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.Aber Kind, ich sehe nicht ein, wo Du hin­

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fremden Völkern deutsche Interessen, deutschen Besitz,

Die Wirren in China. •

Die Antworten der Mächte.

Die Antworten der übrigen Großmächte auf die Aufforderung, dem deutsch-englischen Ab­kommen beizutreten, haben in Berlin und London wie die „Dt. Wachte" berichtet, voll­kommen befriedigt. Punkt 1 und 2, welche die Gewährleistung der Unantastbarkeit Chinas in sich schließen, sind bekanntlich von allen Mächten angenommen worden. Wenn zu Punkt 3, der die Maßregeln im Falle der Antastung des chinesischen Besitzstandes betrifft, Rußland und Frankreich ihren Vorbehalt gemacht haben, während Amerika denselben ganz übergeht, so erblickt man hier darin keine Abschwächung des erzielten Einvernehmens. Da Punkt 1 und 2 gewährleistet sind, so liegt, so lange das Ein­vernehmen fortdauert, eben ein Abkommen aller Mächte über die Zukunft Chinas vor. Das engere Abkommen zwischen Deutschland und England, dem auch Italien und Japan förmlich beigetreten find, bezieht sich nur auf Abwehr­maßregeln in dem sehr unwahrscheinlichen Falle

t Zeit aufschiebst," sagte sie innig, und te etwas näher zu ihm hin.

.Aber weshalb?" fragte er ein wenig er-

vernünftig und bedenke, daß ich mich vor Graf Dornbusch lächerlich machen würde, wollte ich um Deiner Laune willen mein Wort zurück­nehmen. Ich habe es gegeben und werde es halten. Ich füge mich gern jedem Deiner Wünsche, weil ich Dich lieb habe, aber diesmal kann ich es nicht. Die Reise hat auch noch den Zweck, daß ich in der Residenz Deinen Vater, der, wie Du mir sagtest, in einigen Tagen die Stadt verlaßen wird, vorher persönlich sprechen kann. Vielleicht ist seine Abreise nicht so dringend, daß er sie um wenige Wochen verschieben kann, es wäre mir lieber, wenn wir unsere Hochzeit womöglich vorher feierten."

Graf Dornbusch saß da, als ginge ihn die ganze Sache gar nichts an. Er spielte nach­lässig mit der rothen Quaste seines Seffels, nur zuweilen glitt ein rascher Blick zu Isa hin. Er weidete sich an deren angstvollen Gesicht.

„Ich glaube nicht," begann er langsam und sich dabei an Isa wendend, „daß ihr Herr Papa seine Abreise verschieben kann. Es liegen zwingende Gründe vor."

„WaS könnten das wohl für zwingende Gründe sein," lächelte Uttrecht, der bemerkte, daß Dornbusch auf die letzten Worte einen be­sonderen Nachdruck gelegt hatte. „Ich denke, mein zukünftiger Schwiegerpapa lebt in der Residenz als ein freier, unabhängiger Mann nur feinen Neigungen und Wünschen, und es steht wohl in seinem Belieben, eine Reise anzu­treten oder auszuschieben."

In den Augen des Grafen blitzte eS dämonisch

Die von Ihnen geführten Truppen sind über das haben fern der Heimath unter

auf. Ein häßliches Lächeln glitt über sein Gesicht.

„Darüber, ob er ein '„freier" Mann ist, und über alles, was Sie zu wiffen wünschen, können Sie in der Residenz die sicherste Aus­kunft erhalten."

Isa war nun nicht mehr im Zweifel darüber, was Dornbusch mit dieser Reise bezweckte. Er würde ihren Verlobten schonungslos in alles einweihen, um ihn womöglich von i$r abwendig machen. Einen Augenblick dachte sie daran, ihrem Peiniger die Maske vom Gesicht zu reißen offen und frei mit ihrem Verlobten zu sprechen, aber, — ihr fehlte der Muth dazu. Sie warf einen hilfesuchenden Blick auf Susanne, die so­fort alles begriffen hatte, und sich zur Ruhe zwingend, suchte sie auf Uttrecht einzuwirken.

„Ich bin der Ansicht," sagte sie, „daß Sie die Bitte ihrer Braut erfüllen sollten, denn wenn Isa nicht ihre besonderen Gründe hätte, würde sie nicht darauf bestehen."

„Verzeihen Sie, gnädiges Fräulein, wenn ich auf. Ihre Wünsche keine Rücksicht nehmen kann; ich werde Ihnen ja sehr ungalant er­scheinen, — aber ändern werde ich meinen Plan uicht".

