c Etiki
erirel
urgg
prima
lelhi
M.
inhof,
iweg,
i« 1.
arfüßk, iefteil
aus die
*ac*
l: Jung
leide« ito. Bei
stell ei
36. Jahrg.
Kutsche spannen. Er soll den jungen Herrn am Bahnhof abholen. Es fährt aber keines von Euch mit! Ich habe gleich nach Tisch einen Gang zu machen, bin aber noch vor 5 Uhr zurück und werde dem Bruder Leichtfuß ganz gehörig den Kopf waschen!"
So entschied der erregte Mann, der nicht ahnte, welche Folgen des Sohnes Fahrt zum Vaterhause haben sollte.
Punkt ein Uhr verließ Werner das Haus, Gottfried fuhr einhalb vier Uhr nach dem Bahnhöfe ab und eine halbe Stunde später machte sich, Olga, welche die unaufhörlichen Lamentationen der ahnungsvollen Pflegemutter nicht mehr mit anhören konnte, in Begleitung des Jagdhundes nach dem Hirschwinkel auf den Weg, um dort auf HanS zu warten. In ihrer begreiflichen Ungeduld etwas zu früh angekommen toanbte sich Olga wieder zurück, um bei der Wiederannäherung zu erfahren, daß Hans am Hirfchwinkel den Wagen verlassen und von dort durch den Forst nach dem Gute Eulenried gelangen war. So berichtete Gottfried, der mit dem leeren Gefährt herankam.
Olga suchte trotz ihrer Betroffenheit immer ruhig zu erscheinen.
ist gut," sagte sie, „fahre jetzt nach Haufe und sage der Mama, daß ich mit Hans wieder zurückkommen werde."
Doll banger Ahnungen schlug Olga den Fuß- flad nach dem Gute Eulenried ein, um den öruder zu erwarten. Als sie aus dem Walde -eraustrat, bemerkte sie Hans, der soeben aus dem gegenüberliegenden Waldstreifen kam, und ich anschickte, in den, sich weithin erstreckenden Park, der zu dem Gute gehörte, einzubiegen,
Tod des Grafen Yorck in Folge des Einathmens kohlenoxhdhaltiger Gase, die den zu Heizungszwecken dienenden Kohlenbecken entströmt waren, herbeigeführt worden ist.
Das Unglück in Peitang-Fort.
bc. Nach einer Depesche vom Kommando des Ostasiatischen Expeditionskorps ist das Unglück beim Salutschießen zur Jahreswende in Pertang - Fort dadurch herbeigeführt, daß nach einem Schlagrohrversager mit Feuererscheinung der Verschluß eines eroberten Küstengeschützes Zu frühzeitig geöffnet wurde. Die Vorschrift fagt ausdrücklich, daß eine ganz bestimmte Zeit nach einem derartigen Versager mit dem Oeffnen des Verschlusses gewartet werden soll, damit man gewiß ist, daß die Kartusche durch die Schlagröhre nicht in Brand gesetzt ist. Oeffnet man also den Verschluß zu zeitig und ist die Kartusche doch 'in Brand gerathen, so schließt der starke Feuerstrahl derselben rückwärts und seitwärts heraus, und kann die Bedienung in große Gefahr bringen, wie es ja bedauerlicherweise in diesem Falle auch geschehen ist.
Es ist nun noch hinzugekommen, daß dieser Feuerstrahl, wie es in dem Telegramm heißt, in Folge einer Fahrlässigkeit der Bedienung den in der Nähe befindlichen Kartuschraum in Brand gesetzt bat, wodurch das Unglück natürlich bedeutend verschlimmert wurde. Das Geschütz war eine eroberte 15 cm Kanone.
Die Nachricht einiger Tagesblätter, daß es sich um ein schweres Feldhaubitzrohr der deutschen Fußartillerie handelte, bestätigt sich sonach, wie vorauszusehen war, nicht.
eilte sie dem Bruder entgegen, Hans schien in großer Erregung und konnte nicht sogleich Worte finden, das Mädchen zu begrüßen. Nach kurzer Ueberlegnng theilte Olga ihm mit, daß die Eltern sehr verstimmt wären über diese unverhoffte Ankunft, und daß Papa nach einem nothwendigen Gange gegen 5 Uhr zurückkehren werde.
