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«ttt dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhain.
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Die Wirren in China.
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itschen Gesandtschaft erschien, die nach ihrer
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den schließen wir nun ein,
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Von einer deutschfreundlichen Dgrnon- :ation der Chinesen weiß ein Pekinger ief vom 24. November zu melden, dem wir
Erichrtm täglich außer an Werktagen naa# eonn- uno Feiertagen.
So««ta,Sdeilage: JllustrirteS Souutagsblatt. qo
©r»tf nnb Verlag: Joh. A«g. Koch, UntverfitätS-Buchdruckerei Ov xfflljrg.
Jlar&ura Markt 21. — Telephon 55
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94 7?® tvar erfolglos, doch ließen die aus 1 ~ '
Der südafrikanische Krieg.
Dom Kriegsschauplatz liegt heute nur eine Depesche Lord Kitcheners aus Pretoria vom 14. Januar, in dem er meldet, daß Kommandant Beher am Sonnabend die Eisenbahn bei Kaalfontein mit seiner ganzen Mannschaft überschritt und sich nach Osten wandte. In den Verhältnissen der Kapkolonie habe sich nichts Wesentliches geändert.
Ueber Bullers Gefangennahme erzählt ein dem „Windhoeker Anzeiger" zur Verfügung gestellter, vom 31. Oktober v. I. datirter Brief:
war noch nicht beendigt. Die Chinesen legten vielmehr jetzt die schwarzen Oberkleider ab und ihre Gesichter, die bis dahin den Ausdruck aufrichtiger tiefer Betrübniß getragen hatten, verzogen sich zu liebenswürdig grinsender Freundlichkeit. Denn nun, so erklärten sie, wollten sie noch dem Nachfolger des Frhrn. v. Ketteler ihre Glückwünsche darbringen. Wieder begann die Musikbande ihren diesmal eine Jubelhymne vorstellenden Lärm, wieder wurden Ehrenschirme und Fahnen feierlich getragen, aber diesmal in der glückbringenden rothen Farbe. Statt des Kranzes erschien auf einem Traggestell eine kunstvoll ausgeführte Stickerei, worin dem Empfänger langes Leben, schnelles Avancement und — reicher Kindersegen gewünscht wurde. Herr von Mumm erkannte auch diesmal den guten Willen und die Höflichkeit der Chinesen an und ließ ihnen durch Freiherrn v. d. Goltz danken, worauf sie befriedigt von dannen zogen.
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(Nachdruck verboten.)
Forfthaus Eulenruf.
deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.
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gendes entnehmen:
mit Fu'ß Es war 11 Uhr Vormittags, als eine Ab- “ mung von etwa zwanzig Chinesen vor der
.— , /--i P““D‘» I „Gewiß, liebe Mathilde, dann wollen wir
L k Zurückgekehrt war, hatte Frau das Kind nach unseren Kräften so erziehen, als umtef.'* m86 ,e? unser eigenes wäre, aber ich muß Dir 'Meten Bettchen des eigenen Töchterchens nochmals wiederholen, daß Alles versucht werden *m Schlaf- I muß, um dasselbe den rechten Eltern wieder 1 zuzuführen! Und nun, schlafe wohl, ich bin
der । l 18. ». f den 18. uer-Hch MtS. Jamra, Httttme n? ky.
Soptz iibimg sämmtlich den besseren Ständen ange- ‘berfau deutschsprechende Zopfträger waren
Führer der Gesellschaft. Die Mitglieder Abordnung waren in großer Amtstracht, gen aber über diesen glänzenden Gewändern icrwürfe aus durchsichtigem schwarzen Stoffe. H mit sollte angedeutet sein, daß der Zweck eS Kommens die Verrichtung einer Trauer-
dem OMemonie sei. In einer wohlgesetzten Ansprache arten sie denn auch, sie kämen als Vertreter
ihIenhaL im östlichen Theil von Peking lebenden nesen und wären von diesen beauftragt,
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»Elf Tage lang hat man bei Komatipoort gefochten; man sagt, Frauen und Kinder hätten mitgefochten; Tausende von Engländern sind geblieben (?), aber der Uebermacht mußten doch endlich die Buren Weichen. Dort in der Nähe soll nun den Engländern eine Depesche „absichtslos" in die Hände gefallen sein, nach welcher Ben Viljoen mit einer nur noch ganz kleinen Macht da und da stände und das . er r, $ ~ , , . V H I Oberkommando führe; Botha sei des Krieges
