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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uuü Kirchhain.

Rückblick auf den Krieg in

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fahren, nöthigte mich immer zum Trinken, und als ich schon nicht mehr ganz flat im Kopfe war, schlug er ein Spiel tot, wo idj natürlich hoh« Summen vetlot. Et hat freilich damals nicht ganz forreft gehandelt--*

»Sage lieber schlecht hat er gehandelt!' unterbrach ihn Isa heftig,et wollte Dich um leben Preis zu seinem Schuldner machen, um damit einen gewissen Druck ausüben zu können! Ich danke Gott, daß ich zur rechten Zeit kam um weiteres Unheil zu verhüten.'

-Ja,' nickte Tennewitz,es war gut, daß Du kamst. Denn wenn Du damals nicht gleich angefangen hättest, zu lernen, so wärst Du heute nicht im Stande, etwas zu verdiene», und ich wüßte nicht, was dann werden sollte.'

Isa lacht,Du hast mich auch gleich tüchtig j tn Deine Schule genommen, Papa."

Ei machte mir Spaß, denn Du warst eine sehr gelehrige Schülerin.'

Sage einmal,' begann Isa nach einer kleinen Pause wieder,ich denke immer, Direktor Con- radth zahlt mir eigentlich viel mehr, als ich für meine geringen Leistungen beanspruche» könnte. Ist dem nicht so?"

Conradty weiß schon, was er an Dir hat. Glaube mir, er zahlte Dir die verhältnißmäßig hohe Summe nicht, wenn et es sich nicht auS- rechnete, welche Zugkraft Du für ihn hist. Er stt ein schlauer Geschäftsmann und kennt sein Publikum. Du bist eine tüchtige Reiterin ge­worden l» de» sechs Monaten, erstaunlich, ge-1

radezu großartig ist eS, was Du leistest. Könntest Du Dich nur einmal sehen, wie Du iu Pferde fitzest I Meinst Du für nichts erntest Du solch' rasenden Applaus?'

.Du machst mich noch eitel, Papa," lächelte I Isa.

., "Das darfst Du auch sein, getrost darfst Du eS! Manche erste Künstlerin könnte von Dir lernen."

Es klopfte, und ein Diener in herrschaft- oa er ^t*,ree trat ein. Er trug ein riesigeS Bouquet tn der Hand und kam auf Isa zu, die sich erhoben hatte und mit tief verfinstertem Gesicht auf den Bedienten zuschritt.

.Habe ich die Ehre vor Signora Gratiana?' fragte er unter tiefen Bücklingen.

Isa nickte, und maß den Frager mit solch' hochmüthigem, stolzem Blick, daß er beinahe scheu zu ihr hinsah.

.Baton Felsenegg sendet diese Blumen mit Jemen unterthänigsten Grüßen,' sagte der Be-4 diente fast schüchtern.

Bitte, nehmen Sie die Blumen fammt den Grüßen nur wieder mit, und sagen Sie dem Herrn Baton, ich laffe danken!'

.stolz und hochmüthig das klang, eine I Fürstin konnte kaum herablasiendet sprechen I Die zarte Gestalt des Mädchens schien zu wachsen, wie eine Königin stand Isa vor dem verblüfften Bedienten, der nicht wußte, was er mit dem Strauß in seiner Hand anfangen sollte. Er machte ein so hilflose- Gesicht, daß Isa »nr |

fiatt sich Freiheit der Bewegung zu bewahren oder gar eines Hafens zu versichern und damit zugleich den Aufstand in den unzufriedenen Kaplöndern zu schüren!

; _ Großbritannien, erschrocken übet die Wider­standskraft der Gegner, landete inzwischen die zum Kriege mobil gemachten Truppen, die unter Befehl des Generals Bullet gestellt waten. Dieser fetzte den fehlerhaften Beginn des Feld-

I zuges fort, zersplitterte seine Truppen, die er den gefährdeten Oertlichkeiten entsprechend in 3 Kolonne» theilte. Er selbst führte wir folgen bei dieser Schilderung einem längeren

I Artikel derKreuzztg." die Abtheilung in Natal, Gatacre die mittelste, die längs der Bahn von Pott Elizabeth nach Norden ging, während' Lord Methuen mit den Elite- und

I Gardetruppen von Kapstadt aus gegen Kimberley I Vorstoßen sollte.