„Es ist gut," antwortete Hans, „ich verlasse Dich jetzt, liebe Olga, und eile dem Vater entgegen, da ich ihn ohne Zeugen sprechen möchte."
Gesagt, gethan, er ließ Olga allein.
Die im vollen Frühlingsschmucke prangende Waldwiese zeigte so viel blühende Blumen, daß das junge Mädchen sich nicht enthalten konnte, einen Strauß zu pflücken, damit beschäftigt, bemerkte sie einen ihr fremden Menschen, welchen sie zuerst für den Bräutigam Adelheid Lieber'S hielt, dann aber, da dieser als ein etwa 40- jähriger, blonder Herr geschildert worden war, ihren Jrrthum erkannte, da der Fremde schwarz von Haar und Bart und auch augenscheinlich viel jünger war.
Der Herankommende lüftete seinen breit- krämpigen, weichen Filzhut und fragte in artigster Form in einem für die Thüringer Gegend fremdartigen Dialekt: „Verzeihen Sie, mein wertstes Fräulein, erreiche ich auf diesem Wege die Chaussee?"
„Jawohl, mein Herr", antwortete Olga, „die Chaussee erreichen Sie in weniger als zehn Minuten, und wenn Sie sich dann links wenden, kommen Sie in etwa einer halben Stunde an die Bahnstation".
„Danke verbildlichst". (Fortsetzung folgt.)
Taktik ist aber ziemlich vorsichtig. Die Konservativen haben ebenso wie die National- liberalen den entschiedenen Willen bekundet, über die beiden Hauptfragen der inneren Politik Zurückhaltung zu beobachten; der radikalen Linken aber ist diese weise Selbstbeschränkung unbequem, da ihr dadurch — was auch beabsichtigt ist ~ jede Gelegenheit, zum Angriff auf positiver Grundlage vorzugehen, entzogen wird. Nur foll die Mär von dem Kompromiß die Konservativen herauslocken. Es wäre aber sehr unvorsichtig gehandelt, wenn auf diese Lockungen reagirt würde. Der Standpunkt, sich auf eine Erörterung über Einzelheiten des Zolltarifs so lange nicht einzulaffen, bis der Entwurf fchwarz auf weiß vorliegt, ist in jeder Hinsicht der richtigste und an ihm wird konservativerseits jedenfalls festgehalten werden. k.
Ein angeblicher Blutbefehl Kitcheners.
ie „Times" veröffentlichen in ihrer Nummer Mittwoch, den 16. Januar, an ziemlich ecfter Stelle folgenden beachtenswerthen ;el, den wir nach dem „Hann. Cour." in
Die Wirren in China.
Möglicherweise dauert es nicht mehr lange, bis die Ueberschrist „Wirren" in China durch eine andere ersetzt werden kann; denn nach den neuesten Meldungen scheinen auch die letzten Zweifel darüber gehoben worden zu sein, ob man überhaupt in gegenseitige Verhandlungen treten kann. Das diplomatische Spiel kann somit beginnen; die Waffen haben den Untergrund durch Sicherung der Gebiete gelegt und der Frack löst den Waffenrock in der Vorhand ab. Kaum werden jemals in so internationaler Weise die breitesten Schichten der Erde die Verhandlungen, und zwar meist mit dem warmen Wunsche begleiten, daß sie einen günstigen Fortgang nehmen möchten, da die Verlängerung der jetzigen Zustände in Ostasien weder für Freund noch für den Feind wesentliche Vortheile zu bringen vermag.
Englische Lügen.
In englischen Blättern tauchen neuerdings Shanghaier Berichte auf, die die Behauptung wiederholen, daß die vom Obersten Yorck von Wartenburg geführte Expedition nach Kalgan eine Niederlage erlitten und Graf Yorck in Folge dessen Selbstmord verübt habe oder im Kampfe gefallen sei. Gegenüber solchen Ausstreuungen über den dem Kaiser und dem Vaterlande treu ergebenen Offizier stellen die „B. N. N." fest, daß die über den betrübenden Vorfall geführten denkbar genauesten amtlichen Ermittelungen mit voller Sicherheit ihre Grundlosigkeit ergeben haben. Es steht fest, daß der
Umschau.
