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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg and Kirchhain.

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Z»Ierti»o6gebühr: die gespaltene Zelle ebtt deren Äo» 10, Reklamen: die Zell« 96 Pfg.

Marburg

Donnerstag, 17 Januar 1901.

Erscheim täglich außer an Werktagen naq Dann- uno Feiertagen. EonnragSbeilage: JllaftrirleS Douutagsblatt.

Dr»ck und Verlag: Iah. Aug. Koch, llniversttäls-Buchdruckeret Marbnra Markt 91. Telephon 55

36 Jahrg.

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-rpe-w «den, die zusammen 353 Abgeordnete zählten, -de bei der oben erwähnten Wahlreform die

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vr. Es sind dies die fünf Wiener und die niederösterreichischen Mandate, dann die ndate der Städte Prag, Brünn, Triest,

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S und Abgeordnetenhaus. Das letztere, um es sich bei der jetzigen Wahl handelt, be-

s jeder Fabrik

Dir Reichsrathswahlen in Oesterreich haben, sie auch noch nicht beendet find, schon jetzt .Signatur erhalten: es ist ein Sieg des jonalen Gedankens. Die nationalen Gegen- !( der Kampf um die Sprachenfrage, hatten letzte Parlament lahmgelegt und die Re- BaSS^ veranlaßt, Neuwahlen auszuschreiben. Jet dem Zeichen der nationalen Erstarkung ib dann auch der ganze Wahlkampf und ist der Sieg entschieden. Die radikalen Elemente

z, Kraukau und Lemberg, wobei auch die bCI(K1$e Umgebung zugleich mitwählt. Die ler der vier ersten Kurie« haben das Wahl- üu^ |R jjer fünften, haben also eine

btt und auch den Lohn davongetragen. : allem hat der deutsche Radikalismus, der eigentlichen Elan in die ganze Wahlbewegung cacht hat, einen geradezu glänzenden Sieg mgen. Die Gruppe der radikalen Deutschen Schönerer und Wolf, die in dem letzten chsrath nur über acht Mann verfügte, hat ar" verdreifacht und zieht mit mindestens 23

ftp. d. 1 rls Wahlmänner ausgeübt; nur elf von den Abgeordneten gehen aus direkter Wahl

, Lebensjahr und an eine halbjährige Seß- Mtiessc jgfeif gebunden. Bei der geringen Zahl

I Mandaten für die fünfte Kurie find die iebeiflMhf^xjfx extrem groß; 1000 Ortschaften nm, Drohen für jeden ländlichen Wahlkreis als Regel »sehen werden.

Das Wahlrecht wird überwiegend indirekt

luuniizi!, tn mit ihrer gesteigerten Energie und fort- ^^'2 senden Offensivkraft die Entscheidung herbei-

ch u. lati st nimmt mehrere Wochen in Anspruch. Der rreichische Reichsrath zerfällt in das Herren-

tgliedern in das Abgeordnetenhaus ein.

und «tDas österreichische Wahlsystem ist wohl das a vickeltste in ganz Europa, und die Wahl

Die Wahlen in Oesterreich.

seit der Wahlreform von 1896 aus 425 Ptoirvssgiiedern.

Die Wahl wird in fünf Kurien ausgeübt; ftüheren Kurien des Großgrundbesitzes, der tdelskammern, der Städte und den Landge-

:e Kurie der allgemeinen Wählerklasie ange- vefel« )t, die auf Grund des allgemeinen Stimm- .ebenl-h 72 Abgeordnete wählt. In dieser allge- klklnpsn neu Kurie ist das Wahlrecht an das vollendete

