mit dem Krersvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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Zweites Blatt
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^4^4 ^schlüssigen Zaudern wandte sich der kleine dieser letzteren zu. Sein Pelzmützchen
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ttltÄ Las noch zu thun ist, kann ja so dringend nicht (W sein, und schließlich haben wir doch auch heute
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Zurück — Niemand kann Dir das Recht dazu Ä bestreiten".
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Harders schüttelte den Kopf.
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g zufällig hier draußen auf einem Stuhl — aS setzte er auf. Sonst aber hatte er zum chutze gegen die schneidige Winterkälte und gen den Schnee, der in großen, stillen ockt n vom Himmel herabfiel, nichts als seinen nen Matrosenanzug auf dem Leibe, als er nun auf den Fußspitzen dis Treppe hinunter- chlich und mit seinen beiden großen Bilder- üchern, die er ängstlich an sich preßte, daS hauS verließ.
-Willst Du nicht Feierabend machen, Rudolf?
»acht hatte.
„Laß mich nur noch ein Weilchen, Reber Later! Es ist auch eine Weihnachtsfreude, zu sehen, wie hübsch wir vorwärts gekommen find *tn diesen kurzen neun Monaten. Und dann —
bchlafstübchen lag neben der Mutter an dem einen Ende des langen Ganges, an dem andern «der befand sich aber die Thür, die in das Treppenhaus führte. Und nach einem kurzen,
daß eS sofort nach dem Feste Zeit ist, die »Ober hessische Zeitung" auf Neue zu bestelle,.^ Auch im neuen Quartal wird die „Oberhessischx Zeitung" bemüht sein, durch Reichhaltigke^ deS Inhaltes, schnelle und zuverlässige Bericht erstattung aus politischem, lokalen und pro' vinziellen Gebiet, sowie durch sorgsame Pfle^ ihres telegraphischen Nachrichtendienstes sich
gewonnen, zu erwidern:
„Nein — das Christkind kommt nur zu ten, die es verdient haben."
.Aber Fräulein Meta hat gesagt, der liebe Sott schickt es zu allen Menschen. Ist er denn 8oß auf meinen Vater böse?"
„Ich sage dir ja, daß du es erfahren wirst, n du alt genug bist, es zu begreifen. Laß »ich jetzt mit deinen thörichten Fragen in he. Und wenn du doch keine Freude an feinen Geschenken hast, so gehe lieber in die lafstube und laß dich zu Bett bringen." Eilfertig schickte sich der Knabe an, dem illkommenen Befehl Folge zu leisten, an der hüre aber kehrte er nochmal um, nah« die iden großen Bilderbücher vom Tische und Hefte sich dann still hinaus. Auf dem Korri- or, den er betrat, war kein Mensch. Sein
In freundlich mahnendem Tone sagte eS der te Mann, der auf der Schwelle zwischen dem infachen Wohnzimmer und dem noch einfacheren mptoirraum erschienen war. Mit einem inen, etwas wehmüthigen Lächeln ,'erhob dolf Harders das Gesicht von dem GeschäftS- che, in daS er eben seine Eintragungen ge-
„Das ist nicht wahr! Wir sind ihm ja «estern begegnet, die Mutter und ich. Er war ? v kn* aUmv XrtMvt »rr 14-
mischte.
.AIS ich vom Schlittschuhlaufen zurückkam, stand ein kleiner Junge draußen am Gartengitter und weinte, weil er den Griff deS Glocken- zugeS nicht erreichen konnte. Er hatte eine schwarze Pelzmütze auf und zwei Bilderbücher .unter dem Arm. Ich fragte ihn nach seinem Begehr, und er sagte, er wollte zu seinem Vater, der hier wohnen müßte. Ich erwiderte ihm, er wäre da jedenfalls an die falsche Thür ge- rathen, und als ich ihm mit vieler Mühe Aar gemacht hatte, daß er hier seinen Vater nicht finden würde, war er sehr traurig und nieder-
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„Noch nicht", sagte er. „Ich weiß, daß auch Helene nicht glücklich ist — ich habe sie gestern auf der Straße gesehen. Vielleicht ist der Junge ihr einziger Trost, und ich habe darum nicht das Herz, ihn ihr zu nehmen. Sieh, mir bleibt doch immer meine Thätigkeit, die mir Hilst, es zu tragen. — Sie aber hat nichts".
Draußen knarrte die alte, morsche Stiege unter einem tastenden Tritt, doch erst, nachdem es minutenlang wieder ganz still geworden war, wurde zaghaft an die Thür des Comptoirs geklopft.