K b 8 herbergebracht satt und werde sich in den nächsten Tagen
m ber Grabstätte aufgepflanzt wurden, ergeben oder über die portugiesische Grenze Äl i Ausstellung der Weihge chenke machten alle gehen. Ah, dachte Buller, den Ben Viljoen rn zu gld pilPnPT nPY rhinpmrnori »JihnrXtiuMA «««» 1««^ I i—__v- ijc. .____r .y <_ r re - - — A
I aber was ist denn das? Da I hieben Warnen„PreußischeKrieger-StiftungWilhelmTT
oonnern von hinten dre Long Toms auf ihn, fuhren wird, und bezweckt, aus den Zinsen des und von vorne pfeffern Ben Viljoens Mausers am A8: Januar jeden Jahres würdigen und
I und sprühen Tod und Verderben Kur, I {’^urftigen Krregstheilnehmern und deren Hinter- muß sich ergeben, »nd Bolb«. der Hinte» «Ä" "K ÄÄ’sffÄn «L £ gekommen rst, sagt ihm: „Wähle, Du gehst mit wrederte dieser, daß ihn diese Idee einer Stiftung zur
J” '!’81'f4eä)ia4l®u4 jt Setau^ole» wird. lindern tz»o Thränm". wicknenf,es"»i-kb"sir g" Natürlich bleiben Eure Waffen und Munition eignet, die Erinnerung an diesen Tag wach zu halten u. s. w. hier." Buller soll das erstere gewählt s l^be anbere ©tiftung, welche ihm, dem Kaiser, haben; offiziell ist aber hiervon kein Wörtcken t^orbcn t??re‘ ®an3 besonders habe ihn
b--°°nt-.>r - Buller und i“g ÄÄf* ”* rn Zivilkleidern ganz plötzlich nach England — -
lab gereist, einige Generale mit deutschen! < ...
Dampfern von Delagoabai; 43 Züge mit Sol- ParlaMeNtarljches.
daten sind über Komatipoort befördert worden, Reichstag,
wohin? — Die letzten Kanonen (alte Vorder- ». Berlin, 16. Januar,
lader) von Kapstadt find vor 14 Tagen nach | . Der Reichtag hielt heute einen Schwerinstag ab dem Kriegsschauplatz abgegangen und alle Re- ?au§ toar nur schwach besetzt, der Bundesraths- konvalescenten, die sich am Kap aufhielten sind i« »Jeerk nUt V Mauerblümchen
«'°dUch d°hin r--»!-" w°-d-». und di-,-iU i^chbN sprechen dafür, daß was passiert ist. | Anträge der Sozialdemokraten und des Centrums
Die Geschichte von der Gefangennahme des I s-^?>fend die Ausdehnung der Gewerbegerichte auf edlen Sir Redvers wird immer seltsamer Arbeiter, ihre Erweiterung zu Einiguugs-
kx. i.o • o , „ * * , * I amtern, Stärkung ihrer Rechte und deral mebr Tie
Fühlt sich das Kriegsamt noch immer zu keiner Meinungen der einzelnen Redner waren natürllch Erklärung veranlaßt? | gelhellt. Die äußerste Linke, vertreten durch dm
Von den Haager Transvaalkreisen « ^Zubeck und Rosenow, fordert weitgehende Be- Stb«if„hn„kneUtn Tä°schungs°-r,»ch SXttÄ'ÄiSi'S L bet Engländer hwgewiesen, der sich an den Abgg. v. Kardorff und Dr. Oertel, wollte nur mit -Kamen Botha knüpft. General Kitchener läßt größter Vorsicht an eine Ausdehnung der Gewerbe- närnlich in beiden Burenstaaten Aufrufe ver- a£f ?ie ländlichen Arbeiter Herangehen,
breiten, unter denen die Namen mehrerer schein- chrrch^die Abaa^i^^Ib^^^^8' ?^reten b°r bekannter Burens-hr-r sich-», und '»„rin S öie Buren aufgefordert werden, die Waffen | Nächste Sitzung Donnerstag 8 Uhr. (Fortsetzung inederzulegen und sich den Engländern zu er- öer Etatsberathung.)
bex der Unterzeichner steht I —
„P. Botha", wonach man glauben soll, daß! Abgeordnetenhaus,
dies der Bruder des transvaalischen Oberfeld- ».Berlin, 16. Januar.
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Ä !|3au‘ -b" mit 8™is t““b «i»pp Ä'iÄ tUÄS&T'l'“
Dotha in keinerlei verwandtschaftlichen Be- Pr°^"3en und Kreise durch den Staat und begrüßt ziehungen steht und einfach von den Ena- u^E^^uns der Kanalvorlage, deren Anländern gekauft worden ist. | nav5rnef er *et energischem Vorgehen der Regierung
' ______ I vllvUllc.
