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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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>is zum Lehrter Bahnhof Spalier. Eine große Menschenmenge hielt die Straßen besetzt. Als >er Trauerzug mit der Leiche sich dem Bahn- jof näherte, schwenkte die Leichenparade ab und nahm aus dem weiten Platz vor dem Bahnhof Aufstellung. Mit den Klängen des Präsentir- marfches und dumpfem Trommelwirbel wurde der Zug empfangen, der vor dem Bahnhofs- wrtal Halt machte. Von hier wurde der Sarg von Unteroffizieren ins Innere des Bahnhofs getragen. Der Kaiser verabschiedete sich hier von den Angehörigen des Verewigten. Nach Beendigung der Feier auf dem Lehrter Bahnhof empfing der Kaiser die hier eingetroffenen Ver­treter deutscher und fremder Fürstlichkeiten und )ie hierher befohlenen kommandirenden Generale. Generaloberst Los richtete schließlich eine An- prache an die zur Trauerferer anwesenden Offiziere des vierten Armeecorps.

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Der südafrikanische Krieg.

Der Einfall in die Kapkolonie.

Rach den Erfahrungen des letzten Früh­jahres, als die Kapholländer nach der Katastrophe bei Paardeberg sofort die Flinte ins Korn warfen, mußte man die ersten Nachrichten von dem Anschluß der Kapholländer an die über den Oranjefluß nach Süden ziehenden Buren­kommandos etwas skeptisch aufnehmen. Heute, nachdem diese Bewegung nach allen Meldungen stetig zunimmt und auch schon in kleinen Scharmützeln mit dem Feinde die Feuerprobe bestanden hat, darf man etwas freudiger in die Zukunft blicken. Zwar besteht noch immer die Gefahr, daß ein unglückliches Gefecht im Norden der Kapkolonie alle Erfolge wieder in Frage stellt. Andererseits steht hinter den Säumigen und Lauen unter den Kaprebellen auch der englische Büttel; denn die Rache Englands an den zum zweiten Male Abgefallenen dürfte nicht sehr milde ausfallen, lieber den Beginn des Einfalls der Buren in die Kapkolonie werden demReuter'schen Bureau" aus Burghersdorp verschiedene Einzelheiten mitgetheilt, die der besseren Uebersicht halber hier zusammengefaßt seien. Die vom 20. Dezember datirte Depesche berichtet:Als die Buren am Sonntag den Oranjefluß bei Rhenosterhoek Drift überschritten, nahmen sie eine 6 Mann starke Patrouille der Kap-Polizei gefangen und verwundeten einen Mann. Die Duren, die unter Kommandant Kretzinger aus Zastrow waren, sollen 2 Maxim- geschütze gehabt haben, Major Newland folgte ihnen sofort mit 50 Mann der Kap-Polizei. Am gleichen Tage rückte die berittene Wehr von Burghersdorp aus und bekam einige Patrouillen der Buren zu Gesicht. Die Buren

rührte sich.

Verzweifelnd wandte sich Isa an Kutscher.

Was sollen wir nun beginnen?"

Gr tarn ihr zu Hilfe und schlug mit

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Gewiß Fräulein," meinte der Kutscher gut- müthig,ich habe den Herrn selbst schon öfter» gefahren, ein nobler Herr, aber so viel ich weiß, reift er noch heute ab."

Um Gotteswillen," rief Isa erschrocken und lehnte zitternd an den Wagenschlag.Können Sie mir Näheres mittheilen? Werde ich ihn noch erreichen?

Der Kutscher kratzte sich hinter dem Ohr.

Wenn ich mich recht erinnere, sprach der Herr gestern Abend davon, daß er um halb Zwölf abreifen werde. Aber ich hörte nicht so genau hin. Doch nun kommen Sie, Fräulein, die Wirthin des Herrn Grafen muß es ja wiffen, weil doch da» Gepäck zur Bahn geschafft wurde."

Es begann nun eine tolle Fahrt. Die Pferde flogen förmlich dahin, der Weg dünkte Isa un­endlich weit. Sie hatte dem Kutscher ein reichliches Trinkgeld versprochen, wenn er sie so rasch als möglich an Ott und Stelle brächte, und er hieb auf die Pferde ein, sie zu immer rascherer ® an gart antreibend.

Endlich standen sie still. Dunkel lag das .bezeichnete Haus da, mit bangem Zagen zog Isa die Glocke, ein- zweimal. Drinnen schien alles schon zur Ruhe gegangen zu sein. Angst­erfüllt lauschte da» junge Mädchen, nichts

Ich danke Ihnen, gute Nacht."

