MU dem Kreisblatt für die Kreise Marbura Mld Kirchhain.
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pjfort nach dem Feste, daß es höchste Zeit ist, die
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,Oberhessische Zeitung" bemüht sein, durch
Der südafrikanische Krieg.
Ft iriegsamt den noch im Felde stehendei 1 inb Milizleuten höheren Sold für ? lind Firtt die Kouvernen'
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Infanterie und Artillerie mit dem Hauptcorps ; von 2500 Mann im gestreckten Galopp den großartigen Ritt durch den Springhaan-Engpaß mit verhältnißmäßig geringem Verluste ausführten, den die Engländer jetzt in ihrer Bewunderung elbst als eine zweite Balaclava - Reiterattacke bezeichnen. Und das will viel heißen!
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als Susanne ihm entgegenflog und berichtete, was vorgefallen war.
„Aengstige Dich darum nicht, mein Herz," tröstete er, und streichelte das Haar des Mädchens, „wir können für heute nichts weiter thun, als einen Boten nach der Station schicken, um uns zu überzeugen, ob Isa wirklich abgereist ist. Diesem Abend müssen wir sie ihrem Schicksal überlassen. Wenn es Dich beruhigt, fahre ich morgen mit dem erste» Zug nach der Residenz und erkundige mich.nach dem Schicksal der jungen Dame. Hoffentlich gelangt sie glücklich zu ihrem Vater."
Der Bote, der nach der Station geschickt worden war, kam mit der Meldung zurück, daß allerdings eine Dame, die bis an die Nase eingemummt gewesen sei, den Zug benützt habe, um nach der Residenz zu fahren. Weiter wußte man nichts.
„Wenn Kurt eine Ahnung hätte, daß Isa, seine angebetete Isa, jetzt vielleicht einsam in der großen Stadt umherirrt," klagte Susanne, „wenn er wüßte, daß ich Diejenige, die seinem Herzen so theuer ist, so schlecht behütet habe, er würde in Verzweiflung gerathen. Ach warum ist er nicht da, — ich weiß nicht einmal, wo er sich aufhält! Könnte ich ihm doch sagen: Isa, Deine Isa ist wieder frei, nun zaudre nicht länger, halte das Glück fest, damit es Dir nicht noch einmal entwischt. Wer hätte ahnen können, daß alles so kommen würde! Wäre Isa doch hier geblieben, ich wollte sie treu behüten, und wenn Kurt zurückkommt, dann würde Frohsinn und Freude wieder hier einziehen, und dauernd bei uns wohnen! Wo sollen wir nun das Mädchen suchen?" — —
Die englische Regierung muß nun wieder m Lunde selbst und in seinen Colonixn betteln Hetzen, um den allerneuesten Anforderungen, reiche ie ungünstige Lage auf dem Südafrika- oischen Kriegsschauplätze an seine militärische Leistungsfähigkeit stellt, nur in Etwas gerecht »erden zu können, und so verspricht dann das .riegsamt den noch im Felde stehenden Yeomen ' " '~ : weitere
ose mal tttUl le«!
Sie reichte ihrem Fritz die Hand. Es wa' spät geworden, als man sich trennte.
Mit jähem Ruck hielt der Zug. Isa fuh erschrocken auS dem Halbschlummer auf, der fir- umfangen gehalten. Auf dem Bahnsteig toutbT es lebendig, Schaffner liefen hin und her, öffnetet geschäftig die Thüre«, eine bunte Menge dräng? nach den Ausgängen. Mancher blieb stehen un“ blickte der jungen Dame nach, die mit ihre" vollgepackten Reisetasche sich hastig Bahn y11 brechen suchte. Forschend schaute sich Isa um1 ob sie nicht vielleicht zufällig einen der früheres Bekannten entdecken könne, denn ihr bangte tio® dem weiten Weg, den sie zurücklegen mußt?' ehe sie die Wohnung ihres Baters erreicht^ Doch lauter fremde, gleichgiltige Gesichter ei" blickte sie. Niemand kümmerte sich um da-'" junge, einsame Mädchen, ,daS unentschlossen, was eS beginnen sollte, am Ausgang des Bahn? hofeS stand und mit furchtsamen Augen d? vorüberfluthende Menge musterte. 1
Ein Herr im grauen Paletot trat auf Isa z? „Suchen Sie vielleicht — mich, meinFränlein?2 Einige Vorübergehende lachten über be2 schlechten Witz. Isa wandte sich ab, ohne ettoae zu sagen. Sie war kaum zwanzig Schritte gi gangen, als ein Anderer sie anredete: „3Jleilt schönes Fräulein, darf ich's wagen, meinen Ar? und Geleit Euch anzutragen?" 21
Isa konnte ein leises Lächeln nicht unte^ drücken, das machte den Fremden noch dreister2 denn er legte es sich zu seinen Gunsten au'1 Er blieb dicht an ihrer Seite, aber sie sah en daß es unmöglich war, allein, ohne jegliche Schutz zu so später Stunde vorwärts zu komme: (Fortsetzung folgt.)
