mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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(Nachdruck verboten.)
räagt gewöhnlich die angestrengte häusliche nö geschäftliche Thätigkeit alle Besorgungen iräck, die nicht unbedingt sofort erledigt werden Men. Man vergißt, daß das Quartal zu ube geht, man vergißt, daß gerade um den chreswechsel die Post überlastet ist und eine
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fen und der Jntrigue mit dem bekannten ölftausend Mark-Briefe doch noch zum Erfolge verhelfen, folgenden neuen Trumpf aus:
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ländischen Staatsschiffe beiwohnten. Den Verwundeten
»Ja, heimwärts!" zog es ihr durch den Sinn. Als ob sie überhaupt eine Heimath hätte, ein Fleckchen, das ihr gehörte, wohin sie sich flüchten könnte mit all' ihrem Jammer? Man hatte ste vielleicht aus Mitleid in Buchecke ausgenommen, aus Mitleid ihr ein Asyl geboten, weil man wußte, daß ihr Vater um's tägliche Brod arbeitete! O, ste wollte auch arbeiten, gleichviel was, nur nicht unthätig hier sitzen und sich von Anderen ernähren lasten. Wie konnte sie nur so blind sein and ax- nehmen, der Vater mache sich ein Vergnügen daraus, im Circus einer lärmenden, kritisiren- den Menge etwas vorzureiten? Die Noth hatte I ihn dazu gezwungen, die bittere Armuth, und er schwieg gegen seine eigene Tochter, die ahnungslos im Nichtsthun dahinlebte. Das durste ferner nicht geschehen. Unterwegs überlegte sie, wie sie am leichtesten entkommen konnte. Den Weg zur Bahnstation kannte sie genau, eS war eine kleine halbe Stunde dorthin. Um sieben Uhr ging ein Zug nach der Residenz, dann konnte sie um zehn Uhr schon bei dem Vater sein. Frei- ' lich, für ein junges Mädchen war es gefährlich, allein in der Nacht zu reisen, sie i verhehlte.sich das nicht. Aber bis morgen konnte ( sie nicht warten, denn da entkam sie sicher nicht. Auch war es Isa bekannt, daß der Vater bald abreisen werde, es galt daher, keine Zeit zu verlieren. Rascher schritt die junge Dame dahin. Die Dämmerung sank schon hernieder, die alte Thurmuhr von Buchecke hatte bereits fünf Uhr geschlageu.
Isa wollte eben an dem kleinen, aber netten, im Schweizerstil erbauten Häuschen vorbei schlüpfen, das dem Verwalter Fröhlich zur
haben, ehe es so weit mit ihm kam, ehe er sich so tief erniedrigte und den stolzen Nacken beugte! Ja, sie wollte, sie mußte z« ihm, wenngleich ein leises Grauen vor dem, was die nächste Zuknnft ihr bringen würde, den zarten Körper schüttelte.
Während alle diese Gedanken in ihrem Hirn tobten, begann es heftiger zu regnen, so daß sie eilen mußte, unter Dach zu kommen. Noch einmal wandte sie das blasse Gesicht dem jungen Manne zu.
„Leben Sie wohl," klang es leise.
llttrecht machte eine Bewegung, als wollte er sie zurückhalten, ihr noch etwas sagen, doch er bezwang sich.
„Leben Sie wohl, — und zürnen Sie mir nicht!"
Isa hörte es kaum. Sie dachte nur daran, es wie sie anstellen sollte, um sobald als möglich von hier fortzukvmmen. Die Bewohner von Buchecke durften vorläufig nichts erfahren, man würde sie nicht fortlaffen, ihr den Plan auszureden suchen, und dann bangte Isa vor dem schmerzlichen Abschied von der treuen Susanne und Tante Martha. Sie fürchtete, es würde den Beiden gelingen, sie in ihrem Entschluß wankend zu machen, das wollte sie um jeden Preis vermeiden und mußte wohl heimlich das Haus verlassen. Dazu bedurfte es allerdings verschiedener Vorbereitungen, denn das Nöthigste mußte gleich mitgenommen werden.
„Vielleicht wäre eS besser, Sie ständen ihm zur Seite, um zu warnen zu retten!" hatte HanS v. Uttrecht gesagt. Unablässig tönen ihr diese Worte in de« Ohren, während sie durch den regennassen Wald heimwärts eilte.
