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*§ Furcht vor dem Auslande.

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Mit dem Kreisfilatt für die Kreise Marburn und Kirchhain

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tt sind, nun so wissen auch da unsere Frei- ler bald einen Rath, das Ausland schränkt eben seinen Bedarf ein oder entwöhnt it fabelhafter Leichtigkeit de§ bisher em- nen Bedürfnisses nach dem betreffenden kte ganz. In jedem Fall bleibt nach An­der Freihändler Deutschland der Geleimte.

Dezbr.

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schem Gebiet weiß man es längst, daß eine starke Kriegsbereitschaft die beste Gewähr des Friedens ist, und daß nur der von fremder Willkür ungeschoren bleibt, der sich gerüstet hat und mit seiner Rüstung dem Gegner zu imponiren weiß, auf handelspolitischem Gebiet dagegen predigt man noch immer als besten Schutz die Schutzlosigkeit.

Wie sehr das Ausland Veranlassung hat, auch auf Forderungen von uns Rücksicht zu nehmen, wenn wir nur den Muth haben, sie zu erheben, das beweist allein ein Hinweis auf unsere Handelsbilanz, die bekanntlich eine passive ist, d. h. bei der der Werth der vom Ausland nach Deutschland eingeführten Produkte den Werth der von Deutschland nach dem Auslande ausgeführten Maaren um ein beträchtliches übersteigt. Wir wollen zur näheren Beleuch­tung dieses Imstandes nur die Zahlen unserer Handelsbilanz für zwei unserer wichtigsten Getreidelieferanten, die Vereinigten Staaten und Argentinien, hervorheben. Aus ihnen er- giebt sich der schlagende Beweis, daß sowohl Argentinien wie die Vereinigten Staaten sich hüten werden, mit uns einen leichtsinnigen Zollkrieg vom Zaune zu brechen, wenn wir uns anschicken, eine durch die Verhältnisse gebotene, angemessene Erhöhung der Getreide­einfuhrzölle eintreten zu lassen. Es hat also z. B. Deutschland im Jahre 1899 für 894 Millionen Mark Waaren aus den Vereinigten Staaten bezogen, während wir nur für 377 Millionen Mark Waaren dorthin ausgeführt haben, das bedeutet für die Vereinigten Staaten eine Mehrausfuhr nach Deutschland von 517 Millionen Mark. Als noch größer stellt sich das Interesse Argentiniens, welches unser wich­tigster Weizenlieferant ist, an der Einfuhr nach Deutschland heraus. Von der Gesammteinfuhr von Weizen nach Deutschland von 972 2701 in den ersten neun Monaten des Jahres 1900 lieferte Argentinien 393697 t, die Vereinigten Staaten nur 367 462 r, und Rußland nur 175 544 t. Wir sind damit Argentiniens wich­tigstes Absatzgebiet überhaupt. Seine Ausfuhr ist nach keinem anderen Lande so hoch wie gerade nach Deutschland, während wir u n s e r e r s ei t s in der Einfuhr nach Argentinien wert hinter England zurückbleiben. Unsere Ausfuhr nach Argentinien betrug dagegen im Jahre 1898 nur 52 Millionen Mark und blieb um nicht weniger als 142 Millionen hinter der argentinischen Einfuhr zurück, während bei England, Italien und den Vereinigten Staaten das Umgekehrte der Fall ist. Argentinien wird deshalb ebenfo wie die Vereinigten Staaten

Binde von ihren Augen. Sollte es wahr sein, was Uttrecht eben gesprochen? Sie fühlte, eS war nicht gut, daß er es ihr mitgetheilt, ihre Ruhe war dahin. Etwas wie Angst packte sie, sie machte sich los und wollte davoneilen. Uttrecht hielt sie zurück.

Du willst schon fort, und bist eben erst ge­kommen? So ohne Weiteres entwischt man mir nicht," lächelte er.Du hast Dich mir ergeben, folglich bin ich Dein Herr und Gebieter, und als solcher fordere ich mit gutem Recht, daß ich erst meinen Abschiedskuß bekomme, ehe Du gehst!-

Isa streckte die zierliche Gestalt und scheu streifte ihr Mund den feinigen.

Kleine Geizige," neckte er lachend, einen einzigen Kuß zum, Abschied für einen ganzen Tag. Warte nur Du, Du mußt erst noch lernen! aber ich werde Dir ein guter Lehrmeister sein, verlaß Dich darauf!"

Das muß ich allerdings erst lernen", lächelte das Mädchen, und Hans v. Uttrecht ge­stand sich, daß er nie etwas Reizenderes gesehen hatte, als dies reine, unschuldige Kind, das mit den großen Augen so lieblich zum ihm auf­blickte.

