vierteljährlicher Bezugspreis: bet der «xpebition 2 ML, bei allen P-stämtenl 2,26 ML (e$cL Bestellgeld).
JnsirtiruSgebühr. bk gespaltene Zeile oder deren »«» 10 Sfr Reklamen: bk Zeile 25 Pfg.
Marburg
8 Januar 1901.
®n<Ö*tnt täglich Gugel an Werttugen nach eottn- nnö Feiertagen.
Souutagsbeilage: Jllustrirtes Souutagsblatt.
Druck und Verlag: Joh. Slug. Koch, Universitäts-Buchdrucker«* Marbura Markt 21. — Televbon 55
36 Jahrg.
irtn
nft entschlafen.
surr«,
(
nieder
ö n. Beli
nkea
tk„ lei
„kriselt^ in i) er SoziaIdeinok rakre.
n
w
0
»eit usl
Preis:»
l; 5; bt4‘ k, «vut, IlUUJ
io. s<dt st selten begegnet zu sein. s<*®; * oi„ a '___<
. Wert*
re, am*
irt
leihe».
eul-Dre rpfrrd.
»siweiße;
;äafe* »
4ie iche eit.
?fg.
1.
igung
I Die Wirren in China.
I Dom chinesischen Kais erhof wird der I „Agence Havas" aus Schanghai telegraphirt: Meldungen ans Singanfu bestätigen, dößDüh- sien am 18. Dezember auf Befehl der Kaiserin hingerichtet worden ist. Prinz Tuan befindet sich immer noch in Ninghia. In Singanfu sind 30000 chinesische Soldaten kon- zentrirt. Bis jetzt hat der Hof keine Vorbereitungen zu seiner Rückkehr nach Peking getroffen. ' ‘
war.
Direktor Conradth bevorzugte, wie sich leicht denken läßt, den neu aufgegangenen Stern seines Etablissements vor allen andern Damen, ja, man flüsterte sich bereits heimlich zu, er trage sich mit Heirathsgedanken und warte nur eine
Der südafrikanische Krieg.
Lord Kitchener meldet aus Pretoria von gestern: Ter westliche Theil der Buren scheint sich nach Calvinia zu begeben, der östliche scheint sich in kleinere Gruppen aufgelöst zu haben Gestern hat wieder eine kleine Burenabtheilung westlich von Akiwal Rorth den Oranjefluß überschritten. Die Buren zeigten sich wieder an der Bahnlinie bei Rhenoster, doch ist es zweifelhaft, ob Dewet sich bei ihnen befindet.
Seit mehreren Tagen sollen zahlreiche Kapholländer heimlich aus dem Westen der Kapkolonie nach Norden aufgebrochen sein, ver- muthlich, um sich den in die Kolonie eingebrochenen Buren anzuschließen.
Ueber und über erröthend vor Unwillen, blickte die Angeredete auf.
,,3ch weiß nicht, wovon Sie sprechen, Herr Direktor," sagte sie in halb ungeduldigem Ton.
„Haben Sie denn mein Billet nicht gelesen?"
„Welches Billet, ich sah keines, hab« auch keines erhalten."
Der Direktor lief, so eilig es seine dicken Beine gestatteten, davon, indem er leise bat: „Warten Sie doch einen Augenblick!"
Ferner hat ein bisher socialdemokratischer Maurerverein in Hamburg — das bekanntlich eine der stärksten und leistungsfähigsten Hochburgen der Socialdemokratie ist — den Austritt aus der Partei erklärt, ein eigenes Arbeitersekretariat eingerichtet und den Willen bekundet, seine eigenen Wege zu gehen. Es wird abgewartet werden müssen, wie die Dinge nun weiter verlaufen. Die socialdemokratische Parteileitung wird natürlich alles aufbieten, um eine Beilegung der Zwistigkeiten herbeizuführen; allein der Stein scheint nun doch von verschiedenen Seiten her ins Rollen gebracht zu sein, und so wenig wir an wesentliche Spaltungen der Sozialdemokratie glauben, so können wir unS doch der
Ansicht nicht verschließen, daß in der
industriellen Arbeiterschaft die sozialdemokratische Partei den Höhepunkt ihrer Propaganda schon überschritten hat. Man wird also vermuthlich doppelte Anstrengungen der Singerschen Partei mtf dem Lande zu erwarten haben, um den Verlust in den Städten wett zu machen, und dagegen sich zu rüsten, sollte nicht gesäumt werden.