Durchsichtige Taktik.
Die Parteipresse zieht nun das Fazit preußischen Etatsdebatte. Dabei wollen
chutzmi Icetyls
jn Johannesburg ließ Kitchener Een, die er irn Besitz von Waffen gefunden, ort erschi eßen. Recht so, wenn sich Re Buren nicht mit der britischen Herrschaft öhnen, liegt es nicht an Lord Kitchener.
Beschämung gestehen müssen, ziemlich oft, daß wir die stets edelmüthigerweise uns gewährten Be- dingungen^angenommen haben bis zu der Stunde, da unsere Feinde zu unseren Füßen um Gnade stehen, eine Gnade, vie sie so oft uns gegenüber geübt haben — d-.ß wir dann unbarmherzig diese unglücklichen Männer abschlachten sollten, ist eine That nicht allein so grausam, sondern auch so gemein und feige, daß ich jetzt, da ich dies schreibe, mich kaum überzeugen kann, daß sie jemals ein englischer Offizier planen konnte. Ich empfing den Befehl persönlich von einem General höchsten Ranges, der eine der ersten Stellen in Südafrika einnimmt, und der Befehl wurde zweimal wiederholt, damit kein Jrrthum stattfinden konnte. Nicht allein diesem, auch allen älteren Offizieren war derselbe Befehl zugegangen. Ich weiß nicht, was sie dazu dachten oder beabsichtigten, aber ich hörte kein Wort des Tadels," Frscmans Journals veröffentlicht diesen bemerkenswerthen Brief angeblich, wie er von dem Offizier geschrieben wurde; ein oder zwei Sätze sind ausgelassen, welche zur Entdeckung der Persönlichkeit des Briefschreibers führen könnten, dessen Laufbahn in der englischen Armee dadurch voraussichtlich ein rasches Ende bereitet werden würde.
Nachdruck verboten.)
Forsthlms Eulenruf. ]
deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.
(Fortsetzung.)
V.
Marburg
Dienstag, 22 Januar 1901.
^rschtiul täglich aup«: an Wcrimgcn nach fc>or.r*-= imö Feiertagen. SouutagSbeilage: Jlluftrirtes Souutagsbl .lt.
Stad und Verlag: Joh. Aug. Koch, llniverütäts-Buchdruckerei Marbura Markt 21. — Televhon 55
Behauptungen, es bestehe ein Kompromiß zwischen der Regierung und den konservativen Parteien hinsichtlich der Annahme der Kanalvorlage einerseits und der Erhöhung der Getreidezölle im künftigen Zolltarif andererseits, nicht verstummen. Obschon die Unmöglichkeit derartiger Abmachungen schon aus dem Grunde einleuchten müßte, weil der Zolltarifentwurf noch in Ausarbeitung begriffen ist, also die Zollsätze, über deren Höhe bekanntlich vor der Einbringung der Vorlage im Reichstage zunächst der Bundesrath zu beschließen hat, noch gar nicht feststehen/ wird dennoch an dieser Legende, zum Theil sogar gegen besseres Wissen, festgehalten. Diese
in ifer M kisure ta
kr Forstassessor Hans Werner hatte während -Rekonvaleseenz sich mit der Ausarbeitung n Aussätze über forstwirthschaftliche Kultur anderen derartigen Arbeiten bes.chäfLgt. rtiguni Einsendung derselben an die Redaktionen '^blätter legte Werner die Manuskrfiite nbforftmelfter vor. Als eine Folge Yon Gutachten war es wohl zu bezeichnen,
Deutsches Reich
Berlin, 21. Januar.
— 3e 50000 Mnrk hat der Kaiser den Marinestationen der Nord- und Ostsee am Freitag überwiesen. Die Zinsen sollen für Hinterbliebene der zu diesen Stationen gehörenden See- offieiere verwendet werden.
