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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain.
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Der südafrikanische Krieg.
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Die Wirren in China.
Weihnachtsfeier in Peking.
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ist erkrankt. Ten über das Befinden des Gr oß- Herzogs veröffentlichten ärztlichen Berichten ist Folgendes zu entnehmen: Der Großherzog ist I am Donnerstag, 20. d. M., an Influenza er
leben, bis die Kriegslage eine solche geworden ist, daß sie zu ihren Heimstätten zurückkehren können. Alles Eigenthum soll geschont und wenn es requirirt wird, bezahlt werden.
Die alte Hauptstadt des chinesischen Reiches stand in den letzten Tagen unter dem, Zeichen des Christbaumes? Auch in Peking erstrahlten aus allen Lagern der Verbündeten fröhliche
An den militärischen Aktionen der Buren in der Kolonie nehmen auf ständige Kap- Holländer schon in größeren Masten theil. Wie die „Morning Post" aus Kapstadt erfährt, haben sich allein im Distrikt Philipstown etwa 1500 Holländer den Buren angeschlossen. Aber auch auf dem Kriegsschauplatz nördlich von Steijnsburg auf dem hitzig gekämpft wurde, wirken Kapholländer in beträchtlicher Anzahl mit. Die Einnahme von Steijnsburg selbst ist den Buren nicht gelungen. Um den nördlich von diesem Platze liegenden Zuurberg scheint sich ein Entscheidungskampf vorzubereiten. Wenn nämlich die englischen Berichte nicht auch hier wieder zu sanguinisch sind, droht den betreffenden Burenkolonnen eine Umzingelung. , ...... , ,
Lord Kitchener hat eine Proklamation Weihnachtskerzen, die liebgewordenen Gebrauche erlaffen, nach welcher allen Burghers, die sich der Heimat wurden auch im fernen Osten, rn- freiwillig - ergeben, gestattet wird, mit ihren mitten ernes langdauernden, beschwerlrchen Feld- Familien in den Lagerplätzen der Regierung zu zuges, geübt, um wenigstens rm Gerste dre ge-
Temperatur war nicht über 38,6; das Allgemeinbefinden und der Krästezustand waren befriedigend. Die Nacht vom 24. aus den 25. war durch Husten sehr gestört. Ernste Compli- kationen sind bisher nicht nachzuweisen gewesen. — Heute wurde, wie aus Weimar telegraphirt wird, folgendes Bulletin ausgegeben: Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben den ersten Therl der Nacht unruhiger verbracht, nachdem der Tag gut verlaufen war; Temperatur am Abend 38,4, Puls 92; der Husten hat im zweiten Theil der Nacht nachgelassen, und dann trat ein richiger Schlaf ein. Die Temperatur betrug am Morgen 37,6. Appetit und Allgemein- befinden befriedigend. Die Neujahrsempsänge find am Großherzoglichen Hof, abgesagt worden.
wattige Entfernung zu überbrücken, die viel Tausende deutscher Sohne von ihren Lieben trennt. Am ersten Feiertage gab es dann ein großes militärisches Schauspiel, von dem unsere Truppen mit der tröstlichen Gewißheit in ihre Luartiere zurückkehren konnten, daß inzwischen die heiß ersehnte Weihnachtspost eingetroffen sein würde. Ein Privatkabeltelegramm schildert dem „Lok.-Anz." diese Ereigniste
M 303
Uurichau.
Der Großherzog von Sachsen-Weimar
gescheitert bezeichnete, hat er es doch sür nöthig erachtet, sich persönlich auf diesen neuesten Kriegs- schauplatz zu begebe». Er hat Pretoria, das durch verschiedene Nachrichten vor dem Feste von den Buren bedroht erschien, verlassen, ein Beweis, daß die Lage in der Kapkolonie dem Oberbefehlshaber bedenklich genug erscheint, um sein bisheriges Hauptquartier zu verlegen. Am Heiligabend war er in Naauwpoort, und von dort hat er sich, wie ein Telegramni aus Kapstadt meldet, nach De Aar begeben, um von dort aus die Maßnahmen zur Abwehr des Ern- ........ -----„----
salles der Buren in die Kapkolonie zu leiten. Seit dem 23. d. M. hütet er das Bett.