»e* . Rach».! »eiten!
te Bf IHM d'l m,
daß sofort ein besonderer Kabinetsrath ein berufen werden wird. Es wird eine wichtige Bekanntmachung erwartet.
Ueber angebliche englische Soldatenwerbungen in Siebenbürgen berichtet das „Siebenbürger Deutsche Tageblatt": Nach den Mittheilungen eines zur Abreise nach Südafrika gerüsteten Bauernburschen aus Wölz haben englische Emissäre in verschiedenen Gemeinden des Kleinkokler Komitats, so in Galfalva und besten Umgebung, Werbungen angestellt und schon ungefähr 30 bis 40 Personen als Kanonenfutter für den Burenkrieg angeworben. Jeder der Angeworbenen erhält angeblich 1600 Kr. (1300 M.) Handgeld, selbstverstäudlich freie Ueberfahrt nach Afrika und dort, so lange er im Dienst steht, täglich 12 Kronen (10 M.). £)& die Erzählung des Bauern der Wahrheit entspricht, wissen wir nicht, obgleich es nicht zu verwundern wäre, wenn England sich die dringend benöthigte Menschenwaare auch in Ungarn zusammenkaufen würde.
Umschau.
Hroßherzog Karl Alexander von Sachsen-Weilar f.
(Nachdruck verboten.)
Wahre Liebe. 6riginal»Roman von Irene v. Hellmutb. (Fortsetzung.)
„WaS ist denn nun schon wieder los?" fragte er beklommen, und griff nach dem kleine» Knäuel, den er sorgsam glättete.
Kopfschüttelnd las er die wenigen Zeilen ab „Mein verehrtes, gnädiges Fräulein'
Schon längst wollte ich Ihnen eine Frage bgen* die über mein ganzes, znkünftige» Lebensgluck entscheiden soll! Ich hatte nicht den Muth dazu, und wählte daher diese» Weg, um Ihnen zu sagen, daß ich Sie liebe, daß ich Sie anbete! Wollen Sie die Meine werden? Geben Sie mir Antwort nach der Vorstellung! Ich erwarte Ihre Entscheidung.
Conradth".
(Fortsetzung folgt.)
so; o.eo: ibaunce
Deutsches Reich
Berlin, 7. Januar.
- Tie „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Sicherem Vernehmen nach wird die neue wasserwirth- schaftliche Vorlage dem Landtag bald nach Beginn der Session zugehen.
... — Auch der Großherzog von Oldenburg ist erkrankt. Sein Leiden ist, wie einem am Sonnabend in Oldenburg ausgegebenen Krankheitsbericht des Leibarztes Theobald zufolge alsbald nach der Rückkehr aus Holstein festgestellt wurde, ein Klappenfehler des linken Herzens, „Zudem hatte sich durch momentane Ueberanstrengung eine bedeutende Erweiterung des Herzens in akuter Weise herausgebildet, welche neben gänzlicher Enthaltung von Geschäften die strengste Kur gebot. Diese ist mit der Aussicht auf guten Erfolg von Geheimrath Dr. v. Reyher in Dresden durch eine mechanische Behandlung schon eingeleitet, wird jedoch viele Wochen erfordern."
Pustend und schnaufend kam er mit dem Briefchen zurück, das noch unberührt zwischen den Blumen gesteckt hatte.