Pluralität der Stimme und eine der Vertretung. Diese 5. Kurie des allgemeinen Wahlrechts hatte bei der ersten Wahl, in der sie in Thätig- keit trat, sofort den Socialdemokraten 14 Sitze im Parlament beschert; diesmal trat die Social­demokratie mit verstärkten Hoffnungen und Prätensionen in den Wahlkampf. Doch Hoch­muth kommt vor dem Fall. Der internationale Socialismus hat in Oesterreich eine beschämende Niederlage erlitten. Gerade in den Wahlkreisen Oesterreichs, in denen im vorigen Jahre die großen Kohlenarbeiter-Streiks herrschten, sind die Kandidaten der Socialdemokratie unter­legen. Der Streik, der so vielen Tausenden von Arbeitern Noth und Elend brachte, ohne daß der Zweck deS Ausstandes, eine Verbeffer- ung der Lage der Kohlenarbeiter, erreicht wurde, hat jenen socialistischen Führern und Schürern, die in den Kohlenrevieren Böhmens und Mährens die Wahlkreise vertraten, die Mandate gekostet. Die klägliche Niederlage dieser Führer der rothen Internationale ist eine gerechte Strafe für das frivole und frevelhafte Spiel, mit der sie ihre Genossen in den Streik und in das Elend trieben, bloß aus agitatorischen Motiven fr aff er Parteipolitik.

Den Ruhm dieses Sieges über die inter­nationale Socialdemokratie kann der radikale Nationalismus beanspruchen. Die Führer der Socialdemokratie in Böhmen und Mähren sind den radikalen Deutschen, u. A. den czechisch- nationalen Arbeitern unterlegen. Diese Nieder­lage der Socialdemokratie hat die hoffnungs­reiche Lehre gebracht, daß die einzige Macht, die den internationalen Socialismus niederzu­zwingen vermag, in der Erstarkung des nationalen Empfindens ruht, und daß über die Realpolitik der wrrthschaftlich hadernden Masten einzig und allein der nationale Idealismus Herr werden kann.

Dem erfolgreichen Auftreten des deutschen Radikalismus in bet allgemeinen Kurie haben sich weitere Siege in den Kurieen der Land­gemeinden und in den Städtekurieen angereiht. Das Deutschthum in Oesterreich braucht aber auch in seinem Existenzkampf gegen den slavischen Ring, gegen die nationale Indifferenz und gegen die ultramontane Vormundschaft endlich einmal temperamentvollere und rücksichts­losere Führung. Im Kampfe ist die Energie der Offensive immer im Dortheil. Das Auf­flammen deS nationalen Gedankens, der glänzende Wahlsieg des deutschen Radikalismus ist eine beredte Sprache des Volkes; an der Regierung ist es jetzt diese Zeichen richtig zu deuten. Daß die parlamentarische Situation im ReichSrath, der aus den 30. Januar einbe­

rufen ist, ein anderes Bild bieten wird, ist gewiß. Die entschiedene Willensäußerung des deutschen Volkes hat die Wiederaufrichtung der sklavisch-klerikalen Mehrheit unmöglich gemacht, und die Deutschen haben allen Grund, ge­hobenen Muthes in die nächste Zukunft zu blicken.

Der bisherige Stand der Parteien ist folgender: Deutsche Fortschrittspartei 21 (4 verloren), Deutsche Dolkspartei 14 (1 gewonnen), Deutschradikale 19 (11 gewonnen), katholische Volkspartei 24 (3 verloren), Christlich-Soziale 44 (6 verloren), Jungczechen 49 (9 verloren), Polenklub 42 (4 gewonnen), Sozialisten 10 (5 verloren). Die Dergleichsziffern beziehen sich auf den Stand der Parteien bei Auflösung des Abgeordnetenhanses im September 1900. -r-

Der südafrikanische Krieg.

