erleiden dürsten, späterhin von der durch die Kanäle bewirkten Verkehrssteigerung große Vortheile ernten würden.
Die Ausführung der Bauten soll sich über einen Zeitraum von 15 Jahren erstrecken. Innerhalb dieses Zeitraums bleibt der Staatsregierung freie Hand, die Bauten unter Berücksichtigung der Orts- und Zeitverhältnifse ohne vorherige Bindung nach eigenem Ermessen zu bewerkstelligen. Fast überall wird sich die Möglichkeit ergeben, mit den dringendsten Arbeiten binnen Kurzem zu beginnen.
Soweit das, was die amtliche Begründung zu Gunsten des Kanals anzuführen weiß. Es wird einer genauen Prüfung der Einzelheiten der Vorlage bedürfen, ehe man zu ihr Stellung nehmen kann. -b-
Umschau.
Im Abgeordnetenhause beginnt am heutigen Montag die Etatsberathung. Namens der konservativen Fraktion wird deren Vorsitzender Herr Graf zu Limburg-Stirum die Budgetrede halten. Von dem konservativen Abgeordneten Dr. von Korn-Rudelsdorf ist ein Antrag auf Maßregeln zur Beseitigung der Mißstände beim Verschleiß der Kohlen- produktion und der daraus entstehenden erheblichen sozialen und materiellen Schäden eingegangen; die alsbaldige Berathung dieses dankenswerthen Antrages wird Anlaß zur Besprechung verschiedener bedenklicher Erscheinungen in^der Kohlenfrage geben und hoffentlich zu einem besseren Ergebniß führen als die völlig im Sande verlaufene Kohlendebatte im Reichstage. Eine nationalliberale Interpellation behandelt das schreckliche Eisenbahnunglück bei Offenbach a. M., eine freisinnige den Volksschullehrermangel.
Zur Kanalvorlage.
Während Graf Bülow sich redlich bemüht hat, die Kanalfrage aus dem Wust politischer Nebenrückfichten und Nebenbetrachtungen loszulösen und ihre Behandlung als rein wirthschaft- liche Frage, die für sich besteht, zu empfehlen, find leibet von anderer Seite Versuche gemacht worden, die Zolltariffrage damit zu verquicken. Namentlich hatte die „Köln. Ztg." fich zu der Drohung verstiegen:
.Kommt die neue Kanalvorlage nicht zu stände, so wird es für die Industrie und in zweiter Linie für den Handel kaum möglich fein, für Zollverträge einzutreten, die durch höheren Zollfchutz auf land- wirthschaftliche Produkte die Kosten für die Industrie und die Verkehrsgewerbe wegen der zu zahlenden höheren Löhne steigern, ohne daß dem ein entsprechender Nutzen gegenüberstände."
Für diese Ungeschicklichkeit quittirt die .Korrespondenz des Bundes der Landwirthe",
waS vorgeht. Alles war so überreich nnd festlich geschmückt, die Terraffe mit Blumen geziert. Ueberall freudiges, geheimnisvolles Leben.
„Sagt mir doch, was bedeutet das?"
„Mein Brautgeschenk für Dich, Herzensschatz verstehst Du es noch nicht?" ruft Kurt jubelnd, und deutet mit glücklich verklärtem Gesicht auf da? im lachenden Sonnenschein liegende HauS.
Mit einem Auffchrei finkt Isa an des Gatten Brust.
„ Du Guter, Lieber, bin ich denn dessen Werth ? " In dem kühlen, mit großen Steinplatten belegten Hausflur ist die ganze Dienerschaft versammelt, darunter manch' altes freundliches Gesicht, das die junge Herrin willkommen heißt.
Wie im Trau» wandert Isa dann Hand in Hand mit dem Gatten durch all, die wohlbekannten, vertrauten Räume.
WaS wachte» da für Erinnerungen auf!
