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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhain.
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Arme sind gekreuzt. Ein einfaches goldenes
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Das Begrab niß.
Hilf Leiche der Königin Victoria wird ebruar von Osborne nach Windsor
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ht. Auf ausdrücklichen Wunsch der Königin
v - Windsor nicht theilnehmen. Statt seiner > der Kronprinz der Bestattung bei- " AM Altf Sv AM QI V. -
NM. Der Kaiser wird sich auf der Rück-
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zu Weihnachten, als ich bei Oekonomierath Lieber Abschied nahm, eine Karte des Herrn an Adelheid sah, aus der hervorging, daß er damals an einem in der Nähe von Liebenstein gelegenen Bergwerke beschäftigt war."
„Ich danke Ihnen, Herr Assessor, ich komme entweder am späten Abend oder morgen früh nochmals zu Ihnen, für heute lassen Sie sich sagen, daß ich Ihre Sache jetzt mit anderen Augen ansehe, als vorher. Machen Sie sich deshalb keine bestimmten Hoffnungen, aber vielleicht wird das Ende nicht so schlimm, als ich bisher fürchtete. Adieu!"
Als der Justizrath, Hans in hoher Erregung zurücklassend, das Hotel erreichte, suchte er Gottfried den Burschen auf. Da sich derselbe gerade keim Mittagessen befand, rief er schon von weitem: „Lassen Sie sich nicht stören, ich habe nur einige Fragen an Sie zu richten, die Sie mir der Wahrheit gemäß beantworten sollen: Erinnern Sie sich, daß Sie auf dem Bahnhofe in A. an jenem Sonntage, da Sie den Herrn Assessor abholten, einen fremden, jungen Mann gesehen und gesprochen haben?" .
Als der Justizrath die Begleitung des Fremden beschrieben hatte, nickte Gottfried eifrig mit dem Kopfe, und sagte in seinem breiten Volksdialekt: „Ei, ja, Herr Doktor, den habe ich wirklich gesehen! Er fragte mich, ehe der junge Herr kam, nach dem Wege zu dem Gute Eulenried, ich zeigte ihm die vom Bahnhofe dem Holze !>u den Berg hinan führende Chaussee, und den pafentoinfel, den man vom Bahnhofe aus sehen kann, und habe ihm gesagt, daß der Fußweg nach Eulenried rechts abgehe."
haben mit solchen bei Schanghaikwan ein leichtes Gefecht gehabt. Verlust zwei Mann. — Ein kleines Detachement unter Hauptmann v. Auer ist am 18. von Dangtsnn in östlicher Richtung vorgegangen, um die dortige Gegend gemeinsam mit der über Zangtsun zurückkehrenden Kolonne Hofmann zu säubern. — Die Kolonne Thiemig hat am 16. ohne Zwischenfall Thsang erreich,: und ihren Rückmarsch angetreten.
nicht etwa zu den Verehrern Fräulein ^gehörte?" unterbrach der erregte Anwalt Junten Hans.
abwechselnd erröthend und erbleichend, ^kte: „Allerdings gehörte er dazu und
ch sein. Der Sarg wird von einem Ariegespann zur Gruft befördert. v kaiser Wilhelm wird ap der Beisetzung
darüber so erregt worden, daß sie eine Nerven- shok bekommen habe.
Die RegierungsÜbernahme durch König Eduard VII.
Die feierliche Ausrtlfung Königs Eduard VII. in der Hauptstadt erfolgte, wie schon gestern kurz erwähnt, Vormittags mit großer Feierlichkeit und malerischem Gepränge. Um 8 Uhr früh nahmen Grenadiere vor dem St. James- palast Aufstellung. Der Balkon des Palais war mit rothem Tuch hehängt. Um 9 Uhr erschienen auf dem Balkon vier Herolde und acht Unterherolde in prächtiger mittelalterlicher Gewandung; dahinter waren Erbearlmarschall Herzog von Norfolk und andere höhere Hofbeamte aufgestellt. Auf ein Zeichen des Herzogs von Norfolk ließen nun die Unterherolde aus silbernen Trompeten eine Fanfare erschallen. Ein Herold, der den achtzigjährigen Ersten Wappenherold Englands vertritt, tritt vor und verliest unter tiefem Schweigen der Menge mit weithintönender Stimme die nach altem Herkommen lautende Königsproklamation; sie verkündet in machtvollen Ausdrücken in alter- thümlicher Sprache dem Vereinigten Königreiche die Thronbesteigung des sehr Hohen und sehr Mächtigen Prinzen Albert Eduard. Nach der Verlesung, während deren alle Betheiligten, das Heer und die Zuschauer, das Haupt entblößten, herrschte einige Augenblicke feierliche Stille. Dann rief der Herold, indem er seinen Dreispitz schang weithin: God save the King!. Die Menge stimmte begeistert in den Ruf ein. Die Musik der Gardetruppen spielte die Nationalhymne und langanhaltende mächtige Fanfaren der Herolde beschlossen den feierlichen Vorgang. Die Herolde und die anderen Amtspersonen bestiegen nunmehr die königlichen Wagen und begaben sich, von Kavallerie eskortirt, nach der City, wo vor dem Königlichen Börsengebäude in Gegenwart des mit voller Amtstracht ange- thanen Lvrdmayors sich die Feierlichkeit der Ausrufung wiederholte.
