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Mehrere Handelsvertretungen sind
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Zeit bei dem Herrn Reichskanzler
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Tentralstelle einige unanfechtbare Zahlen
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wunderschön!' wollte Fritz die Geliebte in ^rme schließen, doch Tante Martha wehrte
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vielgeschmähten Börsengesetzes von 12 813,3 Lionen auf 16587,4 Millionen Mark gegen und unter „bet langen Gesetzeskette',
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
!aß, zurecht, und ordnete das Mhrthen- hen, daS er im Knopfloch trug.
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!®u Süße, Holde, Reine,' flüsterte er tief W, „Du mein Glück, mein Alles, mein Anschein! Wie schön Du bist! Kaum kann Ä fassen, daß Du ganz die Meine sein
Tante Martha ging kopfschüttelnd die Treppe hinab. Gleich darauf rief sie hastig, wie in freudiger, innerer Bewegung: .Susanne, Fritz, — kommt doch schnell herunter, — seht nur, was ich habe!"
I« der Hand hielt sie ein Blatt Papier, das fie lustig hin und her schwenkte, wie eine Fahne.
.Son Kurt?" schrie Susanne im freudigen Schrecken, und als die Tante lebhaft mit dem Kopfe nickte, raffte die junge Braut die lange AtlaSschleppe zusammen, und eilte, immer zwei Stufen auf einmal nehmend, die Treppe hinab, um im nächste» Augenblick das Telegramm an sich zu reißen.
.Bin auf der Rückreise, treffe in einigen Tagen bei Euch ein, freue mich auf mein stilles Buchecke und aus Alle. — Kurt," las fie, noch athemlo» vom raschen Lauf.
„Ach, Kurt, — endlich, — endlich kehrt er zurück!' jubelte Susanne, „o wie ich «ich freue und daß gerade heute diese Nachricht eintrifft, — gerade heute!"
.Wenn wir daS geahnt hätten," meinte Fritz, der lächelnd sein glücklichesBräutchen betrachtete, .dann hätten wir mit der Hochzeit noch einige Tage gewartet."
.Ach ja, ich wäre so froh, wenn» Kurt dabei sein könnte!"
.Nun, wenn Kurt da ist, halten wir eine Nachfeier, mein Schatz," tröstete Fritz.
Eine halbe Stunde später bewegte fich der HochzeitSzug hinüber nach der kleinen Kapelle. Die Sonne fluthete durch die gemalten Fenster und warf ihren Schein aus ein glückselige» Paar
Die Wirren in China.
China und die Mächte.
Der große Fortschritt, der mit der uneingeschränkten Annahme der Friedensnote der Mächte vom 23. Dezember durch den Kaiser von China und die chinesischen Unterhändler erzielt worden ist, wird in der internationalen Presse auS begreiflichen Gründen noch nicht in vollem Umfange gewürdigt, denn vielfach war »ran bisher von der Ansicht ausgegangen, daß diese Note der Mächte den Bogen überspannt habe, daß fie zum Theil Forderungen aufstelle, die von den chinesischen Staatsmännern von vornherein abgelehnt werden würden und daß deshalb insbesondere die Bezeichnung als irre-
richtig halten. Graf v. Waldersee hat eine ebenso schwierige wie für ihn und das deutsche Reich ehrenvolle Aufgabe zu lösen. Es ist bedauerlich , daß das Brimborium, das seine Ausreise begleitet hat, dazu beigetragen hat, die große Tragweite dieser Aufgabe in der öffentlichen Meinung einigermaßen zu verwischen. Seit aber Graf v. Waldersee den Boden Chinas betreten hat, ist auch nicht dar Geringste vorgefallen, das annehmen ließe, er sei nicht der richtige Mann an der richtigen Stelle. Kriegerische Lorbern find ihm dort nicht beschieden; nachdem die europäisch geschulten Truppen in der Provinz Tschili unschädlich gemacht worden sind, erweisen sich die übrigen militärischen Kräfte Chinas daselbst weder als ebenbürtige, noch als erstrebenswerthe Gegner. Aber um so schwieriger, als der Ehrgeiz der verschiedenen Contingente die zur raschen Beruhigung des Landes erforderliche Einheitlichkeit des militärischen Vorgehens auf Kosten zu großer Schneidigkeit leicht gefährden und damit die rasche Beendigung der Wirren noch weiter hinausschieben könnten. Graf Waldersee, der neben hervorragend tüchtigen deutschen Offizieren auch von einem großen Stabe internationaler Offiziere umgeben ist, in dem alle seinem Befehle unterstellten ausländischen Contingente vertreten find, hat es bisher durchaus verstanden, diese Gefahr, zurückzudrängen; wo hier und da einzelne Reibungen entstanden find, sind sie Dank seinem sichern Taet rasch zur Zufriedenheit aller Theile ausgeglichen worden. Wir glauben, daß gerade unsere deutschen Zeitungen ohne Unterschied der Parteirichtung Ursache hätten^ diese Thätigkeit de» Grafen Waldersee offen anzuerkennen. Es ist wirklich recht unbillig, zu Hause hinter dem warmen Ofen schlechte Witze über diesen hochverdienten General zu machen, der trotz seines hohen Alters, trotz der schweren Strapazen, denen er sich zu unterziehen hatte, trotz der Gewißheit, daß das Fernbleiben von der Heimath unter Umstünden recht lange dauern könnte, sich sofort dem Kaiser zur Verfirgung gestellt und den Oberbefehl übernommen hat. Wir meinen, das könnte man getrost der deutschfeindlichen Auslandspresse überlassen, die es in dieser Hinsicht schon jetzt wahrlich nicht an weitgehenden und zum Theil recht bösartigen Leistungen fehlen läßt.
