Als Ursache der Erkrankung hat ein Arzt angegeben Altersschwäche komplizirt durch Schlaflosigkeit und Todesmattigkeit. Die Aerzte wendeten in der Nacht zum Sonntag gewisse lebenserhaltende Mittel an; welche üblich seien, wenn es sich um möglichste Verlängerung des Lebens handle.
Die „Times", der „Standard", die „Morning Post", der „Daily Telegraph" und andere Blätter äußern sich in dankbarsten Worten über die Reise des Kaisers Wilhelm. Die „Times" erblickt in derselben einen Akt vornehmer Erhebung über die einfache Politik, und sagt, als solche werde sie auch von allen anderen Ländern mit achtungsvoller Sympathie betrachtet werden. Aehnlich behandeln die andern Blätter die Reise des Kaisers.
Der Befähigungsnachweis.
c. Auf eine Anfrage des Abg. Dr. Hitze erklärte in einer der letzten Reichstagssitzungen Staatssekretär Graf von Posadowsky:
„Der Befähigungsnachweis hängt eng zusammen mit der Verleihung des Meistertitel. Bis zum 1. Oktober müssen die Vorschriften bezüglich der Er- theilung des Meistertitels erlassen sein. Wir werden dann alsbald in die Prüfung der Frage eintreten, ob und auf welchen Gebieten etwa ein Befähigungsnachweis zu verlangen sein wird. Daß der Befähigungsnachweis nicht allgemein zu verlangen sein wird, daß das wenigstens die Auffassung der verbündeten Regierungen ist, habe ich bereits in früherer Zeit erklärt."
Diese Andeutung ist der Manchesterprefle begreiflicherweise auf die Nerven gefallen, sie behandelt aber eigentlich etwas ganz Selbstverständliches. Es wird Sache der neugeschaffenen Handwerksorganisationen sein, in der Frage des Befähigungsnachweises beizeiten für die notwendigen Unterlagen zu sorgen.
Eine Kaserne für Reichstagsabgeordnete.
Ein Jenenser Professor macht den originellen Vorschlag, für die diätenlosen Abgeordneten ein „Reichswohnhaus" zu errichten; damit den Abgeordneten neben freier Fahrt auch freie Wohnung garantirt würde. Zunächst soll ein Haus mit hundert Wohnungen, von je einem Empfangs- und einem Schlafzimmer, errichtet und den Fraktionen je nach ihrer Stärke die betreffende Zahl von Räumen zur Verfügung gestellt werden. Der Herr Professor denkt sich vermuthlich die Sache so, daß zunächst die „Bedürftigen" beherbergt werden sollen; in welcher Weise die Vertheilung der Vorder- und Hinterwohnungen und aus die Stockwerke statt-
ihn so lange warten zu wollen, bis er im Stande sei, ihr eine Versorgung für das Leben bieten zu können.
„Wenn ich auch," so schloß der Sohn seine Beichte, „in den letzten Jahren oft Deran- laffung zu haben glaubte,, an Adelheids Worten und Versicherungen zu zweifeln, und wenn mich diese Wahrnehmung fast zur Verzweiflung trieb, so habe ich doch erst vor wenigen Wochen die erneute Zusicherung ihrer Liebe und Treue erhalten, und deshalb kannst Du Dir denken, wir niedergeschmettert ich war, als ich gestern Morgen die Derlobungsanzeige erhielt; da war es mit meiner Besinnung vorbei, ich hatte schon den Revolver in der Hand, um meinem Schmerze ein Ende zu machen, als meine Blicke auf Dein Bild fielen. — — Ich war aber vollständig, unfähig, Unterricht zu geben, ließ mich durch heftiges Unwohlsein entschuldigen, und das war durchaus keine Unwahrheit, denn ich war nicht nur geistig, sondern auch körperlich völlig unfähig, etwas zu arbeiten. Dann schrieb ich an die Treulose, bestellte sie für heute Nachmittag an eine Stelle im Walde, die ihr wohlbekannt ist, ein schönes, stilles Plätzchen, wo ich mit ihr so manche glückliche Stunde verlebt habe. Ich traf Adelheid, meiner warten, — alle meine Bitten und Klagen glitten aber an dem herzlosen Geschöpf ab. Sie bezeichnete unser bisheriges Verhältnis al» eine Schülerliebe, als eine Tändelei, die sie nie ernst genommen habe, und zog mein heutiges Gebühren ins Lächerliche. Ich hielt mich nicht lange bei dem abscheuliche» Weibe auf, ich eilte, so rasch ich konnte, davon, und auf der Buchenwiese traf ich Olga, hörte von dieser, daß Du dom Besuche einer Kallegen
finden soll, scheint noch als offene Frage betrachtet zu sein. Weshalb übrigens die von dem Herrn Profeffor den Reichsboten zugedachte Wohlthat nicht auch auf freie Beköstigung ausgedehnt werden könnte, ist unerfindlich. Eine gemeinsame Küche, gemeinsame Speiferäume, gemeinsamer Weinkeller — etwa nach dem Plane des sozialdemokratischen Zukunftsstaates — wäre gar nicht so übel und würde vielleicht manchen „Schwänzer" mehr an die Reichshauptstadt fesseln als bloß eine freie Wohnung.