Kundgebungen des Beileids haben auch beschlossen die portugiesische Deputirtenkammer, die griechische Kammer, das ungarische Abgeordnetenhaus, der itsliensche Senat, die belgische Repräsentantenkammer, die serbische Skupschtina.
„Und haben Sie den Herrn öfters Fräulein Lieber zusammen gesehen?"
„Ja, ja!"
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urtstag zu verleben gedenkt. Für sich und Kaiserin hat der Kaiser zwei große Kränze ionbon bestellt, die er persönlich am Sarge erlegen wird.
Zum Tode der Königin von England.
Auf dem Sterbebette.
Dem Gefragten war, gleich den Andern die Kleidung des Fremden aufgefallen, er vermochte sie genau zu beschreiben. Der Justizrath drückte ihm ein Geldstück in die Hand und ermunterte den Burschen: „Wenn Sie morgen beider Verhandlung gefragt werden, geben Sie frischweg denselben Bescheid. Sie haben dann vielleicht die Freude, Ihren jungen Herrn gleich mit nach Hause nehmen zu können! Oder glauben Sie, daß derselbe Fräulein Lieber getödtet hat?
„Ei, bei Leibe nicht, Herr Doktor, eher könnte ich glauben, daß ich es selber gethan
„Nun, dann kann alles noch gut werde», also morgen früh frisch auf dem Posten, und richtig geantwortet!"
Mit diesen Worten entfernte sich der Justizrath.
Wenige Minuten später trat der Justizrath bei dem Förster ein, der ihn in fieberhafter Stimmung erwartete. „Ich bringe gute Nachricht, alter Freund!" rief der Justizrath leb- )aft, „war soeben bei ihrem Sohn, und dieser owie der Bursche Gottfried geben überein- timmend die Auskunft, daß sieden von Fräulein Olga beschriebenen Fremden gesehen haben. Gottftied hat ihm sogar deu Weg nach dem Gute Eulenried gezeigt. Ich weiß aber noch mehr. Er heißt Lublinow, war ein Verehrer )es Fräulein Lieber und im letzten Sommer «n >em von hier 3 Stationen entfernten Bergwerk Lirbenstein beschäftigt. Ich fahre 1,30 Uhr dann, um die mir nöthig scheinenden Ermittelungen »nzustellen, kann aber noch nicht sagen, wann ich z»rückko»me. (Fertsetzung folgt.)
Deutsches Reich
Berlin, 25. Januar.
— Der Kriegsminister v. Göhler bringt folgenden Armee-Befehl des Kaisers zur Kenntniß der Armee: „Das Hinscheiden Meiner geliebten, hochverehrten, unvergeßlichen Großmutter, der Königin Victoria von Großbritannien und Irland, Kaiserin von Indien Majestät, hat Mich und Mein Haus in
Parlamentarisches.
Reichstag.
a. Berlin, 24. Januar.
Das gut besuchte Haus nahm heute zunächst ein Tanktelegramm des Kaisers auf die aus Anlaß des Ablebens der Königin von England erlassene Beileids- tundgebung entgegen und ging sodann über zu der von der polnischen Fraktion eingebrachten Jnter- pellatton, in der Beschwerde darüber geführt wird, daß neuerdings von der Postverwaltung Briese mit polnischer Adresse nicht befördert worden seien. Zur Begründung der Interpellation erhielt zunächst das Wort
Abg. v. Glebocki, der einzelne Fälle anführte, m denen seitens der Postverwaltung wegen polnischer Aufschrift Briefe, Packete und Geldsendungen nicht befördert worden find. Er erblickte darin eine 25er- letzung der Interessen seiner Landsleute und ein ungerechtfertigtes Hineintragen politischer Grundsätze in den Postdienst.
(Nachdruck verboten.)
Forsthaus Eulenrus.
deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.
(Fortsetzung.)
gab mir vielfach Veranlassung zu heftiger Eifersucht!"
„Nun das Fräulein muß ja ein richtiger weiblicher Don Juan gewesen sein:"
Hans nickte, in Gedanken verloren.
Königin Victoria sei einer außerordentlich v, ,igen Szene mit Lord Roberts zu- Dieser habe der Königin mit > ä Offenheit die wahre Lage des
' a Hnstrieges mitgetheilt. Die Königin sei
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„Und wann trafen Sie ihn zuletzt?"