Im nächsten Moment stand Isa toiebet draußen in der finsteren kalten, regennassen Herbstnacht. Da» schwere Thor fiel hinter ihr zu, sie schauette zusammen. Kälte und Hunger peinigten sie. Scheu und zaghaft drückte sie sich in die Ecke, um nicht von jedem Vorübergehende» gesehen zu werden, und wattete in der Hoffnung, daß doch eine Droschke kommen würde. Sehn­süchtig blickte sie die Straße hinauf und hinab. ES war ihr so unendlich bang zu Muthe, sie hatte nicht einmal eine Ahnung, in welcher Richt­ung die Philippstraße lag.

Nie in ihrem Leben hatte sich Isa so elend gefühlt. Daß sie eine große Uebereilung be­gangen hatte, sagte sie sich selbst, aber was Hal die Reue nun?

Sie dachte an Kurt, an seine guten, ehrlichen Augen und seufzte schmerzlich auf. Wenn er doch bei ihr sein könnte, um sie zu beschützen. Dazwischen hinein tönte das Raffeln von heran­rollenden Rädern. Schüchtern trat da» junge Mädchen einen Schritt vor, als eben der Wagen sichtbar wurde und rief ängftfidj:Halten Sie einen Augenblick, könnte ich nicht mitfahren?"

Wohin?"

Nach der Philippstraße!"

Na, Sie haben Glück, dahin fahre ich eben, steigen Sie nur ein, Fräulein!"

Sind sie dott bekannt?*

Jawohl, ich wohne ja da!"

Isa athmete auf.

Wiffen Sie vielleicht, ei dott Graf Tenne­

gingen nicht weiter in dieser Richtung vorwärts,! andern wandten sich nach Knapdaar. Sic! jaffirten Hughes Farm und Ellesmeere, wo es! u Scharmützeln kam. Aus der Richtung von! Knapdaar wurde das Schießen von Artillerie! gehört. Die Buren zerstörten kein Eigenthum! und achteten Nicht-Combattanten. (Sol berichtet, Wohl gemerkt, das englische Bureau! Reuter"). In der Nacht überschritt ihre! Arrieregarde die Bahnlinie, ohne die Schienen! oder die Telegraphenlinie zu berühren. Sie! übernachteten bei Knapdaar und theilten fick! daraus in zwei Abtheilungen. Am Morgen bed 18. ds. rückten 300 Buren in Venterstad eirl und umzingelten die aus 20 Mann bestehende! auf einem Kopje außerhalb der Stadt ver chanzte Garnison. Diese hielt sich drei Stunden! nach welcher Zeit die Munition erschöpft war! Die Buren benutzten keine schweren Geschütze! Sie postirten sich hinter Mauern und schoffei von da i» das Dorf, von wo ihr Feuer er widert wurde. Die Gefangenen wurden ii )as Burenlager gebracht. Die Buren requil ritten alle vorhandenen Lebensrnittel uni Kleidung au8 den größten Läden, deren eine] Maaren im Wetthe von 300 Lstr. einbüßte! Die Pferde des Gegners waren fast fämmtlidl in vorzüglicher Verfassung und die meiste: Buren hatten außer den Reitpferden noch Pack« jferbe. Der Empfang war nicht so unzweil )eutig, wie bei der ersten Besetzung. Da! Volkstteb wurde nur bei einem Hause gesungen Es ist nicht bekannt, daß neuerdings Rebellen sich dem Kommando angeschlossen haben. (? Die Buren zogen sich zurück, als Entsatz sic nähette, und fur^ nachher besetzten die Brite:! Venterstad von neuem." Weiter wird au-l Capstadt'berichtet: Eine kleine Burenabtheilun hat am 24. Dezember Burghersdorp angegriffen ist jedoch nach einem heftigen Gefecht zurück! geschlagen worden. Der Feind entfalte eine große Th ätigkeit; Scharmützel werde I aus verschiedenen Plätzen berichtet. 1

Auf die Frage: Woher kommen die neue] Buren - Commandos ? hat ein Herr aus de] nächsten Umgebung Krüger's, der Südafrika vier Wochen später als der Präsident Verlasses hatte, derRhein.-Westf. Ztg." zu Folge folgend Auskunft gegeben:DasGeheimniß der augerl blicklichen Stärke des Burencorps ist zugleid eine schwere Anklage gegen unsere Heeresleitun] aus der Zeit des Anfanges des Krieges. @ ist leider eine Thatsache, daß wir in den erste! vier Wochen nicht mehr als 15 bis 18 000 Man, unter den Waffen hatten, einschließlich d« Fremden. Die Hälfte der Buren hatte bei Krieg überhaupt nicht ernst genommen, um sicherlich haben sich in beiben Republiken

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tktchuug entsteht. Die Vierteljahr-Wende bietet- uns ghet nicht nur Anlaß zu der Ditte an alle unsere geser, uns auch künftighin ihr Wohlwollen zu er­hallen, sondern auch zu dem Ersuchen, unser Blatt in ihren Bekanntenkreisen zu empfehlen und

dadurch in dem Bestteben zu unterstützen, unsere Zellnng mehr und mehr auszubauen.

