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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg

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en Worte des Bruders wiederholte sie örung von heimlichen Zusammenkünften den.

Ii8 vor kurzer Zeit war Olga in dem Be- ein aufgewachsen, eine Tochter des Hauses er zu sein. Die alte, mit Frau Mathilde bem Elternhause übergesiedelte Hausmagd e und der Jägerbursche Gottfried waren r immer dieselben, wie vor 10 Jahren. Sie damals von dem Försterpaare die strengste ng erhalten, mit dem Kinde nicht über Herkunft und Auffindung zu plaudern, Arfschule hatte Olga nicht besucht und die »n, mit denen Olga in Berührung kam, auf den Wunsch des ^Försters ebenso der Herkunft des Mädchens Erwähnung

Zum 18. Januar 1901.

* Marburg, 18. Jan. jtit dem Großen Kurfürsten war einer der itenbften Fürsten aus dem stolzen Fürsten­

als er an einem stürmischen Apriltage, kurz vor Ostern, die Gelegenheit ergriff, um dem Mädchen mitzutheilen, was es doch erfahren mußte.

Olga brachte dem Papa eben den Nach­mittagskaffee in besten Arbeitszimmer; fie wollte sich rasch zurückziehen, doch der Förster, bedeutet ihr, Platz zu nehmen.

.Höre liebe Olga, ich habe Dir Einiges zu sagen!" Mit diesen Worten zog er das er­staunte Mädchen neben sich auf einen Stuhl und begann« dann, der Aufhorchenden Alles zu er­zählen, was sich damals zugetragen.

Auf dem Gesicht Olgas wechselten im Laufe dieser Mittheilung tiefe Bläste und hohe Röthe, ihre Brust hob und senkte sich stürmisch, herber Schmerz, aber auch eine große Bewegung machte sich bemerkbar, und als Papa Werner mit den Worten schloß: .Obwohl Du nun gehört hast, liebe Olga, daß Du nicht unser leibliches Kind bist, wirst Du doch wissen, daß ich und meine Frau Dich als solches erzogen haben und be­trachten. Du weißt auch, daß wir Beide Dich mit voller Elternliebe umfassen und haben eben­falls die Ueberzeugung, daß Du bis jetzt uns als Eltern geliebt und geehrt hast. Wird in Deinen Gefühlen nun eine Aenderung eintreten?" Da warf sich das erregte Mädchen, dessen nacht­schwarze Äugen in Thränen schwammen, dem Vater an die Brust. Frau Mathilde/ welche im offenen Nebenzimmer mit erklärlicher Spann­ung das Resultat der Unterredung erwartet hatte, trat nun herein und wurde von Olga stürmisch umarmt und geküßt. Schluchzend und erregt sprudelte sie die Worte hervor: .Wer auch meine leiblichen Eltern sein mögen, ob

Wir schwören Dir auf's neue, Von heil'ger Glüht durchloht, Dir, Kaiser, Lieb und Treue, Ja, Treue bis zum Tod!"

den Wahlspruch des Königs trägt: ,8uum cuiqne", .Jedem das Seine", um damit an­zudeuten, daß in Preußen Jedem sein Recht widerfahren sollte.

Die Krönung wurde am 18. Januar mit großer Pracht vollzogen. Am Morgen dieses Tages versammelten sich im Audienzsaale des Schlosses zu Königsberg die höchsten Staats­beamten. Bald erschien der König in einem Gewände von rothem Purpursammet, reich mit Gold gestickt und mit großen diamantenen Knöpfen besetzt. Um seine Schultern wallte der prächtige, mit goldenen Kronen und Adlern gestickte und mit Hermelin besetzte Purpur­mantel, der vorn von einer aus drei Diamanten besetzten Spange zusammengehalten wurde, deren Werth man auf eine Tonne GoldeS schätzte. In diesem Schmucke trat der König unter den in der Mitte des Saales errichteten Thronhimmel, nnter welchem auf kostbaren Kiffen die von Gold und Edelstein funkelnde Krone und das Scepter lagen. Mit eigener Hand setzte et sich die Krone auf und ergriff das Scepter, um anzudeuten, .daß er seine königliche Würde keinem auf Erden zu danken sondern solche sich selbst gegeben habe." Hierauf begab sich der König in feierlichem Zuge in die Gemächer der Königin. Nachdem der König seiner Gemahlin die Krone aufs Haupt gesetzt hatte, begaben sich beide Majestäten mit ihrem Gefolge in den Audienzsaal, ließen sich auf silbernen Thronsesseln nieder und empfingen die Huldigung.