„Herein!" riefen Vater und Sohn verwundert, denn sie konnten um diese Zeit keinen ihrer Geschäftsfreunde mehr erwarten. Zögernd öffnete sich die Thür, und sprachlos starrten die beiden auf die dunkle Frauengestalt, die in ihrem Rahmen erschien.
„Vergieb, daß ich dich hier heimsuchte, Rudolf," klang eine leise, von mühsam niedergekämpften Thränen und namenloser Angst verschleierte Stimme, „aber ich weiß mir keinen Rath mehr. Das Kind ist fort — und ich glaubte, daß es vielleicht bei dir —"
Totenbleich wandte er sich ihr zu.
„Was sagst du, Helene? Fort — Willy ist fort? Ja, um Gottes willen, wie soll ich das verstehen?"
Sie griff mit der Hand nach dem Thür- pfosten, um sich zu stützen, aber den Stuhl, den ihr der alte Harders brachte, lehnte sie mit einem Kopfschütteln ab. In hastigen, abge- riffenen Worten erzählte sie:
„Wir hatten ihm sein Bäumchen angezündet und ihm seinen Weihnachtstisch aufgebaut. Ich litt an heftiger Migräne und mußte mich frühzeitig zurückziehen. Glaubte ich den Knaben doch auch'wohl aufgehoben in der Obhut meiner Mutter. Sie sagt, daß sie ihn eine halbe Stunde später in sein Schlafzimmer geschickt habe, wo das Mädchen ihn erwartete. Aber er muß statt besten auf die Straße hinunter gegangen sein, so wie er war, ohne Mantel und in seinen dünnen Schuhen — denn seit jenem Augenblick ist er spurlos verschwunden."
Rudolf HarderS hatte längst die Feder hingeworfen und seinen Ueberrock vom Nagel ge- risten.
„Wo er auch fei," sagte er mit zitternden Lippen, „wir müssen ihn finden. Wie viel Zeit ist vergangen, seitdem er das Haus verließ?"
„Mehr als eine Stunde!"
„Und ihr habt die Polizei benachrichtigt?" „Gewiß, viele find unterwegs, ihn zu suchen. Wohin aber kann er nur gegangen sein! O mein Gott, mein Gott, wie werde ich ihn Wiedersehen?"
„Hast Du schon in — in unserer ehemaligen Wohnung nachgefragt?"
Helene verneinte, und ein Hoffnungsstrahl leuchtete in ihren Augen auf.
„Nein, daran hatte ich noch nicht gedacht. Die Villa ist ja auch so weit von dem Hause meiner Mutter entfernt."
„So werde ich zunächst dort hingehen," rief er. „Willst Du die Güte haben, mir rasch den Anzug des Knaben zu beschreiben?"
„Darf ich nicht mit Dir gehen, Rudolf," fragte sie schüchtern, ohne daß sie den Muth gehabt hätte, den Blick zu feinem Gesichte zu erheben.
„So komm!" erwiderte er einfach, und sie eilten in den weißen, gespenstigen Nockentanz deS schweigsamen Winterabends hinaus.
Die erwachsenen Bewohner der Villa hatten nichts von einem kleine» Knaben gesehen, und schon wollten fich die unglücklichen Eltern wieder zum Gehen wenden, als das zehnjährige Töchterchen des Hauses sich in daS Gespräch der Größeren
Bveantwortlich für die Redaktion: HanS Hupfe in Makbuug. ,
(Nachdruck verboten.)
Am Meilenstein.
ßj,e Weihnachtsgeschichte von Reinhold Ortman » (Schluß.)
sollte ich ihn nicht rufen?"
„Das sind vorwitzige Fragen. Du wirst erfahren, wenn du groß genug bist, es zu
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„Und weiter!" drängte Harders in athem- loser Spannung. „Sprich schnell,, mein Kind — was ist dann aus dem kleinen Jungen geworden!"
„Ich weiß es nicht. Es war so schwer, etwas aus ihm heraus zu bringen, und dann mußte ich ja auch zur Bescherung ins Haus. Ich dachte, er wäre wohl nicht ganz richtig im Kopf, denn or sagte, daß er jetzt hingehen und ein Engel werden wollte. Der liebe Gott thäte alles, was die Engel von ihm wünschten, und da wollte er ihn recht schön bitten, daß er seinem Vater nicht länger böse sei."
Ohne nur noch ein einziges Wort an die Zurückbleibenden zu richten, stürzte Rudolf Harders aus dem Zimmer, und Helene mußte ihre ganze Kraft aufbieten, um mit ihm Schritt zu halten, wie er fich jetzt durch den tiefen Schnee vorwärts kämpfte, nicht nach der Stadt zurück, sondern weiter und immer weiter auf der stillen, dunkeln, menschenverlassenen Landstraße dahin. Sie fragte ihn nicht, wohin er ginge und warum er das verlorene Kind gerade hier zu finden hoffte. Sie folgte ihm demüthig und willenlos, und mitten in ihrem grenzenlosen Jammer überkam sie eine Empfindung tröstlicher Sicherheit, da fie fich wieder unter der Leitung eines starken, zielbewußten Mannes fühlte.