" Abg. Graf Arnim (kons.) fieht in der Kanal-
Deutsckes Npil-st ei"e..£fein wirthschaftliche Frage; sie solle
«HtlUJ > obiektiv geprüft werden. Ein weiterer Rückgang der
Berlin, 17. Januar. festzustellen, und die Verschuldung
tglitder der Knrsische» Abordnung eine tiefe I werde ich »erfolgen und soffen und fo’bem'Kge I $0 * IS ?in 3i» l?;”»11,” »Sitte"® SS” Si'mn u"»e>Mt"Tb”ieben SSlem"« »"«»"» d-r Grabstotte hin. Der Gesandte ein Ende wachen, «so hinter ihm her Ben d°°!»°ti°»furgna,»,eure,Archit-»<aundLhemiIer
Mumm ließ durch den ersten Dolmeffcher lieht sich zu««: Buller versolgt immer hitziger, ** UL
krie^e^S°b'ab7d"??rSS keSLL d„ HiÄ'Mgt.bi, «chw.rbeu
empfangen. Der Führer General von Svitz über I ^er n ^le Politik der Regierung vor.
reubt^denDetrag von IMMdMar, zu einer Sfiftuugi R h - bkm'sim'LeLLn» ».teS.nX
^igung der Grabstätte hin.
htungen dl v. . . „ .
Irrt neu!! . —.....*I a”--M i‘u/ äuiuu. ^uuer ver,vigi immer mmaer,
LA ?e bnir2;^„P®°ßt fur ?tefeÄ lm würdiger bis m eine Schlucht, von steilen Bergwänden LVÄ t S x®^rU"f9 Jein,6 Vorgängers umgeben; nun geht Ben Viljoen nicht weiter q0 ^te ^nfgabe der Abordnung I zurück. Schön, den schließen wir nun ein,
straße.
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itlTtl em tiefen Abscheu über die Ermordung 14^141 g deutschen Gesandten, Freiherrn von f tteler Ausdruck zu geben und zur Bekundung adenha« >r Trauer nach chinesischer Sitte Ehrenschirme । 1 Fahnen an der vorläufigen Grabstätte deS wigten Gesandten auszustellen. Die Er- ^niß hierzu wurde gewährt und alsbald be- n die Musik den mehr charakteristischen als llautenden Vortrag einer nationalchinesischen uerhymne, bei deren Klängen die Lhren-
I hervor, doch sie war verständig genug, I zahlreiche Aufrufe, doch Niemand meldete fick I Familien n i
I ihren Schmerz zu unterdrücken. j feine Nackfraae kam nack dem Sind» ra Familien herzlich ausgenommen, zu einem ge-
Fritz, sagte sie, „sollten wir das gefundene sehr bald an das neue^rn aetoübnte bem lÄ blühenden Mädchen heran. Auch später ■- Kind als einen unS von Gott gesandten Ersatz rasch jede Erinneruna an die sRernnn^i.' üon Werner auf eigene Kosten erlassene Aufruse ,rrDrtiettuna) ’ für unser Eischen ansehen?" ' § en Lwinden sckien und hn« rnTX"? Z ieben Erfolg. Die Pflegemutter
!Di- «n «orffetzung.) „Ach Mathilde, gieb Dich nicht solchen Ge- Le chügkeit die bm über fremde ?UJbe e§ °^rdlngs auch schmerzlich empfunden
Li L^.un^Frau-n «gi^J^in | ^en Hinrich muß schon morgen na/Eulen- lernle? Wie^^in^igeSKL^^ !n S
^T»™kQU8en^einIi^ absichtlichen Verlassen ! daß' und wo "uh 'da/^nd gefunden^ habe' rütftaIbtrD8Ilb6ebffU^89e ei9enen Angehörigen hätte zurückgeben "müsse"
^.e?°s Rechte trafen, wenn Vielleicht bringen auch^^schon'3 bie die sie Rur mit der um etwa 4 3»^= älteten Äe":
- dEKmd erzählte dahin auslegten, Zeitungen einen Aufruf wegen desselben. So Auch den großen B^der SanS^msinn"d^ ^welcher sie später gleichen
dasselbe möglicherweise einer vornehmen, wenig ich mir erklären kann, auf welche Weise lebhafte Kmd mit"all^r Sckwesterlie^ nm^H Unterricht genoß, hatte Olga sich nie recht be- Wn Familie angehöre, welche an dem dasselbe soweit ab von der Eisenbahn aelanaen U V7roeJ, .heb^. rum„tn freunden können.