Die vorliegenden Nachrichten über die ..... — - 1
Aktionen der Buren seien in folgender Weise zusammengefaßt. De Aar ist der Punkt, an dem sich die beiden Eisenbahnlinien von Kapstadt und Port Elizabeth treffen. Der Ort in Dem sich bedeutende englische Kriegsvorräthe befinden, war von den Buren stark bedroht.
Die Unternehmungen derselben gegen Philipstown und Houtkraal, von denen wir berichteten, j scheinen hauptsächlich gegen De Aar gerichtet gewesen zu fein, denn das betreffende Kommando ist weiter gegen BritStown voraegangen, wodurch es sich jenem wichtigen Punkte bedenklich näherte. Kitchener hat offenbar alles darari gesetzt, um eine Einnahme De Aars zu vereiteln, und die den Buren entgegengeworsenen Truppen erreichten Britstown rechtzeitig vor dem Feinde. Die Buren zogen sich hierauf nach Nordwest zurück. Dabei erging es aber einer Schwadron englischer Kavallerie, die offenbar zu hitzig bet der Verfolgung vorging, recht übel. Es verlautet, eine Schwadron Peomünry, welche aus . der Verfolgung der von Britstown zurückgehenden Duren begriffen war, sei in eine Falle gerathen und habe einige Verluste gehabt. Der Rest der Schwadron sei gefangen genommen.
Glücklicher Weise erinnerte sie sich rechtzeitig, daß sie ja ausreichende Geldmittel besaß. Sie ivar so jung und unerfahren, und vermochte sich nicht zu wehren gegen die Zudringlichkeiten dieses Menschen. Sie winkte eine Droschke heran und stieg rasch ein, nachdem sie dem Kutscher Straße und Hausnummer genannt, j Etwas verblüfft starrte der Zurückbleibende dem davonrollenden Gefährt nach.
- Isa fühlte sich sehr müde nach all der Aufregung, welche ihr die letzten Stunden gebracht. Auch plagte sie jetzt der Hunger, sie hatte ja seit Mittag nichts mehr gegeßen. Nun der Klater würde schon für sie sorgen; sie war p »un bald bei ihm. „Wie er sich Wundern wird," Machte sie, „wenn ich so plötzlich vor ihm stehe." JD, er sollte an ihr eine zärtliche, liebevolle fiter finden, die ihm half, sein schweres tc.j zu tragen. Sie wollte ihn mit'.aller Liebe umgeben, er sollte ferner nicht mehr so einsam und verlassen dastehen, sie war ja nun da, sein Kind, um zu schaffen, und zu arbeiten.