I Die Namen Eolenso, Spionkop, Tugela in i Natal; Etormbevg und Colesberg im Kaplande, sowie des Modderiver im Westen werden unsere Leser an ebenso viel schmähliche Niederlagen der Engländer erinnern, deren Schilderungen bis Mitte Februar 1900 die Spalten der europäischen

I Presse füllten. Neue Derstärkungen, besonders aber neue Führer, wurden nsthig, da die bisherigen gänzlich versagt hatten. Lord Robert« und mit ihm Lord Kitchener, also die besten

I Führer, die England besaß, wurden nun anfge- I boten, um dem Kriege eine bessere Wendung zu I geben! In der That trat eine neue Aera des Kampfes ein. Roberts masfirte sein Heer und I suchte die Buren bei ihrer schwachen Seite, I nämlich ihrer völligen Unfähigkeit, geschlossen zu opetiren, anzufassen, indem er in breitester I Front, unter Umgehung der Flanken der Buren, I fte regelrecht aus ihren Stellungen heraus- I manövrirte. Cronje mußte endlich seine feste I Stellung am Modder, die Kimberleh's Be­lagerung decken sollte, räumen; dieses ward I entsetzt, Cronje auf seinem ihm anfänglich ge- I glückten Rückzug eingeholt und bei Paardeberg mit seinem ganzen Kommando gefangen ge- I nommen. Den niederdrückenden Eindruck be- I uutzoud, den diese Erfolge auf die undisziplinirten Kommandos der Buren machten, nahm Roberts Bloemfontein, Johannesburg, Pretoria und I sicherte sich die Bahnverbindung auch durch Natal nach Durban. Dieser gewaltige Offenfiv- stoß deS Lords Robert« hatte auch die Buren- I trupp§, die Ladysmith belagerten, gezwungen, I i^re lokalen Ziele aufzugeben und sich dem ge­fährlicheren Gegner entgegen zu werfen; hier­durch wurde Buller entlastet und befähigt, die i Bahn nach Pretoria in Besitz zu nehmen. ;

Hiermit endete vorläufig der Siegeslauf der I Briten fast völlig. Trotz bet täglich einlaufen- I de» Siegesdepefchen wurde es den nüchternen

I mit Mühe ein Lächeln unterdrücken konnte. I Dann wandte er sich unter nochmaligen Ber- beugungen rückwärts, dem Ausgange zu.

| -Du hättest doch annehmen sollen," sagte Tennewitz, als sich die Thüre geschlossen. .Felsenegg ist eine einflußreiche Persönlichkeit, I er kann Dir schaden."

.Ach, wieso denn?" machte Isa mit verächt­licher Geberde,man soll mich in Ruhe lassen. Warum schickt man mir immer wieder Blumen? Ich will fte doch nicht!"

Der Vater seufzte.

.So bist Du nun einmal. Alle Vorstellungen prallen an Deinem Eigensinn ab. Was liegt nun daran, wenn Du die Blumen annimft? ' Worauf wartest Du denn? Glaubst Du, baß ein Prinz kommen wird, Dich zu erlösen?"

Ein Prinz gerade nicht," lächelte das schöne Mädchen, und in den großen Augen strahlte e» ,hell und eigenthümlich auf, .aber erlöst werbe ich doch, bas weiß ich gewiß, - bes Ritter, will ich warten.'

Die letzten Worte waren nur geflüstert, und offenbar für keinen anbtrn bestimmt. Der Vater hatte sie aber doch gehört.

.Was sinnst Du, Mädchen?" fragte er.

Statt aller Antwort schlang Isa die Arme um den Hals des Vaters und küßte ihn

.Nur Geduld, Väterchen,' lächelte sie, da»» wandte sie sich rasch ab, um die Thränen zu verbergen, die ihr über die Wangen liefen.

(Fortsetzung folgt.)

Beobachtern immer klarer, daß Englands Land­macht am Ende ihrer Leistungsfähigkeit ange­langt war. Niemand aber fühlt so etwas in- ftmktiver, als der Gegner im Felde selbst Die Buren benutzten den offenbaren Stillstand der I Bewegungen, den vielleicht auch die Herstellung der Verbindungen und die Sicherung der Ver­pflegung nöthig machten, zur völligen Reor­ganisation ihrer Streitkräfte. Soll man den Berichten, die neuerdings die burenfreundliche Presse bringen, Glauben schenken, so hat man dieft Neubildung bis auf das Einüben ge­schlossener Attacken ausgedehnt, damit die Buren- truppen fähig sind, selbst Gebrauch von der Taktik Roberts zu machen, indem sie nun eben­falls in breiter Front vorgehen, den Gegner umfassen, aus den Oertlichkeiten herausdrücken und dann schlagen.