Hand. Und das ist sein Ziel. Deshalb wird er ihn auch als sein „bester Freund" auf der bevorstehenden Reise begleiten, und nicht eher ruhen, als bis er seinen Zweck erreicht hat. Ich durchschaute das Spiel dieses Menschen und wandte mich voll Ekel ab. Versuchen Sie es, auf Ihren Vater einzuwirken, ehe es zu spät ist. Vielleicht wäre es bester, Sie ständen ihm zur Seite, um zu warnen, zu retten! Graf Dornbusch ist der Dämon Ihres Vaters geworden, der unablässig und sicher an seinem Untergang arbeitet. Er drängt ihn ja niemals um das geliehene Geld, — im Gegentheil, er streckt ihm mit der größten Bereitwilligkeit neue Summen vor, aber später wirb er die dadurch erlangte Macht und Gewalt zu seinem eigenen Vortheil ausnutzen. So scheint es mir wenigstens."
Isa hatte im starrem Schweigen zugehört. Ihre Pulse flogen, in ihrem wirren Hirn tobten die widerstreitendsten Gedanken. Wenn es so um den Vater stand, dann durste sie nicht zögern, zu ihm zurückzukehren, dann gehörte sie zu ihm. Sie verbrachte die Tage in Wohlleben und Nichtsthun, während er sich mühte, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Da war es ihre Pflicht, mitzuarbeiten, den Vater zu unterstützen, und ihm das schwere Loos nach Kräften zu erleichtern, über ihn zu wachen, für ihu zu sorgen. Warum erfuhr sie das Alles erst heute? Weshalb war der Vater nicht offen gegen sein Kind gewesen, und hatte seine schlimme Lage verheimlicht? Um sie zu schonen? Isa fühlte plötzlich ein tiefes, inniges Mitleid in ihrem Herzen auf- steigen. Was mochte ihr armer Vater gelitten
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und Kranken geht es sämmtlich gut. Nach einer Drahtmeldung des Kapitänleutnants Werner können sämmtliche Verletzte von der ; „Gneisenau" mit einem Transportdampfer in ' die Heimath befördert werden. Dagegen muffen : 1 zwei bereits vor dem Unglück in Malaga gelandete Erkrankte dort verbleiben. Die„Andalusia" von der Hamburg-Amerika-Linie ist bereits in : Malaga eingetroffen und soll die Schiffbrüchigen nach Deutschland überführen.
Sammlungen.
In Köln hat sich ein Ausschuß von angesehenen Bürgern und hervorragenden Industriellen gebildet, darunter der Oberbürgermeister Becker und der Gouverneur Lilzeck, die zum Besten der Hinterbliebenen der mit der „Gneisenau" ; Verunglückten eine großartige Feier veranstalten wollen. Inzwischen sind G eldsammlun gen eröffnet worden, deren Beträge noch zu Weihnachten an die Waisen und Wittwen der Umgekommenen abgeführt werden sollen.
Einzelheiten.
Das Reichsmarineamt beabsichtigt, den amtlichen Bericht über das Unglück, den der gerettete Kapitän Leutnant Werner erstatten
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Vom Untergang der „Gneisenau".
Die Bergungsarbeiten.
Vom Nordischen Bergungs-Verein in Hamburg geht den „Hamburger Nachrichten" folgende Mittheilung zu:
„Unser Bergungsdampfer „Newa", welcher regelmäßig in Gibraltar stationirt ist, war bereits am Sonntag Abend sofort nach erhaltener Benachrichtigung nach Malaga abgegangen, wo derselbe noch in der Nacht eintraf. Zunächst kann es sich nur darum handeln, das Wrack auf noch darin befindliche Leichen zu untersuchen, jedoch wird angenommen, daß die Verunglückten, weil „alle Mann an Deck" kommandirt war, von der See fortgeristen sind, denn zufolge eines Telegramms des Kapitäns Neckel vom Dampfer „Newa" ist die Leiche des Kommandanten etwa drei Meilen ostwärts am Strande aufgefunden. Bis jetzt hat die starke Dünung jegliche Taucheruntersuchung des Wrackes verhindert, die überdies dadurch sehr erschwert werden und Taucherarbeiten im Schiffsrumpfe vielleicht unmöglich machen, daß das Wrack 45 Grad Schlagseite besitzt, und dennoch die Taucher auf den Decks keinen festen Fuß fasten können".
Nach später eingetroffener telegraphischer Benachrichtigung habe sich das Wetter gebessert; sobald Erlaubniß der spanischen Hasen- und Zollbehörden und dazu Ordre von Kapitänleutnant Werner ertheilt sei, würde mit den Taucheruntersuchungen begonnen werden. Die Bergung des Schiffes selbst scheint ausgeschlossen.
