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mit dem Kreisblatt

für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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lung abweichen, sein Derhältnitz zu seinem Kaiser wird das nicht berühren. Er weiß, daß er selbst sich seines Zusammenhanges mit dem kostbaren Erbe der Väter entäußern, daß er sein Deutschthum zu Gunsten einer erträumten thörichten Völkerverbrüderung aufgeben müßte, wollte er den Kaiserthron erschüttern helfen, der unserem Dolksthum Dauer verbürgt. Und er weiß. daß seines Kaisers Kraft beständig dem Volke gewidmet ist, und dankt es ihm. Treue um Treue, nicht bloß in der Feststimmung sei es gelobt, auch im Alltagsleben soll eS von uns allezeit bestätigt werden.

Ohr zu. Seine Augen suchten und fanden Vater und Schwester. Er empfand einen tiefen Schmerz, als er die Veränderung in des Vaters Zügen wahrnahm. Doch die zuversichtlichen Blicke desselben, und das Benehmen Olgas flößten Hans Muth ein und stärkten ihn für die be­vorstehenden schweren Stunden.

Nachdem die üblichen Formalitäten erfüllt waren, stellte der Präsident die Frage an den Angeklagten, ob er sich schuldig bekenne, Fräu­lein Adelheid Lieber ermordet zu haben.

Hans antwortete mit fester klarer Stimme und hocherhobenem Haupt, dem Präsidenten frei ins Auge sehend:Nein, ich fühle mich frei von jeder Schuld, ich habe die That nicht be­gangen, so wahr mir Gott helfe!"

Dann muffen wir zur Vernehmung der Zeugen übergehen, Gerichtsdiener, lassen Sie den Jägerburschen Gottfried Huber eintreten!"

Sie gestatten, Herr Präsident, daß ich dem Jägerburschen Gottfried Huber einige Fragen vorlege?", warf Dr. Böttcher ein.

Ja, soweit die Fragen als zur Verhandlung gehörig zu betrachten sind."

Gottfried, der Mahnung des Justizrathes eingedenkt, beantwortete alle an ihn gestellten Fragen prompt und sicher und zeigte offen­bar große Enttäuschung, daß man ihn nicht nach dem fremden, jungen Mann fragte. Doch bald sollte sein Wunsch erfüllt werden, dafür sorgte Dr. Böttcher, welcher, nachdem Gottfried zurückgetreten war, den Gerichtshof mit den Worten überraschte: Ich beantrage, daß die Adoptivtochter des Revier­försters Friedrich Werner, Fräulein Olga Werner, ferner der Stationsassistent und Schalterbeamte

Ernst Wörner aus Liebenstein, der Postassistent und Telegraphist Julius Winter, der Fahrkarten- Derkäufer Carl Eckstein aus A., ferner der Bergwerksdirektor Curt Schlichter und der Buch­halter Louis Scholz von dem Kohlenwerke gute Hoffnung" bei Liebenstein als Zeugen vernommen werden. Ich habe dieselbe bei dem hohen Gerichtshöfe zur Einberufung nicht angeben können, weil ich erst gestern That- sachen erfuhr, die mir die Ueberzeugung brachten, daß nicht die Hand des Angeklagten, sondern eine andere Person jene junge Dame in das Wasser gestoßen hat. Doch davon später. Die Zeugen find sämtliche zur Stelle."

Sowohl der Vorsitzende, als der Staatsan­walt verweigerten die eidliche Vernehmung Olgas und gaben dieselbe erst nach Einsicht­nahme der pünktlich eingetroffenen Akte» zu.

Nachdem Olga auf der Zeugenbank Platz genommen und die Fragen des Präsidenten über Herkunft, Adoption u. s. w. prompt und sicher beantwortet hatte, griff Dr. Böttcher wiederholt in die Verhandlungen ein, um Olga zur genauen Erzählung alles dessen zu veran­lassen, was sich an jenem Nachmittag ereignet hatte, ohne Zagen berichtet sie den Vorgang und ließ sich durch die gestellten Kreuz- und Querfragen des Staatsanwaltes keineswegs beirren. Das kluge Mädchen hatte die Absicht des Herren sehr rasch begriffen, sie richtete sich zu ihrer vollen Höhe auf, schaute offen und frei auf den Fragesteller und gab ihre Antworten fo treffend und sicher, daß Dr. Böttcher, der fehr zufrieden mit der jungen Dame zu sein schien, ein wohlgefälliges Schmunzeln nicht unterdrücken konnte. (Fortsetzung folgt.)

!Uhr, )ch offei sch.

Zum Tode der Königin von England.

Die Beifetzung.

