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Erstes Blatt

llnd kümmernd wächst ein versöhnendes Grün

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selbst über Laster und Sünde.

grobe Versöhnungsnacht.

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chtet und durchwärmt das Herz, und in lbsten, unfreundlichsten Zeit des Jahres

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Wohl eine Stunde war vergangen, seit Isa Buch ecke verlassen hatte. Susanne, die von einer unerklärlichen Unruhe getrieben, schon ein paar

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das Jahr gerissen, an diesem Abend doppelt Herzlich empfunden wird. Aber wo das

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** Da ist es wieder mit seinem Kerzenglanz

die Einsame beschleichen. Doch muthig schüttelte sie das Zagen ab. Was sollte ihr denn ge­schehen ? Freilich erschrak sie, wenn ein aus der Nachtruhe aufgestörtes Häschen über den Weg lief, oder der Wind einen dürren Zweig ab­knackte. Da vernahm sie auf einmal sich nähernde Schritte. Angstvoll suchte sie mit den Augen die Dunkelheit zu durchdringen, heftig pochte ihr Herz. Wer mochte bei diesem Sturm noch draußen auf der Landstraße sein? Sie zog ihr Tuch so hoch, daß es das halbe Gesicht ver­hüllte. Sie bemerkte, wie der Vorübergehende stehen blieb und ihr nachschaute. Es war ein Bauer aus dem Dorfe drunten, der gemüthlich sein Pfeichen rauchte, denn der Tabaksduft stieg Isa unangenehm in die Nase. Sie beschleunigte ihre Schritte und endlich, endlich sah sie von ferne die Lichter der Station schimmern.

Der Beamte, der ihr das Billet reichte, warf einen erstaunten Blick auf die vermummte Gestalt. Doch bei dem trübe brennenden, von der Zugluft hin und her flackernden Licht der Petroleumlampe erkaunte er den späten Fahr­gast nicht. Isa war die Einzige, die einstieg. Aufathmend schmiegte sie sich in die Polster des Coupe'S, in dem sie zu ihrer großen Erleichter­ung ganz allein war. Sie machte es sich so bequem als möglich, nahm den Hut ab, warf ihn oben in das Netz, lehnte den Kops zurück und schloß die Augen. Der Zug brauste dahin, in die Nacht hinein.

hatte er keine Adresse angeben können, da er selbst noch nicht wußte, wo er sich am folgenden Tage aufhalten würde. Ruhelos durchstreifte er fremde Lande.

Isa wußte oder ahnte, waS ihn fortgetrieben. Warum hatte er nicht zu ihr gesprochen?

Wieder sah sie nach der Uhr. ES war die höchste Zeit, wenn sie den Zug überhaupt noch erreichen wollte. Leise und vorsichtig öffnete sie die Thüre und lauschte hinaus.

Alles war still, nichts zu vernehmen als der Gesang einiger Mädchen, die in der Ge­sindestube beim Spinnrad -saßen.

. Isa ergriff die Tasche und schlich auf deu Zehenspitzen die Treppe hinab. Die Kniee zitterten ihr so, daß sie sich 'kaum aufrecht zu halten vermochte. Vor Tante Marthas Thür stand sie einen Augenblick still. Susanne schien drinnen zu sein, denn Isa unterschied deutlich die Stimme der Freundin, die sich lebhaft mit der alten Dame zu unterhalten schien.

Dann eilte das Mädchen hinaus in die finstere, sternenlose Nacht. Der Regen ließ zwar etwas nach, aber ein heftiger Wind hatte sich erhoben, und riß und zerrte an Isas Kleidern. Es war kalt geworden, sie hüllte sich fester in das warme Tuch, daS sie sich zum Schutze um die Schultern gehängt. Wenn sie nur erst die Bahnstation erreicht hätte! Zum Glück kannte sie den Weg genau, doch dünkte er ihr endlos lang. Es war ganz dunkel um sie her. Rüstig schritt sie aus. Der Weg führte ein Stück durch den Wald, da konnte ihr wenigstens der Sturm nicht so viel anhaben. Unheimlich rauschte eS in den kahlen Aesten, und bange Furcht wollte

M, ich Euch verlasse, ich fürchtete den Wi'chied, darum gehe ich heimlich. Der Vater Mcht mich, er ist arm und ohne Freunde. M gehöre zu ihm. Meine Verlobung mit Mecht ist gelöst. Tausend, tausend.Dank für M Liebe, die Ihr mir erwiesen habt. Meine When lasse ich vorläufig hier. Solltet ihr Gas von Kurt hören, grüßt ihn von mir.

