mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain
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imbern um Gelegenheit zur Propagande von er Parlamentstribüne aus zu haben.
Der Reichstag hat aber gerade für das Volk
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»rrfelben als „das" Volk ausgiebt. So ereifert Rd) die „Sächsische Arbeiterzeitung" darüber, >aß der Reichstag mit Militär- und Flotten- iewilligvngen die Zeit vergeude und daß die eßige Session davon und von der Etats-
„Jch hätte nie geglaubt, daß Du mir ein solcher Trost werden würdest," sagte er warm. „Ich hatte mir immer einen Sohn gewünscht, und mir nie viel aus dem kleinen, zarten Mädchen gemacht, das mehr einem Püppchen glich. Und nun, was wäre ich ohne Dich. Wer weiß, ob ein Sohn so für mich sorgen würde, wie Du es thust! Aber für heute ist es genug, Kind ! Geh' zur Ruhe und versuche zn schlafen, damit Du morgen wieder frisch bist."
Isa ordni te noch alles für die Nacht Nöthige an, versorgte den Vater mit frische» Wasser, stellte Licht und Zündhölzer zurecht, und begab sich in das anstoßende Zimmer, dessen Thüre sie offen ließ, um gleich bei der Hand zu sein, wenn der Vater etwas brauchte.
Aber schlafen konnte sie nicht. Den heißen Kopf tief in die Kissen gewühlt, die Zähne fest zusammengepreßt, lag sie da, und erstickte das Schluchzen, das ihren Körper schüttelte. Der Vater durfte eS ja nicht ahnen, wie unglücklich sie war, wie eS in ihrem Herzen aufschrie vor Jammer und Leid. Diese heimlichen Thränen durfte Niemand sehen. Nur des Nachts konnte sie die Maske, die sie am Tage zu tragen gezwungen war, fallen lassen, und sich ausweinen in ihrem stillen Zimmer. Sie ließ vergangene schöne Tage und Stunden an ihrem geistigen Auge vorüberziehen. Sie sah sich wieder in Buchecke wie damals, als sie an jenem trüben nebligen Herbsttage ein junges Reh im Walde gefunden hatte. Wieder hörte sie die innige, weiche Stimme Kurts, sah sie seine treuen ehrlichen Augen deutlich vor sich. Damals ahnte sie freilich nicht, daß er sie liebte. Aber heute.
der Friede würde uns wahrlich nicht so lange erhalten geblieben sein, wenn wir versäumt hätten, untz gehörig zu rüsten.
Betrachten wir nun die übrigen Aufgaben, die dem'Reichstage für die laufende Session vorliegen und die zum größten Theile schon in Angriff genommen sind, so müssen wir auch bei diesen feststellen, daß sie „für das Volk" hohe Bedeutung haben. Die Seemannsordnung, der Versicherungsentwurf, die Strafproceßnovellen, die Interpellationen über Kohlennoth und Militärpensionswesen — das Alles sind wichtige Dinge, durch welche die Dolkswohlfahrt gefördert wird. Der Reichstag ist doch nicht bloß ein Arbeiterausschuß, der nichts als die Interessen der Industriearbeiter zu fördern hat. Bekanntlich aber ist nicht einmal die Socialdemokratie bestrebt, zur Förderung jener Sonderinteressen etwas beizutragen; sie hat im Gcgentheil von jeher — solange bis sie durch die von den Thatsachen belehrte Arbeiterschaft gezwungen wurde — alle socialpolitischen Gesetze zu verhindern und hinauszuschieben getrachtet, also „keine Zeit für das Volk" gehabt.
Fordert nun die „Sächsische Arbeiterztg.", der Reichstag solle eine lange Sitzung ohne Positives Berathungsmaterial abhalten, um die massenhaft vorliegenden sozialpolitischen Initiativanträge zu erledigens so geschieht dies auch nur um der sozialdemokratischen Partei-Interessen willen. An positiven parlamentarischen Ergebnissen ist der Sozialdemokratie blutwenig gelegen, sie steht immer auf dem Standpunkte, daß Mögliches abzulehnen und Unmögliches zu verlangen sei. Dann kann sie der Arbeiterschaft weis machen, in der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung sei für sie nichts, „aber auch gar nichts" zu erreichen. Was «Iso die Sozialdemokratie vom Reichstage fordert, ist, daß er sich noch mehr als jetzt schon der sozialdemokratischen Propaganda zur Verfügung stellen soll. Daß der Reichstag für das Volk keine Zeit habe, ist eine thörichte Unwahrheit; er sollte aber einmal' ernsthaft zeigen, daß er von der Sozialdemokratie keine Zeitverschwendung mehr dulden will.
ie Militär- und Marinedebatten abgekürzt, 'erben; dann kann man am besten beweisen,
und ein unendliches Mitleid mit dem armen leidenden Manne, der geduldig alle Schmerzen ertrug, zog. in ihr Herz.
