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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura ««d Kirchhain.
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Marburg
Freitag, 14 Dezember 1900.
Erscheint tagiu» aus« uh ü'er** .gai :.uu, ^ciw= u:to ,-xei«tüg-r. Sonntagsbeilage: JUaftrirres Sounkagsblatt.
9Dnuf und Verlag. Joh. Aug, Koch, Univerfitäts-Buchdrnckcrei DZarbura Markt 91. — Telephon 55
35. Jahrg.
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und schritten unter Führung des Oberlts. Petzel die Fronten der an Deck ange- n Mannschaften ab. Die kleine Gruppe eesoldaten, welche 8 Wochen die helden- ige Vertheidigung der Gesandtschaften in geführt, wurde durch eine zu Herzen e Ansprache des Bürgermeisters Dr. r-Gnüchtel geehrt und herzlich willkommen
Die Wirren in China.
t die Rückkehr des Ablösungs- nsports vom Kreuzergeschwader
s noch folgender ausführlicher Bericht zu:
ax Heist 'Mond hatte aber ein Einseben und erhellte völlig । zchtliche Szene mit mildem Glanz, während Wahne D[h über Wasser ragende Dampfer lang- sräE m den Hafen ging und am Nordkai fest- teit vsli t. Hier wurden zunächst vom Kranken-
(68 ckorps des Stationslazarethes etwa 50 eamter " 11' ' ' '
Pastillet V-, .
Seuerdn suchten durch bte Dunkelheit Angehörige gältet ii x^annte aus der tausendköpfigen Menge
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r Transportführer Oberlt. z. S. Petzel rte hierauf mit den wärmsten Dankes- m für diesen Empfang. Nur ungern seien gern m Takurhede geschieden, die Sehnsucht nach heimath habe sie doch beschlichen. Das
N. Mit der Pünktlichkeit eines Eisenbahn- ttas der Lloyddampfer „Köln", welcher Oktober die Rhede von Taku verlassen auf der Rhede von Wilhelmshaven ein dampfte mit Hochwasser gegen 4 Uhr ms in den Hafen, wo sich trotz der srühen eit eine ungewöhnlich starke Menschen- zur Begrüßung der Chinakämpfer einge- hatte. Man war nicht vergeblich ein
Stunden früher aufgestanden, denn zur "Pastillfc Freude Aller wurde das erste Hurrah, es dem Dampfer, als dieser sich der Ein- ®r. näherte, entgegenschmetterte, von Bord unJen \ wf das Kräftigste nnd Freudigste erwidert. Achten Reihen standen die Braven an Deck
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ke und Verwundete ausgeschifft und in das asonlazareth überführt. Leider verstarb Schachtel in früher Stunde ein verwundeter Heizer, ;uri er nicht mehr lebend die heimathliche Erde ~~ ßen sollte. Dit Gattin des Stationschefs ► ral Thomsen erfreute jeden Kranken an 1-4** 1* ^urch die Uebersendung eines Blumengrußes.
ui offiziellen Begrüßung der Krieger bc- sich um 9 Uhr der Magistrat und Ver- - Mk. o der Bürgerschaft der Stadt und der Vor- . Afll der Ortsgruppe des Deutschen Flottenvereins ®w ! des Marine-Vereins Prinz Adalbert an
Befrei,
Machdruck verboten.)
Wahre Liebe.
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ezbr.
Stücke
briginal-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Ach," machte Susanne, als hätte ihr Jemand hinten einen Stich versetzt, „das sagtest ihm, und er — was antwortete er, sprich
e.
ihn
i wieder das Rascheln verschiedener Papiere, <■»/* hatte gehört, wie eine leise kratzende Feder
t das Papier flog. Kurt hatte lange Zeit
sa sah die Freundin betroffen an. Nun möchte ich aber doch wirklich wissen, Ihr habt; Ihr macht einem ja ordentlich
msanne faßte Isa um den Hals und küßte sie.
Beruhige Dich, Liebste, — Du kannst ja (8181 8 dafür, daß Du so schön bist, und daß jeder gern hat, der Dich sieht. Hoffentlich
alles gut hinaus. —"
Ahne ein weiteres Wort eilte Isa auf ihr er und warf sich in den feuchten Kleidern einen Stuhl. Eine beängstigende Müdig- griff sie plötzlich, ihre Gedanken wirbelten durcheinander, es flimmerte ihr vor den , sie war einer Ohnmacht nahe.