Wenn Isa sich im Augenblicke noch kein klares Bild machen konnte, welcher Art die Arbeit sein würde, die sie vollbringen wollte, so fand sie doch eine große Beruhigung in dem Gedanken, beM Vater auf die eine oder andere Weise nützen zu können. Das Erste, was ge-
Das neue Vierteljahr tomögriet!- unb mit ihm die Nothwendigkeit für unsere her« soweit sie unsere Zeitung durch die P v st be- Die Bestellung j« erneuern, damil in dem
wie folgt: I
Der Heilige Abend wurde in allen deutschen .1 Ouarüeren, Lazarethen und Offiziersmeffen ge- I feiert. Ueberall waren Bäume angezüudet und I wurden Geschenke vertheilt. Beim Feldmarfchall 1 Grafen Waldersee und dem deutschen Gesandten 1 Dr. Mumm von Schwarzenstein fand eine große 1 Feier statt, die durch einen kleinen, im Gebäude 1 des Tfungli- Namen abgehaltenen Gottesdienst | eingeleitet wurde. Es werde auch eiue deutsche 1 Zeitung gedruckt und vertheilt. Die Gäste des I Feldmarschalls erhielten originelle chinesische I Salznäpfe, während der Gesandte die Plätze I seiner Gäste an der Tafel mit alten chinesischen I Bronzen schmückte und mit ausgezeichneten I Phvtographieen, die er selbst gemacht hatte. I Heute fand im Vorhof des kaiserlichen Palastes 1 die feierliche Uebergabe der Fahnen an die ost- I asiatische Infanterie statt. Hierauf hielt Graf Waldersee eine große Parade ab, die vom II General-Major von Trotha kommandirt wurde. I Alle Kontingente nahmen daran theil außer den I
Von der „Gneisenau". Franzosen und Engländern. Der Vorbeimarsch 1
Mit den gerettet! n lleberlebenden der gelang vorzüglich. Zuerst kamen die Deutschen, Gneisenau" ist, wie aus Malaga depeschirt dann die Russen, Italiener, Amerikaner imd 4 ward, die „Andalusia" nach Wilhelmshaven ab- Oesterreicher. Die fremden Offiziere verfolgten I gedampft. " Die Behörden und Konsuln wohnten mit besonderem Interesse die Unterschiede und her Abfahrt bei. Die im Hafen liegenden Vorbeimarsch der verschiedenen Truppentheile., Kriegsschiffe gaben Salutschüsse ab, die Be- insbesondere der Feldbatterieen, die mit be-1 mannung stand in Parade aus Deck. Die rittenen Maulthiereu bespannt waren. Sehr! „Andalusia" trifft am 1. Januar in Wilhelms- interessant war auch . der Vorbeimarsch der Haven ein. — Ein seltenes Glückskind ist der I italienischen Bersaglieri, die im Laufschritt vor-1 Wachtmeistersmaat Priebe von der verunglückten beikamen. Heute kommt die ganze Wechnachts-1 „Gneisenau", welcher seinen der Garnison von post an. 1
Thorn an gehörend en Brüdern seine glückliche I Leider gestattet die Haltung der chirmfischent Errettung mitgetheilt hat. Priebe ist einer der I Bevölkerung unseren Militärs noch nicht, bte^ 11 Geretteten des Kanonenbootes „Iltis", weitere Abrechnung lediglich den Diplomaten zul welches am 23. Juli 1896 unterging. überlassen. Immer wieder tauchen Unruhestifteri
1 auf, deren Bestrafung nothwendig wird, fallen] nicht alle bisherigen Erfolge wieder gefährdet] werden. Feldmarfchall Graf Waldersee melbeti aus Peking unter dem 24. Dezember: J
schehen mußte, war, daß Graf Dornbusch sein Wissen Sie nicht, wohin er gezogen ist? — Vor Geld zurückbekam, daß der Vater sich völlig frei vier Wochen sagen Sie, — das war p gleich, machte von diese» Menschen. nachdem ich fort war! Sprechen Sie doch, wo
Die Drofchke hielt vor dem hohen, stattlichen wohnt er jetzt?" -
Hause, in dem Isa mit dem Vater gewohnt Der Alte schüttelte den Kopf. Die Sache hatte. Sie stieg aus, bezahlte den Kutscher und schien ihm ohnehin zu lange zu dauern er warf zog die Klingel. Der Portier mochte wohl schon ein Blick in sein kleines, aber behagliches Stübchen, schlafen, denn sie mußte eine geraume Weile das man vom Flur aus übersehen konnte, und warten, ehe man ihr öffnete. I zeigte nicht übel Lust, Isa stehen zu lasten. Sie
Ist mein Papa zu Hause?" fragte sie zog ihr Eeldtäschen heraus und reichte dem den "schläfrig dastehenden Alten, der sie mit den Manne eine Belohnung. .