jotte man gewöhnlich infolge der angestrengten Mslichen und geschäftlichen Thätigkeit alle Bedungen zurückgelegt, die nicht unbedingt sofort flledigt werden mußten. Man vergaß, daß y Quartal zu Ende geht, man vergaß, daß »trabe um den Jahreswechsel die Post überlastet ist und eine pünktliche Weiterlieferung Zeitung auf keinen Fall gewährleistet werden frnn, wenn die rechtzeitige Erneuerung des Abonnements versäumt wird. Deßhalb
englischen Fähnchen vor denen der Buren weiter und weiter zurückweichen, gerade wie in den ersten Tagen des Feldzuges.
Eine Schilderung der „Daily Mail" giebt die besten und kennzeichnendsten Commentare über die ganze für die Engländer so böse Situation: „Die Holländer empören sich jetzt, wie sie es vor Jahresfrist thaten, und die Burenschaaren, die in unsere Colonie eingebrochen sind, erhalten sowohl moralische wie materielle Unterstützung von ihnen. Der Eindruck und die Auffassung, die in England vorherrschen, als ob dieses kühne Unternehmen der Buren der letzte Versuch in einer verlorenen Sache sei, ist mehr wie optimistisch, wenn auch über das Endresultat kein Zweifel herrschen kann. Die Invasion wie die Rellellion werden zu nichts sühren und nur die Zerschmetterung ihrer Urheber verursachen (?), aber immerhin haben wir noch sehr viel scharfes Kämpfen zu erwarten. Die Buren sind bis jetzt mehr als erfolgreich in ihren Absichten gewesen, die dahin gingen, durch den kühnen Einfall so viel Anhänger als nur möglich um ihre Fahnen zu sammeln. — Nun kommt noch dazu, daß man in offiziellen Kreisen wegen der vielen in der Colonie inter- nirten Buren nervös geworden; die nöthigen Vorsichtsmaßregeln sind allerdings verdoppelt worden, aber — Ueberfluß an Truppen ist nicht vorhanden. In Capstadt ist man aufs Aeußerste überrascht, weil Niemand eine derartig ausgedehnte und erfolgreiche Buren-Invasion für möglich gehalten hätte. Man ist sich jetzt vollständig klar darüber, daß die Eindringlinge ganz genau wußten, was ihrer wartete, und daß der Boden aufs Sorfältigste für sie vorbereitet war. . . ."
Ein Londoner Morgenblatt leistet sich das ebenso verzweifelte wie sarkastische Bonmot, daß am Cap nicht mehr viel „Gute Hoffnung" für die Briten vorhanden zu sein scheine, und nicht ganz mit Unrecht. Die Ausdehnung des Standrechtes in der Colonie spricht Bände.
Dom Kriegsschauplätze selbst lauten die Nachrichten nach wie vor durchaus ungünstig für die englischen Truppen. ColeSberg ist in den Händen der Buren, das riesige Depot bei De Aar, welches für über 10 Millionen Mark an Werth Nahrungsmittel und Ausrüstungsgegenstände, sowie Geschütze und Munition enthält, wird durch starke Buren-Kommandos bedroht, die bei Hout Kraal die Eisenbahn von De Aar nach Kimberley zerstört haben und besetzt halten. Die Eisenbahnen sind jetzt von den Buren nicht durch ein einfaches Schienenaufreißen zerstört worden, sondern auf Meilen
hinaus haben die Buren die Uebergänge, die unzähligen kleineren und größeren Brücken und den Schienenweg selbst mittelst Dynamit ge- prengt, so daß selbst im günstigsten Falle die Wiederherstellung Wochen und selbst Monate in Anspruch nehmen würde. Selbst die bisher noch allein offene Verbindungslinie in Natal ist chwer bedroht. Größere Streifschaaren von Buren befinden sich nämlich bereits in der Nähe des Blood-River im östlichen Natal und somit kann ein kurzer Ritt einem besonders unternehmenden Commando leicht die Möglichkeit bieten, auch hier den Schienenweg gründlich zu zerstören, zumal General Hildyard kaum im Stande sein dürfte, die Linie über Standerton hinaus genügend zu schützen. Die wichtigste Frage für die englische Feldarmee wäre daher augenblicklich, ob einerseits im Oranje-Freistaat nördlich von Bloemfontein genügende Dorrüthe von Munition, Nahrungsmitteln u. s. w. in starkvertheidigten Depots vorhanden sind, und ob das Gleiche für den Transvaal nördlich der beiden wichtigen Punkte Standerton und Dereeniging der Fall ist. Nur dann könnten die Engländer einer allgemeinen Burenkonzentration im Süden ruhig und gesammelt entgegensehen.