VIII.
rt hatte sich in sein Zimmer eingeschloffen.
e um Stunde verrann, ohne daß er wieder „ Vorschein kam. Susanne schlich wieder- HA^jur Thüre, legte das Ohr an das Schlüffelund lauschte. Nichts regte sich drinnen, r hatte sie Wohl den rastlos auf- und ab- Mernben Schritt des Bruders vernommen,
erste deutsche Land, das wir sahen, war die Insel Borkum, die erste deutsche Stadt, die wir betraten, Wilhelmshaven., Wir schätzen es uns zur hohen Ehre, von dieser Stadt, die so eng mit der Marine verwachsen ist, so herzlich ausgenommen worden zu sein, und verbinden, mit unserem Dank die Hoffnung, daß die L-tadt Wilhelmshaven, im engsten Zusammenleben mit der Marine, weiter blühen und gedeihen möge.
Auf dem nahegelegenen Torpedoexercierplatz waren inzwischen die Mannschaften aufgezogen, um vom Admiral Thomsen begrüßt zu werden. Inter klingendem Spiele zog das „Irene"- Detachement auf, unter Dorantritt einer durchlöcherten und zerfetzten deutschen Kriegsflagge, bieelfte, welche auf benMauernPekings aufgepflanzt würbe, unb einem bei ber Einnahme ber Kaiserlich chinesischen Marineschule in Tientsin eroberten weiß-roth-gelb-blauen Borerbanner mit chinesischen Schriftzeichen.
Abmiral Thomsen erschien mit seinem Stabe um 10 Uhr unb schritt bie Fronten ber im offenen Viereck stehenben Mannschaften ab, wonach etwa folgenbe Ansprache von ihm gehalten würbe:
Ich heiße Euch alle herzlich willkommen in der Heimath. Schwere Zeiten liegen hinter Euch. Ihr habt zum größten Theil dem Tode ins Angesicht gc- chaut und Alle dem abgelegten Fahneneide Ehre gemacht und Euch dadurch die Anerkenuung des Vaterlandes und der ganzen Marine erworben. Ich wünsche Euch Allen, den in die Heimath Zurückkehrenden wie in der Marine Verbleibenden, die guten Zeiten, die Ihr zu erwarten ein Recht habt. Er ermahnte zur Mäßigung in den bevorstehenden Festtagen. Sie sollten aber keine Kopfhänger sein, sondern sich bewußt bleiben, daß sie als brave Söhne des Vaterlandes ihre Pflicht gethan. Seid Euch bewußt, wie froh wir Alle, besonders aber die Marine, über das sind, was ihr draußen geleistet und gethan, wie dankbar wir anerkennen, wie Ihr Eurem Kaiserlichen Herrn als tapfere Männer gedient habt. Seit alle Zeiten eingedenk des Großen, was Ihr vollbracht habt, eingedenk daß Ihr Eurem Kaiser recht gedient habt, und ruft mit mir Se. Majestät der Kaiser, unser allergnädigster Kriegsherr, er lebe Hurrah! Hurrah! Hurrah!
Es wurden alsdann die Namen der Jltis- mannschaften ausgerufen, welche vom Kaiser dekorirt worden sind und ihnen das Militär- Ehrenzeichen am schwarzweißen Bande unter Händedruck und Glückwunsch vom Admiral persönlich überreicht. Die umstehenden Offiziere befestigten den Tapferen diese Auszeichnung selbst an der Brust und Admiral Thomsen sprach den „Iltis"-Leuten nochmals im Besonderen und im Namen des Offizierkorps der Nordseestation für ihr vorzügliches Verhalten seinen Dank aus. Unter klingendem Spiele ging es an Bord der „Köln" zurück, die von
geschrieben, dann war es still geworden, — tobtenstill.
In banger Angst wanderte Susanne durch das Haus. Ihr war, als müßte ein schreckliches Unglück geschehen, rathlos stand sie wieder vor Kurt's Thür" und horchte. — Alles still. —
Dann stieg Susanne die Treppe empor nach Jsa's Zimmern. Sie bemerkte, daß die junge Freundin stark fieberte, und brachte ihr heißen Thee mit Zwieback, zog ihr die feuchten Kleider aus und trug sie wie ein Kind ins Bett.
Willenlos ließ es Isa geschehen. Sie sprach sehr wenig und bald verkündigten die regelmäßigen Athemzüge, daß fie eingeschlafen war.
Sufanne betrachtete das süße Gesicht des jungen Mädchens, wie es da auf den weißen, fpitzenbesetzten Kissen lag. Man konnte sich kaum etwas Lieblicheres denken, als diese reinen, kindlichen Züge. Sachte schlich Susanne hinaus, um die Schläferin nicht zu stören.
Wieder stand fie vor der Thüre zu Kurt'8 Zimmer und lauschte.