Isa warf trotzig die Lippen auf; ihre Augen funkelten, und die kleinen Hände ballten sich unwillkürlich zur Faust. Doch erhob sie keinen Einspruch mehr. Mochte es nun kommen wie es wollte, jedenfalls war das, was ihr Ver­lobter von Dornbusch erfahren würde, ein guter Prüfstein für seine Liebe und Treue.

„Ob beides wohl Stand halten wird? fragte sich das junge Mädchen. Wenn Uttrechts Liebe wirklich so groß war, wie er ihr schon so oft versichert hatte, dann mußte sie diesen ersten Anprall schon aushalten, und Isa glaubte ein großes Unrecht zu begehen, wenn sie daran zweifelte. Ein fiegesgewiffes Lächeln umspielte den kleinen Mund. Graf Dornbusch fixirte das schöne Mädchen unablässig, und heißer denn je stieg der Wunsch in ihm auf, Isa zu besitzen.

„Du sollst dennoch mein werden, flüsterte er für sich.

Die Unterhaltung wollte nicht recht in Gang kommen. Uttrecht fühlte wohl, daß er seine Braut etwas verletzt hatte. Er sah öfters nach der Uhr, nach kaum einer halben Stunde em­pfahl er sich mit seinem neuen Freunde, und er mußte sich gestehen, daß es ein ziemlich frostiger Abschied war.

Run, — weil," sie stockte, — „nimm an,

Umschau.

Die Delagoabai.

Während der Kampf der Engländer zur vollen Unterjochung der Buren-Republiken noch aufs Ungewisse sortdauert, hat Großbritannien die Genugthuung, daß die Delagoabai, der ganze Hafen von Laurenzo Marques und die Eisen-

voraussah, entstand vor dem Brandenburger Thore ein längerer Aufenthalt, weil man warten mußte, bis der Kaiser mit Gefolge von Pots­dam kommend am Zeughause erschien. Am Brandenburger Thor stand der Oberbürger­meister mit den Mitgliedern des Magistrats und einer Deputation der Stadtverordneten. Er hielt an den Kommandeur der einziehenden Truppen, Korvettenkapitän Koch, eine Ansprache:

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deutsche Güter, deutsche Rechte, deutsche Bürger ge­schützt. Die von Anbeginn schwere Aufgabe wurde über Erwarten schwer, als große irregeleitete Theile des gewaltigen Weltreichs unter Verletzung der ersten Pflichten des Völkerrechts bewaffnet gegen die fried­lich unter ihnen Wohnenden sich erhoben und durch ihre Uebermacht die kleine Schaar zu vernichten drohten, als die geheiligte Person des Gesandten von tödtlicher Kugel getroffen wurdei In enger Waffen- gcmeinschaft mit verbündeten Staaten haben Sie mit deutscher Treue, deutschem Muthe, mit Mannes­zucht, Ausdauer, Kraft und Tapferkeit den Kampf zum Segen und zum Ruhme des geliebten Vaterlandes geführt. Gott war mit Ihnen und hat Sie vor den Gefahren des Klimas wie vor den feindlichen Ge­schaffen beschützt, Ihren Waffen den Sieg verliehen, auf dem Meere behütet und eine glückliche Heimkehr bereitet. Zum schönen Feste der Christenheit heißen wir Sie Namens der Hauptstadt an dieser durch viele geschichtlichen Erinnerungen geweihten Einzugs­pforte von ganzem Herzen willkommen/ Mögen die Tage in der Heimath für Sie gesegnet sein. Gott sei weiterhin bei der deutschen Fahne. Deutschlands Söhne, die jetzt noch im fernen Osten im Kampfe stehen, lasse er siegreich sein und gewähre diesen wie Ihnen den Tag glücklicher Heimkehr. Gott schütze Kaiser und Reich.

Nach kurzer Antwort des Kapitäns Koch erfolgte der Einzug durch das Brandenburger Thor die Liuden entlang. Die Zurufe des Publikums wurden immer lebhafter und erreichten ihren Höhepunkt am Zeughaus, wo der Kaiser mit den Prinzen, Fürsten und Generalen und einer großen militärischen Suite mit der Kaiserin, dem Prinzen Heinrich, dem Prinzen Rupprecht von Bayern die Truppen erwartete, die unter dem Flaggenlied an- marschirten, einschwenkten und präsentirten und den Kaiser mit Hurrah begrüßten, worin die Menge einstimmte. Dann zogen sie in den Lichthof des Zeughauses ein. Der Kaiser sprach zuerst mit allen Verwundeten und allen Dekorirten und hielt dann eine Ansprache an die Truppen, die hierauf wieder herauszogen und im Parade­marsch defilirten. Abends waren sie Gäste im Circus und bei mancherlei Bewirthungen.

weit Deine Macht über mich geht!" lachte recht und drohte seiner Braut mit dem

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er. „Doch gilt es hier Ernst zu zeigen, tyrannifirst Du mich später nach Herzens- Gebe ich dies eine Mal nach, dann bin loten. Schon deshalb muß ich auf meinem n beharren."