. ... » r . ------- . Hier, bitte, — lesen Sie! Möge Ihre Ent-
gunstige Gelegenheit ab, um der)ungen Künstlerin I scheidung zu meinen Gunsten ausfallen!" sagte
Gleichgiltig streifte ihr Auge stets über die Menge hin, wenn sie auf ihrem edlen Pferde
durch die Manege ritt und spielend alle Hinder
nisse überwand. Ob das Pferd auch auf den
Hinterbeinen stand und mit den Vordersätzen
i*. , I wild herumschlug, ob er in rasendem Galopp
ver Cirkus Conratdy war nahezu ausver- dahinstürmte und sich bäumte, als wollte eS die
7 Dw vordersten Plätze nahmen lauter kühne Reiterin abwerfen, ob eS über hohe Me ein, die sich lebhaft mit einander unter- Barrieren sprang, kaum die Erde mit den Hufen kn. Diese Signora Gratiana übte eine berührend, das schien der jungen Künstlerin ehungskraft aus, die den Direktor selbst in ganz gleich zu sein. Sicher und ruhig saß sie Wrnen setzte, und wünschte sich Glück zu I im Sattel und neigte kaum bemerkbar den Kopf f vorzüglichen Aquisition. Obgleich ihre I bei den nicht endenwollenden Beifallsbezeugungen lngen als Schulreiterin die Ansprüche des I Sie that immer, als ginge sie das Alles gar kumS vollauf befriedigten, so verhehlte sich nichts an, als bemerkte sie die Bewunderung keiner der Besucher, daß das Interesse, das gar nicht, die doch so deutlich auf allen Gesichtern „ «ui der jungen Dame nahm, mehr der lag. Sie trug stets ein dunkelblaues, langes
”, der außerordentlichen Schönheit galt, enganschließendes Sammtkleid, das die schlanke Reitkunst. Man war darüber einig, Gestalt Vortheilhaft hervorhob und den tadel-
. Anmuth und Grazie, solcher Unschuld und losen Wuchs erkennen ließ. Sie verschmähte es eit, wie sie deutlich auf dem jugendschönen auch, die den andern Damen unentbehrlich ausgeprägt war, noch nie, oder nur scheinenden Hilfsmittel wie Schminke und Puder o ... r i anjutnenben, und lächelte ironisch, wenn sie sah,
azu kam noch etn eigener Hauch von Weh- wie Miß Bella eine halbe Stunde „arbeitete," öer über die ganze Erscheinung ausge- um ihrem Gesicht die rosige Frische beizü- I schien, und das gerade wirkte wie eine bringen, die ihr schon lange abhanden gekommen "über auf die gesammte Herrenwelt. Da- 1-----
konnte Miß Bella, die Kunstreiterin trotz verzweifelten Anstrengungen, die sie k. nicht aufkommen. .Man beachtete sie ^>och, trotzdem sie immer ein liebenswürdiges 6 zeigte, während Signora -Gratiana
re Htzp' einen freundlichen Blick gönnte.
*WBai " Der Großherzog Karl Alexander von Sachsen- eimar ist aut Sonnabend um 6l * * * * * 7/< Uhr Abends
•tlfrl stahrung der Leiche findet in der Garnison-
wird erst in einigen Wochen, jedenfalls aber noch im Laufe des Januar an den Landtag gelangen; fir enthält, wie bereits angedeutet, ein vollständiges Programm des Ausbaues der Wasserstraßen innerhalb der preußischen Monarchie und heißt deßhalb fortan wasterwirthschaftliche Vorlage. Sache des Landtags wird es sein, dieses Programm sorgfältig zu prüfen, nicht nur auf seine finanzielle Tragweite, sondern auch auf die Frage, ob in ihm die Gesammt- interessen der Landes gewahrt find. nb.
Ein Kartell zwischen Deutsch-Sozialen und Christlich-Sozialen.
In den „Deutsch-sozialen Blättern" des Herrn v. Liebermann findet sich in der Neujahrsbetrachtung folgende Bemerkung:
Die christlich-soziale Partei ist in nähere Fühlung mit den Deutsch-Sozialen getreten und es ist zu hoffen, baß dies Verhältniß ein noch engeres werben wirb, so baß sie nicht mehr als Sonbergruppe gerechnet zu werben braucht.