1 Eure dankbare Isa."

«Nun war sie so weit fertig. Thränenden »es blickte sie sich noch einmal in dem Kuben Gemach um. Es galt ja Abschied zu Kren von der trauten Stätte. Ob sie das K Hauk wohl jemals Wiedersehen würde. W eines fühlte sie: Es war ihre Pflicht, W Vater zu unterstützen. Sie vermochte sich Mich im Augenblick kein klares Bild davon Krachen, in welcher Weise das geschehen sollte, M es packte sie wieder ein heimliches Grauen. K einmal wankte sie in ihrem Entschluß. Mln sie hier bleiben könnte, hier, wo sie ge- Mt wurde von teuren Freunden? Das ehr- Me Gesicht Kurts tauchte wieder vor ihren Ken auf, und eine heiße Sehnsucht erfaßte F einsame, sinnende Mädchen. Wo er wohl Men mochte? Nur einmal, seit er fort war, Me er wenig Zeilen geschrieben, die die Sehn- Kt seines Herzens deutlich verriethen. Doch

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doch nur ein karges und kümmerliches. Nein, hinauf und hinunter soll uns daS Christfest führen, hinauf zu den Höhen des Göttlichen, von denen daS Heil herabkam in die Welt, sie mit neuem Leben zu erfüllen, und hinab zu den Tiefen menschlichen Elends, wo unsere vom Leid gebeugten Brüder schmachten, Menschen gleich unS und doch oft von Kindheit an viel schwerer tragend unter der aufgelegten Bürde. Erst wenn wir im fühlenden Herzen wie mit der thatkräftigen Hand hinausreichen aus dem Kreise der Familie und des Hauses, erst dann wird unS der Christbaum zu einem rechten Symbol des Lebens. Dann leuchtet das Licht unseres Glaubens hell auf und umfluthet un­sere ganze Umgebung; dann erquickt uns das Grün der Hoffnung auch in rauher Zeit, wenn sonst alle? kahl und öde geworden, dann tragen wir in Fülle süße und goldene Früchte der Liebe. Nur wenn wir die ewigen Kräfte einer anderen Welt hineintragen in die flüchtig verrinnende Stunde am Christbaum, erst dann erfüllen wir sie mit rechten Inhalt und können dauernden Segen daraus schöpfen für unser künftiges Leben.

Aber, so wendet der Zweifel ein, warum soll ich mir nicht genügen lassen an dem Glück derMeinen, den einzigenWesen.denenich unzweifel­haft Glück bereiten kann und die mit mir auch für die Zukunft fest verbunden find? Was soll das Gerede von der Macht der Liebe, da doch voraussichtlich der nächste Tag schon 'wieder Kampf und Streit bringen wird? Was soll die veraltete Weihnachtsbotschaft, da doch daS Christenthum die Welt nicht umgewandelt, Haß und Zwietracht nicht beseitigt hat? Die Welt ist seit Christus nicht besser geworden, warum denn diesen abgelebten Glauben pflegen und uns nicht an das halten, was wir vor Augen haben, das Glück der Stunde?

Freilich, das Uebel Hai Christus nicht aus der Welt geschafft, und auch die Sünde treibt noch ihr unheimlich Wesen. Aber in einem Punkte, und das ist der entscheidende, hat Jesus Christus die Welt umgewandelt; er hat der theilS in Selbstgerechtigkeit erstarrten, theilS in Genußsucht erschlafften Menschheit neue Lebens­kraft eingeflößt, indem er ihr Gott als den Vater zeigte und in der innigen Gemeinschaft mit ihm den Weg wieS, auf dem der Mensch alle Wunden, die ihm das Uebel von außen und die Sünde von innen schlug, heilen, den Zwie­spalt seines Daseins lösen und in aller Unruhe des Lebens süßen, seligen Frieden finden kann. Der Eottgesandte, der Reine und Hoheitsvolle, der von sich sagen konnte: Ich und der Vater find eins, und der doch mit seinem Herzen voll

Wohl ist das Weihnachtsfest für viele chst ein Familienfest, und glücklich das Haus,

