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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirchhain.

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Z^Mügers Reise nach den Niederlanden.

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den Fenstern hinaus? Sie bemerkte jetzt erst, daß er ein paar späte, dunkelglühende Rosen in der Hand trug, seltene, prächtige Exemplare, die er drüben in der Meierei zog, und an denen er viele Freude hatte. Nun bemühte er sich, dieselben auf das Gesims des Fensters zu legen, an dem Susanne stand. Da das Fenster ziemlich hoch war, wollte es ihm nicht gelingen, diö Blumen so zu postiren, daß sie in die Augen fielen. Susanne war erschrocken einen Schritt zurückgewichen, denn sie wollte auf ihrem Lauscherposten um keinen Preis gesehen werden.

Heßseldt wandte sich zum Gehen; in einiger Entfernung indeß blieb er wieder stehen, und blickte sich um. Dann sah das junge Mädchen zn, wie er mit einem Stöckchen Figuren in den Sand des Weges zeichnete, und sich wie er­schöpft auf eine Bank niederließ.

setzte eine dichtgedrängte Menschenmenge mit niederländischen, transvaalischen und Stadt- fahncn beide Bahndammseiten. Der Zug Krügers wurde beim Einlaufen mit stürmischer Be­geisterung empfangen. Um 3 Uhr 50 Min. traf der Zug auf dem Bahnhofe ein. Biele Ver­treter der Behörden, zahlreiche Mitglieder beider Kammern und eine große Zahl Vereine waren zugegen. Da Krüger inkognito reist, war kein Vertreter des Hofes anwesend. Ein^igerchor stimmte den 72. Psalm an, der Bürgermeister hieß Krüger Namens der Hauptstadt will­kommen, der Vorsitzende des Südafrikavereins im Haag begrüßte ihn Namens des nieder­ländischen Volkes. In seiner Erwiderung sagte Krüger: Die Buren hätten sich sür den Kampf bis ans Ende in Gottes Hände gegeben. Er vertraue dem Einflüsse eines Volkes wie das holländische und hoffe, daß mit solcher Unter­stützung der Tag der Gerechtigkeit kommen werde/ Er werde alle Mittel anwenden, um zum Ziele zu gelangen. Zum Schluffe sprach er die Hoffnung aus, daß ganz Holland, deffen Sprache dieselbe sei, wie diejenige seines Volkes, sich mit ihm zum Werke der Befreiung ver­einen werde.

für eine reiche Erbin hielt, wußte Susanne wohl, aber ob die Liebe Uttrecht's Stand halten würde, wenn er erfuhr, daß Graf Tennewitz in Schulden steckte?

Susanne's Gedanken wurden in diesem Augen­blick unterbrochen; denn sie sah draußen auf dem Rasenplatz zwischen den halbentblätterten Rosen­büschen eine dunkle Gestalt herumschleichen. Schnell verbarg sie sich hinter den Gardinen und spähte vorsichtig hinaus, weil sie in dem grauen unbestimmten Licht des dämmernden Herbst­morgens die Züge jenes Mannes nicht genau zu unterscheiden vermochte. Jetzt trat er her­vor und stand dann regungslos da, die Augen mit solch sehnsüchtigem, wehem Ausdruck nach der oberen Fensterreihe gerichtet, daß Susanne un­willkürlich erschrak.

Sie erkannte nun den Inspektor Heßseldt, der schon seit einigen Jahren den Betrieb der großen Meierei leitete, die zu Buchecke gehörte und in etwa einer Viertelstunde zu erreichen war. Was mochte der Inspektor in so früher Morgen­stunde hier suchen? Kurt hatte wohl die Schwester schon öfters damit geneckt, daß sie an Heßseldt eine Eroberung gemacht habe, er sei schon viel­fach in der Dämmerung gesehen worden, wie er um das Haus schleiche, aber Susanne glaubte nicht, daß das ihretwegen geschehe.

Die junge Dame hatte jetzt Muße sich den hübschen Mann genau anzusehen, denn er stand unbeweglich draußen, wie aus Erz gegoffen, nur der trübe Zug seines Gesichtes verschärfte sich noch mehr. Er trug eine hellgraue Lodenjoppe, einen großen, weichen Filzhut, unter dem das blonde Haar in dichter Fülle hervorquoll. Die Füße steckten in hohen Stulpstiefeln, an denen

W ihr ganzes, volles Herz besitzen kann, wenn ungeteilte Liebe nicht mir gehören soll, will ich gar nichts, lieber gar nichts, ich nun einmal nicht anders."

3a, so war er. Er verzehrte sich in Sehn- und Qual und sah zu, wie ein Anderer bas raubte, was seines Herzens Sonnenschein Jener Andere, das wußte Susanne liebte M nicht so, wie Kurt sie liebte.

