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mit dem Kreisvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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War auch der greisen Königin beschieden:

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und nicht geeignet, ihm besondere Verehrung entgegenzubringen; aber in den letzten Jahren soll der Prinz ein ganz anderer geworden sein, er wird ja am 9. November auch schon sechszig Jahre; früher soll er starke Sympathien für Frankreich gehabt haben. Aber es war Wohl mehr das lebhaftere lustige Leben, das ihn für Frankreich so empfänglich machte. Das ist vorbei und heute ist in politischer Beziehung der Prinz ein durchaus unbeschriebenes Blatt wieder geworden; nur das steht fest, daß er den Kaiser Wilhelm ganz besonders hoch einschätzt; dem Zauber, welcher von der Persönlichkeit unseres Kaisers ausgeht, hat sich auch der Prinz von Wales nicht verschließen können.

einen gewaltsam herbeigeführten Tod um so eher geglaubt, als Hans in der hochgradigen Erregung, in welcher er den Brief geschrieben hatte, die verhängnisvollen Worte gebraucht hatte:Ehe ich dich einem Anderen lasse, tobte ich dich und mich!"

Die Anwesenheit des Briefschreibers im Vaterhause wurde ebenso rasch konstatirt, als dessen Ankunft in A., und so war der Richter sofort mit dem Wagen des Arztes zurückgefahren, hatte die erforderliche Hilfe geholt und war direkt nach dem Forsthause gefahren, um Hans zu verhaften.

Viele Einzelheiten dieses traurigen Er- eignistes hatte Werner von dem Inspektor des Gutes Eulenried erfahren, wohin er noch am späten Abend geeilt war. Die bedauernswerthen Eltern der Todten waren an dem verhängniß- vollen Tage nach einem mehrere Meilen ent­fernten Gute zu Bekannten gefahren. Adelheid hatte sich geweigert, mitzufahren, die ahnungs­losen Eltern, die dem verzogenen und sehr eigen­willigen Mädchen alles nachgaben, ließen die Tochter zurück, und waren, als Werner in Eulenried eintraf, noch nicht heimgekehrt.

Daß die Bewohner des Forsthauses in dieser Nacht kein Auge schloffen, bedarf wohl keiner Erklärung. Am frühen Morgen deS anderen Tages fuhr der Förster nach A. Selbstredend wurde ihm zunächst die dringend verlangte Unterredung mit dem Sohne verweigert. Alle Bemühungen, die Unschuld des Aermsten dar- zuthun, seine Freiheit zu erlangen, waren ver­gebens. Wenige Tage »später wurde die Vor­untersuchung geschloffen, und Hans, der jenen unheilvollen Brief und die darin ausgesprochene

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Umschau.

Nervöse Dränger.

c. Die neue Kanalvorlage ist ein so um­fassendes Werk und eine Angelegenheit von so weittragender Bedeutung, daß es eigentlich keinem Menschen einfallen sollte, die Erledigung dieses Entwurfes könne im Handumdrehen er­folgen. Es ist auch, soviel wir gesehen haben, nur an vereinzelten Stellen der Gedanke des Durchpeitschens" zum Ausdruck gebracht worde«. DieMagdeburgische Zeitung" beispielsweise fängt an, auf ganz nervöse Art zu drängen und entrüstet sich schon, daß die erste Lesung der wasserwirthschastlichen Gesammtvorlage noch nicht angesetzt ist. Weiß dieses Blatt nicht, welche Zeit die Ausarbeitung des Entwurfes in der Regierung in Anspruch genommen hat, und will es den Abgeordneten wirklich zumuthen, ohne genaue Kenntniß der Dinge in die erste Berathung, in der doch wenigstens einigermaßen Stellung zu der Vorlage genommen werden soll, einzutreten, ohne das weitschichtige Material durchgearbeitet zu haben?

Wenn dieMagdeburgische Zeitung" nun wieder mit der alten Unterstellung kommt, die Konservativen hätten die Absicht, die Erledig­ung der Kanalfrage zuverschleppen", so ist das ein Vorwurf, der entschieden zurückge­wiesen werden muß. Verschleppungstaktik ist niemals Sache der Konservativen gewesen, sie wird von ihnen auch diesmal nicht in An­wendung gebracht werden. Durch unnützes nervöses Drängen und durch solche tendenziöse Unterstellungen wird die Kanalfrage wahrlich nicht gefördert, sondern es wird dadurch.höchstens erreicht, daß die Debatten wieder zu einer hitzigen Ausartung gebracht werden. Die kanal­freundliche Presse sollte also doch diesmal sich den Intentionen der Abgeordnetenhausfraktionen anschließen, die übereinstimmend die Meinung bekundet haben, die diesmalige Kanalberathung ohne Rekriminationen und ohne jede ander­weitige Verquickung auf rein fachlichem Boden zu führen und ber Thatsache Rechnung zu tragen, baß es sich um einen rein wirthschaft- lichen Gegenstanb allerbings um einen solchen von großer Wichtigkeit hanbelt.