Dann ging der Zug unter Glockengeläute zur Kirche. Zwei Bischöfe empfingen die Majestäten unter Segenssprüchen und geleiteten fie zu dem Altar, wo sie auf den Thronseffeln Platz nahmen. Nach der Predigt und einem Gemeindegesange erfolgte die Salbung. Friedrich legte Krone und Scepter ab und kniete betend vor dem Altar nieder. Während die Orgel leise und feierlich spielte, das Volk aber er­griffen auf den Knieen lag, salbte der Bischof den König mit dem geweihten Oele an der Stirn und dem Puls beider Hände mit den Worten: .Herr Jesu, salbe Du selbst unfern König mit Deinem heiligen Geiste!" Dann kniete die Königin nieder, betete unter Thränen und empfing gleichfalls die Salbung.

Nach der heiligen Handlung zog die Prozession unter dem Jubel und den Heilrufen des Volkes zurück inS königliche Schloß; die Glocken läuteten und die Kanonen sandten ihre Grüße über die Stadt. An dem Königsmahle, bei welchem der König und die Königin mit der Krone auf dem Haupte speisten, nahmen 500

« deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.

MrVH (Fortsetzung.)

er hatte eben zur Zeit die Abgangsprüfung de* Forstakademie glänzend bestanden, und traf einige Tage vor Ostern als neugebackener Forstreserendar im Elternhause ein. Da trat Olgas verändertes Wesen deutlich zu Tage.

Der Förster und seine Gattin bemerkte dies sofort. Beiden war trotz aller Heimlichkeit die Liebelei zwischen dem Sohne und Adelheid Lieber nicht unbekannt geblieben. Abgesehen davon, daß der Verkehr zwischen dem Förster­hause und der Familie Lieber, deren Haupt in­zwischen ein schwer reicher Mann und Besitzer eines in der (Nähe liegenden Gutes geworden war, und nach wie vor aufLber Domäne Eulenried als Pächter wirtschaftete, längst nicht mehr der frühere intime war, hatten sich über bas Ver­halten der zu einer blendenden Schönheit ge­wordenen Adelheid Lieber nichts weniger al» vortheilhafte Gerüchte verbreitet. Man be­zeichnete die auf das väterliche Vermögen stolze und von ihren körperlichen Vorzügen augen­scheinlich sehr eingenommene Adelheid als eine überaus flatterhafte und herzlose Kokette.

Das Ehepaar Werner sah bisher die Neigung des Sohnes zu Adelheid als eine nichtssagende Studentenliebe an. Der Förster hatte sich nun zwar vorgenommen, deshalb mit dem Sohne ein ernstes Wort zu reden, war aber doch inner­lich sehr froh, diese Aussprache jetzt noch hinaus- schteben zu können, da Adelheid Lieber bei der jetzigen Anwesenheit des Sohnes im Daterhause mit ihrer kränkelnden Mutter noch in Italien weilte, wohin sich Beide seit dem Januar be­geben hatten.

(UvrtschnnG felgt.)

(Nachdruck verboten.)

Forsthaus Eulenrus.

jh ohne äußeren Zusammenhang zerstreuten ovinzen zu einem Staatswesen verschmolzen sein Land zu einer nie geahnten Macht Tb Llüthe emporgehoben. Deshalb ist er auch eigentliche Begründer des preußischen Staats, » alle feine Nachfolger find „nur auf dem Tge fortgeschritten, den er zuerst einschlug, l|b den nicht zu verlassen, er sterbend seinen hn ermahnte."

Der Nachfolger des Großen Kurfürsten,

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durch den Uebertritt zur römischen Kirche die Krone des polnischen Wahlkönigthums.

Infolge dieser verschiedenen Umstände war in dem Kurfürsten Friedrich 11L von Branden­burg der Entschluß gereift, die erste Gelegenheit zu benutzen zur Erlangung der Königswürde. „Nicht eitler Ehre wollen wir geizig sein", sagte er zu seinen Minister, .sondern nur das Werk unseres großen Herrn Vaters vollenden und unseren Nachfolgern an der Krone eine Pflicht einknüpfen. Wir halten es für das wichtigste Werk unseres Lebens, die zerstreuten Theile unseres Landes unter eine höhere Krone zu bringen und dem Staate im Rathe der Völker auch durch den Namen den Platz anzu­weifen, der ihm gebührt. Von Euch, meinen getreuen Rüthen, fordere und erwarte ich nun, daß Ihr mit allem Eifer und aller Klugheit trachtet, alle Hindernisse zu besiegen, die sich unserem Fürnehmen in den Weg stellen möchten. Unser Wille ist unabänderlich, und nicht eher werden wir rasten, bis die Krone auf unserem Haupte ruht."