Dieser Herr v. Uttrecht, von dem man sagte, jage dem (Selbe nach, dieser Herr tändelte abar nur mit dem unerfahrenen Kinde, das &ebe noch gar nicht kannte. Daß Isa sich

Stelle einzunehmen, die ihm gebühre. : Auf den verschiedenen Stationen, welche der sident auf der Weiterreise von Köln passirte, en ihm lebhafte Ovationen dargebracht, Mmtlich in Düsseldorf, wo Krüger von ier Abordnung des Alldeutschen Verbandes dem Vereine der Holländer, welche iu re erschienen waren, begrüßt.

Auf niederländischem Boden.

Zevenaar traf Präsident Krüger gegen Mittag - Er wurde auf dem Bahnhöfe vow dem jfful der südafrikanischen Republik in Amster- Jb, den Mitgliedern der niederländischen comites und einer großen Menschenmenge jchsangen. Von den Deputirten der benach- ktm Gemeinden und dem Bürgermeister von naar wurden Begrüßungs - Ansprachen ge­lten; letzterer drückte den Wunsch aus, Krügers möge Erfolg haben und der Krieg ein e nehmen. Krüger dankte für die Sympathie- ise und betonte, die Sache der Buren fei gerechte. Holland sei stets ein Kämpfer ^Gerechtigkeit gewesen. Nur ein Schieds- richt könne den Buren Helsen.Brüder

Schwestern", schloß der Präsident,bittet Gott, daß er die Herzen der Staatsober­ter bewege; kämpft mit uns durch das et, Gott wird uns Recht geben."

Die Ankunft im Haag

ltete sich zu einer gewaltigen Kundgebung, weit über das Stadtweichbild hinaus be-

Die Wirren in China.

Die Friedensverhandlungen.

Die letzte Sitzung der Diplomaten in Peking ist resultatlos verlaufen, wie es heißt, weil noch nicht alle Gesandten über die Form der China zu überreichenden Noten die Weisungen ihrer Regierung erhalten haben. Man hofft aber, daß die nächste Zusammenkunft die letzte sein, d. h. daß man in ihr zu einer befriedigen­den Einigung gelangen wird. Die Bedingungen, auf denen man sich einigen wird, sind noch nicht bekannt und wahrscheinlich wird man über sie auch nichts Authentisches erfahren, bis die Verhandlungen zn ihrem vorläufigen Abschluß gelangt sind, aber der Umstand, daß gerade der amerikanische Gesandte Conger sich in einer Depesche sehr optimistisch äußert, läßt darauf schließen, daß die amerikanische Auffassung der Sachlage den Sieg davongetragen hat, und daß die Forderungen, die die Mächte zu Beginn der Wirren aufstellten, ganz beträchtlich rednzirt sind. Die Vereinigten Staaten haben sich nicht ohne Erfolg bemüht, in dem Coneert der Mächte eine führende Rolle zu spielen, die Verhältnisse lagen zu günstig für ihre unaufrichtige Politik. Unter den gegenwärtigen Umständen kann man aber wirklich nur den einen Wunsch haben, daß die Friedensverhandlungen, mag ihr Resultat

Neugierde war gerade nicht Susanne's Fehler, ° aber jetzt hätte sie doch gar zu gern gewußt, j welcher Kummer den hübschen jungen Mann dort bedrückte. Sie beschloß daher, wie zufällig seinen Weg zu kreuzen, um womöglich Näheres zu erfahren, und ihn ein wenig auszuforschen. Um gegen die Morgenkühle etwas geschützt zu sein, wand sie rasch ein weißes Spitzentuch um den Kopf, und die leichten Pantöffelchen ver­tauschte sie mit einem Paar' Lederschuh. So ausgerüstet betrat sie den Rasenplatz vor dem Hause und spähte nach der Bank hinter den Rosenbüschen; dieselbe war leer. Susanne fühlte eine leise Enttäuschung, sie wußte selbst kaum, warum, und ließ den Blick rings umher schweifen.

Da gewahrte sie, daß in den lockeren Sand, wo Heßseldt vorhin gestanden, ein großes lateinisches8" eingezeichnet war.

Sollte das der Anfangsbuchstabe meines Namens sein?" fragte sich Susanne, und fühlte plötzlich ein so rasendes Herzklopfen, daß sie nur mühsam athmen konnte. Wenn Heßseldt doch ihretwegen gekommen wäre? Gehörten ihr die Rosen dort auf dem Fenstersims? Ein ganz neues, eigenthümliches Gefühl beschlich das sonst so ruhige Mädchen, das sich neben der schönen kindlichen Isa schon so alt vorgekommen war, als wäre die Zeit zum Lieben schon vorbei. Und nun kam da Einer an diesem nebligen Herbstmorgen, und starrte so sehnsüchtig nach ihren Fenstern und brachte ihr seine schönsten Rosen, die er mit Mühe und Geduld selbst ge­zogen hatte."