Social demokratischer Byzantinismus offenbart sich in folgendem geschmacklosen Inserat, das die „Schlesische Zeitung" in der Breslauer socialdemokratischen „Volksmacht" findet: „Neuheit ! Neuheit! Liebknecht-Haussegen mit Bildniß und gestickter Inschrift in vorzüglicher Ausführung, ohne Rahmen zum Preise von 1,50 und 2,00 Mark". Eiu widerlicherer Personenkultus ist wohl noch niemals getrieben worden. Und diese Gesellschaft will sich den Anschein geben, als sei sie Feindin jedes „Autoritätenschwindels!" Welche Formen im socialdemokratischen Zukunftsstaate dieser Byzantinismus annehmen würde, kann man sich nach dieser Probe denken. k.
Die Wirren in China.
Die Eisenbahn Tientsin-Schanhaik- wan und Graf Waldersee.
Wie der „Daily Mail" aus Peking berichtet wird, ist der formelle Protest Großbritanniens gegen die politische Kontrolle der Tientsin- Schanhaikwan-Bahn seitens Rußlands erfolgreich gewesen. Graf Waldersee, der vermittele, werde am 18. Januar die revidierte Konvention mit Genehmigung der britischen Regierung zeichnen und dann die Kontrolle durch Mr. C. W. Kinder übernehmen lasten, so „einen neuen Beweis der bemerkenswerthen Loyalität und Lauterkeit gebend, die er in all' diesen undankbaren Verhandlungen an den Tag gelegt". Deutsche Truppen bewachten die Bahn noch gegen umherziehende Boxer. Gegenstand weiterer direkter Verhandlungen in St. Petersburg zwischen Rußland und Großbritannien müsse die Beschlagnahme und Fortschaffung von britischem Bahnmaterial im Werthe von 100000 von Pfunden nach Port Arthur und der Mandschurei durch Rußland bilden. Ein auch nur annähernder Zeitpunkt für Graf Waldersees Rückkehr nach Europa sei noch nicht festgesetzt. Er habe unter schwierigen Verhält-
kommen würdest und — da bin ich nun, Dein unglücklicher, betrogener Sohn!"
Aufs Neue brachen die Thränen aus den Augen des niedergeschlagenen jungen Mannes, Auch der Alte war tief erschüttert. „Komm zur Mutter!" Mit diesen Worten drängte er Hans wieder in den Wald hinein. Rüstig schritten sie dem Forsthaufe zu. Auf dem Wege trafen sie mit Olga zusammen, die dem Bruder wiederholt kräftig die Hand drückte. Keiner der Männer bemerkte die glänzenden Augen des Mädchens, die sich forschend auf daS erregte Gesicht des Jüngeren hefteten.
An der Brust der Mutter weinte sich der Sohn aufs Neue aus. Nachdem sich auf den trostreichen Zuspruch der Eltern die Aufregung deS hartgeprüften Mannes etwas gelegt hatte, begab sich die Familie in den hinter dem Hause liegenden Garten, um in der Fliederlaube das Nachtesten einzunehmen. Es war ein herrlicher, milder Frühlingsabend und der heraussteigende Mond warf sein silbernes Licht auf die Wege und Büsche.
VI*
In den tiefen Frieden tönte plötzlich das Gebell der Hunde, die das Hetannahen von Fremden anzeigten. Zu seinem maßlosen Erstaunen erkannte Werner in dem Herantretenden den ihm etwas befreundeten Untersuchungsrichter von A. und einen Gerichtsdiener, während eine dritte, augenscheinlich uniformirte nnd bewaffnete Person im Schatten deS Hauses zurückgebliebe« war.
Mit den Worte«: WaS verschafft mit so spät noch die Ehre, Sie bei mir zu sehen?" begrüßte Wer«er dm ersten Ankömmling.
nisten»wunderbar Treffliches geleistet, Niemand werde nber wohl froher als er sein, wenn er sein Kommando niederlegen könne.
Der südafrikanische Krieg.