Dann kniete sie am Grabe der Mutter, das unter einem Hollunderbaum liegt. Die Dahingeschiedene hat fich dies Plätzchen schon bei Lebzeiten ausgesucht. Sie machte nicht in der Kapelle ruhen. Der lachende, blaue Himmel sollte fich über der Stätte wölben, wo sie den langen Schlaf schlief. Die Vögel sollten auf ihrem Grab singen. Ja, so war sie gewesen. Singend, tändelnd, lachend ging sie durchs Leben Die Sorgen kannte ihr Herz nicht, nur Freude und Genuß, ernsten Gedanken hing sie niemals nach.
„Und das soll nun alles wieder mein sein?" fragt Isa noch immer nngläubig und staunend.
indem sie mit großer Schärfe ein solches Tauschgeschäft — sie drückt sich aus: „Barzahlung gegen faulen Wechsel" — von der Hand weist. Sie erklärt:
Zum mindesten würden sie als die früher Getäuschten zunächst gesetzliche Festlegung ihrer Forderungen auf den nothwendigen Zollfchutz fordern müssen, ehe sie den von dem liberalen Kuhtäuscherblatt verlangten Gegenwerth hingeben. Es besteht ja doch absolut kein Hinderniß, den Zolltarif vor der Kanalvorlage festzulegen.
Die Korrespondenz spricht sich infolge deffe« wieder sehr scharf gegen den Kanal aus. Daraus sind freilich für das Schicksal der Vorlage noch keine Schlüsse zu ziehen, aber es wäre doch dringend zu wünschen, daß die sachliche Verständigung über die Frage nicht weiterhin durch thörichte politische Quertreibereien gestört werde.
Don der „Gneisenau".
Der Dampfer „Salerno" der Hamburger Reederei Sloman ist am 7. Januar mit der Leiche des bei der Strandung der „Gneisenau" ums Leben gekommenen ersten Offiziers, Kapitän- Leutnants Berninghaus von Malaga abgegangen und sollte in diesen Tagen in Hamburg eintreffen. Die Leiche des in edelster Pflichterfüllung dahingegangenen wackeren Marineoffiziers wird bei der Ankunft mit dem Dampfer „Salerno" in Hamburg mit allen militärischen Ehren dort in Empfang genommen werden. Die Leiche des Verunglückten wird nicht in der Heimath des Verstorbenen (Duisburg), sondern unter militärischen Ehren auf dem Ohlsdorfer Friedhöfe bei Hamburg beigesetzt werden. Zu der voraussichtlich am 15. d. M. stattfindenden Beerdigung wird auf Befehl des Kaisers eine aus den Offizieren, sechs Unteroffizieren und 40 Mann des vormaligen Schulschiffes „Gneisenau" bestehende Abordnung entsandt.
Der südafrikanische Krieg.
Ein Drahtbericht der „Daily Mail" meldet aus Pretoria, Botha stehe mit 15000 Mann bei East Springs. Ueber die Operationen dieses Führers schreibt man der „Tägl. Rundsch." aus London:
„Mit einem Schlag ist die Aufmerksamkeit, die sich seit 14 Tagen fast ausschließlich auf den kühnen Einfall der Buren in die Kapkolonie richtete, wieder nach dem Norden des Kriegsschauplatzes gelenkt worden. — Wer da glaubte, daß Botha unthätig die anderen Burengenerale den Kampf fortsetzen lasse, war schwer im Jrrthum, und ganz besonders täuschten fich alle jene unternehmenden englischen Kriegskorrespondenten und Nachrichten - Büreaus, die behaupteten, daß Louis Botha kriegsmüde und auf dem Wege nach Pretoria sei, um dort mit Kitchener zu unterhandeln. — Auf dem Wege
„ES war just um billigen Preis zu haben," entgegnete Kurt. „Uttrecht wollte es wieder los fein, er ist fortgezogen, um einer Begegnung mit Dir auSzuweichen. Sollte ich das liebe, alte Haus noch einmal fremden Menschen überlassen ? So kaufte ich es denn, das heißt, Fritz besorgte das Geschäft. Ich denke, wir wollen fürs Erste hier wohnen bleiben. Susanne mag mit ihrem Fritz in Buchecke Hausen, und dort als Herrin walte«. Wenn eS uni dann hier zu einsam wird, wissen wir ja, wo wir willkommen find und lustige Gesellschaft finden. Ich sorge mich nur um Eines: Nämlich, daß Dein Vater sich wieder hinaussehnen möchte in die Welt."
