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Mit dem KreisSlatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«.
Der südafrikanische Krieg.
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2 Sitz- ssache, daß die Buren unmittelbar vor der Steh- re des großen britischen Hauptquartiers nute- — ____
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lüft in dem Herzen der Mutter am Vorabend des ersten darauffolgenden Weihnachtsfestes ganz besonders hervortrat kann nicht Wunder nehmen. Die arme Mutter war ja, nachdem der Sohn Hans Anfang Oktober anch das Vaterhaus verlassen und, wie schon bemerkt, das Gymnasium in L. bezogen hatte, während so vieler Tagesstunden allein, in denen der Gatte durch seinen Beruf ferngehalten wurde.
Das Forsthaus Eulenruf lag ganz in der Nähe der von A. durch den Wald führenden Chauffee, welche eine halbe Stunde weiterhin das Dors Eulenried erreichte. Zwischen diesem und dem Forsthause lag an der anderen Seite >er Chaussee ein gleichnamiges Gut, eine herzog- iche Domäne, die damals von einem Herrn Lieber als Pächter bewirthschaftet wurde.
Mit der Familie Lieber waren unsere Freunde zwar nicht verwandt, die isolirte Lage der beiden Wohnungen und der dadurch nach anderen Seiten beschränkte Verkehr hatte zwischen den Familien jedoch eine, ans gegen- eitiger Achtung beruhende, innige Freundschaft hervorgerufen und einen sehr intimen Verkehr mit sich gebracht, der unter anderem dadurch zum Ausdruck kam, daß nach langjähriger Ge- wohnhert am Weihnachtsvorabend im Forsthause :)er Lieber'schen Familie, — die eine zur Zeit etwa 8jährige Tochter Adelheit und einen 5 Jahre alten Sohn Max besaß, — der Weih- nachttzbanm hergerichtet wurde, während das Gleiche für die Försterfamilie am Abend des ersten Feiertages im Gutshause stattfand.
Wortsetznnß solgE)
deutsche Familiengeschichte von L. M. Paul.
L Theil.
1. Kapitel.
Stationen angreifen und die Bahn in die Luft sprengen, wie jetzt bei Kaalfontein dicht südlich von Pretoria, daß sie ferner noch immer die Kapstadt bedrohen, obgleich doch seit zwei Wochen englische Trupps, Radfahrer und berittene Volunteer-Polizei sich aus den Weg nach dem Gebiete bei Sutherland begeben haben, beweist, daß das Vertraue» der Buren auf den Erfolg des Krieges zu wachsen beginnt.
Im C a p l a n d drängen die Buren die Engländer anscheinend immer weiter zurück. Am 13. Januar erreichte die Avantgarde des Westburenkorps T u l b a g h bei Ceres. Das Zentralkorps nahm bei Beausortwerk eine Abteilung englischer Kavallerie gefangen. Der Zulauf der Kapholländer zu den Burenkommandos wächst täglich an. Trotzdem wird man aber den Aufstand in derKapkolonie nicht überschätzen. Aus der Umgebung Krügers verlautet, daß ein allgemeiner Aufstand der Kapholländer unmöglich sei, weil Waffen in genügender Zahl uich vorhanden sind. Nur 10 000 Kapholländer würden sich etwa den Buren anschließen — immerhin eine dankenswerthe Unterstützung.
Angesichts der Lage in Südafrika ersuchte Lord Roberts privatim den Lordmahor und andere Mayors von London, die feierliche Ueberreichung des Ehrenbürgerbrieses aufzuschieben. Er sagte, er habe die Empfindung. daß unter den gegenwärtigen unglücklichen Umständen in Südafrika einige Zeit keinerlei Festlichkeiten stattfinden sollten
Tnfontein, wo er am 12. Januar die Süd- fllinie zerstörte, auf Witwatersrand geschoben. Vorher hatte er die Eisen- hn Pretoria-Middelburg weithin cstört. Botha stellte — so heißt es in der reffenden Meldung weiter — die Der- idung mit Delarey her, welcher gleich- ig Gordon nach Krügersdorp hineintrieb, wets Hauptkorps lagert gegenüber oonstadt. Die Abgesandten der Friedens- nnission kehrten hoffnungslos zurück, nachdem öffentlich ausgepeitscht (?) waren.