General Kitchener scheint thatsächlich, wie jetzt von mehreren Seiten bestätigt wird, seine Truppen angewiesen zu haben, den Buren keinen Pardon zu geben. Nach Privatnachrichten von englischen Offizieren find schon bei der letzten Verfolgung Dewets zwischen Caledon und Orange keine Kriegsgefangenen mehr gemacht. Man kann nur hoffen, daß die Buren nun auch ihrerseits ihre ganz unangebrachte Milde den englischen Truppen gegenüber aufgeben, gleiches mit gleichem vergelten. Bei den unzähligen Gefangenen, die sie machen, dürfte das den Engländern bald fühlbar werden. Wendet der edle Britenfeldherr Kriegsmaßregeln der Wilden an, fo möge auch Dewet seine Gegner als Wilde behandeln, denn thatsächlich haben sich die Engländer ja nun vollends außerhalb des Rahmens der Kriegsgesetze gestellt. Wie verroht der englische Dolksgeist ist und wie groß die Wuth über den Widerstand der tapferen Buren zeigt folgende Bemerkung der „Pall Mall Gazette": „Wenn die britische Regierung sich nur entschließen könnte, Dewet und seine Banditen zu behandeln, wie es Banditen geziemt, so würde auf beiden Seiten viel weniger Blut vergasten worden sein, und der Krieg bald ein Ende nehmen."
" Deutsches Reich
Berlin, 22. Januar.
— Nach einer bisher unbestätigten Nachricht des „Rh. C." soll das Befinden der Kaiserin Friedrich in den letzten Tagen sehr viel zu wünschen übrig lassen. Ihre Krankheit habe eine bedenkliche Wendung zum Schlimmeren genommen.
— Ein Privattelegramm des Kölner .Volksfreundes" berichtet ans Berlin über eine abermalige schwere Erkrankung Dr. Liebers. Der Zustand desselben ist äußerst ernst.
— Der „Vorwärts" veröffentlicht einen neuen Bries des Herrn Bueck und zwar vom 7. Juli 1896 an den bayerischen Reichsrath v. Haßler. Der Brief ist geschrieben, nachdem Staatsminister Freiherr v. Berlepsch seine Entlassung erhalten und Brefeld an seine Stelle getreten war. In dem Briefe spielt Herr Bueck sich gewissermaßen als Mrnisterstürzer und Ministerleiter auf. Er giebt seiner Freude darüber Ausdruck, daß man Herrn v. Berlepsch „klein bekommen" habe und daß Herr Brefeld ihm ein alter Bekannter sei. Bedeutungsvoll ist der Brief nicht.
„Guten Abend!" sagte dieser ernst und zurückhaltend, „ist Ihr Sohn, der Forstafleflor Hans Werner hier?"
„Ja — hier bin ich —, was wünsche« Sie von mir?" antwortete Hans nähertretend.
Sofort legte der Untersuchungsrichter dem Erstaunten die Hand auf die Schulter «nd sagte, jedes Wort scharf betonend: „Herr Assessor, im Namen des Gesetzes, Sie find mein Gefangener! Gerichtsdiener, thun Sie Ihre Schuldigkeit!"
Im Nu hatte der Mann des Gesetzes de» fastungS- und ahnungslosen Hans Handschelle« angelegt.
Es sei dem Schreiber erlösten, die nun folgende Szene zu schildern, die Feder ist zu schwach dazu. Während Olga Mühe hatte, die Hunde von einem Angriff auf den Gerichtsdiener abzuhalten, fiel Frau Mathilde mit einem erschütternden Aufschrei in Ohnmacht, und Werner hätte fich beinahe vergessen und dem Gerichtsdiener gewaltsamen Widerstand geleistet. Auf die erregte Frage der Männer, wessen man den Verhafteten beschuldige, antwortete der augenscheinlich tiefbewegte Untersuchungsrichter: „Noch nie ist mir die Pflicht meines Amtes so schwer geworden, als heute, Herr Revierförster. Ich hätte nicht nöthig, den Grund zur Verhaftung Ihres Sohnes anzugeben, aber ich glaube es im Hinblick aus die langjährige Bekanntschaft mit Ihnen und auf Ihre amtliche Stellung verantworten zu können, wenn ich sage: „Hans Werner, Sie find dringend verdächtig, heute Nachmittag Fräulein Adelheid Lieber getödtet
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pz wit dem Krsisblatt Nr die Kreise Marburg und Kirchhai«.
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Vintrltährltch.r Bezugspreis- bei der Expedition 2 ML, bei allen Postämtern 2,26 ML (erd. Bestellgeld).
Insertion,gebühr: die gefoslttne Zelle oder deren Äet* 10 Pft. Reklamen; die Zell, 26 Pfg.
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Umschau.
gie Krankheit der Königin Victoria.
Marburg
Nüttwoch, 23 Januar 1901.
Erscheint täglich ander an Werktagen nach eutuv- mW Feier lagen. Sonntagsbeilage: JlluftrirteS Souutagsblatt.