Von den Bergungsarbeiten meldet ferner die „Agen cia Fabra": Die „Gneisenau" ist 3 Meter tief im Sande. Ein Theil des Schiffsrumpfes ist zwischen Felsen eingeklemmt. Es gelang der Mannschaft mit großer Anstrengung, die Segel zu bergen. Die Taucher haben keine Leichen gesehen. Es gelang ihnen, eine Kiste mit ^Schriftstücken aus dem Schiffe herauszuholen.M
jjZum Begräbniß des Kommandanten der „Gneisenan" meldet Kapit.-Leutn. Werner aus Malaga noch folgendes:
„Der verstorbene Kapitän zur See Kretschmann ist soeben mit den, nach spanischer Sitte einem vor dem Feinde gefallenen General zustehenden Ehren bestattet worden. Es beteiligten sich sämmtliche Behörden, die ausländischen Kolonien sowie Abordnungen vom spanischen Kriegsschiff „Rueva Espana" und vom englischen Kreuzer „Blake". Der Botschafter von Radowitz hatte seinen Attache
Nun werden sich die Herren Intriganten nach einem anderen Motiv umsehen müssen; mit der „zuverlässigen" Kenntniß der „Frankfurter Zeitung" ist es absolut nichts. Der „Vorwärts" giebt natürlich den Frankfurter Klatsch als wichtige Enthüllung weiter; er erblickt in dem Grafen von Pofadowsky einen scharfen Feind der Sozialdemokratie. So reichen auch hier wieder die Brüder vom „rothen Kartell" einander die Hand, weil ihre Partei- interesten parallel gehen. Wenn nun das sozialdemokratische Centralorgan behauptet, „nur die Clique gemeingefährlichsten (!) Agrarierthums halte noch den Schild vor ihren Pofadowsky", so ist das eine Darstellung, die kein Mensch glauben wird; denn im Reichstage hat sich gezeigt, daß außer der radikalen Linken das ganze Haus auf der Seite des Staatssekretärs stand.
Zur Hetze gegen den Grafen von Pojadowsky.
k Die „Frankfurter Zeitung" spielt, Staatssekretär des Innern persönlich
gesandt. 3000 Personen gingen im Trauerzuge."
Trauerkundgebungen.
Die „Rordd. Allg. Ztg." verzeichnet noch Theilnahmskundgebungen von der Königin von England, dem König von Rumänien, dem König von Griechenland, den Regierungen Belgiens, Japans, der Niederlande, Portugals und Uruguays. — Der Lordmayor von London und der Gouverneur von Malta sandten ebenfalls eine Kundgebung. Auch die russische Flotte hat durch den russischen Vizeadmiral Tynkow dem Staatssekretär des Reichsmarineamts ihr Beileid ausgesprochen. Er drahtet:
Im Besitz der furchtbaren Nachricht von dem Untergang der .Gneisenau" in Malaga bitte ich Ew. Exceüenz den Ausdruck der Theilnahme der ganzen russischen Marine, die aufs tiefste von diesem großen Unglück ergriffen ist, eaenso wie der meinigen, ent- gegennchmen zu wollen.
In Konstantinopel fand an Bord des
.Keine Lüge, Isa," entgegnete Hans von echt sich gewaltsam zur Ruhe zwingend, ii Blut geriet in Wallung — ihn packte Mitleid mit dem Mädchen, das so gewalt- t aus allen Himmeln gerissen wurde.
Isa rang nach Fassung.
.Sagen Sie mir alles, ich will die Wahrheit en. Wer hat Ihnen denn gesagt, daß mein , um Geld zu verdienen, zum — Kunst- r geworden ist?" begann sie nach einer e, nm vieles ruhiger als zuvor. „Wenn e Mittheilung aus dem Munde beß Grasen busch stammt, so dürfen Sie derselben n Glauben schenken. Dornbusch ist mein !"
Ja, das ist er! Ich bin in wenigen Stun- zu der Einsicht gekommen, daß er sich die gäbe gestellt hat, Ihren Vater systematisch Gründe zu richten! Dornbusch weiß ihu « Spiel zu verleiten, wobei sehr hohe Eingewagt werden. Ist Ihr Vater im Verso bekommt er von Dornbusch bereitwilligst fcfee Summen vorgestreckt. Ich überzeugte t durch Augenschein, daß Ihr Papa dem tafen 2000 Thaler schuldet, die er an einem £nb im Spiel verlor ! Wenn das s, weiter- v, hat ihn Dornbusch bald völlig in der
Wahre Liebe.
Ariginal-Roman von Irene v. Hellmutb.
(Fortsetzung.)