Die Seele dieser Neuerungen, die mit Ein­führung einer straffen Disziplin verbunden fein j soll, ist General Dewet, der in der That die Kraft zu sein scheint, die es versteht, aus dem treffliche» Material des Entsatzes der Buren gute Waffen zu schmieden. Auch strategisch handelt er zweckmäßig, indem er den Schwer- punft auf den Bewegungskrieg legt. Zu schwach, um Schlachten siegreich schlagen zu können, schädigt er den Gegner an dem empfindlichsten Punkte, an dem der Verpflegung. Die Eng­länder haben dieser Kalamität in der Verpflegung selbst vorgearbeitet. Als sie militärisch nichts mehr erreichen konnten, suchten sie die Bewohner einzuschüchtern, indem sie die Farmen ver- | brannten, den Diehstand vernichteten und die Bebauung des Landes störten. Damit aber haben sie ihre eigene Existenz von der Sicher­heit der B a h n linien gänzlich abhängig gemacht und ihrer Armee eine Aufgabe auf den Hals geloben, die sie nicht mehr erfüllen zu können scheint. Jedenfalls geht das Ziel der Buren­führer nun dahin, die Bahnen zu unterbinden soweit es in ihrer Macht steht. Wenn wir auch nicht so weit gehen, wie ein neues Ham- I burger Blatt, dessen Mitarbeiter schon den ver­zweifelten Lord Kitchener am Ufer des Ozeans fWjen sieht, rufend nach weiteren 500000 Mann, um den Krieg am Kap zu beenden, so glauben wir doch, daß die Sachen am Kap den Bntm zu den bisherigen Ueberraschungen noch I manche neue hinzufügen möchten. Schon kostet der Krieg viele Millionen, schon stehen nahe an 300 000 Mann Briten auf dem Boden Siib- afrikas und noch ist England nicht in sicherem Besitze des Landes, noch nicht sicher, daß nicht irgend eine unerwartete Katastrophe die Früchte de« ganzen Feldzuges in Frage zu stellen vermag! I

Erfchewt täglich oufeer an itictttagen uaq euan- uns Feiertagen.

.*£ee,86etI*ae: 3ll«ftrirteS SouutagSblatt.

»4 »ad Verlag: Zoh. Sag. «och, llniversttäts-Buchdruckerei.

Sorbitra Markt 21. Telephon 55

Umschau.

I Kriseng erüch te.

; Sämmtliche Berliner Blätter sind wieder I gespickt mit Krisengerüchten. Schockweise werde» 1 die überfälligen Minister auf die Liste gesetzt.

Jede einzelne Zeitung sucht sich ihr Opfer auS und singt ihm die Stelle aus Scheffels Trompeter" vor: .Zum Abschied nehmen just das rechte Wetter". Auf diese höchst einfache Weise werden die Krisengemacht". Graf PosadowSkh, Herr v. Miquel und Freiherr v. Rheinbaben sollen bereits feldmarschmäßig be- I Packt zum Aukzug bereit fein.

Zuverlässig wird demgegenüber mitgetheilt, daß die sämmtlichen Krisengerüchte völlig un­zutreffend sind. Richtig sei eS zwar, daß Graf Posadowsky der ewigen Angriffe Seitens der Linken ziemlich müde geworden ist, aber anderer­seits verkennt et auch nicht, daß ein Wechsel an dieser Stelle angesichts der bevorstehenden Be- rathung der Handelsverträge dem Reiche nicht von Nutzen sein könnte. Bisher hat er alle Fäden der Vorarbeiten in der Hand gehabt und ein Wechsel im StaatSsekretariat des Innern würbe sonach in dem allergünstigsten Falle eine Verzögerung de« BerathungsterminS zur Folge I haben.

»Der wahre Schutz der nationale» Arbeit ist der Freihandel".

So erklärt mit Unfehlbarkeitsmiene Profeffor Lujo Brentano. In der Theorie mag der Herr Professor ja recht haben; aber leider wird e« auch seinem Einflüsse nicht gelingen, die Au«- landsstaaten, deren Erzeugnissen wir die Thür weit offen halten sollen, zu gleichem Thun zu vermögen. Die Freihandelsidee ist genau so fchän und theoretisch genau so unwiderleglich begründet, wie die Weltfriedensidee. Beide I menschenfreundlichen Ideen haben nur auf dem Papier Berechtigung; denn um sie aussühren Zu können, dazu fehlen auch auf betbesten aller Welten" sämmtliche Voraussetzungen.

Freilich meint Professor Brentano,auf bet Entwickelungsstufe, auf bet Deutschland an ge­langt sei", sei der Freihandel der wahre Schutz der nationalen Arbeit; allein es ist doch die Frage, ob es möglich wäre, unsere Industrie auf der heutigen Entwickelungsstufe auch nur kurze Zeit zu erhalten, wenn wir der geschützte» Auslandskonkurrenz Thor und Thür öffnen wollten und zugleich erleben müßten, daß unsere Ausfuhr wie jetzt schon in den HanbelSkammet- berichten, bespielsweise von Hamburg aus kon­statiert wird von der in steigender Entwickelung begriffenen amerikanischen Industrie zurückge­drängt wird.Vorläufig" wird es schon noch so wie bisher bleiben müssen, daß wir ebenso

(Nachdruck verboten.)