»Aber wenn ich Dich bitte!"

.Isa," sagte Uttrecht ernster werdend, „Du doch kein Kind', dem man seinen Willen

6 muß, damit es nicht weint. Sei doch

des Bruches der Uebereinkunft, hat also lediglich eine ideelle, rein hypothetische Bedeutung, die prak­tisch höchstens als eine Art Warnung fühlbar wird. In Berlin herrscht die volle Ueberzeugung, daß die chinesische Frage zwar langsam, aber sicher ihrem Abschluß entgegengeht. Die Bemühungen Deutschlands, die Mächte zunächst auf ein M i n d e st m a ß der Forderungen an China zu vereinen, sind von Erfolg gekrönt gewesen. Es fehlt nur noch der Anschluß 'Englands, der voraussichtlich nach dem nächsten Ministerrath in London erfolgen wird.

Ein amerikanisches Urtheil über die deutschen Truppen.

Der Correspondent der „New - Parker Tribüne" schreibt in seinem Blatte:

„Mit mobilen Truppen von acht Nationen und laller Waffengattungen bieten Peking und Tientsin dem militärischen Beobachter ein weites Vergleichsfeld. In Ausrüstung und Uniformirung stehen die Engländer und Amerikaner zweifellos obenan. Der zweckentsprechende Khakianzug kontrastirt wohlthuend mit der bunten Parade­uniform der Italiener und Franzosen. Die Deutschen, physisch eine auserlesene Truppe, fallen zwar mit ihren Uniformen dagegen ab. Aber man übersieht das vollständig über dem Eindruck prächtiger Disciplin und Ausbildung, den das kaiserliche Expeditionskorps hervorrust. Das Gepäck ist, obwohl schwer, so doch sach­gemäß und zweckentsprechender als das irgend eines anderen Kontingents. Das große deutsche Lager auf den Gründen und in den Ge­bäuden, die die Amerikaner früher inne hatten, ist ein Modell für alle anderen. Man ist des Lobes voll darüber und bewundert seine leichten und federnden praktischen Kranken­tragen, die kleinen Gefährte für Generale, Feld­postfahrzeuge und jede andere Art von Wagen, deren ein Heer bedarf. Sie sind von muster- giltiger Beschaffenheit, und kein anderes Korps kann in diesen Dingen auch nut einen Vergleich mit dem deutschen aushalten".

Einzelheiten.

Da? Hauptquartier des fünften Regi­ments, welches vom 13. bis zum 20. Oktober von einem deutschen Posten besetzt war, ist ni'edergebrannt.

Nähe von Malaga befand, ist in der Hafen­einfahrt von Malaga gesunken. Leider haben dabei 100 Mann der Besatzung den Tod in den Wellen gefunden. Uns sind über das Un­glück heute Vormittag folgende Telegramme zugegangen, die wir durch Anschlag bezw. Extrablatt sofort verbreitet haben.

Madrid, 17. Dez. (Meldung der Agencia Fabre.) Das deutsche Schulschiff „Gneisenau" strandete in der Bucht von Malaga. Das Schiff kenterte. Angeblich find vierzig Mann ertrunken. Nach Erkundigung an amtlicher deutscher Stelle bestätigt sich die Nachricht von der Strandung des Schiffes.

Madrid, 17. Dezbr. (Fabremeldung.) Die Strandung der „Gneisenau" erfolgte am Sonntag Vormittag. Infolge plötzlichen Sturmes befahl der Kommandant schleunigst Dampf aufzumachen. Die Sturmgewalt ritz jedoch vorher die Ankerkette los und ließ die „Gneisenau" ankerlos am Hafeneingang stranden. Das Schiff sank bis an die Mitte des Mastwerkes. Die Mannschaft sprang in die Fluthen. Trotz heldenmüthigen Rettungswerkes sind etwa 100 MaNN, dar­unter Kapitän Kretschmann, ertrunken. Die Behörden brachten die Geretteten im Rath­hause und Hospital unter.