„Ich will ja alles für Dich thun, alles ertragen, es ist meine Pflicht, bei Dir auSzu- harren, Dich zu pflegen! Ich werde doch meine» Vater in der Noth nicht verlassen? Könnten wir unS anderswo einen Verdienst suchen, wir wollen weiter ziehen, hier kann ich nicht mehr bleiben!"
Tennewitz schüttelte den Kops.
„Du vergißt, daß ich mich kontraktlich verpflichtet habe, die ganze To»rnee mitzumachen. Woher sollte ich die Mittel nehmen, um anderswo leben zu können. Ich müßte dem Direktor eine hohe Summe zahlen, wollte ich meinen Vertrag lösen. Und jetzt, wo ich vielleicht noch wochenlang an daS Lager gefesselt bin? Wohin sollte ich mich wenden? Wer weiß, vielleicht erlöst mich auch der Tod von einem Leben, daS mir weiter nichts gebracht hat, als Demüthig- ungen aller Art. Dann bist Du frei, Isa, ich fühle e» wohl, waS ich Dir für eine Last sein muß in den Tagen meiner Krankheit."
Er hatte die Hände gefaltet und starrte trübe vor sich hin.
„Sage nichts mehr vom Sterben, Bater, ich kann das nicht hören," weinte Isa schmerzlich. „Du wirst bald gesund werden, denke doch, ein Mann in Deinen Jahren, Du stehst ja mitten im Leben und hoffentlich ist auch für Dich noch manche Freude aufgespart!"
De, Vater drückte bei Mädchen! Kopf fest an sich.
(Fortsetzung.)
„WaS sagst Du dazu, Vater?" rief Isa. ®a8 dieser Mensch, der dem Alter nach mein »ter sein könnte, sich nur einbildet! Aber Mich," fügte sie hinzu, während ein Zug von Wer Bitterkeit auf dem schönen erregten Ge- M erschien, „er glaubt vielleicht, ich müßte M ewig dankbar sein, und vor Freude jauchzen, *6 er mich, die Schulreiterin, die in seinem Lenste steht und dafür von ihm bezahlt wird. Meinem Weibe begehrt! O, diese hohe Ehre, pfe große Auszeichnung!" — —
L .Isa, begann Tennewitz traurig u»d Niederschlagen, „Du weißt, ich wollte eS nicht, daß M Schulreiterin werden solltest, es war Dein lener Wille. Auf irgend eine Weise hätte I mich schon durch die Welt geschlagen, wärest M doch, wie ich Dir immer gerathen, nach Mecke zurückgekehrt, und hättest mich meinem Mcksal überlassen. Dort wären Dir wenigstens Müthigungen dieser Art erspart geblieben! ff weiß ja, welches ungeheure Opfer Du mir Mtest, als Du Deinen Stolz so weit nieder- «ngst um für mich zu arbeiten, für mich zu Verben! Nie und nimmer hätte ich das von P verlangt mein Kind! Ich bestehe darauf, 6 Du der dringenden Einladung Susannes M, und auf einige Zeit nach Buchecke gehst." ff Weinend hing Isa am Halse des Vaters. k.T« sollst nicht so sprechen," schluchzt» sie,
Die China-Wirren.
Aus China liegt heute keine bemerkenswerthe Nachricht vor. Daraus aber auf ein baldiges Ende der Wirren schließen zu wollen wäre völlig verkehrt. Auf ein längeres Verweilen des deutschen Expeditionskorps in China richtet sich vielmehr die Militärverwaltung ein. Sie denkt bereits daran, die deutschen Chinatruppen für den Sommer in entsprechender Weise auszustatten. So sind, wie der „Konf." erfährt, in den letzten Tagen große Aufträge in Unterkleidern , Strumpfwaaren, leichteren Uniformstücken u. s. w. ertheilt worden.
Für die Angehörigen unsers Expeditionskorps in Ostasien, die aus den Lazarethen entlassen werden, aber noch der Pflege und Erholung bedürfen, ist in Kobe in Japan ein Genesungsheim errichtet worden.
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J ’ miner genug Zeit gehabt. Seine ganze Arbeit
Marburg
Mittwoch, 9 Januar 1901.
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Umschau.
Die Eröffnung bei LanbtagS.