Wie wenig Rücksichten General Kitchener nimmt.und wie energisch er mit seinen Unterführern umspringt, wenn sie seine Befehle nicht erfolgreich ausführen können, geht daraus hervor, daß er den General-Major Roadwood, der einer der besten Kavallerieofficiere in der englischen Armee sein soll, sozusagen vom Schlachtselbe hinweg nach England zurückgeschickt hat, weil er mit seiner Brigade, die den General Clements in den Magaliesbergen verstärken und entsetzen sollte, zu spät eintraf resp. sich durch eine Scheinbewegung der Buren irrefuhren ließ. Broadwood theilt also hier das gleiche Schicksal mit dem General Gatacre und vielen Anderen, die das Unglück hatten, unter dem direkten Kommando Kitcheners den Duren gegenüber den Kürzeren zu ziehen.
Der großartige Durchbruch Dewets, den dieser ausführte, als er bei seiner Rückkehr vom Oranjeflnß vom General Knox hart bedrängt wurde, zwingt selbst den Engländern Helle Bewunderung ab. Dewet und Präsident Steijn waren bis Springhaan Nek ca. fünfzehn englische Meilen von Thabanchu gekommen, als sie ihren Weg blockirt snb sich von allen Seiten eingeschlossen sahen. Dewet ließ aber kurz entschlossen den Kommandanten Haasbroek eine Scheinbewegung nach dem Westen machen, während er und Steijn in Person unter dem fürchterlichen concentrirten Feuer der englischen
öffnete leise die Thüre, das Zimmer war ganz dunkel, nichts zu hören. Sie tappte sich vorsichtig in das anstoßende Schlafzimmer, und schlug die seidenen Vorhänge des Himmelbettes zurück. Trotz der Dunkelheit erkannte sie, daß das Lager unberührt war.
Erschrocken spähte Susanne umher.
»Isa, — Isa," rief sie laut. Keine Antwort.
Zitternd machte sie Licht und lief durch die beiden Zimmer. Da fiel ihr Blick auf den Brief, der auf dem Tische lag. Hastig las sie die wenigen Zeilen, dann stieß sie einen Schrei aus, flog die Treppe hinab und stand im nächsten Augenblick vor der erschrockenen Tante.
„Um Gotteswillen, Susanne, was ist denn geschehen?"
„Ach Tante, Isa ist fort, — bei diesem Sturm, — wenn ihr etwas zugestoßen wäre?"
„Fort, — aber wohin, — weshalb?"
„Hier, lies selbst!"
Susanne war sehr erregt.
„WaS sollen wir nur machen!" fragte sie immer „Ich werde hinüberschicken und Fritz holen lassen. Vielleicht weiß er guten Rath."
„Er kann in der Sache gar nichts thun," meinte die Tante, der Zug, den Isa wahrscheinlich benutzt hat, ist schon längst abgefahren. Heute Abend geht keiner mehr.
Aber Susanne wollte sich durchaus nicht beruhigen lassen.
„Es muß ^doch irgend etwas geschehen," sagte sie.
Fritz Heßseld, den sie rufen ließ, kam mi bestürztem Gesicht. Er hatte offenbar viel Schlimmeres erwartet, und athmete sichtlich auf,
Umschau.
Zur Strandung der „Gneisenau".
Infolge der Strandung der „Gneifenau" 1 wird die Marineverwaltung auf eine möglichst umgehende Forderung eines Ersatzschiffes nicht verzichten können, zumal die Zahl der vor- jandenen Schulschiffe zur Ausbildung von Seekadetten und Schiffsjungen in Berücksichtigung der Personal - Vermehrungen auf Grund des Flottengesetzes nur eine beschränkte ist. Seit dem Jahre 1883 hat nicht mehr der Neubau eines Schiffes stattgefunden, das lediglich den Ausbildungszwecken des Nachwuchses unserer Flotte dient. Einstweilen kommt für die Indienststellung eines Ersatzschiffes der „Gneisenau" nur die „Stein" in Betracht. Die Jndienst- ■ stellung dieses Schiffes dürfte sich aber nur als Nothbehelf erweisen, da es — mit Ausnahme der kleinen „Nixe" — alsdann an jeder Materialreserve fehlt. Die Begründung des Flotten-. gesetzes sieht im „Gneisenau"-Fall ausdrücklich eine sofortige Ersatzbeschaffung vor, indem auf die Einstellung einer derartigen Forderung „beispielsweise beim Untergang eines Schiffes" hingewiesen wird.