Die Gelegenheit zur Erwerbung der Königs- krone sollte nicht lange auf sich warten lassen. Der Kaiser bedurfte nämlich der Hilfe des Kurfürsten in dem spanischen Erbfolgekriege. Friedrich sagte seine Unterstützung für den Fall zu, daß der Kaiser die Einwilligung zur An­nahme der Königswürde geben würde. Nach langwierigen Verhandlungen kam am 16. Nov. 1700 der Kronvertrag zustande, in welchem Friedrich seine Hilfe im genannten Kriege zu- fagte und der Kaiser sich verpflichtete, den Kurfürsten .innerhalb und außerhalb des Reiches für einen König in Preußen ehren, würdigen, erkennen und ihm diejenige Präro­gative, Ehren und Titel erweisen %u wollen, welche andere europäische Könige vom Kaiser und vom kaiserlichen Hofe erhielten, auch zu befördern, daß dasselbe von anderen Mächten geschehe."

Sofort nach Abschluß des Vertrags brach der Hof nach Königsberg auf, wo die Krönung stattfinden sollte. Nachdem hier in der ersten Hälfte des Januar, die mannigfachsten Vor­bereitungen zu den geplanten großartigen Fest­lichkeiten getroffen waren, ritten am 15. Jan. 1701 vier Herolde in glänzendem Aufzuge unter dem Donner der Kanonen und dem Geläute der Glocken durch die Straßen der Stadt und verkündigten, daß baß souveräne Herzogtum Preußen zu einem Königreiche und besten Herrscher znm Könige erhoben worden sei. Am 17. Januar stiftete Friedrich den Schwarzen Adlerorden, den höchsten Orden Preußens, der

fühlte, daß dem Bruder große Unan- 87* mlid;feiten entstehen würden, wenn sie das 87 ärte und Gesehene ausplauderte, schwieg fie 92* ’ber, aber desto konsequenter beobachtete fie

auserlesene Gäste theil. Für das Volk wurde auf dem Schloßhofe ein großer Ochse am Spieß gebraten, und zwei kunstvoll gearbeitete Adler sprudelten beständig rothen und weißen Wein. Das rothe Tuch, womit der Weg bedeckt war, den der Zug genommen hatte, wurde unter das Volk vertheilt. Zur bleibenden Erinnerung an den denkwürdigen Krönungstag gründete der König das Waisenhaus in Königsberg und ein Armenhaus in Berlin. 1

Da die auswärtigen Mächte, denen Friedrich die Annahme des Königstitels angezeigt hatte, die Anerkennung des neuen Königreiches aus­sprachen und auch Papst Klemens XL, der anfangs protestirt hatte, schließlich nachgab, so war Preußen unwiderruflich ein Königreich ge­worden. Der neue König, der sich fortan Friedrich I nannte, hinterließ nach dem Urtheile Friedrichs des Großen feinen Nachfolgern die Mahnung: „Ich habe Euch einen Titel er­worben, macht Euch dessen würdig; ich habe den Grund zu Eurer Größe gelegt, vollendet das Werk!"

Und die Nachfolger des ersten preußischen Königs haben das Werk vollendet; denn 170 Jahre nach der Krönung Friedrichs I., am 18 Januar 1871 war es, als Wilhelm I., dem einmütigen Wunsche der deutschen Fürsten und deS deutschen Volkes folgend, im Schlosse zu Versailles für sich und feine Nachfolger in der Krone Preußens die deutsche Kaiserwürde an- nahm und so das Deutsche Reich, das 1806 ein so schmachvolles Ende gefunden hatte, wieder neu aufrichtete.

Seine Nachfolger find auf dem glorreichen Wege, den er betreten, weiter fortgeschritten, und so steht heute der stattliche Bau des deutschen Reiches, .gekittet mit deutschem Blute und ge­schirmt von deutscher Treue", für Jahrhunderte fest gegründet und trotzt jedem feindlichen An­sturm. Der deutsche Name hat wieder den alten guten Klang. „Stolzes Nationalbewußtsein durchdringt eines jeden Vaterlandsfreundes Herz, wenn er auf allen Meeren des Reiches Flagge wehen sieht, gefürchtet und geachtet von den entlegensten Völkern; wenn et im Westen und Osten, im Süden und Norden des Reiches Marken wohlbehütet weiß vor jedem drohenden Angriff; wenn er hinblickt auf unseren jugend­lichen und tatkräftigen Kaiser, dem alle Herzen in hoher Begeisterung entgegenfliegen." Ihm rufen wir heute zu:

und wo dieselben noch leben — ich liebe und achte Euch Beide als meine Eltern und müßte ein ganz undankbares Geschöpf fein, wenn ich das nicht auch ferner thun wollte. Wenn Ihr so lange Jahre gewußt habt, daß ich nicht Euer eigenes Kind biss, sa habt Ihr doch als meine Eltern gegen mich gehandelt, ich hoffe und bitte, daß Ihr auch ferner so mit mit fein werdet." ]

So schmeichelte das Mädchen, die Eltern aufs Neue umarmend.