Der Andrang des schaulustigen Publikums an der Kaffe des Cirkus Comkdty war heute größer denn je. Der Direktor schritt stolz ein­her und musterte die sich drängende und schiebende Menge mit seinen kleinen, listigen Aeuglein, im Stillen berechnend, wie hoch die Tageseinnahme sich etwa be­laufen würde. Dabei rieb er sich heimlich die dickep Hände und murmelte einige abge- riffene Worte vor sich hin, wie: „Teufelskerl, dieser Johnson, er macht sich, — macht sich ganz ausgezeichnet, — ich muß selbst staunen, — ha, ha, wie sie alle laufen." (Forts, folgt.)

Machdruck verboten.)

Wahre Liebe.

Original-Roman von Irene v. Hellmutb.

Strandung des Schulschiffes „Gneisenau."

Ein großes Unglück hat unsere Marine be­troffen. Das Schulschiff „Gneisenau", das mit einer Besatzung von 461 Köpfen sich in der

«ehr. Den meisten aber sah man deutlich überstandenen Strapazen und die Wirkungen Klimas an; viele bleiche, abgehärmte tzter waren darunter. Die freundliche, afte aber nicht übertriebene Begrüßung des blikumS durch Hochrufe und Tücherschwenken !chmibk iderten die Offiziere durch häufiges Salu- Vliittl « mit dem Degen. Die Mannschaften hten nicht, das würde der Disziplin einer

: Anzahl Rekonvalescenten und Verwundete e Gewehre. Einige von diesen waren in = Wen vorausgefahren. Die Mannschaften rschirten stramm mit aufgepflanztem Seiten-

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ich wünsche es so Hans, denke was Du Strüw? ft, aber jedenfalls bitte ich Dich darum!" er get® er, 9 :0sn«iS .Vielleicht ist eS eine Laune von mir!

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umw 5l"a hatte sich gefaßt. Wenn Uttrecht sie -—7 te, würde er ihrer Bitte Gehör fchenken, — ersten, die sie an ihn richtete. — Scheinbar aewoh« langen faßte sie seine Hand und blickte ihm 0 ' > Mich in die Augen.

Ich möchte, daß — Du die Reise noch

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(7(1 cschirenden Truppe widersprechen. Weil der e Mast 8U9 früher erfolgte, als das Programm

äbUtteljälirlicyei Bezugspreis: bet der Expedition S AK, atx»rtvhttVA EpcheuU tagltch außer an Weitiugc» uaO) Äuiin-- uns Feiertagen.

Io 9Q3 bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld). *»»Ul VUIH Sountagödeilag-: Jlluftrirles Souutagsdlart. D~

InjerrivnSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pf^ 1 Q 1 nnn Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universttäts-Bu-tidni-kerei 00

Reclameu: die Zeile 86 Pfg. LreNsMg, 18 £6^061 1900. Marbnra Markt 21. - Telephon 55

Der Einzug der Chinakämpfer in Berlin.

gnt Sonntag waren in Berlin große schenmaffen zusammengeströmt, um die sen und Seesoldaten zu sehen und zu be- n, die mit einer eroberten chinesischen t und eroberten Geschützen einzogen. Der vom Lehrter Bahnhof über den Königs- die Siegesallee, die Charlottenburger Chaussee das Brandenburger Thor, die Linden eng nach dem Zeughaus war von dichten (hen eines schaulustigen und auch begeisterten likums besetzt. Außer den öffentlichen Ge- en hatten einzelne Privatgebäude und Unter Linden die meisten Häuser Flaggen auge-

Früher als im Programm vorgesehen, der Hamburger Zug eingetroffen, der die schäften brachte. Von der Kommandantur in und zahlreichen Offizieren aus dem Hof empfangen, wurden sie von einer kompagnie des zweiten Garderegimeuts der Musik unter präseutirtem Gewehr an oltkebrücke begrüßt und hielten mit dieser nkompagnie, die sich ihnen anschloß, Einzug. Eine Matrosenkapelle marschirte us, dann folgten die Matrosen des Kreuzer­waders , wovon die meisten am Sturm die Takuforts betheiligt gewesen, mehrer, fceit Mann, und eine kleine Abtheilung zurück- rter Marineinfanterie, daun 6 eroberte sche Geschütze, an denen außer den eigent-

Visir- und Zielvorrichtungen nichts Be- nswerthes. Den Schluß bildete die Ehren- agnie mit der Musik an der Spitze. Hinter Musik wurde die Sturmfahne getragen, die Sturm auf die Forts benutzt worden, sieht aus wie eine kleine Marineflagge, mter eine eroberte chinesische Fahne, ein es, vierfarbiges, mit chinesischen Zeichen be- ies Stück Seide an einem Bambusrohr, t Seesoldaten, die unter Soden die Gesandt- ft vertheidigt hatten, marschirten mit, auch

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