„Nein, o nein!" fällt Tennewitz eifrig ein. „Fürchte nichts!" Trübe schüttelt er dabei den Kopf. „Es war eine schlimme Zeit, die ich draußen verleben mußte, mich lockt nichts mehr von hier fort. Ich werde mich an Eurem Glücke laben, und bin Dir unendlich dankbar, daß Du mir auf meine alten Tage eine so freundliche, ruhige Stätte bereitet hast."
„Alt?" lachte Kurt lustig. „Ich glaube. Du stellst u«S Junge noch in den Schatten, so stattlich und frisch siehst Du jetzt wieder auS, odentlich verjüngt."
Isa ist es so wundersam zu Muthe. Sie lehnt den blonden Kopf an die treue Brust des Gatten, der sie mit seinen starken Armen fest und innig umfaßt. Breit liegt der warme Sonnenschein auf dem alten Hause, das so viel junges Glück in seinen Mauern birgt.
I1 lt IIII
Wit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhain.
Wg.
Die Kanalvorlage.
4
A a send die Herstellung eines Großschifffahrts- V 2 Berlin—Stettin (Wasserstraße Berlin—
-k zu
$9, 2
Mk.
. 260 784700
laufen
41500000
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zwischen
utirixi • Wasserstraße
Oder und Weichsel, sowie
22 631000
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4100000
Ferner zur Betheiligung des Staates an:
40989 000
ite aller
9 670000
• 9 336000
zusammen also: 389 010 700 Mk.
Dann trippelt Tante Martha eilig den
[fangen. Mit überströmende» Äuge» drückt
ftrPl e.^urt und tauscht mit III vi ständnißinnigen Blick.
Aach etwa einer Stunde, als Isa die Herr-
„ Rhein—Elbe-Kanal .
Außerdem:
I. Großschifffahrtsweg Berlin—Stettin . . .
en; 5. Denkschrift, betreffend die Verbesserung Vorfluth in der unteren Oder, nebst zwei
4nte daS jugendliche Weib an ihre treue Brust. Gott segne Deinen Eingang, wein liebe-
seitens des Staats nicht in Aussicht ge- nnen.) Im 8 1 der Vorlage werden die
Das sollst Du schon sehen, mein Schatz,
* ■ ‘ 's der Tante einen
die Schifffahrtsstraße der Warthe von der Mündung der Netze bis Posen. . . Schifffahrtsweg zwischen Schlesien und dem Oder— Spree-Kanal.......
len
elfen in
arg oei r Ledi C. Be 1 „Schi Geetw.
. der Verbesserung der Dor- fluth in der unteren Oder bis zu..........
. der Verbesserung der Dor- fluth und Schifffahrtsverhältnisse in der unteren Havel bis zu ......
Per: Botz.
kenl IV.
Mnisse in der unteren Havel, nebst zwei ehesteten Plänen; 7. Denkschrift, betressend Ausbau der Spree, nebst zwei angehesteten
ti angehesteten Plänen; 4. Denkschrift, befind die Verbesserung der Schifffahrtsstraße Warthe von der Mündung der Netze bis
. ent «Hfl »ukch 9e »lyrone »n d«! d, r»*l, «il itcn » w bellet itMteUa ■
Zu bemerken wäre zum Punkte 4, daß die Staatsregierung, welche die Ausgestaltung der Wasserstraße zwischen Oberschlesien und Berlin aus Staatskosten für durchaus geboten erachtet, zur völligen Klarlegung der erforderlichen Anlagen zunächst eine Reihe von vorbereitenden Arbeiten anszuführen gedenkt, welche übrigens schon an sich der Schiffbarkeit der Oder in gewissem Maße zu Gute kommen werden.