Das neue Bietteljahr wird reges politisches Leben gingen. Die Tagnuge« des Reichstags «ad zaadtags werden manche interessante Fragen auf« Nllen, der Kampf um die Handelsverträge wird in chnen lebhafter geführt werden und wahrscheinlich der M die Kanalvorlage aufs neue beginnen. In der auswärtigen Politik find es vornehmlich die Chi»a- Witre« und der Bnrenktteg, die das allgemeine Zntereffe auf sich ziehen. Mehr wie je tritt an den Zeitungsleser die Nothwendigkeit heran, fich aus einer pt unterrichtete« und schnell bediente« Zeitung z, orientiren. Die bewährten Verbindungen der Oberhessischen Zeita«g" bürgen dafür, daß fie diesen Anforderungen entspttcht und rasch und zn- «rläsfig ihre Leser auf dem Laufenden erhalten wird.

Nach wie vor werden wir auch dem lokale« und provinziellen Theile volle Aufmerksamkeit und be- hmdere Pflege schenken; wir werden bestrebt sei«, de» -reis unserer Mitarbeiter mehr und mehr zu er« »eitern und bitten untere Freunde, uns in diesen Lestrebungen zu unterstützen. Anerbietungen nach dieser Richtung hin find uns stets angenehm.

Für Jusere«te« bietet die .Oberhessische Zeitung" -ie Vortheile eines gut eingeführten Provinzialblattes- Aereinzelte Leser in fremden Provinzen können dem Inserenten nichts nützen; er wird naturgemäß den größten Erfolg feiner Anzeichen bei einem Blatte haben, das nicht eine» über ein weites Gebiet dünn- gefäten Leserkreis hat, sonder» das mit feiner ganzen Auflage in Marburg und den nahegelegenen Orten verbreitet wird. Da das bei derOberhefsifchen Zeitung" der Fall ist und fie die größte Auflage der in Marburg und der näheren Umgebung erscheinenden Zeitungen hat, kann fie als Infertionsorgan bestens empfohlen werden.

Der Abo««emeatSpreis derOberheffischen Zeitung" beträgt wie bisher bei allen Postämtern SIS Mk., in der Stadt Marburg 2 Mk. pro Ouattlal.

Redaktion und Verlag der Oberhessifchen Zeitung."

s Das neue Vierteljahr

nat)I und mit ihm die Nothwendigkeit für unsere jrfer, soweit sie unsere Zeitung durch die Post be« jitlen, die Bestellung z« eteeuer«, damit i» dem Keiterbezug der gewohnten Lektüre kei«e Uttter«

Trauerfeier für Generalfeldmarschall Graf Blumenthal.

Heute Vormittag 11 Nhr fand in Berlin in ,er Garnisonkirche die Trauerfeier für General- elbmarfchall Graf Blumenthal statt. In einer chwarz belegten, mit hohen Blattpflanzen ge- chmückten Altarnische war der Sarg aufgebahrt mb mit Kränzen unb den Rangabzeichen des Verstorbenen bedeckt, umgeben von umflorten ! rrennenben Kanbelabern. Während sich die Kirche mit Offizieren füllte, legten militärische unb bürgerliche Abordnungen Kranzspenden nieder. Dor dem Altar nahmen die Angehörigen !)es Verstorbenen Platz, sodann die Vertreter der Fürstlichkeiten, darunter außer dem öster­reichischen General Uextüll der englische General Swaine, die fremdherrlichen Offiziere, StaatS- ekretäre, Minister, militärische Abordnungen, Ritter des Schwarzen Adlerordens und die Generalität. Vor der Kirche stand eine Ehren­kompagnie des 2. Garberegiments z. F. Kurz vor 11 Uhr erschienen bas Kaiserpaar, ber Kronprinz, bie kaiserlichen Prinzen, Prinz Albrecht, bie Prinzen bes kgl. Hauses, ber Erb- großherzog von Baben und die Prinzen regierender Häuser, die im Garbecorps bienen. Unter Orgelklang betraten bas Kaiserpaar, die Prinzen, Reichskanzler Bülow, die Kabinetschefs und Gefolge die Kirche. Die Kaisettn ließ einen Kranz niederlegen. Die Herrschaften nahmen in ber Hofloge Platz. Der Domchor stimmte ein Lieb an. Nach bem Gebet undGe- meinbegesang hielt Prebiger Goens bie Ge- bächtnißrebe über Psalm 84, Vers 12. Nach dem Gesang bes Domchors wurde die Leiche eingesegnet. Mit Gesang der Gemeinde schloß bie Feier. Während die Orgel spielte, wandte sich das Kaiserpaar zu den Angehörigen des Verstorbenen. Offiziere nahmen bie Kiffen mit dem Marschallstab und den Orden auf, zwölf Unteroffiziere hoben den Sarg auf und unter Glockengeläute setzte sich der Zug in Bewegung, voran bie Ehrenkompagnie unb bie Orbens- kiffenträger, sobann ber sechsspännige Leichen­wagen, bahinter ber Kaiser mit ben nächsten Seibtragenben, sämrntliche Prinzen unb bie übrigen Teilnehmer. Ein sechsspänniger Gala­wagen schloß ben Zug. Unter dumpfem Trommelwirbel und den Klängen von Trauer­märschen bewegte sich der Zug nach dem Lust­garten, von wo 36 Schüsse als Trauersalut herübertönten. Im Lustgarten waren als Trauer­parade drei Bataillone Infanterie, vier Eskadrons Kavallerie und drei Batterien aufgestellt. Die­selben präsentirten und setzten sich sodann vor die Ehrenkompagnie. Die öffentlichen Gebäude waren Halbstocks geflaggt. Truppen bildeten