Die Feierlichkeiten bei der Beisetzung der Königin werden mit großer Pracht vor sich gehen. Der Sarg wird, unter einer großen weißseidenen, mit dem königlichen Wappen be­stickten Decke ruhend, dem Wunsche der Königin gemäß, auf einer Kanonenlaffette von Osborne nach Cowes gebracht. Von Cowes bis nach Portsmouth werden Kriegsschiffe in zwei Reihen aufgestellt, zwischen denen die Pacht mit der Leiche der Königin die Ueberfahrt machen wird. In Portsmouth werden Marine - Unterofficiere den Sarg vom Hafen nach dem Bahnhof tragen. Der Trauerwaggon, der schwarz und purpurn ausgeschlagen ist, wird in einem Sonderzug nach der Victoria - Station in London überge­führt. Hier wird der Sarg mit der Leiche der Königin wiederum auf eine Geschützlaffette ge­stellt und auf besonderen Befehl des Königs, der der Bevölkerung der Hauptstadt ihren An- theil an der Trauerfeier nicht versagen will, durch die Straßen Londons langsam zu» Paddington-Bahnhofe gefahren, von wo der Zug nach Windsor abgeht.

Die Trauerfeier selbst wird in der St. Georgskapelle in Windsor stattfinden, wo die Wappen aller derzeitigen Ritter des Hosenband­ordens oberhalb ihrer Sitze angebracht find. Es ist noch unbekannt, ob die sterbliche Hülle vorläufig in Windsor verbleibt oder am selben Tage in das Mausoleum von Frogmore über­führt wird, welches sich im Schloßparke befindet. Während der Ueberführung der Leiche der Königin über das Meer werden alle Schiffe jede Minute Salven abgeben.

Deutsche Schiffe bei der Beisetz ungsfeier.

Auf kaiserlichen Befehl sollen eine Anzahl der in Dienst befindlichen Schiffe (1. Div. des

Kaisers Geburtstag.

** Mit Flaggenschmuck und Festgeläute,

und freuen uns feiner Machtstellung bei den glänzenden militärischen Schauspielen, die uns der Tag bringt; wir hören bewegt die vater­ländischen Reden und Gesänge, die unsere eigenen Gefühle zum Ausdruck bringen; wir erheben un§ an der Begeisterung, die aus den Augen der Festgenoffen leuchtet und in denen unsere eigene Bewegung sich spiegelt. Aber damit darf die Bedeutung des Tages für uns nicht erschöpft sein. Was nur auf die Sinne wirkt, das muß bald wieder anderen Eindrücken weichen, und selbst hoch lohende Begeisterung verrauscht, ach, nur zu schnell. Unsere Fest­freude aber foll tiefer gegründet fein und dauernden Gewinn bringen auch fürs Alltags­leben. Das kann sie nur, wenn wir uns ernst­haft Rechenschaft ablegen über den Zufammen- hang, der zwischen unserem Kaiser und jedem einzelnen von uns besteht, und wenn die daraus geschöpfte Ueberzeugung uns in Fleisch und Blut übergeht, so daß sie unser Handeln be­stimmt unter allen Umständen und zu allen Zeiten.

Die gewaltige Verkehrsentwickelung der Neuzeit, die zahlreichen Bildungselemente der Gegenwart, die verfeinerten Bedürfnisse und gesteigerten Ansprüche an die Existenz haben den modernen Menschen in die engste und viel­fältigste Beziehung gebracht zur Gesammtheit seines Volkes. Gebend oder empfangend ist er mit der Gesammtheit viel enger und fester ver­knüpft, als seine Vorfahren. Und andererseits hat die Organisation dieser Gesammtheit, der Staat im engeren, das Reich im weiteren Sinne, daraus die Konsequenzen gezogen und greift hunderfältig mit Leistungen wie mit Verpflichtungen in die Lebenssphäre jedes ein­zelnen. Mochte im Mittelalter die Existenz des Menschen gebunden sein an den kleinen Kreis, in dem er lebte, an Kirche, Zunft, Ge­meinde, darüber hinaus reichten seine Beziehungen selten; selbst so gewaltige Erschütterungen, wie Kriege, trafen fast nie die Gesammtheit des Volkes, und über das eng Umgrenzte hinaus brauchte der Blick nicht zu reichen. Heute ver­geht kein Tag, an dem wir nicht in Beziehungen zu der großen Gemeinschaft unseres Volkes treten. Wenn wir unsere Kinder zur Schule schicken, wenn wir einen Brief durch die Post empfangen, wenn wir ungefährdet an Leben und Eigeuthum unser Haus verlassen, immer und überall leistet uns das Staatswesen Dienste, in den meisten Fällen, ohne daß wir uns dessen voll bewnßt werden. Mag aber einzelne Funktionen der organisierten Gesammtheit die Gemeinde, andere der Einzelstaat ausüben, in

Siertrljührlicher Bezugspreis: bei der Expedition 9 ML, bet allen Postämtern 2,US Mk. (titL Bestellgeld).