Zum russisch-chinesischen Abkommen.
In einem Leitartikel über das neueste Abkommen zwischen Rußland und China führt die „Times" aus: Dieses bilde, obwohl es nicht unvorhergesehen ist, unzweifelhaft ein sehr ernstes
„Jawohl, aber das kann sich sehr in die Länge ziehen, mein Kind, und ich fürchte, Du hältst das anstrengende Leben nicht aus. Wenn ich nicht immer die Sorge um Dich hätte, daß Du Dich zu sehr aufopferst, ich wollte ja gern geduldig sein und warten, bis es besser wird."
„Um mich sorge Dich nicht, Vater", lächelte Isa, „ich bin ganz gesund, und das bischen Arbeit strengt mich nicht an."
Tennewitz schüttelte seufzend den Kopf.
.Wenn Du mir das auch hundertmal versicherst, ich glaube es Dir nicht. Du siehst schlecht aus, wo ist Deine frühere Heiterkeit, Deine rosige Frische geblieben? Du bist verändert, Isa, gestehe es doch ein, Du hast irgend einen Kummer, ein großes Leid."
Als das Mädchen schwieg, fuhr er fort: .Ich denke immer, es sitzt Dir Einer im Herzen, so recht tief, sonst würdest Du doch nicht allen Bewerbungen ein hartnäckiges „Nein" entgegensetzen. Das kann doch nicht aus Eigensinn geschehen. WaS hast Du nicht schon für ausgezeichnete Partien in den Wind geschlagen. Du könntest eine der reichsten Frauen des Landes sein. Ich will ja nicht von Graf Dornbusch reden--"
tr hielt erschrocken inne, ein Blitz aus Jfa's Augen ließ ihn verstummen. Sie wandte dem Sätet ihr von Zorn und Abscheu entstellter Gesicht zu und rief heftig: „Wie habe ich Dich schon gebeten, dieses Thema nicht mehr zu berühren, kannst Du noch immer hoffen, «ich umzustimmen?
(Fortsetzung folgt.)
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Wie man gegenüber diesen, von einem hervorragenden Aufschwung zeugenden Zahlen, die der Kaufmannschaft genau bekannt sein müssen, — sagt die Eingabe der Centralstelle ganz richtig — von einem Niedergang des Bank- und Börsenwesens unter der Herrschaft des Börsengesetzes sprechen kann, ist nicht zu erklären. Die noch in letzter Zeit vorgenommenen kolossalen Kapitalvermehrungen der Banken sprechen nicht dafür, daß man in deren Verwaltungskreisen einen Niedergang des Bankwesens befürchtet. Natürlich ist es nicht angängig die Begriffe „Bank" und „Börse" zu identifiziren.
Der Behauptung der Handelsvertretungen, daß das deutsche Börsengesetz „den Geldstand vertheuert und so die Industrie und Landwirth- schaft geschädigt" habe, begegnet die Eingäbe der Centralstelle mit dem Hinweis, daß diese angebliche Wirkung des deutschen Börsengesetzes zugleich in allen kultivirten Ländern der Erde zu beobachten sei. Man wird in der That nicht im Ernste behaupten können, daß das deutsche Börsengesetz den Geldstand auch in England, Frankreich, Rußland, Amerika re. ver- theuere. Vielmehr liegen hier ganz andere Ursachen zu Grunde.