War das nicht herrlich?

(Fortsetzung folgt.)

Ausland

Niederlande. In der zweiten Kammer hielt bei Beginn der letzten Sitzung der Präsident folgende Ansprache:Meine Herren! Der Herr Staatspräsident Krüger wird heute in der hiesigen Residenz eintreffen. Ich nehme hieraus Verau- laffung, der Kammer vorzuschlagen, daß Sie mich ermächtigen, den Staatspräsidenten in Ihrem Namen in unserem Lande willkommen zu heißen und ihm unsere herzlichste Sym­pathie auszusprechen. Die Kammer nahm diesen Vorschlag mit lautem Beifall an.

England. Selbstverftändlich ist man hier nicht wenig erfreut, daß Herr Krüger eine Ab­sage aus Berlin erhalten hat. Die Presse lobt den Kaiser und mokirt sich über den Arbitrage- Wahn der französischen Mache. DerDaily Graphie" bemerkt u. a.Herr Krüger hat rasch erfahren, daß Frankreich nicht Europa ist. Am Sonnabend verließ er den klassischen Boden des Tartarin" und betrat dieHeimath derReal- Politik" . . .Kein Wunder, daß er die Reise

Deutsches Reich

Berlin, 7. Dezember.

DieFranks. Zig." erwähnt ein Gerücht, das in Metz im Umlauf ist, wonach Krupp in Essen mit Stumm in Neunkirchen in Unterhandlung steht, um das Stummsche Werk zu kaufen. Frhr. v. Stumm hat wegen Krankheit bisher den Verhand­lungen im Reichstag nicht beiwohnen können. Ein Sohn, der die Leitung der Werke Stumms über­nehmen könnte, ist nicht vorhanden.

sein, welches es immer wolle, bald zum Abschluß geführt werden.

Trauerfeier für Graf Yorck von Wartenburg.

In Peking fand am Mittwoch eine impo­sante Trauerfeier für den Obersten Graf sl)ord von Wartenburg statt. Alle Generale und Stabsoffiziere der Verbündeten sowie das ge­summte diplomatische Corps waren zugegen. Der Sarg wurde in einem der Tempel auf­gestellt, die sich auf dem Terrain des Palastes der Kaiserin-Witwe befinden; er wird dort bis zum Frühling bleiben und dann nach Deutsch­land gebracht werden.

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lNachdruck verboten.)

Wahre Liebe.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

(Fortsetzung.)

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Verth- flossen, . >r alle fragen eufrei. -bogen, ungen. 3 guter

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noch lehmige Erde klebte. Heßseldt mußie quer über das Feld gegangen sein, denn aus dem Wiesenrain, der von der Meierei zum Herren- Hause führte, konnte er seine Stiesel nicht der­art beschmutzt haben.

Susanne betrachtete noch immer aufmerksam den draußen Stehenden, deffenseelenvolle" Augen sie mit einem Mal sehr schön fand. Was er nur wollte? Es durchzuckte sie plötz­lich der Gedanke:Sollte er am Ende auch wegen Isa?"

Doch sofort verwarf sie diesen Einfall wieder.

Die China-Vorlage in der Budget- Kommission.

Aus der Weilerberathung der Chinavorlage ist zu erwähnen, daß Abg. Bachem (Ccntr.) die Frage auf- warf, warum die Hinterbliebenen der ostasiatischen Truppen besser ständen als die der afrikanischen Schutztruppen. Generalleutnant v. V i e b a h n be­tonte, daß der Regierung Abhilfe am Herzen liege. Beide Entwürfe lägen der Reichsfinanzverwaltung vor. Zu Gunsten der Chinatruppen muß ein Aus­nahmegesetz gemacht werden. Ähg. Richter Ifreis. Volksp.) beantragt, die Berathung über diesen Titel auszusetzen, bis generelle Verfügungen und, das In­demnitätsgesetz betreffend, die im Widerspruch mit den gesetzlichen Bestimmungen gewährten Zusicherungen vorgelegt seien.

Der Antrag Richter wurde angenommen. Die Ausgaben für die Medaillen werden ohne Debatte genehmigt.

In der weiteren Berathung beschäftigte sich die Kommission mit den Anträgen Richter, betreffend die Wiederauflösung des China-Erveditionskorps nach der Expedition und betreffend Verhütung einer Schwäch­ung der Kricgssähigleit des Heeres durch theilweise Mobilisirungen. Die Kommission vertagte sich auf Freitag Vormittag, ohne Beschlüsse gefaßt zu haben.

Parlamentarisches.

Reichstag.

Berlin, 6. Dezember.