Jnsertiea,gebühr: die gefodtene Zelle -der bete» Steve» 10 Pfg, Reclamer-: die Zelle 25 Pfg.

ich. Militärischem Gepränge und feierlicher Rebe in Gotteshäusern, Schulen und Körper- chaften, mit festlichem Mahle und froher Lust- arkeit feiert man heute - im Reiche den Ge- urtstag des Kaisers. Und überall, wo Deutsche

Marburg

Sonntaq, 27 Januar 1901.

für sich und Olga zwei Plätze an der Mittags­tafel des Hotels. So gut hatte es den Beiden lange nicht geschmeckt.

VIII.

Am nächsten Morgen, als Rechtsanwalt Böttcher den Förster und Olga zur Schwur­gerichtssitzung begleitete, und ihnen ihre Plätze anwies, berichtete er freudigen Herzens:Ich kann Ihnen als beinahe gewiß verkünden, daß der Herr Assessor heute, wenn nicht sofort gänzlich freigesprochen, fo doch einstweilen ent­lassen werden wird. Sie aber, mein Fräulein, werden Alles, was Sie mir erzählten, vor Gericht wiederholen müssen. Ich rechne bestimmt daraus, daß Sie sich durch keine Zwischenfrage des Herrn Präsidenten verwirren lassen werden. Von Ihrer entschiedenen Aussage hängt sehr viel ab. Was ich gestern noch erfahren habe, werden Sie im Lause der Verhandlung hören, es bleibt keine Zeit übrig, und nun, Gott be­fohlen." Der Zuhörerraum des Schwurgerichts­saales war gedrückt voll. Unter der bunten Menge bemerkte man zahlreiche Einwohner von A. und Umgegend, die theilweise zu dem in all­gemeiner Achtung stehenden Förster herantraten und ihm die Hand drückten. Sie hatten die Kosten der Reise nicht gescheut. Einen Theil hatte Neugierde, den andern Theilnahme her- getrieben.

Nachdem der Gerichtshof erschienen und die Geschworenen ausgeloost, wurde der Angeklagte in den Saal geführt. Entgegen dem Gebrauch empfing Dr. Böttcher denselben an der Thür und geleitete ihn an seinen Platz, wo er freundlich auf ihn einsprach, und ihm kräftig die Hand schüttelte. Hans hörte jedoch nur mit halbem

einer Person laufen schließlich alle Fäden des großen und vielgestaltigen Apparates zusammen, in der des Kaisers.

Aber nicht nur innerhalb der einzelnen Völker ist die Wechselwirkung so lebhaft ge­worden, auch nach außen hin haben sich von Volk zu Volk Fäden geknüpft, die Entfernungen abgekürzt, und was in dem einen Welttheil ge­schieht, wird in dem anderen empfunden; kein zivilisiertes Volk kann dann eine Sonderexistenz führen, jedes wird hineingezogen in den Kamps der Interessen, jedes muß alle Kräfte aufbieten, um sich zu behaupten. Wir wissen, dieser Kamps droht immer erbitterter zu werden; die Zeit rückt näher, wo vielleicht ein gewaltiges, vernichtendes Ringen entsteht und über die Existenz von Völkern entschieden wird. In diesen Beziehungen nach außen hin hat unser Volk seinen obersten Vertreter, auf den zunächst die Welt blickt, in dem sie zunächst das Deutsch­thum verkörpert sieht, in unserem Kaiser.

Wohl stehen dem Kaiser zahlreiche Räthe zur Seite; aber er ernennt sie doch erst, die Entscheidung über ihre Vorschläge steht bei ihm, und den Kurs, der gesteuert werden soll, bestimmt er. Wohl ist der Kaiser in vielen Punkten an die Zustimmung der Bundesfürsten lind der Volksvertretung gebunden; aber auch diesen Faktoren gegenüber wiegt sein Wort schwer, die oberste Leitung ist ihm Vorbehalten, neben Fürsten und Volksvertretung bleibt ihm noch ein weiter Wirkungskreis, den er ganz allein für seine Person auszufüllen hat. In unferm Gemeinwesen ist die Monarchie keine bloße Dekoration, nichts was man eines Tages beliebig vertauschen könnte mit einer anderen Staatsform; sie ist das Fundament unserer ganzen staatlichen Existenz, unlöslich mit dieser verbunden.