Wahre Liede.

iginal-Roman von Irene v. Hellmuth.

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(58 Berlin

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ä ^Ängstens durch Ankauf von Waffen den Kampf V '/»bereitet hatten. Theuer genug haben die «ren diesen Mangel an Vorsicht bezahlen s^adluMen. Ebenso wenig wie die Buren waren auch die Engländer zu einem solchen Kriege iftet Ihre Armee war numerisch zu schwach, tärisch nur für Kriege gegen Wilde ausge- t und bestand zum Theil aus soldatisch hlosen Volunteers, daher zu einem Kriege ernsten Gegnern nicht geschickt. Natürlich te solch ein Krieg interessant werden, wenn kaum lehrreich!

Vie alle Anfänger sich gern an Positionen Oertlichkeiten hängen, so setzten sich die en im oberen Natal, in Kimberley und - rking fest und erwarteten die Buten bei it0 mn deS Krieges, im Oktober 1899, in diesen Mit anerkennungswerther Ent- senheit griffen die Buten die vorgeschobenen rjOBgr, ungen bei Glencoe und Dundee an, und rwidun kN die Gegner in wilde Flucht, die erst i. kw befestigten Ladysmith endete! Run vet- over.1 a6et auch die Buren in den Fehlet der

Jn' fich an diese Oertlichkeiten zu klammern,

lerldrs >ine Zeit lang vielleicht, aber da» würde ^ern, glaube mir, er ist keiner Treue fffid J?nb ganzes langes Leben neben V, _ 'Menschen hergehen zu müssen, dünkt mich höre« tffcet als der Tob. Liebet wollte ich schon ^»ein Leben beschließen. Nut baS Eine

(Fortsetzung.)

- dunst Du von einer Detbinbung mit HttbS "Frischen ein Glück für mich erwarten, ie» » diesem Menschen, ben ich hasse, wie mibe? Bio« um des elenben Gelbe- willen, » mich an ihn ketten lassen?"

würde Dich auf ben Händey tragen,

italisch durch den enthusiastischen Empfang t weder siegreichen Führet noch Truppen un- onnab! f zu brechen versuchten. Noch ist metk- inbet t (ringer Weise selbst die Mitwelt nicht ermüdet, lls- ft< i Kampfe mit lebhaftem Interesse zu folgen. £ b gerade in diesen Tagen haben die Ereig-

se auf dem Kriegsschauplatz die Aufmerksam- l in erhöhtem Maße auf sich gezogen. Das eint unS Ursache genug, einen kurzen Rück- _____i auf den bisherigen Verlauf des Krieges werfen.

tausch« k will das Gelb ja gar nicht mehr haben, gt. (t W mich nie mit einem Wort daran, n Du ihm nur gestattest von Zeit zu Zeit

l vorzusprechen. Und im Vertrauen ge= sfkom" 'ann die Summe gar nicht rechtlich «Sldt. s weißt Du, es liegt da etwa« vor, über .wir heute nicht ganz klar bin. Dorn- " an jenem Abend reichlich gelt aufs

rbriag ,

" Hot r* , , ------ ----- --------

oird | Allch. daß es mir bisher trotz Allem nicht ____* war, die Guetme, die er Dir geliehen, 'hlvesv pizahlen, baß wir diesem Menschen etwas dt ein lS sind und ihm i» Folge dessen nicht die b erftti . weisen können."

Die Vorgeschichte deS Krieges, die Machen- iften der Engländer, daS reiche Goldland mSvaal in ihre Hände zu bekommen, seien t nicht berührt. Es würde unS das zu weit ren. Nur darauf sei hingewiesen, daß die re» den Krieg etwas leichtsinnig begonnen t. Wer bedenkt, was Preußen an Organi-

>, Arbeit und Kosten in der Zeit von 1813 opferte, um den Franzosen mög- gut gerüstet entgegentreten zu können, und en fast übermenschlichen Anstrengungen die itzel scglosigkeit gegenüber hält, die die Buren seit W. und noch mehr seit 1896 an ben Tag ge- en3. haben, der wirb zugeben müssen, daß die ifien, die für den Ernstfall etwas vorgesorgt en, die beiden Präsidenten waren, die

, Steten, dessen Früchte sie materiell durch die vwci meftirung der noch nicht eroberten Länder, D .........

Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mt. «« ,

.. bei «ülen Postmutem 2.2S M. (excl. Bestellgeld).

IufertiouSgebühr: die gespaltene Zeile oder bma Raum 10 Sfa.

»-->»-»-»' »i. z-u.» Sonntag. 6 Januar 1901.

Süd-Afrika.

der Kamps in ben Ländern am der Krieg nicht beendet, den die