„Laß ihn erst den Schmerz ein wenig austoben," mahute Tante Martha. In solchen Fällen ist es am besten, man bleibt mit sich und seinem Kummer allein. So findet man sich am ehesten wieder zurecht. Habe doch nicht solche Angst, Kind, das geht vorüber! Kurt ist eine starke Natur, er wird es überwinden! Schau, wie mein geliebter Gatte von mir gegangen ist, da habe ich auch gedacht, das Herz müßte mir brechen vor lauter Weh. Und als dann der große Krieg kam, und mein Toni, mein Einziger mit fortziehen mußte, da wollte ich zerfließen in meinen Thränen. Wie mir der liebe Junge zum letzten Mal die Hand reichte, und sagte:
einer schier undurchdringlichen Menschenmenge umstanden wird. Am Nachmittage wurden die beiden erwähnten Kriegstrophäen vom „ Irene "- Detachement unter Dorantritt der Kapelle zum Stationschefgebäude gebracht und die Besatzungen in ihre Kasernements geführt. Am Mittwoch Abend findet seitens der Stadt eine festliche Bewirthung der Chinakämpfer im Saale der Burg Hohenzollern statt, woran sich ein Fest- vmmers schließt. Am Donnerstag erfolgt die Entlassung bezw. Beurlaubung in die Heimath, während die Kieler Mannschaften am Mittwoch mittels Sonderzugs nach der Ostfeestation in Marsch gesetzt werden und von dort aus zur Entlassung kommen.
Die deutschen Missionsgesellschaften'
sind in China bei den Wirren verhältnismäßig leicht weggekommen, weil sie säst ausschließlich in den Südprovinzen wirken. Der Boxeraufstand erstreckte sich nicht bis dorthin. Jetzt erfährt man aber, daß die hier und da auftauchenden Räuberbanden doch auch den deutschen Missionaren viel zu schaffen machten. Es handelt sich um die Berliner, die Rheinische und Basler Mission, deren Stationen hauptsächlich in der Kantonprovinz liegen. Glücklicher Weise ist noch keiner der deutschen Missionare um's Leben gekommen, ihren Kirchen und Wohnhäusern ist es aber theilweise schlimm ergangen. Die Zerstörung der drei Berliner Stationen Tschichin, Namon und Lukhang wurde schon vor einiger Zeit gemeldet. Aehnliche Hiobsposten kommen jetzt auch von den Arbeitsfeldern der beiden andern Gesellschaften. Wie der Basler Missionar Ziegler aus Lilong schreibt, schwirrten dort allerlei unheimliche Gerüchte durch die Luft und die Kinder der Eingebornen spielten auf den Straßen ganz ungescheut sat fang kui d. h. Tödten der fremden Teufel. Die Heiden trugen gewiße Abzeichen, sodaß alle Personen ohne diese in Gefahr kamen, getödtet zu werden. In Konlan wurde einer der Christen auf dem Markte von einem Bekannten gefragt, ob er denn schon wüßte, daß man im 8. Monat alle Christen abschlachten würde. Der Heide war aber sehr verblüfft, als der Gefragte bie schlagfertige Antwort gab: „Das weiß ich schon lange. Ich verstehe nur nicht, warum ihr warten wollt bis zum 8. Monat. Ich bin heute schon bereit zu sterben, wenn ihr bereit feib zum Abschlachten." Im Bereich ber Rheinischen Mission hatten bie Christen im Shuntak- Kreise am meisten zu leiben, sie würben voll- stänbig ausgeplünbert unb eine Anzahl Mäbchen weggesührt. Noch schlimmer erging es mehreren
„Weine nicht so, mein gutes Mütterchen, weine nicht so, wir stehen alle in Gottes Hand, vielleicht sehen wir uns gesund ^wieder," — bas werbe ich freilich nicht vergeßen, so lange ich lebe. Siehst Du, Susanne, meinen Jungen habe ich nie tvieber gesehen, er kam nicht zurück. Wie ich bie Liste in ber Hanb hielt, barauf sein Name unter so vielen, vielen anbern stand, die mit ihm gefallen waren, da glaubte ich nicht anders, als die Welt müßte über mir zusammenbrechen, und mich unter ihren Trümmern begraben."
Der alten Frau liefen bei dieser Erinnerung bie Thränen übtzx bie Wangen, eine Weile überließ sie sich ihren Gebanken, bann Hub sie toieber an:
„Lange hat's freilich gebauert, bis es ver- tounben war, aber ich überlebte es boch. Laß es gut sein, Kinbchen, bas Menschenherz vermag viel auszuhalten. Schickt uns Gott ein großes Leib, so schickt er auch bie Kraft, es bnrchzu- machen. Er weiß wohl, was wir tragen können."
Tante Martha hatte bie Hänbe im Schooß gefaltet, boch ihre Lippen bewegten sich nicht. Susanne saß bicht an sie geschmiegt auf einem nichtigen Schemel. Leise fiel braußen ber Regen nieber.