* Am heutigen Dienstag Vormittag würbe ber Lanbtag unter ben üblichen Formalitäten eröffnet. Graf Bülow verlas babei im Auftrage des Königs die Thronrede, über die unS ein Telegramm heute Vormittag folgendes meldete:
Berlin, 8. Januar. Tie Thronrede, mit der Graf Bülow im Auftrag des Königs den Landtag eröffnete, bezeichnet die Finanzen all fortdauernd günstig. Zur Erweiterung des Bahnnetzes, und zur Förderung des Kleinbahnwesens werden erhebliche Mittel gefordert. Den Provinzen sollen gegenüber der Steigerung der Provinzialabgaben weitere Staatsrenten überwiesen werden. Eine alsbald einzubringende Vorlage fügt dem Rheinelbekanal hinzu: den Großschiffahrtsweg Berlin-Stettin, eine leistungsfähige Wasserstraße zwischen Oder und Weichsel, die weitere Regu- lirung der Warthe, Verbesserung der Vor- fluth. in der unteren Oder, Havel und die Regvlirung der Spree. Die erforderlichen Erhebungen betreffs des masurischen Schifffahrtkanals find noch nicht abgeschlossen. — Die Staatsregierung sei ferner in Erörterung darüber begriffen, welche Anordnungen zu treffen seien, um den Wohnungs- bedürfnissen der minderbemittelten Klassen abzuhelfen. Die Thronrede kündigt ferner an: Gesetzentwürfe zur gleichmäßigen Heranziehung der gewerblichen Unternehmungen zu Vorausleistungen für den Wegebau, über die Ausführung des Reichsf euche g esetzes, über die Neuordnung der Verhältnisse Berlins zu den Vororten auf dem Gebiete der allgemeinen Landesverwaltung. Die Thronrede schließt mit einem warmen Appell an das preußische Volk und seine Vertretung, festzuholten und auszubauen, was unter der Führung ruhmreicher Fürsten, seitdem das Königreich Preußen erstand, für Preußens Größe und Wohlfahrt errungen worden ist.
„Keine Zeit für das Volk!"
* Einen originellen Vorwurf macht die chsische Arbeiterzeitung" dem Reichstage, sozialdemokratische Organ stellt nämlich
(Nachdruck verboten.)
Wahre Liede.
Original-Roman von Irene v. Hellmutb.
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3um Tode des Großherzogs von Sachsen-Weimar.
Der „Reichsanz." widmet dem verstorbenen Großherzog von Weimar einen Nachruf, in dem e8 heißt:
...Der Heimgang deS ritterlichen hohen Herrn tft über die Grenzen der weimarischen Staaten für das gesammte Vaterland ein herber Verlust. Der Kaiser beklagt in seinem dahingeschiedenen erlauchten Großoheim einen väterlichen Freund, von dem er in Freud und Leid vielfache Beweise eines liebevoll eingehenden Verständnisses in politischen und anderen Fragen erfahren hat. Unsere Kunst und unsere Wissenschaft trauert um den erleuchteten hilfreichen Förderer, der noch mit den Erinnerungen der großen weimarischen Zeit unserer Nationallitteratur verwachsen war. Geistesfrisch dis in seine letzten Tage hinein und warmherzig bewegt durch alles, was Deutschlands
Wohl und Wehe berührt hat der nach langer gesegneter Regierung abberufene Großherzog, getreu den hochsinnigen Ueberüeferungen seines Hauses, ein vorbildliches Beispiel landesherrlichen und reichsfürstlichen Wirkens hinterlassen. Mit ihm scheidet wieder ein edler Bundesfürst aus dem immer enger werdenden ehrwürdigen Kreise der deutscheu Regenten, die vor einem Menschenalter Zeugen und Förderer der Gründung des Reiches waren. Möge dem jugendlichen Nachfolger Karl Alexander es beschieden sein, aus den Wegen seines unvergeßlichen Großvaters in gleicher Treue und mit gleichen Ehren zu wirken für sein Land tote für Kaiser und Reich.'
Eroßherzog Wilhelm Ernst, der nunmehrige Landesherr von Sachsen-Weimar- Eisenach, steht im 25. Lebensjahre. Er wurde am 10. Juni 1876 als Sohn des verstorbenen Erbgroß- herzogs Carl August geboren; sein um zwei Jahre jüngerer Bruder Bernhard Heinrich, der als Leutnant im 3. ®arbe= Ulanenregiment diente, ist am 1. Oktober v- I- in Eisenach gestorben. Ter Großherzog steht als Oberleutnant a la suite des 1. Garde-Regiments SU Fuß, des 5. thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 94 (Großherzog von Sachsen), des sächsischen Karabtnier-Regiments und des russischen Dragoner- Regiments Ingermanland Nr. 30. Er ist Ritter des Schwarzen Adler-Ordens.