Ueber die Lage im Cap lande liegen heute nur einige bekanntlich nicht sehr zuverlässige englische Privatnachrichten vor. So besagt eine Depesche desDaily Expreß" aus Piquetburg, das Gros der Buren räumte Pickieners Kloos, und es scheine eine Konzentrirung im Rogge - veldgebirge (etwa 200 km. nördlich von Kapstadt), wo Hertzog's Kommando schpn stehe, beabsichtigt zu sein. Zwischen Clanwilliam und Sutherland ständen 2000 Buren, zu denen sich ein neues Kommando von Beaufort West ge­selle; die britische Linie dehne sich von Konis- berg nach dem Meere aus.

Nach einer Meldung derDaily Mail" aus Matjesfontein klagen die eingefallenen Buren bitter darüber, daß die Kapholländer ihnen keine praktische Unterstützung gewähren. Aus Rache brennen sie jede holländische Farm nieder. Die Buren seien über die Stärke und Stellnng der gegen sie entsandten britischen Streitkräfte vorzüglich unterrichtet. Sie seien prächtig beritten, und die gegenwärtigen Operationen glichen der Verfolgung eines Hafen durch einen Bullenbeißer. An das Nieder­brennen der holländischen Farmen wird wohl Niemand glauben.

DasReutersche Bureau" weiß über die Operationen der Buren ferner zu berichten: ES verlautet, daß 500 Buren den Versuch ge­macht hätten, den Wasserzufluß für die Townsriverstation, von welchem der Be­trieb der Bahn abhängig ist, abzuschneiden, um den Verkehr zu unterbrechen. Townsriver­station liegt etwa 110 Meilen von Kapstadt entfernt.

Ueber die Lage in Transvaal wird aus Pretoria derMorning Post" vom 14. dS. ge­

meldet : Die Truppen des Generals Alderson und des Obersten Plumer fäuberten die Umgegend Irenes (bei Pretoria) von den Buren und erbeuteten viel Vieh des Kommandanten Bayer, dessen 2000 Mann starkes Kommando nach Osten entkam. Die britische Kavallerie nahm heute seinen Adjutanten gefangen. Wenn die Engländer schon berichten, daß sie einen einzigen Mann gefangen genommen haben, werden wohl ihre anderen Erfolge nicht sonder­lich rühmenswerth sein.

Deutsches Reich

Berlin, 16. Januar.

DieBert. Korresp." berichtet: Die Denkschrift, betreffend die Entwickelung des Kiautschau- gebietes von Oktober 1899 bis Oktober 1900 ist soeben dem Reichstag vorgelegt worden, Diefe Ver­öffentlichung beansprucht in diesem Jahre ein besondere- Interesse durch die schwebenden politischen Wirren, die dem Schutzgebiete Kiautschau wie ganz China ein charakteristisches Gepräge gegeben haben. Die Denk­schrift faßt ein Endergebniß des letzten Jahres in die Worte zusammen:Nach alledem darf wohl gesagt werden, daß auch das verflossene Betriebsjahr sür die Entwickelung der Kolonie kein verlorenes war, daß es vielmehr wichtige und fruchtbare Fortschritte aus­weisen kann.

Parlamentarisches.

Reichstag.

a. Berlin, 15. Januar.

Auf der Tagesordnung des heute bester besuchte« Banfes stand an erster Stelle die Centrums- nterpellation, betreffend das Duellun- wesen im Offizier-Corps und gewiste Vor­gänge in Köln bei Offizierwahlen.

Nachdem der Kriegsminister v. Goßler auf die Anfrage des Präsidenten sich bereit erklärt hatte, aus die Interpellation sofort zu antworten, erhält er zu ihrer Begründung das Wort.

Abg. Trimborn (Centr.h der an einige in der Presse erörterten Vorkommnisse anknüpfte, wonach Offizieraspiranten über ihre Zugehörigkeit zu katholischen Studentenvereinigungen, ihre Stellung zum Duell u. s. w. vor der Wahl gefragt worden seien. Es seien Aspiranten zum Offizier nicht gewählt bezw. ihre Wahl kassiert worden, weil sie m dem Vorverfahren eine ablehnende Haltung zum Duell bekundet hatten.