Anl.

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Lit.J reute nte 1886 1880 nte Kni. rior.

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dahingerafft wurden, letzterer als Opfer jenes blutigen Krieges, deffen wechselvolle Ereignisse die letzte Lebenszeit der greifen Königin ver­düsterten.

Wie die Trauer des englischen Volke« edj:: und groß ist um eine Fürstin, die mehr als sechs Jahrzehnte die englische Königskrone ge­tragen hat, so wird auch in Deutschland die Kunde von dem Abscheiden der greisen Herrscherin, der Mutter der Kaiserin Friedrich, der Groß­mutter Kaiser Wilhelms 11., die herzlichste Theil- uahme Hervorrufen.

Im großen und ganzen wird der Thron­wechsel keine politischen Konsequenzen haben; die englische Politik ist festgelegt und von ge­wissen bestimmten Bahnen kann sie nicht ab­schwenken. Der südafrikanische Krieg wird sortgesetzt; die Königin hat sich zwar anfangs gegen denselben sehr gesträubt, aber dieses Sträuben als nutzlos nachher aufgegeben. Die englischen Parlamentswahlen haben ja bewiesen, daß das Volk mit Chamberlain und Genossen sehr zufrieden ist; würde heute nochmals gewählt, so würde Chamberlain eine noch größere Mehr­heit erlangen. Der Prinz von Wales bringt zudem Herrn Chamberlain große Verehrung entgegen. Ist also nach dieser grundlegenden Seite hin nunmehr ein Wechsel nicht zu erwarten, so muß doch vor Augen gehalten werden, daß die Königin eine ungemeinsame Werthschätzung genoß und in ihrer unendlich langen Regierung von nahezu 64 Jahren eine ganz außergewöhnliche Personalkenntniß aller maßgebenden politischen Faktoren gewann, daß sie schon dadurch einen nicht zu unterschätzenden Einfluß ausübt. Alle 5 6 Jahre hat doch immer in den letzten 20 Jahren das Kabinet gewechselt und die Summe von Erfahrungen, welche die Königin gewonnen, kann nicht hoch genug eingeschätzt und bei der Be- urtheilung des Einflusses öewerthet werden. Die durch die bekannte weitverzweigten Familienbe­ziehungen ausgeübte Einwirkung auf inter­nationale Politik läßt sich natürlich nicht genau feststellen, aber sie ist zweifellos in den letzten Jahren ziemlich stark gewesen; das fällt nun alles fort.

In gewissen Kolonien Englands war die Verehrung zur Königin das festeste Band zum Mutterlande; in Australien werden sich bald die Geister, welche die vollständige Lostrennung auf ihre Fahnen geschrieben, stärker als je regen, vielleicht mit Erfolg; auch in Kanada werden derartige Bestrebungen lebhaft einsetzen. Der Prinz von Wales ist ja früher ein flotter Geselle gewesen; seine Affairen sind ja bekannt

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^iach einer selten langen und glücklichen iierungszeit ist, tote toir durch Extrablatt gemeldet haben, die Königin Vietoria Großbritannien und Irland, Kaiserin von tet,31iiltenr aus diesem Leben gefchiedenl Wochen- e«> Ri . schon gab der Gesundheitszustand der . betagten Trägerin der englischen Krone zu en Besorgnissen Anlaß, aber erst in den

e, noch der demnächstige Thronerbe, der als Wilhelm IV. den englische« Thron ig, legitime Erbet: hatten, so schien die -Prinzessin von früh an für die Mchfolge mnt. j

ins Grab sinken zu sehen. Noch im letzten - ,. e betrafen sie harte Schicksalsschläge, indem 1 gm! Alfred, der Herzog von Coburg,' und - daraus ein blühender Enkel vom Tode

Im 20. Juni 1837 wurde die Kamals ijrige Prinzessin als Königin ausgerufen tfc uiijtatn 28. Juni des folgenden Jahres gefrönt. Stbire Februar 1840 vermählte sie sich mit mgesui m Vetter, dem Prinzen Albert von Sachsen- SJiai urg-Eotha, mit dem sie bis zu seinem 1861

3 Igtei: Tode in einer sehr glücklichen Ehe Tro«! * Aach dem Tode des tiefbetrauerten Gatten, . die Königin selbst in Schriften ein ehrendes B kmal errichtete, lebte die königliche Wittwe

°Tro 'klagten Sterblichen selten erspart zu bleiben

Nachdruck verbotst.)