Dank und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei Marbura Markt 21. — Televbon 55
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Uns selbst liegen heute verschiedene Nach- ichten unseres telegraphischen Correspondenten- reaus vor. Zunächst ein Telegramm aus ndon vom 21., wonach aus guter Quelle ver-
ahme ist mit großen Schwierigkeiten ver- nden. Kurz bevor der Zustand der Bewußt- osigkeit bei der Königin eintrat, verweilte der rinz von Wales noch eine Viertelstunde bei iner Mutter.
Ein Montag Vormittag 11 Uhr ausge- ebenes Bulletin lautet, wie ein anderes Tele- ramm besagt:
„In dem Befinden dep Königin ist seit
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verwinden; es sind vielmehr seelische Aus- rguikgen, die ihr Leben jetzt in Frage stellen: er tiefe Schmerz vor Allem über das Hinheiden des zweiten Sohnes des Herzogs Alfred ron Sachsen-Koburg-Gotha und des Enkels des frinzen Christian Victor zu Schleswig-Holstein.
re Bestürzung haben die Nachrichten hervor- fen, wie die Kaiserin Friedrich die Miteilungen von dem Zustande ihrer Mutter ent- gengenommen hat. Am liebsten wäre sie bst nach Osborne House auf der Insel Whigt „eilt, wenn nicht eigene Krankheit sie ans immer fesselte. Um sie selbst zu trösten, und mit sie nicht allein sei in diesen schweren gen, sind Prinz Heinrich mit Gemahlin und rinz und Prinzessin Friedrich Karl von Hessen Cronberg eingetroffen. Auch die Kaiserin zum Besuch in Friedrichshos ein.
. .itternacht eine leichte Erholung einge- idnssw reten- Äre Majestät hat mehr Nahrung zu ■ * ch genommen und hatte erquickenden Schlaf.
e-' sie Kräfte haben nicht mehr abgenommen.
I« Mi _ Das Bulletin ist von Dr. Barlow, ü™« 13 Uli Spezialisten für Gehirnkrankheiten, kayer verzeichnet.
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utet, daß der plötzliche Wechsel in dem Be-
<«iiuen der Königin auf einen Schlaganfall jT >Mrückzuführen ist. Eine Gesichtsseite der ^önigin, ihr Sp ra ch v ermögen sind hierdurch Mitleidenschaft gezogen. Auch die Nahrungs-
: £uoi Heber das Befinden der Königin Victoria ,jrd der „Kreuzzeitung" geschrieben: Man will n unterrichteten Kreisen wissen, daß die körper- ichen Kräfte der erlauchten Frau wohl aus- kHH eichen würden, um den Krankheitsanfall zu
r) Fi. ■)*e Symptome, welche die größte Besorgniß „* erursachen, sind diejenigen, welche auf eine
okale Hemmung der Blutcirculation tzn Gehirn Fl. iudeuten.
lömntli ratz, 31 n und W.Sci
(Nachdruck verboten.)
Forsthaus Eulenrus.
Eüqn« Trüsche Familiengeschichte von L. M. Paul.
Euler. (Fortsetzung.)
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daß er von Adelheid später wiederholt
mbo» »Südlich und schriftlich die Versicherung ihrer
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Damit eilte der fiembe, junge Herr, der der der sehr eleganten, dunklen Meidupg einen 1 kichten, hellgrauen Sommermantel von ganz »genthümlichem Schnitt trug, rasch weiter.
Hans war indessen noch nicht weit geftandert, er auch schon den Vater herankommen sah. .Mr eilte dem sehr ernst blickenden Mann ent- , _ egen, und warf fich ungestüm und schluchzend _ge<v lit den Worten an die breite Brusti „Ach 'ater, lieber Vater, Dein Sohn ist ein unglück- , .. Aer, um fein Lebensglück schmählich betrogener
w Heiße Thränen rannen dem jungen Mann " , «er das Gesicht auf die Schulter des Vaters. ™ ” Dieser, über den elementaren Schmerzens- ® " Eruch des Sohnes tief erschüttert, drängte kurzer Umarmung Hans von fich ab.
_____i .Wenn Dein Schmerz etwa der Adelheid iNacfc nb deren Verlobung gelten sollte, so schäme ^4. Junge! Das Frauenzimmer ist Deiner -hränen wahrhaftig nicht Werth! Aber nun nchte einmal, wie kommst Du dazu, die weite
—» ^flüssige Reise zu machen, und Dein Amt 1 iw Stich zu lassen?"
Ünd nun erzählte der noch immer fassungs- ITftll • dem tiefbewegten Vater die Geschichte " wier Liebe, feiner einstigen, heimlichen Ver-