Aus der Begründung zmn Gesammtplan der Kanalvorlage ist hervorzuheben: Nachdem die Binnenschifffahrt Deutschlands infolge der Verbesserung des Fahrwassers der großen Ströme und der Herstellung leistungsfähiger künstlicher Wasserstraßen seit einer Reihe von Jahren, wie sich ziffernmäßig nachweisen läßt, in hohem Maße sich entwickelt hat, werden die geplanten Kanalbauten für ihren weiteren Aufschwung von großer Tragweite sein. Die Transportkosten, namentlich für Massengüter werden sich bei Inanspruchnahme der neuen Wasserstraßen sehr beträchtlich verbilligen und dadurch der deutschen Produktion breitere Absatzgebiete erschließen. Die Eisenbahnen, welche insbesondere im rheinisch-westfälischen Industriegebiete überlastet sind, werden in den Kanälen nicht nur willkommene Abnehmer ihrer Ueber- bürde, sonder» auch Zuträger neuer Zusuhr- artikel willkommen heißen. Der Land Wirth- schäft, welche durch die ungünstigen Wasserstände der Flüsse in manchen Gegenden schweren Schaden erleidet, wird einestheils durch Verbesserung der Dorfluth, wie sie namentlich in der unteren Oder, an der unteren Havel und an der Spree ausgeführt werden soll, andern- theils durch Hebung des Grundwasserstandes, von allen anderen Vortheilen abgesehen, eine sehr wesentliche Förderung zu Theil werden.
Was den Kostenaufwand anlangt, so hätte der Staat bei einem Zinsfuß von 3 v. H. u»d einer Tilgung von 1/3 v. H. nach vollständiger Fertigstellung aller Anlagen jährlich 13,6 Millionen Mark aufzubringen, von denen indessen 4,1 Millionen Mark von den Interessenten im Falle mangelnder Einnahmen zuzu- schießen sind. Die Jahresleistung des Staates würde also ohne Berücksichtigung etwaiger Einnahmen jährlich 9,5 Millionen Mark betragen, zu denen noch Unterhaltungskosten von 0,4 Mill. Mark träten, sodaß insgesammt 9,9 Millionen Mark erforderlich wären. Die finanzielle Belastung des Staates wird fich jedoch voraussichtlich beträchtlich günstiger gestalten, weil die unmittelbar Detheiligten einen Theil der Kosten auf fich zu nehmen verpflichtet sein werden, weil die Einnahmen aus den Schifffahrtsabgaben die Ausgaben stark herabdrücken werden, weil endlich die Eisenbahnen, welche naturgemäß anfangs infolge der Konkurrenz der neuen Wasserverkehrsstraßen eine starke Einbuße
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Der in der Thronrede angekündigte Eesetz- Mif, betreffend die Herstellung und den j&au von Kanälen und Flußläufen im ercsse des Schifffahrtsverkehrs und der
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knsaathen), nebst fünf angehefteten Plänen;
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vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Txprditiou 3 $tt, bei -ül-n Postämtern 9,35 ML (ejd. Bestellgeld).
IusertionSgeböhr: btt gespaltene Zeile oder beten Rem» 10 Pfg, Reclamea: die Zeile 55 Pfg.
(Nachdruck verboten.)
Wahre Liebe.
Original-Roman von Irene v. Hellmutb.
(Schluß.)
3» diesem Augenblick fährt draußen ein
uSbeffei ^en. Angefügt ist endlich ein Staatsvertrag scheu Preußen und Bremen über die
-—— ,alisirung der Weser von Minden bis
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Letze» ilt sich ttchoft,
Be Nr. 1
Offerl »xrstraße zwischen Oder und Weichsel, nebst rtrtnpfipftpfpn Mönen • 4 Denkschrift. be-
lenhan^deskultnr ist, wie wir am Sonnabend tze 14.
zurückgelegt hat, wenn sie von Tennewitz nach Buchecke ging. Jeder Baum scheint ihr ein alter Bekannter, es war als grüßten die alten Riesen die Heimgekehrte.