Nach den weiteren Londoner Privattele- mmen wird uns Lourenzo - Marques vom Januar nachträglich gemeldet, daß der am Januar auf Belfast unternommene Burenriff entgegen den englischen Melden erfolgreich gewesen ist. Die Stadt genommen und die ganze Garnison, ein eregiment gefangen genommen.
Ein anderes Telegramm stellt aber den mpf um Belfast für die Buren un-
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gesetzt den Fall, die letztere Meldung wäre ig und das anfänglich für die Buren lige Gefecht habe mit dem Siege der Eng- irr geendet, so ist das ebenso wenig tragisch ichmen, wie die Thatsache, daß allem Anil nach die letzten kleinen Gefechte bei Pretoria größten Theil mit dem Zurückwerfen der kn ihren Abschluß gefunden habe. Die
ausgeschieden, und kein einziger ist an ihrer Stelle neu in dasselbe eingetreten. Dagegen gehören dem Hause noch an die gemaßregelten Landräthe Dr. Baarth, v. Bockelberg, Dr. Freiherr von Bodenhausen-Burgkemnitz, Freiherr v. Bodenhauseu-Lebusa v. Brockhausen, v. Kotze, Dr. Wolff-Gorki und die beiden Regierungspräsidenten z. D., v. Colmar-Meyenburg und v. Jagow. Der ebenfalls gemaßregelte Landrath v. Sonin ist am 1. Febr. 1900 auf seinen Antrag pensionirt worden, desgleichen der zum Generaldirektor der Landfeuersozität ernannte Landrath a. D. Winkler. Von aktiven Landräthen gehören dem Abgeordnetenhause nur noch elf Herren an: Graf Bernstorfs, Brütt, Conrad, von Glasenapp, Hansen, v. Heimburg, Dr. Heye, Jderhoff, von Negelein, Riesch und von Savignh. .r.
schlechterung der Erwerbsverhältnisse magere Jahre voraussah. Er berührte sodann die Spielhagen-Bank- Affäre, den Prozeß Sternberg, die Reorganisation der Kriminalpolizei und sprach sich zum Schluß sehr befriedigt darüber ans, dsß der Herr Mnüsterpräsidem die Kanalfrage als eine rein wirthschaftliche bezeichnet habe. — Der Abgeordnete Graf Limburg-Stirum schloß sich rm Wesentlichen den Ausführungen des Vorredners an. Er sand, daß der Herr Finanz- niinister im Gegensatz zu früher die Finanzlage jetzt besonders günstig ansehe. Das geschehe zum Theil Wohl im Hinblick auf die Kanalvorlage. Er verlangte eine Entlastung des Kultusministeriums und den Erlaß eines Schuldotationsgesetzes und sprach sich ebenfalls sehr besriedigt darüber aus, daß der Herr Ministerpräsident zum ersten Male seit 6 Jahren wieder von dieser Stelle aus entschieden die Noth- wendigkeit einer stärkeren Fürsorge für die Land- wirthschaft und die Bedeutung der letzteren für das Staatswesen hervorgehoben habe. Die konservative Partei werde sich iu der Beurtheilung der Kanalvorlage lediglich von in der Sache liegenden Gründe leiten lassen und weise die Znsammen- koppelung dieser Frage mit anderen Politischen Fragen entschieden zurück. Die Partei ziehe es vor, mit einer starken Regierung vertrauensvoll zusammenzuwirken, als eine Oppositionsstellung einzunehmen und hoffe nach den Aeußer- ungen des Herrn Ministerpräsidenten, mit seinem Ministerium Zusammenwirken zu können.— Es folgte nunmehr der Abg. Richter, welcher die an ihm sattsam bekannte abfällige Kritik der gesummten Miquelschen Finanzpolitik ungefähr in denselben Wendungen wiederholte, wie alle Jahre, dann die glänzende Lage der preußischen Finanzen mit der von ihm als .kläglich" bezeichneten Finanzlage im Reiche verglich und sich dabei für eine möglichst starke Heranziehung der Bundesstaaten durch Matrikular- umlagen für die Deckung der Kosten des Reichs aus- Wrach. Er ging des Weiteren in ebenso ausführlicher Weise auf die Frage der Theaterzensur, ■ die Reorganisation der Kriminalpolizei, der Hypothekenbanken und