Kriegminister v. G o ß l e r erwidert, die Duell- srage fei durch Allerhöchste Kabinettsordre geregelt worden und die Heeresverwaltung könne in den vor­getragenen Fällen keinen Anlaß finden, sich mit irgend welchen Anträgen an die Allerhöchste Person zu wenden. Die Befragung von Offizier-Aspiranten über ihre Stellung zur Duellfrage fei unzulässig, aus diesem Grunde sei ja auch die erste Wahl kastiert worden. Ungehörigkeiten würden tm Wege der Be­schwerde zur Erledigung gelangen.

In der nunmehr folgenden Besprechung erklärte Abg. Büsin (nl.) die Beantwortung der Inter­pellation für unbefriedigend, meinte jedoch, daß kein Anlaß zu weiterer grundsätzlicher Erörterung vorliege.

(Nachdruck verboten.)

Forsthaus Eulenruf.

deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.

(Fortsetzung.) II.

UClCC ^i«er erklärlichen Ungeduld, den Sohn erzusehen, war unser Förster lange vor der |Z * am Hasenwinkel an gelangt, ehe die beiden > l>V orteten dort eintreffen konnten. Den un- _. . S auf und ab gehenden.Mann weckte mit n Male ein dem Jägerohr sehr bekannter Der nach Hundeart während seines Herrn - tezeit die Umgebung absuchende Dackel ^^^pnann gab Standlaut, kam zwar auf den (D:fen Pfiff seine- Herrn zurück, gab aber so Mge Zeichen von sich, daß unser Freund .Such! verloren!" zurief, und dem sofort as Gehölz zurückkehrenden Hunde so rasch glich folgte: Mit dem erneute« Stand- ! mischte sich zum Erstaunen Werners daS *- ängstliche Weinen einer Kinderstimme, bet Förster traf sehr bald ein, auf dem « eine» gefällten Stammes fitzendes etwa WfUges Mädchen, daS beim Herantreten de» Nemden ManneS in lautes Schluchzen au»- - nachMaruschka" rief, und weitere ängst- ®orte in einer unserem Freunde unver- jdjen Sprache daran knüpfte.

tner nahm da» sich heftig sträubende auf den Arm, und erreichte mit der fast in dem Augenblick die Ehauffee, vorausgeeilteBergmann" in der schon vorgerückten Dämmerung de» Winternach­

mittags zwei sich nähernde Personen zuerst an­bellte, dann aber durch lautes Freudengeheul seinem Herrn anzeigte, daß es die von ihm Erwarteten waren!

Guten Abend, lieber Papa!" Mit diesen Worten eilte HanS dem Vater entgegen, blieb aber erstaunt stehen, als er denselben mit dem noch immer weinend und sich sträubenden Kind auf dem Arm erblickte.

Gottfried, komm her!" rief der Förster den Burschen an,hier nimm Du das Kind, das ich soeben hier im Walde gefunden habe, und da» sich jedenfalls vor meinem Bart fürchtet. Du hast ein noch glattes Gesicht, ich trage bann da» Köfferchen des Jungen."

Das fremde Kind schlang zutraulich die Aerrnchen um Gottfrieds Hals und legte das Köpfchen auf besten Schulter. Nach kurzer, aber herzlicher Begrüßung zwischen Vater und Sohn nahrn Ersterer das Handköfferchen auf und eilte so rasch dem Forsthause zu, daß Gottfried mit feiner Last kaum folge« konnte. Noch ehe die kleine Karawane baffelbe erreichte, zeigte Berg­mann ba» Herankommen bet bereits über bie Verzögerung ängstlich geworbenen Mutter an. Hans eilte berselben freubig entgegen unb Beide umhalsten und küßten sich herzlich. Noch ehe die Mutter nach dem Grunde der Verspätung fragen konnte, kamen die beiden Männer heran und Hans rief der erstaunten Mutter zu: Sieh mal, Mamachen, Gottfried trägt ein kleines Mädchen auf dem Arme, welches Papa am Hafenwinkel verirrt im Walde gefunden hat; da» bringe ich Dir als Weihnachtsgeschenk mit!" fügte der kräftige Knahe schelmisch