Zum Schluffe der Eingabe richtet die Centralstelle an den Reichskanzler die Bitte:
1. die Wirkung des Reichsstempelgesetzes in einer längeren Zeit aufmerksam beobachten und die nothwendige Erfahrung in dieser
• Beziehung sammeln zu wollen, bevor eine Reform in Betracht gezogen wird;
2. dahin wirken zu wollen, daß das Börsengesetz nicht bloß in vollem Umfange bestehen bleibt, sondern daß auch Maßregeln getroffen werden, die seine völlige Durchführung gewährleisten.
TÜngestümen: „Aber nicht so, Fritz, Du ^Wbst ja die Robe, gib doch acht!"
half aber sehr wenig. In aufwallender nchkeit drückte Heßfeldt die Braut an seine >ifch klopfende Brust und küßte fie innig.
das an den Stufen de» Altar» kniete und sich Treue gelobte fürs ganze Leben.
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In einem hübsch und gemüthlich eingerichteten Zimmer lag Graf Tennewitz auf dem Ruhe- sopha ausgestreckt. Von Zeit zu Zeit stöhnte er schmerzlich auf, das Gesicht verzog sich in finstere Falten und ein Zug von Ungeduld trat deutlich darauf hervor. Seine Tochter faß neben dem Lager, ein Buch in der Hand haltend. Anscheinend hatte fie dem Kranken daraus vorgelesen, doch ließ fie den Band in den Schooß sinken und starrte vor sich hin, während zwei dicke Thränen, die sie heimlich und rasch ab- trocknete, zwischen den langen Wimpern hindurchquollen. Das liebliche Antlitz zeigte eine ausfallende Blässe, ein leiser Seufzer entfloh ihren Lippen. Der Vater wandte ihr das Gesicht zu, und forschte aufmerksam in ihren bleichen Zügen.
„Ich bin Dir eine rechte Last, nicht wahr, Isa? Warum muß man leben, wenn «an doch nicht arbeiten kann, um fich seinen Unterhalt zu verdienen? Nun mußt Du armes, kleines Ding auch noch für mich sorgen, während ich unthätig hier liegen muß, und zusehen, wie Du darbst und täglich schmäler wirst."
Isa schüttelte heftig den Kopf.
„Sprich nicht so, Vater", sagte fie sanft, mit rührender Stimme, die rhm ins Herz schnitt. „Mir fehlt nicht», ich entbehre ja auch nichts, und bin glücklich, für Dich sorgen zu können. Ich thue doch Alles gern, wenn Du nur zufrieden bist. Das Bewußtsein erfüllter Pflicht ist doch eine schöne Sache, Vater, es wird auch später wieder beffer mit Dir werden".
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(Nachdruck Vexbsten.)
Wahre Liebe.
Original-Roman von Irene v. Hellmutk.
(Fortsetzung.)
,Dauert das aber lange," sagte er dabei, war viel früher fertig, — in kaum zwanzig Uten."
Reform des Stempel- und Börsengesetzes.
jit Geduld des Bräutigams wurde indeß auf eine harte Probe gestellt. Fast eine Stunde dauerte es, ehe die Thüre fich E, und eine glückstrahlende Braut auf der eile stand.
fit dem entzückten Ausruf: „O wie schön,
kgrnhe auptungen nachgewiesen wird.
ontag^ ®er Behauptung der Berliner Petition^. B.,
--uSwirdauch darnachsein!" lachte Susanne, Fritz protestirte eifrig: „Oho, fein habe
Tocable verfehlt fei. Diese Ansicht hat sich erfreulicherweise als irrig herausgestellt. Die chinesischen Machthaber haben sich ohne weiteres jenen unwiderruflichen Bedingungen gefügt, und damit ist jetzt die Grundlage gewonnen, aus der in die Einzelheiten der Friedensbedingungen eingegangen werden kann. Man wird die Schwierigkeiten dieser bevorstehenden Einzelvethandlungen nicht unterschätzen dürfen. Chinesische Staatsmänner sind nur zu sehr gewöhnt, der Wahrheit ins Gesicht zu schlagen; ihre Rede ist nicht ja! — ja! und nein! — nein! Je mehr fie hoffen können, Weiterungen hervorzurufen und Verwirrung, anzustiften, um fo mehr glauben sie, ihre Sache zu fördern, und sie werden von diesen altüberlieferten Gewohnheiten sicherlich jetzt um so lieber Gebrauch machen, als ihnen so zahlreiche Mächte gegenüberstehen, die nicht immer dieselben Interessen zu verfolgen haben.