So verging ber Nachmittag. Der trübe Herbsttag neigte sich schon zu Ende. Als die Dämmerung hereinbrach, kam Heßfeldt, wie er es am Morgen mit Kurt verabredet hatte. Sie wollten im engsten Kreise die Verlobung feiern, und einige gute Flaschen auf das Wohl des Brautpaares leeren.
Susanne flog dem Verlobten entgegen. Sie lächelte, wenn ihr auch die Thränen in den
Basler Zweigstationen. In Limtfchai, Tschoi- thung und Tschong-Iok wurde alles kurz und ilein geschlagen, die Kapellen verbrannt und und viele Christenhäuser ausgeraubt. Von den eingeborenen Gehilfen der Missionare wurden viele gefangen. Der Räuberhauptmann Li Kin tfai hatte auf den Kops eines jeden Katechisten einen Preis von 300 Dollars ausgesetzt, für einen Kirchenältesten zahlte er 200. Mehrere 4er Gefangenen wurden auf Betreiben der Mis- ionare bereits wieder ausgelöst, bei anderen ist das leider nicht gelungen. Die Europäer befinden sich größtentheils in Hongkong oder den großen Hafenstädten. Sie sind nicht freiwillig dahin gegangen, sondern auf das Drängen ihrer Vorgesetzten ober ber chinesischen Beamten. Einen Theil ber in ber Ausbilbnng begriffenen Seminaristen haben sie bei sich; anbere, bei benen nichts zu befürchten war, entließen sie in ihre Heimath. Die genannten Missions- gefellfchasten haben viel Sorge um ihre Missionare, aber ein Bericht ber Rheinischen Mission schließt mit bem Spruch: „Liebet eure Feinbe, segnet bie euch fluchen, thut wohl benen, bie euch hassen, bittet für bie, so euch beleibigen unb verfolgen." h.
Einzelheiten.
Eine Feuersbrunst in Peking brach nach Privatrnelbungen Montag Abend innerhalb der verbotenen kaiserlichen Stadt etwa 100 Schritte vom Quartier des Grasen Waldersee aus. Die Wohnung des Rittmeisters Rusche, Eskadronschefs im deutschen Reiterregiment, sowie die Quartiere der Schwadronsosfiziere und das als Kasino benutzte Gebäude wurden ein Raub der Flammen. — In der Nacht waren in Peking zwöls Grad Kälte.
Umschau.
Streikklausel.
bc. Seit längerer Zeit macht sich, namentlich in den beteiligten Kreisen des Baugewerbes, eine lebhafte Agitation geltend, welche im Interesse der betheili gtenUnternehrn er undLieferanten die sogenannte Streikklausel in die allgemeinen vertraglichen Bedingungen für Bauten und Lieferungen eingefügt wißen will. Die bezüglichen Wünfche haben den Gegenstand von Be- rathnngen zwischen den beteiligten Centralbehörden des Reiches und Preußens gebildet, deren Ergebniß nunmehr bekannt wird. Der Minister der öffentlichen Arbeiten erklärt es in einem neuerlichen Erlasse an den Vorstand der Baugeschäste Berlins für nicht mit den
Augen standen. Sie empfand es als einen großen Trost, daß er kam. Vielleicht gelang es ihm bester, den geliebten Bruder zu beruhigen.
„Um Gott, Du weinst, was ist Dir, mein Liebling?" rief Heßseld erschrocken und drückte sie zärtlich an sich.
„Ach Fritz, mir ist so bang," flüsterte sie.
„Aber, so erzähle boch, Schatz," brängte Weib.
Unb Susanne berichtete getreulich, was ihr das Herz so schwer machte.
„Tröste Dich, mein liebes Mädchen, es wird so schlimm nicht werben," beruhigte Fritz, nach- bem sie geenbet.
Darauf stand er vor der verfchloffenen Thür und rief bittend: „Komm doch, Kurt, wir wollen ja Verlobung feiern! Hast Du es mir nicht heute Morgen versprochen? Nun sei vernünftig!"
Keine Antwort, fein Laut drang heraus.
Er rüttelte an dem Schloß, unb versuchte es zu öffnen. Der Riegel wollte nicht nachgeben.
„Sprich boch nur ein Wort," flehte Susanne. „Hast Du vergessen, baß Du ber Mutter versprachst, für mich immer treulich sorgen zu wollen? Kurt, bitte, bitte, mach auf."
Es half nichts.
In halber Verzweiflung rannte Susanne nach ber Küche, unb kam gleich barauf mit einem Beil zurück, bas sie zwischen bie Thüre in ben kleinen Spalt steckte, unb so bieselbe zu öffnen suchte.
(Fortsetzung folgt.)