Forsthaus Eulenruf.

deutsche Familiengeschichte von L. M. Pau

SRlL (Fortsetzung.)

Berner hatte inzwischen von Gottfried: er- n, daß die Wirthschafterin, die schon lange 'tt Familie Lieber in Dienst war, am nachmittag einen lauten und ängstlichen ruf aus dem Walde gehört habe, und mit Mllig im Hause befindlichen Verwalter flnem Knechte dorthin geeilt fei und den len Körper Fräulein Adelheids an einer 6 gefunden habe, wo fich ein kleiner Teich «t. Der Körper lag dicht am Ufer in dort kaum 2 Fuß tiefen Wasser. Der Eer habe sofort ein Pferd gesattelt, und 1 doller Karriere nach A. zum Arzt geritten, o habe er in einem Sommerlokale in Schaft des Untersuchungsrichters und 'er Herren getroffen. Im Wagen des Arztes die Ersteren nach Eulenried gefommen.

Arzt habe nur den Tod der jungen Dame Aen können, und der Richter, dem mitge-

i Gebni n allen] och ad kante; emen. j lirectej i- u a Hoi

Bei Königin Victoria von Groß­britannien f-

Die letzten Nachrichten über das Ableben der Königin bringen uns folgende Telegramme:

London, 22. Januar. Das amtliche Bulletin über das Ableben der Königin be­sagt: Der Tod trat Nachmittags 6 Uhr 30 Min. ein. Nach einem Telegramm Lord Balfours an den Oberhofmeister Grafen Pembroke ent­schlief die Königin sanft. Der vor den Thoren von Osborne House harrenden Bevölkerung wurde die Todesnachricht um 7 Uhr 8 Wn. mitgetheilt.

Cowes, 22. Jnnuar. Die köni gliche Familie ordnete an, daß, obgleich anerkannt wird, daß das Publikum das Anrecht hat, schnell über Alles unterrichtet zu werden, daß vorläufig alle näheren Einzelheiten bezüglich der letzten Augenblicke der Königin streng geheim gehalten werden. Bis jetzt ist nur bekannt, daß am Nachmittag der Bischof von Winchester und der Pfarrer von Wippingsham im Zimmer der Königin Gebete verlasen und hieraus die Mit­glieder der königlichen Familie an das Bett der Königin herantraten. Der Lord - Kammerherr, der die höchst verwickelten Einzelheiten der Bei­setzung zu regeln hat, ist bereits hier einge­troffen. Trotz Präcedenzsälle bietet der vor­liegende Fall ganz besondere Schwierigkeiten. Es ist beispielsweise in Betracht zu ziehen, daß die englische königliche Familie mit so vielen fremden Höfen in eng verwandtschaftlichen Be­ziehungen steht. Es kommt hinzu, daß das Ableben der Königin auf der Insel Wight zu allerlei besonderen Erwägungen Anlaß gibt. Wie die Verfassung vorschreibt, muß das Parla­ment sofort aus freien Stücken zusammentreten, um dem König den Huldigungseid zu leisten und seinem Beileid Ausdruck zu geben. Die Minister legen ihr Amt nieder, um der Form zu genügen, doch werden sie fraglos von bem neuen Herrscher wieber in ihre Aernter eingesetzt werben.

Drohung nicht ableugnen konnte, würbe an bas Lanbgericht in M. übergeführt. Dort nahm Werner, ein«: ber geschicktesten Vertheibiger, ben Justizrath Dr. Böttcher als Rechtsbeistanb für den Sohn an, unb stellte ihm reiche Mittel zur Beschaffung von Entlastungszeugen zur Verfügung.

Was konnte aber er alles helfen? Für ben Richter unb ben Staatsanwalt lag bie Sache klipp unb klar. Hans hatte jenen Brief ge­schrieben, er hatte ferner feinen Augenblick geleugnet, am Nachmittag mit Adelheid an der angegebenen Stelle zusammengetroffen zu fein und dieser die heftigsten Vorwürfe über ihre Untreue gemacht zu haben.

Was nutzte seine Behauptung, fich nicht im Geringsten an deren Person vergriffen zu haben und durchaus nicht zu wissen, auf welche Weise sie dort den Tod gefunden habe? Daß der Vater kurz nach jener Tagesstunde dem Sohn in hochgradiger Aufregung begegnet war unb bemgemäß ausgesagt hatte, belastete Hans noch mehr, als es ihm helfen konnte.