Peitschenstiel heftig an die verschlossenen Fenste:] laben. j

He," rief er,seid ihr denn alle tauf! macht doch endlich einmal auf!"

Das half. Der Riegel wurde zurückg schoben, eine mürrische alte Frau, deren Gesici von unzähligen Rnnzeln bedeckt war, erschik! in dem schmalen Spalt der geöffneten Thür.

Wa» ist denn das für ein Heidenspektakel] brummte sie verdrießlich, indem fie eine Heil Lampe hochhielt. Der Schein fiel auf Isa! bleiches Gesicht und die Alte warf ihr eint] unfreundlichen Blick zu. I

Gute Frau," begann das Mädchen zitterns wißt Ihr nicht, ob Graf Tennewitz schon al gereift ist?" ]

So, so. zu« Hettm Grafen wollen Sie, -s und noch so spät?" klang eS in solch spöttische Ton, daß Isa vor Unwillen und Scham e röthete. J

Ich bin seine Tochter!" vettheidigte fie fia mit Thränen kämpfend. *

Wer das glaubt," lachte die Alte wiedes der Herr Graf sieht nicht aus, als ob er sch? eine erwachsene Tochter hätte!" J

Macht weiter," schrie der Kutscher,w haben nicht Zeit, lange mit Euch zu ve! handeln, ist der Herr Graf da oder nicht?" j

Gr ist vor einer kleinen halben Stun« fottgefahren, nachher wollte er zur Bahn," gc die Alte Auskunft,

(Nachdruck verboten.)

Wahre Liebe.

Original-Roman von Irene v. Hellmutb.

(Fortsetzung.)

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(7891 Berlin.

e« wird . (8494 iße 3.

Ihr stark ausgeprägtes Pflichtgefühl hatte ihr einen bösen Streich gespielt, das sah sie Wohl ein. Aber zurück konnte fie nun nicht «ehr, für heute galt nur das Eine: Den Vater zu finden. Denn wohin sollte fie fich wenden in dieser großen Stadt, wo auf jeden chritt unb Tritt Gefahren lauerten, von benen

e bisher keine Ahnung gehabt hatte?

Es schien nun boch etwas wie Mitleid in Herzen der Frau aufzusteigen, denn fie :sagte um vieles milder:Für heute dürste eS nun doch zu spät geworden fein, Fräulein. Wiffen Sie was, ich kenne gleich über der Straße drüben ein gutes Gasthaus, es ist da sehr anständig, dott können Sie übernachten, unb morgen am Tage sieht fich die Sache ganz anders an."

Nein, o nein!" wehrte Isa ängstlich,baS will und kann ich nicht! Bitte, wenn Sie wiffen, wohin mein Vater gezogen ist, sagen Sie eS mir."

Nun, wie Sie wollen, mit kann» gleich fein, ich meine es gut. Wenn Sie e« nur (nicht bereuen, e» ist ein weiter Weg bis zur Philippstraße."

Ich werde einen Wagen nehmen, Griffen Sie [bie Hausnummer?" entgegnete Isa beklommen.

Genau weiß ich e» nicht mehr, aber Sie Nennen ja dott fragen."

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vierteljächrlicher Bezugspreis: bei der Expedition S ML, OfianltMfa Erscheint täglich außer an Werttagen nach wann- und Feiertagen.

bei allen Postämtern 9,25 Mk. (exel. Bestellgeld). äWUtVUVH So«ntagSbeila,e: JlluflrittrS Sonntagsblatt. 05 ^ahrfl

Insertion,gebühr: di. gespaltene Zeile oder deren Rama 10 Pfg. on 10AA Donk und »erlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei O«*7*9-

Reclamen: di« Zeil, 25 Pfg. ^Olintllfl, 30 DeZkUlvLP 1900. Marbura Markt HI. Telephon 55