Fürwahr, ein hohes Amt ist dem Kaiser mit seiner Würde zugetheilt, und eine schwere Verantwortlichkeit trägt er. Daß er sich ihrer jeden Augenblick bewußt ist, das wissen wir aus seiner ganzen Thätigkeit, die ja offen vor dem deutschen Volke sich vollzieht. Aber auch wir sollten uns ihrer bewußt werden. Wir sollten bedenken, daß die höchste Stelle im Reich, der Mittelpunkt all des bunt durchein­ander laufenden Getriebes im politischen Leben unsres Volke?, fast ununterbrochen von Ver­pflichtungen in Anspruch genommen wird, die schnellen Entschluß, klares Auge und kräftige Hand erfordern. Die Krone bringt Lasten, wie sie der schlichte Mann im Volke nicht zu tragen braucht. Da kann dann freilich das Urtheil des Bürgers über diese oder jene Hand-

(Nachdruck verboten.)^;

' Forsthaus Eulenruf.

r deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.

(Fortsetzung.)

.Schlimmsten Falles," fuhr der Justizrath fort, Mn ich eine Verlegung der Verhandlung be­sagen und erreichen. Für mich steht es fest,

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us gch er Lief!

u,ümmen sind, die sich mit stolzer Freude ihres nsammenhanges mit ihrem Volksthum bewußt nd, überall, ob nun innerhalb der Reichs- renzen oder draußen inmitten fremder, gleich- iltiger oder feindseliger Völkerschaften, gedenkt lan des nationalen Festtages mit der alten, nsch und Gelobniß zusammenfaffenden Parole: lebe der Kaiser!

Jedes Gefühl verlangt nach Ausdruck, und ist vollberechtigt, wenn die Treue gegen fer und Reich, zu deren Bethätignng dieser g uns insonderheit auffordert, sich heute z besonders Luft machen, deutlich und für Sinne wahrnehmbar in die Erfahrung treten Wir grüßen die Fahnen unseres Reiches

--- ----- i zu können!"

: Man kann sich denken, welches Gefühl das des Vaters durchströmte. Die tröstliche TB8» Scherung des wackeren Anwalts trieb dem Ick. Thränen der Freude in die Augen, werkte nun erst, daß er heute vor Auf-

Aufathmet der Fleiß in weitem Rund, Und Hirn und Hände sich regen;

Nach Völkerzwietracht ein Völkerbund, Statt Blut ein strömender Segen.

Still wächst, was werden will, sich aus Und ordnen sich ringende Mächte So baut sich im Innern das stolze Haus Behaglich dem künftgen Geschlechte.

Gott segne das-Werk im neuen Jahr, Und die Hand am Werke die feste Den Kaiserthron und das Kaiserpaar Und die jungen Adler im Neste!

Frischt weht der Hauch einer neuen Zeit Durch die alten Eichenreiser

Dem Lebendigen Raum! Und ein Hoch geweiht Heute dem Friedenskaiser.

VictorlBlüthgen.

unmittelbar nach Ihrem Sohne jener Fremde . Fräulein Lieber zusammengetroffen ist, und k ^llL°-n^er ®rre9un9- und aus ähnlichen Gründen W*' wlche bei Ihrem Sohne vorausgesetzt wurden, ? That begangen hat. Um aber auf jeden toanb des Staatsanwalts gefaßt zu fein, frage Sie, Herr Förster: Hat die Behörde Ihres Mathortes die Belege in Händen, daß das lein Olga nicht ihre leibliche Tochter ist?" f.-Jawohl, Herr Doktor, auf der Bürger- Osterei in A. ist ein ganzes Heft Akten darüber Mnden, zu dem vor 51/, Jahren die Abschrift . Urkunde gekommen ist, nach welcher wir, e Frau und ich, Olga adoptiri habe»." .Das ist prächtig! Telegraphiren Sie sofort lf Nthin, daß man ie sämrntlichen Akten an­züglich an mich abschickt, im muß dieselben gedingt morgen hier haben! Und nun Gott Wem Wenn meine weiteren Nachforschungen ü auifallen, hoffe ich zuversichtlich, alles zum

5hm glänzt auf seinem stolzen Haupt Die Krone der toten Sieger, Und muthig an den Lebendigen glaubt Das Heer der jungen Krieger.

ßr aber, er schwingt den Palmenzweig Zur Stunde mit starken Händen: Wills Gott, so düt ich ein sriedlich Reich, Und der Friede soll bald nicht enden.

inungSaj Dem Kaiser ein Gruß ast diesem Tag!

Die Fahnen flattern und schweben

Lor Zeiten, da Deutschland schlafend lag, Mard» ward es uns gegeben.

Nald brach der leuchtende Morgen an

' 68 starben die alten Geschlechter:

Und das Kind ward Knabe, der Knabe Mann Und der deutschen Ehre Wächter.

Erscheint täglich außer an Wertwgcn nach <cüur- uno Feiertag«.

Sonntagsbeilage: JllnstrirteS Sonntagsblatt. o->

Druck and Verlag. Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdruckerei xjUljiy.

Marbnro Markt 21. Telephon 55