— Der Kaiser ist an das Krankenlager der Königin von England gereist. Der „Reichsanzeiger" bringt folgende Hosansage: „Wegen schwerer Erkrankung der Königin von Großbritannien und Irland und der Abreise des Kaisers und Königs na ch England finden die für den 21. und 23. dieses Monats in Aussicht genommenen großen Couren nicht statt."
n. Der Prinzregent von Bayern beabsichtigt, aus Anlaß seines 80. Geburtstages in einer Amnestie einer großen Anzahl von verurteilten Personen Gnade zu erweisen und sieht den Anträgen des Staatsministeriums der Justiz entgegen. Besondere Berücksichtigung sollen Personen finden, die wegen nicht ehrenrühriger Vergehen verurtheilt sind. Für Personen, die wegen Verbrechen verurtheilt worden sind, soll in besonders berücksichtigungswertheu Fällen gleichfalls Aussicht auf Begnadigung bestehen.
nb. Es ist im Abgeordnetenhaufe von einigen Seiten der Wunsch ausgesprochen worden, die ersteBerathung der Kanalvorlage bereits am 28. I a n uar ftattfinben zu lassen. Von der Erfüllung dieses Wunsches dürfte jedoch abgesehen werden, weil von anderen Seiten Bedenken dahin, daß dieser Zeitpunkt zu frühzeitig gegriffen fein würde, erhoben worden sind. Falls diese Bedenken an maß- gebender Stelle durchschlagen sollten, wird natürlich ein späterer Termin in Aussicht genommen werden.
a. Wie wir hören, hat die Firma Krupp an die maßgebenden Stellen Berlins brieflich die offizielle Mittheitung gelangen lassen, daß sie sich bisher den Wünschen der Regierung gefügt und die Geschützlieferungen an England fiftirt habe, daß sie sich aber für die Folge nicht mehr an diesen Wunsch kehren, sondern Aufträge von Geschütz- und Waffenlieferungen an Eug-
> 1 r.)
5
51. |
IS | kaye, rt. kömnilj ratz, $ « Ulch W.tz« «»«'S Erg,, Gatet
Stürmisch wogt die junge Brust auf und ab, die Augen funkeln, die Wangen glühen, und um die vollen frischen Lippen liegt ein Zug der Freude, der vollsten Befriedigung. Nicht das Herz der Pflegeschwester, nein, das Herz oer lebenden Jungfrau sieht in Adelheids Verödung eine besondere Förderung der eigenen Hoffnungen, und sonderbar — auch die Eltern waren derselben Ansicht. Der feit Jahren im Stillen gehegte Wunsch, die Pflegetochter als Schwiegertochter sehen zu können, erfuhr durch die Verlobung Adelheids besondere Forderung, — so hoffte man im Forsthause.
Am zweiten Tage darnach, einem Sonntage, ah Olga den Telegraphenboten auf das Forst- )aus zukommen. Höchst erstaunt ob dieses eltenen Ereignisses eilte das Mädchen ihm entgegen, brachte das Telegramm dem Vater, der' es hastig der aufhorchenden Gattin vorla's:
„Komme heute Nachmittag 4 Uhr, Hans." „Was fällt denn dem Jungen ein?" sprudelte Werner hervor, „so ganz ohne Veranlassung die weite Fahrt zu machen und feinen Posten zu verlassen!"
„Wenn das nur nicht mit Adelheids Verübung zusammenhängt? Mich hat eine bange Ahnung überfallen", unterbrach die ängstliche Frau Mathilde den Gatten.
„Na! Na! Wie kannst Du so etwas denken, Mathilde! Dazu ist der Junge zu vernünftig. Aber eine große Dummheit ist und bleibt diese Fahrt. Dem Hans scheint das Geld im Beutel zu hüpfen. So ein Leichtsinn! Na warte, Bürschchen, ich werde dir, wenn du auch Forstassessor und Reserveleutnant bist, den Standpunkt klar machen. Gottfried kann den Braunen vor die
Vierteljährlich«! Bezuqsprris: bei brr Erv^itürn 2 ML jtn 1 ft M allen Posiäwtera 9,25 ML (excl. Btsrellg-v).
4Z»s«rti»a»,,bühr: hie gefpLltene Zrile oder deren Kew« 10 Reclamen: bi« Zeil« 25 Pfz.
MchM Mm
mit dem Kreisvlatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhain.