.Gewiß, liebes Kind, das kannst Du mit Bestimmtheit erwarten," antwortete Werner, .und es würde uns Alle tiefbetrübt haben, wenn die Mittheilung, die wir Dir jetzt machen mußten, Deinerseits eine Störung des bisherigen Verhältnisses hetvotgerusen hätte. Uebrigens habe ich vor Kurzem die nöthigen Schritte zu Deiner Adoption gethan. Hier ist," fuhr Papa Werner fort, indem er aus einem Fache feines Schreibtisches ein Dokument hervotzog, „die landesherrliche Genehmigung, daß Du Dich fernerhin Olga Werner, Adoptivtochter des Herzog!. N.'schen Revierförsters nennen darfst."

Nachdem Olga wiederholt die Versicherung der Dankbarkeit, Liebe und Hochachtung gegeben hatte, legten sich allmählich die Wogen der beiderseitigen Erregung.

Dem aufmerksamen Beobachter wäre jedoch sehr bald die Ueberzeugung geworden, daß den­noch in dem Herzen des Mädchens eine gewisse Veränderung eingetreten war. Nicht etwa hin­sichtlich der Liebe und Verehrung gegen die Eltern, sondern gegen Hans, den Olga bisher nur als Bruder betrachtet hatte. HanS war bereits zu voller Mannesschönheit herangereift.

tfürft Friedrich I I., war bestrebt, der Macht > dem Ansehen seines Hauses durch die Er­dung der Königskrone den äußersten Glanz Mzuzusügen. Hierzu wurde er noch mehr ge- ngt durch das damals an allen Höfen sich tenb machende Streben nach Rang und erer Pracht, hatte doch König Ludwig XIV.

Frankreich die Fürsten gelehrt: „In cht und Glanz offenbart sich die Größe!" die Zurücksetzung, welche Friedrich 11L (Md seine Gesandten bei verschiedenen Gelegen­en erfahren hatten, sowie die von anderen (Arsten bereits errungenen Erfolge bestärkten Kurfürsten in seinem Streben nach dem igstitel. Wilhelm 111. war König von Eng- > geworden, und nach dem Tode feiner

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ifllf chlechte der Hohenzollern heimgegangen. Aus , [fier Ueberzeugung konnte Friedrich der Große d > ihm einst sagen: „Der hat viel gethan", "ZT~~ t es diesem Kurfürsten, der mit Fug und llf cht den Beinamen des Großen trägt, doch >e ich ungen, fein Land bedeutend zu vergrößern — 2015 Geviertmeilen mit 1500000 Ein- hner —, die Staatseinkünfte um das Dier- ie zu vermehren und ein stehendes, kriegs- ^Mbtes Heer zu schaffen, dessen Stärke sich am je feiner Regierung auf 28 000 Mann belief.

--irch feine weife, umsichtige Regierung hatte die bis dahin ohne inneren und zum Theil

«i«i«e11ahrlich«r B«jug» P r,is: lxi der Expedüfou 2 ML. dqcheim täglich nutzer an Werttugru uaq eomv und Felnlagea.

_ . WwlvUlfl Souutagsbetlage: JlluftrirteS Souutagsblatt.

ZusirtiaaSgibühr: di, Selpalte«Zetle o^r batn ttam M$fg, IQ 1QA1 Drack nah Berlag: Joh. Aug. Soch, Universitäts-Buchdruckerei

Reclamw: dt« Zeil, 26 Pfg. ^lUlllUUklll), ^ZUllUltt 1UU1. Marburg Mark! 21. — Telephon 55

— gegenseitige Zusammentreffen der Beiden ~ kam diesen verschiedene Male zu recht 'egener Zeit nahe, tote daß kluge Mädchen vollständig begriff, aber trotz der zurecht-

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1 *• aber hielt Werner den Zeitpunkt für en, too Olga von dem wahren Thatbe- tjtb H * Unterrichtet werden sollte. Das Förster- afeO 1 fbangte vor der nöthig gewordenen Äuf- und Werners Herz klopfte nicht wenig

Itoägerin Anna, die ihm in der Regierung jrj >lgt war, sollte das hannoversche Haus dort —__ den Thron gelangen; denn der damalige

M« rfürft von Hannover, Ernst August, hatte ftlff Tochter des Winterkönigs, also eine Enkelin kobS )., zur Gemahlin. In der That bestieg ", Sohn Ernst Augusts im Jahre 1714 als irische »rg 1. den englischen Thron. Auch das Haus ™ ■ ttin erfuhr eine Standeserhöhung. Nach ii Tode des Polenkönigs Johann Sobieskh >87) erkaufte Kurfürst August 1L, der Starke, [tift 1 wuchsen durch ungeheure Geldsummen und