Aehnliches ein und schloß mit einer Besprechung der bevorstehenden Verhandlungen über die Kanalvorlage, in der er unter dem Vvrgeben, die Vorlage zu unterstützen, die Gegner zum Widerstande gegen dieselbe in der augenscheinlichen Absicht auszustacheln suchte, die Regierung und die Konservativen zu verhetzen. — Nunmehr ergriff der Vizepräsident des StaatsmiNisteriums, Finanzminister v. Miguel das Wort. Er erklärte gegenüber dem Grafen Limburg, daß, wenn er in früheren Zeiten genöthigt gewesen sei, mit vollem Nachdruck vor einer allzu starken Vermehrung der dauernden Ausgaben zu warnen und weise Sparsamkeit zu empfehlen, dies in' den Zeiten aufsteigender Konjunktur und steigender Einnahmen des Staates geschehen sei, weil man in solchen Zeiten nur zu leicht die Finanzlage überschätze und den Staat mit dauernden Ausgaben belaste, die er in schlechteren Jahren nicht mehr tragen könne. Jetzt beginne aber eine wirthschaktlich rückläufige Konjunktur und damit auch voraussichtlich ein Rückgang in den Einnahmen des Staates. Da komme es denn darauf an, umgekehrt nicht eine allzu pessimistische Anschau- ung aufkommen Zu lassen, sondern das Vertrauen zu erhalten, daß der Staat in der Lage sei, finanziell seinen Kulturaufgaben gerecht zu werden. Was das Verhältniß zum Reiche anlange, so sei er der Urheber der betreffenden Bestimmungen der Reichs Verfassung. Er könne daher bezeugen, daß die Matrikularumlagen nur als vorübergehendes Auskunftsmittel, nicht als dauernde Institution gedacht seien. Es sei auch völlig verkehrt, anzunehmen, daß
opran) fÜ0er dar. Es meldet folgende Einzelheiten: Buren griffen einen Außenposten an,
Mai iegsschauplatz gemeldet, dagegen sickert aus !jvaten Ouellen manche den Engländern un- Borstai „stjge Nachricht durch. So wird aus London rT77*id)tet: Botha habe am 10. Januar ein Kommando über Broukhorftspruit und
Umschau.
Von den „Kanalopfern".
Der soeben ausgegebene Nachtrag zu dem Handbuch für das preußische Abgeordnetenhaus enthält auch eine Liste der seit dem 1. Januar 1899 zur Erledigung gelangten und nicht durch Wiederwahl erneuerten Mandate. Danach haben von den im August gemaßregelten Landräthen infolge Berufung in ein anderes Amt ihre Mandate niedergelegt: die Herren Graf Berg-Schönfeld, v. Bornstedt, v. Dallwitz, Dum- rath, Dr. Kersten, Kreth, Dr. Lewald, Dr. Schilling, v. Wrochem. Gestorben sind dann die Landräthe Bohtz und v. Manteuffel, Dr. v. d. Groeben ist infolge seiner Ernennung zum Polizeidirektor ausgeschieden, kassirt worden ist das Mandat des Landraths Dr. Beckmann und niedergelegt endlich vor der entscheidenden Abstimmung über die Kanalvorlage hat sein Mandat der Landrath von Haffelbach. Aus dem Abgeordnetenhause sind also im Laufe der beiden letzten Jahre 14 Landräthe in Empfang nimmt; wenn Beide rüstig ausschreiten, werden sie gegen 4Vg Uhr am „Hasenwinkel" sein, wo die Chauffee von A. in den Forst eintritt. Ich muß jetzt noch einmal in den „Steinberg" gehen, um die dort -eschäftigten Holzschläger um 3 Uhr abzuholen, >enn diese sollen um die Zeit die Arbeit beenden, um heute eine Stunde früher als gewöhnlich zu Hause sein zu können. Ich werde mich so einrichten, daß ich kurz vor 41/2 Uhr ebenfalls am Hasenwinkel bin, um dort die Beiden zu ermatten. Wir werden bestimmt um 5 Uhr fier sein können, und ich hoffe, liebe Mathilde, daß Du unfern lieben Jungen, der heute seine ersten Ferien angetreten hat und nach fast vietteljähriger Abwesenheit zum ersten Mal als Schüler des Gymnasiums in L. fein Vaterhaus wieder betritt, mit der ganzen Mutterliebe empfängst, die Du, wie ich weiß, für ihn hast."
