltung und den Frauenver­einen bestanden und sich bewährten, wird auch künftig die Heranziehung der weiblichen Hilfsthätigkeit einer eingehenden Armen- und Waisenfürsorge förderlich sein.

Die F r e i h ä n d l e r, die ja gewöhnlich in den städtischen Körperschaften der größeren Städte

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Sonntagsbeilage: Jll»striries Sonntagsblatt. q,- 9nut und Verlag: Joh. Sing. Koch, Universitäts-Buchdruckern y,

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i?1.81 Lause der weiteren Auseinandersetzungen, ' w*«" Lln furchtbarer Erregung habe er, ohne jede Absicht, kaum seiner Sinne

v- $t:9, die um Verzeihung bittende junge einen kräftigen Stoß von sich ab- und sei rasch in das Gebüsch zurück-

Bestellungen

die Monate Februar und März auf die zherheffifche Zeitung" nebst ihren Klagen werden von unserer Expedition l^rft 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - ,in und Neustadt, sowie von allen Post- iftalten und Landbriefträgern entgegen- »ommen.

t* * *ie biffi beinahe völlig zu. Lublinow war an jenem »berg,, ^tagsnachmittag ungesehener Zeuge der isselm rgten Auseinandersetzung zwischen Hans und Heid Lieber gewesen und hatte vernommen, i 8 leichtsinnige Mädchen nicht allein ihn, titterst ®etx auch Hans an der Nase herumgeführt le. Empört darüber, war er unmittelbar M, als Hans weggegangen, vor die er- ^ckene, junge Dame getreten, und hatte ihr

*T*H nichts weniger als zarten Worten die Zigsten Vorwürfe gemacht, sondern ihr auch Hht, ihren Eltern sowohl als auch dem lutigam mitzutheilen, welchen unwürdigen 1 unehrenhaften Benehmens sie sich schuldig