DerTr ansportdampser „Andalusia", welcher in Malaga eingetroffen ist, um die- Zurückbeförderung der Mannschaften der- „Gueisenau" zu übernehmen, sollte am 1. Weihnachtsfeiertag die Reise nach Wilhelmshaven antreten.
Der Sternberg-Prozeß hat mit seinen Enthüllungen den Ruf nach einetj Reform der Kriminalpolizei, insbesondere beiT Berliner Kriminalpolizei, von neuem ertöne^ lasten. Der Minister bes Innern Frhr^ von Rheinbaben, ber sich in seiner Amtsthätig^ feit durch frische Initiative und einen klarer, Blick für die Bedürfnisse des praktischen Leben? auszeichnet, nimmt jetzt hierzu in einem Artikel der ministeriellen „Berliner Korrespondenz^ unter ber Ueberschrift: „Die Kriminalpolizei'22 bas Wort. Er weist barauf hin, baß bereit? in einem Erlaß vorn 15. Dezember v. I. bi? Resormbebürfnisse ber Berliner Kriminalpolize i
(Nachdruck verboten.)
Watzre Liebe.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
„Na, nun geh mir aber mit Deinem Fritz," »eckte die Angeredete, der wäre ja auch davon- Plaufen, wenn Du nicht eben noch dahinter ge- temmen wärst! Ein rechter Hasenfuß ist er doch!"
Susanne warf die Lippen ein wenig auf, b>as ihr allerliebst stand, und sagte: „Nun ja, — er wäre aber gleich am ander» Tag wieder ^kommen, er hat es mir schon hundertmal »erfichert!"
„Na, wer weiß, vielleicht hatte er eine Rudere gesehen, die ihm bester gefiel, — Männerherzen sind unberechenbar."
Tante Martha lachte leise in sich hinein,
Dienstes fsth «uSzuzeichnen.
Jetzt stand daS junge Mädchen auf schritt zur Thüre.
I „Wo willst Du denn hin?" fragte Xante.
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M ihr Susanne die Hand auf den Mund legte. So etwas sollst Du nicht sagen, Tante, ich kann es nicht hören. Fritz hätte nie eine Andere genommen!"
f „Weiß schon, Kindchen, ich scherzte ja nur." Jetzt stand das junae Mädchen auf und
.. ^Oberhessische Zeitung" aufs Neue zu »v Erstellen. Auch im neuen Quartal wird die
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! kriegsdienste und hat die Gouvernements von ■■ [uftralien und Neu - Seeland „eingeladen", • ; ftrnere berittene Truppenabth eilun gen nach
IUßfi Afrika zu senden. Alles dieses entspricht dem lllvii fottgren Ernst der Lage, speziell im Norden der kapcolonie, wo es um die englische Sache sehr schlecht bestellt ist. Zuverlässige private Kabel- meldungen bestätigen aufs Neue, daß thatsächlich sämmtliche Norddistricte der Capcolonie in der Nachbarschaft des Oranjeflufses sich im Aufruhr befinden. Seit langer Zeit bringen die Londoner Kälter zum ersten Male wieder die üblichen Karten und Pläne vom Kriegsschauplätze, auf denen tagtäglich die eingezeichneten kleinen
'Jrf» Reichhaltigkeit des Inhaltes, schnelle und zu- Ulllcl Mässige Berichterstattung auf politischem, ceriojt lokalen und provinziellen Gebiet, sowie durch sorgsame Pflege ihres telegraphischen Nachrichten-
vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mt.. QflJ Avhlt»»/* Ericheint täglich aufcer an Werktagen uaa, eonn= uno Feiertagen.
Io Qß*) bd Postämtern 2,26 Mk. (ejd. Bestellgeld). äztUV vlIV« Sonntagsbeilage: JUnftrirtes Souutagsblatt. OK
♦)*=• InsertisnSgebühr: di« gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. ~ qq i nnn Druck und Verlag: Aoh. Aug, Koch, Universitäts-Buchdruckerei u ' |OU"
Reclamm: di, Zeile 25 Pfg. ICH Ulf, 40 ^1’^111061 1UUU. JSatburo Marti 21. - Televbon 55
l „Nur nach Isa sehen."
»Laß sie doch schlafen. Susanne."
t »Ach Tante, ich habe heute solche Angst, ich weiß nicht, weshalb. Aber bitte, laß mich hin- Muf, es beruhigt mich."
„So geh, mein Kind."
e Susanne war schon hinaus und stieg laut- st>s die breite teppichbesegte Treppe empor. Sie