Während dieser ungewohnt langen Rede deS onst ziemlich wortkargen Mannes hatte derselbe ich zu seinem Gange fertig gemacht, Frau Mathilde hatte inzwischen das gebrauchte Kaffeegeschirr zusammengeräumt und nach einem urzen, aber herzlichen Abschied trat unser Freund Werner seinen Gang in den Forst in Begleitung seines Dachshundes, an-, nach- )em er draußen den Jägerburschen Gottftted nochmals die genaue Zeit angegeben hatte, zu welcher dieser etwa eine Stunde vom Forsthause entfernten Eisenbahnstation K. der Thüringer 1 Eisenbahnlinie abmarschieren sollte, um vor Eintreffen bei Augei dort sein und den mit
K sten Nachmittagsstunden des 24. wtber 1851 saß der herzogliche Fürsten Fritz M** mit seiner Gattin Mathilde in der putzen Wohnstube deS Forsthauses Eulen- M Thüringer Walde am Kaffeetisch, bo- - das Gesicht des breitschultrigen, etwa 40- gcn Mannes, das durch einen wohlgepflegten en Vollbatt geschmückt war, und dessen e Augen klug in die Welt blickten, zeigte tiefernsten Ausdruck, wie das der ihm iWWM^erfitzenden, etwa 35jährigen, blond- ge«, in voller gesunder Frauenschönheit en Frau, deren blaue Lugen sogar in en schwammen.
liebe Mathilde," so hob der kernige «nann an, in dem er seine kurze Pfeife *nem großen, breitgezogenen Lederbeutel Tabak füllte, „ich glaube gern, daß heute ______ Vorabend des Weihnachtsfestes Dir da» >r a» *2 .unserer lieben Else doppelt schmerzlich l ap[(( Esin wir müssen uns nun doch hineinfinden, °as liebe Kind beim himmlischen Vater n*® tvohl aufgehoben ist und wir muffen dem da» ihm zukommende Recht geben. ian»lB * $ane kommt, wie Du weißt, um 4 ----A. mit dem Zuge an; ich habe ange- mng tt, daß unser Bursche Gottfried ihn bort
Parlamentarisches.
Reichstag.
bp. Berlin, 14. Januar.