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Liebe die Bedrückten und Niedrigen suchte und die Mühseligen und Beladenen zu sich rief, schreitet unsichtbar durch die Jahrhunderte bis auf den heutigen Tag und bis an das Ende der Welt. Wer ihn bei sich aufnimmt, in dem schließt sich der Riß, d en die Sünde in jedem Menschenherzen erzeugt, der hat die Versöhnung mit Gott dem Vater. Und wer sich recht ver­senkt in diese mächtige und doch milde, hoheitS- volle und doch das Herz rührende Gestalt, wie das Buch der Bücher schlicht und doch eindring­lich den Gottessohn zeichnet, der kann gar nicht anders, er muß ihn in sich aufnehmen, er wird von Neuem geboren. ^Nur allmählich freilich geht dann das Wachsthum dieses neuen Menschen vor sich, er strauchelt noch oft und die Voll­kommenheit, die er erstrebt, erreicht er erst in einer anderen Welt. Aber die Kraft, die ihm sein Erlöser durch die von ihm vermittelte innige Gemeinschaft mit Gott giebt, ist doch reinigend, stärkend, heilend immer wieder in ihm neu. Und nicht nur die Gewaltigen im Geist, ein Paulus, ein Augustin, ein Luther haben es an sich erfahren, welche Kraft und Freudigkeit es giebt, in ihm zu leben, auch Tausende stiller, unbekannter Kreuzesträger haben in ihm Kraft, Frieden und Seligkeit gefunden.

So soll heute Christus auch in uns geboren werden. DaS Kind unter dem Weihnachtsbaum kann unS daran mahnen. Das kleine, von der Schuld noch nicht berührte Kindlein, das noch so selig in die Welt hinein lacht, ist es uns nicht eine Mahnung an das eigene verlorene Paradies? Christus will eS uns wieder­geben; er verlangt nur völlige Hingabe an ihn, dann sind wir in ihm geborgen. Und wiederum das ganz in den Eltern lebende, von ihnen alles erwartende, in allem sich an die Eltern wendende und von ihnen auch alles empfangende kleine Kind, weist es unS nicht hin auf das Verhältniß, in dem der Mensch mit seiner ganzen Existenz wurzeln soll, auf das Verhältniß zu Gott? Sollte unS dabei nicht eine Ahnung aufgehen von dem neuen Leben, das uns erblühen kann, wenn wir nur die Hand ergreifen wollten, die sich uns bietet?

Wenn wir über den Aeußerlichkeiten des Festes, so anmuthig sie sein mögen, den tieferen Sinn nicht vergessen, dann strahlen uns seine Lichter auch wenn der Baum längst verdorrt, der Goldflitter längst verweht ist. Möge es in solchem Sinne in uns dauern und ein gesegnetes werden.

Kitztli i mit seinem Zauber nicht über die engen Heiieü ranken der Familie hinausreicht, da ist es u firei -

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(Nachdruck »erboten.)

Wahre Liebe.

vriginal-R»man von Irene ». Hellmuth.

(Fortsetzung.)

Dann schlürfte sie hastig den heißen Trank, r sich und schrieb ein paar Zeilen:Ver­

steht still mit Vergessen. Friedensgeister haben die Macht, ;0 D andern schlafen indessen.

1 Von Liebe ist ganz das Dunkel erhellt;

Christnachtsegeu.

Still sinkt die Nacht, die heilige Nacht, Kuf's kahle Wintergelände, Md bald erwacht die flammende Pracht tzchon rüsten geschäftige Hände, llnd fliegt die Helle von Haus zu Haus llnd Jubel an Jubel entzündet £) Welt, wie siehst Du so wonnig aus, Wenn die Glocke dir Weihnacht verkündet!

Da giebts kein Draußen nur rin Daheim; Kein Grübeln, Hasten und Ringen: Die Lippen naschen vom Freudenseim, Das Herz will singen und klingen.

Da reicht das Hohe dem Niederen die Hand, Ta schwinden des Alters Schranken Die Menschheit fühlt das umschlingende Band, Den großen Menschheitsgedanken.

Wo blieb die Sorge? Wo blieb die Noth? t -Die Armuth lächelt begnadet; s

Der Groll, der gestern Verderben gedroht, Zergeht in Freude gebadet;

Es sucht ein Leuchten wie Morgenglühn Der Leiden dunkelste Gründe,

Umschau.

Ue6 er die Strandung der G n e i s e n a u"

veröffentlicht jetzt derReichsanzeiger" einen amtlichen Bericht. Er lautet:

Soweit nach den bisherigen dienstlichen Meldungen zu übersehen ist, hat sich die Strandung S. M. S.Gneisenan" folgender­maßen zugetragen:

Am Morgen des 16. Dezember herrschten auf der Rhede von Malaga schwache nördliche umspringende Winde. Gegen 10 Uhr Vormittags schlief der Wind vollständig ein. Kurze Zeit darauf setzte plötzlich eine Boe aus Südost ein, der Wind frischte in wenigen Minuten bis zur Windstärke 8 auf und nahm andauernd an Stärke zu. Der Kommandant befahl sofort bei der ersten Boe, den einen Kessel, welcher Dampf auf hatte, aufzufeuern und die übrigen Kessel anzustecken, um dann in See zu gehen. In­zwischen fing das Schiff bereits an zu treiben. Es wurde daraufhin der Maschine der Befehl gegeben, das Dampfaufmachen so viel als irgend möglich zu beschleunigen. Nach Verlauf von ungefähr einer halben Stunde kam die Meldung, daß die Maschine mit langsamer Fahrt angehen könnte. Da das Schiff mit dieser Maschinen­leistung Fahrt vorausmachte, entschloß sich der Kommandant, Kette zu schlippen und frei zu dampfen.