"ns mit Beginn des Wintersemesters an orftakademie als Hilfslehrer angestellt ein Erfolg, der im Förster hause Freude hervorrief.
1 den letzten Tagen des Mal brachte der hie ßt Dte «ne fein gestochene Karte, auf z |-oO der inzwischen Oekonomlerath gewordene firebi- ; »»d dessen Frau sich die Ehre gaben, ÜDlani krwbung ihrer Tochter Adelhelt mit dsm ;e bet« re!l?er und Premierleutnant der Landwehr- t erfäl .ie Leo von Bornheim auf Schloß anzuzeigen.
„ ku Eindruck, den diese unerwartete Ver- —=57* Anzeige auf die Bewohner des Forst- jj9Cji .wachte, erlasse man mir zu schildern; Thii 6 ■ au^ ebenso wenig die vertrauliche ' I fiu koche zwischen dem Ehepaar Werner be- ““n. welche in verschwiegenem Gemach statt- ^»£«4. e°eniowenlg dürfen wir Olga über die k K» rr sehen und die Zeilen lesen, die sie in Ttt, Haft in ihr Tagebuch einträgt.
hl „esetzt tut SO ft en Transvaals concen= CT. * Botha soll über 6000 bis 8000 ■Mbi,i bi zwischen Pretoria und Machadodorp ver- -I , n- Ein Telegramm aus Durban bestätigt, uckirh e§ Dewet gelungen ist, den Daalfluß zu schreiten. Er soll in Ermelo sein und au n Einfall in Natal bestehen.
■„ rsetzung wiedergeben. Er lautet s
£>eij Dte Redaktion von Freemans Journal veröffent- Y... mit „dem vollen Gefühle der Verant-
ichkeit ihrer Stellung" einen langen Brief, welcher inent jetzt in Südafrika dienenden Offizier an Freund in England geschrieben fein s»Ü. Nach-
^er ®d)retber, welcher der Redaktion. angeblich hh « ni ist, den Versuch Kitcheners beschrieben hat, m fiS t zwischen den Flüssen Caledon und Oranje zu isoiieti n, ET folgendermaßen fort: „Ei ist mir *b/d intgegen, das Folgende zu schreiben, wtil es den m ungiaudlich erscheinen wird: aber ich darf es ~j| unterlassen, weil ich überzeugt bin, daß der Ta«i welcher eine so teuflische Idee gehabt hat, sich ■ >tn Folgen derselben zu schützen suchens und den urf auf andere ablenken^wird, wenn sein Plan 1 — führt ist. Mau wird Soldaten uniw Offiziere ■ sorwürfeu überhäufen; die Ehre des Hieres steht eew auf dem Spiele. Der Vorwurf foll deshalb
"tertceife auf den Urheber des Planch fallen, t auf jene, mit denen ich so manches Jahr ge- f)abe, deren Freundschaft ich beanspruchen darf )eren Ehre mir fo theuer wie meine -eigene ist. wrd Kitchener glaubte, feinen Feind ebigetreift den, sandte er geheime Befehle an di? Truppen, . Gefangene z u machen, daß heißt fo 4utorit ass: Die Buren sollten, wenn sie, unfähig, .ei4enii eftanb zu leisten, die Weiße Flagge als Zeichen Per H ebergabe hissen würden, bis auf den letzten in tobtgefdjoffen werden. Nun empfol ich zu viel Blutvergießen gesehen, um nt. reh außer Fassung zu kommen, und wÄm die all1 keinen Pardon zu geben, offen ausgesprochen, . 1 nf beiden Seiten die Verhältnisse und Aussichten -----, en Sieg gleich waren, so würde ich die Ehre des KacM - nicht kompromittirt halten, wenn ich es auch ’füssä 6111 würde, daß das englische Volk zur Barbarei iserstt angelsächsischen Vorfahren zurückgehen sollte.
, . ‘ daß wir einen Krieg beginnen unter lauter An- rtnsui miig der Regeln zivilisirter Kriege, daß wir selbst erben gebeten haben, und zwar, wie wir mit
t^p.« „Morning - Post" wird aus Pretoria < eldet, daß die Burenstre 1 tkräfte sich