Der Reichtag ist auch heute in der Berathung des Etats nicht über den Gehaltstitel des Staatssekretär des Innern hinausgekommen, weil die Sozialdemokraten sich wieder in längeren Reden ergingen, die der Herr Staatssekretär sehr treffend mit der Bemerkung beantwortete, daß eine tendenziöse und unsachliche Kritik keine Beachtung verdiene. Die mühselig sortgeschleppten Angriffe gegen das Reichsamt des Innern fanden im Reichstage nirgends die mindeste Unterstützung. Auf eine Anfrage des Abg. Hitze theilte der Herr Staatssekretär mit, daß die Erhebungen bezüglich der Bäckereiverordnung noch nicht zum Abschluß gelangt sind und auch über die Verhältnisse in der Cigarrcnindustrie Erhebungen stattfinden. Durchgreifende Regelungen auf diesen Gebieten seien, besonders darum schwierig, weil die Wohnungsfrage hineinspiele. Der Abg. Müller- Meiningen berührte die Fragen des internationalen Musterschutzes, des kunstgewerblichen und photographischen Urheberrechts, des Schuhes für Kunst- und Litteraturwerke gegenüber Staaten, die der Berner Konvention nicht angehören, der Anwendung des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb auf den Ausstellnngsfchwindel, der internationalen Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs, der Schaffung einer Centralbehörde für technische Angelegenheiten, endlich eines Verbots auf Fabrikation und Vertrieb von Phosphorzündhölzern. Bezüglich aller dieser Punkte wünschte Redner Auskünfte. Nach einer Rede des agrarischen Abg. R o e s i ck e -Kaiserslautern, welche die Maßregeln zur Ausführung des Fleischbeschauge- letzes bemängelte und mit der Frage schloß, ob die Reichsregierung fest entschloffen fei, die Handelsverträge zu kündigen, wurde die Debatte vertagt.
Abgeordnetenhaus.
bp. Berlin, 14. Januar.
Die Generaldebatte über den Etat wurde in der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses vom Redner des Eentrums, dem Abg. Fritzen, in einer sehr ruhigen und fachlichen Rede eingeleitet, in der er mit der Ausstellung des Etats für 1901 sich einverstanden erklärte, aber für die Zukunft infolge der Ver- diesem Zuge ankommenden Sohn Hans in Empfang nehmen zu können.
Fritz Werner hatte nach bestandener Lehrzeit als Forstmann der damals in Nordhausen am Harz garnifonirenben 4. Jäger - Abteilung längere Jahre angehött. Nach kaum 2jähttger Dienstzeit zum Oberjäger aufgerückt, war er chon 4 Jahre später zum Feldwebel einer Kom- mgnie befördert worden, hatte als solcher die Bekanntschaft feiner Mathilde, der Tochter eines in der goldenen Aue ansäffigen, wohlhabenden Bauerngutsbesitzers gemacht und diese als fein Weib heimgeführt. Der Erstgeborene unseres Ehepaares war der vorgenannte, jetzt etwa 12- jährige Hans. Als dieser etwa 3 Jahre alt war und Papa Werner inzwischen die Reihe von aktiven Dienstjahren hinter sich gebracht satte, um Anspruch auf Anstellung als könig- icher Forstgehilfe erheben zu können, hatte er mrch Vermittelung deS ihm sehr wohlwollenden Kompagnieführers von M., dessen nahe Verwandte im nahen Herzogtum H. hohe StaatS- diener waren, die Stellung gefunden, in welcher er sich bis zum Beginn dieser Erzählung in eder Hinsicht sehr wohl befunden hatte und chon längst al» penfionsberechtigter Revier- örster angestellt war. Hier war unserem Freunde ein zweites Kind ein Mädchen geboren worden, daS jedoch, wie wir schon hörten, im Januar des JahreS, das mit dem in Rede tehenden Weihnachtsfeste feinem Ende zueilte, in Folge einer Erkältung an Lungenentzündung im Alter von 5 Jahren gestorben war.
Daß der Schmerz über diesen schweren Ver
don 600 Mann des Royal Irish-Regi- it§ vettheidigt wurde. Letztere fochten tapfer Bayonetten und Messtru, bis nur 2 0 Ibn übrig blieben, die sich ergaben. Ueßlich wurden die Buren ans ihren «hingen von den Gordon-Hochländern und eren Truppen Vertrieben. Sie waren zwei Stunden im Besitz des britischen ers gewesen. Unter den gefallenen Buren nd sich ein Sohn des Kommandanten joen. An der Leiche wurde eine Depesche Has an Viljoen mit der Weisung, Spitzkop »nehmen, vorgefunden. Spitzkop wurde er angegriffen, aber die BureA wurden mit ust zurückgeschlagen.
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