«en ntebergetoorfenen Aufstand beteiligt konnte, so muß ich doch in A. alle möglichen Nach" wiederholt ' aeoen^ di, ^wild^ «?”!- Einstmals, an einem herrlichen Somrner-
1"und deßhalb geflüchtet war, muß dahin- forschungen nach etwa durchgereisten Fremden theidiat und^belckirm! Wti ®°tfluQenb »er- tage belauschte das jetzt ungefähr 13jährige pt bleiben. Alles Sucken nack irne.d -i»-m meine Pflicht. ' Denke Dich Cbenwk^L Mädchen die ehemalige SchulLossin, wie diese
inf. ■ o . an die Stelle der Mutter, liebe Mathilde' berests in denersten^^“n8. ber als schmucker Forstakademiker
lnsten Stoffen gefertigten Kleider, sowie Mit welcher Angst und Sorge wird dieselbe schaft mit dem 4abb^ ,etI!e ^rten im Daterhause verlebte, innige
36* Clxent d« Kleinen funkelnden Ohr- wohl um dem verlornen Liebling jammern- Hunde Beramann'^^c^oxte. tauschte. Adelheid hatte zwei 88» Lm,t, jedenfalls echten, seltenen Steinen sprach der Förster. Frau Mathilde mußte dem Kette fieaeXn m- tagsüber an der Jahre in einer feinen Pension verlebt, war erst
91, ^rnehme Abkunft schließen Olga bewegte verständigen Gatten natürlich Recht geben, aber Jn^BealeÜuna de? Erster^^du!ckst^ik/°^' unb 9Qb W nun schon
Ö74 hellbrennenden Weihnachtsbaum in kurz vor dem Einschlafen meinte sie treuherzig: furchtlose Klem? stundenlang ein Stelldichein mit dem jungen Manne. Olga
97* f «Seife, welche bewies, daß ihr so etwas Aber nickt wahr Fritz wenn fick hie 9r«JL I LlT . .Vl5ine Nunventang den Wald, und I vernahm, tote die Beiden sich heimtick verlobten og.M bekannt war. Nachdem die Bescheerung hörigen Olgas nicht finden lassen dann be- oftmals "in entfmtt^n^ diesen später und sich das Versprechen gaben, einander für
Vtb °uch di- Familw Lieber ihrer galten wir?och bi? ßlePne?" " ' das Leben angehören zu w^olleu.'
------ —• - •- ^yrgeyange hatte Mama Mathilde aber Von da an ging mit ihr eine Derändemi.« entfernt, und durch andere, weniger auffallende | vor. Das in ihren Whem ri„n<m8o t, -c,® Don Ostern deS zweitnächsten Jahres Blut mochte rascher pulsiren, als bei deutschen an nahm Olga an dem Unterricht der Lieber- Mädchen, daS noch kaum entwickelte ftinb «ockte Wen Kinder im Gutshofe theil und zeigte eine für den so hoch verehrten älteren Brüde? un Genofstn Äd überholte^' 6 bw E-ren bewußt bereits eine andere Liebe hegen, und daS So »trginp bi. M«. D.M Eh-P.°r Li.» K».wL .in.» 'hrKKrLbsich w»?° SÄ'“ ?,nb eis« »».rll-rlichm Schm-q X. ba a» S“ D M än-^r&İ£sber,,,benftr‘,‘' trachtet und geschätzt, und von allen befreundeten | (^rtsetzun, s»lgt)
58 99*1 Zieren Bettchen des eigenen JL 98'» «lhe gebracht, und stellte eS lngs-SS er auf. , luluTunrpn,
ten «J t beiden Gatten später ihre Ruhe- sehr müde!" .
[tn. — Ut ut^ten' braten sie an das Lager de§ | m
„ab । Minden Kindes heran. Frau Mathilde Der Förster kam seiner Absicht im vollsten ’(6«frft k« ■flen voll Thranen, die Erinnerung Umfange nach. Die Behörde in A. erließ in
F” eigene, verlorene Kind trat wieder | den gelefenften Zeitungen Mitteldeutschlands
vtirtrllührUcher B«j»gSpr,(r: bet der Sroedittoo 2 ML, ni»
2/2‘ E l-r-l- Bestellgeld). MakbUkg
3nfertt»o«,ebühr: die gefpaltme Zelle »d« deren »«M 10 Pf«, ~
»eclamen: die Zelle SS Pfg. FreltUff, 18 JUNUllr 1901.
Während die Gesandten der Ueberreichung »SHr mit m Kaiserlichen Siegel gehörig ver- henen und von den beiden Bevollmächtigten >reits am Sonntag unterzeichneten Friedens- fkommens entgegeiisehen, beräth eine aus Mons ilitärischem Sachverständigen bestehende Kom- präziL isfion für die Vertheidigung der Gesandtschaften - Vorsj Maßnahmen, um die Bestimmungen der ' lause! 7 der gemeinsamen Note betreffend die indigen Gesandtschaftswachen und die Be- s tigung des diplomatischen Viertels dnrchzu- hren. Ueber das Befinden Li-Hnng-Tschangs gen heute keine neuen Berichte vor. Doch . Ant es so unbefriedigend zu sein, daß man ICllfl Peking ernstlich an einen Ersatzmann für olouh « denkt.