Nun ragte zur Seite des Weges zwischen den himmelhohen Pappeln ein niedriger, dunkler Gegenstand vor ihnen auf. Helene erkannte ihn. Es war der Meilenstein, an dem man vor dreizehn Monaten die ernte Taglöhnerin erfroren aufgefunden hatte. Ihr Gatte war ihr um ein Dutzend Schritte vorausgeeilt, und nun fah sie, wie er in den Schnee niederkniete, um sich über ein winziges Etwas zu beugen, das da am Fuße des roh behauenen Obelisken kauerte. Mit zitternden Knieen kam fie heran, und mit einem gellenden Aufschrei umklammerte fie, von einer Ohnmacht bedroht, den eiskalten Stein.
Was Rudolf Harders da schluchzend in seinen Armen hielt, war ja der kleine Willy, der ausgezogen war, um als ein Englein beim lieben Gott Fürbitte einzulegen für seinen Vater. Er hatte die beiden Bilderbücher noch mit erstarrten Händchen an seine Brust gepreßt. Seine Augen aber waren geschlossen, und wie der tiefe, heilige Friede deS Todes lag es auf dem bleichen, lieblichen Kindergesicht. —
Aber er war nicht tobt. Gott hatte das Opfer nicht angenommen, daS diese zärtliche junge Seele ihm hatte darbringen wollen.
Bis zum Morgengrauen hin freilich hatte der Arzt, der fich aufopfernd um den halb erfrorenen Knaben bemühte, nicht gewagt, feine Eltern mit Zuversicht auf die Erhaltung des zarten Lebens hoffen zu lasten. Dann aber trat in dem Zustande des Kindes eine Wendung zum Besseren ein, und nachdem er abermals lange Zeit auf den kräftigeren Schlag des kleinen Herzens gelauscht hatte, wandte sich der Arzt an die angstvoll harrenden Eltern mit der beglückenden Kunde:
„Danken Sie dem Himmel — Ihr Söhnchen ist gerettet!"
Er hatte wohl erwartet, daß die junge Frau sich jauchzend über daS Lett deS Kinde- werfen würde, und eS fetzte ihn nicht wenig in Erstaunen, als fie statt dessen vor ihrem Manne in die Knies sank und unter heißen Thränen flüsterte:
„Vergieb mir, Rudolf, was ich an dir gesündigt! — u»d gieb unferm Willy feinen Vater wieder! — O mein Gott, ich habe es ja bis heute nicht gewußt, wa» Kindesliebe bedeutet!»
Er beugte fich j» ihr herab und zog fie sanft an feine Brust empor.
„Mein Weib! Hast du mich denn noch lieb?" „Mehr, als ich eS sagen kann," hauchte fie. „Ach, ich war so schlecht — schecht!"
‘ Er küßte ihr die schmerzlichen Selbstanklagen von den Lippen, und dann beugten fich beide Hand in Hand über daS Lager des Kindes, um entzückt aus feixe tiefe», ruhigen Athemzüge zu lauschen.
Draußen ober stieg hell und sonnig der junge Tag empor — der glückseligste Weihnachtstag ihres Lebens.
Vergnügungs-Anzeiger
Repertoir-Entwurf der Frankfurter^ Stadttheater. c
Opernhaus. ■}>
Dienstag, 25. Dez., 3 »fr Uhr: „Sneewittchen und bi* sieben Zwerge." 7 Uhr: „Die Opernprobe. Hierauf: „Die Regimentstochter."
Mittwoch, 26. Dez., 3 "fr Uhr: „Sneewittchen und bij sieben Zwerge." 7 Uhr: „Lohengrin."
Donnerstag, 27. Dez., 31/» Uhr: „Sneewittchen und di» sieben Zwerge. 7 Uhr: „Der Troubadour." i
Schauspielhaus. n.
Dienstag, 25. Dez., 31/» Uhr: „Rosenmontag." 7 Uhr „Fuhrmann Henschel." n
Mittwoch, 26. Dez., 2‘fr Uhr: „Zaza." 7 Uhr. „Flachsmann als Erzieher." ;
Donnerstag, 27. Dez., 3 »fr Uhr: „Im Weißen Röß'l.' 7 Uhr: „Rosenmontag." -■
verstehen."
Die scharfe Zurechtweisung machte den Knaben verstummen, aber nicht auf lange.