Volk" nicht so eng fassen, wie es die Sozial- tzilialei emokratie beliebt, die ausschließlich ihre Wühlerei Haft und hauptsächlich ben revolutionären Kern
ÜH115- 'm Parlament eine derartige Zeitver- , " ‘ chwendung getrieben wie von ben sozialbemo- rÖUrfJ ratischen Fraktion. Wenn also ber Reichstag astas d, sirklich „für bas Volk" manchmal nicht genug bettest übrig hätte, so wäre bas hauptsächlich bie
e absprechenbe Betrachtung über die noch • 11|tt«|feie§toeg§ beglaubigte Mittheilung an, baß bie c*^<e»gieruiig beabsichtige, ben Reichstag bald nach ?a«nat)stern zu schließen unb bemerkt bazu, auch ünen £ fenn bie Absicht ber Regierung bestäube, ben bie Bi tUgn Zolltarif erst in ber nächsten Session be- ♦ ühen zu lassen, läge bem Reichstage Arbeitl- m um; idteriat genug für eine lange Session vor, so
ichuld ber Sozialdemokratie, bie ja bekanntlich ;re ganze parlamentarische Thätigkeit nicht u8übt, um praktische Ergebnisse zu ermöglichen,
'erathiing, bie für bie Volkswohlfahrt nichts Filialei nthalte, ausgesüllt werbe.
aß man nicht jetzt bereits auf bereu frühes ;nbe zu sinnen brauche. Aber ber Reichstag ICrCI °&e ^en keine Zeil für bas Volk!
anuar Am allerwenigsten ist, wie uns scheint, ge- reinslo! »de bie Sozialbemokratie berechtigt, einen vlchen Vorwurf zu erheben. Don keiner Seite
Der südafrikanische Krieg.
Noch immer siub bie Nachrichten, bie aus Südafrika kommen, für bie Eugläuber höchst ungünstig. Lorb Kitchener concentrirte, nach Privattelegrammen, feine Truppen in beiben Republiken rückwärts auf Pretoria, Bloemfontein unb bie wichtigsten Bahuceutren. Er räumte bie Lanbstäbte von Rouxville, Smithfield unb Wepener bis Senekal und Faure- smith Boshof unb Hoopstabt. Seine Unter- generale gingen in Eilmärschen über ben Oranjefluß zurück; GreeufellsunbWilliams Korps auf Mibbelburg, Brabant aus Graasreinet; wenn sie an ben warmen Herzenston bachte, ben Kurt immer angeschlagen, sobalb er mit ihr sprach, wenn sie sich all ber taufenb Kleinigkeiten erinnerte, bann an Kurts verstörtes unb veränbertel Wesen nach ihrer Verlobung, wenn sie an seine hastige Abreise bachte, ba sagte sie sich jebesrnal: Der gute, treue, liebe Kurt, er begehrte Dich, unb hatte nicht ben Muth, eS Dir zu gestehen ! Bei solchen Gedanken fühlte Isa ihr Herz in freudiger Erregung wallen, fühlte, wie es dem Jugendfreunde entgegenschlug in inniger Liebe. Dann durchströmte ihr ganze! Wesen eine ruhige Sicherheit unb Zuversicht. Wenn Kurt sie liebte, dann konnte ja noch allel gut werben. Er würbe doch endlich kommen und sie holen und sie an fein treues Herz drücken. Jubelnd und dankbar wollte sie ihm folgen in das traute Haus am Waldesrand, und sich wieder verwöhnen lassen wie einst als Kind, wo Tante Martha ihr jeden Leckerbissen zuerst zusteckte, ehe Kurt und Susanne etwas erhielten, und sie ihren Liebling nannte und das Haar au« ihrer Stirne strich. O, was waren bas für schöne Stunben gewesen, — unb bie sollten wiederkommen, viel herrlicher noch all damals? Fast meinte Isa, das wäre zu viel bei Glücks. Ader wenn Kurt boch nicht kam? Wenn sie sich selbst täuschte? Ober wenn er auf seiner Reise, bie schon mehr einer Flucht glich, eine SInbere lieb gewonnen hätte, wenn er gar nicht mehr an das kleine Mädchen dachte, bas auf ihn wartete in Sehnsucht und Qual. Isa wußte eS, Kurt war ihre einzige Hoffnung, betrog sie diese, dann gab es keinen Ausweg mehr.
(Fortsetzung folgt.)
Krstheint täglich außer an Vertragen uad) eotin- uni) Feiertagen.
Sonntagsbeilage: JllnftrirteS Sonntagsblatt. oe
Druck unb Verlag: Joh. Ang. Koch, Nniversitäts-Buchbruckerei "O. >)Ut)ly.
Marburg Markt 21. — Telephon 55
ITtTIf .®*e angebliche „Zeitvergeudung" mit den MWl ationalen Forderungen würde keine so große ewesen fein, wenn nicht bie Sozialbemokratie enhausi , weitläufigen Debatten Anlaß gegeben hätte; L_— ist also nichts als Humbug, wenn jetzt ein
HMMß man ber Zeitvergeudung abhold ist. Allein t militärische unb maritime Rüstung unseres ■■■■■ "■ aterlanbes — zu welch anberen Zweck bient e denn, wenn nicht zum Besten der Volks- «hlsahrt? Wo Friebe — da Wohlfahrt; und
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