„O, Lüge, erbärmliche Lüge!" schrie gellend aus, „Sie selbst haben das
en, um Ihren Rückzug einigermaßen iviren!"
deutschen Stationsschiffes „Loreley" Donnerstag eine Trauerfeier für die bei dem Unglück der „Gneisenau" ums Leben gekommenen Seeleute statt, welcher der deutsche Botschafter mit dem Personal der Botschaft und des deutschen Generalkonsulats, sowie Vertreter der deutschen Kolonie und die Kommandanten der
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erinnere man sich
es an der Zeit ist, die „Oberhessische titung" auf Neue zu bestellen. Auch im en Quartal wird die „Ob er hessische
eitung" bemüht sein, durch Reichhaltigkeit Inhaltes, schnelle und zuverlässige Bericht- tung auf politischem, lokalen und pro- nqieCen Gebiet, sowie durch sorgsame Pflege e8 telegraphischen Nachrichtendienstes sich aus-
tßhf I »Damals schon («IS die bekannte Erklärung in '""'"’is amtlichen „Berliner Korrespondenz" erfolgte) hieß allerdings, Herr von Woedtke habe sich als Opferdargeboten, um seinen Chef zu decken. Es nun ganz zuverlässig bekannt, daß es sich wirkst verhält. Und da ist es nun doch nicht gleich- ig, wie Graf Pofadowsky glaubt, und vollkommen sächlich, ob er von der Geschichte gewußt und veranlaßt hat. Er hat davon gewußt und hat sie veranlaßt, und sein Ministerialdirektor v. Woedke, ist nur bei der Ausführung be- rs ungeschickt gewesen. Für die Bedeutung der en Affäre, sür die Thatsache, daß ei« Reichsamt igitationszwecken 12000 Mk. von einem Jntereffenten- nb genommen hat, mag der Vertheilung der ild zwischen Ministerialdirektor und Staatssekretär g bedeuten. Für die Beurtheilung der Persön- it des Ministers und Staatssekretärs aber ist Antheil, den er von vornherein an der Sache ge
habt hat, nicht gleichgiltig nnd es ist vor allen Dingen nicht gleichgiltig, daß er durch zweideutige und irre- leitende Erklärungen Deckung hinter seinem Ministerialdirektor sucht und diesen als den Hauptschuldigen erscheinen läßt. Das widerspricht allen guten Traditionen preußischen und deutschen Beamten- thums, und es ist in den parlamentarischen Kreisen kein Geheimnis, daß dieser Vorgang innerhalb des Beamtentums bitter empfunden wird."
Wenn ein Blatt wie die „Frankstr. Ztg." sich für die Traditionen des preußischen Beamten- thums begeistert, so ist das immer verdächtig. In diesem Falle aber ist es unvorsichtig von dem Blatte, Behauptungen, die längst als Klatsch sich erwiesen haben, zur Grundlage von neuen Jntriguen zu machen. Jedenfalls wird zugegeben werden müssen, daß „Generalsekretär" Bueck einer Derjenigen ist, der über die „Affäre" genau orientirt sein müsse. Dieser aber schreibt in einer in den „Berl. Reuest. Nachr." veröffentlichten — und zwar gegen den Staatssekretär des Innern gerichteten — Erklärung: ■ „Von dem Grafen von Pofadowsky war anderes, als die ritterliche Art, mit der er die volle Verantwortung für die 12000 Mark-Angelegenheit auf sich nahm, nicht zu erwarten. Das hätte jedem ähnlich denkenden und empfindenden Manne genügen müssen; den Koryphäen der Hetzparteien genügte es nicht. Weil der Staatssekretär es verschmähte, weiter in
Einzelheiten einzuaehen, schloß man, daß er von der Sache gewußt und fie gebilligt haben müsse. Wir wiffen genau, daß, als sich der Vorfall abspielte, Graf von Pofadowsky auf Urlaub in England war und wir glauben ebensogut zu wiffen, daß er erst nachträglich von der Angelegenheit Kenntniß erhalten hat. Ob er fie gebilligt hat oder nicht, ist gleichgiltig, da er, wie gesagt, die Verantwortung übernommen hat. Auch die sachliche Darstellung des Falles in Verbindung mit der Richtigstellung des Zweckes und der Bedeutung der sogenannten .Zuchthausvorlage' war durchaus zutreffend; nicht besser konnte die verlogene Aufbauschung der 12000 Mark- Affäre gekennzeichnet und gegeißelt werden."
” schliche Weiterlieserung der Zeitung auf keinen jgfl gewährleistet werden kann, wenn die recht- ptige Erneuerung des Abonnements versäumt
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vierteljährlicher Bezugspreis: bei der SrpÄittoa 2 ML, Srichetnt täglich nutzer an Werttugen naa> eenn* uns Feiertagen.
Wo 300 ci . bd.aHcr.t$0fi5nte? 2'26 Bestellgeld). Z'iUtVUtfl Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt.
* ” IaferttoaSgebühr: bit gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg, qq CtsosewVxov 1QAA Druck und Verlag: Joh. Aua, Koch, Universitäts-Buchdruckerei
Reclamen: di, Zell, SS Pfg. lL0NNMfl, 2d MzeUwer 1900. Marbnra Markt 21. - Telephon 55
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