halbgeöffneten Augen fast blöde anstarrte. „Bitte, bitte, besinnen Sie sich doch, vielleicht
Sie kennen mich wohl nicht ? ES ist doch fällt es Ihnen ein, ich muß noch heute zu meinem noch" gar nicht so lange her, daß wir uns zum Vater!" drängte Isa
letzten Male sahen, ich fragte nach meinem Papa, Der Portier, durch das Geld etwas freund- dem Grafen Tennewitz. Erinnern Sie sich noch facher geworden, schien nachzudenken.
immer nicht?" sagte Isa, schon etwas ungeduldig „Ich weiß wirklich nicht, Fräulein, aber ich
I werdend. Im Hausflur war eS kalt, sie schauerte will »al meine Frau rufen, die ist bester von allem fröstelnd in sich zusammen. unterrichtet als ich, und kann am Ende AuS-
„Ach so, - jawohl - ganz recht!" nickte kunft geben.';
der Alte gähnend, und Isa athmete erleichtert auf. Er ging mit schlurfenden Schritten davon.
Es dauerte indeß wieder ziemlich lange, I Es dünkte ^sa eine Ewigkeit, bis er in bis der Portier, der erst noch einmal ganz Begleitung seiner tfrau zuruckkehrte, die ein laut zu gähnen anfing weitere Auskunft er- rothes, baumwollenes Tuch um die Ohren ge- theilte Kunden hatte, und Isa von oben bis unten miß-
Graf Tennewitz, — hm, — der wohnt iranisch betrachtete. Die junge Dame fahlte nicht" mehr hier, er ist vor etwa vier Wochen das Peinliche der Situation in der sie sich be- auSgeiogen." fand, recht gut, aber sie hielt dem Blicke tapfer
Ausgezogen, - o mein Gott! stöhnte Isa Stand und zwang sich zu einem Lächeln.
im höchsten Grade erschrocken, „aber davon weiß „3Jlem Fräulein," begann bte Frau, „Sie ich ja fein Wort, Papa schrieb mir doch gar hätten bester gethan, Ihren Herrn Papa von nichts darüber, das ist allerdings furchtbar Ihrem Kommen zu unterrichten, so allem kann
I fatal, wer konnte denn so etwas ahnen!--I eine Dame m der Nacht nicht herurnlausen.
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genehnü , Original-Roman von Irene v. Hellmutv.
Arn 22. sind Franzosen 22 Kilometer östlich] Thso-tschon (Halbwegs zwischen Peking und Paotiugfu) auf angeblich 2500 Mann chinesischer] Truppen mit Artillerie gestoßen. Chinesen] find mit großem Verlust unter Zurück-1 laffung von fünf Fahnen und vier Geschützen] in Richtung auf Kuan-Hsien geflohen. Ebenfaj wie am 15. in Pungtsinghsien (das unterm 211 - ' 1 ' - -------1
Wissen Sie denn, was der Herr ist, der sich Graf! Tennewitz — nennt?" — I
„Alte," Hub der Portier an, „sei still, was kümmern Dich denn die andern Leute, sag denl Fräulein die Adreste, und im Uebrigen mach'! daß Du verschwindest." j
„Na, ja," entgegnete die Frau, mürrifa über die Zurechtweisung, „man braucht ftdj auch nicht für einen Grafen auSzugeben, tuend man ein — Kunstreiter ist! Der vornehm! Herr hat immer so hochmüthig auf uns geringe Leute herabgesehen, daß man sich ordentlich ge] duckt hat vor ihm. Wir hielten es Alle fu*J eine große Ehre, daß ein Graf bei uns wohneil sollte. — Du lieber Gott! Komme ich neulid] in den Cirkus. Na, da hab ich die Augen schött aufgerissen! Unser nobler Graf macht dest Leuten seine Kunststückchen vor! Ich habe ihfi sogleich erkannt, wenn er auch anders aussa! wie sonst. Reiten kann er ja, das muß maj ihm lasten, und das Vomehmthun verstand efl auch immer. Aber ein Graf — ha, ha! evJ Graf ist das meiner Lebtag nicht! Mich ärgert] es nur, daß ich vor dem sauberen Herrn immef so geknixt habe!" \
I Isa zitterte am ganzen Körper. Sie bereut, jetzt, so rasch und unüberlegt gehandelt zu habe»! Wäre sie doch in Buchecke geblieben, in ihrerl I reizenden, behaglichen Zimmer, bei den guten Menschen. Dort war sie sicher aufgehobed und wurde durch kein Wort, durch keinen Sin
„ mpsohlen werden.