Dazu bemerkt das „Volk":
Da bicfe Bemerkung mißverständlich ist und dahin gedeutet werden könnte, als wollten die Christlich- Sozialen ihren Namen aufgeben, so möchten wir sie dahin ergänzen, daß zwar bündige Abmachungen noch nicht bestehen, nach unserer Ansicht aber nur ein Kartell unter dem Namen „Vereinigte Christlich- Soziale und Deutsch-Soziale" oder „Sozialmonarchische Vereinigung" (in der dann auch Konservative Platz hätten), in Frage kommen kann und der gangbarste Weg zur Hebung der bedauerlichen Zersplitterung nahe verwandter Elemente sein würde. Die Hauptsache wäre dann, vor der Wahl gemeinsame Kandidaten aufzustellen, ohne Eifersucht auf Erfolg, die sie wider gemeinsame Gegner bieten.
Großherzog Karl Alexander August Johann i am 24. Juni 1818 zu Weimar geboren. J gehörte zu den ältesten Souveränen Europas. ^^8 mem Vater folgte er in der Regierung am . Juli 1853. Der Verstorbene nahm speziell em H® Kunst und Wissenschaft regen Antheil. So acsseh speziell der Wiederaufbau der Wartburg sein rk. Seit 8. Oktober 1892 war er mit ztlkbar lhelrniue, Marie, Sophie, Luise Prinzessin I ' Niederlande vermählt. Sein Sohn Karl )d-Eis( gust ist am 20. November 1894 gestorben, t Thron geht jetzt auf dessen Sohn Wilhelm
k. So großsprecherisch auch an der Jahreswende die sozialdemokratische Presse wieder auftritt, so kann sie doch die Thatsache nicht vertuschen, daß innerhalb der Sozialdemokratie, die schon bei den letztjährigen Reichstags-Ersatzwahlen meistens Niederlagen erlitten hat, sich Erscheinungen geltend machen, die die Festigkeit und Geschlossenheit der Partei einigermaßen in Frage stellen. So ist unter den „Genossen" die Erregtheit gegen den Abg. Schven- lank wegen dessen Verhalten bei dem Buchdruckerstreik in der „Leipziger Volkszeitung" . - im Wachsen begriffen. Der Abg. v. Elm, ein
Drvai^.^s nichts,Zu befürchten, daß durch die gewerkschaftliches „Licht", lieft neuerdings dem Bnfttge Finanzlage deS Reiches auch die Kollegen Schoenlauk gehörig den Text und tzlschen Finanzen in Mitleldenschaft gezogen nennt sein Verhalten so Verdammenswerth wie Der Schluß der Woche bleibt'für das das irgend eines brutalen Kapitalisten.' Es mm des Etats fitzungSfrei. I wird also wohl kaiim angehen, daß die Reichs-
e erste Vorlage, die dem Hause der Ab- tagsfraktion, die sich in dieser Affäre schon ein-
ieten zugeht, wird der Staatshaushalts- mal so grausam blamirt hat, weiter so thut
sein. Die Kanalvorlage, die die Unter- als ginge sie die Sache, nachdem sie ent-
deS Kaisers inzwischen erhalten hat, schieden" sei, nichts mehr an.
Antrag zu macken" W W Manbelte' feinen ^ und blickte das junge Mädche» mit seine» "ans c« C , wasserblauen Augen zärtlich an.
Als Isa der natürlich dieses Gerücht nicht Die kleine Scene war nicht ohne Zeugen ae;
b t?' "^Abends den kleinen Raum I blieben, und so verbreitete sich das Gerücht
= etIatL ber 'hr als Garderobezimmer diente, Direktor Conradth werde die schöne Signora
Wnd sie daselbst ein mächtiges Bouquet vor. Gratiana heirathen. Denn daß sie die Dumm-
mnren nichts Neues heit begehen würde, den Antrag dieses Mannes
^aJ£n'rr.bea? ete -ce dasselbe gar nicht weiter. I abzulehnen, daran dachte Niemand — Deshalb entging ihr auch das zierliche Briefchen, '
das darin steckte. Sie war daher nicht wenig I XIV.