Trotzdem müssen die chinesischen Staatsmänner selbst das dringende Bedürfniß empfinden, Alles aufzubieten, damit die drückende Besetzung der Provinz Tschili durch die verbündeten Truppen thunlichst rasch beseitigt wird. Denn, selbst wenn sie nicht den Wunsch hätten, bald an Stelle der Fremdherrschaft die eigene Macht wieder in voller Kraft einzusetzen, so müssen sie fich doch wenigstens sagen, daß, je länger die fremdländische Besetzung dauert, umsomehr die gewaltigen Kosten anschwellen, deren Erstattung an die Mächte ihnen obliegen wird. Das Ende dieser Besetzung aber ist nicht durch schöne Worte zu erzielen. Nur die Erfüllung der Friedensbedingungen und die Stellung der in ihnen vorgesehenen Bürgschaften kann das Ende der Besetzung beschleunigen. Auf der anderen Seite liegt ebenso klar auf der Hand, daß, wenn es gelingen sollte, Uneinigkeit und Unfrieden wegen der Ausführung der Friedensbedingungen zwischen den Mächten zu stiften, eine endlose Verschleppung der Verhandlungen und ein entsprechendes Hinausschieben der Räumung des chinesischen Gebiets die nothwendige Folge sein würde. Je einiger alle Mächte Zusammenhalten, um die jetzt von beiden Theilen angenommene gemeinsame Grundlage zu einem baldigen Friedensschlüsse auszugestalten, um so rascher wird dieser Friedensschluß erfolgen.
Graf Waldersee.
Die „Köln. Ztg." nagelt das zum Theil durchaus undeutsche Benehmen fest, das ein Theil der deutschen Presse, vor allem unsere politischen Witzblätter dem Oberbefehlshaber der Truppen in Tschili, Generalfeldmarfchall Grafen v. Waldersee, gegenüber zu beobachten für
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das Börsengesetz den „Niedergang des Dankes Börsenwesens" herbei geführt habe, stellt
mühet, welche das Unhaltbare einer der- ,tWo* gen Behauptung schlagend beweisen.
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l en Jahrzehntes vorstellig geworden, weil
Man schreibt uns aus Berlin:
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vi,rteljährltch«r Bezugspreis: bei dn Srprdition 8 ML, A Erscheint täglich ander an Werttagen nach «onn- und Feiertag».
Postamt«» »LS Mk- (ercl. Bestcklgeld). äPCutVlltfl Sonntagsbeilage: JllnftrirteS Sonntagsblatt. qß
3nfitttenefl«bü6r: bk »ba beten Ä«n* 10 $f|. StnnnrtflPnh D»ck mtb «erlag: Joh. Slug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei ^Mg.
Reclamm: di, Zeil. LL «fg. iL0MIU0eiw, O ^MUlN 1901. Marbura Markr 21. - Telephon 55
lebechche im letzten Jahrzehnt durch die angebliche „ nk- und börsenfeindliche Bewegung" ge- ür Da ffen wurde, von 9269,8 Millionen auf die ür He its genannte Summe von 16587,4 Mill.
ist eine Steigerung um mehr als 7 - _ iarden Mark oder fast 80 Prozent.
hst " $m Jahre 1896 betrug die durchschnittliche >rstaü foenbe der mächtig anwachsenden Banken Prozent; 1899 : 8,21 Prozent. Im Jahre <WWM wurden 145,87 Millionen Mark, im Jahre aber 215,63 Millionen Mark als Dividende ah^thlt. Die Anzahl der Großbanken hat sich zu dtieser Zeit von 146 auf 164 gehoben.
™ feie Emissionen betrugen unter der Herr- jggl t des Bötsengesetzes:
. 97 Wetthe in Höhe von 1945 Mill. Mk.
ht nicht nur einen Niedergang des Börsen- xnS herbeigeführt, fondetn auch die Groß- iftrie und die Landwirthschaft schwer ge- Ver< »igt hätte.
Ps Gegengewicht gegen diese Eingaben hat Centralstelle der preußischen Landwirth- DUII ftskammern eine Eingabe an den Herrn chskanzlet gemacht, iu welcher die Unrichtig- ber von ben Handelsvertretungen gemachten
«ttrffManne wehrte erröthenb: „Aber Fritz, totr II [P nic^t allein!"
- =*®nn zupfte fie ihm die Cravatte, die etwas
Reserven
Grundkapital
Mill. Mk.
fremde Mittel
1952
408
10458
2163
461
12 246
2451
540
12221
2714
605
13270