Du", die vertrauliche Anrede kam nur stockend von Jsa's Lippen,ich fürchte, ich bin nicht die Erste, der Du von Liebe sprichst, wie?"

Ja, Isa", befeuerte er halb schalkhaft, und legte mit drolliger Geberde die Hand auf's Herz.Glaube mir, so lieb wie Dich habe ich noch kein Mädchen gehabt, und werde auch keines mehr so lieb haben. Du sollst von nun an Königin in meinem Herzen sein, von heute ab trittst Du die Alleinherrschaft an!"

wie werde ich das ertragen, wenn ich mit ansehen muß, wie ein Anderer das besitzt, was meines Herzens Seligkeit war! Ich fürchte, ich kann es nicht überwinden!"

Aufstöhnend barg Kurt wieder das Gesicht in den Händen.

Unterdessen war Isa über den mit gelben Blättern bedeckten Rasenplatz geeilt und schritt hastig den nahen Waldweg entlang, der fast täglich ihren Spaziergang bildete. Hier war es so todtenstill, die Lieder der gefiederten Sänger, denen sie so gern lauschte, waren längst verstummt. Ueber ihrem Haupte wölbten sich die fast kahlen Kronen der Buchen, ein feiner Regen sprühte hernieder, der Wind wehte kalt und scharf. Aber Isa fühlte das Alles kaum, ihr Athem ging rasch, die Wangen glühten.

Plötzlich vernahm sie den Hufschlag eines Pferdes, die Tritte kamen näher und näher. Wie durch einen Schleier sah sie, daß der Reiter aus dem Sattel sprang und das Pferd an den nächsten besten Baum anband.

Sie haben mich lange warten lassen, Kom- tefse, doch ich danke Ihnen, daß Sie gekommen sind!" tönte dann die tiefe, wohlklingende Stimme Herrn v. UttrechtS dicht an ihrem Ohr. Der Sprecher ergriff stürmisch ihre beiden Hände, und drückte sie abwechselnd an seine Lippen.

Mich trieb die Ungeduld schon in frühester Morgenstunde durch Feld und Wald," fuhr er fort, und durch seine Stimme klang es wie ein leiser Vorwurf.Ich konnte es kaum erwarten, bis ich Sie Wiedersehen durste. Ach Isa, Isa, mein Herz sagt mir, daß Du mich liebst, wie ich Dich liebe, theures Mädchen! Sage mir

nur ein Wort, Geliebte, nur ein einziges! Hast Du mich ein wenig liefe?"

Sie nickte nur, ihr war, als hielte sie ein Zauberbann gefangen. Zu sprechen vermochte sie nicht. Dann fühlte sie, wie zwei heiße Lippen sich auf die ihrigen preßten, leidenschaft­lich, innig, wie die Blicke des Mannes an ihrem erglühenden Gesicht hingen. Er schlang den Arm um die bebende, zarte Gestalt, und sagte bewegt:Jetzt bist Du mein, Isa, und es ist gut, daß Du es bist, denn ich könnte ohne Dich nicht leben!"

Sie lächelte glückselig zu ihm auf, und er fuhr fort:Ich fürchtete immer, jener Andere würde Dich mir entreißen, mein Liebling."

Welcher Andere?" fragte Isa erstaunt.

Nun, Kurt, das sah doch Jeder, daß er Dich liebt."

Isa schüttelte den Kopf und richtete die großen wunderbaren Lugen fragesid auf den stattlichen Mann an ihrer Seite, ein ungläubiges Lächeln lag um den Mund.

Kurt? Er ist mir von jeher wie ein treuer Bruder gewesen, aber von Liebe habe ich nichts bemerkt."

Nichts?" lachte Uttrecht auf. Es that dem jungen Mädchen beinahe weh.

Du bist eben ein unschuldiges, kleines Ding", sagte er.Kurt ist in Dich verliefet, darauf verwette ich meinen Kopf. Nun hat er das Nachsehen!"

Isa schwieg. Sie vergeuwärtigte sich das Bild des Freundes, wie er sie mit traurigen Augen anstarrte, vorhin, als sie davoneilte. Seltsam, sie empfand einen fast körperlichen Schmerz. Es war ihr, als zöge Jemand eine

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(Nachdruck »erboten.)

Wahre Liede.

iginal-Roman von Irene v. Hellmuth.

(Fortsetzung.)

itf dem Kaminsims tickte die Uhr, die ver­enden Holzscheite, die man heute wegen rbstkühle angezündet hatte, knisterten leise, die bausbäckigen Amoretten, mit denen der nd bemalt war, lächelten ruhig von ihrer herab. Sie hielten Guirlanden von Rosen Bergißmeinicht in den dicken Händchen, eid, das dies junge Menschenherz da unten Heu, ging sie ja nichts an.