„An eben jenem unseligen Tage, der so viel Leid über mich brachte," stieß Hans hervor. „Ich sah ihn auf dem Bahnhofe in Eisenach, sah ihn in denselben Zug einsteigen, mit dem ich fuhr, und sah ihn in A. zu gleicher Zeit mit mir aussteigen. Ich erinnere mich, daß, als ich aus dem Gepäckraum kam, wo ich meinen Koffer in Empfang genommen hatte, Lublinow mit unseren Burschen sprach, sich aber, als ich herankam, entfernte und auf der Chaussee weiterging. Wenige hundert Schritte vom Bahnhof entfernt holte ihn unser Fuhrwerk ein, er blickte auf und grüßte, ich that dasselbe, wie es die Höflichkeit erfordert, aber was soll das Alles, Herr Doktor?"
„Sie erinnern sich wohl auch der Kleidung, welche der Herr trug?"
„Allerdings, denn sie war im Schnitt etwas abweichend von unserer herrschenden Mode. Der Mantel war von heller Farbe, ebenso der Hut."
„So, so, wisse« Sie vielleicht auch, wo sich )er Herr von Lublinow im vorigen Sommer aufgehalten hat?"
»Bedauere, «ei« — doch halt, ich erinnere mich, daß ich bei meinem Besuche im Daterhause
AusüNus London wird dem „L.-A." mitgetheilt: ten bis fc erzähle sich dort, der erste Schlaganfall UQlllLuveDnninTn nrin foi otytot niif>0Tnvho*t4-Ti
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Die Wirren in China.
Militärisches.
Feldmarschall Graf Waldersee meldet am 21. d. M. aus Peking, es bilden sich in Pet- schili vielfach Räuberhorden. Die Engländer
| kraus eilte er nach der Gefangenen-Anstalt ® öand bald darnach vor Hans. Er fand - säftling, in tiefes Sinnen verloren, auf - Einzigen in dem Raum befindlichen Holz- ' kl sitzend. Er blickte erstaunt auf den er- 95 Eintretenden, der ohne Umstände begann: 96 - mein lieber Assessor, bitte ich Sie, Ihre Ä ttken zu sammeln, mir aufmerksam zuzu- _ ■ und meine Fragen genau zu beantworten; N viel davon ab. Ist Ihnen ein junger 36 R bekannt oder ist Ihnen an jenem ver- V nßdollen Sonntage, als Sie mit Fräulein $ ® zusammen trafen, ein solcher vielleicht 9? Ret? Er soll eineen fremdländischen Dialekt
0. in B hr gekommen; der Kaiser sagte jedoch sanft liebevoll: „Nein, nein, ich bin es, Dein :! Wilhelm!" Dies schien die Königin zum WEMssutzlsein zurückzubringen; sie erkannte ihren rl mit einem tieffreudigen Lächeln voll wort- i Dankes. Als das Ende kam, stand Kaiser iehn dicht bei ihr.
s den letzten Tagen der Königin. lMbei Die „Daily Mail" erzählt: Als Kaiser
Umschau.
Eine charakteristische Kundgebung gegen die Sozialdemokratie finden wir in dem Organ des „Gesammt- verbandes der evangelischen Arbeitervereine Deutschlands", in dem „Evangelischen Arbeiterboten". Dort heißt es am Schlüsse eines Leitartikels, in dem für die Sammlung der staatserhaltenden Elemente eingetreten wird, folgendermaßen:
„Wie gegenüber den nationalen Gefahren, von denen unser Staat- und Volksleben im Osten bedroht wird, gilt es aber nicht minder, alle staatserhaltenden Kräfte zur Abwehr gegen diejenigen über unser ganze sLand verbreiteren Bestrebungen zu sammeln, welche sich gegen die Grundlagen nicht nur des deutschen Nationalstaates und unserer Monarchie, sondern auch gegen die Grundlagen unseres aesammten Rechts-, Wirthschafts- und Kulturlebens richten. Eben in der Zeit, in der wir die zweihundertjährige Jubelfeier des Königthums der Hoheuzollern begehen, mahnt uns der geradezu fanatische Haß, welchen die Vertreter der Sozialdemokratie in der Berliner Stadtverordnetenversammlung aus diesem Anlaß gegen das Hohenzollernhaus, gegen die Hvhenzollernmonarchie und gegen das Deutsche Reich und den preußischen Staat tunbf gegeben haben, mit besonderem Nachdruck daran, daß es die patriotische Pflicht jedes monarchisch und preußisch gesinnten Staatsbürgers ist, einer Partei mit solchen Grundsätzen mit der größten Entschiedenheit entgegen zu treten und sich mit den anderen vaterländisch gesinnten Elementen 'der Bevölkerung zu ihrer Niederkämpfuug zu vereinigen. Einigkeit und fester Zusammenschluß aller staatserhaltenden Elemente ist daher heute mehr denn je die Parole des Tages."