Aber was ist denn das? Isa glaubt ihren Augen nicht trauen zu dürfen. Weht denn dort, von dem runden Thurme auf Tennewitz nicht eine roth-weiße Flagge? — Die Farben ihres Hanfes? — Was bedeutet das? — Und dort? Isa meint zu träumen, als sie näherkommend ans dem Fenster, hinter welchem sie einst ihre Mädcheutränme gesponnen, weiße Tücher flattern sieht. Sie wischt fich die Augen, ist denn das wirklich Susanne, die ihr schon von Weitem herzliche Willkommgrüße zürnst und bann, gefolgt von Fritz, heruntergelaufen kommt und sie, als der Wagen hält, stürmisch in ihre Arme schließt?
„Ich weiß gar nicht, wie mir ist, — waS daS Alles bedeuten soll?" sagt Isa, u»d blickt mit den großen Kinderaugen fragend den Gatten an. Ihrem Vater, der stumm neben seiner Tochter steht, treten die Thränen in die Augen. Er hat begriffen. Das also war die große Ueberraschung, von der Tante Martha gesprochen. Wortlos, in tiefer Bewegung drückte er Kurt die Hand. Nach einer Weile, als er Herr seiner innem Erregung geworden ist, stammelt er leise: „Möge Gott es Dir lohnen, mein Sohn!"
JsaS Augen haben sich immer mehr erweitert. Sie kann a»ch jetzt noch nicht fassen,
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sein, starke,
Pfeiffer, *ja*n trippelt Xante wcarttza eilig oen nie), 8 rridor entlang, und kommt gerade recht, um i die ihr entgegenfliegt, in ihren Armen !iiprahl, rafn-n-- iiFi.rftrhmenbpw Äiiae« hrürff
PMW . dem Ausbau der Spree
IDEN UM di- zu..........
1 !men. (Die Erwägungen über die Ansari»run des masurischen Schifffahrtskanals
. neben noch. Eine Kanalifirung der Lippe
fit? in unserem Telegramm gemeldet «... Pn, dem Landtag nunmehr zugegangen, Dem DIQ etzentwurf sind als Anlagen angefügt: 1. ikschrift, betreffend den Bau eines Schiff- )enhaus ctSkanals vom Rhein bis zur Elbe, nebst n angehefteten Plänen; 2. Denkschrift, be-
i&leiil 011 segne meinen Eingang, wem neoes )eT bet Jagte sie bewegt. Dan» drückt sie auch ahnw« die Hand, der sehr glücklich aussieht.
»ls toi Nachdem Isa Reisehut und Mantel abgelegt, ober(5 Et sie sich suchend um: Aber wo ist denn
1 ~ -U Wine und Fritz?"
Eluirr ehefteten Plänen; 6. Denkschrift, über die Öttäftn befserung der Dorfluth- und Schifffahrts-
Itt uf.
h m i not. gn mt fiel ragst ig E viel.
kauf, stütze.
rei, E
9. .
litt,
„Teutoi »Herrgott, — da find sie scho», — und ich ast“, ü ! hier müßig, statt die junge Herrin zu em- 8 ngen’"
Ich. N19 - ’
impoo« 1 geschmückten Räume genügend bewundert .... ' W Kurt anspannen, und bittet auch Tenne« witzusahren,
IhwL'^ En" nur neugierig, wo das hinaus will, ' # 3sa, und legt fich au9 dem Sagen, um । seht», wohin die Fahrt eigentlich geht. ES I *er altbekannte Weg, den sie als Kind so oft
tijX) Erscheint täglich außer an Werttagen nach «sonn- nnd Feiertagen.
iVtUCvlllH Sonntagsbeilage: JllustrirteS Sonntagsblatt.
1 K. i nm Druck und Berlag: Joh. Aug. Koch, Universttäts-Buchdruckcrri
Dienstag, 15 Januar 1901. ^9rbura mant 21. - Telephon 55