.Beruhige Dich, mein Jungchen," versuchte Xante zu trösten,noch ist nichts verloren, Seit ist es doch noch gar nicht! Vielleicht Idjeft Du Dich, Isa sprach wahrscheinlich (im Scherz."

Die gute Alte glaubte selbst nicht an das, I sie sagte, ihr lag nur daran, Kurt etwas »richten. Dieser schüttelte indeß traurig > stopf.

.Rein, Tante," entgegnete er tonlos,das icht des Mädchens verrieth mir auch ohne Öe die Wahrheit. Ich habe Isa vorhin ge= *, wie ihre Augen leuchteten, sie flog förm- hinauS, als könne sie es nicht erwarten, zu kommen. Wie ein Vogel kam sie mir dem unvermuthet die Thüre seines Käfigs net wurde. Ich ahnte ja schon lange, daß tat Andern liefet, ich war darauf vorbereitet, W suchte mich in das Unvermeidliche zu finden, I»nd nun ich Gewißheit habe, trifft es mich p wie ein betäubender Schlag! Gott, Gott,

infach liegt aber doch die Sache im Welt- hr nicht. Sollte es sich aber gar um Dinge (811 tln, die von wo anders her nicht zu be-

kte sind nicht so leicht gefunden und gegen finnig aufgegebene alte zu vertauschen, sie m vielmehr etft mühsam erobert werden. Inders urtheilen die Angstpolitiker sobald h m das Ausland als Konsumenten dt. Da erscheint mit einmal der Kon- mt, also das Ausland, als völlig unab- ig, es deckt dann eben seinen Bedarf ein- wo anders. Die Sache erscheint so ein- als wenn eine Hausfrau, die mit dem

gt werden würde.

hierbei messen nun unsere Auslandsangst- i durchaus mit zweierlei Maß: Einer- (stellen sie es so dar, daß bei einer Er- ing der deutschen Einfuhrzölle auf einge- it Waaren des Auslandes dieses Ausland

Umschau.

Ueber den Eisenbahnunfall bei Offenbach.

Die Ursachen, durch die er hervorgerufen ist, und über die eventuellen Folgerungen, die aus ihm für den Bau der Eisenbahnwagen und die Aenderung der Betriebsverordnnng gezogen werden müssen, findet sich in der amtlichen Brl. Korrespondenz" eine Abhandlung. In dieser wird beruhigend bemerkt, daß die in der Presse gemachten Vorschläge auf ihren berechtigten Kern untersucht und bei den Entschließungen berücksichtigt werden sollen, ohne daß der Kosten­punkt in Betracht käme.

Der Artikel bemüht sich zunächst, nachzuweisen daß die Einrichtung der Blockstationen und ihrer Signale, so wie sie aus der Strecke Mühlheim-Offenbach besteht, bisher allen Anforderungen enffprochen habe. Ob dabei die Zugbeamten und der Blockwärter unter den gegebenen Verhältnissen überall die nöthige Umsicht und Vorsicht bewiesen haben, ob und wenn dieselben etwa ein Verschulden treffe, müsse dahingestellt bleiben bis die gerichtliche Untersuchung ihren Abschluß ge- unden habe. Das Unglück sei in der Hauptsache, durch ein Zusammentreffen von Zufälligkeiten ent­standen, wie sie seit mehr als 25 Jahren in Preußen noch nicht vorgekommen wäre. Die Untersuchung über die Nothwendigkeit von Vorsignalen, wie sie in der Presse gefordert werden, seien aus Anlaß des Unfalls wieder ausgehoben worden. Was die D-Wagen betrifft, so sucht der offiziöse Artikel nachzuweisen, oaß die jetzige Bauart der v-Wagen unmöglich für das Unglück ver­antwortlich gemacht werden könne. Es schweben Er­wägungen, ob die Fenster vielleicht tiefer ge* legt werden können. Die nachträgliche Anbringung von Seitenthüren in den vorhandenen v-Zug- wagen feien aus Gründen der Bauart ausgeschlossen. In wie weit es angängig sei, Noththüren oder Nothklappen anzubringen, unterliegt gleichfalls der Prüfung. Auf der Pariser Ausstellung seien anders gebaute v-Zugwagen als die augenblicklich im Verkehr befindlichen überhaupt nicht aus­gestellt worden. Wolle man bei künftigen Neubeschaffungen schmälere Wagen mit Seitenthüren bauen, so würde die Zahl der Plätze so verringert werden, daß die Verwendung derartiger üßagen ausgeschlossen und damit v-Züge ohne erhebliche Erhöhung der Fahrpreise überhaupt unmöglich wären. Abgesehen davon würde durch