Diese mannhafte patriotische Kundgebung wird Herrn Naumann und seinen Mitagitatoren sehr mißfallen. Umsomehr ist das Verhalten des evangelischen Arbeiterorgans anzuerkennen.
-t uz ruht aus der Brust. An dem reich mit men gezierten Bette halten zwei indische iei und eine Hofdame die Totenwache.
gte sterbliche Hülle der Königin ruht noch -8 Uhr dem Bette im Sterbezimmer. Soldaten O«ki en auf der Treppe Spalier. Zwei Offiziere t frei. • an der Thüre des Zimmers Wache. Das jtz der Königin zeigt einen friedlichenAus- । Der Kopf ist leicht zur Seite geneigt.
tiefste Trauer versetzt. Ich weiß, daß Meine Armee au dem schmerzlichen Verluste, den Ich erlitten habe, innigen Antheil nimmt, und bestimme daher hierdurch : 1. Sämmtliche Osficiere der Armee legen vierzehn Tage Trauer an. 2. Bei dem 1. Garde- Dragoner-Regiment Königin von Großbritannien und Irland währt diese Trauer drei Wochen. 3. Während der ersten drei Tage dieser Trauer flaggen sämmtlichr militärischen Dienstgebäude Halbmast und darf außer bei Feuerlärm und Generalmarsch kein Spiel gerührt werden".
— Nach dem Rechenschaftsbericht des Präsidiums des D e u t s ch e n F1011 e n v e r e i« s für das Jahr 1900 ist die Mitgliederzahl im Laufe des Jahres von 246 967 auf 599141 gestiegen, darunter 2G9370 Einzel- imtglieder und 329771, die als Mitglieder der dem Verein beigetretenen Körperschaften dem Flotten- verein angehören.
t t - ?)n der württembergischeu Kammer haben die vier neuen sozialdemokratischen Abgeordneten folgenden Schwur in die Hand des Alterspräsidenten geleistet: „Ich schwöre, die Verfassung heilig zu halten und in der Ständeversammlung das unzertrennliche Wohl des Königs und des Vaterlandes, ohne alle Nebenrücksicht, nach meiner eigenen lleberzeugung treu und gewissenhaft zu berathen. So wahr mir Gott helfe!" — Abg. Bebel nannte diesen Treueid bekanntlich einen „Zwirnsfaden", der die Socialdemokratie von ihren Zielen nicht abhalten werde.
— Beschwerde über Steuerfreiheit führen die Professoren der Universität Jena. In einer vom Professor Dr. Pierstorff im Auftrage der philosophischen Fakultät und mit Zustimmung des Senats verfaßten Denkschrift an die an der Universität betheiligten Regierungen wird die Steuerfreiheit als ein den modernen Staatseinrichtungen und Steuergrundsätzen und zugleich ben herrschenden Anschauungen widersprechendes Vorrecht bezeichnet. „Dieses Vorrecht", heißt es in der Denkschrift, „so lange es besteht, ist eine Quelle der Verbitterung für die Bürgerschaft, in deren Mitte sich unsere Hochschule befindet. Es ist nicht zu viel gesagt, wenn wir behaupten, daß es die Beziehungen der Univerfitätsangehörigen zu ihren Mitbürgern vergiftet und ihnen die Theilnahme am öffentlichen Leben in ganz hervorragendem Maße erschwert."
!oose - einen Hellen Ueberzieher getragen haben 99 foa 30 Jahre alt fein."
89 6n§ sann nach, dann erhellte fich sein Gesicht etwas.
¥5 V das kann nur der Bergbaubefliffene 1 1 99 : Lublinow sei«! Ich bin mit diesem * 'früher schon öfters zusammengetroffen, ®e ihn in unangenehmeer Erinnerung, weil
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Sonntagsbeilage' IllustrirtesSouütagsbtatt
“**■ Sonnabend. 26 Januar 1901.
fhfrt I an dem daraus folgenden Tage die Leichen- ' Mjlid;feit stattfinden. Für die Trauerfeier- eiten ist eine größere Beteiligung der
-omme, pyen vorgesehen. Das Ceremoniell wird au _ ttbereii Wunsch der Verstorbenen rein mili-
r aus England nach Homburg zu seiner 10lM to begeben, wo er auch am Sonntag feinen straßer ' 1 - - - - -
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- -------- Helm an kam und an das Krankenlager der »66mä rigin trat, war das Bewußtsein derselben f I1PB l§ Eschleiert und es schien ihr, als sei ihr .littVI >x Schwiegersohn Kaiser Friedrich wieder