Kurze Zeit, nachdem dies geschehen war, versagte die Maschine. Das Schiff trieb nun bei dem starken Winde sehr schnell achteraus, worauf der Kommandant den Backbordanker fallen ließ. Der Anker hielt jedoch nicht; das Schiff trieb weiter auf die Ostmole zik. Als der Kommandant sah, daß keine Rettung für das Schiff möglich war, ließ erSchottendicht" anschlagen. Kurze Zeit darauf stieß das Schiff mit dem Heck auf die Steine der Mole. Gleich darauf kam von der Maschine die Meldung, die Maschinen-Abtheilung liefe voll Wasser. Bei jeder rollenden See wurden die Stöße stärker, und da der Kommandant die Aussichts­losigkeit der Rettung einsah, gab er den Befehl: Alle Mann aus dem Schiff!" Dementsprechend befahl der Erste Offizier:Die Steuerbordboote zu Wasser, Seinen an Land geben und an diesen das Schiff verlaffen!" Es wurden von Bord aus Seinen an Sand gegeben, und an diesen versuchte die Mannschaft sich zu retten. Die ersten Seinen wurden von den Spaniern wahr­genommen, die anderen durch die an Land be­reits geretteten Leute. Nach Verlauf von un­gefähr einer halben Stunde, während welcher

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Druck und Verlag: Ich. Au«. Koch, Universitäts-Buchdruckerei «OUIJIy.

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Mal lauschend vor Isas Thür gestanden hatte, sprach der Tante gegenüber von ihren Besorg­nissen wegen der Freundin.

Isa sah so blaß aus heute Abend, daß mir ordentlich bang wurde," meinte sie ängst­lich.Ich weiß nicht, sie machte durchaus den Eindruck auf mich, als ob ihr etwas Außer­gewöhnliches widerfahren wäre."

Saß sie erst ordentlich ausfchlasen, Kind," entgegnete Tante Martha in beruhigendem Ton. Sie ist ein wenig verstimmt in diesen Tagen, weil ihr Verlobter trotz ihrer Bitte in die Residenz gereift ist. Er scheint sich dort übrigens sehr gut amüsiren, weil er noch nicht zurück ist. Dein Fritz hätte das freilich nicht gethan, der thut überhaupt nur, was Du willst, er kennt keinen anderen Willen als den Deinen. Seine Augen hängen immer nur an Deinem Gesicht, er sucht Dir alle Wünsche von den Augen ab­zulesen."

Das gehört sich auch für einen Bräutigam," lachte Susanne.Fritz ist gerade so, wie ich ihn haben will. Dieser Uttrecht wäre überhaupt nicht so ganz nach meinem Geschmack. Er ist ja sehr artig gegen Isa, ein Kavalier vom Scheitel bis zur Sohlen aber" sie seufzte ein wenig,meinst Du nicht auch, daß sie mit Kurt viel glücklicher geworden wäre? Hätte er doch gesprochen zur rechten Zeit! Er brauche sich jetzt nicht draußen in der Welt herumzu­treiben, um zu vergessen, was er doch nicht ver­gessen kann, sondern wir säßen gemüthlich bei­sammen. Da hat es Fritz doch klüger ange­fangen, nicht Tante?"

(Fortsetzung folgt.)

ß > in herzlicher Eintracht alle Glieder der CfvC Ee, eines sich des anderen freuend, um den ^"iftbaum versammelt sind und keine Lücke,

' Mild wandelt der Sonnenriese

Md schmückt die Welt, die winternde Welt Bit Blumen vom Paradiese.

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,un9 rlichste Blume, die Liebe, die im Glücke an- *£99 n eigene Glück sucht.

vierteljihrlicher Bezugspreis: bet der SMeditwu 2 ML, ön

bei allen Postämtern 2,26 Mk. Brsiellpeld). UCPUlfl

**= JuserttonSgebühr: bk gespaltene Zeile oder bereu wom w Pfg, innn

Reclameu: di. Zeil« 26 Pfg. DlkNslUg, 25 5)6^01061 1900.

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Kinderjubel, seinem Tannenduft und dem bwan« vertrauten Siederklang, das liebe Weihnachts- iHach Ein Strahl aus himmlischen Höhen durch-