hinzu. Doch Papa Werner gab der hoch- erstaunten Gattin keine weitere Auskunft über das an Gottfried» Brust bereits schlum­mernde Kind, das auch noch im Schlafe ab und zu krampfhaft aufschluchzte, sondern drängte zum Weitergehen, um unter Dach zu kommen. Als man das Wohnzimmer betreten hatte, in besten Mitte ber Tisch bereits zum Sbenbeffen hergerichtet war, legte Gottfrieb auf Geheiß ber Försterin das noch immer schlafende aber un­mittelbar darauf erwachende Mädchen auf das Sopha. Frau Mathilde hatte sofort bemerkt, daß die Kleine überaus reich bekleidet war; sie beugte sich eben zu der Erwachenden nieder, um derselben die rothsammtene Kapuze vom Köpfchen zu nehmen, al» daS Kind die Nacht- schwarzen Augen aufschlug, zunächst erschreckt um sich blickte, durch daS ihr nahe befindliche Frauengeficht jedoch beruhigt wurde und auf» Neue weinend die Aerrnchen um Frau Ma­thildens Hals schlingend, in die, unferm Freunde erst später verständlich gemachten, französisch gesprochenen Worte auSbrach:Maruschka ist verreist; Olga ganz allein im großen Wald, Olga hat großen Hunger."

Um Gott! welch pflichtvergessene Mutter oder Wärterin mag Dich armes Kind so schlecht gehütet haben, daß Du Dich in den Wald ver­laufen konntest?" So frug Frau Mathilde die rasch zutraulich werdende Kleine, ohne darauf verständliche Antworten zu erhalten, obwohl das Kind unaufhörlich weiter plauderte und dabei verlangend nach den auf dem Tische stehenden Speisen blickte. DaS verstanden unsere Freunde. Fra« Mathilde führte die

Kleine an den Tisch, wo dieselbe mit augen­scheinlichem Appetit in das ihr rasch zurecht­gemachte, mit Schinkenwurst belegte Brot biß, nach dem ersten Bisten aber sich umblickte u«b plaudernd etwas Anderes zu verlangen schien.

Die Kleine wird Durst haben, Mathilde", so fiel der Gatte ein, und daß er richtig ver- muthet, bewies die Gier, mit der die Aermste das mit Himbeersaft versüßte, von Frau Mathilde rasch herbeigeschaffte Glas Wasser leerte, dann aber tapfer weiter kaute.

Als nach 7 Uhr die Familie Lieber zur Be- scheerung im Forsthause ankam, war das kleine Mädchen natürlich der Mittelpunkt des allge­meinen Interesses; wenn auch Hans den Eltern erklärt hatte, daß die Kleine französisch spreche, so war er doch nicht im Stande, die abgerissene« und schnell hervorgesprudelten Worte zu ver­stehen. Adelheit Liebers Erzieherin aber eine Französin war mit anwesend, und dieser gelang es, sich mit der Kleinen insoweit zu verständigen, daß sie unsen Freunden mit­theilen konnte, daß daS Kind Olga heiße und mit de» Eltern in einem großen, großen Hause wohne. Sie erzählte von einem schönen Garten, von einem Onkel und daß die Eltern auf einmal weit fortgereift wären, daß Olga dann mit Maruschka anscheinend verunstalteter pol­nischer Name Marie auch lange, lange ge­fahren sei, bann im Schnee spazieren gegangen wäre, um sich mit einem Male allein im halb­dunkeln Walde zu befinden, wo erst ein Hund und dann der Mann mit dem große« Barte gekommen sei.

(Fortsetzung folgt.)