" i Der Abonnementsprris der „Oberhessischen — Leitung" beträgt Wie bisher bei allen Postämtern j 25 Mk., in der Stadt Marburg 2 Mk. pro Ouartlal. in Redaktion und Verlag der
11 ' „Oberhessischen Zeitung."
vierteljährlicher BezugSprtis: btt brr Exyckiltton 2 DL, / 1)111* 11
bei allen Postämtern 2,26 M. (esc! Brstillgeld). «*’'**♦«
I,rti,n,g-büstom io Mg. Sonnabend, 29. Dezember 1900.
itling mehr und mehr auszubauen.
Das neue Vierteljahr wird reges politisches Leben iltgen. Die Tagungen des Reichstags «nd tags werden manche interessante Fragen auf- ^n, der Kamps um die Handelsverträge wird in M lebhafter geführt werden und wahrscheinlich der 1.20. die Kanalvorlage auss neue beginnen. In der ci MflXärärtigcn Politik sind es vornehmlich die Chi«a- AttllMrrc» und der Bnrenkrieg, die das allgemeine " teresse aus sich ziehen. Mehr wie je tritt an den Titungsleser die Nothwendigkeit heran, sich ans einer unterrichtete« und schnell bediente« Zeitung | orientiren. Die bewährten Verbindungen der erhesfische« Zeit«««" bürgen dafür, daß sie Äen Ansorderungen entspricht und rasch und zu- ässig ihre Leser auf dem Laufenden erhalten wird. Nach wie vor werden wir auch dem lokale« und «vinziellen Theile volle Ausmerksamkeit und bettete Pflege schenken; wir werden bestrebt sein, den ms unserer Mitarbeiter mehr und mehr zu er- —itei-n und bitten unsere Freunde, uns in diesen oid.Wtrevungen zu unterstützen. Anerbietungen nach er Richtung hin sind uns stets angenehm.
Für 3«fere«tett bietet die „Oberhessische Zeitung" Vortheile eines gut eingeführten Provinzialblattes- treinzelte Leser in sremden Provinzen können dem »serenten nichts nützen; er wird naturgemäß den w Lßten Ersolg seiner Anzeichen bei einem Blatte Iit iben, das nicht einen über ein weites Gebiet dünnst säten Leserkreis hat, sondern das mit seiner ganzen (84i llflage in Marburg und den nahegelegenen Orten — rbreitet wird. Da das bei der „Oberhessischen ntung" der Fall ist und sie die größte Auflage der ’ | i Marburg und der näheren Umgebung erfcheinenden | eitungen Hai, kann sie als Jnserttonsorgan bestens
«Spryetm täglich auMt an Werktagen '-mm- und Fceriage.-,.
Sovutaqsbeituge: Jlluftrirtes Sonntagsblatt. 35
tonid unb «erlag: Joh. Aun. Koch, Universitals-BuchSruckcrei 1
jiiorbiiro Markr 21. — Televbon 66
• Trotzdem Lord Kitchener in einer feiner ängsten Meldungen die Unternehmungen der fa-en in der Kapkolonie als im wesentlichen
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(Nachdruck verboten.)
Wahre Liebe.
äerbezug der gewohnten Lektüre keine Unter: «6 entsteht. Die Viert^jahrswende bietet uns nicht nur Anlaß zu der Bitte an alle unsere c, uns auch künftighin ihr Wohlwollen, zu er- » p ^ien, sondern auch zu dem Ersuchen, unser Blatt in >erir '.fctei: Bekanntenkreisen zu empfehlen und S' ^ dadurch in dem Bestreben zu unterstützen, unsere