Tas Haus beschließt die Einstellung eines Straf­verfahrens gegen den Abg. Thiele und setzt die Be­sprechung der Interpellation über die Kohlen­no t h fort. Handelsminister Brefeld erklärt in Bezug aus eine neuliche Aeußerung Richters, daß die ge­werblichen Genossenschaften bei der Kohlenabgabe ebenso berücksichtigt werden sollen, wie die landwirth- schastlichen Genossenschaften. Zu einer Anregung auf Bildung eines oberschlesischen Kohlensyndikats mit Einschluß der Staatsgruben, bemerkt er, daß er sich daraus höchstens einlassen könnte, wenn der Staat den maßgebenden Einfluß auf die Preisbildung hätte, da er sich in der Neubildung der Preise immer zurück­halten müsse, bis die Marktlage eine feste Gestalt angenommen habe.

Eifenbahnminister Thielen erwidert auf frühere Einzclausführungen von Heim und Graf Kanitz. Abg. Sachse (voz.) bestreitet, daß die Streiks schuld an der Kohlenthcuerung sind!

Sächsischer Ministerialdirektor Fischer weist den Vorwurf zurück, daß die sächsische Regierung sich nicht die Linderung der Kohlennoth habe angelegen sein lassen.

Abg. G a m p nimmt das Kohlensyndikat in Schutz und erinnert daran, daß die Bergwerke lange Zeit Einbuße gehabt haben. In der Kohlenversorgung sei die Organisation allerdings mangelhaft gewesen und hier sei eine Besserung durch kommissionsweise Uebcr- tragung des Kohlenverkaufs an die kleinen Händler unter Initiative des Ministers zu wünschen. Redner regt an, daß der Staat sich auch in Rheinland-West­falen Grubenbesitz schaffe, um Einfluß zu gewinnen.

Nach einer kurzen Erwiderung des Handels­ministers Brefeld spricht Abg. Czarlinski die Hoffnung aus, daß es gelingen wird, geeignete Mittel zur Abstellung der Kohlennoth zu finden.

Abg. P a ch n i ck e (sreis. Ver.) hält es für unrecht, bei der Beurtheilung der Wirkungen des Syndikats hier ein einzelnes Syndikat herauszunehmen. Was von einem Syndikat gelte, treffe auch auf die anderen zu. Den legalen Zwischenhandel treffe kein Ver­schulden an der Theuerung, sondern einzelne, welche die Lage mißbraucht haben.

Darauf wird die Berathung vertagt.

Der elegante junge Mann schien wirklich Ein- ck auf die kindliche Isa gemacht zu haben. Vergebens hatte Susanne den Bruder be­reu, sich sein Glück nicht von einem Andern en zu lasten, sie bat und flehte er möge ch noch im Laufe des Abends die Entscheidung eifuhren, Isa einen Blick in sein treues, des Herz thun lasten, doch er schüttelte nur ig den Kopf.

^.Jsa Hebt mich nicht," hatte er gesagt, müßte sie es längst gefühlt haben, sie müßte ? in meinen Augen lesen, wie es um mich W- und was ich für sie empfinde. Sie würde vielleicht aus Mitleid entschließen meine zu werden, wenn sie ahnen könnte, was um ihretwillen leide, das aber, das will nicht. Siehst Du Susanne, wenn ich

Artiger ist am Donnerstag vor 10 Uhr in e SIt£1n Sonderzug von Köln nach dem Haag ab- I Den Weg zum Bahnhof hielt wiederum

L L fahlreiche Menschenmenge besetzt, während ; dem Bahnsteig nur wenigen Personen der Gf/( Stritt gestattet worden ist. Der Alldeutsche ixiband Heß Krüger durch ein Kind unter ent- afettoafi. rechenden Glückwünschen für die Weiterreise ,b enoej ja Blumenarrangement überreichen, worauf der 'genehvii xäfident den Wagen bestieg. Er grüßte so- nge die Anwesenden bis der Sonderzug aus JA Gesichtskreise entschwunden war. Kaus- Sentta geun Karl Semmen richtete namens des Kölner W hirencomites vor der Abreise herzliche Worte Abschieds an den scheidenden Präsidenten und s.frisch« etonte, daß Kölns Bürgerschaft sich überaus ^oia Mich gefühlt Habe, den Präsidenten unter sich - j sthen. Sie fei einig in den Wünschen, daß mit Hülfe des Allmächtigen sowie der hohen itik ihm recht bald vergönnt sein möge, das staliebte Vaterland wiederzusehen und dort

vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., Er,Heun täglich anfett an Loerkwgen naai si-.rn-- uns .-eieriagct.

bei allen Postämter» 2,25 Ml. (excl. Bestellgeld). Sonntagsbeilage: Illujtrrrtes «vuutvgsbtakt. ZF

Insertion»,ebühr: di. gespaltme Zeile oder deren Rau» 10 Ps^ o CTVit-nihor 1 QM "»d Verlag: Joh. Aua. Koch, Universitals-Buchdrnck-r« o 7

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