Was nutzte es, baß ber Vertheibiger durch viele Zeugen den mehr als leichtsinnigen Lebens­wandel der Todten nachweisen und andererseits den vollständig makellosen Lebenslackf des An­geschuldigten, seine amtliche und militärische Stellung hervorheben konnte? In den Augen )es Richters fiel das Letztere im Gegentheil er= chwerend ins Gewicht. Von einem so vielseitig gebildeten jungen Manne, dem seine Vorgesetzten und Kollegen das vorzüglichste Zeugniß ausstellten, von einem Manne, dem eine, wenn auch nicht glänzende, so doch sozial höhere Laufbahn be- vorstanb, durfte bie ihm zur Last gelegte That

Unfall auf bem SchulschiffStein".

Ein schwerer Unfall auf bem Schulschiff Stein", bas bie gerettete Mannschaft ber bei Malaga gestrandetenGneisenau" aufzunehmen bestimmt ist, hat sich bei Kiel ereignet. Man telegraphirt von dort:Das SchulschiffStein" um so weniger begangen werden, als er fich der daraus entstehenden Folgen mehr bewußt fein mußte, als jeder Andere, weniger Gebildete, aus niedrigerer, gesellschaftlicher Stufe Stehende. Wie die Försterfamilie den Sommer verbrachte, wie der Vater Werner, dessen Kopf und Bart im Frühling noch kein graues Haar hatte, ja dessen ganze Persönlichkeit trotz seiner 56 Jahre vor dem Unglück noch die ungebrochene volle Manneskraft zeigte, in wenigen Wochen zum alten Manne mit ergrautem Kopf- und Barthaar geworden war, wie Frau Mathilde in ebenso kurzer Zeit ix eine vergrämte, theilnahmlose Matrone mit eingefallenen, bleichen Wangen sich verwandelt hatte, bedarf ebensowenig näherer Angabe, als daß die kaum 19jährige Olga aus einem blühend schönen, lebenslustigen und heiteren Mädchen, deren Heller Gesang früher das Forsthaus von früh bis Abends durchtönte, zu einem tief­ernsten, blassen, stillen Weibe geworden war.

Und Hans selbst? Wer zählt die einsamen, arbeits- und beschäftigungslosen Stunden der Tage und Nächte eines Untersuchungsgefangenen ? Eines Gefangenen, der des schwersten Verbrechens, >es Mordes beschuldigt, fich schuldlos weiß, aber eine Unschuld nachzuweisen nicht im Stande ist? Wer kann die Anstrengungen schildern, die das gemarterte Gehirn des Angeklagten machte, um einen Ausweg zu finden? Was stand ihm :evor, wenn er nach langer und schwerer Haft aus dem finsterm Kerker entlassen wurde? Mußte er nicht als ein ehrlos Gewordener bie Heimxth unb alles, was ihm lieb unb theuer war, bet- aff en?

(Fortsetzung folgt.)

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n, altj n Tagen würbe es in ber breiten Oeffent- blass; jif bekannt, wie gefahrbrohend bie Er- liebte^ kung der greifen Königin war. I

ad ärzi kahezu 64 Jahre hat die Königin Victoria

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SejuaspreiS. bet 2 411* ft 1t ft ®trtdnt täglich äuget an Werktagen naO) eunn» uns Feiertagen.

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10 Wt Donnerstag. 24 Januar 1901. 36

rauschenden Treiben der großen Welt. !o. in 1 ganz allmählich kehrte sie im Laufe der nep/$ :e in das öffentliche Leben zurück.' Was

>br. 8 wurde, daß man die Todte in voller .1907 i äug im Wasser gefunden, obgleich fie als ' « Schwimmerin bekannt fei, habe zunächst ^n unglücklichen Zufall geglaubt. Nachdem j ch ber Kleidertasche ber Ertrunkenen osuM Unheilvollen Brief von Hans Werner ge- ? iat>e< durch welchen Adelheib für ben= inaen. i Nachmittag zwischen 4 unb 5 Uhr an 61 Stelle bes Teiches bestellt wurde, in «i 1 unmittelbarer Nähe bie Bedauernswerthe p*p«)en Wasser gefunden wurde, habe er an

englische Krone getragen, länger als je ein 'S Joi ober der königlichen Gewalt dds Landes 1 «> ihr. Es war ihr beschieden, bei noch völliger »"Niger und körperlicher Frische sowohl das Eisen-i ene wie das diamantene RegierunKjubiläum eiern.

odmia Königin Victoria ist am 24. Mai 1819

Tochter des bereits im folgenden Jahre Klein oi otbenen Herzogs von Kent, des vierten ne§ König Georgs 111. und der 1861 ge= eGüte >enen Prinzessin Luise Victoria vonSachsen- u. Dal urg-Eotha geboren. Da weder Georg IV., 1 Mher 1820 seinem Bruder in der Regierung