Wir haben es nun freilich des Oefteren er­lebt, daß das Ausland, nachdem wir uns durch langfristige Handelsverträge in Zollfragen die Hande gebunden, gegen deutsche Produkte mit Zollerhöhungen straflos vorgegangen ist, weil wir, durch die Handelsverträge wehrlos ge­macht , nicht mit gleichen Maßnahmen ant­worten konnten, solche Erfahrungen kümmern aber unsere Freihändler wenig, darüber wird vornehm hinweggesehen, denn sonst könnte das freihändlerische Coneept verdorben werden und das allein seligmachende Prinzip in Stücke gehen. Nach wie vor heißt die Losung:Rüstet Euch ja nicht, der Gegner könnte es ja merken und dann gehts uns schlecht. Nein, fein ruhig warten und ja nicht mucksen, vielleicht werden dann die Prügel nicht gar so arg!" Dieser wahrhaft heldenhafte Standpunkt wird nur noch lauter empfohlen, feit man sich in Deutschland mehr und mehr entschlossen zeigt, sich von der Angst vor dem Auslande zu emaneipiren und auch unsererseits in eine bessere zollpolitische Rüstung zu schlüpfen, weil ringsherum das Ausland sich immermehr schutzzöllnerischen Ideen und Plänen zuwendet.

Von österreichischer Seite ist es offen aus­gesprochen worden, daß der deutsch-österreichische Handelsvertrag weder der Industrie noch der Landwirthschaft Dortheil gebracht, daß man also auf eine Erneuerung desselben auf den alten Grundlagen durchaus nicht erpicht fei. Ruß­land hat ebenfalls schon zu erkennen gegeben, daß seine Landwirthschaft keinen besonderen Werth auf niedrige Zölle für feine Kornausfuhr nach Deutschland mehr lege. Ja, Rußland hat sogar schon im Jahre 1896 den Vereinigten Staaten den Vorschlag gemacht, gemeinsam eine Normirung der Weizenpreise vorzunehmen, um so vollständig die Preisbildung selbst be­stimmen zu können. Wäre dies Angebot ange­nommen worden, wir hätten jeden uns vorge­schriebenen Preis für den Weizen zahlen müssen, ohne uns auch nur, durch den deutsch-russischen Handelsvertrag gebunden, mit irgend einer Maßnahme wehren zu können. Dieser Vorschlag ist zwar zunächst von den Vereinigten Staaten mit einer, echten Freihandelsgeist athmenden, Begründung abgelehnt worden, seitdem hat jedoch auch in den Vereinigten Staaten die Idee einer ausgeprägten Schutzzollpolitik rapide Fortschritte gemacht, ebenso wie in England, dem klassischen Lande des Freihandels, und in seinen Kolonien, wo man offen auf die Erricht­ung eines Größerbritischen Weltreichs mit voller Handelsfreiheit im Inneren und absolutem Ab­schluß nach außen hinarbeitet. Auf militäri-

ii im Nebenhaus nicht mehr zufrieden ist, tat Bäcker, der gegenüber wohnt, geht.

außer stände sein, uns jemals die Zufuhr von Weizen abzuschneiden. Eine solche Maßnahme würde beide Länder ihres besten Absatzmarktes berauben. Wir aber haben keinen Grund, aus Angst von der wirthschaftlichen Obmacht des Auslandes von vornherein uns in das Unver­meidliche zu verfügen und unsere Waffen für den wirthschaftlichen Wettkampf rosten zu lassen, nur aus der Besorgnis, daß auch der Gegner die Waffe schärft, wenn wir uns zum Streite zu rüsten wagen. -r-

dic DieLeipziger Zeitung" weist auf em lagt» Eient hin, das unsere Freihändler besonders Mit ^ne Erhöhung unserer Zölle zum besseren ff aite use unserer nationalen Produktion vor- b, nich |3en: auf die Furcht vor dem Auslande.

der That läuft die Argumentation aller Mde, Vereine und Parteien, die jetzt eine gyegung" für Aufrechterhaltung der Caprivi- jt Handelsvertragspolitik aus die Seinen gen wollen, darauf hinaus, daß sie be- uni wen, auch das Ausland werde, sobald wir nur irgend eine Erhöhung unserer Zollsätze (8186 «hmen, mit Zollerhöhungen gegen die deutsche nhr in seine Gebiete antworten werde und damit die deutsche Exportindustrie lahm-

»ierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition S ML, QnEricheint täglich außer an Vertrugen uuu, oouu- uns öeieriugen.

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tt seine Einfuhr einstellen und wir somit MM Ms durchaus zum Leben nothwendiger je, die wir aber selbst nicht int Jnlande können, beraubt sein würden. Hier effm also diese Politiker, darauf hinzu- s gern m, daß auch das Ausland unser als atzmarkt seiner Produkte bedarf durchaus nicht int Stande ist, so ohne aS (eres die bei uns bis dahin abgesetzten

11 ren wo anders unterzubringen. Neue