*$' <m8 n“ eberrn ben bereit» In großer, unbeschreiblicher Aufregung kam stehenden, Wagen besteigen wollte, um. nach Isa nach Hause. Zornig schleuderte fie ei»
(laufe zu fahren, der Direktor scheinbar sehr zerknüllte» Papier auf den Tisch so daß ihr
«ufserest -ntgeg-nlt-t und H-Ibl-Ut fragte: Sätet, bar fiel« sehnlichst "uf di? Hiimkeht &
„Wie lautet Ihre Antwort meine Gnädigste, I Tochter wartete, sie verwundert und erschreckt
darf ich hoffen?" ' I anftavrte.
aer«> 1 mit dem heutigen Tage ihr Ende erreicht. ohneWi' Dienstag, den 8. Januar, treten beide Par- t vertn reute zusammen. Der Reichstag nimmt )OOCTk hmittags um 2 Uhr mit der ersten Lesung Gesetzentwurfs, betreffend den Schutz des jg ib-rrechts, feine Arbeiten wieder auf«. Zwei anckySmben früher, nämlich um 12 Uhr, wird der L drei i nfctag in einer gemeinschaftlichen Sitzung ht® der Kammern eröffnet werden. An den Er- । mngSaft im Königlichen Schlosse schließt sich, , Zusend ' Üblich, die erste Sitzung des Abgeordneten- ises, und zwar besteht diese nurimNamens- ruf. Am Mittwoch wird dann die zweite ung ftattfinben behufs Präsidentenwahl rfjnfcwt Entgegennahme deS Finanz - Berichts scheu T ms des Finanzminister» Dr. von Miquel, letfor»! wir hören, ist das Finanz - Ergebniß da» laufende Etatsjahr ein überaus eulicheS. Dank der guten Finanzpolitik, die feit zehn Jahren in Preußen haben, ist bis
r Mod ®.et Grvßberzog entschlummerte sanft, nach- 1 m schon im Laufe des Nachmittags die Athern- < immer schwächer geworden, ohne das ußtsein wiedererlangt zu haben. Die
T* G, tji, geboren am 10. Juni 1876, über.
-Zusate --------------
.^^Bie parlamentarische Ferienzeit
— Der Mainzer Parteitag der Sozialdemo- kratie hat bekanntlich den intercffanten „Fall" mit sich gebracht, baß ein Referent über die Fragen ber Hanbelspolitik, obenbrein Reichstagsabgeorbneter Genosse Calwer, und bemnächst ein anberer Wissen- schastler der Partei, Genosse David aus Mainz, dem Schutzzoll für gewisse Verhältnisse auch sehr gute unb praktische Seiten abzugewinnen wußte. Jetzt erleben wir schon, wie bas in bie Wahlpraris übersetzt wirb Das Stuttgarter „Deutsche Volksblatt' erzählt tb.?n °em sozialdemokratischen Landtagswahlkandidaten sur Besigheim, einem Genossen Feuerstein aus Stutt- 9QTt, et habe sich in einer Wahlversammlung in Kirchheim a. N. für die Zölle ausgesprochen. Die „Schw. Tagw. suchte dies zu bestreiten. Nach einer Richtigsiellung im „Kirchheimer Amtsblatt" hat aber der sozialdemokratische Kandidat sich dahin geäußert:
’<n DV“- „ I -3n allen Geschäfts- und Erwerbszweigen, wo ohne
Der Premierminister der Kapkolonie Gordon die Zolle die Arbeitsgelegenheit und der Verdienst Sprigg und der Oberkommissar Milner hatten I ^uckgingen, will auch die Sozialdemokratie -in- tage Unterrebung, beten Erg-bni?war. ft? bii'&Ä