„Hat der Vater heute auch einen Weih- »achtsbaum Großmutter? Und hat ihm das nmluj. | Christkind auch etwas gebracht?"
Die Kommerzienräthin mußte fich in sehr übler Laune befinden, denn sie hätte es bei er Herzensroheit sonst doch Wohl kaum über
$or den WM j hat gewöhnlich die angestrengte häusliche im/ geschäftliche Thätigkeit alle Besorgungen zurück^ gelegt, die nicht unbedingt sofort erledigt toerbeÄ müssen. Man vergißt, baß bas Quartal z" Enbe geht, man vergißt, baß gerabe um be^, Jahreswechsel bie Post überlastet ist und eine pünktliche Weiterlieferung der Zeitung auf keines Fall gewährleistet werden kann, wenn die rechts zeitige Erneuerung des Abonnements versäum.^
wird. Deßhalb
erinnert man sich
Neueste Telegramme
Sttlm, 24. Dezbr. Der Zug mit der Leiche des Geueralfeldrnarschalls Grafen Blumenthal ist gestern Abend IQ Uhr 10 Min. hier eingetroffen. Die Leiche wurde alsbald nach der Privatwohnung Blumenthal's in der Alsen- straße übergeführt.
Mintsterkrise itt Japan.
Yokohama, 23. Dez. (Reutermeldung.) Der Ver-1 kehrsminister Hoschi gab in Folge von Angriffen, die sich auf seine Betheiligung an einem Finanzseandal 1 beziehen, seine Entlassung. Sein Nachfolger wird 1 wahrscheinlich der frühere Gesandte in Korea, Hara, i sein. Der Fortbestand des Cabinets Ito ist fraglich.
Darmstadt, 23. Dezbr. In der Mühl-! stratze 78 gelegenen Mansardenwohnung des Buchbinders und Papierwaarenhändlers H. ereignete sich heute Vormittag bei der Fabrikation von Feuerwerkskörpern eine Explosion, wodurch die ganze Wohnung sofort in Flammen gesetzt wurde. Die Frau des H. ist tobt, er selbst, seine Schwester und sein kleines Kind wurden schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Brand wurde bald gelöscht.
Natts, (Dep. Coto d'Or), 23. Dezbr. General Andre, der den Vorsitz bei der Feier bet' Jahrestages ber Schlachten bei Nuits führte • hielt vor bem zu Ehren ber hier Gefallener errichteten Denkmal eine Rebe, worin er bi, : Tapferkeit derselben verherrlichte, der selbf!' Generalfeldmarschall Graf Moltke in einem Briefe : vom Jahre 1897 rühmend gedachte.
Cetinje, 23. Dez. Fürst Nikolaus richtet«? an Kaiser Franz Joseph in Erwiderung au1 • dessen Glückwünsche ein Telegramm, worin ei seinen tiefsten Dank ausspricht und fobanr. hervorhebt, einen wie glücklichen unb wohl thätigen Einfluß die Nachbarschaft Oesterreichs auf bie moralische Entwickelung seines eigener'. Lanbes ausgeübt habe.
in einens Leihnachtsabend". berheff * ' ' ~ "
ßtt 'Run, Du weißt ja, eS ist immer noch am besten [rfl ’ für mich, wenn ich mir mit angestrengtester ■—^Nrbeit über bissen heiligen Abend hinwegzu-
s 1.601 ade« den
Reifen suche".
, u. Der GreiS trat an seine Seite und legte i)fcm liebevoll eine Hand auf die Schulter.
' - „Die Trennung von bem Kinbe frißt Dir
(THöind Herzen, mein armer Junge! Warum hast,,
-----I)u auch so leicht eingewilligt, ihn diesen Fraue. p zu überlassen, die ihn sicherlich falsch erziehen And die guten Triebe in feinem jungen Gemüth verkümmern lassen werden. Fordere ihn doch
Vierteljüyr»rcher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., Ci}-z* ft vzt Uttojtint täglid) äuget in Werktagen nacy sonn- uno
bei allen Postämtern 2,25Mk. (excl. Bestellgeld). Sonntagsbeilage: ZllaftrirteS Sonntagsblatt. OX
JnsertionSgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum IvPfg. . . „ „ — , . ,xrxfx Druck und Bering: Jod. Ang. KoÄ, U.niversitäts-Buchdruckerei J
Reelamen: die Zeile 25 Pfg. Dienstag, 25. Dezemver 1900. Marburg, Marl 21. - Tel'vhon 55
schon ganz dicht bei uns, aber dann ist er mit iinemal umgekehrt, und wie ich ihn rufen JS MMS, hat bie Mutter es mir verboten. Warum Hat er beim nicht mir gesprochen? Und warum
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